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Evangelische Kirche der Pfalz 
Bibliothek und Medienzentrale
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Neben den Print-Ausgaben der abonnierten Zeitschriften werden auch Online-Versionen im Volltext angeboten.

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Letzte Aktualisierung: 21.11.2017
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Juni 2012

Filme im Unterricht

Unsere Medienzentrale hat mehr als 4.000 Filme im Angebot, die mehrheitlich didaktisch aufbereitet sind und für den Einsatz in Kindergarten, Schule und Erwachsenenbildung bereitstehen. Didaktische Begleitmaterialien liegen in unterschiedlicher Form vor:

- "Externes" Begleitheft: Wenn Sie im Online-Katalog den Datensatz eines Films aufgerufen haben, wird Ihnen das Begleitheft im "siehe-auch-Verweis" angezeigt. Das Heft muss zusätzlich zum Film bestellt werden.
- "Internes" Begleitheft: Hier liegt das Begleitheft der Filmhülle bei und muss nicht extra bestellt werden. Im Datensatz wird das Vorhandensein des Heftes im Feld "Begleitmaterial" angezeigt.
- Begleitmaterial auf der ROM-Ebene der DVD: Sie können sich Arbeitsblätter und andere Unterrichtsmaterialien nach Einlegen der DVD in das entsprechende Laufwerk Ihres Rechners herunterladen.
- Begleitmaterial im Internet: Wenn Sie im Online-Katalog im Datensatz eines Films einen Link im Feld "Internet-Link" sehen, können Sie die Begleitmaterialien per Mausklick auf Ihrem Rechner anzeigen und speichern.

Unter folgenden Internet-Adressen finden Sie weitere Begleitmaterialien:
Katholisches Filmwerk  
Bundesverband Jugend und Film - Clubfilmothek  
EZEF - Evangelisches Zentrum für entwicklungsbezogene Filmarbeit  
Matthias-Film  
Kino-Fenster - Online-Portal für Filmbildung  
Filmhefte der Bundeszentrale für politische Bildung  
FWU - Religion  
WBF-Medien Religion  
Zeitschrift EPD-Film  (Printversion im Lesesaal der BMZ)

Bitte beachten Sie auch: 
Zielgruppeninformationen der BMZ für Lehrer  
Zielgruppeninformationen der BMZ für Schüler  

 

Neues Themenheft "Diakonisches Handeln"

Das vorliegende, zum Schwerpunktthema der pfälzischen Landessynode (30. Mai - 2.6. in Bad Herrenalb) erschienene Themenheft „Diakonisches Handeln“ stellt einen kleinen Ausschnitt aus unserem Gesamtbestand von derzeit 135.000 Büchern und 12.000 Medien vor. Alle diese Materialien sowie 290.000 Aufsätze aus Zeitschriften und Sammelwerken der BMZ sind im Online-Katalog erfasst und dort gezielt recherchierbar. Die Ausleihe der Bücher und Medien ist kostenlos.

Präsentationen in Lesesaal und Foyer

Auf unseren Präsentationsflächen im Lesesaal bieten wir Ihnen derzeit eine Auswahl unserer Materialien zu folgenden Themen:
- Trauung / Ehe
- Freizeiten / Klassenfahrten
- Pilgern
- Fußball (siehe auch unser Themenheft: Initiates file downloadSport - Fußball - Kirche).
In den Vitrinen im Foyer und im Garderoben-Bereich haben wir für Sie eine Sonderausstellung zum Thema "Biographien" zusammengestellt. Beachten Sie auch unser neues Themenheft "Biographien" mit ausgewählten DVDs und Dias.
Alle präsentierten Materialien können bei Interesse sofort ausgeliehen werden.

Neuerwerbungen der BMZ- einzeln vorgestellt

Burnout als Chance
Beat Rauch, Dokumentarfilm, Schweiz 2007
1 DVD-Video (35 Min.) : farb.

Burnout – das «Ausgebranntsein» – ist ein psychischer und physischer Erschöpfungszustand, meist verursacht durch Stress, Leistungsdruck und Angst vor dem Versagen. Neben Managern leiden vor allem Menschen aus dem Erziehungs- und Sozialbereich an Burnout. Früher führte das Phänomen häufig zu langwierigen Depressionen, heute packt man das Problem oft rechtzeitig an. Damit erhöhen sich nicht nur die Heilungschancen, viele Betroffene stellen ihre Lebens- und Arbeitsgewohnheiten radikal um und verbessern dadurch entscheidend ihre Lebensqualität. Drei Portraits von Betroffenen und ihr Weg zurück zu neuer Lebensfreude.

Kinder der Steine, Kinder der Mauer
Robert Krieg, Lighthouse 2010
1 DVD-Video (87 Min.) : farb.

Ein Schwarz-Weiss-Foto, sechs Jungen, um die zehn Jahre alt, posieren spritzig mit Victory-Zeichen für die Kamera. Das war in Bethlehem im Jahr 1989 während des ersten palästinensischen Volksaufstands und der Dreharbeiten zu Robert Kriegs Dokumentarfilm Intifada - Auf dem Weg nach Palästina . Zwanzig Jahre später sind die Gebiete, die damals befreit werden sollten, von einer Mauer umschlossen. Wer waren die Kinder auf dem Bild? Wie leben sie heute? Leben sie noch? Mit dem Foto in der Hand kehrt das Filmteam nach Bethlehem zurück, um die Jungen zu suchen und kennen zu lernen.Die sechs Kinder, heute Väter, waren zu jung, um die Intifada mit zu gestalten; sie haben weder politische Analysen noch Rechtfertigungen. Sie leben bis heute in der Altstadt von Bethlehem, ihre Verbindung zueinander ist nicht abgerissen. Das Filmteam ist eins von unzähligen, die die besetzten palästinensischen Gebiete seit Jahrzehnten täglich belagern - und vielleicht das einzige, das je zurückgekehrt ist. Aus Sorge, aus Interesse und Anteilnahme. Die kurze Begegnung zwischen Pose und Auslöser sowie die Rückkehr des Filmteams spannt ein fast zauberhaftes Band aus Fremdheit und Vertrauen. Die Männer erinnern, ulken, nehmen die Gäste mit auf ihre Arbeit und nach Hause. Sie diskutieren die Zerstrittenheit ihrer Gesellschaft und werden für kurze Zeit wieder zur Gang, deren Streifzüge unweigerlich an einer Mauer enden.

Verlorene Ehre - Der Irrweg der Familie Sürücü
Matthias Deiß, Deutschland 2011
1 DVD-Video (44 Min.) : farb.

Der 2011 mit dem Prix Europa ausgezeichnete Film „Verlorene Ehre – Der Irrweg der Familie Sürücü“ geht den Hintergründen des Mordes an der Deutsch-Kurdin Hatun Sürücü in Berlin nach, die am 07. Februar 2005 von ihrem Bruder erschossen wurde.Warum musste Hatun Sürücü sterben? Die RBB-Reporter Matthias Deiß und Joachim Goll machen sich Jahre später auf eine Spurensuche, rekonstruieren Hatuns Leben, das traditionell muslimisch geprägte Umfeld in Berlin Kreuzberg, in dem sie und ihre Geschwister aufwuchsen. Mehrmals befragen sie Hatun Sürücüs Bruder Ayhan, der mittlerweile seit 6 Jahren inhaftiert ist, treffen den großen Bruder Mutlu in Istanbul und besuchen Verwandte der Familie Sürücü im armen Ostanatolien. Auch die Kronzeugin der Verhandlung machen die beiden Autoren des Films ausfindig. Melek A. muss, seit sie die Brüder Sürücü vor Gericht mit ihrer Aussage belastete, um ihr Leben fürchten, lebt geschützt durch ein Zeugenschutzprogramm. Hatuns beste Freundin, Gülsah, trauert noch immer um Hatun. Sie erinnert sich an die Zeit vor dem Tod der Freundin, an Hatuns Ängste vor ihren Brüdern, die sie bedrohten – lange vor dem Mord. Vergeblich hatte Hatun Schutz gesucht: bei der Polizei, dem Jugendamt.Warum musste Hatun Sürücü sterben, mitten in Deutschland, in einer pluralistischen, offenen Gesellschaft? Die Dokumentation belegt: Das Leben, das die Familie Sürücü in Deutschland führte, hat mit Deutschland, wie wir es kennen, wenige Berührungspunkte. Es ist ein Leben nach konservierten traditionell patriarchalischen Regeln und Werten, ein Familienleben, in dem die Frauen nichts für sich entscheiden dürfen.Ehrenmorde in Deutschland werden in der Kriminalstatistik nicht gesondert ausgewiesen. Eine im letzten Jahr erschienene erste Studie konnte in den Jahren zwischen 1996 und 2005 78 bekannt gewordene Fälle von Ehrenmord belegen. Das sind rund 12 Ehrenmorde jährlich. Ehrenmorde sind, statistisch gesehen, eine Marginalie in Deutschland, aber sie geschehen immer wieder.

Alexander Demandt: Pontius Pilatus
München : Beck, 2012, 128 Seiten
ISBN 978-3-406-63362-1

Alexander Demandt erzählt in diesem Band knapp und kompetent, was wir über Pontius Pilatus, sein Leben, seine Zeit, seinen Herrschaftsbereich, seine Tätigkeit und über seine Legenden wissen. Er vergleicht die kanonische, die apokryphe und die außerbiblische Überlieferung zu Pilatus und zu dem Verfahren gegen Jesus; so versucht er, Hintergründe und Verlauf des Rechtsgeschehens zu erhellen und die Passionsgeschichte zu rekonstruieren. Abschließend fragt er, was hätte geschehen können, wenn Pilatus zu einem anderen Urteil gelangt wäre.

Folker Siegert (Hg.): Kirche und Synagoge - ein lutherisches Votum
Göttingen : Vandenhoeck & Ruprecht 2012, 479 Seiten
ISBN 978-3-525-54012-1

Dies ist eine Bestimmung des Verhältnisses Kirche-Judentum auf der Grundlage lutherischer Theologie und im Sinne einer »Würde der Differenz« (Jonathan Sacks). Innerchristlich plädiert sie für »versöhnte Verschiedenheit« gegenüber solchen Kirchen, die sich – anders als hier vorgeschlagen – dem Volk Israel zuzählen möchten.Jede Seite hat ihre Identität gefunden. Die jüdische kann die ihrige, wenn sie will, sogar unabhängig von der christlichen ausdrücken. Die christliche Seite aber wird ihre Eigenständigkeit im Evangelium sehen, durch welches die Tora – Hauptbesitz der jüdischen – für sie kein Gesetz mehr ist und kein Maßstab für Gerechtsein, sondern Prophetie, in Christus erfüllt, sowie Geschichte. Insgesamt zielt dieses Buch auf die positive Berücksichtigung des lebenden Judentums als der uns nächst stehenden Religion in die Lehrbildung der evangelischen Theologie, und zwar da, wo dies am schwierigsten zu sein scheint: im Herzen der Dogmatik. Mit der Abwehr von Luthers antijüdischen Spätschriften ist die Aufgabe nicht erledigt; es gilt den »Gesetzes«-Begriff von Grund auf zu bereinigen.

Reiner Knieling (Hg.): Männerspezifische Bibelauslegung
Göttingen : Vandenhoeck & Ruprecht, 2012, 255 Seiten
ISBN 978-3-525-61617-8

Welche Männerbilder und »Männlichkeiten« spiegeln sich in biblischen Texten? Nachdem die Bibel seit Längerem mit typisch weiblichem Blick gelesen wurde, ist es nun an den Männern, ihre Sichtweisen zu schärfen. Wissenschaftlich fundiert und gut lesbar zeigen Fachleute an ausgewählten Büchern des Alten und Neuen Testaments, wo männertheologische Spuren zu legen und zu verfolgen sind. Konsequenzen der neuen Sicht für Predigt und Bibelarbeit werden reflektiert und entfaltet. Männer kämpfen um Status, Einfluss und Anerkennung. Sie sehnen sich nach Geborgenheit und Rückhalt. Männer lieben Freiheit. Und sie übernehmen Verantwortung. Solche typischen Männerambivalenzen müssen in Seelsorge, Gottesdienst und Gemeindepraxis stärker in den Blick geraten. Die männerspezifische Bibelexegese ist ein guter Anfang – und absolut innovativ.

Sie interessieren sich für unsere weiteren Neuerwerbungen?
Unsere Neuwerbungslisten finden Sie in der Rubrik "Neuerwerbungen".

 

Jubiläen

13. Juni: 250. Todestag von Dorothea Christiane Erxleben

Dorothea Christiane Erxleben, geborene Leporin (* 13. November 1715 in Quedlinburg; † 13. Juni 1762 ebenda) war die erste promovierte deutsche Ärztin. Trotz ihres breiten medizinischen Wissens blieb ihr der Zugang zur Universität zunächst verwehrt. Daraufhin wandte sich ihr Vater an Friedrich den Großen, der 1741 die Universität Halle anwies, Dorothea Leporin zur Promotion zuzulassen. Da Dorothea inzwischen den verwitweten Diakon Johann Christian Erxleben (1697–1759) geheiratet hatte, nahm sie das königliche Privileg vorerst nicht in Anspruch. Sie erzog die vier Kinder ihres Mannes und hatte mit ihm noch vier weitere eigene, darunter den späteren Naturwissenschaftler Johann Christian Polycarp Erxleben (1744–1777) und den Rechtswissenschaftler Johann Heinrich Christian Erxleben (1753−1811). Als sie anfing zu praktizieren, wurde sie von den anderen Ärzten ihrer Heimatstadt, weil sie keine formelle, universitäre Ausbildung zur Ärztin hatte, als Dilettantin verschrien. In der Schrift Gründliche Untersuchung der Ursachen, die das weibliche Geschlecht vom Studiren abhalten wehrte sie sich 1740 gegen die Vorwürfe.

Bitte beachten Sie:
Wikipedia-Seite von Dorothea Christiane Erxleben 
Datenbanken der Frauen- und Geschlechterforschung   
Literaturliste der BMZ zu Dorothea Christiane Erxleben 

 

Geboren unter der Junisonne:

Frau Dr. Traudel Himmighöfer, Leiterin der BMZ, feiert im Juni Geburtstag.

Frau Brigitte Schuck, Verwaltungsangestellte der BMZ, feiert am 24. Juni ihren 60. Geburtstag.

 

28. Juni: 300. Geburtstag von Jean-Jacques Rousseau

Jean-Jacques Rousseau (* 28. Juni 1712 in Genf; † 2. Juli 1778 in Ermenonville bei Paris) war ein eidgenössisch-französischer Schriftsteller, Philosoph, Pädagoge, Naturforscher und Komponist der Aufklärung. Der bedeutende Aufklärer gilt als einer der wichtigsten geistigen Wegbereiter der Französischen Revolution und hatte großen Einfluss auf die Pädagogik und die politischen Theorien des 19. und 20. Jahrhunderts. In Rousseaus pädagogischem Hauptwerk Emile oder über die Erziehung wird die fiktive Erziehung eines Jungen beschrieben. Die Erziehung beginnt im Kindesalter und endet mit der Heirat Émiles mit 25 Jahren. Der Zögling wird in seiner Kindheit von allen kulturellen Einflüssen abgeschottet. So wie die Natur einfach da ist, soll auch die urwüchsige Natur des Kindes zur Entfaltung gebracht werden. Jegliche direkte Einflussnahme von außen ist demnach zu vermeiden. Das Hauptziel in der Jugendzeit Émiles ist die Herausbildung der sozialen Instinkte. Rousseau betont zwar immer wieder die Selbsttätigkeit des Zöglings, der sich vieles selbst aneigne, doch die eigentliche Kunst der Erziehung besteht darin, Émile soweit zu beeinflussen, dass sein Wille mit dem des Erziehers übereinstimmt. Die pädagogische Arbeit findet gewissermaßen „hinter seinem Rücken“ statt.

Bitte beachten Sie:
Wikipedia-Seite von Jean-Jacques Rousseau 
Französische Revolution im historicum.net  
Literaturliste der BMZ zu Jean-Jacques Rousseau 

 

28. Juni: 100. Geburtstag von Carl Friedrich von Weizsäcker

Carl Friedrich von Weizsäcker (* 28. Juni 1912 in Kiel; † 28. April 2007 in Söcking am Starnberger See) war ein deutscher Physiker, Wissenschafts-Philosoph und Friedensforscher. 1947/48 nahm Weizsäcker an Treffen der Gesellschaft Imshausen teil, die über eine Erneuerung Deutschlands beriet. Als 1956 die Ausrüstung der Bundeswehr mit taktischen Atomwaffen diskutiert wurde, initiierte und formulierte er mit Otto Hahn und anderen Kernforschern das aufsehenerregende Manifest der Göttinger Achtzehn. Es platzte 1957 mit der Forderung eines freiwilligen Verzichts der Bundesrepublik auf den Besitz von Kernwaffen in die Atomeuphorie und führte zum politischen Eklat, nachdem der damalige Atom- und dann Verteidigungsminister Franz Josef Strauß diese Frage bewusst offen gelassen und der damalige Bundeskanzler Konrad Adenauer die Ausrüstung mit taktischen Atomwaffen öffentlich befürwortet hatte. 1961 initiierte Weizsäcker mit dem Tübinger Memorandum ein weiteres Manifest, in dem er sich mit anderen evangelischen Wissenschaftlern und Prominenten gegen atomare Aufrüstung und für eine Anerkennung der Oder-Neiße-Grenze aussprach. Nach seiner Emeritierung 1980 vertrat Weizsäcker als Vortragsreisender und Autor einen „radikalen Pazifismus als das christlich einzig Mögliche“. Er rief zu einer Weltversammlung der Christen auf und ordnete in zahlreichen Büchern seine „Wahrnehmung der Neuzeit“(Buchtitel). In den Büchern äußert sich ein immer stärker religiös – jedoch nicht traditionell christlich – werdendes Bemühen, die Einheit einer Welt zu denken, die in egoistischen Interessen und widerstreitenden Kulturen auseinander zu fallen droht. Wissenschaft und politische Moral sind nach seiner Ansicht im Zeitalter der Atombombe, der Informationstechnik und der Genmanipulation untrennbar miteinander verbunden. Sie ruhen für ihn auf dem „Quellgrund religiöser Erfahrung“: „Nicht Optimismus, aber Hoffnung habe ich zu bieten“.

Bitte beachten Sie:
Wikipedia-Seite von Carl Friedrich von Weizsäcker  
Heidelberger Institut für Internationale Konfliktforschung  
Literaturliste der BMZ zu Carl Friedrich von Weizsäcker   

 

Termine

Mittwoch, 30. Mai - Samstag, 2. Juni
Tagung der Pfälzischen Landessynode in Bad Herrenalb

Die Synode behandelt in diesem Frühjahr das Thema "Diakonisches Handeln".

Themenheft "Diakonisches Handeln" 

 

Freitag, 8. Juni - Sonntag, 1. Juli
Fußball-Europameisterschaft in Polen und der Ukraine

Wikipedia-Seite der EM  
Themenheft Sport, Fußball, Kirche  
Literaturliste der BMZ "Evangelisch in Polen"  
Literaturliste der BMZ "Evangelisch in der Ukraine"  

 

Jahr der Kirchenmusik

Im Rahmen der Lutherdekade 2008-2017 wurde 2012 zum "Jahr der Kirchenmusik" ausgerufen. Die Reformation legte einen Grundstein der europäischen Musikkultur - vom Gemeindegesang bis zur Hausmusik. Dafür stehen Komponisten wie Bach, Schütz, Telemann und Händel, aber auch der Leipziger Thomanerchor, der 2012 sein 800-jähriges Bestehen feiert. Es gilt, diese reiche Tradition lebendig zu halten und neue Wege zu erproben.

Gottesklang
Das Jahr der Kirchenmusik im Blick 

Bitte beachten Sie:
Themenheft Musik und Kirche 
Themenheft Notenbibliothek 
Neuauflage des Themenhefts Johann Sebastian Bach 
Literaturliste der BMZ "Liedpredigten und Liedinterpretationen zu jedem Titel des Evangelischen Gesangbuchs" (in Vorbereitung, erscheint Mitte Juni)
Aufruf der "Liturgischen Werkstatt" der Pfälzischen Landeskirche zur Beteiligung an der Volltextdatenbank "Liedpredigten"

 

Veranstaltungskalender der Landeskirche 

 

Projekt: Pfälzische Landeskirche in der NS-Zeit

"Die pfälzische Kirche im Nationalsozialismus – das Umbruchjahr 1933" war Titel einer Tagung des Vereins für Pfälzische Kirchengeschichte und der Evangelischen Akademie der Pfalz am 20. und 21. Januar 2012 im Butenschoen-Haus in Landau. In der pfälzischen Landeskirche sei es 1933 zu "erdrutschartigen Veränderungen" gekommen, erklärte der Vorsitzende des Vereins für Pfälzische Kirchengeschichte, Klaus Bümlein. Die Tagung war eine Station auf dem Weg zu einem großen Handbuch mit dem Titel "Die pfälzische Landeskirche in der NS-Zeit" (Redaktionsschluss: Dezember 2012).

Vorinformationen zum Handbuch der Landeskirche in der NS-Zeit 

Bitte beachten Sie auch: 
Literaturliste der BMZ zur "Pfalz im Nationalsozialismus" 
Aufsätze des "Pfälzischen Pfarrerblattes" 1933-1939 (erstellt durch die BMZ)
Aufsätze der Kirchenzeitung "Union" 1933-1941 (erstellt durch Zentralarchiv)