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Photovoltaik auf dem Kindergarten- und Kirchendach

Unsere Kirche bekennt mit der ganzen Christenheit Gott als Quelle, die alles Leben gibt. Gottes Gabe ist unsere Aufgabe. Wir sollen die Erde bewahren (1. Mose 2, 15). Wir bekennen, dass Gott die Menschen segnet von Generation zu Generation (1. Mose 17, 7). Die Verantwortung vor unseren Nachkommen verpflichtet uns zum nachhaltigen Handeln gegenüber der uns anvertrauten Schöpfung. Denn Gott will uns segnen, damit wir ein Segen seien (1. Mose 12, 3). (Resolution der Landessynode der Evangelischen Kirche der Pfalz im Jahr 2008)

Die Pauluskirchengemeinde hat in den Jahren 2007 und 2008 zwei Photovoltaikanlagen zur Stromerzeugung installieren lassen. Die kleinere auf dem Kindergartendach mit einer Leistung von 22,95 kwP (Kilowattpeak) ging 2007 ans Netz, die größere auf dem Kirchendach mit 29,9 kwP 2008. Beide Anlagen wurden vollständig über Kredite fremdfinanziert. Die Installation auf dem Kirchendach war erst nach einer längeren Diskussion mit der Denkmalschutzbehörde  durch den Landeskirchenrat genehmigt worden. Wir haben uns bemüht, durch die Verwendung von schwarzen Modulen den Gesamteindruck des Kirchengebäudes beim Blick aus der Ferne zu wahren. Das Presbyterium will mit den Anlagen zum Ausdruck bringe, dass wir heute zu einem bewussten Umgang mit unseren Energieressourcen herausgefordert sind. Das weithin sichtbare Kirchendach kann dafür ein Zeichen sein.

Wichtig ist für uns, nach Möglichkeiten zu suchen, Energie ein zu sparen. Wir sind dankbar, dass Frau Iris Rauch uns ehrenamtlich als Energieberaterin dabei berät und begleitet.

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