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Ab 11.5.2019 Haben Sie Lust in einem Popularchor mitzusingen?


Wenn Sie Lust haben, bei uns mitzusingen, dann klicken Sie auf diesen LINK hier können Sie alle Infos dazu lesen.

Der neue Gemeindebrief 20.1


Mit diesem LINK können Sie den neuen Gemeindebrief 20.1 einsehen und herunterladen.  Am Mittwoch dem 27.November 2019 finden Sie ihn dann  in der Beilage des Wochenblattes.

Spielerisches erkunden der eigenen Stimme als auch Klingen und Tönen kleiner Mantras und Melodien


Mit diesem LINK können Sioe erfahren was alles angeboten wird.

Kommen Sie zu uns, in einen unserer Chöre

Wenn Sie bei einem unserer Konzerte heimlich den Wunsch verspürt haben, auch Teil dieser Chorgemeinschaft zu sein, dann kommen Sie zu uns, denn wir suchen Sängerinnen und Sänger. Die Probentermine finden Sie jeweils bei den folgenden Links:
Evangelische Kantorei
Gospelchor UNITY
Wir freuen uns auf Sie, Ihr Kantor Tobias Markutzik. Ich bin auch persönlich für Sie erreichbar unter: 0163 2935 953 oder per E-Mail: tobias_markutzik@web.de.

Eintrittsstelle

Losung

Losung für Samstag, 16. November 2019
Der HERR wird richten der Welt Enden. Er wird Macht geben seinem Könige.
1.Samuel 2,10

Wenn der Menschensohn kommen wird in seiner Herrlichkeit und alle Engel mit ihm, dann wird er sich setzen auf den Thron seiner Herrlichkeit, und alle Völker werden vor ihm versammelt werden.
Matthäus 25,31-32

© Evangelische Brüder-Unität

Herzlich willkommen in unserer Kirchengemeinde!

Im Folgenden stellen wir Ihnen die außergewöhnlichen kirchlichen Veranstaltungen vor. Alle anderen Veranstaltungen finden in der linken Spalte unter Gottesdienstplan und Veranstaltungen der nächsten Zeit.

  • 31.10.2019, um 19:00 Uhr in Konken, Reformationsgottesdienst

  • 15.11. 2019 "Frieden und Gerechtigkeit", das Jahresprogramm und heute: "....den Himmel Erden", mit einem umfangreichen Programm in der Stadtkirche
  • „… den Himmel erden“

    15.11.2019 Ev. Stadtkirche Kusel

    Das Prot. Dekanat Kusel und die Kath. Pfarrei Kusel laden nach zahlreichen Veranstaltung im Jahr 2019 zu „Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung“ zu einem Friedensfest ein.

    Ein buntes Programm an Aktionen, Workshops, musikalisch und choreografischen Beiträgen, wie auch spirituellen Momenten erwartet Sie und euch in der Ev. Stadtkirche Kusel.

    Für das kulinarische Wohl ist gesorgt.

    Die Veranstaltung findet im Rahmen der bundesweiten Ökumenischen Friedensdekade statt.

    Wir wollen Wege für ein friedvolles und gerechtes Miteinander unter den Menschen und der Schöpfung aufzeigen - in unserer konkreten Lebenswirklichkeit  „den Himmel erden“.

     

    Programm

     

    17.30 Uhr        Eröffnung  (Kirchenrat Wolfgang Schumacher)

                            Andacht „… den Himmel erden“

                            Musikalische Gestaltung (Tobias Markutzik)

     

    18.00 Uhr        Offenes Programm mit Aktionen und Workshops

                            und evtl. Darbietungen

    19.30 Uhr        AlBaSoTe, Chor der Musikschule Kuseler Musikantenland

    20.30 Uhr        “Little Boy, Big Taifun”, inszenierte Lesung (Sachiko Hara)

    22.00 Uhr        Taizé-Andacht

    Inszenierte Lesung  „Little Boy, Big Taifun“ –

    Erinnere dich! Protestiere! Überlebe! (Hisashi Inoue)

    Sachiko Hara ist eine japanische Schauspielerin, die an verschiedenen Schauspielhäusern Europas gastiert und gegenwärtig in Zürich tätig ist. Ihr 2010 erstmals aufgeführtes Theaterstück 'Little Boy, Big Taifun' erzählt vom Abwurf der Atombombe auf Hiroshima 1945 und den damit verbundenen  Konsequenzen. Ein vorbereitender Workshop bereitet die Inszenierung auf der Bühne vor.

    Meditatives Abendgebet mit Gesängen aus Taizé
    Die Seele auftanken. Zur Ruhe kommen. Sich tragen lassen von klangvoller Musik und prägnanten Texten.
    Die Form des Abendgebetes lehnt sich an die Liturgie von Taizé, einer ökumenischen Gemeinschaft im französischen Burgund, an. Kontemplativer Gesang, kurze Lesungen und Stille wechseln sich ab und bilden den schlichten Rahmen für die gemeinsame Andacht.
    Willkommen sind alle, die sich nach biblisch orientierter Spiritualität sehnen, die in Gemeinschaft mit anderen Gott loben möchten und sich Ihm für die persönliche Begegnung öffnen wollen.

    AlBaSoTe

    Der Jugendchor Musikschule Kuseler Musikantenland singt unter der Leitung von Matthias Stoffel und Angelika Rübel Lieder zu Frieden, Zivilcourage und Bewahrung der Schöpfung.

    Goldene Regel

    In allen großen Weltregionen ist die Goldene Regel die Grundlage für menschliches Handeln. Was ist für dich die goldene Regel des Zusammenlebens?

    Eine-Welt-Laden

    Es gibt viele Gründe für den Kauf von Fair- Trade -Waren. Der Eine-Welt-Laden Kusel stellt das Konzept fair gehandelter Produkte vor und bietet leckere Getränke wie Kakao und Tee an.

    „Mother earth round“

    Eine wunderschöne, meditative indianische Melodie, die zu Achtsamkeit und menschlicher Solidarität mahnt. Gemeinsam mit Klaus Peter Bösshar (Musikschule plus) soll sie gesanglich interpretiert und mit authentischen Rhythmusinstrumenten und Soundeffekten gestaltet werden. Das Ergebnis des Workshops kann in einem abschließenden Konzert präsentiert werden.

     „… und Friede den Menschen auf Erden!“

    Als Friedensbotschafter unterwegs sein – Aufgabe der Sternsinger*innen.

    Am Beispiel des Libanon, eines kleinen Landes mit multikultureller und multireligiöser Gesellschaft, lassen sich Wege zum Frieden entdecken - konkret im Alltag und nicht in Reden und Ankündigungen.

     „1000 Kraniche“

    Sadako Sasaki war beim Abwurf der Atombombe über ihrer Heimatstadt Hiroshima zwei Jahre jung und erkrankte zehn Jahre später an Leukämie. In der Hoffnung  gesund zu werden faltete Sadako 1000 Kraniche. Sie starb jedoch im Alter von zwölf Jahren.

    Die Origami-Kraniche sind durch sie zu einem weltweiten Symbol der Friedensbewegung und des Widerstands gegen Atomwaffen geworden. Dieses Anliegen soll durch selbst gebastelte Kraniche aufgegriffen werden.

     

     „5000 Brote – Konfis backen Brot für die Welt“

    Bei der Aktion steht die Idee des Teilens im Mittelpunkt – so wie in der Geschichte der Speisung der Fünftausend. Konfirmandinnen und Konfirmanden aus der Pfarrei am Potzberg backen in der Bäckerei Schäfer (Mühlbach) zugunsten von Brot für die Welt. Das Brot wird zum Verkauf und Verzehr angeboten.

     

    17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs)

    Die 17 globalen Ziele für nachhaltige Entwicklung der Agenda 2030 wurden 2015 von den Vereinten Nationen (UN) beschlossen. Leitziel ist es weltweit ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen und gleichzeitig die natürlichen Lebensgrundlagen dauerhaft zu bewahren.

    Der Jugendfonds Kusel vom Bundesprogramm „Demokratie leben“ stellt die Ziele vor und geht der Frage nach, wie diese Ziele konkret umgesetzt werden können.

     

    Trendsetter – Weltretter – einfach anders bewegen  

     „Frieden und christlicher Glaube?“

    Detlev Besier, Pfarrer der Arbeitsstelle Frieden und Umwelt der Ev. Kirche der Pfalz, stellt die ökumenische Mitmachaktion „Trendsetter-Weltretter“  für einen nachhaltigen Lebensstil  vor und lädt zu einer Diskussionsrunde zu Frieden und christlichem Glauben ein.

     

    Selbstgedruckte Stoffbeutel aus fairem Handel

    Bio-Baumwolltaschen aus fairem Handel können mit einem Siebdruckverfahren selbst bedruckt werden. Eine Kreativaktion der Evang. Jugendzentrale Kusel.

    BeeGreat – Rent Your Hive

    BeeGreat – Rent Your Hive, ein junges, in Waldmohr ansässiges Start-Up-Unternehmen, betreibt gemeinsam mit sozial und ökologisch engagierten Unternehmen der Saarpfalz-Region aktiven Natur- und Umweltschutz, um das Überleben der Honigbiene zu sichern und die Artenvielfalt unserer Biosphäre zu erhalten.

    Michael Wirth stellt dieses Projekt vor und lädt zu einer Verkostung ein.

     

    Der Arbeitskreis „Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung“ dankt allen Mitwirkenden für ihr Engagement und ihre Unterstützung.

    (Logos von

    Prot. Dekanat Kusel

    Kath. Pfarrei Hl. Remigius Kusel )

  • 17.11.2019 um 10:00 Uhr in der Stadtkirche, Volkstrauertag
    • um 11:00 Uhr auf dem Friedhof in Kusel

    • um 9:30 in Diedelkopf

    • um 10:15 in Körborn

    • um 11:00 in Blaubach

    • um 14:00  auf dem Friedhof in Ehweiler

    • um 14:30  auf dem Friedhof in Bledesbach

  • 20.11.2019, um 19:00 Uhr in der Stadtkirche, Buß- und Bettag

  • 24.11.2019, um 10:00 Uhr in der Stadtkirche, Ewigkeitssonntag

Was sich in unserer Gemeinde ereignet hat:

19.10.2019, Stunde der Kirchenmusik, "Die Frau im Schatten"

Unter dem Titel „ Die Frau im Schatten“ fand am 19.10.2019 die Stunde der Kirchenmusik statt. Gemäß des Mottos wurden Titel von Clara Schumann und Fanny Hensel, sowie von den dazugehörigen männlichen Komponisten Robert Schumann und Felix Mendelssohn Bartholdy musiziert. Fanny Hensel (die Schwester Mendelsohns) und Clara Schumann (Schumanns Ehefrau) stehen ihren weitaus bekannteren männlichen Pendants in genialer, kreativer und musikalischer Schaffenskraft in nichts nach.

Nur leider waren die Zeiten im 19. Jahrhundert noch deutlich anders, so hatten es Frauen im musikalischen Leben deutlich schwerer als ihre männlichen Komponisten.

Dass die genannten Damen es sehr wohl verdient haben, mit den großen Komponisten in einem Atemzug genannt zu werden, stellten Daniela Schick (Sopran) und Heribert Molitor (Klavier) in beeindruckender Weise dar.

Mit glockenheller Stimme, äußerst präsenter Textdeklamation, mal anmutig, mal forsch fordernd verströmte Schick eine Leichtigkeit, die bestach. Schick gelang es, eine Atmosphäre zu schaffen, die den Zuhörer in den jeweiligen Gestus des Liedes mitnahm. Bewundernswert war insbesondere auch, dass sie dies schaffte, ohne übertrieben gekünstelt oder aufgesetzt zu wirken.

Kongenialer Begleiter war Heribert Molitor. Ausgestattet mit einer äußerst dezidierten Anschlagdynamik war Molitor nicht nur ein perfekter Rückhalt für Schick, sondern weit mehr als das: durch seine überragende Technik gelang es ihm sich ganz und gar auf Schick einzulassen, zu gestalten und nicht nur Töne zu spielen. Man merkte beiden Akteuren an, dass sie mit ganzem Wesen und Sinn in der Musik waren. Fantastisch zu sehen und zu hören!

Nicht zuletzt ist zu erwähnen, dass die beiden mit sehr hoher Konzentration nicht weniger als 26! Titel darboten. Nicht einmal hatte man das Gefühl, dass bei dem etwa 70 Minuten dauernden Liederabend der Spannungsbogen litt. Das war hochromantische Musik vom Feinsten!

20.9.2019, Church for Future

Weltweit wurde heute von Australien bis Kanada für eine Klimawende demonstriert.

Auch in Kusel demonstrierten fast 200 Teilnehmer unter dem Motto der beiden christlichen Kirchen: Churches for Future.
Eingeleitet wurde der Gottesdienst um 11:55 mit dem Glockengeläut mit 8 Glocken der beiden Kirchen. Ein nicht zu überhörender Weckruf um 5 vor 12 im wahrsten Sinne des Wortes. Gestaltet wurde der Gottesdienst von beiden christlichen Kirchen mit Pastoralreferentin Katja Kirsch, Dekan Lars Stetzenbach und Pfarrerin Isabell Aulenbacher, die die Predigt hielt.

Nach der Predigt wurden Tütchen mit Senfsamen ausgegeben. Im Bild Katja Kirsch bei der Ausgabe.

Es folgte Die Lesung der Schöpfungsgeschichte, vorgetragen von Schülern, die sich kurzfristig dazu bereit erklärt hatten.

Abschliessend sprachen die Teilnehmer das Vaterunser, das beide Kirchen eint, so sprach man das Gebet und gab sich dabei die Hände mit den Nachbarn.

7.9.2019, Dekanats-Kirchenmusiktag, "SING MIT"


Mehr als 40 Sängerinnen und Sänger sind der Einladung zum Dekanats-Kirchenmusiktag gefolgt.
"Sing Mit" forderte die Einladung zum Mitsingen auf. 3 Stunden von 14 bis 17:00 Uhr wurde unter Anleitung von unserem Kantor Tobias Markutzik gesungen, wurden neue Lieder aus dem neuen Zusatzgesangbuch. "Wo wir dich loben, wachsen neue Lieder plus" geprobt und einstudiert.
Und nach einer Pause mit Gebäck und Getränken wurden die Lieder im Rahmen eines Gottesdienstes ab 18:00 Uhr mit Dekan Lars Stetzenbach vorgetragen.

Es war ein fröhlicher und beschwingter Gottesdienst, der alle beim Singen mitriß. Nicht nur die flotten modernen Kompositionen sondern auch die lebensnahen und -bejahenden Texte erfreuten die Herzen der Gemeinde.

1.9.2019, Messedienstag, Messegottesdienst


Das ausgeteilte Liedblatt zu dem diesjährigen Messegottesdienst auf dem Koch´schen Markt an die gut 200 Besucher liess einen spannenden ökumenischen Gottesdienst erwarten.

Gestaltet wurde der Gottesdienst von Dekan Lars und der Pasoralreferentin Katja Kirsch von der katholischen Kirche.

Musikalisch begleitet wurde der Gottesdienst von Mathias Stoffel (Keyboard) Jessica Schöfer (Gesang) und Bernd Nickaes am Saxophon.

In seiner Predigt gelang es Dekan Stetzenbach eine fiktive Geschichte über das plötzliche Aus von Bier und Wein mit der Hochzeit zu Kana zu verbinden. (Vergleiche Bild 1) Der Messe angemessen war die Predigt mit launigem Lokalkolorit und der frohen Botschaft dieses lebensnahen Jesus von Nazareth.  Den Besuchern hat es offensichtlich gefallen.

Als Katja Kirsch zum Vater-Unser aufrief bat sie die Besucher sich in einer ökumenischen Geste beim Gebet die Hände zu reichen. Dem hat sich kaum jemand verweigert.
Das Postludium, das Jessica Schöfer mit großer Hingabe vortrug, wurde mit lang anhaltendem Applaus belohnt.

13.8.2019, Schulanfänger der Luitpoldgrundschule feiern den Einschulungsgottesdienst


Über Hundert Erwachsene und mehr als 40 Einschulungskinder kamen zum ökumenischen Gottesdienst.

Gestaltet und begleitet wurde er von Pastoralreferentin Katja Kirsch, Pfarrerin Isabell Aulenbacher und zwei Lehrerinnen der Luitpoldschule, die die Lieder mit Gitarre und Gesang unterstützt haben.

Aber als erstes wollte Pfarrerin Aulenbacher die vielen Schultüten sehen, welche die Kinder zur Einschulung bekommen hatten. Sie sollten dann raten was wohl in ihrer Schultüte versteckt war. Und dann zeigte sie eine rote große Schultüte aus der die Kinder abwechseln etwas herausnehmen konnten. Diese Gegenstände, vom Kuscheltier bis zum Smily wurden sozu den Leitpunkten der Predigt.

Hier hatte ein Junge einen Kunststoffengel mit Katzenaugen herausgenommen, der auf der Schultasche bei Dunkelheit die Verkehrsteilnehmer warnen sollte und zugleich natürlich auch ein Schutzengel ganz allgemein war.

Schliesslich wurden die Einschulungskinder zum Altar gerufen ...

und wurden dann von den beiden Geistlichen gesegnet.
Danach ging es zur Luitpoldschule zum Empfang auf dem Schulhof.

19.7.2019, Schulanfänger der Paul-Gerhardt-Kita nach der gemeinsamen Übernachtung

4.7.2019, Der neue Taufstein ist jetzt fertig


Der Taufstein ist jetzt fertiggestellt. Viele haben daran gearbeitet: Die Konfis, der Vater von Isabell Aulenbacher und den letzten Schliff hat ihm unsere Pfarrerin Isabell Aulenbacher gegeben.

30.6.2019, Die Band Sehnlichst aus Mannheim gab ein chridtliches Konzert der anderen ArtKonzert

Mit über 100 Besuchern wurde das Konzert besucht. Obwohl die sonst kühle Kirche bot mit 27°C nicht die sehnlichst erwartete Kühle bot. 
Mit neun Musikern und Sängern war das Orchester prächtig und vielfältig besetzt.
Das Publikum war begeistert und der Erfolg könnte dazu verleitet ähnliches nicht nur einmal im Jahr anzubieten.

30.6.2019. Sommerfest mit Gottesdienst in der AS-Kita


Trotz außergewöhnlicher Hitze von fast 37°C kamen viele Eltern mit ihren Kindern. Vor allem aber kamen alle Kinder, die nach den Sommerferien in die Grundschule wechseln.

Zur Freude aller Besucher hatten die Erzieherinnen und Erzieher im Rahmen des Gottesdienstes eine Geschichte aus der Bibel zu einem kleinen Theaterstück umgeschrieben und spielten es auch selber.

Es war die Geschichte, wie David von Gott zum König erwählt wurde.

Pfarrerin Isabell Aulenbacher gestaltete den Gottesdienst.

Birgit Hofmann hatte mit den Erstklässern einen Rapsong eingeübt, in dem die Kinder vortrugen, was sie bis dahin in der Kita alles gelernt hatten, um für die Schule fit zu sein.

Abschliessend segnet Pfarrerin Aulenbacher alle künftigen Schulkinder und ihnen wurde dabei ein kleines Kreuz an einem Anhänger überreicht.

Und ganz zum Schluss wurde noch der Schultütensong vorgetragen.

Dann endlich durften alle der Hitze entfliehen und konnten in den Kitaräumen, dem Entenzimmer und

dem Schneckenzimmer Erfrischendes und Sättigendes zu sich nehmen.

28.6.2019, Schulentlassfeier der 4. Klässer aus der Luitpoldschule

Zunächst kamen die 4.Klässer und durften sich in die ersten 4 Reihen setzen. Die Klassen von Frau Bonner und Frau Hübner. Und dann kammen die Eltern und Verwandten und schliesslich alle Kinder der Luitpoldschule. Es waren so viele, dass die Kinder meist zu zweit auf einem Stuhl sitzen mussten.
Der Gottesdienst wurde von Pfarrerin Isabell Aulenbacher und Pastoralreferentin Katja Kirsch gestaltet. In buntem Wechsel hörten wir Lieder auch mit instrumentaler Begleitung. Aber auch die Wünsche und Erwartungen wurden von den Schulabgängern vorgetragen.
Auch eine Geschichte aus der Bibel wurde von Pfarrerin Aulenbacher erzählt und behandelte darin den Aufbruch in einen neuen Lebensabschnitt.

Auch Pastoralreferentin Kirsch stimmte die Kinder auf den neuen Weg ein.

Abschliessend wurden die Schulabgänger gesegnet und erhielten ein kleines Geschenk.

26.6.2019, Grillabend statt Presbytersitzung


Guten Abend! Bin ich hier richtig zum Grillabend des Presbyteriums? Fehlen da nicht noch ein paar Schwestern und Brüder?
Natürlich, aber die kommen noch!

Bei der Hitze gibt es erst mal was zu trinken!

Und nachdem man Bernhard Mensch zum Grillmeister erkoren hatte brutzelten auch schon die Bauchlappen und die Steaks auf dem Schwenker.

Und allen hat das Fleisch mit den mitgebrachten Salaten geschmeckt!

8.6.2019, Popularmusik mit einem Projektchor am Pfingstsamstag im Gottesdienst


Popularmusik mit einem Projektchor und das an einem Pfingstsamstag um 18:00 Uhr in der Stadtkirche - wenn das mal gut geht.
Neugierige gab es genug. Die Kirche war voll. Im Mittelpunkt und am Anfang stand ein englischer Popsong. Er wurde zunächst in deutsch übersetzt vorgetragen bei leiser Klaviermusik von unserem Kantor Tobias Markutzik. Träume in unserer Welt, was sie bewirken, mit uns und in der Welt. Und dann vorgetragen von einem Chor mit über 40 Sängerinnen und Sängern.

Gestaltet von Dekan Stetzenbach und der Prebyterin Birgit Hofmann

Und vieles war ganz anders als sonst: Der Dekan stand nicht auf der Kanzel sondern mitten unter uns und nicht vor dem Mikrophon sondern mit dem Headset. Hiermit wurde die Sprache auch mit ihrer zarten Modulation fast zu einem ganz persönlichen Gespräch - ja die Worte gingen einem nicht nur in das Ohr sondern auch unter die Haut.
Und dann wir, die Besucher wurden nicht nur von dem gesprochenen Wort gefangengenommen sondern auch vom Chor, denn wir wurden regelrecht umzingelt, so standen sie um die Besucher herum. Wir mussten singen? Nein wir durften singen, diese jungen jubelnden Lieder voller Rhytmus und Spiritualität wie sie in dem ausgegebenen neuen Liederbuch standen. Und der Chor um uns herum feuerte uns an, sang vor und mit und zusammen im Wechsel mit uns, den Besuchern. Der ganze Gottesdienst kam in einen Flow,  wurde zu einem beglückend erlebten Gefühl. Plötzlich konnten alle singen und wie!

Natürlich sang der große neue Projektchor auch mal alleine aber mit uns gemeinsam war es am ergreifendsten.

So eine wunderbare spirituelle Stimmung gleichermaßen von Worten und gemeinsamen Gesang getragen gab es noch nie.
Aber so sollte es ja auch sein: Auf dem neuen Gesangbuch stand es ja "Wo wir dich loben wachsen neue Lieder" - aber nicht nur die.

18.5.2019,Familienausflug der Paul-Gerhardt-Kita

Familienausflug der Prot. Kindertagesstätte Paul- Gerhardt aus Kusel

Am Samstag, den 18.05.2019 fand der Familienausflug der Prot. Kindertagesstätte Paul- Gerhardt, der vom Elternbeirat organisiert wurde, statt.

Eltern, Kinder und Erzieher/ innen fuhren gemeinsam vom Bahnhof in Kusel nach Rammelsbach zum historischen Backhaus. Dort konnten die Kinder beim Backen zusehen.

Anschließend wurde auf dem Weg zum dortigen Spielplatz noch der Künstlermarkt besucht.

Beim gemeinsamen Picknick auf dem Spielplatz fand der Familienausflug seinen Ausklang.

12.5.2019, Vorstellung der neuen Konfirmanden


Zur Vorstellung der Konfirmanden war die Kirche mit über 130 Besuchern voll besetzt.
Von den insgesamt 28 neuen Konfirmanden kamen 25 zur Vorstellung.

Hierbei stellten sich die Konfirmandinnen und Konfirmanden gegenseitig vor, berichteten von ihren Hobbys und warum sie zur Konfirmation gehen würden.

Fünf von Ihnen sprachen die verschiedenen Texte eines Fürbittengebetes.

Und hier sind sie alle mit ihrer Pfarrerin Isabell Aulenbacher zu sehen.

Karfreitag, 19.April 2019 "Ein deutsches Requiem"


Karfreitag 2019 fand 150 Jahre nach der Uraufführung die Aufführung "Ein deutsches Requiem" von Johannes Brahms in der Kuseler Stadtkirche statt.
Die Kirche war auch auf der Empore gut gefüllt und die Presse fand höchstes Lob für die Aufführung. (Der Bildautor ist Horst Clos)

18.4.2019, Gründonnerstag, Tischabendmahl in Körborn


Am Gründonnerstag wurde schon traditionsgemäß die Tischabendmahlfeier in Körborn im Dorfgemeinschaftshaus gefeiert. Das gemeinsame Suppenessen wurde mit 5 verschiedenen Suppen vollzogen, die von verschiedenen Prebyterinnen gekocht und mitgebracht wurden. Davor wurde der Abendmahlsgootesdienst mit meditativen Texten die abwechselnd von Dekan Stetzenbach, Lisa Ruth, Christiane Becker-Kreutz und Hans-Christian von Steinaecker vorgetragen wurden. Begleitet wurden die Lieder von Dietmar Warkus auf dem Keyboard.

Samstag, 30.3.2019 Michael Hirte

Es war ein ganz besonderes Konzerterlebnis. Mit bewegenden Eigenkompositionen und berührenden Interpretationen klassischer Melodien, Schlagern und Evergreens entführte Michael Hirte mit seinem fast dreistündigen Konzert-Programm am Samstag, den 30.März 2019, in der Ev. Stadtkirche in Kusel aus dem stressigen Alltag in die Welt der Träume.

Michael Hirte berührt und bewegt an diesem Abend die Menschen gleichermaßen durch seine liebenswerte Art, künstlerische Virtuosität, seine Nähe zu den Zuhörern und sein außergewöhnliches Gespür für Stimmungen und Gefühle.

Er brachte das Publikum zum Tanzen, Schunkeln und vielfach zum Schmunzeln.

Begleitet wurde Michael Hirte von seiner langjährigen Live-Band, die ihm auf den Bühnen den Rücken stärkt, sowie Gastsängerin Simone Oberstein.

Die 270 Besucher aus Nah und Fern dankten für diesen Abend mit Standing Ovations und Minutenlangen Applaus.

2.3.2019, Stunde der Kirchenmusik, Blasmusik zur Fastenzeit

Blasmusik zur Fastnachtszeit

Wer dem närrischen Kulau am Faschingssamstag zumindest für eine Weile entfliehen wollte, fand dazu in der Prot. Stadtkirche Kusel im Rahmen der Stunde der Kirchenmusik eine ideale Möglichkeit. Fast 50 Besucher ergriffen diese Möglichkeit und wurden von dem Bläsertrio Kathrin Krannich (Querflöte), Michelle Keem (Fagott) und Hans-Peter Bohrer (Klarinette) reichlich belohnt.

 
Und es war für jeden Geschmack etwas dabei. Das Trio spielte Werke von Johann Sebastian Bach, Ludwig van Beethoven, Leonardo De Lorenzo, Charles Koechlin und Robert Muczynski.  Wunderbar zu erleben, wie sich die drei Instrumente zum einen durch ihre klanglichen Eigenschaften sehr klar voneinander abgrenzten, zum anderen herrlich zu einem homogenen Klangbild verschmolzen.

Strahlende Flötenklänge, butterweiche Klarinettentöne. Krannich und Bohrer waren hervorragend vorbereitet und überzeugten vollends mit virtuoser Spielfreude. Und doch wurden beide noch um einen Hauch überstrahlt von der Fagottistin Keem. Wer in einem Fagott ein behäbiges Bassinstrument sieht, hat Keem noch nicht auf dem Fagott gehört. Unglaublich mit welcher Flexibilität sie agierte. Beweglich und agil in ihrer Spielweise. Und mit einem Ton gesegnet der wahrlich anrührt. Unnachahmlich! Besonders hervorzuheben ist auch die detailverliebte Arbeit der Musiker bei Phrasierungen. Fazit des Konzertes:

Kammermusik vom Feinsten , begeisterte Zuhörer, Applaus, Zugabe. Von der gehörten Musik erfüllter Heimweg. Nachahmenswert!

2.2.2019, Stunde der Kirchenmusik, Streichtrio

Die große Anzahl der Besucher wurde mit einem außergewöhlichen Kammerkonzert überrascht mit zweimal 40 Minuten Länge und einer Pause mit Erfrischungsgetränken.Als erstes wurde ein Streichtrio von Wolfgang Amadeus Mozart ( 1756 - 1792) vorgetragen:

Das Streichtrio Es Dur, KV 563 von W. A. Mozart entstand 1788 in Wien, zusammen mit seinen letzten drei Sinfonien und dem „Krönungs“Klavierkonzert . Die Uraufführung des 6-sätzigen  Werkes, bei der Mozart Bratsche spielte, erfolgte 1789 in Dresden auf einer Reise durch Deutschland.

Die Sätze des Divertimentos folgen im 1. und 2. Satz formal der Sonatenform, im 3. und 5. Satz der Mehrgliedrigkeit eines Menuetts samt Trio(s) , im 4. Satz einem Thema mit 7 Variationen und im 6. Satz der Rondoform.

Einstein schreibt in seinem Buch über Mozart von „der Leichtigkeit des Tones“ und bezeichnet es als „sein wahres kammermusikalisches Werk“, das nur deshalb so stark anwuchs, „weil es etwas Besonderes an Kunst, Erfindung und gutem Geist bieten wollte“.

Jedes Instrument sei „primus inter pares“, jede Note signifikant und ein Beitrag zu einer spirituellen und sinnlichen Erfüllung im Klang“ und nannte es eines seiner edelsten Werke.

Als Mozarts einzig abgeschlossene Komposition für die Gattung Streichtrio, ist es überhaupt auch eine der ersten Arbeiten in dieser Besetzung, entstanden aus Musik für zwei Violinen und Bass sowie der Triosonate.
Mit folgenden Sätzen:

1.  Allegro

2.  Adagio

3.  Menuetto. Allegretto – Trio

4.  Andante

5.  Menuetto. Allegretto – Trio I / II

6.  Allegro

Danach, begeisterter Applaus.
Und ein Erfrischungsgetränk in der Pause.

Danach wurde das Streichtrio von Ludwig van Beethoven (1770 - 1827) vorgetragen:Das Trio in Es- Dur, op 3 von L. v. Beethoven, komponiert 1792, ist das früheste seiner Streichtrios. Der junge Beethoven folgt mit sechs Sätzen, anders als bei der üblichen viersätzigen Sonatenform, wie auch in der Tonart Es- Dur und in manch anderem Detail dem Vorbild von Mozarts großem Streichtrio. Später experimentiert er mit seinen  drei weitere Streichtrios op. 9 mit dieser Gattung. Dass das Streichtrio nicht die gleiche Geltung erreichen konnte wie das Streichquartett oder Klaviertrio, liegt nicht zuletzt daran, dass die Spieler buchstäblich alle Hände voll zu haben, um die Vollstimmigkeit eines Streichquartetts oder von Klavierkammermusik zu suggerieren. Bei Beethovens Trios führt das dauernde Dialogisieren und klangliche Expandieren zu einer für den Spieler extrem fordernden Musik. Beethovens Elan, sein unbedingter Wille an die Grenzen des Spielbaren zu gehen, wird gerade hier im zweitkleinsten Genre der Streicherkammermusik, deutlich.Mit den Sätzen:

1.  Allegro con brio

2.  Andante

3.  Menuetto. Allegretto – Trio

4.  Adagio

5.  Menuetto. Moderato – Minore

6.  Finale. Allegro

Und wieder wurde das Trio begeistert beklatscht.

Sogar mit standing Ovations.

Das war ein sehr begeisternder Abend und ein Highlight der Stunde der Kirchenmusik.
Abschließend die Vitae der Ausführenden:
 

 

Dorothee Hesse

Dorothee Hesse studierte an der

Violine

Musikhochschule Trossingen Musik und absolvierte später eine Logopädenausbildung in Darmstadt. Ihre Ausbildung im Bereich der musikalischen Grundausbildung vertiefte sie im Rahmen von Fortbildungen.

Sie ist Lehrerin an der Musikschule Kuseler Musikantenland und unterrichtet Violine, Viola und Elementare Musikpädagogik.

 

Peter Labus,

Peter Labus erhielt seinen ersten Violin-

Viola

Untericht bei Elisabeth Konopka im Alter von 6 Jahren an der Musikschule in Görlitz.

Mit 16 Jahren wechselte er auf das

Landesgynamsium für Musik in Dresden, wo er bei Prof. Uta Vince an der Musikhochschule Dresden Viola-Untericht bekam.

Er vertiefte seine Studien als Jungstudent in der Klasse von Prof. Ditte Leser und Prof. Erich Krüger an der Musikhochschule in Weimar.

Nach einem Studium der theoretischen Physik arbeitet er als Wisschenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer Institut für Wirtschaftsmathematik in Kaiserslautern.

 

Christine Rutz,

Christine Rutz bekam im Alter von 7 Jahren ihren

Violoncello

ersten Cellounterricht in Rottweil. Im Alter von 15 Jahren begann sie an der

Hochschule für Musik Trossingen als

Jungstudentin das Fach Violoncello zu studieren. Ihr Studium setzte sie an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover fort und schloss es dort als Diplom-Musikerin ab.

Derzeit unterrichtet sie Violoncello und Kammermusikensembles an der Musikschule Kuseler Musikantenland.

 

 

 

26.12.2018 , 2. Weihnachtsfeiertag


Am 2. Weihnachtsfeiertag hat der Gospelchor den Gottesdienst mitgestaltet.
Mit über 100 Besuchern war der Gottesdienst sehr gut besucht.
Auch das Bethlehemlicht brannte noch, nun schon seit 7 Tagen und immer noch tragen Besucher das Licht heim nach Hause.

24.12.2018, 17:00 Familiengottesdienst


Zum Familiengottesdienst war die Kirche bis auf auf den letzten Platz gefüllt.
Und das Krippenspiel? War dominiert von 4 verrückten Hühnern.

Wegen ihres kreischenden Gegackers mussten sie zunächst den Stall verlassen. In den dann die heilige Familie einzog.

Doch kaum war die heilige Familie eingezogen und das Christuskind geboren, kamen sie kreischend und gackernd wieder.

Und durften bleiben.
Und mit diesem LINK (Mit freundlicher Genehmigung von KUSEL_TV) erhalten sie einen Filmeindruck von diesem Gottesdienst.

23.12.2018, Weihnachtskonzert


Mit diesem LINK ( Mit freundlicher Genehmigung von Kusel-TV) bekommen Sie einen Eindruck vom diesjährigen Weihnachtskonzert.

19.12.2018, 20:00 Uhr Weihnachtsessen der Presbyter

Nach der Adventsandacht mit dem Bethlehemlicht trafen sich die Presbyter der Kirchengemeinde zu einem gemeinsamen Abendessen.

19.12.2018 um 19:00 Uhr, Adventsandacht, Bethlehemlicht

Die Adventsandacht mit dem Entzünden des Lichts aus Bethlehem ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Highlight. Die Kirche ist bis auf den Altarbereich dunkel und sie ist voll. Es kommen Alte und Junge und Familien mit Kindern. Und die Kirche füllt sich in einer feierlichen Stille. Als auch die Glocken schweigen, beginnt unser Bezirkskantor Tobias Markutzik auf dem Klavier im Altarraum das Präludium zu spielen.

Pfarrerin Isabell Aulenbacher eröffnet die Adventsandacht. In der Lithurgie dieses Abends wechseln sich Gebete, Texte und der Jugendchor, begleitet vom Kantor ab.

Nach einer Geschichte über den Frieden, kehrte Stille ein für ein persönliches Gebet.
Danch brachten die Pfadfinder das in Speyer empfangene Licht aus Bethlehem und entzündeten damit die zentrale Kerze in einer großen Laterne.

Nach dem Segen und während des Postludiums kamen die Besucher, um sich ihre Kerze zu entzünden und geschützt mit nach Hause zu nehmen.



Ein glückliches Lächeln, wenn das Lichtdie auf die eigene Kerze überspringt.

11.12.2018


Das Aufstellen und Schmücken der beiden Weihnachtsbäume geht nicht ohne Diskussionen ab.(Von links) Hans-Christian von Steinaecker, Ludwig Allmann und Manfred Hohl.

Rund 45 Lichter sind an jedem Baum und etwa gleich viele Sterne.

Die Bäume sind mit Lichtern und Sternen geschmückt, Die drei Weisen aus dem Morgenland sind schon auf dem Weg zum Stall, die Schäfer hüten noch weit ab vom Stall die Schafe auf dem Felde. Maria und Josef sind schon im Stall und erwarten das Kind. Heiligabend sind sie dann alle um den Stall versammelt und das Jesuskind liegt dann auch in der Krippe.

5.12.2018, Silentium, Taizé-Andacht


Die Adventsandachten werden in diesem Jahr als Silentium im Stil einer Taizé-Andacht gefeiert.
Besinnungslieder und Texte stimmen zur Adventszeit und einem Silentium ein.
Die Anzahl der Besucherwar erfreulich viel größer als in den vergangenen Jahren.
Das ermutigt uns auch andere Formen der Adventsandacht anzubieten.

 

 

15.11.2018, Apfelsaftspende an viele Kitas von den LIONS


Viele Kinder von Kitas rund um Kusel und auch die Kontaktstelle Holler war dabei um eine menge Apfelsaftspenden der Kuseler LIONS entgegenzunehmen. Der Apfelsaft in den 5-Literkartons wurde auf dem Parkplatz vor der Paul-Gerhardt-Kita verteilt. Auf dem Bild ganz links die derzeitige Präsidentin der Lions, Doris Bauer.

17.11.2018, Stunde der Kirchenmusik: Horn and Pipe. Jazz für Saxophon und Orgel

Ungewohnte Klänge bei der Stunde der Kirchenmusik

 Fetzige Saxophonsounds gepaart mit Orgelklängen.  Die knapp 70 Besucher in der Stadtkirche Kusel hörten neue, jazzige Klänge. Die selten zu hörender Kombination aus Saxophon und Orgel faszinierte das Publikum. Seit über 24 Jahren bilden Stephan Lenz (Orgel) und Peter Dußling (Saxophon) das Duo „Horn and Pipe“. Ganz unerwartet der Beginn: Auf einer Art „Bauchladenorgel“ und Sopransaxophon starteten die Akteure das Konzert quasi aus dem Publikum heraus.

Die große Routine in aufeinander abgestimmtes Zusammenspiel und improvisatorischer Kreativität merkt man beiden Profimusikern an. Im Zentrum standen Werke von George Gershwin, der in 2018 seinen 120. Geburtstag gefeiert hätte. Aber dieses Duo ist äußerst vielseitig aufgestellt. Pop-Titel wie „ Take me to church“ gehören ebenso wie Improvisationen über den Titel „Ins Wasser fällt ein Stein“, ein modernes, sehr beliebtes Kirchenlied, in ihr Repertoire. Aber auch Crossover-Musik, Vermischung unterschiedlichster Stile war zu hören.

Wer bringt schon „Smoke on the Water“ und Beethovens Mondscheinsonate und Pathetique zusammen? „Horn and Pipe“ schaffen das. Und wie! Lenz mit packendem Zugriff an der Orgel, gleichzeitig harmonisches Gerüst, sowie verlässlich den Groove, den der Musik zugrunde liegenden Puls (das was den Fuß mitwippen lässt) vorantreibend. Und Dußling mit dem Saxophon in unnachahmlicher Art und Weise: Mal soft und verraucht im Ton, wie z.B. bei Gershwins „Summertime“, dann wieder absolut funky mit spritzigen Einsätzen. Wunderbar den beiden zuzuhören. Wer hat schon Mendelsohns doppelchörige Motette „Denn er hat seinen Engeln befohlen“ schon jemals auf Saxophon und Orgel gehört? Grandioses Finale: Gershwins „Rhapsody in blue“ . Für viele der Zuhörer sicherlich ein Abend voller faszinierender und ungewohnter Höreindrücke. Begeisterter Applaus. Eine Zugabe.

Am Ende verkauften sie verschiedene ihrer CD`s und beantworteten Fragen der Besucher.

10.11. 2018, 80jähriges Mahnjubiläum zur Reichspogromnacht

80jähriges Mahnjubiläum zur Reichspogromnacht 1938

Am 10. November 1938 zogen etwa 150 Kuseler Bürger die Markt- und die Bahnhofstrasse entlang und zertrümmerten die Geschäfte der jüdischen Mitbürger.

In dieser Zeit lebten 52 Juden in der Stadt. Davon wurden 25 ermordet.
Die Geschichte der jüdischen Familien in Kusel und ihre Opfer ist in dem Buch: "...auf Lastwagen fortgeschafft" veröffentlicht worden.
Das 2008 veröffentlichte Buch ist vergriffen, kann aber als PDF-Datei auf der Homepage der Stadt Kusel:https://stadt.kusel.de/stadtgeschichte/auf-lastwagen-fortgeschafft/  heruntergeladen werden. Eine Hinführung zum Thema dieses Abend gaben:

Vlnr: Hans-Christian von Steinaecker, Dekan Lars Stetzebach und Pfarrerin Isabell Aulenbacher


An dem 10.11.2018 wollte man sich daran erinnern und gleichzeitig mit einem Blick in die Zukunft Antworten auf die Frage finden, warum die AfD als eine populistische, fremdenfeindliche und rassistische Partei, zur Zeit bei der Sonntagsfrage bei einer Zustimmung von 15% liegt.
Als erstes gabe der Historiker Roland Paul einen historischen Rückblick auf die Zeit des Nationalsozialismus in der Folge des 10.11.1938.

Roland Paul


Schulpfarrer Ulrich Reh erinnerte mit seinen Schülerinnen und Schülern der 9. Jahrgangsstufe an die jüdischen Familien in Kusel die Mordopfer zu beklagen hatten oder gänzlich ausgelöscht wurden. Dazu wurden die entsprechenden Stolpersteine und Wohnungen im Bild gezeigt.

Gleichzeitig wurde für jedes Opfer eine Rose in eine große Glasvase gestellt, deren Schatten auch die Leinwand zeigte.

Im Anschluss daran wurd in einer Podiumsdiskussion das Thema diskutiert, wie die AfD in Grenzen gehalten werden kann. Neben dem Moderator Wolfgang Pfeiffer, Leiter der Lokalredaktion Westricher Rundschau von der Rheinpfalz mit seinen Gästen: MdL Andreas Hartenfels, Bündnis90 / die Grünen, MdL Marlies Konle-Gros, CDU, MdL Jochen Hartloff SPD und Lars Stetzenbach, Dekan und Pfarrer der protestantischen Kirchengemeinde Kusel.


Lars Stetzenbach, Jochen Hartloff, Ulrike Nagel

Einen kurzen Film von dieser Veranstaltung hat uns KUSEL-TV freundlicherweise zur Verfügung gestellt.Sie können ihn mit diesem LINK ansehen.

 

 

 

20.10.2018, Benefizkonzert zugunsten der Albert-Schweitzer-Kita


der Gospel-Chor-UNITY gestaltete unter der Leitung von Bezirkskantor Tobias Markutzik ein tempramentvolles Benefizkonzert, das auch die Besucher zurm Mitmachen begeistern konnte.

Christinme Braun (Alt) bei ihrem Solo

Mit gut 150 Besuchern war die Kirche sehr gut gefüllt.

Zum Schluss sangen Publikum und Gospelchor gemeinsam.

Der anschliessende Empfang in der Kirche war gut besucht.



2.9.2018 Messegottesdienst auf dem Koch`schen Markt


Auch ein Messegottesdienst muss vorbereitet werden.

Begrüßung der Stadtbürgermeisterin

Begrüßung des katholischen Kollegen Pastoralreferent Michael Huber

Begleitet von der Combo mit Matthias Stoffel und Jessica Schöfer


Pastoralreferent Huber spricht das Fürbittengebet

Dekan Stetzenbach predigt

Insgesamt ein gut besuchter ökumenischer Gottesdienst

1.9.2018 Messeumzug mit kirchlicher Beteiligung


Den Start macht natürlich die neue Kuseline Lena-Sophie Geuer


Und schon kurz danach kommt die Albert-Schweitzer- Kita mit ihrer Leiterin Susanne Schillo-Kastenmeier an der Spitze. Gekleidet wie die "Tanten" vor 50 Jahren mit Schürzen genauso wie die Kinder. Damit machen sie aufmerksam auf ihr 50jähriges Jubiläum, das am 3. Oktober im Rahmen eines Gemeindefestes in der Albert-Schweitzer Kita an diesem Tag ab 10:00 Uhr gefeiert wird.

Außerdem weisen sie mit Schildern und Handzetteln auf das Benefizkonzert am 20. Oktober in der Stadtkirche hin, dass zugunsten der Albert-Schweitzer-Kita veranstaltet wird.

Schon wenig später kommen die christlichen Pfadfinder mit Victoria Aulenbacher und Alexander Dick an der Spitze.

Auch Sandra Dick ist dabei und dirigiert die Jüngsten.

Schliesslich kommt auch der Wagen mit Vertretern der ev. Jugendzentrale unter dem Motto: "Unterwegs im Auftrag des Herrn".

Begleitet mit Musik werfen sie Bonbons unter das Volk.

Der Fisch als Symbol darf nicht fehlen.

Und ein lautstarker Sänger, der für die Unionsveranstaltung vom 7. bis 9. September in Kaiserslautern wirbt war auch dabei, Pfarrer Sven Kuhn.

24.8.2018, Großes Pressegespräch zum Gemeindefest und dem 50 jährigen Jubiläum der Albert-Schweitzer-Kita

Unsere Albert-Schweitzer-Kita wird 50 Jahre alt! Das feiern wir im Rahmen eines Gemeindefestes. Die Journalistin Susanne Cahn hat mit uns ein Interview dazu geführt. Hierzu standen ihr Dekan Lars Stetzenbach, Pfarrerin Isabell Aulenbacher, die Kita-Leiterin Susanne Schilo-Kastenmeier und die Vorsitzende der Elternvertretung Regina Wirth zur Verfügung.
Und das waren die wesentlichen Fragen:
Wie alles begann?
Wie sich die pädagogischen Anforderungen verändert haben.

Kita-Leiterin Susanne Schilo-Kastenmeier

Welche baulichen Veränderungen für die Zukunft erforderlich sind?

Dekan Lars Stetzenbach

Welchen Einfluß die Kirche auf die Kita nimmt?

Pfarrerin Isabell Aulenbacher

7.8.2018, Ökumenischer Einschulungsgottesdienst

Heute war um 9:00 Uhr der Einschulungsgottesdienst für ca. 50 Kinder. 31 davon kamen zum Einschulungsgottesdienst, der von der Pastoralassistentin Katja HKirsch und Pfarrerin Isabell Aulenbacher geleitet wurde. Die Predigt wurde durch eine Handpuppe ersezt, die vom Schulalltag erzählte und so die Kinder auf die Schule vorbereitete.

Für den ausgefallenen Kantor sprang spontan der Vater Sebastian Lebek eines Einschulungskindes ein und begleitete die Gemeinde bei den Liedern am Klavier. Hierfür bkam er kräftigen und dankbaren Applaus.

Nachdem die Puppe in Händen der Pfarrerin Isabell Aulenbacher ihre ermutigenden Geschichten aus der Schule erzählt hatte,

 wurden alle Einschulungskinder in den Altarvorraum gerufen. Sie stellten sich dort im Kreis auf ....

und wurden alle einzeln gesegnet.

22. Juni 2018, 19:00 Uhr "Blueswolf - Blues gegen den Weltuntergang

Ein Wolf in der Kuseler Stadtkirche

Ja, Sie haben richtig gelesen…. Ein Wolf war- im Rahmen der letzten kirchenmusikalischen Veranstaltungen vor der Sommerpause - in der Stadtkirche zu Gast. Und zwar ein musikalischer.

WOLFgang Schuster gab ein Konzert in der Prot. Kirche Kusel. Sein Konzerttitel: Blueswolf….. bis zum Weltuntergang. Schuster ist Gitarrenlehrer , bekannt durch zahlreiche Aufführungen in Funk und Fernsehen, diversen Cd-Produktionen. Zudem ist er ein herausragender Vertreter der Bluesszene. Diese brachte er auch den leider nur rund 30 Besuchern näher.


Nach einer Begrüßung durch Dekan Lars Stetzenbach entführte der Gitarrenpoet Wolfgang Schuster sein Publikum in die vielfältige Welt des Blues. Eine Gitarre, eine Stimme. Das war’s.  Schuster braucht keine große Bühnenshow um zu überzeugen. Dies gelingt ihm durch seine große Virtuosität auf der Gitarre, sowie mit seiner erdigen, bluesbeseelten Stimme ganz hervorragend. Ganz klar: Dieser Mann lebt den Blues. Neben seinem bewundernswerten Können ist es gerade eine fühlbare Originalität  in seinem Musizieren, die begeistert.

Da ist nichts Gekünsteltes,  keine Effekthascherei,  sondern einfach echter, bodenständiger, handgemachter Blues. Schuster spielte und sang eigene Songs sowie Bluesstandards, alles übrigens auswendig. Ein Hauch von Chicago des frühen 20.Jahrhunderts wehte durch die Stadtkirche….die Besucher erlebten 90 Minuten Blues vom Feinsten!!! (Kantor Tobias Markutzik)