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Der neue Gemeindebrief 19.


Mit diesem LINK können Sie den neuen Gemeindebrief 19.2 einsehen und herunterladen.  Am Mittwoch dem 27. Februar 2019 finden Sie ihn dann  in der Beilage des Wochenblattes.

2.3.2019, Stunde deer Kirchenmusik


Am Samstag 2. März 2019 wird ein Bläsertrio zu Gast in der „Stunde der Kirchenmusik“ sein. Das Ensemble in der Besetzung Michelle Keem (Fagott), Kathrin Krannich (Flöte) und Hans Peter Bohrer (Klarinette) spielt ein abwechslungsreiches Programm mit Werken aus Barock bis Moderne. Neben  den Bearbeitungen einer Orgelsonate von J.S. Bach und des Trios op. 87 von L.van Beethoven stehen Originalkompositionen von L.De Lorenzo, Ch. Koechlin und R. Muczynski auf dem Programm. Das Konzert beginnt um 18:00 Uhr in der Protestantischen Stadtkirche.

 

 

Samstag 30.März 2019, 19:00 uhr in der Stadtkirche, Michael Hirte, der Mann mit der Mundharmonika



Asserdem gibt es Eintrittskarten bei Medienberatung
Peter Müller, Bahnhofstrasse 28, in 66869 Kusel

Kommen Sie zu uns, in einen unserer Chöre

Wenn Sie bei einem unserer Konzerte heimlich den Wunsch verspürt haben, auch Teil dieser Chorgemeinschaft zu sein, dann kommen Sie zu uns, denn wir suchen Sängerinnen und Sänger. Die Probentermine finden Sie jeweils bei den folgenden Links:
Evangelische Kantorei
Gospelchor UNITY
Wir freuen uns auf Sie, Ihr Kantor Tobias Markutzik. Ich bin auch persönlich für Sie erreichbar unter: 0163 2935 953 oder per E-Mail: tobias_markutzik@web.de.

Eintrittsstelle

Losung

Losung für Montag, 18. Februar 2019
Gott verletzt und verbindet; er zerschlägt, und seine Hand heilt.
Hiob 5,18

Demütigt euch nun unter die gewaltige Hand Gottes, damit er euch erhöhe zu seiner Zeit. Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch.
1.Petrus 5,6-7

© Evangelische Brüder-Unität

Herzlich willkommen in unserer Kirchengemeinde!

Im Folgenden stellen wir Ihnen die außergewöhnlichen kirchlichen Veranstaltungen vor. Alle anderen Veranstaltungen finden in der linken Spalte unter Gottesdienstplan und Veranstaltungen der nächsten Zeit.

Probeninfo für Popularmusik
Am 01.12.18 startete das von landeskirchlicher Seite initiierte Projekt  „Popularmusik im Gottesdienst" mit  Pfarrer Stefan Fröhlich und Bezirkskantor Tobias Markutzik. Der neu gegründete Projektchor beschäftigt sich mit Gospel, neuem geistlichen Lied und Popmusik. Gesungen wird in Deutsch und Englisch.

Freitag, 8.3.2019, Weltgebetstag um 17:00 Uhr in der Stadtkirche

Mittwoch, 20.3.2019 um 19:00 Uhr Taizé-Andacht zur Passionszeit in der Stadtkirche

Sonntag dem 24.März 2019 um 10:00 Uhr: Popularmusik im Gottesdienst. Zweiter Auftritt des neu gegründeten Popularprojektchors in der Prot. Kirche Theisbergstegen

Mittwoch 27.3.2019, um 19:00 Uhr Taizé-Andacht zur Passionszeit in der Stadtkirche

Samstag, 30.März 2019 um 19:00 uhr in der Stadtkirche: Michael Hirte

 

Außerdem erhalten Sie Tickets bei

Medienberatung Peter Müller, Bahnhofstrasse 28 in 66869 Kusel  

 

Mittwoch 3.4.2019 um 19:00 Uhr  Taizé-Andacht zur Passionszeit in der Stadtkirche

Samstag 6.4.2019, 18:00 Uhr Abendmahlsgottesdienst der Konfirmanden in der Stadtkirche

Sonntag 7.4.2019 um 10:00 Uhr Konfirmation I in der Stadtkirche

Sonntag der 14.4.2019, 10:00 Uhr Konfirmation II in der Stadtkirche

Donnerstag, 18.4.2019, um 18:00 Tischabendmahl und Suppenausgabe in Körborn

Freitag, 19.4.2019 um 17:00 Uhr Kantoreikonzert: Brahms-Deutsches Requiem:

 Mitwirkende: Rahel Luserke (Sopran), Dominik Herrmann (Bariton), Evangelische Kantorei Kusel,  Orchester,, Leitung: Bezirkskantor Tobias Markutzik
Unter einem Requiem versteht man gemeinhin die Liturgie der Totenmesse der katholischen Kirche bzw. kirchenmusikalische Kompositionen zum Totengedenken. Der im evangelisch-lutherischen Hamburg groß gewordene Brahms orientierte sich bei der Auswahl seiner Texte nicht am traditionellen Kanon des Requiems als Totenmesse, sondern wählte aus Texten des Alten und Neuen Testamentes in der Fassung der Lutherbibel vor allem solche aus, in denen der Trost der Hinterbliebenen im Mittelpunkt steht. Brahms zeigte dabei, wie vertraut er mit den Bibeltexten und Psalmen war, und gestaltete sein Deutsches Requiem nicht als Trauermusik, sondern zum Trost derer, „die da Leid tragen“, also als eine von Ernst, Würde und Zuversicht getragene Musik für die Lebenden.  (Quelle: Wikipedia)

Sonntag 21.4.2019, 5:30 Osternachtgottesdienst in der Stadtkirche, mit anschliessendem Frühstück im Katharina-von-Bora-Haus

Sonntag, 26.5.2019,10:00 Uhr in der Stadtkirche, Einführung des Konfirmandenjahrgangs 2020

Donnerstag 30.5.2019 um 14:00 Uhr auf dem Potzberg Christi-Himmelfahrt-Gottesdioenst im Grünen mit Installation von Pfarrerin Janina Kuhn

Was sich in unserer Gemeinde ereignet hat:

2.2.2019, Stunde der Kirchenmusik, Streichtrio

Die große Anzahl der Besucher wurde mit einem außergewöhlichen Kammerkonzert überrascht mit zweimal 40 Minuten Länge und einer Pause mit Erfrischungsgetränken.Als erstes wurde ein Streichtrio von Wolfgang Amadeus Mozart ( 1756 - 1792) vorgetragen:

Das Streichtrio Es Dur, KV 563 von W. A. Mozart entstand 1788 in Wien, zusammen mit seinen letzten drei Sinfonien und dem „Krönungs“Klavierkonzert . Die Uraufführung des 6-sätzigen  Werkes, bei der Mozart Bratsche spielte, erfolgte 1789 in Dresden auf einer Reise durch Deutschland.

Die Sätze des Divertimentos folgen im 1. und 2. Satz formal der Sonatenform, im 3. und 5. Satz der Mehrgliedrigkeit eines Menuetts samt Trio(s) , im 4. Satz einem Thema mit 7 Variationen und im 6. Satz der Rondoform.

Einstein schreibt in seinem Buch über Mozart von „der Leichtigkeit des Tones“ und bezeichnet es als „sein wahres kammermusikalisches Werk“, das nur deshalb so stark anwuchs, „weil es etwas Besonderes an Kunst, Erfindung und gutem Geist bieten wollte“.

Jedes Instrument sei „primus inter pares“, jede Note signifikant und ein Beitrag zu einer spirituellen und sinnlichen Erfüllung im Klang“ und nannte es eines seiner edelsten Werke.

Als Mozarts einzig abgeschlossene Komposition für die Gattung Streichtrio, ist es überhaupt auch eine der ersten Arbeiten in dieser Besetzung, entstanden aus Musik für zwei Violinen und Bass sowie der Triosonate.
Mit folgenden Sätzen:

1.  Allegro

2.  Adagio

3.  Menuetto. Allegretto – Trio

4.  Andante

5.  Menuetto. Allegretto – Trio I / II

6.  Allegro

Danach, begeisterter Applaus.
Und ein Erfrischungsgetränk in der Pause.

Danach wurde das Streichtrio von Ludwig van Beethoven (1770 - 1827) vorgetragen:Das Trio in Es- Dur, op 3 von L. v. Beethoven, komponiert 1792, ist das früheste seiner Streichtrios. Der junge Beethoven folgt mit sechs Sätzen, anders als bei der üblichen viersätzigen Sonatenform, wie auch in der Tonart Es- Dur und in manch anderem Detail dem Vorbild von Mozarts großem Streichtrio. Später experimentiert er mit seinen  drei weitere Streichtrios op. 9 mit dieser Gattung. Dass das Streichtrio nicht die gleiche Geltung erreichen konnte wie das Streichquartett oder Klaviertrio, liegt nicht zuletzt daran, dass die Spieler buchstäblich alle Hände voll zu haben, um die Vollstimmigkeit eines Streichquartetts oder von Klavierkammermusik zu suggerieren. Bei Beethovens Trios führt das dauernde Dialogisieren und klangliche Expandieren zu einer für den Spieler extrem fordernden Musik. Beethovens Elan, sein unbedingter Wille an die Grenzen des Spielbaren zu gehen, wird gerade hier im zweitkleinsten Genre der Streicherkammermusik, deutlich.Mit den Sätzen:

1.  Allegro con brio

2.  Andante

3.  Menuetto. Allegretto – Trio

4.  Adagio

5.  Menuetto. Moderato – Minore

6.  Finale. Allegro

Und wieder wurde das Trio begeistert beklatscht.

Sogar mit standing Ovations.

Das war ein sehr begeisternder Abend und ein Highlight der Stunde der Kirchenmusik.
Abschließend die Vitae der Ausführenden:
 

 

Dorothee Hesse

Dorothee Hesse studierte an der

Violine

Musikhochschule Trossingen Musik und absolvierte später eine Logopädenausbildung in Darmstadt. Ihre Ausbildung im Bereich der musikalischen Grundausbildung vertiefte sie im Rahmen von Fortbildungen.

Sie ist Lehrerin an der Musikschule Kuseler Musikantenland und unterrichtet Violine, Viola und Elementare Musikpädagogik.

 

Peter Labus,

Peter Labus erhielt seinen ersten Violin-

Viola

Untericht bei Elisabeth Konopka im Alter von 6 Jahren an der Musikschule in Görlitz.

Mit 16 Jahren wechselte er auf das

Landesgynamsium für Musik in Dresden, wo er bei Prof. Uta Vince an der Musikhochschule Dresden Viola-Untericht bekam.

Er vertiefte seine Studien als Jungstudent in der Klasse von Prof. Ditte Leser und Prof. Erich Krüger an der Musikhochschule in Weimar.

Nach einem Studium der theoretischen Physik arbeitet er als Wisschenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer Institut für Wirtschaftsmathematik in Kaiserslautern.

 

Christine Rutz,

Christine Rutz bekam im Alter von 7 Jahren ihren

Violoncello

ersten Cellounterricht in Rottweil. Im Alter von 15 Jahren begann sie an der

Hochschule für Musik Trossingen als

Jungstudentin das Fach Violoncello zu studieren. Ihr Studium setzte sie an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover fort und schloss es dort als Diplom-Musikerin ab.

Derzeit unterrichtet sie Violoncello und Kammermusikensembles an der Musikschule Kuseler Musikantenland.

 

 

 

26.12.2018 , 2. Weihnachtsfeiertag


Am 2. Weihnachtsfeiertag hat der Gospelchor den Gottesdienst mitgestaltet.
Mit über 100 Besuchern war der Gottesdienst sehr gut besucht.
Auch das Bethlehemlicht brannte noch, nun schon seit 7 Tagen und immer noch tragen Besucher das Licht heim nach Hause.

24.12.2018, 17:00 Familiengottesdienst


Zum Familiengottesdienst war die Kirche bis auf auf den letzten Platz gefüllt.
Und das Krippenspiel? War dominiert von 4 verrückten Hühnern.

Wegen ihres kreischenden Gegackers mussten sie zunächst den Stall verlassen. In den dann die heilige Familie einzog.

Doch kaum war die heilige Familie eingezogen und das Christuskind geboren, kamen sie kreischend und gackernd wieder.

Und durften bleiben.
Und mit diesem LINK (Mit freundlicher Genehmigung von KUSEL_TV) erhalten sie einen Filmeindruck von diesem Gottesdienst.

23.12.2018, Weihnachtskonzert


Mit diesem LINK ( Mit freundlicher Genehmigung von Kusel-TV) bekommen Sie einen Eindruck vom diesjährigen Weihnachtskonzert.

19.12.2018, 20:00 Uhr Weihnachtsessen der Presbyter

Nach der Adventsandacht mit dem Bethlehemlicht trafen sich die Presbyter der Kirchengemeinde zu einem gemeinsamen Abendessen.

19.12.2018 um 19:00 Uhr, Adventsandacht, Bethlehemlicht

Die Adventsandacht mit dem Entzünden des Lichts aus Bethlehem ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Highlight. Die Kirche ist bis auf den Altarbereich dunkel und sie ist voll. Es kommen Alte und Junge und Familien mit Kindern. Und die Kirche füllt sich in einer feierlichen Stille. Als auch die Glocken schweigen, beginnt unser Bezirkskantor Tobias Markutzik auf dem Klavier im Altarraum das Präludium zu spielen.

Pfarrerin Isabell Aulenbacher eröffnet die Adventsandacht. In der Lithurgie dieses Abends wechseln sich Gebete, Texte und der Jugendchor, begleitet vom Kantor ab.

Nach einer Geschichte über den Frieden, kehrte Stille ein für ein persönliches Gebet.
Danch brachten die Pfadfinder das in Speyer empfangene Licht aus Bethlehem und entzündeten damit die zentrale Kerze in einer großen Laterne.

Nach dem Segen und während des Postludiums kamen die Besucher, um sich ihre Kerze zu entzünden und geschützt mit nach Hause zu nehmen.



Ein glückliches Lächeln, wenn das Lichtdie auf die eigene Kerze überspringt.

11.12.2018


Das Aufstellen und Schmücken der beiden Weihnachtsbäume geht nicht ohne Diskussionen ab.(Von links) Hans-Christian von Steinaecker, Ludwig Allmann und Manfred Hohl.

Rund 45 Lichter sind an jedem Baum und etwa gleich viele Sterne.

Die Bäume sind mit Lichtern und Sternen geschmückt, Die drei Weisen aus dem Morgenland sind schon auf dem Weg zum Stall, die Schäfer hüten noch weit ab vom Stall die Schafe auf dem Felde. Maria und Josef sind schon im Stall und erwarten das Kind. Heiligabend sind sie dann alle um den Stall versammelt und das Jesuskind liegt dann auch in der Krippe.

5.12.2018, Silentium, Taizé-Andacht


Die Adventsandachten werden in diesem Jahr als Silentium im Stil einer Taizé-Andacht gefeiert.
Besinnungslieder und Texte stimmen zur Adventszeit und einem Silentium ein.
Die Anzahl der Besucherwar erfreulich viel größer als in den vergangenen Jahren.
Das ermutigt uns auch andere Formen der Adventsandacht anzubieten.

 

 

15.11.2018, Apfelsaftspende an viele Kitas von den LIONS


Viele Kinder von Kitas rund um Kusel und auch die Kontaktstelle Holler war dabei um eine menge Apfelsaftspenden der Kuseler LIONS entgegenzunehmen. Der Apfelsaft in den 5-Literkartons wurde auf dem Parkplatz vor der Paul-Gerhardt-Kita verteilt. Auf dem Bild ganz links die derzeitige Präsidentin der Lions, Doris Bauer.

17.11.2018, Stunde der Kirchenmusik: Horn and Pipe. Jazz für Saxophon und Orgel

Ungewohnte Klänge bei der Stunde der Kirchenmusik

 Fetzige Saxophonsounds gepaart mit Orgelklängen.  Die knapp 70 Besucher in der Stadtkirche Kusel hörten neue, jazzige Klänge. Die selten zu hörender Kombination aus Saxophon und Orgel faszinierte das Publikum. Seit über 24 Jahren bilden Stephan Lenz (Orgel) und Peter Dußling (Saxophon) das Duo „Horn and Pipe“. Ganz unerwartet der Beginn: Auf einer Art „Bauchladenorgel“ und Sopransaxophon starteten die Akteure das Konzert quasi aus dem Publikum heraus.

Die große Routine in aufeinander abgestimmtes Zusammenspiel und improvisatorischer Kreativität merkt man beiden Profimusikern an. Im Zentrum standen Werke von George Gershwin, der in 2018 seinen 120. Geburtstag gefeiert hätte. Aber dieses Duo ist äußerst vielseitig aufgestellt. Pop-Titel wie „ Take me to church“ gehören ebenso wie Improvisationen über den Titel „Ins Wasser fällt ein Stein“, ein modernes, sehr beliebtes Kirchenlied, in ihr Repertoire. Aber auch Crossover-Musik, Vermischung unterschiedlichster Stile war zu hören.

Wer bringt schon „Smoke on the Water“ und Beethovens Mondscheinsonate und Pathetique zusammen? „Horn and Pipe“ schaffen das. Und wie! Lenz mit packendem Zugriff an der Orgel, gleichzeitig harmonisches Gerüst, sowie verlässlich den Groove, den der Musik zugrunde liegenden Puls (das was den Fuß mitwippen lässt) vorantreibend. Und Dußling mit dem Saxophon in unnachahmlicher Art und Weise: Mal soft und verraucht im Ton, wie z.B. bei Gershwins „Summertime“, dann wieder absolut funky mit spritzigen Einsätzen. Wunderbar den beiden zuzuhören. Wer hat schon Mendelsohns doppelchörige Motette „Denn er hat seinen Engeln befohlen“ schon jemals auf Saxophon und Orgel gehört? Grandioses Finale: Gershwins „Rhapsody in blue“ . Für viele der Zuhörer sicherlich ein Abend voller faszinierender und ungewohnter Höreindrücke. Begeisterter Applaus. Eine Zugabe.

Am Ende verkauften sie verschiedene ihrer CD`s und beantworteten Fragen der Besucher.

10.11. 2018, 80jähriges Mahnjubiläum zur Reichspogromnacht

80jähriges Mahnjubiläum zur Reichspogromnacht 1938

Am 10. November 1938 zogen etwa 150 Kuseler Bürger die Markt- und die Bahnhofstrasse entlang und zertrümmerten die Geschäfte der jüdischen Mitbürger.

In dieser Zeit lebten 52 Juden in der Stadt. Davon wurden 25 ermordet.
Die Geschichte der jüdischen Familien in Kusel und ihre Opfer ist in dem Buch: "...auf Lastwagen fortgeschafft" veröffentlicht worden.
Das 2008 veröffentlichte Buch ist vergriffen, kann aber als PDF-Datei auf der Homepage der Stadt Kusel:https://stadt.kusel.de/stadtgeschichte/auf-lastwagen-fortgeschafft/  heruntergeladen werden. Eine Hinführung zum Thema dieses Abend gaben:

Vlnr: Hans-Christian von Steinaecker, Dekan Lars Stetzebach und Pfarrerin Isabell Aulenbacher


An dem 10.11.2018 wollte man sich daran erinnern und gleichzeitig mit einem Blick in die Zukunft Antworten auf die Frage finden, warum die AfD als eine populistische, fremdenfeindliche und rassistische Partei, zur Zeit bei der Sonntagsfrage bei einer Zustimmung von 15% liegt.
Als erstes gabe der Historiker Roland Paul einen historischen Rückblick auf die Zeit des Nationalsozialismus in der Folge des 10.11.1938.

Roland Paul


Schulpfarrer Ulrich Reh erinnerte mit seinen Schülerinnen und Schülern der 9. Jahrgangsstufe an die jüdischen Familien in Kusel die Mordopfer zu beklagen hatten oder gänzlich ausgelöscht wurden. Dazu wurden die entsprechenden Stolpersteine und Wohnungen im Bild gezeigt.

Gleichzeitig wurde für jedes Opfer eine Rose in eine große Glasvase gestellt, deren Schatten auch die Leinwand zeigte.

Im Anschluss daran wurd in einer Podiumsdiskussion das Thema diskutiert, wie die AfD in Grenzen gehalten werden kann. Neben dem Moderator Wolfgang Pfeiffer, Leiter der Lokalredaktion Westricher Rundschau von der Rheinpfalz mit seinen Gästen: MdL Andreas Hartenfels, Bündnis90 / die Grünen, MdL Marlies Konle-Gros, CDU, MdL Jochen Hartloff SPD und Lars Stetzenbach, Dekan und Pfarrer der protestantischen Kirchengemeinde Kusel.


Lars Stetzenbach, Jochen Hartloff, Ulrike Nagel

Einen kurzen Film von dieser Veranstaltung hat uns KUSEL-TV freundlicherweise zur Verfügung gestellt.Sie können ihn mit diesem LINK ansehen.

 

 

 

20.10.2018, Benefizkonzert zugunsten der Albert-Schweitzer-Kita


der Gospel-Chor-UNITY gestaltete unter der Leitung von Bezirkskantor Tobias Markutzik ein tempramentvolles Benefizkonzert, das auch die Besucher zurm Mitmachen begeistern konnte.

Christinme Braun (Alt) bei ihrem Solo

Mit gut 150 Besuchern war die Kirche sehr gut gefüllt.

Zum Schluss sangen Publikum und Gospelchor gemeinsam.

Der anschliessende Empfang in der Kirche war gut besucht.



2.9.2018 Messegottesdienst auf dem Koch`schen Markt


Auch ein Messegottesdienst muss vorbereitet werden.

Begrüßung der Stadtbürgermeisterin

Begrüßung des katholischen Kollegen Pastoralreferent Michael Huber

Begleitet von der Combo mit Matthias Stoffel und Jessica Schöfer


Pastoralreferent Huber spricht das Fürbittengebet

Dekan Stetzenbach predigt

Insgesamt ein gut besuchter ökumenischer Gottesdienst

1.9.2018 Messeumzug mit kirchlicher Beteiligung


Den Start macht natürlich die neue Kuseline Lena-Sophie Geuer


Und schon kurz danach kommt die Albert-Schweitzer- Kita mit ihrer Leiterin Susanne Schillo-Kastenmeier an der Spitze. Gekleidet wie die "Tanten" vor 50 Jahren mit Schürzen genauso wie die Kinder. Damit machen sie aufmerksam auf ihr 50jähriges Jubiläum, das am 3. Oktober im Rahmen eines Gemeindefestes in der Albert-Schweitzer Kita an diesem Tag ab 10:00 Uhr gefeiert wird.

Außerdem weisen sie mit Schildern und Handzetteln auf das Benefizkonzert am 20. Oktober in der Stadtkirche hin, dass zugunsten der Albert-Schweitzer-Kita veranstaltet wird.

Schon wenig später kommen die christlichen Pfadfinder mit Victoria Aulenbacher und Alexander Dick an der Spitze.

Auch Sandra Dick ist dabei und dirigiert die Jüngsten.

Schliesslich kommt auch der Wagen mit Vertretern der ev. Jugendzentrale unter dem Motto: "Unterwegs im Auftrag des Herrn".

Begleitet mit Musik werfen sie Bonbons unter das Volk.

Der Fisch als Symbol darf nicht fehlen.

Und ein lautstarker Sänger, der für die Unionsveranstaltung vom 7. bis 9. September in Kaiserslautern wirbt war auch dabei, Pfarrer Sven Kuhn.

24.8.2018, Großes Pressegespräch zum Gemeindefest und dem 50 jährigen Jubiläum der Albert-Schweitzer-Kita

Unsere Albert-Schweitzer-Kita wird 50 Jahre alt! Das feiern wir im Rahmen eines Gemeindefestes. Die Journalistin Susanne Cahn hat mit uns ein Interview dazu geführt. Hierzu standen ihr Dekan Lars Stetzenbach, Pfarrerin Isabell Aulenbacher, die Kita-Leiterin Susanne Schilo-Kastenmeier und die Vorsitzende der Elternvertretung Regina Wirth zur Verfügung.
Und das waren die wesentlichen Fragen:
Wie alles begann?
Wie sich die pädagogischen Anforderungen verändert haben.

Kita-Leiterin Susanne Schilo-Kastenmeier

Welche baulichen Veränderungen für die Zukunft erforderlich sind?

Dekan Lars Stetzenbach

Welchen Einfluß die Kirche auf die Kita nimmt?

Pfarrerin Isabell Aulenbacher

7.8.2018, Ökumenischer Einschulungsgottesdienst

Heute war um 9:00 Uhr der Einschulungsgottesdienst für ca. 50 Kinder. 31 davon kamen zum Einschulungsgottesdienst, der von der Pastoralassistentin Katja HKirsch und Pfarrerin Isabell Aulenbacher geleitet wurde. Die Predigt wurde durch eine Handpuppe ersezt, die vom Schulalltag erzählte und so die Kinder auf die Schule vorbereitete.

Für den ausgefallenen Kantor sprang spontan der Vater Sebastian Lebek eines Einschulungskindes ein und begleitete die Gemeinde bei den Liedern am Klavier. Hierfür bkam er kräftigen und dankbaren Applaus.

Nachdem die Puppe in Händen der Pfarrerin Isabell Aulenbacher ihre ermutigenden Geschichten aus der Schule erzählt hatte,

 wurden alle Einschulungskinder in den Altarvorraum gerufen. Sie stellten sich dort im Kreis auf ....

und wurden alle einzeln gesegnet.

22. Juni 2018, 19:00 Uhr "Blueswolf - Blues gegen den Weltuntergang

Ein Wolf in der Kuseler Stadtkirche

Ja, Sie haben richtig gelesen…. Ein Wolf war- im Rahmen der letzten kirchenmusikalischen Veranstaltungen vor der Sommerpause - in der Stadtkirche zu Gast. Und zwar ein musikalischer.

WOLFgang Schuster gab ein Konzert in der Prot. Kirche Kusel. Sein Konzerttitel: Blueswolf….. bis zum Weltuntergang. Schuster ist Gitarrenlehrer , bekannt durch zahlreiche Aufführungen in Funk und Fernsehen, diversen Cd-Produktionen. Zudem ist er ein herausragender Vertreter der Bluesszene. Diese brachte er auch den leider nur rund 30 Besuchern näher.


Nach einer Begrüßung durch Dekan Lars Stetzenbach entführte der Gitarrenpoet Wolfgang Schuster sein Publikum in die vielfältige Welt des Blues. Eine Gitarre, eine Stimme. Das war’s.  Schuster braucht keine große Bühnenshow um zu überzeugen. Dies gelingt ihm durch seine große Virtuosität auf der Gitarre, sowie mit seiner erdigen, bluesbeseelten Stimme ganz hervorragend. Ganz klar: Dieser Mann lebt den Blues. Neben seinem bewundernswerten Können ist es gerade eine fühlbare Originalität  in seinem Musizieren, die begeistert.

Da ist nichts Gekünsteltes,  keine Effekthascherei,  sondern einfach echter, bodenständiger, handgemachter Blues. Schuster spielte und sang eigene Songs sowie Bluesstandards, alles übrigens auswendig. Ein Hauch von Chicago des frühen 20.Jahrhunderts wehte durch die Stadtkirche….die Besucher erlebten 90 Minuten Blues vom Feinsten!!! (Kantor Tobias Markutzik)