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Mit-Mach-Ferien im Kirschtal - eine Familienfreizeit - vom 16 - 19.7.2018


Mit diesem LINK können Sie aalle Infos lesen.

Der neue Gemeindebrief 18.3


Mit diesem LINK können Sie den neuen Gemeindebrief 18.2 einsehen und herunterladen.  Am Mittwoch dem 23. oder 30. Mai 2018 finden Sie ihn dann  in der Beilage des Wochenblattes.

Kommen Sie zu uns, in einen unserer Chöre

Wenn Sie bei einem unserer Konzerte heimlich den Wunsch verspürt haben, auch Teil dieser Chorgemeinschaft zu sein, dann kommen Sie zu uns, denn wir suchen Sängerinnen und Sänger. Die Probentermine finden Sie jeweils bei den folgenden Links:
Evangelische Kantorei
Gospelchor UNITY
Wir freuen uns auf Sie, Ihr Kantor Tobias Markutzik. Ich bin auch persönlich für Sie erreichbar unter: 0163 2935 953 oder per E-Mail: tobias_markutzik@web.de.

Eintrittsstelle

Losung

Losung für Freitag, 22. Juni 2018
Freue dich und sei fröhlich, du Tochter Zion! Denn siehe, ich komme und will bei dir wohnen, spricht der HERR.
Sacharja 2,14

Darin ist erschienen die Liebe Gottes unter uns, dass Gott seinen eingebornen Sohn gesandt hat in die Welt, damit wir durch ihn leben sollen.
1.Johannes 4,9

© Evangelische Brüder-Unität

 

Service

Hier finden Sie hilfreiche Informationen zu den kirchlichen Handlungen.

Zu jeder Zeit können Sie für ein seelsorgerisches Gespräch bei Dekan Lars Stetzenbach und Pfarrerin Isabell Aulenbacher anfragen. Krankenbesuche und die Feier des Hausabendmahls sind ebenfalls auf Anfrage möglich.

Taufe


Sie möchten Ihr Kind taufen lassen? 

Die Taufe ist die Aufnahme in die Gemeinschaft aller Christen. Um den Charakter der Taufe in diesem Sinn zu betonen, findet die Tauffeier im Sonntagsgottesdienst statt. 

Voraussetzungen zur Taufe eines Kindes sind die Bereitschaft der Eltern, ihr Kind im christlichen Sinne zu erziehen und mindestens ein Elternteil muss einer evangelischen Landeskirchen angehören. 

Wie gehen Sie bei einer Taufe vor? 

Vereinbaren Sie mit Dekan Lars Stetzenbach oder Pfarrerin Isabell Aulenbacher einen für Sie, Ihre Familien, Patinnen und Paten geeigneten Termin. Beim Taufgespräch werden alle weiteren Fragen besprochen.

Was ist die Aufgabe der Paten?

Die Paten versprechen bei der Taufe, sich für das Kind einzusetzen und es auf seinem Lebens- und Glaubensweg zu begleiten. Mindestens einer/eine der beiden Paten sollte Mitglied der protestantischen Kirche sein.

In der Regel werden die Paten von den Eltern ausgesucht. Sie sollten kirchlich mündig sein, also das 14. Lebensjahr vollendet haben. 

 

Trauung

Was bedeutet die kirchliche Trauung?

In der kirchlichen Trauung wird die zivilrechtlich geschlossene Ehe vor Gott und der Gemeinde bekräftigt und gesegnet. Zwei Menschen sagen Ja zueinander und bitten um Gottes Segen für ihre Liebe und den gemeinsamen Lebensweg. 

An wen wenden Sie sich?

Wir empfehlen Ihnen, Ihre Trauung möglichst frühzeitig bei den Pfarrern anzumelden. Im Traugespräch werden Sie dann alle Einzelheiten mit dem Pfarrer besprechen können.

Die Mitwirkung des Brautpaares und weiterer Personen an der Gestaltung des Gottesdienstes ist sehr willkommen. 

Verschiedene Konfessionen der Partner 

Grundsätzlich werden die Trauungsformen zwischen der Katholischen Kirche und Protestantischen Kirche gegenseitig anerkannt.

Entscheiden Sie sich für eine Protestantische Trauung, sollte der katholische Partner oder die katholische Partnerin einen Dispens von ihrem katholischen Pfarramt einholen. 

Sie können sich aber auch für eine Trauung unter Mitwirkung von Seelsorgerinnen und Seelsorgern beider Konfessionen entscheiden. In einem Traugespräch mit den beiden Seelsorgern/innen klären Sie ab, ob Sie katholisch mit evangelischer Begleitung oder evangelisch mit katholischer Begleitung getraut werden möchten. In diesen Fällen ist kein Dispens notwendig. 

 

Bestattung

Baum-Bestattung

Sie sind von einem Todesfall betroffen: Wir sprechen Ihnen unser herzliches Beileid aus. 

Wünschen Sie, dass ein Pfarrer Sie beim persönlichen Abschiednehmen durch Gebet oder Aussegnung begleitet, können Sie mit Dekan Lars Stetzenbach oder Pfarrerin Isabell Aulenbacher Kontakt aufnehmen. Nehmen Sie ebenso Kontakt mit den Pfarrern auf zur Besprechung der Trauerfeier und Beisetzung.

Zu Hause verstorben

Informieren Sie einen Arzt, der die gesetzlich vorgeschriebene Untersuchung vornimmt und die Todesbescheinigung ausstellt. Nehmen Sie Kontakt mit einem Bestattungsunternehmen auf: Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Bestattungsunternehmens übernehmen in der Regel alle weiteren Formalitäten. 

Im Krankenhaus oder Heim verstorben

Lassen Sie Sich im Patientenbüro die Todesbescheinigung geben. Veranlassen Sie die Überführung des oder der Verstorbenen durch ein Bestattungsinstitut.