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Evangelische Kirche der Pfalz 
Bibliothek und Medienzentrale
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Neben den Print-Ausgaben der abonnierten Zeitschriften werden auch Online-Versionen im Volltext angeboten.

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Letzte Aktualisierung: 21.11.2017
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April 2012

Neues Themenheft "Musik und Kirche"

Für die Unterstützung der kirchenmusikalischen Arbeit hält die Bibliothek und Medienzentrale der Evangelischen Kirche der Pfalz (BMZ Speyer) ein vielfältiges Angebot an Büchern, audiovisuellen Medien und Noten bereit:

Bücher und Noten in Buchform: Die BMZ verfügt über mehr als 2000 Bücher zur Musik und Kirchenmusik. Im Lesesaal bietet Ihnen die Sachgruppe „Musik“ einen fundierten Einstieg in alle (kirchen)musikalischen Themenbereiche. Die Gesangbuchsammlung der BMZ zählt rund 760 Gesangbücher vom 16. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Daneben bieten wir zahlreiche weitere Lieder- und Notenbücher, auch als Begleitmaterialien zu audiovisuellen Medien, an. Die BMZ hat eine Reihe (kirchen)musikalischer Fachzeitschriften abonniert. Zahlreiche Biographien der Liederdichter und Komponisten sind im Verleih. Umfangreiche Fachliteratur aus dem Bereich der Praktischen Theologie ergänzt das kirchenmusikalische Angebot. Hierzu zählen z.B. liturgische Entwürfe oder Liedpredigten und Liedinterpretationen.

Audiovisuelle und digitale Medien: Unsere derzeit 2400 CDs umfassende CD-Abteilung versammelt eine große Zahl von Werken geistlicher und weltlicher Musik, von Liedern aus dem Gesangbuch, Kinderliedern etc. Etliche DVDs informieren über Leben und Werk einzelner Liederdichter und Komponisten.

Noten: Die von der BMZ betreute Notenbibliothek des Amts für Kirchenmusik besteht aus rund 1000 Werken vorwiegend geistlicher Musik mit 100.000 Notenblättern. Rund 500 Komponisten des 16. bis 20. Jahrhunderts sind vertreten. Die Bandbreite reicht von Johann Sebastian Bach, von dem allein schon 260 Titel vorhanden sind, bis zu Felix Draeseke, von Heinrich Schütz bis zu Alfred Koerppen. Der Schwerpunkt liegt in der Barockzeit. Choral, Lied, Oratorium, Kantate, Motette, Messe, Requiem, Passion und weitere Formen der Kirchenmusik werden vorgehalten. Die Noten werden in insgesamt 1350 Notenschubern und Notenmappen aufbewahrt. Den Bestandsnachweis der Notenbibliothek gibt es sowohl als – alphabetisch nach Komponisten sortiertes – Themenheft „Notenbibliothek“ als auch als recherchierbare Datenbank im Online-Katalog der BMZ.

Das vorliegende Themenheft „Musik und Kirche“ stellt einen kleinen Ausschnitt aus unserem Gesamtbestand von derzeit 135.000 Büchern und 12.000 Medien vor. Alle diese Materialien sowie weitere 285.000 Aufsätze aus Zeitschriften und Sammelwerken der BMZ sind im Online-Katalog erfasst und dort gezielt recherchierbar. Die Ausleihe der Bücher und Medien ist kostenlos.

Präsentationen in Lesesaal und Foyer

Auf unseren Präsentationsflächen im Lesesaal bieten wir Ihnen derzeit eine Auswahl unserer Materialien zu folgenden Themen:
- Trauung / Ehe
- Christi Himmelfahrt
- Pfingsten
- Heiliger Geist.
In den Vitrinen im Foyer und im Garderoben-Bereich haben wir für Sie eine Sonderausstellung zum Thema "Biographien" zusammengestellt. Beachten Sie auch unser neues Themenheft "Biographien" mit ausgewählten DVDs und Dias.
Alle präsentierten Materialien können bei Interesse sofort ausgeliehen werden.

Neuerwerbungen der BMZ- einzeln vorgestellt

Integration
Konstanz : Didactmedia, 2011
1 DVD-Video (16 Min.) : farb.

Zwei Grüppchen stehen dicht beisammen und lassen keinen anderen hinein: Ein Rollenspiel in einer Klasse, die eine Situation nachspielt, wie wir sie auch in unserer Gesellschaft vorfinden. Die didaktische DVD „Integration“ zeigt einerseits die Ausgrenzung von Migranten und andererseits den Rückzug von Migranten in eigene Gruppen. Sie klärt den Begriff und macht deutlich, dass Integration ein Prozess ist, bei dem beide Seiten in Bewegung geraten und davon profitieren können. Am Anfang steht die Erfolgsgeschichte von der Integration der Pizza. In den 1960er Jahren mit den italienischen Arbeitsmigranten gekommen und naserümpfend verschmäht – heute aus unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Es ist sogar „in“, fein zum Italiener essen zu gehen. Die didaktische DVD geht aber auch auf Vorurteile innerhalb unserer Gesellschaft ein und zählt zum Einstieg ins Thema aktuell gängige Vorurteile deutscher und türkischer Jugendlicher auf. Der Film motiviert dazu sich kennenzulernen und zeigt Beispiele von gemeinsamem Engagement in und für diese Gesellschaft. Integration ist nicht Anpassung an etwas Bestehendes, sondern das Errichten einer Gesellschaft mit gemeinsamen Werten und Perspektiven. Der Schlüssel dazu ist die Kommunikation – also die Sprache. Die DVD vermittelt, dass Sprachkompetenz die Basis für Job und Karriere oder das Engagement in der Freizeit sowie in Politik und Gesellschaft ist. Der Film stellt neben den aktuellen Diskussionen um Schlagworte wie „Leitkultur“ oder „Multi-Kulti“ auch einen Ausblick auf die Zukunft im demografischen Wandel zur Diskussion. Er stellt die These auf, dass künftig ein freundliches Klima geschaffen werden muss, um hier lebende junge Menschen aller Nationalitäten dazu zu motivieren, in unserem Land zu bleiben. Wir stehen schon jetzt in einem globalen Wettbewerb um qualifizierte Arbeitsmigrantinnen und -migranten – ein ablehnendes oder gar feindseliges Klima gegenüber anderen Kulturen und Religionen stellt einen großen Nachteil für unsere Wirtschaft und unsere Gesellschaft dar.

Was zählt im Leben?
Medienpaket mit drei Kurzfilmen + Zusatzfilm
Berlin : Matthias-Film2011
1 DVD-Video (4 + 5 + 17 Min.) : farb.
Regie: Michael Reichert, Arjan Wilschut, Anne Berrini

Drei Kurzfilme zum Thema Lebenssinn. Sie regen auf unterschiedliche Weise an, über den Sinn des Lebens nachzudenken. Sie machen Lust, den einzelnen Tag zu nutzen und die eigene Lebenszeit bewusster zu genießen. 1 "One Minute Fly": Kurzfilm von Michael Reichert, Deutschland 2008, 4 Minuten: Der animierte Kurzfilm erzählt vom Leben einer Ein-Minuten-Fliege, die versucht, das Beste aus ihrem kurzen Leben zu machen. Der Zuschauer wird vor die Aufgabe gestellt: Denkt mal darüber nach, was ihr mit eurem Leben alles anstellen wollt. // 2 "Hard Boiled Chicken": Kurzfilm von Arjan Wilschut, Niederlande 2006, 5 Minuten: Ein Detektiv-Hahn und seine Frau versuchen verzweifelt, den Fall ihres vermissten Eis zu klären. // 3 "Was kostet das Leben": Kurzfilm von Anne Berrini, Deutschland 2008, 17 Minuten: Wie wäre es, wenn wir wiedergeboren werden würden – gegen Gebühr? Ben stirbt in der Notaufnahme der Unfallklinik. Als er wenig später wieder aufwacht, sieht er sich einem Mann in grauem Anzug gegenüber. Schnell muss er zwei Dinge begreifen: Nichts ist umsonst, nicht mal das Leben. Und nichts ist für ewig, nicht mal der Tod. // Zusatzfilm: 6000 Punkte für den Himmel

Zur Hölle mit dem Teufel - Frauen für ein freies Liberia
Stuttgart : EZEF, Evangelisches Zentrum für entwicklungsbezogene Filmarbeit 2011
1 DVD-Video (60 Min.) : farb.
ein Film von Gini Reticker und Abigail Disney. Buch: Sara Lukinson. Kamera: Kirsten Johnson. Schnitt: Kate Taverna, Meg Reticker. Ton: André Rigaut. Musik: Blake Leyh und Angelique Kidjo

Der Film erzählt von dem mutigen und visionären Widerstand liberianischer Frauen, die im Jahr 2003 maßgeblich dazu beigetragen haben, Frieden für ihr vom Bürgerkrieg zerrissenes Land zu erreichen. Der Krieg zwischen dem korrupten Regime unter Charles Taylor und dem Zusammenschluss der Warlords LURD (Liberia United for Reconciliation and Democracy), die Taylor stürzen wollten, hatte das Land zerstört, die Zivilbevölkerung traumatisiert und zur Flucht in die Hauptstadt Monrovia gezwungen. Opfer waren vor allem die Frauen und die Kinder. Viele dieser Frauen hatten selbst Schreckliches erlebt, ließen sich dadurch aber nicht brechen oder einschüchtern. Der Film berichtet in Interviews mit den führenden Frauen der Bewegung und anhand von Archivmaterial von diesem historischen Friedenskampf, von dem Zusammenschluss der christlichen und muslimischen Frauen, ihren Aktionen, ihrem Mut, ihrer Ausdauer, ihrem Leid und ihrer Hoffnung – und schließlich auch vom Erfolg ihrer Friedensdemonstration, die zur Vertreibung von Charles Taylor führte und der Wahl von Ellen Johnson Sirleaf, Afrikas erster demokratisch gewählter Präsidentin. Ein beeindruckender Film über den Erfolg von Aktionen gewaltlosen Widerstands bei der Beendigung des Bürgerkriegs in Liberia.

Joachim Gauck: Winter im Sommer, Frühling im Herbst - Erinnerungen
München : Pantheon-Verlag, 2011, 344 Seiten
978-3-570-55149-3

Erinnerungen eines friedlichen Revolutionärs. Joachim Gauck verlebte seine Kindheit in einem Dorf an der Ostseeküste. Später studierte er Theologie in Rostock und fand seinen Weg in die Kirche in Mecklenburg. Distanz zum DDR-System prägte seine Tätigkeit von Anfang an. Wie selbstverständlich wurde er Teil einer kritischen Bewegung und schließlich zu einer Symbolfigur im Umbruch von 1989. Nach dem Mauerfall übernahm Gauck politische Verantwortung, er wurde Abgeordneter im ersten freien Parlament der DDR und erster Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen. Der Kampf gegen das Vergessen und Verdrängen blieb als Redner und Kommentator sein großes Thema, auch als er nach zehn Jahren aus dem Amt ausschied. Seit 18.3.2012 ist Joachim Gauck Bundespräsident.

Karin Schöpflin: Die Bibel in der Weltliteratur
Uni-Taschenbücher ; 3498
Tübingen : Mohr Siebeck, 2011, 335 Seiten
978-3-8252-3498-0 

Wie hat die Bibel in der Weltliteratur gewirkt? Karin Schöpflin bietet grundlegendes Wissen über die biblischen Schriften des Alten und Neuen Testaments unter Zuspitzung auf rezeptionsgeschichtlich bedeutsame Inhalte, Erzählmuster, Gestalten und Motive. An ausgewählten epischen, dramatischen und lyrischen Werken aus der englischen, deutschen, italienischen, französischen, spanischen, russischen und amerikanischen Literatur zeigt die Autorin exemplarisch, wie Dichter aus der Bibel schöpften, sie sich aneigneten und (neu) interpretierten. Diese literarische Kulturgeschichte der Bibel von Dante bis in die Gegenwart möchte auch zu eigenem Entdecken biblischer Spuren in der Literatur anregen.

Frau Musica spricht ... - Chorbuch Reformation
Kassel [u.a.] : Bärenreiter, Liederbuch, 2011, 396 Seiten 
979-0-006-54129-4
hrsg. von der Evang. Kirche in Deutschland (EKD). Zsgest. von Klaus-Martin Bresgott

Das Chorbuch zum Luther-Jahr 2012 "Reformation und Musik"; mehr als 200 alte und neue Chorsätze zu rund 70 Liedern des Evangelischen Gesangbuchs auf über 350 Seiten; unterschiedliche Stile und Schwierigkeitsgrade; herausgegeben von der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Aus dem Inhalt: Johann Pachelbel: Nun danket alle Gott, Motette für 2 vierstimmige gemischte Chöre und Basso continuo / Max Bruch: Geh aus, mein Herz / Friedrich Silcher: Herbei, o ihr Gläub'gen / Michael Praetorius: Den die Hirten lobeten sehre / Hugo Distler: Es ist ein Ros entsprungen / Johann Sebastian Bach: Jesu, meine Freude / Hans-Jürgen Hufeisen: Wir stehen im Morgen / Graham Buckland: Grosser Gott, wir loben dich / Neue Chorsätze von Liselotte Kunkel, Mattias Drude, Frank Schwemmer, Daniel Stickan u.a. / Neue Liedtexte von Gerhard Schöne, Stephan Krawczyk, Klaus-Martin Bresgott u.a.

Sie interessieren sich für unsere weiteren Neuerwerbungen?
Unsere Neuwerbungslisten finden Sie in der Rubrik "Neuerwerbungen".

 

Jubiläen

15. April: 100. Jahrestag des Untergangs der Titanic

Die Titanic war ein Passagierschiff der britischen Reederei White Star Line. Sie wurde in Belfast auf der Werft von Harland & Wolff gebaut und war bei der Indienststellung am 2. April 1912 das größte Schiff der Welt. Auf ihrer Jungfernfahrt kollidierte die Titanic am 14. April 1912 gegen 23:40 Uhr etwa 300 Seemeilen südöstlich von Neufundland mit einem Eisberg und sank zwei Stunden und 40 Minuten nach dem Zusammenstoß im Nordatlantik. Obwohl für die Evakuierung mehr als zwei Stunden Zeit zur Verfügung standen, starben zwischen 1490 und 1517 der über 2200 an Bord befindlichen Personen – hauptsächlich wegen der unzureichenden Zahl an Rettungsbooten und der Unerfahrenheit der Besatzung im Umgang mit diesen. An diesem Tag ging nicht nur ein Schiff unter, sondern der Fortschritts- und Machbarkeitswahn einer ganzen Epoche.

Bitte beachten Sie:
Literatur- und Medienverzeichnis der BMZ zum Thema "Endzeit" 
Kommentare der BMZ zur "Offenbarung des Johannes" 

 

26. April: 10. Jahrestag des Amoklaufs von Erfurt

Der Amoklauf von Erfurt ereignete sich am Vormittag des 26. April 2002 am Gutenberg-Gymnasium in Erfurt. Dabei erschoss der 19-jährige Robert Steinhäuser zwölf Lehrer, eine Sekretärin, zwei Schüler und einen Polizisten. Anschließend tötete er sich selbst. Der sogenannte Amoklauf mit 17 Todesopfern war der erste durch einen Schüler verübte Amoklauf an einer Schule in Deutschland.

Bitte beachten Sie: 
Literatur- und Medienverzeichnis der BMZ zum Thema "Amok" 
Medienverzeichnis der BMZ zum Thema "Gewalt an Schulen" 

 

26. April: 75. Jahrestag der Zerstörung Guernicas 

Der Luftangriff auf Gernika (kastilisch Guernica) am 26. April 1937 durch deutsche Kampfflugzeuge der Legion Condor war eine militärische Operation während des Spanischen Bürgerkrieges im Baskenland. Gernika war nur eine der schutzlosen Städte, die von der Luftwaffe der nationalistischen Streitkräfte während des Feldzuges in der baskischen Provinz Vizcaya zerstört wurden. Kurz nach Bekanntwerden der Bombardierung Gernikas entwarf Pablo Picasso sein Monumentalgemälde Guernica, welches in schwarzen, grauen und weißen Farbtönen den Schrecken jenes Apriltages zeigt. Dieses Bild gilt bis heute als denkwürdige Anklage gegen den Krieg.

Bitte beachten Sie: 
Literatur- und Medienverzeichnis der BMZ zum Thema Friedensethik 
Unterrichtseinheiten der BMZ zu "Krieg und Frieden" 

 

Termine

Ostersonntag
Sonntag, 8. April

Bitte beachten Sie: 

Literaturverzeichnis der BMZ "Ostern praktisch-theologisch" 
Unterrichtseinheiten der BMZ zum Thema "Jesu Auferstehung" 

Portal Ostern 
Ostergottesdienste 
Ostern online 


Tag des Baumes
Mittwoch, 25. April

Der internationale Tag des Baumes geht auf Aktivitäten des amerikanischen Journalisten Julius Sterling Morton zurück, der 1872 einen „Arbor Day-Resolution“-Antrag an die Regierung von Nebraska stellte, der binnen 20 Jahren in den ganzen USA angenommen wurde. An diesem Tag, ursprünglich der 10. April, werden traditionell Baumpflanzungen durchgeführt. Der Tag des Baumes wurde am 27. November 1951 von den Vereinten Nationen beschlossen. Der deutsche „Tag des Baumes“ wurde erstmals am 25. April 1952 begangen. Bundespräsident Theodor Heuss und der Präsident der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Bundesminister Robert Lehr, pflanzten im Bonner Hofgarten einen Ahorn. Der Tag des Baumes wird jedes Jahr im April mit Feierstunden begangen und soll die Bedeutung des Waldes für den Menschen und die Wirtschaft im Bewusstsein halten. [Quelle: Wikipedia]

Bitte beachten Sie:
Literatur- und Medienverzeichnis der BMZ zum Thema "Baum" 
Baum des Jahres 
Baumkunde 

 

Jahr der Kirchenmusik

Im Rahmen der Lutherdekade 2008-2017 wurde 2012 zum "Jahr der Kirchenmusik" ausgerufen. Die Reformation legte einen Grundstein der europäischen Musikkultur - vom Gemeindegesang bis zur Hausmusik. Dafür stehen Komponisten wie Bach, Schütz, Telemann und Händel, aber auch der Leipziger Thomanerchor, der 2012 sein 800-jähriges Bestehen feiert. Es gilt, diese reiche Tradition lebendig zu halten und neue Wege zu erproben.

Gottesklang
Das Jahr der Kirchenmusik im Blick 

Bitte beachten Sie:
Themenheft Musik und Kirche 
Themenheft Notenbibliothek 
Neuauflage des Themenhefts Johann Sebastian Bach 
Literaturliste der BMZ "Liedpredigten und Liedinterpretationen zu jedem Titel des Evangelischen Gesangbuchs" (in Vorbereitung, erscheint Mitte Mai)
Aufruf der "Liturgischen Werkstatt" der Pfälzischen Landeskirche zur Beteiligung an der Volltextdatenbank "Liedpredigten"

 

Veranstaltungskalender der Landeskirche 

 

Projekt: Pfälzische Landeskirche in der NS-Zeit

"Die pfälzische Kirche im Nationalsozialismus – das Umbruchjahr 1933" war Titel einer Tagung des Vereins für Pfälzische Kirchengeschichte und der Evangelischen Akademie der Pfalz am 20. und 21. Januar 2012 im Butenschoen-Haus in Landau. In der pfälzischen Landeskirche sei es 1933 zu "erdrutschartigen Veränderungen" gekommen, erklärte der Vorsitzende des Vereins für Pfälzische Kirchengeschichte, Klaus Bümlein. Die Tagung war eine Station auf dem Weg zu einem großen Handbuch mit dem Titel "Die pfälzische Landeskirche in der NS-Zeit" (Redaktionsschluss: Dezember 2012).

Vorinformationen zum Handbuch der Landeskirche in der NS-Zeit 

Bitte beachten Sie auch: 
Literaturliste der BMZ zur "Pfalz im Nationalsozialismus" 
Aufsätze des "Pfälzischen Pfarrerblattes" 1933-1939 (erstellt durch die BMZ)
Aufsätze der Kirchenzeitung "Union" 1933-1941 (erstellt durch Zentralarchiv)