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Eröffnungskonzert MESSIAS (Teile 1&2) – Singalong Am 1. Mai 2018 findet um 17 Uhr das Eröffnungskonzert des 39. Landeskirchenmusiktages mit dem „Messias“ von Händel in der Protestanti-schen Stadtkirche Kusel statt.


Nähere Informationen erhalten Sie mit diesem LINK:

Mit-Mach-Ferien im Kirschtal - eine Familienfreizeit - vom 16 - 19.7.2018


Mit diesem LINK können Sie aalle Infos lesen.

Der neue Gemeindebrief 18.2


Mit diesem LINK können Sie den neuen Gemeindebrief 18.2 einsehen und herunterladen.  Am Mittwoch dem 21. oder 28. Februar 2018 finden Sie ihn  in der Beilage des Wochenblattes.

Kommen Sie zu uns, in einen unserer Chöre

Wenn Sie bei einem unserer Konzerte heimlich den Wunsch verspürt haben, auch Teil dieser Chorgemeinschaft zu sein, dann kommen Sie zu uns, denn wir suchen Sängerinnen und Sänger. Die Probentermine finden Sie jeweils bei den folgenden Links:
Evangelische Kantorei
Gospelchor UNITY
Wir freuen uns auf Sie, Ihr Kantor Tobias Markutzik. Ich bin auch persönlich für Sie erreichbar unter: 0163 2935 953 oder per E-Mail: tobias_markutzik@web.de.

Eintrittsstelle

Losung

Losung für Mittwoch, 25. April 2018
Der HERR hat's gegeben, der HERR hat's genommen; der Name des HERRN sei gelobt!
Hiob 1,21

Wir wissen, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind.
Römer 8,28

© Evangelische Brüder-Unität

Herzlich willkommen in unserer Kirchengemeinde!

Im Folgenden stellen wir Ihnen die außergewöhnlichen kirchlichen Veranstaltungen vor. Alle anderen Veranstaltungen finden in der linken Spalte unter Gottesdienstplan und Veranstaltungen der nächsten Zeit.

Mittwoch 28.2.2018 um 19:00 Uhr in der Stadtkirche die erste Passionsandacht, Liturgin Pfarrerin Isabell Aulenbacher

Freitag 2.3. 2018 um 17:00 Uhr im Pfarrheim St. Ägidius, Weltgebetstag. Im Anschluss an den Gottesdienst soll es ein Fest geben mit landestypischen Speisen, Musik und Bildern aus Surinam.

Samstag der 3.3.2018 um 18:00 Uhr in der Stadtkirche Stunde der Kirchenmusik mit Daniela Schick, Sopran und Heribert Molter, Klavier.

Mittwoch 7.3.2018 um 19:00 Uhr in der Stadtkirche die zweite Passionsandacht, Liturg Prof. Matthias Luserke-Jaqui

Sonntag den 11.3.2018 um 19:00 Uhr in der Stadtkirche Abiturgottesdienst, Liturg Pfarrer Uli Reh

Mittwoch 14.3.2018 um 19:00 Uhr in der Stadtkirche dritte Passionsandacht Liturgin Pfarrerin Isabell Aulenbacher

Mittwoch 21.3.2018 um 19:00 Uhr in der Stadtlirche letzte Passionsandacht Liturg Prof. Matthias Luserke Jaqui

Sonntag 25.3.2018 10:00 Uhr in der Stadtkirche Konfirmation mit Abendmahl Liturgin Pfarrerin Isabell Aulenbacher

Donnerstag 29.3.2018 18:00 Uhr in Körborn Mahlfeier zu Gründonnerstag Liturg Dekan Lars Stetzenbach

Freitag 30.3.2018 10:00 Uhr in Blaubach Karfreitag mit Abendmahl Liturgin Pfarrerin Isabell Aulenbacher

Freitag 30.3.2018 15:00 Uhr in der Stadtkirche Sterbestunde Jesu Christi Musikalische Andacht Liturg Dekan Lars Stetzenbach

Ostersonntag 1.4.2018 um 6:00 Uhr in der Stadtkirche Osternacht mit anschliessendem Frühstück im Katharina-von-Bora-Haus, Liturgin Pfarrerin Isabell Aulenbacher

Ostersonntag 1.4.2018 10:00 Uhr in der Stadtkirche Gottesdienst mit Abendmahl Liturg Dekan Lars Stetzenbach

Ostermontag 2.4.2018 9:30 Uhr in Bledesbach Gottesdienst Liturgin Pfarrerin Isabell Aulenbacher

Ostermontag 2.4.2018 10:30 in Ehweiler Gottesdienst mit Abendmahl Liturgin Pfarrerin Isabell Aulenbacher

 Ihr Dekan Lars Stetzenbach

Kirchenreport: Was hat sich in unserer Kirchengemeinde kürzlich getan?

 

 

1-4.2018, Ostersonntag

Nachdem die Pfadfinder die Osternacht durchwacht hatten, kamen die Besucher am frühen Ostermorgen um 6:00 Uhr zum Frühgottesdienst. In diesem Gottesdienst wird das schwarze Tuch, das bis dahin den Altar bedeckt hat abgenommen und das Kreuz auf dem Altar mit einem Blumenkranz geschmückt.

Unsere Presbyterin Sybilla Stemmler aus Bledesbach hat ein sehr schönes Ostergesteck mit einem Lämmchen gebastelt, das neben dem Altar aufgestellt wurde.

Als letztes wird in einer feierlichen Zeremonie die neue Osterkerze hereingetragen und auf den großen Kerzenständer gestellt. An dieser Kerze, die bei jedem Gottesdienst brennt, werden auch die Taufkerzen der Täuflinge entzündet, man nennt sie deshalb auch die Taufkerze.

Und so sah der geschmückte Altar am Ostersonntag aus.

Im Vordergrund vor dem Altar steht der von den in diesem Jahr Konfirmierten gebaute neue Taufstein.



29.3.2018, Tischabendmahlsfeier um 18:00 Uhr in Körborn

Zur Tischabendmahlsfeier in Körborn sind mehr als 30 Kirchenmitglieder gekommen, auch viele Mitglieder aus Körborn sind gekommen.

Nach dem Gottesdienst mit einer Tischabendmahlfeier wurden 4 verschiedne Suppen angeboten und Getränke.



3.3.2018, Stunde der Kirchenmusik


Unter dem Titel „In mir klingt ein Lied -Melodien meines Lebens“ gaben Daniela Schick (Sopran) und Heribert Molitor (Klavier) im Rahmen der Stunde der Kirchenmusik ein beachtenswertes Konzert. Leider fanden sich nur ca.25 Zuhörer ein. Und wahrlich, dieses Konzert hätte mehr Beachtung verdient gehabt. Mit einer unnachahmlichen Leichtigkeit in den höchsten Lagen bestach Daniela Schick mit Liedern und Arien aus verschiedenen Jahrhunderten. Zunächst mit kirchlichen Werken von Haydn und Stradella , im weiteren Verlauf auch mit Werken von Lehar oder Robert Stolz. Wie Daniela Schick studierte auch Heribert Molitor in Saarbrücken. Er war Daniela Schick in allen Belangen ein kongenialer Begleiter. Effekthascherei sucht man bei Molitor vergeblich. Mit großer Souveränität, Sorgfalt und feinem Anschlag, ummalte er die glockenhelle Stimme der Sopranistin vorbildlich. Seit Jahren schon sind diese beiden hervorragenden Musiker zusammen zu hören. Es traf sich, dass Frau Schick an diesem Tag ihren 60. Geburtstag feierte. Schön, dass sie dies zum Anlass nahm, hier in Kusel quasi ein Geburtstagskonzert zu geben. Und es zeichnet beide Akteure zusätzlich aus, dass Sie auch vor magerer Kulisse eine fantastische Leistung ablieferten.

28.2.2018, 1.Passionsandacht

Es war draußen bitter- bitterkalt. Und dennoch konnten wir zur ersten Passionsandacht einige Kirchenmitglieder begrüßen. Wir wissen, dass es anfangs immer relativ wenige Besucher sind. Aber es werden mehr, wie jedes Jahr. Jetzt feiern wir die Passionsandachten noch am 7.3., dem 14.3 und dem 21.3. jeweils um19.00 Uhr in der Stadtkirche. Sie sind herzlich willkommen.

19.3.2018, Martin Luther hat wieder seinen Freund Philipp Melanchthon an seiner Seite


So war das Bild Anfang Januar zerstört worden.

Jetzt sind sie wieder beieinander.

8.1.2018, Gottesdienst mit Neujahrsempfang

 "Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst"
Das ist die Jahreslosung der evangelischen Christen in Deutschland für das Jahr 2018. Diese Losung stammt aus der Offenbarung des Johannes 21,6.
Und dies war auch der Predigttext. Aber bevor dieser Text in einer Predigt ausgelegt wurde gab es ein Gespräch mit unserem Kantor Tobias Markutzik und seinem Dekan Lars Stetzenbach über die neuen Lieder die künftig - auch - in der Kirche gesungen werden sollten.

Und das wären natürlich modernere Lieder, die auch unsere Konfirmanden verstehen und nicht Lieder in denen es heißt: "Kommet zu Hauf Psalter und Harfe wacht auf....." Und danach war Kantor Markutzik in seinem Element und übte mit den fast 150 Besuchern 2 neue Lieder ein und das klappte ganz ausserordentlich gut.

Und dann, nach dem Gottesdienst, lud die Gemeinde zum Neujahrsempfang. Und wir konnten hier viele Gäste begrüßen:

Pfarrer Seng, der viele Jahre Krankenhauspfarrer war mit seiner Frau und neben ihnen Presbyter Christian Decker.

Beim Ausschank half auch die Frau unseres Kantors, Frau Conny Markutzik, mit.

Und das sind die Erzieherinnen der Paul-Gerhardt-Kita.

Hier ist ein Teil der Erzieherinnen der Albert-Schweitzer-Kita zu sehen.

Ein Überblick über das Gedrängel.

Unser neuer Landrat Otto Rubly, MdL Marlies Kohnle-Groß und der neue Verbandsbürgermeister von Kusel-Altenglan, Dr Stefan Spitzer.



6.1.2018, Kirchenfenster eingeworfen

Am Morgen des 6. Januar 2018 wurde in der Stadtkirche ein Schaden an einem Kirchenfenster in der östlichen Giebelwand entdeckt.


Offensichtlich hat ein Unbekannter mit einer leeren Bierflasche das Kirchenfenster an der Stelle getroffen, an der das Gesicht von Philip Melanchthon als Bleiglasmalerei eingesetzt war. Das Gesicht ist dabei zur Hälfte herausgebrochen. Durch das Loch im Gesicht von Melanchthon erkennt man die Giebelspitzen der katholischen Kirche.

Der Schaden muss zwischen der Silvesternacht und dem Morgen des 6.1.2018 entstanden sein.
Die Scherben des Kirchenfensters und der Bierflasche waren bis zum 2. Treppenabsatz auf der ganzen Treppe verteilt.

Wir haben die Polizei verständigt, die den Schaden aufgenommen hat. Wir haben Strafantrag gegen Unbekannt gestellt.
Der Schaden wird im vierstelligen Bereich liegen.

Melanchthon neben Luther in Wittenberg

Melanchthon lebte sich sehr schnell in Wittenberg ein. Entscheidend war hier gewiß auch die Begegnung mit Martin Luther. Die Beziehung von Melanchthon und Luther war stets von großer Intensität geprägt. Schon früh war aus der gemeinsamen Arbeit an der Universität eine innige Freundschaft geworden. Wie innig diese Beziehung gewesen ist, verdeutlicht ein Ausspruch Melanchthons über seinen Freund Luther: "Ich würde lieber sterben als von diesem Manne getrennt zu sein."

Luther hatte Melanchthon von der Sache der Reformation schnell überzeugen können. Die Beziehung der Universitätskollegen und gemeinsamen Streiter für die Reformation kennzeichnete "freundschaftliche Kollegialität" (Heinz Scheible).

Melanchthon und die Theologie

Luther war schon nach Melanchthons Antrittsrede 1518 von den Qualitäten des jungen Professors der griechischen Sprache an der Universität Wittenberg beeindruckt. Melanchthon führte seine während der Studienzeit begonnenen Studien der Theologie in Wittenberg fort und erwarb einen akademischen Grad in diesem Fach. Er hielt zahlreiche Vorlesungen in den biblischen Fächern und wurde auch in theologischen Fragen ein oft beanspruchter Gutachter und Gesprächspartner für Luther.

 

 

24.12.2017, Familiengottesdienst an Heiligabend mit Krippenspiel


Nachdem Pfarrerin Isabell Aulenbacher die ca 370 Gotttesdienstbesucher im Kirchenschiff und den Emporen begrüßt,die Gemeinde gesungen hatte und Kantor Tobias Markutzik die Sopransängerin Frau Schmidt mit der Orgel begleitet hatte, begann ein ganz spannendes Krippenspiel:

Den Kindern, die zusammen spielten und dabei Roller fuhren, denen war ganz langweilig. Da kam ein Kind auf die Idee, ihre Oma zu besuchen und deren Dachboden zu durchstöbern.

Zunächst aber stellten sich alle 19 Schauspieler mit einem Lied vor.

Und dabei sangen auch die Kleinsten mit, auch der Azubi König - rechts - aus dem Morgenland.

Und hier unterhalten sich die beiden Mäuse auf dem Dachboden, sie hören das Kindergetrappel die Treppe hochkommen.

Und da sind sie auch schon und haben die Holzfiguren unter den weißen Tüchern entdeckt. Der Maria wird gerade der Arm gehoben - und er bleibt in der Luft so stehen. Dann bewegt sich der linke Arm wie von selbst. Die Holzfiguren erwachen zum Leben und erzählen wer sie sind.

Die Kinder führen eine einen Reigentanz als Zwischenspiel ein, wobei sie Kantor Tobias Markutzik auf dem Klavier begleitet.

Die Schäfer vom Felde, denen die frohe Botschaft verkündet wurde, brachten auch Geschenke mit, ein Schaffell, eine Decke und einen Beutel mit Schfskäse.

Und zum Schluss kamen auch die 3 Weisen aus dem Morgenland.

20.12.2017, Adventsandacht mit Bethlehemlicht

Diese Adventsandacht war etwas ganz besonderes! Nicht, weil die Pfadfinder das in Speyer abgeholte Bethlehemlicht später in die Kirche brachten. Natürlich auch das! Vielleicht waren es die vielen Menschen, die gekommen waren, bis es keinen Platz mehr im Kirchenschiff gab. Vielleicht auch die fast absolute Dunkelheit in der Kirche. Jedenfalls lag ein Zauber der Erwartung über allem und machte die Menschen ganz still - so still habe ich es noch nie in dieser Kirche erlebt. Einzig zu sehen war der beleuchtete Altar und Pfarrerin Isabell Aulenbacher wenn sie an das Lesepult trat und Texte vortrug, denn hier war eine kleine Leselampe angeschaltet. Ansonsten brannten zwei Kerzen auf dem Altar und der Adventskran mit 3 Kerzen brannte.

Im Wechsel mit den vorgetragenen Texten sang ein kleiner, für diesen Abend zusammengestellter Chor aus Konfirmanden und wenigen Mitarbeitern der evangelischen Jugendzentrale. Begleitet wurde er von Bezirkskantor Tobias Markutzik am Klavier.

Als erstes begrüßte Pfarrerin Aulenbacher die Kirchenbesucher:

 

Auf dem Weg zum Frieden. Mit dem diesjährigen Motto des Friedenlichts möchte ich Sie hier in unserer Stadtkirche willkommen heißen.

Der Prophet Jesaja schreibt: „Meine Seele sehnt sich nach dir in der Nacht, auch mein Geist ist voller Sehnsucht. Denn dein Recht ist ein Licht für die Welt“

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen

 


Und das war das erste der drei in englisch vorgetragenen Lieder. Wir stellen sie in einer  deutschen Übersetzung ein.

Dieses kleine Licht von mir
 
Dieses kleine Licht von mir, ich werde es scheinen lassen
Dieses kleine Licht von mir, ich werde es scheinen lassen
Dieses kleine Licht von mir, ich werde es scheinen lassen
Lass es scheinen, strahlen, scheinen
Lass es leuchten!

Überall wo ich hingehe, werde ich es leuchten lassen
Überall wo ich hingehe, werde ich es leuchten lassen
Überall wo ich hingehe, werde ich es leuchten lassen
Lass es scheinen, strahlen, scheinen
Lass es leuchten!

Pfarrerin Aulenbacher trug dann ein Gedicht von Hans-Dieter Hüsch vor:

Wenn die Krieger kommen

 

Lock sie aufs Dach der Taube

Lock sie ins Nest der Schwalbe

Lock sie in die Höhle der Löwin

Lock sie in den Wald der Rehe

 

Geh ihnen entgegen

Mit offenen Händen

Voll Brot und Salz

Obst und Wein

 

Dass sie sich verlaufen

Im Knüppelholz deiner Tugenden

Dass sie sich verirren

Im Labyrinth deiner Freundlichkeit

 

Mach sie staunen

Beschäme ihre Generäle und Präsidenten

Lass ihre Handlanger ins Leere laufen

Sei eine Tiefebene voll Höflichkeit

 

Dein Gewehr sei die Klugheit

Deine Kraft sei die Geduld

Deine Geschichte sei die Liebe

Dein Sieg sei dein Schweigen

So dass sich die Landpfleger sehr verwundern

 

Noch einmal sang der Chor

 

 

STÜTZ DICH AUF MICH

Manchmal in unseren Leben
Wir alle haben Schmerzen, wir alle haben Leid
Aber wenn wir klug sind
Wissen wir, dass es immer ein Morgen gibt
 
Lehne dich an mich, wenn du nicht stark bist
Und ich werde dein Freund sein, ich werde dir helfen, weiterzumachen
Denn es wird nicht lange dauern
Bis ich jemanden brauche, auf den ich mich stützen kann
 
Bitte, schluck deinen Stolz runter
Wenn ich Dinge habe, die du ausleihen musst
Denn niemand kann diese Bedürfnisse befriedigen
Wenn du sie mir nicht sagst
 
Du rufst mich an, Bruder, wenn du eine Hand brauchst
Wir alle brauchen jemanden, auf den man sich stützen kann
Ich habe vielleicht ein Problem, das du verstehen wirst
Wir alle brauchen jemanden, auf den man sich stützen kann

Ein Gebet:

 

Herr, mein Gott:

ich soll leuchten und bin so finster;

ich soll trösten und bin so traurig;

ich soll Mut machen und bin so mutlos;

ich soll mich verzehren und bin so hungrig nach Liebe;

ich soll Wärme spenden und bin so kalt;

ich soll Hoffnung schenken und bin so verzweifelt;

ich soll Wege aufzeigen und bin so verwirrt;

ich soll Harmonie sein und bin ein stürmisches Meer;

ich soll Ohr sein und bin ganz und gar Mund;

ich soll Quelle sein und bin Wüste;

ich soll Kerze sein und bin nur Wachs;

ich soll barmherzig sein und bin so ungerecht;

ich soll nahe sein und bin weit weg;

ich soll aufrichten und liege am Boden;

ich soll Straße sein und bin Sackgasse;

ich soll Farbe sein und bin grau in grau;

Herr, mein Gott, verzeih meine Dunkelheit.

Sei DU mein Licht und der Docht in meinem Wachs.

Amen.

Ein Liedvortrag:

 Stell dir vor


Stell dir vor, es gibt keinen Himmel
Es ist einfach, wenn du es versuchst
Keine Hölle unter uns
Über uns nur Himmel
Stell dir die ganzen Leute vor
Leben für heute ... Aha-ah ...

Stell dir vor, es gäbe keine Länder
Es ist nicht schwer es zu tun
Nichts ist unvorstellbar

Und auch keine Religion
Stell dir die ganzen Leute vor
Das Leben in Frieden leben ... Du ...

Du kannst sagen, ich bin ein Träumer
Aber ich bin nicht der Einzige
Ich hoffe du schließt dich uns eines Tages an
Und die Welt wird eins sein

Stell dir keine Besitztümer vor
Ich frage mich, ob du es kannst
Kein gieriges Bedürfnis  oder Hunger
Eine Männerfreundschaft
Stell dir die ganzen Leute vor
Wir teilen uns die Welt ... Du ...

Du kannst sagen,  ich bin ein Träumer
Aber ich bin nicht der Einzige
Ich hoffe du schließt dich uns eines Tages an
Und die Welt wird eins sein

Ein Textvortrag:

 

Die Brücke

Max und Peter waren Schüler der fünften Klasse. Sie wohnten einander gegenüber in derselben Straße einer kleinen Stadt. Früher waren sie dicke Freunde gewesen: dann war es aus einem unerfindlichen Grund zum Streit gekommen, und sie hatten begonnen, einander wie böse Feinde zu hassen. Lief Max aus dem Tor seines Hofes, so schrie er über die Straße: „He, du Dummkopf!“. Und er zeigte dem früheren Freund die Faust. Und Peter gab zurück: „Wieviele solche Mistkäfer, wie du einer bist, gehen wohn auf ein Kilo?“ Dabei drohte auch er mit der Faust. Ihre Schulkameraden versuchten mehrmals, die beiden zu versöhnen, aber alle Mühe war umsonst: sie waren richtige Starrköpfe. Schließlich fingen sie an, einander mit Schmutzklumpen zu bewerfen. 49 Einmal regnete es besonders stark. Dann verzogen sich die Wolken, und die Sonne zeigte sich wieder, aber die Straße stand unter Wasser. Wer sie überqueren wollte, tastete mit dem Fuß ängstlich nach der Tiefe des Wassers und wich wieder zurück. Max trat aus dem Haus, blieb beim Hoftor stehen und schaute mit Vergnügen um sich: Alles war so sauber und frisch nach dem Regen und glänzte in der Sonne. Plötzlich aber verfinsterte sich sein Gesicht. Er sah seinen Feind Peter am jenseitigen Hoftor stehen. Und er sah auch, dass Peter einen großen Stein in der Hand hielt. So, so dachte sich Max, du willst also einen Stein nach mir werfen! Nun gut, das kann ich auch. Er lief in den Hof zurück, suchte und fand einen Ziegel und lief wieder auf die Straße, zur Abwehr bereit. Doch Peter warf den Stein nicht nach dem Feind. Er kauerte sich an den Straßenrand und legte ihn behutsam ins Wasser. Dann prüfte er mit dem Fuß, ob der Stein nicht wackle, und verschwand wieder. Der Stein sah wie ein kleine Insel aus. Ach so, sagte sich Max. Das kann ich auch. Und er legte seinen Ziegel ebenfalls ins Wasser. Peter schleppte schon einen zweiten Stein herbei. Vorsichtig trat er auf den ersten und senkte den zweiten ins Wasser, in einer Linie mit dem Ziegel seines Feindes. Dann holte Max drei Ziegelsteine auf einmal. So bauten sie einen Übergang auf die Straße. Leute standen zu beiden Seiten: sie schauten den Knaben zu und warteten. Schließlich blieb nur ein Schritt zwischen dem letzten Ziegel und dem letzten Stein. Die Knaben standen einander gegenüber. Seit langer Zeit blickten sie sich zum ersten Mal wieder in die Augen, und Max sagte: „Ich habe eine Schildkröte. Sie lebt bei uns im Hof. Willst du sie sehen?“


Und dann kamen die Pfagfinder und brachten das Licht aus Bethlehem, entzündeten damit eine  Kerze in einer roten Laterne und verteilten dann mit Wachsfidibussen das Licht an die Kerzen der Besucher.

Auch die Kleinsten wurden bedacht.

Gebet zur Stille:

 

Ewiger Gott,

deine Weisheit schickt uns auf den Weg des Friedens und der Gerechtigkeit. Mach uns bereit die ersten Schritte zu gehen, hin zum Frieden, hin zu deinem Reich.

Wir bitten dich für Familien, die ein Kind aufgenommen haben, für Familien in Trennung und Zerrissenheit,

für Menschen, die unserer Sorge anvertraut sind

Herr, Schicke uns auf den Weg deines Friedens!

Wir bitten dich für verlassene und seelisch verletzte junge Menschen, deren Verzweiflung in Hass umzuschlagen droht, besonders für Jugendliche in den Slums der Großstädte dieser Welt und hier nahe bei uns

Herr, schicke uns auf den Weg deines Friedens!

Wir bitten dich für alle, die Verantwortung tragen und Macht ausüben, dass sie die Würde der einfachen Menschen achten und für uns um klares Eintreten für Begegnungen in Respekt und Güte

Herr, schicke uns auf den Weg deines Friedens!

Wir bitten dich für das Gespräch zwischen den Religionen und Konfessionen. Um mutige und zugleich behutsame Schritte auf dem gemeinsamen Weg unserer Gottsuche und um offene Gesten der Versöhnung.

Herr, schicke uns auf den Weg deines Friedens!

Gott des Friedens, mach deine Verheißungen wahr, beschenke uns und alle Menschen mit den Früchten deiner Gerechtigkeit. Schicke uns auf den Weg deines Friedens, das bitten wir dich durch Jesus Christus, der Weg, Wahrheit und Leben ist.

Gemeinsam beten wir weiter: Vater unser …


Schliesslich verliessen die Besucher nach dem Segen langsam die Kirche.

12.12.2017, Weihnachtsbäumein der Kirche aufgestellt

Schon am 11.12. 2017 wurden die 2 Weihnachtsbäume, die uns Fa. Clos geliefert hattte mit Manfred Hohl, Karl-Albert Kuhn, Rudi Müller und Hans-Christian von Steinaecker in die Kirche getragen und in zwei speziell angefertigten Weihnachtsbaumständern aufgestellt und verkeilt.

Da nicht genug Keile vorrätig waren, liess man sie bis zum nächsten Tag stehen, um sie dann mit weiteren Keilen auszurichten. Daran und am Schmücken des Weihnachtsbaums mit Kerzen und Sternen waren Manfred Hohl, Rudi Müller, Helga und Hans-Christian von Steinaecker beteiligt.

Nach drei Stunden war die Arbeit getan:

6.12.2017, 1. Silentium in der Stadtkirche


Nur wenige Besucher kamen zum 1. Silentium oder auch Adventsandacht, der Liturg war Prof. Dr. Matthias Luserke-Jaqui, am Positiv oder der Truhenorgel wurde der Gottesdienst von Katja Abel begleitet. Am Mittwoch dem 13.12.2017 um 19:00 Uhr ist das 2. Silentium mit Pfarrerein Isabell Aulenbacher. Und am Mittwoch dem 20.12.2017 um 19:00 Uhr ist die  Andacht zum Friedens- oder Bethlehemlicht, das die Pfadfinder in die Kirche bringen, Pfarrerin Aulenbacherist die Liturgin.
Zu diesem Gottesdienst können sie ihre Laterne mitbringen, an dem Bethlehemlicht entzünden und mit nach Hause nehmen.

6.12.2017, Der Nikolaus besucht die Kinder der Paul-Gerhardt-Kita

Vor dem Gottesdienst für die Paul-Gerhardt Kita in der Stadtkirche trafen sich Eltern,Erzieherinnen und Erzieher und die Kinder in dem Katharina-von-Bora-Haus zu Kaffee und Kuchen. Dann hörte man ein Glöckchen im Flur klingeln ...

und herein kam der Nikolaus. Er hatte einen großen Sack voll mit Süßigkeiten und für jedes Kind eine Mandarine.

Und der Nikolaus wurde auch von dem Mädchen rechts im Bild gefragt, ob er wirklich der echte Nikolaus sei.

Als alle Kinder ihr Geschenke erhalten hatten, verabschiedete sich der Nikolaus und versprach im Nächsten jahr wieder zu kommen.

2.12.2017, Am Vorabend des 1. Advent...

Am Vorabend des 2. Advent machten sich die "Weisen aus demMorgenland" auf den Weg, um nach dem "neugeborenen König der Juden" zu fragen.

Die Schäfer auf dem Felde aber wußten noch gar nicht, was ihnen verkündet werden sollte.

Maria und Josef aber hatten gerade nur in einem Stall eine Bleibe gefunden, weil sie in der Herberge sonst keinen Platz mehr gefunden hatten. Es war in den Tagen, in denen Maria gebären sollte.

Und in der Kuseler Stadtkirche fand das 2. Adventssingen einer Reihe von Veranstaltungen statt. Der Kantor Tobias Markutzik begleitete die kleine Schar von Besuchern die in die warme Kirche gekommen waren auf dem Klavier.

Pfarrerin Isabell Aulenbacher moderierte den Abend und begann mit einem musikalischen Rätsel. Die Besucher sollten aus einem Klavierstück, in dem 3 bekannte Weihnachtslieder versteckt waren diese erraten. 2 davon wurden erraten und das 3. nach einer großen Hilfestellung. Belohnt wurden die Ratefüchse mit einem Schokoladenweihnachtsmann.
Danach wurden abwechselnd Lieder gesungen und Texte und Gedichte von Isabell Aulenbacher vorgetragen.

Abschliessend wurden die Besucher mit einem Segen verabschiedet und zu einem kleinen Umtrunk mit Punsch und Weihnachtsgebäck eingeladen.


17.11.2017, Erstes Treffen der protestantischen Kirchengemeinde Kusel und der katholischen Kirchengemeinde Kusel in der Pfarrei Hl. Remigiusn Kirchengemeinden in Kusel


Eingeladen hatte uns die katholische Kirchengemende Kusel in ihr Pfarrheim St. Ägidius. Teilgenommen haben von katholischer Seite: Dekan Rudolf Schlenkrich, Gemeindereferent Michael Huber, Christel Wolf und ihr Ehemann Jürgen Wolf, Michael Berwanger, Doris Eichert, Heiko Bittmann, Manfred Diwo und Christa Kuhn.
Von protestantischer Seite haben teilgenommen: Dekan Lars Stetzenbach, Pfarrerin Isabell Aulenbacher, Hans-Christian von Steinaecker, Karl-Heinz Schäfer, Markus Wölflinger, Christina Becker-Kreutz, und Gudrun Zimmer Lenhart.
Nachdem sich beide Kirchengemeinden in ihrer organisatorischen Eingebundenheit vorgestellt hatten, wurde über die schon vielfach existierende ökumenische Zusammenarbeit berichtet. Gemeindereferent Huber hatte diese Projekt auf große Papiere geschrieben und verteilte sie um ein Zentrum auf dem Boden mit einer Kerze und dem Vers aus Epheser 4:5, EIN HERR; EIN GLAUBE EINE TAUFE.

Die verschiedenen gemeinsameinsamen Aktivitäten wurden erläutert und besprochen und auch vereinbart die besonderen Veranstaltungen gegenseitig zu besuchen und auch im Gemeindebrief bekannt zu machen. Verabredet wurde auch ein Treffen in der protestantischen Kirchengemeinde im nächsten Sommer. Zum Abschluss beteten wir das Vaterunser. Den ganze Abend herrschte eine fröhliche zugewandte Stimmung, die erwarten läßt, dass sich durch das gegenseitige Kennenlernen noch weitere gemeinsame Arbeiten ergeben.

11.11.2017, St. Martin Gottesdienst, gestaltet von der Albert-Schweitzer- und der Paul-Gerhardt-Kita


Die Kirche war übervoll...

als Pfarrerin Aulenbacher schliesslich den Gottesdienst eröffnen konnte.

Gestaltet wurde der Gottesdienst von den Erzieherinnender Albert-Schweitzer- und der Paul-Gerhardt-Kita. Die musikalische Gestaltung haben die Erzieherinnen Annika Aulenbacher mit der Gitarre, Birgit Hofmann mit Gesang und Christine Gilcher mit der Flöte bestritten. 
Zwei Kita-Kinder spielen St. Martin und das Pferd.

Hier "reitet" St. Martin in die Stadt, vor ihm kniet der arme frierende Mann.

Hier zerteilt St. Martin seinen Mantel mit dem Schwert, um dem armen und frierenden Mann die Hälfte seines Mantels zu geben.

Abschliessend sang der Kita Chor und dann...

strömten die Kinder mit ihren entzündeten Laternen in den schon finsteren Abend, wo sie von noch einmal so vielen Umzugsteilnehmern erwartet wurden.

31.10.2017, 90 Jahre Verband Christlicher Pfadfinder in Kusel.


Die Besucher zu unserem Jubiläum kamen von nah und fern. Hier ist einer unserer Landesführer, Phil Wendel, mit Sandra Dick zu sehen.

Mit einer Powerpoint-Präsentation beleuchtet Sandra Dick die vielfältigen Aktivitäten der Kuseler Pfadfinder in den letzten Jahren. Das war eine sehr beeindruckende Bilanz.

Pfarrerin Aulenbacher hielt den Festgottesdienst. Darin waren Verbinungen, Netzwerke und Knoten das zentrale Thema, das sie theologisch interpretierte. Später wurden alle Besucher mit halb Meter langen bunten Schnüren ausgestattet und es begann das Knüpfen von Verbindungen untereinander, bis wir alle vernetzt waren.


Da waren wir alle miteinander verbunden und vernetzt.

Die Pfadfinder sprachen das Fürbittengebet.

Und nach dem Gottesdienst wurde zu Kaffee und Kuchen in das Katharina-von-Bora-Haus eingeladen.

Und das ließ man sich schmecken.

29.10.2017, Festgottesdient zum 500jährigen Reformationsjubiläum

Dieses 500jährige Reformationsjubiläum wurde in der vollen Kuseler Stadtkirche mit 4 Pfarrerinnen und Pfarrern gefeiert. Musikalisch begleitet wurde es vom Myndenbacher Consort. Das „Myndenbacher Consort“ und dem Bezirkskantor Tobias Markutzik. Das Myndenbacher Consort ist ein Renaissancemusikensemble, deren Mitglieder mit historischen Instrumenten Musik aus der Zeit Luthers zum Klingen bringen.
Rebekka Hertel: Sopranflöte
Ingrid Janz: Sopranflöte
Eva Weickel: Altflöte
Gunhild Verbur: Tenorflöte
Axel Weinland: AltKrummhorn, Sopran- und Altflöte, Gesang
Horst Kreuz: TenorCornamuse, Tenorflöte
Gerhard Hussong: BassCornamuse
Klaus Weinland: Schlagwerk Gesang
Rudolf Hertel: AltKrummhorn, Flöten, Barockdudelsack


Der Auftakt war eine Übersetzungscollage von Psalm 46 mit verschiedenen Übersetzungen aus verschiedenen Zeiten, bei der alle vier Geistlichen beteiligt waren und mit Orgelimprovisationen begleitet wurde.

Die Predigt hatte den Lutherchoral: Ein feste Burgh ist unser Gott, zum Thema.

Nach dem Gottesdienst wurde zum Empfang in der Kirche geladen.

29.10.2017, Konfibrunch im Haus der Jugend


Ganz locker trafen sich Pfarrerin Isabell Aulenbacher, das Betreuungsteam für die Konfis, einige Presbyter und das Team vom Haus der Jugend, Ralf Spacky, Julia Lorenz und Lisa Ruth.

Gut gelaunte Konfirmandinnen...

und fünf Konfirmanden wurden begrüßt, ebenso die Presbyter/innen und das Team vom Haus der Jugend.

Mit einer Andacht, die ganz auf die Konfis zugeschnitten war und ihre Einzigartigkeit vielfältig beleuchtete wurde der Brunch eröffnet.

Mit gutem Hunger stürzte man sich auf das Mitgebrachte.

Zum Schluss ging ein Bild herum, auf dem sich jeder mit einem Fingerprint und seinem Namen aufmalen konnte.

7.10.2017, Stunde der Kirchenmusik, TELEMANIE

250 . Todesjahr  von Georg Philipp Telemann.  Dass er selbst verständlicherweise nicht vor Ort hier in Kusel sein konnte, versteht sich. Unter dem einfallsreichen Titel „Telemanie“ wurde jedoch ihm und seinem kompositorischen Schaffen in eindrucksvoller Art und Weise gehuldigt.

4 Musiker : Kathrin Krannich (Flöte), Antje Scotti-Pollmann (Viola), Laurentiu Candea (Violine) und Jürgen Huppert ( Cembalo) brachten kammermusikalische Werke in unterschiedlicher Zusammensetzung zu Gehör.

Ein Quartett, eine Triosonate, eine Sonate für Violine und Cembalo und ein Concerto, bei dem wieder alle 4 Musiker mitwirkten. Fein aufeinander abgestimmt, klanglich ausgewogen, jeder Musiker ein Virtuose auf seinem Instrument.

Die etwa 40 Besucher die gekommen waren, erlebten bei dieser Hommage an Telemann kulturellen Hochgenuss.

Jürgen Huppert versorgte die Zuhörer mit interessanten Informationen und Details zum Leben Telemanns und zu seinen Werken, die zahlreicher sind als die von Händel und Bach zusammen.

Langanhaltender Applaus. Beseelte und erfüllte Gesichter allenthalben. 

1.10.2017, Erntedank mit den Kitas


Über 340 haltbare Lebensmittel wurden gestern und heute gebracht, um sie an die Kuseler Tafel weiterzugeben. Gleichermaßen wurde auch in anderen umliegenden Kirchen, so wie auch in der St. Ägidius Kirche in Kusel für die Tafel Lebensmittel gesammelt.

Der erste Liedbeitrag wurde von den Kindern der Paul-Gerhardt-Kita vorgetragen....

und etwas später von den Kindern der Albert-Schweitzer-Kita.

 

 

21.9.2017, Das Presbyterium tagt erstmals im Haus der Jugend in Kusel


Als Jugendvertreterin wurde Lisa Ruth in das Presbyterium berufen. Sie arbeitet im Haus der Jugend als eine der 3 Mitarbeier/innen in der (mobilen) Jugend und Integrationsarbeit. Sie ist ausgebildete Religionspädagogin M.A.
Vor der eigentlichen Sitzung hat sie uns durch das Haus geführt und die vielfältige Arbeit mit den Jugendlichen erläutert.

20.9.2017, Gottesdienst zurm Weltkindertag


Mehr als 65 Kinder, manche auf dem Schoß der Mutter, waren aus der Albert-Schweitzer-Kita und der Paul-Gerhardt-Kita mit ihren Erzieherinnen in die Stadtkirche gekommen.

Dekan Lars Stetzenbach erzählte den aufmerksam lauschenden Kindern die Geschichte aus Mathäus Kap.19, Verse 13 - 15: Da wurden Kindlein zu ihm gebracht, daß er die Hände auf sie legte und betete. Die Jünger aber fuhren sie an. Aber Jesus sprach: Lasset die Kindlein und wehret ihnen nicht, zu mir zu kommen; denn solcher ist das Himmelreich. Und legte die Hände auf sie und zog von dannen.

Während seiner Erzählung sangen die Kinder auch.

Der Dekan hatte auch eine Schatzkiste mitgebracht in der man sehen konnte wen Jesus lieb hat. Und das wollten alle Kinder sehen. Sie mussten sich dazu in eine Reihe stellen und dann durfte jedes Kind einmal in die Schatzkiste schauen und das sah es sein eigenes Spiegelbild. Die Überraschung und die Freude war bei allen Kindern zu sehen.

 

 

22.8.2017, Einlegen des Kirchgeldbriefes in den Gemeindebrief


16 fleißige Helfer, darunter 5 Konfirmandenhaben in einer halben Stunde 3750 Kirchgeldbriefe in den Gemeindebrief eingelegt, der am Mittwoch dem 30. August als Beilage des Wochenblattes dann im Briefkasten liegt.

25.6.2017, Kantatengottesdienst

Der Kantatengottesdienst wurde mit einem unterbrochenen Oboenkonzert von Alessandro Marcello in C-moll eingeleitet mit dem 1. Satz, Andante spiccato und dem 2. Satz, Adagio

Das dann vom Orchester und der Kantorei und 2 Gesangssolisten unter Leitung von Bezirkskantor Tobias Markutzik vorgetragenen Kantatenkonzert BWV 79 wurde nach dem 1 Teil durch die Predigt unterbrochen.

Da sich die Predigt von Dekan Lars Stetzenbach ausschliesslich mit dieser Bachkantate beschäftigte wird sie hier auch zitiert:
 

 BWV 79

Gott der Herr ist Sonn und Schild

1. Coro

Corno I/II, Tamburi, Flauto traverso I/II, Oboe I/II, Violino I/II, Viola, Continuo

Gott der Herr ist Sonn und Schild. Der Herr

gibt Gnade und Ehre, er wird kein Gutes

mangeln lassen den Frommen.

2. Aria A

Oboe solo (o, Flauto traverso solo), Continuo

Gott ist unsre Sonn und Schild!

Darum rühmet dessen Güte

Unser dankbares Gemüte,

Die er für sein Häuflein hegt.

Denn er will uns ferner schützen,

Ob die Feinde Pfeile schnitzen

Und ein Lästerhund gleich billt.

3. Choral

Corno I/II, Tamburi, Flauto traverso I/II e Oboe I/II e Violino I col Soprano, Violino II coll' Alto, Viola col Tenore, Continuo

Nun danket alle Gott

Mit Herzen, Mund und Händen,

Der große Dinge tut

An uns und allen Enden,

Der uns von Mutterleib

Und Kindesbeinen an

Unzählig viel zugut

Und noch itzund getan.

 

Predigt zur Bachkantate BWV 79: „Gott der Herr ist Sonn und Schild“

Liebe Gemeinde!

Am 31. Oktober, dem Reformationsfest des Jahres 1725, hat Johann Sebastian Bach diese Kantate in der Leipziger Thomaskirche uraufgeführt. Etwas mehr als zwei Jahre zuvor, 1723, war er von Köthen nach Leipzig übergesiedelt, wo er am 13. Mai 1723 vom Rat der Stadt Leipzig zum Kantor und „Magister musices“ ernannt worden war.  Mit dem Reformationsfest hatte es in Leipzig eine etwas eigenartige Bewandtnis: im Jahre 1667 hatte der sächsische Kurfürst Johann Georg II. angeordnet, dass der 31. Oktober künftig als halber Feiertag begangen werden sollte. Das war offenbar ein Jubiläumsgeschenk zum 150. Jahrestag der Reformation. Sein Nachfolger, Kurfürst Friedrich August I. von Sachsen (August der Starke, 1670-1733) konvertierte 30 Jahre später, 1697, allerdings zum katholischen Glauben. Das hatte weniger Glaubens- als politische Gründe: er wollte polnischer König werden, und dazu musste er katholisch sein. Die Stadt Leipzig war zu Beginn des 18. Jahrhunderts eine Hochburg der lutherischen Orthodoxie. Man hatte sich etliche Jahre eine theologische Fehde mit den Pietisten, vor allem mit August Hermann Francke in Halle, geliefert. Diese Glaubenskämpfe waren inzwischen beendet, aber natürlich sah man es überhaupt nicht gerne, dass der oberste Landesherr zum Katholizismus konvertierte. Allein – man traute sich nicht so recht, den Kurfürsten offen zu kritisieren, weil man Nachteile für die Stadt Leipzig befürchtete. Eine gewisse Rivalität zwischen der bedeutenden Handels-, Messe- und Universitätsstadt Leipzig und der Landeshauptstadt Dresden, dem Regierungssitz des Kurfürsten, gab es auch damals schon. So behielt man die Regelung des Reformationsfestes bei, allerdings in einer Form, die man nur als Rücksichtnahme auf die Empfindlichkeiten des Landesherrn deuten kann: immer wenn das Reformationsfest auf einen Sonntag fiel, wurde nicht etwa aus diesem Anlass über einen der klassischen Reformationstexte gepredigt, sondern über den Text des jeweiligen Sonntags nach Trinitatis, und die Kirchenmusik hatte den Vorschriften über den Predigttext zu folgen. Für eine Kantate zum Reformationsfest gab es also keinen Anlass. Wenn ich nichts übersehen habe, hat Bach überhaupt nur zwei Kantaten für das Reformationsfest geschrieben, nämlich die Kantate „Ein feste Burg ist unser Gott“, die eine komplizierte Entstehungsgeschichte hat, und eben diese Kantate: „Gott der Herr ist Sonn und Schild“. Sie ist im Jahre 1725 und noch einmal im Jahre 1730 aufgeführt worden. Von wem das Libretto der Kantate stammt, wissen wir nicht. Der Librettist, mit dem Bach in der ersten Leipziger Zeit besonders oft zusammengearbeitet hat, der theologisch versierte und poetisch begabte ehemalige Konrektor der Thomasschule, Andreas Stübel, war im Januar 1725 nach nur dreitägigem Krankenlager gestorben. Man hätte doch gerne gewusst, wem man denn wohl die „Pfeile schnitzenden Feinde“ und die „billenden Lästerhunde“ in der Alt-Arie zu verdanken hat. Ansonsten, liebe Gemeinde, weist das Libretto keine Besonderheiten auf: ein alttestamentlicher Vers zu Beginn, eine Arie, ein Choral und dann, vermutlich nach der Predigt, ein Rezitativ, eine Arie und der Schlusschoral: das war eine Form, auf die Bach relativ häufig zurückgegriffen hat. Allerdings ist ihm der Eingangschor mit seiner ausladenden Sinfonia am Anfang offenbar etwas aus dem Ruder gelaufen, weil er zu viele musikalische Einfälle zu verarbeiten hatte, und da hat - wie sich an der eigenhändigen Partitur zeigen lässt - das für die Niederschrift vorbereitete Notenpapier nicht ausgereicht. Bach hatte zu knapp kalkuliert und musste zwei weitere Bögen einfügen, sodass die Partitur schließlich nicht 16, sondern 24 Seiten umfasste. Vielleicht hat er sich auch deshalb bei den folgenden Sätzen eher kurz gefasst.

Im Jahre 2005, liebe Gemeinde, hat John Eliot Gardiner die beiden Reformationskantaten, die Bach geschrieben hat, in der Schlosskirche zu Wittenberg dirigiert, an dem Ort also, von dem mit dem Anschlag der 95 Thesen an die Tür der Schlosskirche die Reformation ihren Anfang genommen hat. Vielleicht war es der genius loci, jedenfalls interpretierte Gardiner das eindringliche Hämmern der Pauke im Eingangssatz als das Hämmern, mit dem Luther seine Thesen an die Tür der Schlosskirche genagelt haben soll. Ein origineller Gedanke, allerdings muss Luther dann einen ziemlich kleinen, leichten Hammer geschwungen haben, denn die Paukenschläge folgen so schnell aufeinander, dass man kaum nachkommt. Offenbar wollte Bach mit diesen Paukenschlägen etwas Besonderes ausdrücken, denn sie begleiten auch den Choral „Nun danket alle Gott“ und den Schlusschoral, in den beiden Chorälen allerdings nicht so eilig, sondern sehr viel gemessener. Vielleicht wollte Bach tatsächlich auf diese Weise eine insistierende Wirkung erzeugen und eine Art akustisches Ausrufungszeichen setzen, ein reformatorisches Klopfzeichen, vielleicht sogar einen reformatorischen Weckruf, den wir heute auch mal wieder gebrauchen könnten... Ansonsten ist diese Kantate von reformatorischem Pathos weit entfernt. Der Eingangschor hat etwas von einem feierlichen Einzug; er strahlt und jubelt, aber dieses Strahlen und dieser jubelnde Dank sind so deutlich theozentrisch, also auf Gott bezogen, dass hier kein Raum für kirchlichen Reformations-Triumphalismus bleibt.

Es ist der letzte Vers aus Psalm 84, liebe Gemeinde, den Bach im Eingangschor vertont und der als zentrales Motiv auch in der Alt-Arie wiederkehrt: „Gott der Herr ist Sonne und Schild; der Herr gibt Gnade und Ehre; er wird kein Gutes mangeln lassen den Frommen.“ Und so lautet der erste Vers von Ps. 84: „Wie lieblich sind deine Wohnungen, Herr Zebaoth. Meine Seele verlangt und sehnt sich nach den Vorhöfen des Herrn“.                                                  Für mich persönlich, liebe Gemeinde, ist das einer der schönsten Psalmen, nicht nur, weil Brahms ihn im Deutschen Requiem so berührend vertont hat. In diesem Psalm geht es um die Geborgenheit der Seele im Haus Gottes, und das steht für Gott selbst. Wenn man so will, redet auch er von Gott als einer „festen Burg“, allerdings in einem spirituellen und eher meditativen Sinn. Es fehlen die kämpferischen Töne, die wir in Luthers Reformationslied „Ein feste Burg“ finden. Allerdings steht im Urtext nicht: Gott der Herr ist Sonne und Schild, sondern: Gott der Herr ist Zinne und Schild. Luther hat hier entweder falsch übersetzt oder eine andere Lesart des hebräischen Urtextes vor sich gehabt. Da hätten wir dann doch ein eher kämpferisches Bild!

An wen wendet sich die Kantate? Die Antwort ist eindeutig: sie richtet sich nach innen, an eine christliche, im evangelischen Glauben verankerte Gemeinde. Von dieser Gemeinde gewinnt man nicht den Eindruck, dass sie vor Kraft strotzt. Im Gegenteil: sie wird als ein Häuflein bezeichnet, das dringend der hegenden Güte Gottes bedarf. Selbstvertrauen klingt wohl anders. Und dazu passen natürlich auch die „Pfeile schnitzenden Feinde“, die billenden Lästerhunde“ in der Alt-Arie und die „wider uns tobenden Feinde“ im Duett. Man gewinnt den Eindruck, dass hier ein gemeindliches Häuflein sich kaum der äußeren Bedrohungen und Feindschaften erwehren kann, von denen es umgeben ist. Und dann gibt es außerdem noch viele, die glaubensmäßig an einem fremden Joch ziehen und blind sind für die Wahrheit des evangelischen Glaubens. Sie werden nicht verdammt, wohl aber in eine Art zurechtweisender Fürbitte eingeschlossen und dem Erbarmen Jesu anheimgegeben.               

Man möchte gerne wissen, ob dieses Bild einer von außen und vielleicht auch durch eigenen Unglauben oder eigene Irrwege bedrohten Gemeinde irgendeinen Anhalt in den Realitäten der Stadt Leipzig oder Sachsens hat. Natürlich, die Zeit der Gegenreformation, die Zeit des 30jährigen Krieges lag erst etwas mehr als 75 Jahre zurück, und die Erinnerung an das entsetzliche Blutvergießen und die Verwüstungen durch diesen Glaubenkrieg, der er ja ursprünglich war, ist im Jahre 1725 sicher noch sehr lebendig. – Wir wissen ja aus eigener Erfahrung, wie lebendig auch 72 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg die Erinnerung an den Krieg, an das Leid und das eigene Flüchtlingsschicksal auch heute noch ist, und auch die Erinnerung an das Leid, das wir anderen zugefügt haben, ist noch lebendig. Also, das mag durchaus sein, dass da unter dem Firniss eines friedlichen, durch und durch christlichen, wenn auch konfessionell gespaltenen Landes noch eine Menge schrecklicher Erinnerungen brodelte. Es kann natürlich auch sein, liebe Gemeinde, dass das Libretto und damit ja durchaus Bach selber gar keine Ereignisse meinen, die real stattgefunden haben, sondern im Grunde auf stereotype Formulierungen zurückgreift, wie wir sie auch in den Psalmen finden. Für solche Situationen werden dem Hörenden Worte zur Verfügung gestellt und gewissermaßen in den Mund gelegt – sozusagen als eiserne Ration.  Wir kennen das doch: manchmal findet man keine eigenen Worte, weil so viel Chaos, so viel Schmerz in der eigenen Seele ist. Da ist es gut, wenn man wenigstens die Worte des Vaterunsers oder den 23. Psalm noch kennt und beten kann. Solche stereotypen Situationen sind: die Bedrohung durch Feinde; üble Nachrede durch falsche Freunde; Krankheit, eigene Schuldverstrickung oder Lebensgefahr; das Alter mit seinen Lasten; das durch andere Menschen oder vor einem Gericht erlittene Unrecht und nicht zuletzt der Zweifel an Gott und an seiner Gerechtigkeit, der einen Menschen plötzlich anfallen kann wie ein wildes Tier. Verfolgung und Anfeindung wegen des eigenen Glaubens und auch die eigenen Glaubenszweifel sind der christlichen Gemeinde zu keiner Zeit fremd gewesen. So kann es also sein, dass der Text der Kantate Christen ermutigen und ihnen Vergewisserung im Glauben geben will, ohne dass jetzt unbedingt ein konkreter Anlass vorliegen muss.

Wichtig ist, welche Hilfen in einer möglichen Not im Text denn angeboten werden. Und da merkt man, liebe Gemeinde, dass diese Kantate sich auf das geistige Erbe der Reformation gründet. „Gottlob, wir wissen den rechten Weg zur Seligkeit; denn Jesu, du hast ihn uns durch dein Wort gewiesen, drum bleibt dein Name jederzeit gepriesen“, heißt es im Rezitativ. Und für die, über deren Blindheit sich Jesus erbarmen soll, wird erbeten, „dass sie den rechten Weg erkennen und dich bloß ihren Mittler nennen.“ Und dann noch einmal, im Duett: „Gott, ach Gott, verlass die Deinen nimmermehr! Lass dein Wort uns helle scheinen;?obgleich sehr wider uns die Feinde toben, so soll unser Mund dich loben!“

Mag die Gemeinde auch mitunter ein verzagtes Häuflein sein, das dringend auf Gottes Güte angewiesen ist, um weiter bestehen zu können: hier kommt doch deutlich reformatorisches Gedankengut zum Vorschein und wird jetzt selbstbewusst vorgetragen – oder vielleicht sollte es statt selbstbewusst genauer heißen: Jesus-bewusst. Es ist ja nicht die Frucht der eigenen Gedankenschläue und des eigenen Nachdenkens, dass wir den Weg zur Seligkeit kennen. Das Wort Gottlob steht vorne an, und der Wegweiser ist Jesus Christus. Durch sein Wort, wie wir es in der Heiligen Schrift finden, haben wir den Weg zur Seligkeit, zu gelingendem Leben, würden wir heute sagen. Hier steht im Hintergrund das Urgestein, die vier Soli der Reformation: Solus Christus, sola scriptura, sola gratia, sola fide: allein Christus, allein die Schrift, allein durch Gnade, allein durch den Glauben. Der Name Jesu steht über allem; er ist der einzige Mittler zwischen Gott und Mensch. Da gibt es keine kirchliche Hierarchie, kein Papsttum und kein geweihtes Priestertum, keinen Ablasshandel und auch keinen Marienkult, die für sich beanspruchen könnten, Mittler zu sein oder durch eigene Werke sich die Seligkeit selber erschließen oder gar erkaufen zu können. Und auch der Schlusschoral, die letzte Strophe des wunderbaren Chorals „Nun lasst uns Gott dem Herren“ von Ludwig Helmbold, 1575 geschrieben, nimmt Kern- und Herzensworte der Reformation auf: „Erhalt uns in der Wahrheit, gib ewigliche Freiheit,?zu preisen deinen Namen Durch Jesum Christum. Amen.“ Den Worten Wahrheit, Freiheit, Namen und Amen, liebe Gemeinde, wird durch wuchtige Paukenschläge noch einmal Nachdruck verliehen. Bei genauerem Hinsehen zeigt sich also, dass diese Kantate den Casus ‚Reformation’ sehr wohl aufnimmt; mehr, als es zunächst den Anschein hatte. Insofern ist sie ein reformatorisches Klopfzeichen und ein – wenn auch nicht übermäßig lauter – aktueller Weckruf.

Liebe Gemeinde! Greift das Anliegen der Kantate heute? Ist sie ein reformatorisches Klopfzeichen auch für uns heute? Auf jeden Fall sind wir heute deutlich näher an einer Situation, wo die Christen zum kleinen Häuflein hin unterwegs sind. Aber von diesem sattsam bekannten Umstand einmal abgesehen ist die Frage: wer klopft – und wer soll aufgeweckt, um nicht zu sagen: neu zum Leben erweckt werden? Sind wir diejenigen, die als ‚tote Christenheit’ (EG 263) gewissermaßen schon im Sarg liegen und nun durch ein Klopfzeichen von außen, durch die drängenden Probleme dieser Welt etwa und durch Menschen, die Hilfe suchen und brauchen, wieder lebendig werden sollen?

Es wäre auch anders herum denkbar, liebe Gemeinde: wir stehen in einem Mausoleum um einen kostbaren Sarkophag geschart, in dem Martin Luther und die anderen Reformatoren würdevoll, aber doch lieber nicht mehr vorzeigbar, aufgebahrt sind – und plötzlich ertönen aus diesem Sarkophag Klopfzeichen, die uns aufschrecken und vielleicht sogar Stimmen: „He, wir sind nicht tot! Was fällt euch ein, uns mit eurem ganzen Jubiläumspomp zu belästigen! Wir wollen mitmischen – bei euch! Aber nicht als untote Zombies, sondern durch unsere und durch Christi Worte, die lebendig sind und schärfer als ein Schwert und die richtig zubeißen können! Was ist mit eurem Gebiss los? Ihr kommt uns deutlich zahnloser vor, als wir es je waren! Wofür tretet ihr ein? Wofür würdet ihr euch in der Nachfolge unseres Herrn Jesus Christus notfalls kreuzigen lassen? Nicht aus Lust am Selbstmord und um schneller ins Paradies zu kommen, sondern um der Menschen willen, die hier und jetzt leben und leiden und für die Christus in diese Welt gekommen ist, damit sie durch ihn leben sollen!? Ist euch diese Botschaft noch etwas wert, außer euren Kirchensteuern? Unsere Reformation damals hat unser ganzes Leben gekostet. Nicht so, dass wir alle dran gestorben wären! Aber so, dass wir alles eingesetzt haben, was wir waren und hatten, um das Wort Gottes wieder hell scheinen zu lassen! Was ist die Reformation euch wert? Ohne euch läuft gar nichts!“ Und dann tönt es zum Schluss aus dem Sarkophag: „Die Jugend brauset, das Leben schäumt. Frisch auf, eh der Geist noch verdüftet! Und setzet ihr nicht das Leben ein,?nie wird euch das Leben gewonnen sein.“ (Friedrich Schiller, Reiterlied in: Wallensteins Lager, 11. Auftritt )

Das ist nicht von Dr. Martinus Luther, sondern von Schiller. Macht aber nichts, liebe Gemeinde. Wir haben hier unten eine sehr produktive geistige Gemeinschaft. Gehabt euch wohl und - werdet und bleibt lebendig!“ Und die heilsame Unruhe Gottes erfasse unsere Herzen und Sinne in Christus Jesus! Amen

 

4. Recitativo B

Continuo

 

Gottlob, wir wissen

Den rechten Weg zur Seligkeit;

Denn, Jesu, du hast ihn uns durch dein Wort gewiesen,

Drum bleibt dein Name jederzeit gepriesen.

Weil aber viele noch

Zu dieser Zeit

An fremdem Joch

Aus Blindheit ziehen müssen,

Ach! so erbarme dich

Auch ihrer gnädiglich,

Dass sie den rechten Weg erkennen

Und dich bloß ihren Mittler nennen.

 

5. Aria (Duetto) S B

Violino I/II, Continuo

 

Gott, ach Gott, verlass die Deinen

Nimmermehr!

Lass dein Wort uns helle scheinen;

Obgleich sehr

Wider uns die Feinde toben,

So soll unser Mund dich loben.

 

6. Choral

Corno I/II, Tamburi, Flauto traverso I/II e Oboe I/II e Violino I col Soprano, Violino II coll' Alto, Viola col Tenore, Continuo

 

Erhalt uns in der Wahrheit,

Gib ewigliche Freiheit,

Zu preisen deinen Namen

Durch Jesum Christum. Amen.

 

Nach dem Segen haben Gemeinde Chor vom Orchester begleitet und von Tobias Markutzik dirigiert das Lied: "Nun danket alle Gott" gesungen.
Das war so gewaltig dass man Gänsehaut bekommen konnte.

Die Mitwirkenden waren:

Elena Gerasimova (Mezzosopran)
Vladimir Gerasimov (Bass)
Markus Sahm (Oboe)
1. Violine: Antje Scotti,Vsevolod Starko, Laurentiu Candea
2. Violine: Michael Gesemann, Lisa Hahnewald, Nadine Kiefer
Viola: Nadja Achkar, Fritz Schnur
Cello: NN
Contrabass: Stefan Goldbach
Trompeten: Valentin Erny, Jan Epp
Pauke: Achim Seyler
Orgel: Matthias Stoffel
Liturgie und Predigt: Dekan Lars Stetzenbach
Musikalische Leitung: Bezirkskantor Tobias Markutzik

Danach traf man sich noch zu einem kleinen Empfang mit Getränken und verschiedenenSnacks.

 Bitte scrollen Sie weiterherunter!!!!!!!

Hier ist ein technisch bedingtes "Loch zu überwinden.

Danke!

24.6.2017, Abriss eines Spielhauses in der Albert-Schweitzer-Kita

Ein Gutachter, der alle 2 Jahre die Aussenanlge der Kitas der Pfälzischen Landeskirche überprüft, hat den Abriss des Spielhauses verfügt. Natürlich ist das Material für einen Neubau schon geliefert worden. In den Sommerferien wird das neue Spielhaus in Eigenleistung aufgebaut.

Mit drei Mann, Christian Decker, Ludwig Allmann und Hans-Christian von Steinaecker sowie Helga von Steinaecker ging man pünktlich um 14:Uhr zu Werke.

Um 15:30 war das Spielhaus weg und von Helga von Steinaecker Stück für Stück im Container untergebracht, der später von der Fa. Cappel zum Schneeweider Hof gebracht wird und beim Sondermüll "imprägmiertes Holz" landet.

Ein verdienter Schluck für die drei Männer und auch für die Frau, die dieses Mal fotografiert hat.

18.6.2017, Eröffnung des diesjährigen Sommernachtskirche mit dem Konzerttitel: " Sounds for a better world- Klänge für eine bessere Welt"

Die Eröffnung der diesjährigen Sommernachtskirche trug den Titel " Sounds for a better world- Klänge für eine bessere Welt". Der Jugendchor AlBaSoTe und der Jazzchor " So what" gestalteten dieses äußerst gelungene Konzert.

Unterstützt wurden die beiden Chöre von einer Band bestehend aus Schlagzeug, Piano, Bass und Saxophon. Die souveränen  Chorleiter Angelika Rübel und Matthias Stoffel führten ihre Chöre zu wahren Höchstleistungen.

Beide Chöre agierten mit sichtbarer  Begeisterung,  wunderbar anzuhörenden Tönen und spürbarem Groove für diese Art der Musik. Titel wie z.B. "Lean on me" ,"Earth song" oder "Wünsch dir was" gingen tief unter die Haut. Der aus

28 Jugendlichen bestehende Chor AlBaSoTe eröffnete das rund 90 minütige Konzert. Motiviert bis in die Haarspitzen fesselten die Sängerinnen und Sänger eine vollbesetzte Kirche. Toll wie junge Menschen durch die Musik für ehrenamtliches Engagement begeistert werden können.  Und erst recht toll wie sie begeisterten.

Dem stand der Jazzchor " So what" in nichts nach.  Stimmlich sehr ausgewogen, mit einem unglaublichem Timing präsentierten die 21 Damen und Herren  mit komplexen Harmonien gespickte Jazzarrangements, auch zum Teil aus der Feder von Chorleiter und Pianist Matthias Stoffel, der in seinen Werken versucht neue Wege des Chorgesanges aufzuzeigen. Tolles Konzert.

Beseelte Gesichter. Begeisterter Beifall.

11.6.2017, Goldene Konfirmation

30 Konfirmanden hatten sich zur goldenen Jubiläumskonfirmation angemeldet.

Da zur Zeit auch Kirchenvisitation war hat der Kirchenpräsident Christian Schad gemeinsam mit Dekan Lars Stetzenbach diesen Gottesdienst gefeiert, begleitet von der Kantorei unter Leitung von Bezirkskantor Tobias Markutzik.

Gemeinsam mit den Konfermanden warten beide darauf mit den Konfirmanden in die Kirche einzuziehen.

Beim Einzug in die Kirche. Dritter von rechts ist Dekan i.R. Dr. Melchior, der die einziehenden Konfirmanden vor 50 Jahren konfirmiert hat.

Die Predigt hält Kirchenpräsident Christian Schad.

Dekan Lars Stetzenbach segnet die Konfirmanden.

Zur Erinnerung erhalten sie von unserer Presbyterin Christina Becker-Kreutz eine Erinnerungsurkunde.

10.6.2017, Visitation der Landeskirche mit Manfred Sutter

Oberkirchenrat Manfred Sutter besuchte in der Stadtkirche die eingeladenen Kirchenmusiker und Kirchendiener, Lektoren und Prädikanten.

Nach einer kleinen Andacht von OKR Sutter wurden die Themen im Gespräch erörtert, die den eingeladenen Gruppen auf den Nägel brannten. Bei den Kirchenmusikern stand zunächst die Stundenvergütung für die Orgelspieler im Raum aber auch der zurückgehende Gesang der Kirchenbesucher. Beim Thema Lektoren und Prädikanten führte OKR Sutter aus, daß die Landeskirche 500 Lektoren und Prädikanten zur Verfügung hat und die Nachfrage weiterhin stark ist. Auch hier wurde die unterschiedliche Aufwandsentschädigung diskutiert. Bei den ehrenamtlichen Kirchendienern wurde angemahnt deren Tätigkeitstärker zu würdigen.

16.5.2017, Einlegen des Flyers für die Sommernachtskirche


Mit zum Schluss 9 Presbytern und Presbyterinnen und / konfirmanden und Konfirmandinnen war des Einlegen von 3850 Flyern für die Sommernachtskirche in 45 Minuten erledigt. Danach wurden Kaffee und Muffins angeboten, die die Konfieltern gebacken hatten.

7.5.2017, Kitafest in der Paul-Gerhardt-Kita

Kitafest der Paul-Gerhardt-KitaEinen wunderschönen und vom Kitateam liebevoll vorbereiteten Gottesdienst anlässlich des Kitafestes feierten wir am 07.Mai. Passend zum Thema „Arche Noah“ regnete es, so dass wir spontan von der Kita zum Gottesdienst in die Kirche zogen. Das tat aber der guten Stimmung keinen Abbruch. Gut 120 Kinder, Eltern und Großeltern waren da.Die Vorschulkinder haben sich mit ihrem Erzieher Helge Kieser ein halbes Jahr lang mit einem Tierprojekt beschäftigt. Dass dann Noah und seine Arche imMittelpunkt des Gottesdienstes stehen, liegt nahe.Fröhlich tanzten die Kinder zu einem Noahlied, hämmerten und sägten an der Arche und spielten nach, wie die Tiere paarweise in die Arche einzogen. Als das Wasser immer höher stieg, spritzen die Kinder mit ihren Wasserpistolen die anderen nass.Zudem haben sich die Kinder mit dem Regenbogen als Zeichen der Liebe Gottes zu uns Menschen beschäftigt.Zu jeder Regenbogenfarbe lasen die Erzieherinnen einen guten Wunsch für die Vorschulkinder, deren Kitazeit sich dem Ende entgegenneigt. Von Dekan Lars Stetzenbach wurden die Kitakinder anschließend gesegnet. Im Rahmen des Gottesdienstes mussten wir uns leider auch von Helge Kieser (ganz rechts im Bild) verabschieden, dessen duale Ausbildung zum Erzieher in den nächsten Wochen endet. Mit sehr viel Applaus bedankten sich die Eltern, die Kinder und das Kitateam für seine tolle Leistungen in den letzten Jahren.

Nach dem Gottesdienst ging es dann ins Katharina von Bora Haus zu Kaffee und Kuchen, wo der Tag gemütlich ausklingen konnte.

 

 

6.5.2017, Stunde der Kirchenmusik

Knapp 60 musikbegeisterte Menschen fanden am Samstag, den 06.05, den Weg in die Kuseler Stadtkirche zur Stunde der Kirchenmusik. Vorwiegend Barockmusik aber auch 2 Werke der Moderne standen auf dem Programm.

In einer reizvollen Quintettbesetzung musizierten Christoph Schnur  (Flöte), Hanno Schütz  (Oboe), Dorothee Hesse  (Geige), Christine Rutz  (Cello) und Matthias Stoffel (Cembalo/Klavier).

Es erklangen Werke von Georg Philipp Telemann, Johann Christian Bach, Johann Friedrich Fasch, Fortunato Riedel und Johann Janitsch.
Um eine annähernd stilechte Wiedergabe zu ermöglichen, wurde extra für diese Veranstaltung ein Cembalo in die Kirche gebracht und gestimmt.

Die zeitgenössischen Vertreter waren Arthur Honegger und Arvo Pärt. Mit spürbarer Freude musizierten die professionellen Instrumentalisten, allesamt Musiker an der Musikschule "Kuseler Musikantenland ".

 

 

Karfreitag 15:00 Uhr 2017 Gottesdienst zur Sterbestunde Jesu


Die Liturgie dieses besonderen Gottesdienstes war bestimmt durch das musikalische Werk von Joseph Hadn: “Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuz”, für Streichquartett Hob. XX:1 Diese sieben Sonaten interpretieren jeweils eines dieser Worte:

L’Introduzione. Maestoso ed Adagio Sonata I. Largo
“Vater, Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun.”

Sonata II. Grave e Cantabile
“Heute noch, heute noch wirst du mit mir im Paradiese sein.”

Sonata III. Grave “Frau, siehe, das ist dein Sohn.”

Sonata IV. Largo
“Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?”

Sonata V. Adagio
“Mich dürstet.”

Sonata VI. Lento
“Es ist vollbracht”

Sonata VII. Largo
“In deine Hände, Herr, befehle ich meinen Geist.”

Zum Abschluss:
Terremoto. (Das Erdbeben) Presto con tutta la forza

Jeweils nach den Sonaten hat Dekan Lars Stetzenbach diese Sätze ausgelegt.

Die vier Musiker waren von links: Laurentiu Candea (Violine), Michael Gesemann (Violine), Antje Pollmann und Heidrun Mertes (Violoncello)
Abschliessend wurde das Heilige Abendmahl gefeiert.

 

 

Gründonnerstag, 14.4.2017 Tischabendmahl in Körborn


Einen tollen und gut besuchten Gottesdienst durften wir am Gründonnerstag in Körborn feiern. Der Gottesdienst mit Tischabendmahl stand unter dem Motto „Nimm doch Platz!“. Ganz in Tradition der frühchristlichen Mahlfeiern wurde im Anschluss an den Gottesdienst gemeinsam gegessen. Da die Meerrettichsuppe so wohlwollend leergegessen wurde folgt hier auf vielfachen Wunsch das Rezept. Wer das Rezept für den Thermomix haben möchte, der melde sich bitte direkt bei Dekan Lars Stetzenbach unter pfarramt.kusel1(at)evkirchepfalz.de oder telefonisch unter der 9969911.
Zutaten für 4 Portionen:

1 gr. Zwiebel,
2 Stück Knoblauchzehen, 400 g Kartoffeln gewürfelt,?2 EL Olivenöl,?1 Liter Rindfleischbrühe,?125 g Most oder Cidre,?125 g saure Sahne,?200 g Meerrettich,?Salz, Pfeffer, etwas Muskatnuss, 4 EL Schnittlauchröllchen zum Garnieren
Zubereitung
:
Zwiebel und Knoblauch fein gewürfelt 3 Minuten in Olivenöl anbraten. Geriebene Kartoffeln, Most/Cidre und die Rindfleischbrühe zugeben und gut 20 Minuten köcheln lassen. Saure Sahne und Meerrettich zufügen 3 unterrühren.
Mit dem Pürierstab fein pürieren, danach mit Salz und Pfeffer abschmecken. Wer will kann noch etwas frische Muskatnuss hineinreiben. Abschließend die Suppe mit Schnittlauchröllchen bestreuen.

 

 

31.3.2017, Gedenkgottesdienst - Ambulanter Hospizdienst Westrich

Am Samstag dem 31. März 2017 fand in unserer Stadtkirche ein ökumenischer Hospizgottesdienst statt, bei dem sich die Angehörigen, die im letzten Jahr einen geliebten Menschen verloren haben mit ehren- und hauptamtlichen Hospizmitarbeitern zusammen, die diesen menschen auf seinem letzten Weg begleitet haben.

Mitwirkende waren Gemeindereferent Michael Huber und Dekan Lars Stetzenbach, sowie Mitarbeiter des Hospizdienstes, an der Orgel begleitete Katja Abel.Nach Liedern, Gebeten und einer Bibellesung konnten  die Angehörigen ein Licht an der Osterkerze entzünden und auf dem Altar abstellen.

Danach hatten Sie die Gelegenheit sich einen Gedächtnisstein mitzunehmen, auf dem der Name des Verstorbenen, der Verstorbenen und das Sterbedatum standen.

Nach dem berühmten ökumenischen Lied von Dietrich Bonhoeffer: Von guten Mächten

Von guten Mächten treu und still umgeben,
Behütet und getröstet wunderbar,
So will ich diese Tage mit euch leben
Und mit euch gehen in ein neues Jahr.

Noch will das alte unsre Herzen quälen,
Noch drückt uns böser Tage schwere Last.
Ach, Herr, gib unsern aufgeschreckten Seelen
Das Heil, für das du uns geschaffen hast.

Und reichst du uns den schweren Kelch, den bittern
Des Leids, gefüllt bis an den höchsten Rand,
So nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern
Aus deiner guten und geliebten Hand.

Doch willst du uns noch einmal Freude schenken
An dieser Welt und ihrer Sonne Glanz,
Dann wolln wir des Vergangenen gedenken
Und dann gehört dir unser Leben ganz.

Lass warm und hell die Kerzen heute flammen,
Die du in unsre Dunkelheit gebracht.
Führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen.
Wir wissen es, dein Licht scheint in der Nacht.

Wenn sich die Stille nun tief um uns breitet,
So lass uns hören jenen vollen Klang
Der Welt, die unsichtbar sich um uns weitet,
All deiner Kinder hohen Lobgesang.

Von guten Mächten wunderbar geborgen,
Erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist bei uns am Abend und am Morgen
Und ganz gewiss an jedem neuen Tag.

….trug Dekan Stetzenbach eine Trostgeschichte aus dem Buch: Der kleine Prinz, von Antoine de Saint-Exupéry vor.

 

 

8.3.2017, Vortrag von Pfarrer i.R. Dr. Bonkhoff "Frühe Spuren der Reformation im Kuseler Land"

 


An diesem Abend referierte und diskutiert mit uns eine Koryphäe regionaler Kirchengeschichte - Pfr. i.R. Dr. Bernhard Bonkhoff zum Thema: "Frühe Spuren der Reformation im Kuseler Land". Die Glantalbibel, die viele Jahre ihr Dasein auf der Lichtenburg fristete, wurde auf seine Initiative hin frisch restauriert und erstrahlt nun im neuen Glanz. Die Glantalbibel fand kurz nach Einführung der Reformation in unseren Landen Gebrauch. Sie wurde den Besuchern dieses Abends vorgestellt. Mit 35 Besuchern war der Vortrag gut besucht.


15.2.2017, Frauen der Reformation, Vortrag und Diskussion

Mutig, klug und fest im Glauben - Die weibliche Seite der Reformation. Hierzu hielt Pfarrerin Sonja Domröse einen Vortrag in der Stadtkirche.
Hierbei stellte sie verschiedene Frauen aus den Anfängen der Reformation vor, die sich mit eigenen Schriften hervorwagten. Entscheidend bei allen Frauen war das Lesen in der von Martin Luther übersetzten Bibel. Sie wurden dadurch ermutigt selber die Worte der Bibel auszulegen und die Scheinheiligkeiten der damaligen katholischen Kirche deutlich zu benennen.

Pfarrerin Sonja Domröse

 

 

Samstag den 4.2.2017, Ein Nachtigall die waget, Musik und Vortrag zum Luther-Jahr Eine musikalische Lesung Mit Prof. Dr. Matthias Luserke-Jaqui

Am Samstag, den 04.02.2017, wurde die Stunde der Kirchenmusik von Prof.Dr. Matthias Luserke-Jaqui (ganz rechts im Bild) und dem Bläserquintett nimm5 gestaltet. Die ca 60 Zuhörererlebten eine abwechslungsreiche Veranstaltung auf professionellem Niveau. Eine fein aufeinander abgestimmte Mixtur aus Texten und Musik. Die Texte erläuterten das Lutherbild im Verlauf der Jahrhunderte, äußerst informativ und wissenschaftlich fundiert von Prof. Luserke vorgetragen. Kongenial wurden die einzelnen Textabschnitte von speziell auf Luther zugeschnittene Musik unterbrochen. Lutherlieder wie "Ein feste Burg" oder "Nun komm der Heiden Heiland" wurden in unterschiedlichen  Kompositionen aus fünf Jahrhunderten dargeboten.
In der Besetzung Querflöte (Kathrin Krannich), Anne Villinger (Oboe), Klarinette (Hans Peter Bohrer), Fagott  (Michelle Keem) und Horn (Joachim Hentschel) überzeugten diese mit sichtlicher Spielfreude und hörbarer Virtuosität. Werke von Johann Walther, Johann Rinck erklangen wundervoll ausgewogen. Insbesondere aber ein Bearbeitung (Arrangement von Joachim Hentschel) des 4.Satzes aus Mendelssohn-Bartholdys Reformationssymphonie, geriet zum musikalischen Höhepunkt des Abends. Eine Veranstaltung die nach Fortsetzung verlangt.....

 

 

22.1.2017, Lutherrosengottesdienst in der Stadtkirche

 

Eine Woche lang haben sich die Kinder der Paul-Gerhardt-Kita mit Martin Luther und mit seiner Zeit beschäftigt.
Die Kinder erfuhren, wer Luther war, wie er zum Reformator der Kirche wurde, was ihn bewegte und was er leistete. Vier kreative und abwechslungsreiche Workshops hat das Kitateam dazu auf die Beine gestellt.
In einem Gottesdienst zusammen mit Dekan Lars Stetzenbach haben die Kinder Teile ihrer Arbeit und ihres Wissens den vielen Besucherinnen und Besuchern mitgeteilt.

Zuerst aber haben die Kinder uns mit dem Lied „Willkommen in der Kirche“ begrüßt. Unser Kantor Tobias Markutzik hat die Kinder und die Gemeinde bei allen Liedern begleitet.

Anschließend erzählten zwei Kinder uns über die Person Martin Luthers. Nicht fehlen durfte natürlich, dass Luther die Bibel in die deutsche Sprache übersetzte. Eine weitere wichtige Aussage der Kinder war: Luther entdeckte, dass Gott kein strafender sondern ein liebender Gott ist.

Die Aussagen der Kinder spiegeln sich wieder in Luthers Siegel, der sogenannten Lutherrose. Die einzelnen Teile des Siegels wurden von den Kindern einzeln hereingetragen und vorgestellt.

So erinnert das Kreuz daran, dass Christus für uns Menschen gestorben ist.

Das rote Herz steht für die Liebe Gottes. Dass der Glaube Freude, Trost und Friede spendet wird durch die weiße Rose ausgedrückt. Der blaue Hintergrund steht für den Himmel, indem unsere Freude vollkommen sein wird. Gottes Liebe zu uns Menschen ist ohne Ende, mit ihm dürfen wir jeden Tag neu beginnen. Darauf weißt uns der goldene Ring.
Danach erklärten die Kinder noch kurz was die Aussage „Gott ist gut“ in ihren Augen bedeutet.
Den Kindern war anzumerken, dass ihnen diese Woche viel Freude bereitet hat. Ihr Einsatz wurde mit sehr viel Applaus der Gottesdienstbesucher belohnt
Wer nun genau wissen will, was in der Lutherwoche alles passiert ist, der kann im Eingangsbereich der Kirche an Plakaten und einer selbstgebastelten und beschrifteten Thesentür einen tieferen Einblick in die Lutherwoche erhalten.

10.1.2017, Bibeltisch wird eingerichtet

Unter dem Ohr (wenn man in die Kirche kommt an der linken Giebelwand) ist jetzt ein Bibeltisch gestellt worden. Auf dem Tisch liegt die neue revidierte Lutherbibel.

10.1.2017, Abschmücken der Christbäume und abbauen der Krippe

Raus aus dem Weihnachtsmodus, hinein ins 500-jährige Reformationsjahr. Und das bedeutet Arbeit.

Eckhard Buchholz und Manfred Hohl schmücken die beiden Christbäume ab.

Schliesslich werden die stärksten Äste abgeschnitten und die Bäume geviertelt und an den Straßenrand gebracht.
Dort wird sie der städtische Bauhof mit abholen, wenn der Weihnachtsbaum vor dem Rathaus abgebaut wird. Herzlichen Dank an Herrn Frogen, der uns das zugesagt hat.
Aber auch die große Krippe muss abgebaut und die Figuren sorgfältig verpackt werden. Hier helfen Ludwig Allmann, Helga und Hans-Christian von Steinaecker.

9.1.2017, Albert-Schweitzer-Kita freut sich über Sachspenden

Die Kinder und Mitarbeiter/Innen der dreigruppigen Kita „auf’m Holler“ haben zuletzt dreierlei Sachspenden erhalten:
Bereits im frühen Herbst 2016 haben zwei Mitglieder der protestantischen Kirchengemeinde eine große Holzsitzbank für den Spielhof angeliefert. Die Bank wurde von Herrn Krökel und Herrn Mensch gebaut und als Abgrenzung zwischen Rädchenplatz und Hang  aufgestellt.

Vom Architekturbüro Megaron wurden zwei große Papierlagerschränke bereit gestellt. Sämtliche Bastel- und Geschenkpapiervorräte der Kita konnten gut darin untergebracht werden. Außerdem gab es von den Architekten Brenneiser und Fetzer einen PC für den Personalraum.

Rechtzeitig vor der Faschingsfeier-Zeit hat die Musikschule Plus verschiedene Bühnenleuchtmittel gestiftet. Mit einem Lichtfächer und drei bunten Strahlern kann nun eine richtige Kinderdisco stattfinden.

Ein herzliches Dankeschön auf diesem Wege an alle Spender von den Kindern und dem Personal der Kindertagesstätte.

24.12.2016, Famiengottesdienst zum Heiligabend

Den Familiengottesdienst an Heiligabend hielt Pfarrerin Isabell Aulenbacher. Im Mittelpunkt stand ein Krippenspiel. Der stärkste Engel im Himmel musste den hellsten Stern am Himmel aus seiner Bahn schrauben und genau über dem Stall von Bethlehem zum Stehen bringen Das Abschrauben gelang ihm leicht, aber das Finden des Standorts gelang nur, weil ihm 3 weitere Engel immer wieder helfen mussten. Als er endlich seinen Standort gefunden hatte, orientierten sich an seinem Standort Maria und Joseph, die Hirten und die 3 Weisen aus dem Morgenland.

Von der Kanzel aus spricht die Erzählerin Lena.


Rechts die drei Helferengel und links der starke Engel mit dem abgeschraubten Stern.

Zwei der drei Weisen entdecken den Stern.

Auch Maria und Joseph haben den Stall gefunden, Maria hat ihr Kind bekommen und auch die Hirten und die Weisen finden sich schliesslich am Stall ein.

Und das sind die Mitwirkenden von links nach rechts: Pfarrerin Isabell Aulenbacher,

Die Engel von links nach rechts: Chantal, Johanna, Luisa, Victoria

Josef: Mirko

Hirten: Franka, Loren

Maria: Lisa

Hirte: Maria

Könige: Emma-Jolie, Lilly und Leo (nicht auf dem Bild)

Erzählerin: Lena

Regieassistentin (nicht auf dem Bild): Leonie

 

 

19.12.2016, Krippenspiel der Paul-Gerhardt-Kita


Die Organistin Katja Abel hat den Weihnachtsgottesdienst der Paul-Gerhardt-Kita mit der kleinen Orgel begleitet. Hierbei hat sie sowohl den Liedgesang der Gemeinde begleitet als auch den Liedgesang der Schulanfänger, die das Weihnachtsspiel "Wutz der Waldwichtel" auch mit Liedeinlagen gespielt haben.

Hier sind die Schulanfänger als Waldtiere verkleidet zu sehen, gemeinsam mit Tina Zens.

Die Kinder singen das erste Weihnachtslied zu Beginn der Aufführung von "Wutz der Waldwichtel".

Die Waldtiere besuchen Wutz den Waldwichtel gemeinsam mit dem verletzten Reh. Wutz verbindet das Reh und heilt es.

Weil Wutz den Tieren im Wald immer hilft, besprechen sich die Waldtiere, dass sie ihm als Dank einen Tannenbaum zum Weihnachtsfest schenken wollen.

14.12.2016, Adventsandacht und Bethlehemlicht


Bei der letzten Adventsandacht in diesem Jahr wurde auch das Bethlehemlicht von den Pfadfindern in die Kirche gebracht.

In einer fast dunklen Kirche (deshalb das unscharfe Bild) hielt Pfarrerin Isabell Aulenbacher die Adventsandacht.
Danach konnten sich die Besucher vom Bethlehemlicht ihr mitgebrachtes Laternenlicht anzünden lassen.

10.12.2016, Adventsmarkt und Krippenspiel der Albert-Schweizer-Kita


Während draußen vor der Kirche sich schon um 18:00 Uhr die Menschen an den Ständen des Adventsmarktes drängelten, feierten Eltern und Kinder der Albert-Schweitzer-Kita ihren Weihnachtsgottesdienst mit einem Krippenspiel.

Pfarrerin Isabell Aulenbacher begrüßte die Eltern, Erzieherinnen und Kinder und stimmte sie mit einer kleinen Andacht auf die Erzählung von den 3 Weisen aus dem Morgenland ein.

Mitgestaltet wurde der Gottesdienst musikalisch von Anika Aulenbacher (Querflöte), Lora Heier (Klavier), Christine Gilcher (Gitarre) und Ute Conrath (Saxophon), auf diesem Bild ist leider nur ihr Instrument zu sehen.

Es wurde die Reise der 3 Weisen erzählt und was sie auf ihrer Reise alles erlebt haben. Dazu wurden Bilder gezeigt und Lieder gesungen. Auch einige Eltern unterstützten die Erzählung mit direkter Rede.

Zum Abschluss gingen die Kinder mit Kerzen durch die Reihen. Dabei konnten die Erwachsenen ihre Kerzen, die sie beim Eintritt in die Kirche erhalten hatten, entzünden.

6.12.2016, Nikolaus in der Paul-Gerhardt-Kita


Pünktlich am 6.12.2016 kam der Nikolaus in die Paul-Gerhardt-Kita.

Zuerst besuchte er die Kleinsten in der Bärengruppe und dann die Älteren in der Katzen- und der Löwengruppe.

Als Dankeschön wurden Lieder für den Nikolaus gesungen. Deshalb versprach er auch im nächsten Jahr wieder zu kommen.

8.12.2016, Die Weihnachtsbäume sind geschmückt


24 Stunden später sind die Bäume geschmückt. Dies haben Ludwig Allmann, Dieter Fetzer und Hans-Christian von Steinaecker in gut 2 Stunden geschafft.

7.12.2016, Weihnachtsbäume sind gestellt


Wenn die Weihnachtsbäume in der Stadtkirche gestellt sind, dann sind die Termine bis Weihnachten ganz dicht gesetzt.
Christian Decker, Ludwig Allmann, Pfarrer Sven Kuhn und Hans-Christian von Steinaeckerhaben die Bäume in 20 Minuten gestellt. Das ist bisheriger Rekord?
Morgen werden die Bäume geschmückt. Aber die Lichter dürfen erstmals an Heiligabend beim Familengottesdienst um 17:00 Uhr angezündet/ angeknipst werden.
Noch sind 17 Tage Zeit, aber sie werden sehr schnell vergehen. Nur bei den Kindern, da zeiht sich jeder Tag vor Weihnachten gräßlich in die Länge.

1.12.2016, Einstudieren des Krippenspiels


Nur noch 24 Tage bis zum Familiengottesdienst an Heiligabend. Bis dahin müssen alle Rollen gelernt sein.
Ausgestattet mit 3 Headsets, 2 Handmikrofonen und dem Kanzelmikrofon werden alle Mitspieler gut zu verstehen sein.
Pfarrerin Isabell Aulenbacher hat interessiierte Kinder aus Kitas, Grundschule, Hauptschule und Gymnasium eingesammelt, um alle Rollen besetzen zu können. Viel kann noch nicht verraten werden, nur soviel: Der Stern, der den Weisen aus dem Morgenland den Weg weisen soll, der muss aus seiner bisherigen Position abgeschraubt werden - vom kräftigsten Engel im Himmel und mit dem größten Schraubenschlüssel, den der Himmel dafür hat. Er muss ja direkt über der Krippe angebracht werden. Wie die Geschichte weitergeht können Sie sich am Samstag dem 24.12.2016 um 17:00 Uhr in der Stadtkirche ansehen.

30.11.2016, 1. Adventsandacht


Viele Gläubige folgten der Einladung zur 1. Adventsandacht am Mittwoch dem 30. November um 19:00.
Gestaltet wurde der Gottesdienst von Pfarrerin Isabell Aulenbacher und Katja Abel an der kleinen Orgel, im Bild links.
Die nächste Adventsandacht ist am kommenden Mittwoch dem 7.12. 2016 um 19:00 Uhr mit Pfarrer Sven Kuhn.

 

 

27.11.2016 Musical: Zuhause kann überall sein

Zu Hause kann überall sein – so heißt das kleine Musical, das die Chorkids INBETWEEN der Musikschule Kuseler Musikantenland im Rahmen eines Gottesdienstes in der Kuseler Stadtkirche präsentiert haben.

Über das Stück selbst können Sie sich mit diesem LINK informieren

11.11.2016, St. Martinsumzug

Die Stadt Kusel und die katholische Kirchengemeinde und die 4 Kindertagesstätten haben zum Umzug geladen. Zunächst traf man sich in der katholischen Kirche zu einer kleinen Andacht.

Nachdem Dekan Schlenkrich die Bedeutung des Lichts im Gegensatz zur Dunkelheit erläuterte, sangen die Kinder von der katholischen Kita ein Laternenlied.

Dann wurde die Geschichte von St. Martin erzählt und von den Kindern dabei gespielt.
Danach machten sich Eltern und Kinder auf den Weg zum Kochschen Markt, wo St. Martin auf einem richtigen Pferd auf sie wartete.

Weiter ging es dann zur Luitpoldschule, wo ein großes Feuer brannte und es etwas zu trinken und zu essen gab.

6.11.2016, Hubertusmesse


Schon ein Tag vor der Hubertusmesse wurden umfangreiche Vorbereitungen getroffen, der Saal gerichtet, das Fleisch angebraten und hier im Bild das Vorbereiten der Nachspeise am Sonntag mit Gudrun Zimmer-Lenhart und Silke von Ehr.

Die Dekoration liess einen zunächst an Weihnachten denken. Doch das Geweih eines Dammwilds und die Blasinstrumente und die abgeworfenen Stangen sind doch klassische Dekorationsmittel für eine Hubertusmesse.

Das Blasorchester mit 10 Bläsern begleitete den Gottesdienst, den Dekan Stetzenbach hielt.

Nach dem Gottesdienst wurde zu einem Mittagessen mit Wildgulasch, Klößen und Rotkraut geladen. Es kamen über 70 Gäste.

Der Küchenchefin Gudrun Zimmer-Lenhart und ihrem Team wurde als Dank ein Blumenstrauß überreicht.

Da die 60 Plätze im großen Saal nicht ausreichten musste auch der kleine Saal geöffnet werden.

5.11.2015, Stunde der Kirchenmusik mit dem Trio Musica


Vorgetragen wurde Liedgut aus dem 15. bis 19. Jahrhundert. Im Bild an der Orgel Anne Schmitt und mit der Violine Cornelia Fels.

Von der Orgel begleitet, Ursula Herzel.

Und zu dritt.

30.10.2016, Reformationsfestgottesdienst

Mit einem Reformationsfestgottesdienst wurde das Jubiläumsjahr zum 500-jährigen Reformationsgedenken eröffnet. Gleichzeitig wurden in diesem Gottesdienst, wie in allen anderen protestantiscchen Kirchen in Deutschland die Altarbibeln gegen eine neue revidierte Altarbibel ausgetauscht. Mit diesem Link erfahren Sie mehr über die revidierte Bibel.

Die neue Bibel wird von Pfarrerin Isabell Aulenbacher, begleitet von Pfarrer Sven Kuhn und Pfarrerin Simone Stetzenbach. Dieser Gottesdienst war ein zentraler Gottesdienst für die Region Kusel mit den Gemeinden: Kusel, Rammelsbach, Theisbergstegen, Mühlbach, Neunkirchen am Potzberg und Gimsbach.

Deshalb waren an diesem Gottesdienst auch 5 Pfarrerinnen und Pfarrer beteiligt. (vlnr) Dekan Lars Stetzenbach, Isabell Aulenbacher, Janina Kuhn, Simone Stetzenbach und Sven Kuhn.

Die  neuen Bibeln wurden abschliessend an die Pfarrerinnen und Pfarrer der Kirchengemeinden verteilt.

Die neue Bibel auf unserem Altar.

 

 

23.10.2016, Neuer Abschnitt des Jakobsweges wird eingeweiht

In Kusel wurde in einem Gottesdienst in der Remighiusbergkapelle ein neuer Teilabschnitt des Jakobsweges eingeweiht. Der Abschnitt ist 33 Kilometer lang und geht von Kusel nach St. Wendel. Nach dem Gottesdienst wollten die ersten Pilger über den neuen Teilabschnitt von der Remigiuskapelle zur nächsten Station, der Kuseler Stadtkirche wandern.
Dort wurden sie von den beiden Kirchendiener/in Helga und Hans Christian von Steinaecker erwartet. Der Bezirkskantor Tobias Markutzik begrüßte sie mit Orgelmusik.

Als Nachweis für ihren Pilgerweg und die besuchten Stationen bekamen sie einen Stempel in ihr Pilgerbuch.

Gegen 11:30 kamen die ersten Pilger.

Nachdem fast alle 50 Pilger angekommen waren,...

unterbrach Tobias Markutzik seine Orgelmusik. Es trat dann Herr Jakob Patuschka an das Mikrofon. Er ist Regionalsprecher der St. Jakobsgesellschaft Rheinland-Pfalz-Trier. Nachdem er ein paar organisatorische Hinweise gegeben hatte, hielt er eine kurze Andacht. Wenig später machten sich die Pilger wieder auf den Weg.

16.10.2016, Beste Freundinnen

Im heutigen Gottesdienst sah ich 4 Konfirmandinnen dicht beieinander sitzen. Ein Bild, das in unsere Homepage gehört - fand ich.

9.10.2016, Festgottesdienst für die Diamantenen Konfirmanden


23 Jubelkonfirmanden haben sich zum Festgottesdienst eingefunden.

Nach dem Einzug nahmen die diamantenen Konfirmanden ihre Ehrenplätze ein.

Pfarrerin Isabell Aulenbacher, die den Gottedienst hielt, rief in ihrer Predigt zunächst das Konfirmationsjahr 1956 mit seinen wichtigsten Ereignissen wieder in Erinnerung, bevor sie auch aus den Gesprächen vom Vorabend, von den ihr anvertrauten Lebenserlebnissen berichtete.

28.9.2016, Öffentliches Elterncafé in der Albert-Schweitzer-Kita

Am 28. September fand anlässlich der interkulturellen Woche ein öffentliches Elterncafé in unserer Kita Albert-Schweitzer im Stadtgebiet Holler statt. Diese Veranstaltung  nahm Frau Bürgermeisterin Nagel zum Anlass, der Kindertagesstätte die Auszeichnung als „Sprach-Kita“ des Bundesprogrammes zu überreichen.

Zum üblichen Kaffee -, Tee- und Knabbereien-Angebot kam dafür ein besonderer Beitrag der Kinder. Etwa dreißig Kinder sangen ihr Erntedanklied „Ich bin ein kleiner Samen“ und alle Gäste durften ein kleines Samensäckchen mit nach Hause nehmen.Auch die Presse war mit Wochenblatt und Rheinpfalz vertreten. Eine Erzieherin, deren Muttersprache russisch ist, hatte ein weiteres Lied mit einer Kita-Mutter und zwei Kolleginnen einstudiert. Das schöne, zum Walzerschwung einladende russische Volkslied besang, wie schön es ist, dass heute alle zusammen sind. Dies entspricht laut Leiterin Susanne Schillo-Kastenmeier dem Geiste, bzw. der Konzeption des Hauses und wird in der interkulturellen Woche deutlich in den Vordergrund gerückt.„Es ist lauter als mit den Kindern!“, schmunzelt eine der Erzieherinnen über den Geräuschpegel der vielen Gespräche im Flurbereich. Zum Glück war das Wetter hervorragend, so dass die Kinder draußen spielen konnten und in den bekanntermaßen beengten Räumlichkeiten nicht noch mehr Gedränge entstand. Die Atmosphäre war  während des ganzen Vormittags besonders schön, fasst das Team der Kita zusammen.

2.10.2016, Erntedank, Familiengottesdienst


Auch in diesem Jahr wurden wieder haltbare Lebensmittel für die Kuseler Tafel gesammelt und es kam eine Menge zusammen.
Den Familiengottesdienst zum Erntedank-Gottesdienst hielt Pfarrerin Isabell Aulenbacher.
Mitgestaltet wurde er von unseren beiden Kitas.

 

 

25.9. 2016 Eröffnung der Interkulturellen Woche in unserer Stadtkirche

Mit einem getrommelten und gesungenen Lied zog die Trommelgruppe Kanimambo aus Lebach-Schmelz im Saarland zur Eröffnung in die Kirche ein.

Mit diesem Link können Sie sich den Einzug als Film ansehen: https://youtu.be/pgtqZZi9t
Nach der Eröffnung des Gottesdienstes durch Dekan Lars Stetzenbach und Landesdiakoniepfarrer Albrecht Bär hatten die Vertreterinnen und Vertreter der verschiedensten Institutionen das Wort, die an der Bewältigung der unterschiedlichen Aufgaben beteiligt waren, die das Erstaufnahmelager in Kusel erforderte, aber auch die zugewiesenen Flüchtlinge in den Ortschaften mit sich brachten.

Der Eingangssprecher war Herr Jamil, der von der Flucht aus Aleppo und seiner Hilfe hier in Deutschland berichtete.

Aus dem Haus der Diakonie berichteten (vlnr) Petra Kehl und Katja Wittke von verzeifelten Menschen die meist unter traumatischen Kriegserlebnissen und familiären Katastrophen Halt und Hilfe in der Diakonie suchten.

Angelika Schmitt stellte ihre Arbeit auf dem Windhof vor. An ihrer Tür steht "Hilfe bei Verfahrensfragen". Also wo kann ich wie für wen welche Hilfe bekommen. Das klingt ganz einfach, zumal die Flüchtlinge sehr zugewandt und freundlich und höflich sind. Das Problem ist die Sprache. Manche können gar kein englisch und da ist es dann erforderlich, sich eines Übersetzers zu bedienen. Hierbei helfen manchmal auch Flüchtlinge, die schon länger auf dem Windhof sind.

Marit Haußmann vom DRK stellte die Arbeit ihrer Institution vor, die beim Aufbau und der Versorgung der Flüchtlinge im Erstaufnahmelager großartige Arbeit geleistet hatte aber auch bei der seelischen Betreuung der traumatisierten Flüchtlinge seelische Betreuung.

Die Vertreterinnen der Paul-Gerhard-Kita,(vlnr: Natalia Ziehau,  Frau Jung, beides Migrationsfachkräfte und Birgit Hofmann von der Albert Schweizer Kita) stellten die notwendigen Anpassungen in den Kitas vor, die durch die Kinder mit Migrationshintergrund geleistet werden müssen. Dies ist in beiden Kitas gut gelungen. Trotz unterschiedlicher Sprache sind die Kontakte mit den Familien gut ausgebaut und es sind inzwischen schöne und gewinnbringende Beziehungen entstanden.

Die Vertreter des Hauses der Jugend (vlnr: Ralf Spacky, der Leter mit den Fachkräften Julia Zaft und Lisa Ruth) betonten zunächst, dass die Träger des Hauses: die Verbandsgemeinde, der Kirchenbezirk und die Diakonie sich sofort nach der Entscheidung für die Erstaufnahmeeinrichtung in Kusel das Personal verstärkt haben und das hat dazu beigetragen auch wirklich gute Arbeit mit den Jugendlichen zu machen, die als Flüchtlinge in Kusel und den Ortschaften zugewiesen wurden.

Als Letzter sprach Herr Hedi aus dem Iran. Es war eine Beschreibung der vielfältigen Hilfen, die er und seine Familie hier in Deutschland bekommen haben und er zählte die Helferinnen und Helfer namentlich auf - eine glückliche Stimme.

Musikalisch wurden die Beiträge auch von dem Gitarristen Hector Zamora begleitet, der in Mexico geboren wurde.

Landespfarrer Albrecht Bär bewunderte die Kuseler, auf welch selbstverständliche Art und Weise sie mit dem Flüchtlingsstrom, der auf dem Windhof anbrandete fertig wurden. Ungewöhnlich harte Worte fand er für die, die unter christlicher Fahne Obergrenzen fordern und nur christlichen  Flüchtlingen Schutz gewähren wollen.
Abschliessend fand ein Empfang für alle Gottesdienstbesucher statt.

4.9.2016 Zeltgottesdienst im Messezelt

Am Messesonntag wurde erstmals seit 92 Jahren ein Zelstgottesdienst im Messezelt gefeiert. Um 9:30 Uhr regnete es noch wie aus Eimern. Die Vorbereitungen waren im vollen Gange.

Die Gesangsgruppe: Gerd Sackenheim, Laura Sackenheim, Julia Barz und Michelle Müller begleiteten den Gottesdienst.
Wenige Besucher kamen in das Zelt.

Die beiden Geistlichen, Dekan Lars Stetzenbach und Monsignore Manfred Simon waren schon bereit den ökumenischen Gottesdienst zu beginnen.

Unsere Bürgermeisterin Ulrike Nagel begrüßte gemeinsam mit Kuseline Milena Keiper die Gottesdienstbesucher.

Um 10:00 Uhr waren dann doch etwa 250 Besucher zum Zeltgottesdienst gekommen

Unsere Bürgermeisterin Ulrike nagel begrüte gemeinsam mit Kuseline Milena Keiper die Gottesdienstbesucher.

Beide Geistlichen gestalteten den Gottesdienst.

Nach dem Gottesdienst und dem Segen wurde zur Erheiterung das auf Kuseler Verhältnisse umgedichtete Lied "Bolle reiste jüngst zu Pfingsten" gesungen.




30.8.2016, Schulanfängergottesdienst

Mit einem ökumenischen Gottesdienst für die Schulanfänger wurde die nachfolgende Einschulung gefeiert. Zur Begrüßung der Kinder, Eltern und Großeltern sollten alle Schulkinder ihre Schultüten in der überfüllten Kirche hocheben und zeigen. Das gab ein großßes OHHH und AHHH! Den Gottesdienst gestalteten Pfarrerin Alenbacher von der protestantischen Kirchengemeinde und Frau Kirsch von der katholischen Gemeinde. Die musikalische Begleitung und den Gesang übernahm Pfarrer Sven Kuhn mit seiner Gitarre.

Nach der Predigt über kleine und große Hände und die große Hand Gottes, durften alle Schulkinder mit buntem Fingerabdruck auf der großen Gotteshand um seinen Schutz und Begleitung bitten.

Das gab ein großes Wimmelbild rund um Pfarrer Sven Kuhn.

Und das war das Ergebnis.

Danach wurden die Kinder gebeten sich vor dem Altar in einem Kreis aufzustellen.

Dann wurde jedes Kind zum Schulanfang persönlich von Frau Aulenbacher und Frau Kirsch gesegnet.

27.8.2016, 40-jähriges Jubiläum der Ökumenischen Sozialstation Kusel-Altenglan

Mit einem ökumenischen Festgottesdienst in der Kuseler Stadtkirche und einer anschliessenden Einladung zur Besichtgung des erweiterten Hauses der Sozialstation, wurde das 40-jährige Jubiläum gefeiert. Vor dem Gottesdienst unterhielt man sich:

Frau Baumann, die Geschäftsführerin der Sozialstation

Herr Huber, Frau Kirsch und Dekan Stetzenbach

Frau Miller, Herr Huber und Dekan i.R. und Vorsitzender des Diakonievereins Kusel und der Sozialstation Ralf Lehr.

In der voll besetzten Kirche wurde der ökumenische Gottesdienst gehalten. Nachfolgend gab es 2 Festansprachen von Dekan i.R. Lehr und Geschäftsführerin Baumann. Nach den dann folgenden Grußworten traf man sich in der Sozialstation wieder.

In dem neuen Aufenthaltsraum im Erdgeschoß gab es für die Gäste Kaffee und Kuchen...

aber auch ein kaltes Buffet mit Fingerfood.

Frau Baumann im Gespräch mit Frau Jentes, Frau Rose und Stadtbürgermeisterin Ulrike Nagel

Pflegedienstleiterin Frau Müller

25.8.2016, Professionelle Absicherung der Gefahrenstellen

Zwei fest verankerte Bauzäune sichern jetzt die beiden Gefahrenbereiche links und rechts vom Treppenaufgang in die Kirche ab.

23. August 2016, Bilder der Drohne vom 5.8.2016

Am 5. 8. hat eine Drohne unser Kirchengebäude untersucht, um die schon festgestellten Schäden zu dokumentieren und vor Allem  nach möglicherweise weiteren Schäden zu suchen. Neben den bekannten Schäden, die wir in den folgenden Bildern zeigen gab es keine weiteren Schäden. Gott sei Dank!
Früher hätte man gesagt, dies sein ein Bild aus der Vogelperspektive. Heute sagen wir ein Bild aus der Drohnenperspektive.
Links und rechts vom Turm auf der Hauptportalseite zeigen sich die Schäden in den nachfolgenden 2 Bildern am umlaufenden Fries.

Der Schaden auf der rechten Seite ist nicht so deutlichzu sehen, deshalb ist es ein Ausschnitt.

Was auch ansteht ist ein neuer Farbanstrich bei den 4 Zifferblättern der Kirchturmuhr.
Das Zifferblatt an der Portalseite geht ja noch einigermaßen,...

Aber das Ziffernblatt an der Südseite zeigt arge Rostspuren. Im Herbst werden die Ziffernblätter gestrichen.

Und zum Abschluß noch Bilder aus besondern Perspektiven auf unsere Stadt.

Ein Blick aus der Sicht des Wetterhahns, also doch auch aus Vogelperspektive. Die Drohne hat auch dokumentiert, dass unser Kirchturm mit dem Wetterhahn eine Höhe von 50 Metern hat.

 

 

 

 

10.8.2016, Hauptportal ist wieder frei

Das Hauptportal unserer Kirche war geschlossen worden und durch ein Gerüst verbaut. Der schwere Portalfries musste entfernt werden, weil er abzustürzen drohte. Da jetzt auch beschlossen wurde, zunächst Teile des höher gelegenen umlaufenden Frieses zu erneuern, kann bis zur Erneuerung des Hauptportalfrieses das Gerüst abgebaut und der Zugang wieder geöffnet werden, da keine Gefährdung mehr besteht.

5. August 2016 Drohnenbefliegung der Kirche

Unsere Kirche hat einige Stellen im Mauerwerk, die begutachtet werden müssen. Hierzu bedient man sich heute einer Drohne, die alle Stellen der Kirche erreicht und fotografiert. Demnächst werden hier dann Bilder der Schadstellen, um die wir uns kümmern müssen eingestellt.

Die Drohne und das Steuerungsgerät.

Hier vermißt die Drohne den Kirchturm. Er ist genau 50 Meter hoch.

Unter dem Flugkörper hängt die Kamera, welche Bilder mit 32 Megapixeln machen kann und entsprechend hoch aufgelöste Filme.

Jeder Blickwinkel ist möglich.

16.7.2016, Kantatengottesdienst zum Abschluss der Sommernachtskirche "Da lacht der Himmel"

Der Gottesdienst wurde von Dekan Lars Stetzenbach gehalten.

Seine Predigt wurde eingerahmt von den Beiden Teilen der Johann Sebastian Bach Kantate "Freu dich erlöste Schar" BWV 30.
Sie interpretierte kenntnisreich und eindrucksvoll das Anliegen von Johann Sebatian Bach, das er mit diesen beiden Kantatenteilen geschaffen hatte.
Chor und Orchester spielten unter der Leitung von unserem Bezirkskantor Tobias Markutzik.

Als Solisten traten auf:

Magnus Piontek, Bass

Nora Steuerwald, Alt

Maike Wilding, Sopran

Florian Feth, Tenor
An dem Positiv begleitete Christoph Gärtner.


Nachfolgend die Bilder von Chor und Orchester.

14.7.2016, Wortmelodien und Liedvorträge am Klavier


Pfarrerin Isabell Aulenbacher begrüßte die Besucher und stellte die Akteure des Abends, Burkhart Denger als Rezitator und Kantor Tobias Markutzik als Sänger am Klavier vor.

Von der Last mit der Lust war das Thema und hier trug Burkhart Denger Gedichte vor von ernst bis heiter und manches auch deftig.

Tobias Markutzig begleitete Burkhart Denger zu manchen Gedichtvorträgen mit sehr empfindsamen Melodien. Aber er trug auch abwechselnd zum Rezitator verschiedene bekannte Lieder aus Pop und 20iger Jahren vor, manche davon freche Knaller.

13.7.2016, 19:00 Uhr Skyline Big Band


Swingender groove, fetzige Bläsersounds, satter Gesamtklang. Am Mittwoch
Abend gastierte die Skyline bigband aus Zweibrücken. Ohne Dirigent
präsentierte sich das Ensemble als hervorragend eingespieltes Team. Mit
Titeln wie z.B. "a string of pearls" von Glenn Miller, puttin' on the Ritz
von Irving Berlin   oder einem Medley von  Max Greger ließen die 16 Musiker
so manchen Besucher mit dem Fuß mitwippen. Mit diesem schönen Konzert
konnte die großartige Vielfältigkeit der Sommernachtskirche unterstrichen
werden. Auch die Tatsache,  daß nur sehr wenige Zuhörer den Weg in die
Stadtkirche fanden, tat dem professionellen Auftritt und der Stimmung unter
den Zuhörern keinen Abbruch.

12.7.2016, 19:30, "Gott hat gut lachen"

Humor und Kirche gehören zusammen......Wirklich?  Wirklich!
Mittags noch als Clown.  Abends als humorvoller Rezitator, genauso lustig,
wenn auch mit deutlich mehr Tiefgang. Geistliche Inhalte, aber stets mit
einer gehörigen Prise Witz gewürzt. Aus seinem eigenen Buch vorgelesen,
entwickelten die Geschichten und Anekdoten durch den Vortrag des Autors
eine ganz eigene Lebendigkeit, was den (leider nur sehr wenigen) Zuhörern
nicht nur ein kleines Schmunzeln auf das Gesicht zauberte.

Verheiratet ist Steffen Schulz alias der Kirchenclown mit Almuth Schulz,
die an diesem Abend für die musikalische Komponente sorgte. Fantastisch wie
sie zu und über traditionelle Kirchenlieder improvisierte. Mittels
Klangcollagen und unterschiedlichen Rhythmen, sowie Kombination
verschiedener Stile, gelang es ihr, diese Kirchenlieder in neuem Gewand
erscheinen zu lassen. Auch Eigenkompositionen spielte die studierte Pianistin.
Wer nicht da war, verpasste einen lustigen, äußerst ansprechenden Abend auf
höchstem Niveau (literarisch und musikalisch)

Ob singen , spielen, tanzen , lachen....

Ob Ukulele. Melodica.  Gesang.........

Auf lustige humorvolle Weise brachte clown Leo geistige Inhalte den
Kleinsten unter uns näher. Himmlisch schön. Soooo schön.

Und zum Schluss mit unserer Presbyterin Christina Becker-Kreutz


9.7.2016, Konzert, Chor der Universität des Saarlandes

 

Eine wahre Sternstunde des Chorgesanges konnten die Zuhörer am Samstag
Abend in der Kuseler Stadtkirche erleben. Zu Gast war der Chor der
Universität Saarbrücken unter der Leitung von Universitätsmusikdirektor
Prof. Helmut Freitag. Zunächst stand eine Messe für Chor und Orgel von
Antonin Dvorak auf dem Programm. In dem etwa 40 minütigen  Werk konnte der
Chor, begleitet von Bezirkskantor Tobias Markutzik, ein erstes
Ausrufezeichen setzen. Strahlende Soprane, sonore Bässe, ein äußerst
ausgewogener Chorklang ließen ganz eindeutig die fundierte Arbeit Freitags
erkennen. Stets musikalisch auf der Höhe, klare Einsätze, detailverliebt,
ohne den Blick für das musikalische Gesamtpaket zu verlieren, versteht es
Freitag seinen Chor zu Höchstleistungen zu motivieren.  Nach der Messe
durfte Markutzik an der Orgel zeigen was er kann. Mit der Toccata von
Theofore Dubois bewies er grosse Virtuosität und Esprit.
Acapella-Werke des zeitgenössischen Komponisten Karl Jenkins rundeten das
bemerkenswerte Konzert ab. Viel Applaus.  Zwei Zugaben.

 

 

9.7.2016 Untersuchung des umlaufenden Frieses an der Frontseite unserer Kirche

Nicht nur der Fries über dem Hauptportal der Kirche sondern auch der umlaufende Fries darüber weist nach Augenschein Schäden auf. Heute hat sie der Steinmetz Herr Kopp mit Hilfe eines Hubgerüsts von der Fa. Mietpark Großklos untersucht.


Es wurden Schäden am Fries der linken und der rechten Frontseite festgestellt, die es erforderlich machen diese Bereiche zu sperren, weil die Gefahr besteht, dass sich ein Stein löst und herabfällt.

8.7.2016, Eröffnung der Sommernachtskirche 2016 mit dem Fest der langen Tafel


Um 18:00 Uhr eröffnete Dekan Lars Stetzenbach das Fest der langen Tafel, nachdem Antje Scotti-Pollmann mit der Violine und Kantor Tobias Markutzik mit ihrem ersten Stück die Besucher eingestimmt hatten. Leider kamen weniger Besucher als gedacht, was sicherlich auch damit zusammenhing, dass zu gleichen Zeit die italienischen Nächte eröffnet wurden.

Und schon 3 Stunden später war alles wieder zurückgeräumt worden bis auf den Getränkestand der dort während der ganzen nächsten Woche einen festen Stand hat.

7.7. 2016 Umräumen der Kirche für den Start der Sommernachtskirche


Unter Leitung unserer Parrerin Isabell Aulenbacher wird die Kirche umgeräumt für das morgige Fest der langen Tafel. Hierzu muss die Kirche halb leer geräumt werden und ein Teil der Stühle zu Gruppen zusammengestellt werden und schliesslich die Tafel aufgebaut werden und der Getränkestand.
Nach 2,5 Stunden war mit 8 Helferinnen und Helfern alles vorbereitet.

3.7.2016, Sommerfest mit Gottesdienst in der Paul-Gerhardt-Kita


Dies sind die Kinder der Paul-Gerhardt-Kita, die das Märchen vom gestiefelten Kater zu Sommerfest gespielt haben und die nach den Sommerferien eingeschult werden.

Kerstin Schnell, eine der Erzieherinnen, hat stellenweise das Märchen vorgelesen, ihre Kollegin Tina Zenz hat die Begleitmusik gemanagt und Dekan Lars Stetzenbach hat hat das Märchen an verschiedenen Stellen interpretiert und dabei das Thema der Freundschaft herausgearbeitet.

Hier sieht man den König mit Gefolge in einer Kutsche über Land fahren. Rechts im Hintergrund mit rotem Umhang ist der gestiefelte Kater.

Abschliessend segnete Dekan Lars Stetzenbach die Schulanfänger und gab jedem ein kleines Buchgeschenk: Kinder lesen in Gottes Welt und eine CD: Halte zu mir mein Gott.

1.7. 2016 Spendenübergabe an unsere beiden Kitas

Eine Spende von 200€ überbrachten Mitglieder des Musikvereins Schellweilers den beiden Protestantischen Kindertagesstätten in Kusel.

Am 20. März organisierte der Musikverein ein Benefizkonzert in der Kuseler Stadtkirche. Dafür konnte das Symphonische Blasorchester St. Wendel gewonnen werden.

Er Erlös dieses Konzertes teilen sich nun beide KiTas. Mit der Spende werden Instrumente für die musikalische Früherziehung der Kinder angeschafft.

Die Kirchengemeinde bedankt sich ganz herzlich für diese gelungene Aktion.

Auf dem Bild (von links nach rechts): Annalisa Theis (stellvertretende Leitung der Albert Schweitzer KiTa, Lisa Schröck (Musikverein), Cora Becker (Musikverein),  Ute Mehrhof (Leiterin der Paul Gerhardt KiTa), Lara Fabienne Schäfer (Musikverein).

5.6.2016 Silberne Konfirmation


7 Konfirmanden haben sich zu ihrer silbernen Konfirmation angemeldet . Sie feierten gemeinsam das Jubiläum ihrer Konfirmation mit ihrem damaligen Konfirmator Dr. Balur Melchior und seiner Gemahlin. Der Gottesdienst wurde von Pfarrerin Isabell Aulenbacher geleitet.

4.6. 2016, Bläserquintett in der Stadtkirche


Ein außergewöhnliches Klangerlebnis konnten etwa 70 Zuhörer bei der Stunde
der Kirchenmusik genießen.
Ein Bläserquintett, bestehend aus Kathrin Krannich  (Flöte), Anne Villinger
(Oboe), Cora Gerth (Klarinette) Steven Rayburn (Fagott) und Joachim
Hentschel (Horn und Moderation ) brachte Werke von Ferenc Farkas,  Franz
Danzi und Johann Sobeck zu Gehör. Äußerst reizvoll war auch die Sonate für
Klarinette und Fagott von Francis Poulenc.
Jeder für sich ein absoluter Virtuose auf seinem Instrument, vereinten sich
die 5 Musiker zu einem herrlich homogenen Klangkörper und überzeugten durch
wunderschöne  Kantilenen, raffiniertem Spielwitz und einer spürbaren Freude
am Musizieren. Mit Sicherheit  war das Konzert dieses Quintettes  ein
Höhepunkt der Reihe "Stunde der Kirchenmusik ".

3.5.2016 Muttertagskaffee in der Paul-Gerhardt-Kita

Am Dienstag, dem 03.05.2016 luden die Kinder und Erzieherinnen unserer Kindertagesstätte zum zweiten Mal zu einem Muttertagskaffee ein.

Bei Kaffee und Kuchen verbrachten die Mütter mit ihren Kindern und dem Personal der Kita einen schönen Nachmittag, an dem auch noch ausreichend Zeit für gemeinsames Spielen und Spaß war.

16.5.2016, Leere Vitrine mit Bibel und Gesangbuch gefüllt


Die bisher leere Vitrine neben dem Kircheneingang ist nun gefüllt worden mit der nachgedruckten "Kupferbibel" (Neues Testament) Mathäus Merians von 1630. Faksimile des Luxusexemplars der Württembergischen Landesbiblithek Stuttgart. Des Weiteren mit einem evangelischen Gesangbuch von 1826, gedruckt 1896.

16.5.2016, neues rotes Antependium und Parament


Hiltrud Müller und Margot Cappel haben ein neues rotes Antependium für die Kanzel und ein Parament für den Altar genäht.

"Aus allen Ländern des damaligen römischen Reiches waren die Menschen gekommen. Sie alle wollten mitfeiern. Alle, die zu Jesus hielten, hatte sich in einem Haus versammelt. Und da geschah das seltsame und wunderbare: „Plötzlich hörte man ein mächtiges Rauschen, wie wenn ein Sturm vom Himmel herabweht. Das Rauschen erfüllte das ganze Haus, in dem die Jünger waren. Dann sah man etwas wie Feuer, das sich zerteilte, und auf jeden von ihnen ließ sich eine Flammenzunge nieder. Alle wurde vom Geist Gottes erfüllt und begannen in verschiedenen Sprachen zu reden, jeder wie es ihm der Geist Gottes eingab.“ (Apostelgeschichte 2, 2-4)

Die Flammen des heiligen Geistes sind in beiden Paramenten oben und unten angedeutet.
Die Besucher im heutigen Gottesdienst waren sehr beeindruckt.

10.5.2016, Friesrestaurierung

Am 8.5. 2016 wurde früh morgens der Fries über dem Hauptportal mit seinen schwersten Elementen abgebaut.

Dieser gewaltige Fahrzeugpark war notwendig um die drei großen Sandsteine zu verladen.


Um diese Teile ging es:

Auf diesen auskragenden Stahlträgern muss der neue Fries wieder aufgebaut werden. Die Entschiedung wird heute am 10.5. 2016 im Beisein von Baudirektor Gaul aus der Landeskirche fallen.


7.5.2016, Stunde der Kirchenmusik

Mit "Frühlingsgrüßen zum Muttertag" hat Antje Scotti die Besucher in der Stadtkirche unterhalten. Hierzu hat sie Schülerinnen ihrer Violinklasse ausgewählt, die Stücke von Antonio Vivaldi,  Oskar Rieding, Charles Dancia und Wilhelm Popp vortrugen.

23.4.2016, Aktion Maulwurf in der Albert-Schweitzer-Kindertagesstätte ein voller Erfolg!

Am 23.04.16 trafen sich etliche tüchtige Helfer der Albert-Schweitzer-Kita zur Aktion Maulwurf. Es galt viele Arbeiten zu bewältigen und eine Menge belegte Brötchen zu verputzen. Das  Wetter war äußerst bescheiden, doch das war Manchen nur recht: „Besser als  brütende Hitze!“ hörte man allenthalben die schuftende Mannschaft sagen.
Viel gab es zu tun: Ein echtes Boot musste vom Parkplatz vor das Gebäude geschleppt und im Boden eingelassen werden. Das Boot wurde von unserem ehemaligen Dekan Ralf Lehr gespendet. Vielen
Dank dafür!


Neuer Sand für die beiden Sandkästen und Feinkies als Fallschutz für den Reifenturm und die Nestschaukel mussten aufgefüllt werden. Zuvor waren die entsprechenden Plätze mit Spaten und Hacke herzurichten. Außerdem sollte ein marodes Spielgerüst mit Rutsche abgeschlagen werden.
Bereits am Vortag gab es für die Kinder viel zu staunen, als der LKW der Firma Reis aus Theisbergstegen zwei Fuhren Baumaterial ablud. Gleich machten sich die Jüngsten mit Eimern und Schippen an die Arbeit  und kamen auch gut voran. Den Rest erledigten die erwachsenen Helfer am nächsten Tag. Fast 30 Helfer inklusive Pfarrerin Isabell Aulenbacher fanden sich ein. Dabei waren einige Konfis der Kirchengemeinde, Kita- Eltern, Angehörige der Erzieherinnen und ein Großteil des Personals. „Mal eine andere Art Arbeit hier!“ lacht ein weibliches Teammitglied, die zwei Eimer Kies die Treppe zum Spielhof hoch schleppt. Immer wieder und wieder wurden Eimer und Schubkarren gefüllt, bis die sechs Kubikmeter Sand und neun Kubikmeter Kies an Ort und Stelle waren.

In den Pausen wurde das Einsatzteam gut mit Kaffee und belegten Brötchen, Kuchen und heißem Tee versorgt. Darum kümmerten sich zwei Damen vom Elternausschuss.
Letztendlich war es eine erfolgreiche Aktion. Das Kita-Team freut sich, dass alles, was auf dem Plan stand, erledigt werden konnte und der Spielhof einen Schritt näher am naturnahen Außengelände ist. Das Boot wird den Mittelpunkt des Gottesdienstes am Kita-Fest bilden. Thema: „Ein Schiff, das sich Gemeinde nennt“.

16.4.2016 Begegnungstreff

Zum Begegnungstreff kamen vor allem die Flüchtlinge, die morgen getauft werden sollen, 4 Männer, eine Frau und ein Kind.

16.4.2016 Flüchtlinge und Protestantische Kirche

Unsere Kirche wird oft von Flüchtlingen besucht und auch an den Begegnungsnachmittagen wie heute um 15:00 Uhr. Nicht wenige äußern den Wunsch, in die christliche Gemeinschaft aufgenommen zu werden. Die verschiedenen Landeskirchen der EKD haben hierzu Übersetzungsmaterial entwickelt und so können die Flüchtlinge sich über die Taufe , den Ablauf des Gottesdienstes (siehe Bild) und was es für den Einzelnen heißt, Christ in unserer Gesellschaft und der Kirchengemeinde zu sein, ausführlich informieren. Daneben werden dazu Gespräche mit Übersetzern geführt.
Am kommenden Sonntag haben wir 7 Taufen von Flüchtlingen, das ist eine Ausnahme, aber 2 und 3 Taufen sind nicht selten.


15.4. 2016 Fortschritte beim Umbau des Pfarrhauses I

Der Umbau des Pfarrhauses I schreitet voran und muss es auch, denn am 15. Mai muss das Verwaltungsamt in das Erdgeschoss des Pfarrhauses ziehen und unsere Pfarrerin Isabell Aulenbacher mit ihrer Tochter Viktoria wartet schon lange auf die ihr zustehende Pfarrwohnung, die sie dann endlich im 1. und Mansardengeschoß beziehen kann.

Toiletteneinbau im ehemaligen Wintergarten im EG.

In dieser Nische wird die Telefonanlage und die EDV für das Verwaltungsamt im EG installiert werden.

Im 1. Obergeschoß hat man im Raum der Küche diese alte Holzkonstruktion freigelegt. Sie wird  gesäubert, geschliffen und lasiert so belassen.

Im Mansardengeschoß müssen im Wesentlichen nur die Böden geschliffen und lackiert und die Wände "Pinselsaniert" werden.

Zum 1. Obergeschoß gehört auch der Balkon über dem Wintergarten, der aufwändig abgedichtet, einen neuen Boden bekommt und die Sandsteinsanierung der Grenzblöcke erforderlich macht.

15.4.2016 Der Fries über dem Hauptportal wird besichtigt


Der Fries über dem Hauptportal der Kirche kragt 60 cm aus der Wand heraus. Leider ist er nach einer schlechten Sanierung in den vermutlich 60-iger Jahren so marode, dass er abgebaut und neu aufgebaut werden muss, so die einhellige Meinung der Fachleute: Baudirektor Ralf Gaul von der Landeskirche, Wolfgang Reths, Steinmetzmeister aus St. Julkian und unsere beiden Presbyter: Christian Decker, Statiker und Dieter Fetzer Architekt von Megaron.

1.4.2016 Männer kochen


Ein Abend toller Begenungen und schöner Verständigung erlebten gestern Abend die Männer des Dekanats zusammen mit Dekan Lars Stetzenbach. Das Bild zeigt unsere drei syrischen Köche, die uns ein fabelhaftes Gericht zauberten. So nebenbei: Wir brutzelten dreieinhalb Stunden - dann war es soweit. Viel blieb von dem Hähnchen mit Reis und Kartoffeln, Nüssen, Zwiebeln, orientalischen Gewürzen sowie vom Salat nicht übrig.

1.4.2016, Fries über dem Hauptportal

Der Fries über dem Hauptportal ist so marode, dass wir das Hauptportal sperren mussten, da die Gefahr bestand, dass großé Teile des Frieses sich lösen könnten und herabstürzen würden. Bei einer genauen Begutachtung durch den Steinmetzmeister Reths aus St Julian hat sich unsere Befürchtung auf erschreckende Weise bestätigt, wie die nachfolgenden Bilder zeigen.

27.3.2016, Ostersonntag


Heute beim Frühgottesdienst wurde das Kreuz mit Blumen geschmückt, die neue Osterkerze aufgesteckt und der Altar, der bis dahin mit einem schwarzen Tuch verhüllt war, wurde mit einem weißen Altartuch gedeckt und mit einem weißen Parament geschmückt, ebenso wie das Kanzelpult.

25.3.2016, Konzergottesdienst zur Sterbestunde Jesu


Zur Sterbestunde von Jesus, am Karfreitag um 15:00 Uhr wurde in der Kuseler Stadtkirche ein musikalischer Gottesdienst mit Abendmahl angeboten. Die Ausführenden waren: Daniela Schick, Sopran und Heribert Molitor am Klavier. In der gut besuchten Kirche wurden Lieder vom Tod Jesu vorgetragen...mehr

23.3.2016, 4. Kinderkirche in unserer Stadtkirche


Knapp 60 Kinder aus der Paul Gerhard KiTa und der Albert Schweitzer KiTa feiert zusammen mit Dekan Lars Stetzenbach am Mittwoch vor Ostern die mittlerweile 4. Kinderkirche. Es wurde gesungen, getanzt, gelacht, und mit Palmzweigen gewedelt - ganz klar, es ging ja auch um den Einzug Jesu in Jerusalem. Zum Schluss gab es für jedes Kind ein Tattoo mit einem Bild passend zum Thema. Danach war das Osterfrühstück mit weiteren Überraschungen in den KiTa angesagt. 

6.3.2016, Gottesdienst mit einem Projektensemble der pfälzischen und saarländischen Bläser


Mit Landesposaunenwart Christian Syperek, Bezirkskantor Tobias Markutzik, Orgel,  Pfarrer i.R. und neuer Obmann für Kirchenmusik im Dekanat Kusel, Martin Fornoff, Liturgie

6.2.2016 Stunde der Kirchenmusik


Das Duo "Les deux", Annette Heckmann, Klarinette und Christine Rutz, Violoncello gemeinsam mit Matthias Stoffel am Piano haben ihrem Publikum einen musikalischen Abend der Extraklsse geboten.
14 Stücke von berühmten Kompoonisten um die Jahrtausendwende geschrieben und von weniger berühmten Komponisten wie den Mitwirkenden: Annette Heckmann und Matthias Stoffel. Es war nicht sosehr "Stunde der Kirchenmusik" sondern eher "Musikstunde in der Kirche" und das auf höchstem Niveau.

Wenn wie an diesem Abend, bei diesen Profimusikern die Lust und die Freude am Spielen alles ganz leicht und spielerisch erscheinen lässt, dann ergreift die Musik das Publikum von ca 50 Besuchern und das spendete begeisterten Applaus. Man hat sich für die Musiker gewünscht, dass die Kirche mit doppelt sovielen Besuchern gefüllt gewesen wäre.

18.12. 2015 Begegnungstreff im Katharina-von-Bora-Haus

Nachdem beim Begegnungstreff: prot. Kirchengemeinde Kusel und Camp-Bewohner im Oktober und November nur wenige Besucher kamen, waren heute über 30 Besucher gekommen. Vorwiegend Iraner, Afghanen und Syrer. Dabei waren alleinstehende Männer aber auch Familien mit Kleinkindern und erwachsenen Kindern.

Der Vorsitzende des Presbyteriums, Hans-Christian von Steinaecker begrüßte die Gäste in englischer Sprache. Er beschrieb die Gemeinde und erklärte die auf dem Tisch stehenden Lebkuchen und die Zusammensetzung des Punschs - ohne Alkohol.

Den Christen wurde der Gottesdienstplan bis Ende Januar in Englisch ausgehändigt. Es wurde ein Taufgespräch geführt und Deutschkurse vermittelt. Und für die Kinder wurde Spielzeug angeboten.

Spontan wurden 25 Freikarten für die Campbewohner und die dort ehrenamtlichen Helfer organisiert, um das Weihnachtskonzert am Sonntag dem 20.12.2015 um 17:00 Uhr in der Stadtkirche zu besuchen.

Mit großer Aufmerksamkeit wurden die christlichen Traditionen in Deutschland, vertreten von Christina Becker-Kreutz und einer christlichen Familie aus Syrien ausgetauscht.


16.12. 2015 Presbytersitzung mit Weihnachtsfeier

Nach einer sehr kurzen Presbytersitzung, in der aber noch dringende Beschlüsse gefasst werden mussten ging man zu einer gemütlichen Weihnachtsfeier über. Die Kirchengemeinde lud zu Kartoffelsalat und Würstchen ein und zu Glühwein und anderen Getränken. Hier ein paar Schnappschüsse:

 

 

12.12.2015 Adventsmarkt auf dem Kuseler Marktplatz und im Katharina-von-Bora-Haus eine Bilderstrecke

 

 

12.12.2015 Adventsgottesdienst der Albert-Schweitzer-Kita mit Krippenspiel


Beim Adventsgottsdienst der Albert-Schweizer-Kita unter Leitung von Pfarrerin Isabell Aulenbacher wurde ein Krippenspiel aufgeführt, eine Bildauswahl:


10.12.2015 Musikalischer Weihnachtskalender am Kirchenportal vor der Kuseler Stadtkirche


Pünktlich um 18:00 wurde das Kirchenportal als 10. Tür des Adventskalenders geöffnet. Ein Gitarrist und gleichzeitg Sänger und eine Sängerin trugen afrikanische Lieder vor.

Fast 50 Zuhörer waren gekommen und liessen sich von Fruchtpunsch, den die protestantische Kirchengemeinde im Katharina-von-Bora-Haus anbot erwärmen.

6.12.2015 Der Nikolaus kommt


Am Nikolaustag dem 6.12.2015 ab 15:00 Uhr lud die Paul-Gerhardt-Kita ihre Kinder mit den Mamas und Papas zum Nikolauskaffe ein. Danach gab es einen Kitagottesdienst, bei dem die Kinder in der Kirche ein Krippenspiel aufführten.

An jedes der Kinder verteilte der Nikolaus eine Apfelsine und eine Süßigkeit.

Und dann erzählte er den Kindern von seinem Rentierpaar, das 4 kleine Rentiere bekommen hat. Und die kleinen Rentiere haben gar keine Nuckel. Hat denn vielleicht eines der Kinder Nuckel für die kleinen Rentiere?

Und tatsächlich, die kleine Tessa mit ihrem rosa Röckchen kam mit ihrer Schwester und brachte dem Nikolaus eine kleine Tüte mit vielen Nuckeln. Dafür gab es dann noch eine Extra Mandarine und eine Süßigkeit.

Das Abschlussbild mit den "Schauspielern" und Dekan Stetzenbach.

16.11.2015 Kuseler Weltladen eröffnet

Zur Eröffnung des Kuseler Weltladens war es so voll, dass man von dem neuen Laden gar nichts sehen konnte. Erst nach eineinhalb Stunden wagte ein Fotograf Bilder zu machen und jetzt sind sie hier endlich auf der Homepage angekommen.
Und heute, fast 3 Wochen später ist jeder glücklich, dass die Fußgängerzone um einen in vielen Farben schillernden Einkaufsmagneten reicher geworden ist. Und die Mitarbeiter freuen sich über deutlich mehr Kunden - und Umsatz.

5.12. 2015 Weihnachtsbäume geschmückt und beleuchtet


Wie geplant wurden die gestern gestellten Weihnachtsbäume von Christian Decker, Ludwig Allmann und Christian von Steinaecker heute Vormittag mit Lichtern versehen und mit Sternen geschmückt.

4.12.2015 Weihnachtsbäume wurden gestellt


In einer Stunde waren die Weihnachtsbäume von Ludwig Allmann, Rudi Müller, Bernhard Mensch und Christian von Steinaecker gestellt.
Morgen werden die Bäume mit Lichtern und Sternen geschmückt.

11.11.2015 St. Martin


Die Kirche war bis hoch zur Empore gefüllt mit vielen kleinen Laternenträgern ihren Eltern Geschwistern und auch Großeltern. Nach einem Gottesdienst, der von Dekan Lars Stetzenbach und Pfarrerin Isabell Aulenbacher mit den Kindern der Albert-Schweitzer- und der Paul-Gerhardt-Kita gestaltet wurde, ging es danach zum Laternenumzug.

Der Laternentanz.

Das gemeinsame Abschiedslied.

Begleitet vom Laternenlicht ging man dann zum Koch`schen Markt, wo St. Martin auf dem Pferd die Kinder erwartete.

31.10.2015 Reformationsgottesdienst

Reformationstag 2015

"Unter vier Augen - Luther im Dialog von Literaturwissenschaft und Theologie"

Begleitet wurde der Dialog mit Liedern von J.S.Bach, die von der Sopranistin Rahel Luserke vorgetragen und von unserem Bezirkskantor auf dem Klavier begleitet wurden.
Der Dialog hatte 2 Teile. Bestritten wurde er von Professor Matthias Luserke-Jaqui, der die Literaturwissenschaften vertrat und Dekan Lars Stetzenbach, der die theologische Seite beleuchtete. Das Gespräch war kein Streit- sondern eher ein Aufklärungsgespräch, weil der Literat neugierig auf die theologische Interpretation Luthers war und den Theologen interessierte der Einfluß Luthers auf die Literatur. Allein die beiden Gesprächsteile dauerten fast eine Stunde, ohne langweilig zu werden.

vl: Prof Luserke-Jaqui und Dekan Stetzenbach

26.10.2015 Abnahme der wieder installierten und zu Teilen gereinigten Orgel


Fachleute unter sich, vlnr. Orgelbauer Peter Ohlert, Orgelsachverständiger der Landeskirche Herr Kaleschke und unser Bezirkskantor Tobias Markutzig zeigt uns seinen Rücken.

Es sind alle zufrieden! Die Orgel ist wieder perfekt hergestellt.

4.10.2015 Ernte Dank und Vorstellung der Konfirmanden


Pfarrerin Isabell Aulenbacher zieht mit ihren Konfirmanden in die Kirche ein.

Auf der Linken Seite des Altars wurden zum Erntedank haltbare Lebensmittel gespendet, aber auch Obst und Gemüse.

Die Konfirmanden gestalteten zu ihrer Vorstellung in der Gemeinde den Gottesdienst mit und haben den Predigttext in einem kleinen Schauspiel dargestellt: Matthäus Kapitel 6 Verse 25 - 34
Darum sage ich euch: Sorgt nicht um euer Leben, was ihr essen und trinken werdet; auch nicht um euren Leib, was ihr anziehen werdet. Ist nicht das Leben mehr als die Nahrung und der Leib mehr als die Kleidung? Seht die Vögel unter dem Himmel an: sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr als sie? Wer ist unter euch, der seines Lebens Länge eine Spanne zusetzen könnte, wie sehr er sich auch darum sorgt? Und warum sorgt ihr euch um die Kleidung? Schaut die Lilien auf dem Feld an, wie sie wachsen: sie arbeiten nicht, auch spinnen sie nicht. Ich sage euch, dass auch Salomo in aller seiner Herrlichkeit nicht gekleidet gewesen ist wie eine von ihnen. Wenn nun Gott das Gras auf dem Feld so kleidet, das doch heute steht und morgen in den Ofen geworfen wird: sollte er das nicht viel mehr für euch tun, ihr Kleingläubigen? Darum sollt ihr nicht sorgen und sagen: Was werden wir essen? Was werden wir trinken? Womit werden wir uns kleiden? Nach dem allen trachten die Heiden. Denn euer himmlischer Vater weiß, dass ihr all dessen bedürft. Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen. Darum sorgt nicht für morgen, denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen. Es ist genug, dass jeder Tag seine eigene Plage hat.

Schliesslich wurdenalle 21 Konfirmanden der Gemeinde namentlich vorgestellt.

Auch wir arbeiten ab sofort an einer Willkommenskultur für unsere neuen Kuseler Mitbürger. Was wir anbieten?

Einmal im Monat samstags findet im Katharina-von-Bora-Haus von 15 bis 17 Uhr (neben der Kirche – siehe Lageplan) ein Begegnungstreff statt. Angeboten werden:

- Tee, Kaffee und Kuchen,

- Programm und Beschäftigungen für Erwachsene, Jugendliche und Kinder,

- Begegnungen und Gesprächsgelegenheiten mit Pfarrerin und Pfarrer sowie Kuselern Mitbürgern,

- eine Andacht zum Abschluss in der Stadtkirche.

Der Begegnungstreff findet an folgenden Terminen statt:

- 10.10.2015

- 14.11.2015

- 19.12.2015

- 16.01.2016

Des Weiteren ist auch ein offener Treff für alle Ehrenamtlichen in der Afa und aus den einzelnen Kirchengemeinden des Dekanats zum Austausch geplant. Infos dazu folgen demnächst.

20.9.2015 Goldene und Silberne Konfirmation


Im Gemeindehaus werden die 18 goldenen und 4 silbernen Konfirmanden registriert und es wird ihnen entsprechend eine goldene oder silberne Rose angesteckt.

Die Konfirmanden ziehen mit Dekan Stetzenbach und Pfarrerin Aulenbacher in die Kirche ein.

Und danach folgen die Presbyter/innen.

14.9.2015 Kirchensanierung in Bildern

Liebe Besucherin,
lieber Besucher,
die Powerpoint Präsentation über die Kirchensanierung seit 2009 bis heute läßt sich nicht auf den Server der Landeskirche laden. Deshalb habe ich diese PPP in eine PDF-Datei konvertiert.

Mit diesem LINK können Sie die Datei öffnen und müssen Sie dann runterscrollen.
Leider konnten 2 Bilder nicht kovertiert werden.

13.9. 2015 Wiederindienstnahme unserer Kuseler Stadtkirche


Viele Kuseler Bürgerinnen und Bürger folgten der Einladung zur Wiederindienstnahme der Kuseler Stadtkirche.

Der Festgottesdienst wurde von Dekan Lars Stetzenbach und Oberkirchenrat Dr. Michael Gärtner.
Dr. Gärtner hielt die Festpredigt.

Mitgestaltet wurde der Gottesdienst von der Opernsängerin Melanie Petcu in Begleitung von unserem Bezirkskantor Tobias Markutzik, sowie dem Saxophonquartett aus der Bigband Skyline.

8.9. 2015 Tag 2 von 6, der Countdown läuft.

Herr Wegel von der Fa. Akos richtet die Beschallung wieder ein.

Da neue Steckkontakte nötig wurden, war der Aufwand höher.


7.9. 2015 Tag 1 von 6 Der Coutdown zur Wiederindienststellung beginnt.


Der Orgelbauer Peter Ohlert besucht uns und die Orgel so her, dass unser Organist Tobias Markutzik darauf spielen kann. Dies ist deshalb notwendig, weil noch der Teil mit den großen Pfeifen fehlt.

4 Pfeifen bringen keinen Ton heraus bei der Pedalklaviatur.

Gespräch mit dem Organisten, der im Urlaub ist, ob das schon immer so war?
Außerdem erläutert er die Massnahmen,die er ergreifen wird, um die Pfeifen wieder hörbar zu machen.

Eine kleine Operation am offenen Herzen der Orgel. Und schon pfeift es auch dort wieder.

1.9.2015 Einfach schauen wie es voran geht


Wunderbar hell.

Noch hängen nicht alle Lampen.

Schöne Farbakzente.

Und noch ein letztes.

Und in 11 Tagen wollen wir die Wiederindienststellung feiern. Das wird gelingen.

27.8.2015 Das Gerüst in der Kirche wird abgebaut

Nach 11 Wochen Arbeit wird das Gerüst komplett wieder abgebaut. Die Kirchendecke ist nun schon zu teilen zu sehen.

Aber noch steht das Gerüst!

Die Gewände und die Säulenprofile sind mit einem hellen Grau gegen die helle Wand abgesetzt.

Die Kanzelwand ist von Säulen eingeschlossen und hellen Sandton angepasst.
D

23.8. 2015 Kerch uff pälzisch im Benzinopark


Kerch uff pälzisch in Kusel gabs noch net und im Benzinopark a noch kee Kerch.
Deshalb waren das 2 Premieren und dazu gabs noch ein Superkirchgangswetter. Und über 50 neugierige Besucher kamen.

Michael Hanz bereitet die Technik vor.

Erwartungsvoll!

Auch gesungen wird auf pälzisch, siehe unten, das erste Blatt des Programmheftchens.


Pfarrerin Isabell Aulenbacher und Karl Müller am Keyboard gestalteten den Gottesdienst.

Der Schlussegen.

22.8. 2015 Die Kircheninnensanierung schreitet voran

In spätestens 14 Tagen soll die Kircheninnensanierung abgeschlossen sein.
Was ist denn schon fertig?
- Die Kirchendecke
- Die Wände im Emporenbereich und im unteren Bereich
- Die Fenstergewände im Emporenbereich
- Die Emporenbrüstung
- Die Reinigung der Sandsteinsäulen
Und was muss noch gemacht werden?
- Alle Türen
- Die Kanzel
- Die Mauer um die Kanzel
- Die 4 Treppenhäuser und die dazugehörigen Geländer
- De Gewände im unteren Bereich
Hier zwei Bilder vom heutigen Zustand.

Auf dem fogenden Bild sieht man, dass der rote Streifen rings um die Emporenbrüstung läuft.

Familiengottesdienst im Pfälzer Wald am 9. August 2015

23.7.2015 Einsegnungsgottesdienst für die Schulanfänger der Albert-Schweitzer-Kita

Gestern am 23.07.2015 fand um 15.00 Uhr ein Waldgottesdienst anlässlich der Verabschiedung unsere Schulanfänger statt.
Pfarrerin Aulenbacher sprach in ihrer kindgerechten Predigt über das, was den Baum wachsen und gedeihen lässt und darüber, was die Kinder stark macht und Sie wachsen und lernen lässt. Auf ausgeschnittenen Früchten wurden die Dinge notiert, die sie schon im Kindergarten gelernt haben und die Dinge, die sie nun bald in der Schule lernen werden. Die Früchte wurden in den Baum gehängt.
Im Anschluss erhielt jedes Kind, dass den Kindergarten bald verlässt die Segenwünsche für den neuen Lebensabschnitt.

Chayenne schmückt den Waldaltar.

Der Baum als Lebensbild wird von Pfarrerin Isabell aUlenbacher erklärt.

Fabian Reiß erhält den Segen.

Pfarrerin Aulenbacher mit den Schulanfängern (es fehlen:  Mansur Bagaev, Nika Böshans, Jan-Luca Däberitz)

19.7. 2015 Sommerfest der Paul-Gerhardt-Kita


Am Sonntag, dem 19. Juli fand das diesjährige Sommerfest der Tagesstätte unter dem Thema „Ein Tag im Weltall“ statt.Im Rahmen des Gottesdienstes, der von Bezirkskantor Tobias Markutzik musikalisch begleitet wurde, führten die Vorschulkinder eine von ihnen selbst erdachte Weltraumreise durch.

Dabei besuchte  ein Astronaut verschiedene Planeten wie den Musik-, den Forschungs- und den Wissensplanet. Dort erfuhren die Kinder und die Gottesdienstbesucher viel Interessantes über diese Planeten. So hatte z.B. der Astronaut Probleme seine Zahnbürste wegen der fehlenden Schwerkraft einzufangen. Auf dem Forschungsplaneten machten die Kinder Versuche, weil sie verstehen wollten wie eine Rakete fliegt.

Insgesamt erfuhren die Kinder, dass unser Weltall riesengroß ist, viel größer als alles. Unsere Erde ist nur ein kleiner Teil davon. Trotzdem ist es wichtig, dass wir auf sie aufpassen, denn Gott hat sie uns übergeben.

Dekan Lars Stetzenbach segnete die Schulanfänger und wünschte ihnen für ihren Schulantritt  und ihren weiteren Lebensweg alles Gute und Gottes Segen. Jedes Schulanfängerkind bekam als kleines Geschenk ein Kreuz.Auch die langjährige Mitarbeiterin Friederun Steigner wurde nach 44 Berufsjahren in den Ruhestand verabschiedet.  Alle Kinder sangen gemeinsam für sie einen irischen Segenswunsch.
 
Danach konnten die Kinder am Glücksrad etwas gewinnen.

 

10.7. 2015 Kurzfristige Farbentscheidung


Kurzfristig wurde das Presbyterium einberufen um eine Farbentscheidung zu treffen, damit es mit der Innensanierung der Kirche ohne Verzögerung vorangehen kann.

Einen großen Unterschied wird der Betrachter des Bildes nicht erkennen.
Die neu gewählte Farbe unterscheidet sich von der alten Farbe nur durch ihre geringere "Lautstärke".

5.7. 2015 Gottesdienst beim Sommerfest der ASKita

Gottesdienst beim Sommerfest der ASKita mit Taufe von Oskar Groß und Luca Slagel unter dem Motto: Platsch - vom Regen in die Taufe. Vom Regen war nichts zu sehen. Die Sonne brannte vom Himmel und im schattigen Zelt waren es 38°C.

Das war wichtig, der Taufaltar.

Pfarrerin Isabell Aulenbacher mit dem Täufling Oskar Groß und seiner Mutter.

Hier führt sie das Vorgespräch mit dem Täufling.

Viele Besucher waren gekommen.

Die Taufe von Oskar Groß.

Die Taufe von Luca Slagel.

Tanz der Kinder nach dem israelischen Lied "Al achat".

Im Rahmen der Tauferinnerung konnten sich die Besucher mit dem Taufwasser ein Kreuz von Pfarrerin Isabell Aulenbacher auf die Stirn zeichnen lassen in Erinnerung an ihre Taufe.


5.7. 2015 Besucher und Seitenaufrufe

Auf der folgenden Grafik erkennen Sie die Anzahl der Besucher und Ihrer Seitenaufrufe in den letzten 12 Monaten.

2.7. 2015 Baustellenbesichtigung im Rahmen einer Presbytersitzung


Dieter Fetzer von der Fa. Megaron ist Leiter der Bauüberwachung und zugleich Presbyter und erläutert den Presbytern den Sanierungsfortschritt.

1.7. 2015 Baubesprechung in der Kirche

Die Baubesprechung fand heute um 14:00 Uhr statt. Von der Fa. Brillux, die das Farbkonzept entwickelte war Herr Schack und Herr Özdemir dabei, von der Landeskirche Baudirektor Gaul, von der Fa. Veit, (Malerbetrieb) Herr Veit und von der Kirchengemeinde Kusel Herr von Steinaecker und als Baubetreuer Herr Fetzer von der Fa. Megaron.

Hier ein Farbmuster der Kassetten unter der Empore.

Die Säulen werden durch Abschleifen von Staub und Schmutz befreit (unterer Bereich ist schon fertiggestellt.)

Ein Blick an die Decke von der obersten Gerüstebene, etwa 10 Meter über dem Kirchenboden.

Diskussion direkt unter der Kirchendecke.

Keiner konnte vorher genau sagen, welche Farbe dort aufgetragen war und welches Material die Decke hat.

Auch die Treppenaufgänge links und rechts vom Foyer der Kirche werden saniert.

22.6. 2015 Der Gerüstboden unter der Decke


Heute ist man mit dem Gerüstboden unter der Decke angekommen.

20.6. 2015 Gerüstaufbau und Farbabnahme


Während nach dem Anlösen der alten Farbschichten diese mit Schabern..

abgenommen wird, bauen im Kircheninnenraum die Gerüstbauer das Gerüst weiter auf.

Aus dieser Perspektive ist der Kirchenraum kaum noch zu erkennen.

 

 

19.6. 2015 Startschuss für die Kirchensanierung


Als erstes wurde der Sandsteinboden mit starker Folie ausgelegt und verklebt.

Die alte Farbschicht wird mit einem Lösungsmittel vorbehandelt und dann mechanisch abgezogen. Auch hier wird der Fries wieder sichtbar, der an anderer Stelle der Kirchenwand schon restauriert und so erhalten bleiben soll.

18.6.2015 Fertigstellung des Stützfundaments


Gerade rechtzeitig, bevor der Boden abgedeckt und die Maler begannen die Wandfarbe abzulösen...

..war das Stützfundament fertiggestellt worden.

13.6. 2015, Abfangen der Kanzelwand


Das wurde gerade noch rechtzeitig entdeckt, dass der Bodenbalken der Kanzelwand (einer Fachwerkwand) faul war und damit ein Absacken der Wand, auf der auch die Orgel ruht möglich gewesen wäre. Jetzt wird sie von der Fa. Börtzler aus Rutsweiler abgefangen.

Hier kann man die Fachwerkbalken der Fachwerkwand gut erkennen.

30.5.2015 Baustellenkonfitag in der Kirche


Das war schon mal etwas neues den Konfitag in der leergeräumten Kirche zu erleben.

Aber war dennoch mit Eifer dabei und fand die Konfiarbeit an Biergarnituren OK.

Die fast leere Kirche.

Baustellengottesdienst Pfingstmontag 25.05.2015

Gottesdienst auf der Baustelle? "Gibt es da denn Sitzplätze?" - so war im Vorfeld öfter zu hören gewesen. Ja, die gab´s. Zwar nicht die bequemen Stühle, aber niemand musste stehen oder auf dem Boden sitzen. Ebenso wurde auch niemand ein Helm aufgesetzt oder ein Pinsel in die Hand gedrückt. Inhaltlich ging es natürlich um die Baustelle "Stadtkirche", aber auch um die eigenen Baustellen im Leben und wie Gottes guter Geist darin wirken will. Übrigens: Nach dem Gottesdienst wurde noch Kaffee und Kuchen vom Presbyterium angeboten und die ersten Flyer zur Spendenaktion verteilt. 



20.5.2015 Einlagerung der Pfeifen


Der Teilabbau der Orgelpfeifen war der erste Teil. Der zweite Teil wurde zwei Tage später vollzogen nämlich die Einlagerung der Pfeifen bei der Fa. Kahnes.
Als erstes stand eine Unterweisung der Helfer an, wie man mit den bis zu 5 Meter langen Holz und Metallpfeifen umzugehen hat.
Die Metallpfeifen durften nur mit Einweg-Gummihandschuhen angefasst werden, um Fingerspuren zu vermeiden, die nicht mehr zu entfernen wären. Das Wort rohes Ei kam sehr oft vor.
Einige große Holzpfeifen mit 5,5 Metern Länge mussten von der Empore abgeseilt werden, weil die Wendeltreppe zu eng war.
(Im Bild Dekan Lars Stetzenbach und Rudolf Müller.)

Der Wagen, den uns die Fa. Zeilfelder aus Baumholder zur Verfügung gestellt hatte, war genau 5 cm länger als die größte Pfeife.

Die großen Metallpfeifen mussten gestellt gelagert werden und wurden in einem Extra Raum untergebracht.
Würde man sie legen, wären sie nach 6 Wochen flach.

Der Dritte Teil steht dann an, wenn der Gerüstbauer die Kirche innen einrüstet. Erst dann wird der Orgelbauer an die Pfeifen herankommen, die im Prospekt (der Orgelansicht) zu sehen sind. Auch diese Metallpfeifen müssten dann eingelagert werden.

18.5.2015 Orgelabbau


Da liegen sie die Orgelpfeifen unserer Orgel die sonst mit ihren dunklen Klängen den Gesang der Kirchenlieder begleiten.
Es sind die tiefen Pfeifen die mit dem Orgelpedal gesteuert werden.

Je größer und länger umso tiefer ist der Ton.

Das ist die Orgelpfeife mit dem tiefsten Ton, sie hat eine Länge von 5 Metern.

Susanne Cahn von der Rheinpfalz interviewt zum Teilabbau der Orgel den Orgelbausachverständigen
Studiendirektor Gero Kaleschke von der Pfälzischen Landeskirche.

Das Innere der Orgel wird sichtbar.

Wie viele Orgelpfeifen unsere Orgel hat, konnte mir Orgelbauer Peter Ohlert -noch - nicht sagen.

Auch Dekan Lars Stetzenbach besucht die Baustelle und fachsimpelt mit Herrn Gero Kaleschke.
Unsere Dekan hat die C-Prüfung für Orgel. Er kennt sich also aus.
Am Mittwoch werden die Orgeln des Hinteren Teils der Orgel verladen und in das Kahneslager gebracht.

16.5. 2015 Umzug mit dem Inventar der Kirche in eine Lagerhalle der Fa. Kahnes

Über 320 Stühle,15 volle Umzugskartons, 6 Schränke bzw. Sideboards, 1 Klavier, 1 kleine Orgel (Positiv) und vieles, vieles mehr musste aus der Kirche in einen Umzugswagen geräumt werden und zur Fa. Kahnes gefahren werden.

4 x wurde der Umzugswagen geladen. Über 30 Gemeindemitglieder einschliesslich 8 Konfirmanden waren beim Helfen dabei.

Endlich mal auf die Kanzel steigen wie ein Pfarrer oder eine Pfarrerin.


Und da sind alle kleineren Helferinnen und Helfer versammelt: Victoria Aulenbacher, Amy Kreutz,Pauline Schneider,Anna Schwarz, Nucera Weyand,Vivien Willatowski, David Lutz und Maximilian Decker.

Und nach 3 Stunden Arbeit ist die Kirche komplett leer.

Und hier ist alles sauber gelagert - für hoffentlich nicht mehr als 3 Monate. Danach geht alles wieder zurück in die frisch gestrichene Kirche.

14.5. 2015 Gottesdienst an Christi Himmelfahrt auf dem Potzberg

Weit über 100 Besucher kamen zum Gottesdienst an Christi Himmelfahrt auf den Potzberg.
Die Pfarrei von Neunkirchen am Potzberg hat diesen Gottesdienst vorbereitet mit anschliessendem Kaffee und Kuchen und wer wollte auch Würstchen.

Den Gottesdienst hielt die neue Pfarrerin Janina Kuhn. Der Predigttext war dem Ende des Lukasevangeliums entnommen.
Musikalisch begleitet wurde der Gottesdienst vom Posaunenchor Neunkirchen am Potzberg.

Pfarrerin Janina Kuhn

Nach dem Gottesdienst wurden Kaffee und Kuchen, aber auch...

aber auch Würstchen angeboten.

 

 

5.5. 2015 „1. Muttertagskaffee" in der Paul-Gerhardt-Kindertagesstätte

Am 05.05.2015 fand zum ersten Mal ein Muttertagskaffee in unserer Kindertagesstätte statt. Bei Kaffee und -von den Erzieherinnen- selbst gebackenen Kuchen verbrachten die Mütter mit ihren Kindern und dem Personal der Kita einen sehr schönen Nachmittag miteinander.“

 

 

3.5. 2015 Besucher und Seitenaufrufe unserer Homepage


Hier erkennen Sie, wie sich die Besucherzahlen unserer Homepage und die Zahl ihrer Seitenaufrufe verändert.
Die geraden Linien sind Trendlinien.

3.Mai 2015 Gottesdienst in Ehweiler


Daran wird sich die Kuseler Kirchengemeinde gewöhnen müssen, dass voraussichtlich bis Ende August 2015 die Gottesdienste abwechselnd im Gemeindehaus und dann wieder in einem der Dorfgemeinschaftshäuser in den Orten Blaubach, Bledesbach, Diedelkopf, Ehweiler und Körborn stattfinden. Grund dafür ist die Innensanierung der Kuseler Stadtkirche.Wir hoffen, dass die Sanierung Ende August abgeschlossen sein wird.

20.4. 2015, Rostfraß an den Stahlfüßen des Fahrstuhls im Gemeindehaus


So sieht es bei uns im Fahrstuhlkeller des Gemeindehauses aus. 2013 stand einmal Wasser im Schacht und das ist das Ergebnis.
Näher betrachtet sieht es deutlich dramatischer aus.

Klaus Renner, der Malermeister wird sich darum kümmern, dass wir wieder  sorglos den Fahrstuhl benutzen können.

18.4. 2015 Opferstöcke werden erneuert.

Die Opferstöcke wurden erneuert und die Klingelbeutel wieder abgeschafft. Davon git es 2 am Hauptausgang:

Und einen am Nebenausgang:

17.4.2015 Maulwurfstag?? in der Albert-Schweitzer-Kita??

Ein Maulwurfstag ist ein Tag, an dem die Kinder, Erzieherinnen, die Eltern und die Presbyter gemeinsam den Garten und den Spielplatz wieder herrichten.
Ein Busch muss entfernt werden.

Ein Beet muss eingezäunt werden.

Ein tiefes Loch muss gegraben werden für...??

...für einen Nußbaum, der später mal Schatten spenden soll.

Konstituierende Sitzung der Bezirkssynode 16. April 2015

Hier die Ergebnisse der Wahlsynode:


1. Bildung eines Wahlausschusses

Dekan L. Stetzenbach macht den Vorschlag, den nun einzusetzenden Wahlausschuss auch künftig in dieser Zusammensetzung für alle weiteren Wahlen der kommenden Sitzungen beizubehalten. Dieser Vorschlag wird nun den Synodalen einstimmig angenommen.

Vorgeschlagen werden: Pfr. Armand. Großmann, Pfrin Daniela Macchini, Christa Hellwig, Karin Lauer und Marco Cullmann. Die Wahl erfolgt durch Handzeichen und die Vorgeschlagenen werden einstimmig gewählt.

2. Wahl des  Seniors/ der Seniorin

Vorgeschlagen zur Seniorin wird Pfr.in Sabine Ella Schwenk-Vilov (Altenkirchen-Brücken), die sich den Synodalen kurz vorstellt. Nach geheimer Wahl wird sie mit 47 Ja- Stimmen und 1 Enthaltung zur Senioron gewählt. Pfr.in S.E. Schwenk-Vilov nimmt die Wahl an.

3. Wahl der/des Vorsitzenden

Vorgeschlagen zum Vorsitzenden wird Pfr. Stefan Werner (Niederkirchen i.O.), der sich den Synodalen kurz vorstellt. Nach geheimer Wahl wird er mit 47 Ja-Stimmen und 1 Enthaltung zum Vorsitzenden der Bezirkssynode gewählt. Pfr. S. Werner nimmt die Wahl an.

4. Wahl der/ des stellvertr. Vorsitzenden

Vorgeschlagen wird Christa Hellwig (Altenkirchen-Brücken), die sich den Synodalen kurz vorstellt. Nach geheimer Wahl wird sie mit 47 Ja-Stimmen und 1 Enthaltung zur stellvertretenden Vorsitzenden der Bezirkssynode gewählt. Fr. C. Hellwig nimmt die Wahl an.

5. Berufung von Bezirkssynodalen

Vorgeschlagen werden Angelika Schmidt (Haus der Diakonie, Pflegestützpunkt), Michael Hanz (Haus der Jugend), Felix Wilson (Jugendzentrale), Ute Mehrhof (Leiterin der Paul-Gerhardt-Kinder-tagesstätte), Walter Lukasczyk (Diakon) und H. Jung (Diakon).

In geheimer Wahl entfallen auf A. Schmidt 25 Stimmen, auf M. Hanz 21, auf F. Wilson 31, auf U. Mehrhof 8, auf W. Lukasczyk 31 und auf H. Jung 16 Stimmen. Alle abgegebenen Stimmzettel sind gültig.

Berufen sind somit W. Lukasczyk, F. Wilson und A. Schmidt.

6. Wahl der Mitglieder des Bezirkskirchenrates

a) 3 weltliche Beisitzer/innen des Bezirkskirchenrates

Im Bezirkskirchenrat sind geborene Mitglieder Dekan L. Stetzenbach, Pfr.in S.E. Schwenk-Vilov und Pfr. Werner.

Vorgeschlagen werden: Dieter Fetzer (Kusel), Waldemar Tamm (Gimsbach), Irene Häßel (Konken), Christian Gröschel (Theisbergstegen), Claudia Schramm (Herchweiler-Pettersheim), Marco Cullmann (Niederkirchen i.O.) und Ute Moldenhauer (Glanmünchweiler).

Die Vorgeschlagenen stellen sich kurz vor.

In geheimer Wahl entfallen auf D. Fetzer 24 Stimmen, auf W. Tamm 17, auf I. Häßel 17, auf C. Gröschel 12, auf C. Schramm 18, auf M. Cullmann 26 und auf U. Moldenhauer 15 Stimmen. Ein Stimmzettel ist ungültig.

Gewählt sind somit M. Cullmann, D. Fetzer und C. Schramm. Die Gewählten nehmen die Wahl an.

 b) 3 geistliche Ersatzleute des Bezirkskirchenrates

Vorgeschlagen werden Pfr. Christoph Bröcker, Pfrin Isabell Aulenbacher, Pfr. Ulrich Reh, Pfr.in Janina Kuhn und Pfr. Daniel Macchini, die sich kurz vorstellen.

In geheimer Wahl entfallen auf Pfr. C. Bröcker 34 Stimmen, auf Pfr.in I. Aulenbacher 21, auf Pfr. U.Reh 34, auf Pfr.in J. Kuhn 29 und auf Pfr. D. Macchini 21 Stimmen. Alle Stimmzettel sind gültig. Gewählt sind somit Pfr. C. Bröcker, Pfr. U. Reh und Pfr.in J. Kuhn. Aufgrund der Stimmengleichheit der Pfarrer Bröcker und Reh entscheidet der Vorsitzende per Münzwurf die Reihenfolge der beiden geistlichen Ersatzleute. Erstes geistliches Ersatzmitglied wird dadurch Pfr. U. Reh, zweites Pfr. C. Bröcker und drittes Pfr.in J. Kuhn. Die Gewählten nehmen die Wahl an.

c) weltliche Ersatzleute des Bezirkskirchenrates

Vorgeschlagen werden Waltraud Weber (Hüffler-Quirnbach), Ute Moldenhauer (Glanmünchweiler), Waldemar Tamm (Gimsbach), Christian Gröschel (Theisbergstegen) und Christian Decker (Kusel). Die Vorgeschlagenen stellen sich kurz vor. In geheimer Wahl entfallen auf W. Weber 28 Stimmen, auf U. Moldenhauer 28, auf W. Tamm 34, auf C. Gröschel 26 und auf C. Decker 25 Stimmen. Alle Stimmzettel sind gültig. Gewählt sind somit W. Tamm, C. Gröschel W. Weber und U. Moldenhauer. Aufgrund der Stimmengleichheit der beiden letztgenannten entscheidet der Vorsitzende per Münzwurf die Reihenfolge. Erstes weltliches Ersatzmitglied wird W. Tamm, zweites W. Weber, drittes U. Moldenhauer und viertes C. Gröschel

7. Wahl der Schriftführer

Es werden die Schriftführer gewählt. Vorgeschlagen werden: Pfr. Christoph Bröcker, Pfr.in Janina Kuhn, Pfr. U. Reh und Pfr. Daniel Macchini. In geheimer Wahl entfallen auf Pfr. C. Bröcker 36 Stimmen, auf Pfr.in J. Kuhn 33, auf Pfr. U. Reh 31 und auf Pfr. D. Macchini 22. Alle Stimmzettel sind gültig. Gewählt sind somit Pfr. C. Bröcker als Schriftführer, Pfr.in J. Kuhn als erste stellvertretende Schriftführerin und Pfr. U. Reh als zweiter stellvertretender Schriftführer.

Einstimmig entscheidet die Bezirkssynode, dass die Niederschrift nach der Synode erfolgt.


8. Wahl des Wahlausschusses für die Wahl der Landessynodalen am 30.05.2015 

Dekan L. Stetzenbach schlägt vor, den bereits eingesetzten Wahlausschuss auch für die Wahl der Landessynodalen zu belassen. Mit 4 Enthaltungen wird diesem Vorschlag seitens der Bezirkssynode statt gegeben. Die Wahlvorschläge können nun schriftlich beim Vorsitzenden eingehen.

9. Wahl der Mitglieder des Bezirksdiakonieausschusses

a) 1 geistliches Mitglied

Vorgeschlagen werden Pfr.in R. Großmann (Ulmet) und Pfr.in J. Kuhn, die sich kurz vorstellen. Nach geheimer Wahl entfallen auf Pfr.in R. Großmann 43 Stimmen und auf Pfr.in J. Kuhn 6 Stimmen. Alle Stimmzettel sind gültig. Pfr.in R. Großmann nimmt die Wahl an.

b) 2 weltliche Mitglieder der Bezirkssynode, die von dieser zu wählen sind (§11, Satzung über die Diakonie)

Vorgeschlagen werden Klaus Seeger (Altenglan), Angelika Schmidt (Steinbach) und Roland Klein (Ohmbach), die sich kurz vorstellen, mit Ausnahme von Fr. Schmidt, die nicht anwesend ist.

Nach geheimer Wahl entfallen auf K. Seeger 41 Stimmen, auf A. Schmidt 24 und auf R. Klein 23 Stimmen. Alle Stimmzettel sind gültig. Gewählt sind somit K. Seeger und A. Schmidt. Dekan L. Stetzenbach weist auf einen Termin für den Bezirksdiakonieausschuss hin. Landesdiakoniepfarrer A. Bähr wird am 26. Juni um 10.30Uhr nach Kusel kommen und über die Flüchtlingsproblematik sprechen.

10. Behandlung fristgerecht eingegangener schriftlicher Anträge an die Bezirkssynode

Es liegen keine Anträge vor.

11. Verschiedenes

In der nächsten Sitzung am 30. Mai um 9 Uhr in Kusel werden nur die Landessynodalen gewählt.

12. Schlussgebet und Segen

 

Dekan L. Stetzenbach spricht das Schlussgebet und den Segen und beendet die Sitzung um 22.25 Uhr.

3.4. 2014 Karfreitag Gottesdienst zur Sterbestunde Jesu


Der Karfreitag Gottesdienst um 15:00 Uhr zur Sterbestunde Jesu wurde als Konzertgottesdienst gestaltet. Hierbei stand das Stabat Mater von Giovanni Pergolesi nicht nur im Mittelpunkt sondern gab dem Gottesdienst mit Dekan Lars Stetzenbach die Struktur. Einen Live-Eindruck von Kusel.TV finden Sie hier.
Im Folgenden ist das Programm gezeigt mit der Liturgie dem Text der Sängerinnen und der deutschen Übersetzung.






Nachfolgend ein Bild des Komponisten und sein Lebenslauf:

 

Giovanni Battista Pergolesi (1710–1736) hatte zweifellos eines der kürzesten schöpferischen Leben von allen bedeutenden Komponisten im Kanon der westlichen Musik. Innerhalb von nur sechs Jahren wurde seine vergleichsweise kleine Zahl vollendeter Kompositionen zu seinem musikalischen Vermächtnis. Eines seiner bekanntesten Werke, das Stabat mater für Sopransolo, Altsolo und Orchester, entstand 1735/36 im Franziskanerkloster in Pozzuoli bei Neapel, wo der an Tuberkulose erkrankte Komponist die letzten Monate seines Lebens verbrachte. Es wurde vermutlich im März 1736 erstmalig aufgeführt.

Mit diesem LINK können Sie sich das Konzert anhören. Diese vollständige Aufführung von Pergolesis Stabat Mater wurde vom Konzert: „Les Talens Lyrique“ in Saint Denis unter der Leitung von Christoph Rousset im Jahre 2009  gegeben.

 

 

 

 

2.4.2015 Gründonnerstag, Abendmahlsgottesdienst


Ein Altar und 24 Plätze wurden zum Abendmahlgottesdienst vorbereitet.

Und es kamen 36 Besucher.
Im ersten Teil des Gottesdienstes stand die Predigt im Mittelpunkt. Inspiriert von einem Lied von Birdy.Während unser Kantor die Melodie auf dem Klavier spielte, rezitierte Dekan Lars Stetzenbach die deutsche Übersetzung des Liedes:

People Help the People Songtext Übersetzung

Gott weiß, was sich in diesem schwachen und trunkenen Herz versteckt
Ich vermute du hast die Mädchen geküsst und zum Weinen gebracht
diese ausdruckslosen Königinnen des Unglücks
Gott weiß, was sich in diesen schwachen und eingefallenen Augen versteckt
ein glühendes Gewimmel verstummter Engel
die Liebe geben und nichts zurück bekommen

Menschen helft den Menschen
und wenn du Heimweh hast, gib mir deine Hand und ich werd' sie halten
Menschen helft den Menschen
und nichts wird dich runterziehen
Oh und hätte ich nachgedacht, hätte ich nur nachgedacht
könnte ich kalt wie Stein sein und reich wie der Dummkopf
der alle diese guten Herzen verscheuchte

Gott weiß, was sich in dieser Welt mit so wenigen Konsequenzen versteckt
hinter den Tränen, zwischen den Lügen
tausend langsam sterbende Sonnenuntergänge

Gott weiß, was sich in diesen schwachen und trunkenen Herzen versteckt
Ich vermute, die Einsamkeit hat angeklopft
niemand braucht allein zu sein, oh rette mich

Menschen helft den Menschen
und wenn du Heimweh hast, gib mir deine Hand und ich werd' sie halten
Menschen helft den Menschen
und nichts wird dich runterziehen
Oh und hätte ich nachgedacht, hätte ich nur nachgedacht
ich könnte kalt wie Stein sein und reich wie der Dummkopf
der alle diese guten Herzen verscheuchte

Menschen helft den Menschen
und wenn du Heimweh hast, gib mir deine Hand und ich werd' sie halten
Menschen helft den Menschen
und nichts wird dich runterziehen
Oh und hätte ich nachgedacht, hätte ich nur nachgedacht
ich könnte kalt wie Stein sein und reich wie der Dummkopf
der alle diese guten Herzen verscheuchte.

Dann nahmen wir ein Abendmahl ein, es gab verschiedene Variationen von Suppe mit Baguettebrot.

Der zweite Teil des Gottesdienstes war dem eigentlichen Abendmahl gewidmet.

Danach war wieder Zeit für Gespräche. Hier eine Bildauswahl:

 

 

 

 

1.4. 2015 Kinderkirche vor Ostern

Ein richtiger Gottesdienst für Kinder, deren Eltern und Großeltern. Ab sofort alle drei Monate zusammen mit der Albert Schweitzer KiTa und der Paul Gerhardt Kita.

Am Mittwoch in der Karwoche um 09:00 Uhr ging´s los. Eigentlich schon etwas früher. Denn als ich eine viertel Stunde vor Beginn des Gottesdienst zur Kirche kam, standen da schon viele Eltern und Kinder vor der Tür. Ich habe mich natürlich riesig gefreut und ein paar Minuten später kamen zum Klang der Glocken auch noch die übrigen KiTa-Kinder, die Erzieherinnen und Erzieher sowie noch weitere Eltern und Großeltern. Insgesamt waren wir eine große Gruppe. Die Kinder nahmen im Altarraum auf Sitzkissen Platz, die Glocken schlugen zum letzten Mal und gleich darauf wurde in der Kirche zum Klang der Klangschale alles gespannt ruhig. Unser Kantor Tobias fing leise und fröhlich auf der Orgel an zu spielen. Danach begrüßte ich die Kinder und Eltern. Wir beteten miteinander, sangen Bewegungslieder, erzählten von Jesus und wie das war mit seinem Tod, wie die Frauen zum Grab kamen und die überraschende Botschaft von seiner Auferstehung erfuhren. Das ganze wurde mit Hilfe der großen Osterkerze, Tüchern und Bilder gestaltet. "Jesus lebt" war die Botschaft, und "Er ist mitten unter uns". Aber wo ist Jesus zu finden? Daher machten sich die Kinder auf die Suche nach Jesus in der Kirche und wurden tatsächlich fündig. Ein paar Eindrücke der Kinderkirche findet Ihr auf den folgenden Bildern. 

 


Aufmerksam sitzen die Kinder von der Paul-Gerhardt-Kita im Kreis um Dekan Stetzenbach und beten mit ihm.



Auch Bilder werden gezeigt.

Und die Kinder dürfen in der Kirche nach kleinen Osterüberraschungen suchen.


Mit diesem LINK lässt es sich vergrößern

08.03. 2015 Weltgebetstag


Am Freitag dem 7. März 2015 feierten die Frauen der katholischen St. Ägidiusgemeinde und die der protestantischen Kuseler Kirchengemeinde gemeinsam in der Kuseler Stadtkirche den diesjährigen Weltgebetstag. In diesem Jahr empfahlen die Frauen der Bahamas die Gottesdienstliturgie. Die Frauen selbst sind hierbei die Liturgen. Der Gottesdienst mit ca. 40 Besuchern dauerte eine gute Stunde. Danach gab es einen Bildvortrag über die Bahames im Katharina-von-Bora-Haus.

21.2. 2015 Entfernen eines Bienennests an der Kirche

Das Bienennest, ist vor einigen Jahren schon unter dem Dachvorsprung der Kirche gebaut worden. Im Sommer war dort immer starker Flugverkehr und wenn wir im Sommer unsere Sommernachtskirche teilweise auch im Kirchhof feierten, dann fühlten sich manche Besucher gestört.
Christian Decker hat es gemeinsam mit der Feuerwehr, Herrn Oster, und der Imkerin Frau Zell aus Kusel organisiert, das Nest jetzt abzubauen, weil in dieser Zeit die Wahrscheinlichkeit, dass sich noch Bienen im Nest aufhalten, sehr gering ist.

Frau Zell wird von den Feuerwehrmännern mit dem Sicherheitsgeschirr ausgestattet und...

..im Leiterkorb damit gesichert.

Im hohen Bogen gehts zum Bienennest.

Aus der Ecke, in der die Wabenplatten befestigt waren schneidet Frau Zell die Platten heraus.
Das Bild ist durch den starken Regen verwaschen.

Aus der Perspektive des Leiterwagens.

Wieder glücklich auf dem Boden gelandet zeigt sie die Wabenplatten. Wie schon vermutet wurde war das Nest komplett leer.

Das war die Ausbeute. Die ganze Aktion dauerte gerade mal 20 Minuten.