Gemeindebrief

Der Siebenpfeiffer

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Startet einen DownloadGemeindebrief 2 / 2018

 

 

 

 

 

Preiswürdig!

Gemeindebrief Cover

Unser Gemeindebrief hat den Hermann-Lübbe-Preis 2017 gewonnen

Als bester Gemeindebrief der Evangelischen Kirche der Pfalz wurde Der Siebenpfeiffer ausgezeichnet.

Der Redaktionskreis mit einer kleinen Delegation in Kaiserslautern vertreten, wo der mit 500 Euro dotierte Preis im Rahmen eines feierlichen Abends übergeben wurde.

Kirchenpräsident Christian Schad hob die hohe Qualität des Heftes hervor. Wobei er die interessanten Beiträge, das äußere Erscheinungsbild und die Bilder hervorhob.

Votum der Jury

Kirchenpräsident Christian Schad | lk

... zur Verleihung des Hermann-Lübbe-Preises 2017

Das Votum wurde von Kirchenpräsident Christian Schad im Rahmen der Preisverleihung am 27. Juni vorgetragen.

Es ist sicher eine gute Idee, den Gemeindebrief der Kirchengemeinde Homburg, die die drei Bezirke: Homburg mit Kirrberg, Bruchhof-Sanddorf sowie Schwarzenbach und Beeden umfasst, nach dem Landkommissar Philipp Jakob Siebenpfeiffer zu benennen.
Er residierte ab 1818 in Homburg und wirkte dort nicht nur politisch, sondern prägte auch das kirchliche Leben der jungen pfälzischen Unionskirche mit: in Homburg – aber auch weit über Homburg hinaus, beispielsweise ab 1821 als Mitglied der pfälzischen Generalsynode.
Zusammen mit dem nach Siebenpfeiffer benannten Gemeindehaus bietet der gleichnamige Gemeindebrief ein echtes Identifikationsangebot für die Homburger Protestanten.
Dieser gerade zu Homburg außerordentlich gut passende Name würde jedoch für sich genommen noch nicht die Verleihung des Hermann-Lübbe-Preises rechtfertigen. Zu einem herausragenden Gemeindebrief gehören attraktive Inhalte, gute Informationen und eine übersichtliche Gestaltung. All das kann die nach Siebenpfeiffer benannte Publikation bieten; und der Untertitel: „Protestantisch in Homburg“ zeigt die Richtung:
Beim Aufschlagen des vierteljährlich erscheinenden, im DIN A5-Format gehaltenen Gemeindebriefs stößt man bereits auf der zweiten Umschlagseite auf eine Liste sämtlicher Personen und Institutionen, die das protestantische Homburg repräsentieren. Ein weiterer Überblicksteil befindet sich in der Mitte, wo sämtliche Veranstaltungen, Gottesdiensttermine sowie die Gemeindegruppen samt Kontaktpersonen aufgelistet sind. Dazwischen gibt es Berichte über das Gemeindeleben sowie inhaltliche Beiträge zu aktuellen kirchlichen Themen. Positiv aufgefallen ist der Jury auch, dass in jeder vorliegenden Ausgabe Personen des Gemeindelebens vorgestellt werden. Daneben gibt es Bezüge zu Themen, die über das Gemeindeleben hinausgehen und dieses in einen größeren kirchlichen Zusammenhang stellen, etwa wenn sich der Fußballtrainer und Reformationsbotschafter Jürgen Klopp über Martin Luther äußert.
Hervorzuheben ist auch die ansprechende Gestaltung des Gemeindebriefs. Wechselnde Farben in der Kopfleiste bieten eine Art Navigation durch die unterschiedlichen Themenbereiche. Eine reiche Bebilderung lässt das Heft ausgesprochen lebendig erscheinen. Man nimmt es einfach gerne in die Hand und hat Lust, darin zu blättern.
All das rechtfertigt aus der Sicht der Jury die Verleihung des Hermann-Lübbe-Preises im Reformationsjahr 2017.

Zusammensetzung der Jury 2017

Henri Franck, Vorsitzender des Bauvereins der Dreifaltigkeitskirche Speyer
Jochen Krümpelmann, Redakteur des Evangelischen Mediendienstes
Stefan Mendling, Pfarrer und Redakteur des Evangelischen Rundfunkdienstes
Hartmut Metzger, Chefredakteur der Wochenzeitung „Evangelischer Kirchenbote“
Dr. Martin Schuck, Pfarrer und Leiter der Verlagshaus Speyer GmbH
Wolfgang Schumacher, Kirchenrat, Öffentlichkeitsreferent der Evangelischen Kirche der Pfalz
Dorothee Wüst, Dekanin im Kirchenbezirk Kaiserslautern und Mitglied der Landessynode