Anschrift und Kontaktformular

Evangelische Kirche der Pfalz 
Bibliothek und Medienzentrale
Hausanschrift:
Roßmarktstr. 4, 67346 Speyer
Postanschrift:
Domplatz 5, 67346 Speyer
Telefon: 06232/667-415
Fax: 06232/667-478
Email: bibliothek(at)evkirchepfalz.de
Kontaktformular

Montag – Donnerstag:
09:00 – 12:00 Uhr
Montag, Dienstag, Donnerstag:
14:00 – 16:00 Uhr

Neben den Print-Ausgaben der abonnierten Zeitschriften werden auch Online-Versionen im Volltext angeboten.

Impressum

Zum Impressum
Letzte Aktualisierung: 21.11.2017
Zur Startseite

Mai 2012

Online-Videos zum Download

Medienportal der Evangelischen und Katholischen Medienzentralen

Digitale Medien für Kirche, Gemeinde und Schule. Auf dem neuen EMZ-Medienportal finden Sie hochwertige Filme, Web-DVDs und begleitende Arbeitsmaterialien, die Sie direkt auf Ihren Rechner herunterladen und anschließend im Religionsunterricht, in Kirche und Gemeinde verwenden können.

Die BMZ Speyer wird diesen Service in Kürze für Sie anbieten. Geplant ist die Einführung zum 1. Juli.

Präsentationen in Lesesaal und Foyer

Auf unseren Präsentationsflächen im Lesesaal bieten wir Ihnen derzeit eine Auswahl unserer Materialien zu folgenden Themen:
- Trauung / Ehe
- Christi Himmelfahrt
- Pfingsten
- Heiliger Geist.
In den Vitrinen im Foyer und im Garderoben-Bereich haben wir für Sie eine Sonderausstellung zum Thema "Biographien" zusammengestellt. Beachten Sie auch unser neues Themenheft "Biographien" mit ausgewählten DVDs und Dias.
Alle präsentierten Materialien können bei Interesse sofort ausgeliehen werden.

Neuerwerbungen der BMZ- einzeln vorgestellt

Bis nichts mehr bleibt
Spielfilm, SWR 2010
1 DVD-Video (90 Min.) : farb.

Es fängt ganz harmlos an: freundliche Menschen laden zu einem Persönlichkeitstest ein. Ganz unverbindlich. Allgemein und damit anscheinend unverfänglich sind die Fragen gehalten, die beantwortet werden sollen. Bei der Auswertung durch geschultes Personal stellt sich heraus, dass der Klient leider ein bisher verdrängtes psychisches Problem hat. Kein Grund zur Beunruhigung! Nur sollte darüber dringend gesprochen werden. Aufarbeitung tue Not – bevor sich der kleine seelische Defekt zu einer ernsthaften Störung der Persönlichkeit auswachse. Die netten Menschen bieten sich als Helfer an, fragen beharrlich nach und vor allem: hören zu. Wer hat nicht etwas auf dem Herzen, das er schon immer erzählen wollte, aber dafür keinen neutralen Zuhörer fand. Eine Kombination aus Beichtvater und Psychotherapeuten.
Nachdem sich der Klient alles von der Seele geredet und damit seinem Gegenüber intime Einblicke in seine Persönlichkeit gegeben hat, wird ihm von seinem Helfer die Rechnung präsentiert: Wer vollends glücklich werden will, sollte weitere Selbstfindungskurse besuchen, die dann Tausende kosten. Danach wird man erst zum wahren „Scientologen“ und zum vollwertigen Mitglied der Gemeinschaft. Schleichend, mit allen Finessen der psychologischen Manipulation geschult, bringen Scientology-Mitarbeiter Mitmenschen dazu, sich der Organisation anzuschließen. Dabei geht es der Firma des Lafayette Ronald Hubbard nicht um die Glückseligkeit der Menschen, sondern darum, das Vermögen seines Unternehmens zu mehren. Das geht solange, bis dem Mitglied nichts mehr bleibt und zwar in jeder Beziehung: am Ende ist er von der Organisation psychisch und materiell total abhängig!
Zum ersten Mal zeigt der vom Südwestrundfunk maßgeblich betreute Film, die raffinierten Methoden, mit der es Scientology immer wieder gelingt, Menschen von der perfekt durchorganisierten Firma abhängig zu machen. Nüchtern schildert „Bis nichts mehr bleibt“ wie ein junger Familienvater in die Fänge der Scientologen gerät. Ohne dabei ins Melodramatische oder Spekulative abzurutschen, ist Regisseur Niki Stein das stimmige Portrait einer Verführung gelungen. Daran zeigt sich, dass für das Projekt „Bis nichts mehr bleibt“ jahrelang innerhalb und außerhalb der Organisation der Scientologen minutiös recherchiert wurde. 
Mit Silke Bodenbender und Felix Klare in den Hauptrollen vorzüglich besetzt, zeigt Niki Stein in „Bis nichts mehr bleibt“ auf beklemmende Weise eine Nachtseite unserer Gesellschaft, gibt einen Einblick in eine Parallelwelt, die mit autoritären Doktrinen eine Gefahr für unser demokratisches Gemeinwesen bedeutet: „Bis nichts mehr bleibt“ weist so über die konkrete Beschreibung der Scientology-Organisation hinaus zu ähnlichen Gruppierungen und Sekten, die in den Grauzonen der Gesellschaft ihr Unwesen treiben. Ein enorm wichtiger Film; ein in jeder Beziehung notweniger Anstoß, über die Gefährdungen einer freien, offenen Gesellschaft nachzudenken!

Sabine Ball - Sehnsucht nach Leben
Holzgerlingen : SCM Hänssler 2012
1 DVD-Video (58 Min.) : farb.

Eine sehr persönliche Dokumentation über eine außergewöhnliche Frau mit zahlreichen Statements von Zeitzeugen und umfangreichem Bonusmaterial. Sabine Ball (1925-2009) zählt zu den faszinierendsten Frauen der christlichen Zeitgeschichte. Ihr bewegtes Leben liest sich wie ein Roman: Als junge Frau erlebte sie in Königsberg und Dresden die Schrecken des Zweiten Weltkriegs. Später zog sie nach Amerika, wo sie einen Millionär heiratete und in die High Society aufstieg. Als ihr Mann dem Alkohol verfiel, brach sie aus diesem Leben vollkommen aus. Zunächst lebte sie in einer Hippie-Kommune und suchte in fernöstlicher Spiritualität nach einem Sinn für ihr Dasein. Doch ihre Sehnsucht nach echtem Leben wurde erst gestillt, als sie zum Glauben an Jesus Christus kam.
Unter Gottes Führung wurde sie in den letzten Jahrzehnten ihres Lebens zu einem großen Segen für andere: Sie kehrte nach Dresden zurück und half dort Jugendlichen, von Alkohol, Drogen und Kriminalität wegzukommen. 1993 gründete sie den Hilfsverein stoffwechsel e.V., für den sie sich bis zu ihrem Tod 2009 mit viel Herzblut engagierte.
Die Lebensgeschichte von Sabine Ball ist ein bewegendes Glaubenszeugnis, das eindrucksvoll verdeutlicht, wie Gott Menschen verändern und zum Segen für andere setzen kann. Diese Dokumentation folgt den Spuren von Sabine Ball durch die verschiedenen Stationen ihres bewegten Lebens: Zu Wort kommen dabei unterschiedlichste Menschen, die Sabine Ball gekannt haben, wie z. B. ihr Bruder, ihr Sohn, Freunde aus ihrer Hippiezeit, der damalige Oberbürgermeister von Dresden, der Leiter und Mitbegründer von stoffwechsel e.V. und der Autor ihrer Biographie.

Der Preis der Schulden - Die neue Abhängigkeit Afrikas
Jean-Pierre Carlon, Frankreich 2010
1 DVD-Video (30 Min.) : farb. 

Der afrikanische Kontinent ächzt unter seiner Schuldenlast. Die Folge sind Armut und soziale Ungleichheit. Seit den 1970er Jahren haben internationale Großmächte und multinationale Unternehmen zahlreiche Länder Afrikas durch ein ausgeklügeltes Schuldensystem in neue Abhängigkeiten gebracht. Eine zentrale Rolle spielt dabei der Internationale Währungsfonds IWF, dessen Strukturanpassungsprogramme vor allem Einsparungen im Bildungs- und Gesundheitswesen zur Folge hatten und die Staaten zur Privatisierungen und zum Export von natürlichen Ressourcen zwangen. Der Film thematisiert die komplexen Zusammenhänge am Beispiel der Demokratischen Republik Kongo. Er besteht aus zahlreichen Interviews mit KritikerInnen des IWF, gibt aber auch einem ehemaligen Direktor der Weltbank das Wort. Eine zentrale Rolle hat der kongolesische Koordinator«Neue Entwicklungsalternativen», Victor Nzuzi. Mit seiner bildhaften Sprache macht er die Folgen dieses im Verborgenen wirkenden Wirtschaftskolonialismus deutlich.

Mahlzeit - auf 80 Tellern um die Welt
fotogr. von Peter Menzel. Texte von Faith D'Aluisio
Hamburg : Gruner + Jahr, 2011, 335 Seiten (Bildband)
ISBN 978-3-89405-896-8

"Mahlzeit - Auf 80 Tellern um die Welt" ist ein Buch, das man nicht jeden Tag auf den Tisch bekommt. in 30 Ländern rund um den Globus hat das Journalisten-Duo die Essgewohnheiten ganz unterschiedlicher Menschen studiert und fotografiert. Von Menschen, die mit 500 bis 2000 Kalorien am Tag auskommen (müssen), und solchen die bis 20.000 Kalorien am Tag verdrücken. Ein außergewöhnlicher Einblick in den Hunger der Weltbevölkerung: von der Nomadin bis zum Astronauten, von der Zirkusakrobatin bis zum Sumo-Ringer.

Jonathan Phillips: Heiliger Krieg - eine neue Geschichte der Kreuzzüge
Schriftenreihe der Bundeszentrale für Politische Bildung ; 1227
Bonn : BpB, 2012, 638 Seiten
ISBN 978-3-8389-0227-2

Der Ruf "Gott will es" stand im späten 11. Jahrhundert am Beginn der Geschichte der Kreuzzüge im christlichen Abendland. Ritter, aber auch einfache Leute, später sogar Kinder machten sich im Lauf der Jahre auf den Weg, Jerusalem und das heilige Land der Christen aus muslimischer Hand zurückzuerobern. Über mehr als 250 Jahre wechselten dort Herrscher und Beherrschte; ungezählte Opfer auf Seiten der Eroberer wie der Eroberten waren die Bilanz. Kreuzzüge wurden aber auch in anderen Religionen und mit anderen Motiven geführt, die uns heute oft nicht mehr nachvollziehbar oder gar verwerflich erscheinen. Der britische Historiker Jonathan Phillips zeichnet eines der legendenreichsten Kapitel des Mittelalters nach. Er erläutert die Logik der damaligen Akteure und entwirrt die verschlungene Geschichte der Heiligen Kriege. Phillips setzt sich zudem kritisch mit der Instrumentalisierung des Begriffs Kreuzzug durch manchen Ideologen der Neuzeit und der Moderne auseinander.

Katja Thimm: Vatertage - eine deutsche Geschichte
Schriftenreihe der Bundeszentrale für Politische Bildung ; 1189
Bonn : BpB, 2011, 287 Seiten 
ISBN 978-3-8389-0189-3

Traumatische Erfahrungen aus Krieg, Flucht und Vertreibung liegen wie ein dunkler Schatten über denen, die in der Nazizeit Kinder waren. Die meisten hatten nach Kriegsende keine Gelegenheit, ihre bedrückenden Erlebnisse aufzuarbeiten; sie bissen sich durch und schwiegen. Erst wenn Alter, Krankheit oder Resignation den Abwehrpanzer brüchig werden lassen und Erinnerung zur Bedrohung wird, sind manche Kriegskinder in der Lage, über das Vergangene zu sprechen. Im Leben von Horst Thimm, dem Vater der Autorin, bündelt sich die deutsche Kriegs- und Nachkriegsgeschichte wie in einem Brennglas. Seine Tochter, Kind der Bundesrepublik und Journalistin, hat die Gespräche mit ihrem alten Vater über Jahre hinweg aufgezeichnet und ist mit ihm an die Stätten seiner Kindheit und Jugend zurückgekehrt. Sie reflektiert in diesem berührenden Buch die Befindlichkeit einer zutiefst belasteten Generation, aber auch den Umgang der Nachgeborenen mit diesen Menschen. - Ausgezeichnet mit dem "Evangelischen Buchpreis 2012 des evangelischen Literaturportals e.V.".

Sie interessieren sich für unsere weiteren Neuerwerbungen?
Unsere Neuwerbungslisten finden Sie in der Rubrik "Neuerwerbungen".

 

Jubiläen

19. Mai: 250. Geburtstag von Johann Gottlieb Fichte

Johann Gottlieb Fichte (* 19. Mai 1762 in Rammenau bei Bischofswerda; † 29. Januar 1814 in Berlin) war ein deutscher Erzieher und Philosoph. Er gilt neben Friedrich Wilhelm Joseph Schelling und Georg Wilhelm Friedrich Hegel als wichtigster Vertreter des Deutschen Idealismus. Fichte hinterließ keine systematisch ausgearbeitete Religionsphilosophie. Im Atheismusstreit, den Friedrich Karl Forberg mit einem Artikel im Philosophischen Journal mit einem zustimmenden Nachwort von Fichte 1798 ausgelöst hatte, postulierte Fichte mit Forberg, die Existenz Gottes sei nicht notwendig für die Errichtung einer moralischen Wertordnung, allerdings sei der Glaube an Gott, verbunden mit einer göttlichen Moral, unumgänglich. Während Kant von der Existenz Gottes ausging und seine These untermauerte, die Existenz Gottes sei notwendig im Hinblick auf die Bedingungen der Möglichkeit sittlichen Handelns, sah Fichte nur die Notwendigkeit zu einer „moralischen Weltordnung“. Diese müsse nicht zwingend auf eine höhere Instanz – also Gott – zurückgeführt werden. Die aktive Weltordnung selbst („ordo ordinans“) könne man als Gott bezeichnen. Wer dies aber tut, der „verkennt die unmittelbare Beziehung des Gottesbegriffs zum moralischen Bewusstsein“ und ist, so Fichte, der wahre Götzendiener und Atheist.“

Bitte beachten Sie:
Wikipedia-Seite zu Johann Gottlieb Fichte 
Johann-Gottlieb-Fichte-Stiftung 
Literatur- und Medienliste der BMZ Speyer zu Fichte und dem Deutschen Idealismus 

Termine

Sonntag, 29. April - Sonntag, 6. Mai

Ausstellung in der Heilig-Geist-Kirche Speyer
"Das denkende Herz" - Ausstellung zum Tagebuch der in Auschwitz ermordeten Jüdin Etty Hillesum

Die Tagebuchaufzeichnungen der in Auschwitz-Birkenau ermordeten niederländischen Jüdin Etty Hillesum (1914-43) stehen im Mittelpunkt einer Ausstellung, die im April und Mai in der Laurentiuskirche in Neustadt-Gimmeldingen, in der Friedenskirche in Kaiserslautern und in der Heilig-Geist-Kirche in Speyer gezeigt wird. Die Schau zeigt Illustrationen des Berliner Künstlers Roman Kroke zu dem unter dem Titel „Das denkende Herz“ erschienenen Tagebuch. Lesungen, Vorträge und Gottesdienste umrahmen die Veranstaltung. Das Tagebuch kann in der BMZ unter der Signatur Bi 231 ausgeliehen werden.

Mittwoch, 16. Mai - Sonntag, 20. Mai 
Deutscher Katholikentag in Mannheim

"Wir wollen, dass dieser Katholikentag eine Zeitansage wird. Er soll Orientierung geben in der Unübersichtlichkeit der vielen Krisen, die unsere Gegenwart prägen" sagt Alois Glück, der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK). Erstmals gibt es beim Katholikentag ein Wissenschaftliches Symposium. Führende Vertreterinnen und Vertreter aus Gesellschafts- und Sozialwissenschaften, aus Wirtschafts- und Naturwissenschaften sowie aus Philosophie und Theologie diskutieren unter dem Titel "Aufbruch - wohin und durch wen?" in einem eintägigen interdisziplinären Symposium Leitoptionen und politische Umsetzungsstrategien für eine nachhaltig entwickelte Gesellschaft.

Mittwoch, 30. Mai - Samstag, 2. Juni
Tagung der Pfälzischen Landessynode in Bad Herrenalb

Die Synode behandelt in diesem Frühjahr das Thema "Diakonisches Handeln".

Literaturliste der BMZ zum Thema Diakonie (in Vorbereitung)

 

Jahr der Kirchenmusik

Im Rahmen der Lutherdekade 2008-2017 wurde 2012 zum "Jahr der Kirchenmusik" ausgerufen. Die Reformation legte einen Grundstein der europäischen Musikkultur - vom Gemeindegesang bis zur Hausmusik. Dafür stehen Komponisten wie Bach, Schütz, Telemann und Händel, aber auch der Leipziger Thomanerchor, der 2012 sein 800-jähriges Bestehen feiert. Es gilt, diese reiche Tradition lebendig zu halten und neue Wege zu erproben.

Gottesklang
Das Jahr der Kirchenmusik im Blick 

Bitte beachten Sie:
Themenheft Musik und Kirche 
Themenheft Notenbibliothek 
Neuauflage des Themenhefts Johann Sebastian Bach 
Literaturliste der BMZ "Liedpredigten und Liedinterpretationen zu jedem Titel des Evangelischen Gesangbuchs" (in Vorbereitung, erscheint Mitte Juni)
Aufruf der "Liturgischen Werkstatt" der Pfälzischen Landeskirche zur Beteiligung an der Volltextdatenbank "Liedpredigten"

 

Veranstaltungskalender der Landeskirche 

 

Projekt: Pfälzische Landeskirche in der NS-Zeit

"Die pfälzische Kirche im Nationalsozialismus – das Umbruchjahr 1933" war Titel einer Tagung des Vereins für Pfälzische Kirchengeschichte und der Evangelischen Akademie der Pfalz am 20. und 21. Januar 2012 im Butenschoen-Haus in Landau. In der pfälzischen Landeskirche sei es 1933 zu "erdrutschartigen Veränderungen" gekommen, erklärte der Vorsitzende des Vereins für Pfälzische Kirchengeschichte, Klaus Bümlein. Die Tagung war eine Station auf dem Weg zu einem großen Handbuch mit dem Titel "Die pfälzische Landeskirche in der NS-Zeit" (Redaktionsschluss: Dezember 2012).

Vorinformationen zum Handbuch der Landeskirche in der NS-Zeit 

Bitte beachten Sie auch: 
Literaturliste der BMZ zur "Pfalz im Nationalsozialismus" 
Aufsätze des "Pfälzischen Pfarrerblattes" 1933-1939 (erstellt durch die BMZ)
Aufsätze der Kirchenzeitung "Union" 1933-1941 (erstellt durch Zentralarchiv)