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Auch in Obermoschel selbst, das 1349 durch Kaiser Karl IV. die Stadtrechte erhalten hatte und als Amt des Herzogs von Pfalz-Zweibrücken fungierte und mit der hoch über die Stadt thronenden Moschellandsburg lange Zeit Sitz einer herzoglichen Nebenlinie war, fand die reformatorische Begegnung schnell Aufschwung. Schon 1526 wurden in zahlreichen nordpfälzischen Gemeinden Dankgottesdienste für die Einführung der Reformation gehalten.

Kaum eine Kirche in den überschaubaren Orten unseres jetzigen Dekanates hat indes die Kriege, Plünderungen und Verwüstungen der dann folgenden zwei Jahrhunderte überstanden.




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