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Evangelische Kirche der Pfalz 
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Letzte Aktualisierung: 21.11.2017
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Oktober 2012

Neuerwerbungen der BMZ im 1. Halbjahr 2012

Integration des Online-Katalogs der Bibliothek des Butenschoen-Hauses Landau

Am 12. Juli wurde mit der Online-Erfassung der Bibliothek des Butenschoen-Hauses in Landau begonnen. In der ersten Phase wurden 1.300 Werke (Stand: 30.9.2012) ausschließlich religionspädagogischen Inhalts erschlossen, die über das Informationsportal der BMZ Speyer recherchiert werden können. Die "Erweiterte Suche" des Online-Katalogs bietet die Möglichkeit, die verfügbaren Datenbanken (BMZ, Notenbibliothek und Butenschoen-Haus) getrennt oder gemeinsam "abzufragen".

Die Landauer Einrichtung versorgt die Mitarbeiter der angeschlossenen Institute (Protestantisches Predigerseminar, Erziehungswissenschaftliches Fort- und Weiterbildungs-Institut, Institut für Kirchliche Fortbildung, Evangelische Akademie) mit Fachliteratur. Als nicht-öffentliche Präsenzbibliothek steht sie nur für interne Zwecke bzw. für Seminarteilnehmer des Tagungshauses zur Verfügung.

Präsentationen in Lesesaal und Foyer

Auf unseren Präsentationsflächen im Lesesaal bieten wir Ihnen derzeit eine Auswahl unserer Materialien zu folgenden Themen:
- Reformation
- Reformationstag
- Sterben, Tod, Trauer
- Advent
- Krippenspiele
- Weihnachten.

In den Vitrinen im Foyer und im Garderoben-Bereich haben wir für Sie eine Sonderausstellung zum Thema "Biographien" zusammengestellt. Beachten Sie auch unser neues Themenheft "Biographien" mit ausgewählten DVDs und Dias.
Alle präsentierten Materialien können bei Interesse sofort ausgeliehen werden.

Neuerwerbungen der BMZ- einzeln vorgestellt

Ziemlich beste Freunde
Eric Toledano, Senator Home Entertainment, Spielfilm, Frankreich 2011
1 DVD-Video (108 Min.) : farb.

Philippe führt das perfekte Leben. Er ist reich, adlig, gebildet und hat eine Heerschar von Hausangestellten - aber ohne Hilfe geht nichts! Philippe ist vom Hals an abwärts gelähmt. Eines Tages taucht Driss, ein junger Mann, der gerade aus dem Gefängnis entlassen wurde, in Philippes geordnetem Leben auf. Driss will eigentlich nur einen Bewerbungsstempel für seine Arbeitslosenunterstützung und auf den ersten Blick eignet sich das charmante Großmaul aus der Vorstadt auch überhaupt nicht für den Job als Pfleger. Doch seine unbekümmerte, freche Art macht Philippe neugierig. Spontan engagiert er Driss und gibt ihm zwei Wochen Zeit, sich zu bewähren. Aber passen Mozart und Earth, Wind & Fire, Poesie und derbe Sprüche, feiner Zwirn und Kapuzenshirts wirklich zusammen? Und warum benutzt Philippe eigentlich nie den großartigen Maserati, der abgedeckt auf dem Innenhof steht? Es ist der Beginn einer verrückten und wunderbaren Freundschaft, die Philippe und Driss für immer verändern wird ...

Ausreichend
Isabel Prahl, Matthias-Film, Kurzspielfilm, Deutschland 2011
1 DVD-Video (30 Min.) : farb.

Ein packendes Machtspiel zwischen Schüler und Lehrer: Jakob Hansen ist ein sehr engagierter Referendar, der kurz vor seiner entscheidenden praktischen Abschlussprüfung als Lehrer an einem Gymnasium steht. Die Zuschauer tauchen in den schulischen Alltag des jungen Referendars ein. Einige Mädchen schwärmen für ihn, was den angehenden Lehrer in Schwierigkeiten bringt. Zwei Schüler lassen auf raffinierte Weise ihren Frust an ihm aus und stellen dadurch die großen Ideale des Pädagogen auf eine harte Probe. Am Tag der Prüfung kommt es zum Showdown. Einfühlsam und realitätsnah beschreibt der Kurzfilm den schmalen Weg des Lehrers, in der schwierigen Situation seinen Prinzipien treu zu bleiben. Der Film weckt das Mitgefühl für den gebeutelten Referendar, aber verliert auch die Probleme der Schüler nicht aus den Augen. 

Hinduismus
FWU, Dokumentarfilm, Deutschland 2012
1 DVD-Video (25 Min.) : farb.

Der Hinduismus, von seinen Anhängern 'Sanatana Dharma' genannt, ist mit knapp einer Milliarde Anhängern die drittgrößte Weltreligion. Seine Wurzeln reichen über vier Jahrtausende zurück. Der Film 'Hinduismus - Die ewige Ordnung' führt schülergerecht in die Grundlagen des hinduistischen Glaubens ein und lässt dessen Vielfalt in eindrucksvollen Bildern erlebbar werden. Götter, heilige Schriften und zentrale Begriffe des Hinduismus werden dabei ebenso in den Blick genommen wie religiöse Praxis, Familienleben, Feste und Rituale. Umfangreiches Arbeitsmaterial, eine Bildergalerie und ein interaktives Quiz ergänzen die Produktion. Zusätzlich ist der Film in englischer Sprache mit eigens dafür abgestimmtem Arbeitsmaterial verfügbar.

Otto Hermann Pesch: Das Zweite Vatikanische Konzil - Vorgeschichte, Verlauf, Ereignisse, Wirkungsgeschichte
Kevelaer : Verlagsgemeinschaft Topos Plus, 3. Aufl., 2011, 451 Seiten
ISBN 978-3-8367-0393-2

Mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil hat die katholische Kirche eine grundlegend neue Standortbestimmung angesichts der Entwicklung der modernen Gesellschaft vorgenommen. Mit diesem Buch wird das Zweite Vatikanische Konzil vergegenwärtigt: die Ausgangssituation, die Auseinandersetzungen um die einzelnen Konziltexte sowie deren Ergebnisse und schließlich auch die Auswirkungen der Konzilsbeschlüsse in der nachkonziliaren Kirche. Quellentexte und Akten, die in den letzten Jahren zugänglich gemacht wurden, wurden eingearbeitet zu einer aktuellen Gesamtdarstellung des Zweiten Vatikanums.

Jan Heiner Tück (Hrsg.): Erinnerung an die Zukunft - das Zweite Vatikanische Konzil
Freiburg : Herder, 2012, 656 Seiten
ISBN 978-3-451-32568-7

Das Konzilsjubiläum gibt den Anstoß, angesichts anhaltender Kontroversen um den richtigen Kurs der Kirche nach dem bleibenden Orientierungspotential der Konzilsdokumente für die Zukunft zu fragen. Der Band rückt die programmatischen Weichenstellungen des Konzils neu ins Bewusstsein. Bedeutende Theologen zeigen, dass diese für die Kirche im gesellschaftlichen Transformationsprozess der Gegenwart wegweisend sind.

Franz Xaver Bischof (Hrsg.): Das Zweite Vatikanische Konzil (1962-1965) - Stand und Perspektiven der kirchenhistorischen Forschung im deutschsprachigen Raum
Stuttgart : Kohlhammer, 2012, 242 Seiten
ISBN 978-3-17-022220-5

Die 1995-2001 von Giuseppe Alberigo in 5 Bänden herausgegebene Storia del Concilio Vaticano II (dt.: Geschichte des Zweiten Vatikanischen Konzils, erschienen 1997-2008) hat aufgrund der Fülle der verarbeiteten Quellen sowie der wissenschaftlich präzisen und souveränen Darstellung breite Zustimmung in der internationalen Konzilsforschung erfahren und somit auch der deutschsprachigen Konzilsforschung wichtige Impulse gegeben. Die Autoren des vorliegenden Bandes fragen - insbesondere im Blick auf die nunmehr vor über 10 Jahren abgeschlossene Storia des Concilio Vaticano II - nach dem aktuellen Stand der Forschung zum II. Vatikanischen Konzil im deutschsprachigen Raum. Dabei bestimmen theologie-, religions-, kultur- und sozialgeschichtliche Interessen und Methodenansätze die kirchenhistorischen Einzeldarstellungen - vor allem auch in ihren für die künftige Forschung aufgezeigten Perspektiven.

 

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Unsere Neuwerbungslisten finden Sie in der Rubrik "Neuerwerbungen".

 

Jubiläen

11. Oktober: 50. Jahrestag der Eröffnung des Zweiten Vatikanischen Konzils

Das Zweite Vatikanische Konzil (Vaticanum II), das von der römisch-katholischen Kirche als das 21. Ökumenische Konzil angesehen wird, fand vom 11. Oktober 1962 bis zum 8. Dezember 1965 statt. Es wurde von Papst Johannes XXIII. mit dem Auftrag zu pastoraler und ökumenischer "instauratio" (Erneuerung) einberufen. Der Papst wies in der lateinischen Eröffnungsansprache Gaudet Mater Ecclesia ("Es freut sich die Mutter Kirche") ausdrücklich darauf hin, dass eine gewisse Aktualisierung dogmatischer Sätze im Sinne ihrer Orientierung auf das Verständnis des gegenwärtigen Zeitalters möglich und notwendig sei. Denn das eine sei das ewige Dogma, die bleibende Wahrheit, ein anderes die Ausdrucksweise der jeweiligen Zeit. Nach dem Tod Papst Johannes' XXIII. im Jahr 1963 wurde das Konzil durch Papst Paul VI. fortgesetzt und 1965 beendet. Es entschied zugunsten der Religionsfreiheit in der bürgerlichen Staatsordnung und für verstärkten Dialog mit Anders- oder Nichtgläubigen.

Bitte beachten Sie: 
Wikipedia-Seite des Zweiten Vatikanischen Konzils 
Alle Dokumente des Konzils 
Startet einen DownloadLiteratur- und Medienliste der BMZ zum Konzil und seiner Wirkungsgeschichte   

16. Oktober: 85. Geburtstag von Günter Grass

Günter Grass (* 16. Oktober 1927 in Danzig-Langfuhr, Freie Stadt Danzig) ist ein deutscher Schriftsteller, Bildhauer, Maler und Grafiker. Grass war Mitglied der Gruppe 47 und gilt als einer der bedeutendsten deutschsprachigen Autoren der Gegenwart. Im Jahr 1999 erhielt er den Nobelpreis für Literatur. Günter Grass (zur Zeit seiner Geburt "Graß" geschrieben) ist der Sohn eines protestantischen Lebensmittelhändlers und einer Katholikin kaschubischer Abstammung und verbrachte seine Kindheit in Danzig in einfachen Verhältnissen. Als Intention der Werke Grass' ist das "Schreiben gegen das Vergessen" auszumachen. Seine Werke thematisieren Nationalsozialismus bzw. handeln vor dessen Hintergrund. Auch die Werke Grass', die in der Nachkriegszeit spielen (beispielsweise Im Krebsgang, 2002), behandeln die Thematik des Vergessens und die der Schuld. Laut Begründungsschrift des Komitees für seinen Nobelpreis wurde er dafür geehrt, dass er "in munterschwarzen Fabeln das vergessene Gesicht der Geschichte gezeichnet hat."

Bitte beachten Sie: 
Wikipedia-Seite von Günter Grass 
Link-Sammlung der Freien Universität Berlin zu Günter Grass 
Startet einen DownloadLiteratur- und Medienliste der BMZ zu Günter Grass   

Termine

10. - 14. Oktober: Frankfurter Buchmesse 

Gastland in diesem Jahr: Neuseeland

Passend hierzu bei uns im Verleih:

Whale Rider - ein warmherziger, poetischer Einblick in die Kultur der neuseeländischen Ureinwohner
Niki Caro, Kinowelt Home Entertainment, Spielfilm, Neuseeland 2002
1 DVD-Video (97 Min.) : farb.

Whale Rider ist ein neuseeländischer Film von Niki Caro aus dem Jahr 2002. Er handelt von einem 12-jährigen Mädchen, welches sich über traditionelle Māori-Traditionen hinwegsetzt. Nach einer Māori-Sage kam vor tausenden Jahren der Urahn Paikea auf einem Wal reitend an die neuseeländische Küste und gründete das Dorf Whangara. Seitdem trägt das Oberhaupt des Stammes den Namen Paikea und vererbt diesen an seine männlichen Nachfahren. Nun sollte aber der einzige männliche Nachfahre, der Enkel des bisherigen Stammesoberhaupts Koro, seine Geburt zusammen mit der Mutter nicht überleben. Nur die Zwillingsschwester, welche aus Verzweiflung, Wut und Trotz ihres Vaters Porourangi den Namen Pai(kea) bekommt, überlebt und wächst bei ihren Großeltern Koro und Flowers auf. Trotz der offensichtlich guten Beziehung zwischen Pai und Koro kann dieser sie jedoch nicht als zukünftiges neues Oberhaupt ihres Stammes akzeptieren. Indem er die heranwachsenden Jungen des Dorfes in alten Māori-Bräuchen unterrichtet und sie trainiert, hofft er, einen geeigneten Nachfolger zu finden. Trotzig beginnt die 12-jährige Pai ihr eigenes Training und stellt sich damit ihrem Großvater und der alten Tradition entgegen. Sie ist mutig und versucht in einer reizenden Geschichte ihren Großvater Koro von ihrem starken Wesen zu überzeugen. (Quelle: Wikipedia)

 

17. Oktober: Forum Offene Altenarbeit in Haßloch zum Thema "Sucht und Alter"

Im Theodor-Friedrich-Haus, Heinrich-Brauch-Str. 33, von 9-16 Uhr
Anmeldung und Informationen: 0631/3642-122, Kosten 20€
sandra.werling(at)evkirchepfalz.de

Die BMZ ist bei dieser Veranstaltung mit einem eigenen Stand vertreten.

Zum Thema bei uns im Verleih:
Andreas Kutschke: Sucht, Alter, Pflege - Praxishandbuch für die Pflege suchtkranker alter Menschen,
Bern, Huber, 2012, 238 Seiten
ISBN 978-3-456-85067-2

2 Millionen ältere Menschen in Deutschland rauchen. 400 000 haben ein Alkoholproblem. 1 bis 2 Millionen nehmen regelmäßig psychoaktive Medikamente Tendenz steigend. Ist die Pflege auf diese Entwicklung vorbereitet? Für Andreas Kutsche steht fest, Pflegenden wissen zu wenig über Sucht im Alter und es fehlt eine einheitliche Strategie im Umgang mit suchmittelabhängigen alten Menschen. Der Pflegewissenschaftler und Pflegefachmann für geriatrische Rehabilitation schließt diese Lücken und liefert mit seiner praxisorientierten Einführung die fehlenden und notwendigen Leitlinien sowie ein umfassendes Konzept. Nach einer prägnanten Definition des Alters in Zusammenhang mit Suchterkrankungen stellt er die Ansätze zur Erklärung von Abhängigkeit im Alter vor. Kutschke fokussiert die Problembereiche Alkohol, Tabak, Medikamente und Opiate und stellt dazu pflegerische Interventionsmöglichkeiten vor.

 

25. Oktober: Margot Käßmann in der Speyerer Gedächtniskirche

Beginn: 19 Uhr, Thema des Vortrags: "500 Jahre Reformation - Evangelische Existenz heute"

Margot Käßmann, geborene Schulze (* 3. Juni 1958 in Marburg) ist eine deutsche evangelisch-lutherische Theologin und Pfarrerin in verschiedenen kirchlichen Leitungsfunktionen. Sie war unter anderem Mitglied im ÖRK (1983-2002), Generalsekretärin des Deutschen Evangelischen Kirchentages (1995-1999), Präsidentin der Zentralstelle für Recht und Schutz der Kriegsdienstverweigerer aus Gewissensgründen (2002-2011), Landesbischöfin der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers (1999-2010) und Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) (2009-2010). Im Februar 2010 trat sie nach der polizeilich festgestellten Straftat einer Autofahrt unter erheblichem Alkoholeinfluss von Bischofsamt und EKD-Ratsvorsitz zurück. Seit 27. April 2012 ist sie "Botschafterin für das Reformationsjubiläum 2017" im Auftrag des Rates der EKD.

Bitte beachten Sie auch: 
Wikipedia-Seite von Margot Käßmann 
Reformationsjubiläum 2017 
Startet einen DownloadLiteratur- und Medienliste der BMZ zu Margot Käßmann 

 

Jahr der Kirchenmusik

Im Rahmen der Lutherdekade 2008-2017 wurde 2012 zum "Jahr der Kirchenmusik" ausgerufen. Die Reformation legte einen Grundstein der europäischen Musikkultur - vom Gemeindegesang bis zur Hausmusik. Dafür stehen Komponisten wie Bach, Schütz, Telemann und Händel, aber auch der Leipziger Thomanerchor, der 2012 sein 800-jähriges Bestehen feiert. Es gilt, diese reiche Tradition lebendig zu halten und neue Wege zu erproben.

Gottesklang
Das Jahr der Kirchenmusik im Blick 

Bitte beachten Sie:
Themenheft Musik und Kirche 
Themenheft Notenbibliothek 
Neuauflage des Themenhefts Johann Sebastian Bach 
Initiates file downloadLiteraturliste der BMZ "Liedpredigten und Liedinterpretationen zu jedem Titel des Evangelischen Gesangbuchs" 
Aufruf der "Liturgischen Werkstatt" der Pfälzischen Landeskirche zur Beteiligung an der Volltextdatenbank "Liedpredigten"

 

Veranstaltungskalender der Landeskirche 

 

Projekt: Pfälzische Landeskirche in der NS-Zeit

"Die pfälzische Kirche im Nationalsozialismus – das Umbruchjahr 1933" war Titel einer Tagung des Vereins für Pfälzische Kirchengeschichte und der Evangelischen Akademie der Pfalz am 20. und 21. Januar 2012 im Butenschoen-Haus in Landau. In der pfälzischen Landeskirche sei es 1933 zu "erdrutschartigen Veränderungen" gekommen, erklärte der Vorsitzende des Vereins für Pfälzische Kirchengeschichte, Klaus Bümlein. Die Tagung war eine Station auf dem Weg zu einem großen Handbuch mit dem Titel "Die pfälzische Landeskirche in der NS-Zeit" (Redaktionsschluss: Dezember 2012). 

Vorinformationen zum Handbuch der Landeskirche in der NS-Zeit 

Bitte beachten Sie auch: 
Literaturliste der BMZ zur "Pfalz im Nationalsozialismus" 
Aufsätze des "Pfälzischen Pfarrerblattes" 1933-1939 (erstellt durch die BMZ) 
Initiates file downloadAufsätze des "Evangelischen Kirchenboten" 1933-1941 (erstellt durch die BMZ)
Aufsätze der Kirchenzeitung "Union" 1933-1941 (erstellt durch Zentralarchiv)