Anschrift und Kontakt

Evangelische Kirche der Pfalz 
Bibliotheks- & Medienzentrale
Hausanschrift:
Roßmarktstr. 4, 67346 Speyer
Postanschrift:
Domplatz 5, 67346 Speyer
Telefon: 06232/667-415
Fax: 06232/667-478
Email: bibliothek[at]evkirchepfalz.de

Öffnungszeiten

Montag - Donnerstag:
09:00 - 12:00 Uhr
Montag, Dienstag, Donnerstag:
14:00 - 16:00 Uhr

Geschlossen 
bis 30. April,
Postversand möglich

Neben den Print-Ausgaben der abonnierten Zeitschriften werden auch Online-Versionen im Volltext angeboten.

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Letzte Aktualisierung: 31.03.2021
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Alte Drucke und Handschriften


Bücher der Erscheinungsjahre bis 1900 stehen aus konservatorischen Gründen größtenteils nicht für die Direktausleihe zur Verfügung. Daher ist es umso bedeutsamer, dass Digitalisate der Werke nutzerfreundlich und kostenfrei angeboten werden. Das Bibliothekswesen hat hierfür in den vergangenen Jahren Bemerkenswertes geleistet.


Dilibri ist die digitalisierte Sammlung von landeskundlichen Werken zu Rheinland-Pfalz sowie von Beständen aus rheinland-pfälzischen Bibliotheken.

Neben dem Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz mit der Rheinischen Landesbibliothek Koblenz, der Pfälzischen Landesbibliothek Speyer und der Bibliotheca Bipontina Zweibrücken sind die Universitätsbibliothek Trier und die Stadtbibliotheken Koblenz, Mainz, Trier und Worms sowie die Bibliothek des Priesterseminars Trier an dilibri beteiligt.

Auf Dilibri finden Sie auch die Digitalisate der wichtigen pfälzischen Kirchenzeitungen "Evangelischer Kirchenbote" (1888-1941), "Union" (1880-1941), "Evangelische Blätter für die unierte Kirche der Pfalz" (1854-1866) und "Der christliche Pilger" (1848-1899). 


Das ZVDD ist das Nachweisportal für in Deutschland erstellte Digitalisate von Druckwerken vom 15. Jahrhundert bis heute. Es ermöglicht eine einheitliche Recherche, wobei nicht nur nach Titeln und Autoren, sondern auch nach Druckern, Druckorten oder Erscheinungszeiten und -zeiträumen, sowie Aufsatztiteln, Kapitelüberschriften und Inhaltsverzeichnissen gesucht werden kann. Alle nachgewiesenen Drucke, bei denen in der Vollanzeige des Datensatzes ein Link zum DFG-Viewer angezeigt wird, können direkt im DFG-Viewer betrachtet werden, der auch die Dokumentstruktur der Digitalisate - sofern vorhanden - mit abbildet. Aktuell sind bereits mehr als 1,8 Millionen Titel digitalisiert.


Manuscripta mediaevalia macht derzeit mehr als 90.000 Dokumente zu abendländischen Handschriften hauptsächlich in deutschen Bibliotheken verfügbar. 


Die Datenbank Gesamtkatalog der Wiegendrucke begleitet die Druck­ausgabe des Gesamt­katalogs der Wiegen­drucke (GW), der in alpha­be­tischer Form sämt­liche Drucke des 15. Jahr­hunderts verzeich­net. Seit 1925 erscheint er im Hierse­mann Verlag. Bisher liegen elf Bände vor, die die Artikel "Abbey of the Holy Ghost" bis "Hord, Jobst" enthalten. Sie finden in der Datenbank sämtliche im Manu­skript des Gesamt­katalogs der Wiegen­drucke und in den bereits gedruckten Bänden nach­gewiesenen Inkunabel­ausgaben in unter­schied­licher Erschlie­ßungs­tiefe.

Bitte beachten Sie auch:

Inkunabelkatalog INKA   
Incunabula Short Title Catalogue   


Das Verzeichnis der im deutschen Sprachbereich erschienenen Drucke des 16. Jahrhunderts ist eine retrospektive Nationalbibliographie für Druckwerke des Erscheinungszeitraumes 1501–1600. Das VD 16 umfasst ca. 106.000 Titel mit Besitznachweisen aus derzeit 333 Bibliotheken. Nicht nachgewiesen sind Einblattdrucke, Karten und Musica practica.


Das Verzeichnis der im deutschen Sprachraum erschienenen Drucke des 17. Jahrhunderts ist eine retrospektive Nationalbibliographie für den Zeitraum von 1601-1700. Erfasst werden alle deutschsprachigen Drucke und alle im historischen deutschen Sprachgebiet gedruckte und verlegte Werke, unabhängig von ihrer Sprache. Trägerbibliotheken des VD 17 sind die Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz, die Bayerische Staatsbibliothek München sowie die Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel. Das VD 17 enthält derzeit 306.072 Ausgaben (17.11.2020).


Im Verzeichnis der im deutschen Sprachraum erschienenen Drucke des 18. Jahrhunderts werden alle zwischen 1701 und 1800 in deutscher Sprache oder im deutschen Sprachraum erschienenen Drucke kooperativ erfasst und mit einer individuellen VD18-Nummer versehen. Derzeit (Stand: Juli 2020) enthält die VD18-Datenbank rund 215.000 Monographien, 12.000 mehrbändige Werke mit 35.000 Bänden und ca. 4.000 Zeitschriftentitel. 21 Bibliotheken sind an diesem Projekt beteiligt.


Weitere Digitalisierungsportale für Alte Drucke

alo - Austrian literature online - digitalisierte Drucke aus österreichischen Bibliotheken 
Anno - Historische österreichische Zeitungen und Zeitschriften 
e-rara - digitalisierte Drucke aus Schweizer Bibliotheken