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Losung

Losung für Freitag, 10. April 2020
Wohl dem, der den HERRN fürchtet, der große Freude hat an seinen Geboten!
Psalm 112,1

Durch seine Wunden seid ihr heil geworden. Denn ihr wart wie irrende Schafe; aber ihr seid nun umgekehrt zu dem Hirten und Bischof eurer Seelen.
1.Petrus 2,24-25

© Evangelische Brüder-Unität

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Aktuelles

Andacht zu Karfreitag

Liebe Gemeindeglieder,

im Brief des Jakobus heißt es: „So seid nun geduldig, liebe Brüder und Schwestern, bis auf die Zukunft des Herrn. Siehe, ein Ackermann wartet auf die köstliche Frucht der Erde und ist geduldig darüber, bis er empfange den Frühregen und den Spätregen.“ (Jakobus 5, 7)

Geduld zu haben, gilt als Tugend. Ungeduldige Menschen werden oft negativ beurteilt, doch fällt es vielen – gerade in diesen Tagen des Jahres 2020 – schwer, Geduld aufzubringen.

Die Geduld, sich wieder frei nach eigenem Gutdünken bewegen zu können. Die Geduld, wieder normal arbeiten zu können. Die Geduld, sich mit Freunden treffen zu können. Ja vielleicht sogar wieder die Geduld, in die Schule gehen zu können. Nicht mehr so sehr auf die eigenen vier Wände reduziert zu sein.

Dass der Geduldsfaden bei so manchem Mann recht schnell gerissen ist, zeigen, vor allem in größeren Städten, die steigenden Belegungszahlen der Frauenhäuser.

Der Duden sagt zur Geduld, sie sei ein „ruhiges und beherrschtes Ertragen von etwas, was unangenehm ist oder sehr lange dauert.“

Man spürt schon bei dieser Definition, dass Geduld zu haben nicht einfach ist. Und doch sind wir gerade als Christen dazu gerufen, geduldig zu sein. Denn unser Glaube ist nicht auf kurzfristige Erfolge ausgerichtet. Viele Menschen heute warten montags auf das nächste Wochenende, den nächsten Urlaub, eine Gehaltserhöhung, den nächsten Frühling. Wir Christen warten auf die Vollendung der Schöpfung durch Gott, den neuen Himmel und die neue Erde, das Reich Gottes. Da ist langer Atem gefragt, Durchhaltevermögen, Geduld. Dabei hat das nichts mit einer passiven Haltung des Ertragens zu tun. Vielmehr ermutigt die Geduld des Glaubens dazu, den eingeschlagenen Weg weiter zu gehen und sich auch durch Rückschläge und Enttäuschungen oder Anfechtungen nicht davon abbringen zu lassen.

Und das, weil wir Hoffnung haben dürfen. Hoffnung, die wir uns nicht selbst zusprechen können, sondern die wir uns zusprechen lassen dürfen.

Der größte Grund unserer Hoffnung als Christen für uns selbst und für unsere Welt, liegt wohl in diesem Geschehen des Leidens, Sterbens und Auferstehens Jesu begründet.

Mit Geduld ertrug Jesus alles, was ihm da an Leid, Demütigung, Schmerz und Gewalt angetan wurde. Weil er die Hoffnung nicht aufgab, dass Gott an ihm wahrmachen würde, was er versprochen hatte. Dass diejenigen, die nach den Regeln der Welt meinten, Recht zu sprechen, ins Unrecht gesetzt würden. Darum ließ er sich ans Kreuz nageln. Doch ließ er sich nicht festnageln auf die Rolle, die sie ihm zuschieben wollten, auf die Schulblade, in die sie ihn hineinstecken wollten. Er hielt fest an seiner Hoffnung, dass die Liebe Gottes zum Leben am Ende stärker sein würde als alle menschliche Rechthaberei, die am Ende immer nur den Tod bringt.

Seine Hoffnung hat ihn nicht getäuscht. Das Leben, die Liebe, Gott…sie haben über den Tod gesiegt. Und darum können und sollen wir Christen bis heute aus der Hoffnung heraus, dass Gott wahrmacht, was er verspricht leben. Und geduldig sein. Aushalten, was manchmal schwer zu ertragen ist. Was Angst macht. Festhalten an unserem Weg des Glaubens, dass Gott eine gute Zukunft für uns bereitet hat.

Vielleicht ist es im Jahr 2020 die Aufgabe von uns Christen beispielhaft vorzuleben, dass es möglich ist, ein paar Wochen der Zwangspause zu überstehen. Die Ruhe und Stille anzunehmen, deren Fehlen wir sonst so wortreich beklagen. Und eben nicht ungeduldig zu werden und in hektische Betriebsamkeit zu verfallen. Sondern vielmehr in geduldiger Gelassenheit festzuhalten am Gebet, an der Liebe zum Nächsten, die uns helfen lässt, wo es erforderlich ist, an der Hoffnung, dass wir auch diesen Weg nicht ohne Gott gehen müssen.

Er ist bei uns, er bleibt bei uns ganz gewiss. In Zeiten von Corona und danach. Wir sind auf ein Ziel hin ausgerichtet, von dem wir nicht wissen wann es einmal eintreffen wird. Von dem wir aber glauben dürfen, dass es für uns und die Welt Wirklichkeit werden wird. Das Reich Gottes, in dem dann endgültig die Maßstäbe der Liebe gelten werden. Für alle.

An Karfreitag und Ostern hat Gott das in Gang gesetzt. Seine Zukunft kommt auf uns zu. Daran können wir uns orientieren und darum geduldig und voller Hoffnung unseren Weg gehen.

Jakobus vergleicht die Geduld der Gemeinde mit der Geduld, die ein Bauer braucht, wenn er die Saat in den Acker ausgebracht hat. Wenn er das Seine getan hat, muss er warten können, bis diese aufgeht. Ihr beim Wachsen zuzusehen nützt nichts. Erst recht nicht, wenn man es täte wie jener Bauer, von dem eine Geschichte erzählt. Dem ging das Wachsen seiner Früchte nicht schnell genug. Er verlor die Geduld und fing an, an den einzelnen Pflänzchen zu ziehen, damit sie schneller groß würden. Das Ergebnis ist klar: Statt schneller zu wachsen, gingen die Pflanze ein, weil ihnen der Kontakt zur Erde verloren gegangen war. Durch die Ungeduld des Bauern.

Geduldig sein und bleiben. Auch jetzt in diesen Tagen. Aber nicht nur. Auch danach. Darum geht es. Für uns als einzelne wie als Gemeinde, als Kirche Jesu Christi. Verbunden bleiben mit dem Grund unseres Lebens und unserer Hoffnung. Gott, der bei uns ist, der auf uns zukommt, der uns zum Leben einlädt und zur Auferstehung. Hier und heute und am Ende unserer Tage.

In diesem Sinne: Bleiben Sie geduldig. Und seien sie behütet von dem Gott allen Trostes, der die Liebe und das Leben ist!

Ihr Pfarrer

Andreas Gutting


Wochenspruch: „Christus spricht: Ich war tot und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und des Totenreiches.“ (Offenbarung 1,18)

Zum Nachlesen in der Bibel zu Ostern: 1. Samuel 2, 1-2, 6-8a, 1. Korinther 15, 1-11 und Markus 16, 1-8; hierzu passende Lieder im Gesangbuch Nr. 101 und 106, Psalm 118 (EG 768)

Für das persönliche Gebet finden Sie im Gesangbuch ab Seite140 Gebete und Andachten. Nutzen Sie die Zeit um sich wieder mit der Bibel und dem Gesangbuch vertraut zu machen, Sie werden hier die nötige Kraft und Trost finden die Zeit der Unsicherheit und Angst zu überwinden.

Aufgrund der aktuellen Lage finden vorerst keine Gottesdienste in den Prot. Kirchen zu Schwegenheim und Zeiskam statt.

Dies gilt auch für die Gottesdienste an Karfreitag und den Osterfeiertagen.

Dennoch werden jeden Sonntag um 10.00 Uhr die Glocken geläutet. Wir laden Sie ein, dann als Gemeinde miteinander und füreinander zu beten.

In ökumenischer Verbundenheit werden bis auf weiteres jeden Abend um 19:30 Uhr die Glocken der protestantischen und katholischen Kirchen zum Gebet rufen.

Andachten im Internet

Auf unserer Homepage (www.prot-kirche-zeiskam.de) finden Sie unter Öffnet einen internen LinkGottesdienste Andachten von Pfarrer Gutting, die auch gerne geteilt, ausgedruckt und verteilt werden dürfen.

Natürlich können Sie auch die vielfältigen Angebote von Gottesdiensten und Andachten im Fernsehen und auf den Internetseiten Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterhttps://www.evkirchepfalz.de/ und hÖffnet einen externen Link in einem neuen Fensterttps://dekanat-germersheim.de/kirche-digital nutzen.

Gruppentreffen und sonstige Veranstaltungen unserer Kirchengemeinden entfallen bis auf weiteres. Auch Geburtstagsbesuche dürfen bis auf weiteres nicht mehr stattfinden. Stattdessen werden Geburtstagshefte mit einem persönlichen Gruß eingeworfen.

Beerdigungen werden in geänderter Form weiter durchgeführt. Bitte achten Sie auch als Angehörige darauf, dass diese im möglichst kleinen Kreis durchgeführt werden können.

In seelsorgerlichen Fällen oder bei Fragen und sonstigen Anliegen erreichen Sie Pfarrer Gutting telefonisch unter 06344 56 49

Das Büro des Pfarramts ist weiterhin montags und donnerstags von 9.00 h – 12.00 h besetzt.

Evangelische Jugendzentrale Germersheim

Um den Kontakt mit den Jugendlichen nicht zu verlieren, hat das Dekanat einen Instagram-Account erstellt, in dem Beiträge veröffentlicht werden, die in der speziellen Situation Hoffnung geben können und den Blick auf das Positives lenken. Man findet den Account auf Instagram unter @ev_jugend_ger.

Auch auf der Homepage (https://www.jugendzentrale-ger.de/ermutigendes-fuer-zwischendurch) werden noch weitere Inhalte zum Nachdenken, Lachen und Ausprobieren veröffentlicht. Ideen gegen die Langeweile bei Kindern werden regelmäßig auf der Homepage der „Ev. Jugend für Kinder“ unter Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterhttps://www.jugendzentrale-ger.de/ev-jugend-fuer-kinder veröffentlicht.

Andacht

Liebe Gemeindeglieder,

Nußdorf bei Landau. 1986. Religionsunterricht in der 3. Klasse. Behandelt wird die Geschichte von der Heilung des Gelähmten, der von seinen Freunden über und durch das Dach des Hauses, in dem Jesus sich aufhält, zu ihm gebrachte wird.

Auf die Frage des Pfarrers, ob die Kinder denn einen Verdacht hätten, warum dieser Mann gelähmt sein könnte, kam recht spontan die Antwort: „Der wird was ausgefressen haben!“ Seine Krankheit also eine Strafe Gottes für ein Fehlverhalten.

Ein Deutungsversuch von Krankheit, der sich teilweise bis heute gehalten hat.

Auch in der gegenwärtigen Krisenzeit tauchen solche Deutungsmuster wieder auf. Entweder werden einzelne Gruppen zu Sündenböcken gestempelt oder gleich die ganze Menschheit aufgrund mangelnden Glaubens in Haft genommen. Als Allheilmittel wird dann Umkehr, Bekehrung empfohlen und dann, so die Aussage, wird Gott diese Plage, die er uns geschickt hat, auch wieder von uns nehmen.

Nun ist Umkehr gerade für Christen immer ein Thema. Dazu habe ich in der letzten Andacht ja einiges geschrieben.

Doch bleibt mit dem gemeinsamen Wort der Evangelischen, Katholischen und Orthodoxen Kirchen in Deutschland vom 20. März festzuhalten:

Als Christen sind wir der festen Überzeugung: Krankheit ist keine Strafe Gottes – weder für Einzelne, noch für ganze Gesellschaften, Nationen, Kontinente, oder gar die ganze Menschheit. Krankheiten gehören zu unserer menschlichen Natur als verwundbare und zerbrechliche Wesen. Dennoch können Krankheiten und Krisen sehr wohl den Glauben an die Weisheit und Güte Gottes und auch an ihn selbst erschüttern. Krankheiten und Krisen stellen uns Menschen vor Fragen, über die wir nicht leicht hinweggehen können. Auch wir Christen sind mit diesen Fragen nach dem Sinn menschlichen Leids konfrontiert und haben keine einfachen Antworten darauf. Die biblische Botschaft und der christliche Erlösungsglaube sagen uns Menschen jedenfalls zu: Gott ist ein Freund des Lebens. Er liebt uns Menschen und leidet mit uns. Gott will das Unheil nicht. Nicht das Unheil hat darum das letzte Wort, sondern das Heil, das uns von Gott verheißen ist.“

Worum es gerade jetzt in der Passions- oder auch Fastenzeit geht ist nicht Umkehr zu einem bloßen Lippenbekenntnis.

Aber sehr wohl Umkehr zu einem neuen Umgang untereinander, zu einer neuen Sichtweise des Mitmenschen, der mein Nächster ist und dem ich zum Nächsten werden soll, wenn er mit braucht (so zum Beispiel das Gleichnis vom barherzigen Samariter, Lukas 10) und in dem mit Gott selbst begegnet! (vgl. Matthäus 25… Was ihr getan habt….)

Dazu passt das Wort aus dem Buch des Propheten Jesaja, wo es in Kapitel 58 in den Versen 5 – 8 heißt:

5 Soll das ein Fasten sein, an dem ich Gefallen habe, ein Tag, an dem man sich kasteit oder seinen Kopf hängen lässt wie Schilf und in Sack und Asche sich bettet? Wollt ihr das ein Fasten nennen und einen Tag, an dem der HERR Wohlgefallen hat? 6 Ist nicht das ein Fasten, an dem ich Gefallen habe: Lass los, die du mit Unrecht gebunden hast, lass ledig, auf die du das Joch gelegt hast! Gib frei, die du bedrückst, reiß jedes Joch weg! 7 Heißt das nicht: Brich dem Hungrigen dein Brot, und die im Elend ohne Obdach sind, führe ins Haus! Wenn du einen nackt siehst, so kleide ihn, und entzieh dich nicht deinem Fleisch und Blut! 8 Dann wird dein Licht hervorbrechen wie die Morgenröte, und deine Heilung wird schnell voranschreiten…

Das tun, was ich kann, um für lebenswerte, menschliche, gerechte Verhältnisse mit zu sorgen. Gemeinschaft und Solidarität üben, statt egoistische Eigenfürsorge durchzuziehen nach dem Motto: „Jeder ist sich selbst der Nächste!“ Und das in dem Bewusstsein: Hier, im Menschen der mich braucht, schaue ich Gott selbst ins Gesicht! Hier begegne ich ihm höchstpersönlich. Garantiert!

Das wäre ein Fasten, eine Umkehr im Sinne Gottes. So hat es Jesaja verstanden und Jahrhunderte nach ihm auch Jesus.

Als Christen dürfen wir uns dabei gewiss sein, dass wir diesen Weg nicht alleine gehen müssen. Denn uns gilt die Zusage des Auferstandenen: „Siehe, ich bin bei euch alle Tage. Bis an der Welt Ende!“ Und darum fürchtet euch nicht!

Fürchtet euch nicht! Ich bin bei euch!

Dass diese Zusage und Ermutigung Jesus für uns alle zu einer spürbaren Erfahrung wird in diesen Tagen, das wünsche ich uns. Und dass sie Früchte trägt, die das Leben blühen lassen, auch jetzt, wo Krankheit und Tod so bedrohlich für uns alle werden.

Dietrich Bonhoeffer hat dieses Getragen werden durch Gott in diese Worte gefasst:

„Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost, was kommen mag. Gott ist mit uns am Abend und am Morgen und ganz gewiss an jedem neuen Tag!“

Seien Sie in diesem Sinne getragen, bewahrt und gesegnet!

Und bleiben Sie gesund!

Ihr Andreas Gutting, Pfarrer

Achtung, wichtige Informationen anlässlich der Coronakrise

Wir bitten um Verständnis für die folgenden, leider unvermeidlichen Maßnahmen:

Gottesdienste

Wegen der aktuellen Coronakrise fallen vorerst alle Gottesdienste aus.

Die Konfirmation wird auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.

Ob Ostergottesdienste stattfinden wird noch zu einem späteren Zeitpunkt entschieden.

Gemeindegruppen/Veranstaltungen

Es finden bis auf weiteres keine Gemeindegruppen statt. Dasselbe gilt für sämtliche anderen Veranstaltungen. Das Bibeldinner und das Vortreffen zur Jubelkonfirmation werden zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt

Öffnungszeiten Pfarrbüro

Das Pfarrbüro bleibt weiterhin zu den üblichen Öffnungszeiten geöffnet. Wenn Sie mit Pfarrer Gutting ein persönliches, seelsorgerisches Gespräch führen möchten, können Sie mit ihm gerne einen Termin unter Tel. 06344-5649 vereinbaren.

Frau Heupel ist erreichbar montags und donnerstags jeweils von 09:00 Uhr – 12:00 Uhr.



Angedacht | Kirchenpräsident Dr. h.c. Christian Schad

Liebe Schwestern und Brüder!

Als ob wir mit dem Drama der Geflüchteten an der türkisch-griechischen Grenze nicht genug hätten, um uns zu besinnen auf das, was dran ist und uns wahrhaftig gut zu Gesicht stünde! Dazu jetzt – mit immer rasanterer Vehemenz – die Corona-Krise. Kein Tag, ohne neue Nachrichten zu diesem Virus. Kaum noch eine Begegnung irgendwo, beim Einkaufen, im Bus oder im Zug, zu Hause oder am Arbeitsplatz, in der nicht etwas mitschwingt von unserer Sorge und Angst:

„Ist da womöglich ein Virenträger dabei?“

„Oder bin ich am Ende selber betroffen?“

Wie paradox! Wir suchen in diesen Zeiten Nähe und Geborgenheit – und müssen doch voneinander Abstand halten. Wir sehnen uns nach Gemeinschaft und Kommunikation – und müssen uns doch vereinzeln. Wie gut, dass wir große Kirchenräume haben, die beides ermöglichen: Distanz und Nähe, sodass wir gemeinsam beten und singen, gemeinsam auf Gottes Wort hören können.

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