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Letzte Aktualisierung: 21.11.2017
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Juni 2013

Literaturliste "Religiöse Bildung"

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Zum Tod von Walter Jens: Literaturliste der BMZ

Walter Jens (* 8. März 1923 in Hamburg; † 9. Juni 2013 in Tübingen) war ein deutscher Altphilologe, Literaturhistoriker, Schriftsteller, Kritiker und Übersetzer. Er war Ordinarius für Rhetorik an der Eberhard Karls Universität Tübingen, Präsident des P.E.N.-Zentrums der Bundesrepublik Deutschland und Präsident der Akademie der Künste zu Berlin.

Unter dem Pseudonym Momos verfasste Jens seit 1963 fast wöchentlich Fernsehkritiken für die Wochenzeitung Die Zeit. Seit 1965 war er Mitglied der Freien Akademie der Künste Hamburg. In der Gruppe 47 avancierte er zum gefürchteten Kritiker bei den Vorlesungen.

In seinem letzten Roman Der Fall Judas behandelte Jens 1975 einen fiktiven Seligsprechungsprozess für Judas Ischariot in der Form einer forensischen Fallstudie: "Ohne Judas kein Kreuz, ohne das Kreuz keine Erfüllung des Heilsplans. Keine Kirche ohne diesen Mann; keine Überlieferung ohne den Überlieferer." Er übersetzte Teile des Neuen Testaments: die vier Evangelien, den Brief des Paulus an die Römer und die Offenbarung des Johannes. Mit Hans Küng verband ihn eine langjährige Freundschaft, ebenso mit Ralph Giordano, den er bereits aus seiner Schulzeit in Hamburg kannte.

Jens engagierte sich ab Anfang der 1980er Jahre im Widerstand der Friedensbewegung gegen den NATO-Doppelbeschluss und die Stationierung von Pershing-Raketen. Mit Heinrich Böll und anderen bekannten Schriftstellern sowie Theologen beteiligte er sich Anfang September 1983 an der "Prominentenblockade" vor dem Pershing-Depot in Mutlangen. Während des Zweiten Golfkrieges versteckten seine Frau und er desertierte US-Soldaten in ihrem Haus. Jens war Mitglied im Beirat der Humanistischen Union. Zwischen Januar 1989 und April 2011 war er Mitherausgeber der politisch-wissenschaftlichen Monatszeitschrift Blätter für deutsche und internationale Politik.

Seit 2004 war Walter Jens an Demenz erkrankt. Sein Sohn Tilman machte die Erkrankung im Feuilleton der FAZ publik und löste damit eine Debatte in den deutschsprachigen Medien aus. In der Folge veröffentlichte Tilman Jens zum Thema die Bücher Demenz: Abschied von meinem Vater und Vatermord: Wider einen Generalverdacht. Walter Jens starb 90-jährig am 9. Juni 2013 in Tübingen.

Bitte beachten Sie auch:

Wikipedia-Seite von Walter Jens  
Startet einen DownloadLiteraturauswahl der BMZ zum Tode von Walter Jens   

 

Neue Online-Videos im Medienportal


16 neue Filme im Medienportal:

Blood in the mobile / 9 Leben / Keine Angst / Der kleine Nick / Virtual life / Ich bleibe immer positiv / Du sollst nicht Angst haben / Oskar und die Dame in Rosa / Was zählt im Leben? / Chi Rho / Schnitzeljagd im Heiligen Land / Albert Schweitzer - Anatomie eines Heiligen / Ausreichend / Von kleinen Kickern und Fußballgöttern / Leiden-Schaft / Kaddisch für einen Freund


Beschreibung des Online-Kurzfilm-Pakets "Was zählt im Leben?":
Drei Kurzfilme zum Thema Lebenssinn. Sie regen auf unterschiedliche Weise an, über den Sinn des Lebens nachzudenken. Sie machen Lust, den einzelnen Tag zu nutzen und die eigene Lebenszeit bewusster zu genießen. 1 "One Minute Fly": Kurzfilm von Michael Reichert, Deutschland 2008, 4 Minuten: Der animierte Kurzfilm erzählt vom Leben einer Ein-Minuten-Fliege, die versucht, das Beste aus ihrem kurzen Leben zu machen. Der Zuschauer wird vor die Aufgabe gestellt: Denkt mal darüber nach, was ihr mit eurem Leben alles anstellen wollt. // 2 "Hard Boiled Chicken": Kurzfilm von Arjan Wilschut, Niederlande 2006, 5 Minuten: Ein Detektiv-Hahn und seine Frau versuchen verzweifelt, den Fall ihres vermissten Eis zu klären. // 3 "Was kostet das Leben": Kurzfilm von Anne Berrini, Deutschland 2008, 17 Minuten: Wie wäre es, wenn wir wiedergeboren werden würden – gegen Gebühr? Ben stirbt in der Notaufnahme der Unfallklinik. Als er wenig später wieder aufwacht, sieht er sich einem Mann in grauem Anzug gegenüber. Schnell muss er zwei Dinge begreifen: Nichts ist umsonst, nicht mal das Leben. Und nichts ist für ewig, nicht mal der Tod.

 

Auf dem neuen BMZ-Medienportal www.medienzentralen.de/pfalz finden Sie seit Herbst 2012 hochwertige Filme, Web-DVDs und begleitende Arbeitsmaterialien, die Sie direkt auf Ihren Rechner herunterladen und anschließend im Religionsunterricht, in Kirche und Gemeinde verwenden können. Näheres zum Medienportal erfahren Sie HIER


Melden Sie sich einmalig auf dem Portal an. Im Anschluss haben Sie Zugriff auf alle 109 Filme. Dieser Service ist kostenlos.

 

 

Neuerwerbungen der BMZ- einzeln vorgestellt

Entleihbar unter Sign.: 11 PD 10

Speed - Auf der Suche nach der verlorenen Zeit
Florian Opitz, Camino, Dokumentarfilm, Deutschland 2011
1 DVD-Video (95 Min.) : farb.

Wir sparen ständig Zeit. Trotzdem haben wir am Ende immer weniger davon. Warum eigentlich? Im Takt der elektronischen Kommunikationsmittel hetzen wir von einem Termin zum anderen. Doch für die wirklich wichtigen Dinge, wie Freunde, Familie scheint die Zeit nicht mehr zu reichen. Wer oder was treibt diese Beschleunigung eigentlich an? Ist sie ein gesellschaftliches Phänomen oder liegt alles nur am mangelhaften Zeitmanagement des Einzelnen?

In seinem Kinodokumentarfilm "Speed" begibt sich der Filmemacher und Autor Florian Opitz auf die Suche nach der verlorenen Zeit. Wo ist nur die Zeit geblieben, die wir mühsam mit all den neuen Technologien und Effizienzmodellen eingespart haben? Opitz begegnet Menschen, die die Beschleunigung vorantreiben und solche, die sich trauen, Alternativen zur allgegenwärtigen Rastlosigkeit zu leben. Er befragt Zeitmanagement-Experten, Therapeuten und Wissenschaftler nach Ursachen und Auswirkungen der chronischen Zeitnot. Er trifft Unternehmensberater und Akteure, die im internationalen Finanzmarkt aktiv sind, die an der Zeitschraube drehen. Und er lernt Menschen kennen, die aus ihrem ganz privaten Hamsterrad ausgestiegen sind und solche, die nach gesellschaftlichen Alternativen suchen. Auf seiner Suche entdeckt er: ein anderes Tempo ist möglich, wir müssen es nur wollen.

Entleihbar unter Sign.: 11 NB 12

Inklusion - Gemeinsam anders
Marc-Andreas Bochert, Katholisches Filmwerk, Spielfilm, Deutschland 2011
1 DVD-Video (90 Min.) : farb.

Steffi und Paul sind die "Neuen". Beide sind anders als die anderen Schüler. Das Mädchen ist intelligent und sitzt im Rollstuhl, der Junge ist geistig zurückgeblieben. Die Neuankömmlinge sollen in die 9. Klasse der Rousseau-Gesamtschule inkludiert werden. Was heißt das für die Mitschüler, die Lehrer, die Eltern und für die beiden jungen Menschen selbst? Klassenleiter Albert, der fest an das Inklusionsprogramm der Schule glaubt, versucht alles Menschenmögliche. Doch die zynische Steffi tyrannisiert ihre Mitschüler verbal und gibt sich kaum Mühe im Unterricht – während der zurückgebliebene Paul sich anstrengt, aber wegen seiner langsamen Auffassungsgabe nur wenig erreicht. Zudem stellen sich sowohl überforderte Lehrer als auch besorgte Eltern gegen das Projekt. Sie glauben, dass Steffi und Paul andere, weiter fortgeschrittene Schüler in ihrer Entwicklung bremsen. Die Atmosphäre ist angespannt und das nicht nur in der Schule. Dann kommt es zu einem Zwischenfall ...

Der Oscar-nominierte Regisseur Marc-Andreas Bochert erzählt das brandaktuelle Bildungsthema "Inklusion" als eine Geschichte von zwei behinderten Jugendlichen, die gleichzeitig auch zum Psychogramm eines idealistischen Lehrers, seiner Frau, sowie der betroffenen Eltern wird. Die Diskrepanz zwischen Theorie und Praxis, zwischen Anspruch und Realität, zwischen Wollen und Können tritt mitunter schmerzhaft zutage. 

Entleihbar unter Sig.: 11 LG 08

Jungs unter Strom - Mit Volldampf durch die Pubertät
Katharina Gugel / Ulf Eberle, Katholisches Filmwerk, Dokumentarfilm, Deutschland 2012
1 DVD-Video (88 Min.) : farb.

Haben es Jungs wirklich schwerer als Mädchen an unseren Schulen? Sind Jungs nach jahrelanger Mädchenförderung tatsächlich die Verlierer im Bildungssystem? Zahlen scheinen das zu belegen: Jungs brechen viel öfter die Schule ab als Mädchen, sie machen die schlechteren Abschlüsse, bleiben häufiger sitzen. Aber warum ist das so? Dieser Frage geht die Langzeitbeobachtung nach. Vier Jungen werden zwei Jahre lang begleitet - in der schwierigen Zeit der Pubertät. Denn in dieser Zeit wird der Kampf mit Lehrern und Eltern am härtesten. Eine eindrückliche Doku zur prägendsten Lebensphase.

Entleihbar unter Sign.: 84 V 35

Michael Domsgen (Hg.):
Was gehen uns "die anderen" an? Schule und Religion in der Säkularität

Göttingen : Vandenhoeck & Ruprecht 2012, 186 Seiten
ISBN 978-3-525-70164-5

Das Verhältnis von Schule und Religion wird bisher überwiegend im multireligiösen Kontext diskutiert. Wichtig ist aber auch eine Auseinandersetzung unter dem Stichwort Säkularität. Vertreter aus religionspädagogischer Theorie und Praxis tauschten sich im Oktober 2011 zum Thema „Schule und Religion im Kontext der Konfessionslosigkeit“ aus: Zum Teil wurden die Beiträge des Bandes auf der Tagung diskutiert, zum Teil im Anschluss daran und unter Aufnahme grundlegender Diskussionslinien verfasst.

Inhaltsverzeichnis des Buches  

Entleihbar unter Sign.: 84 K 11

Martin Jäggle (Hg.):
Religiöse Bildung an Schulen in Europa, Band 1: Mitteleuropa
Göttingen : V & R unipress 2013, 263 Seiten
ISBN 978-3-8471-0076-8

Wie sieht religiöse Bildung an Schulen in Mitteleuropa aus? Das ist Thema dieses Bandes, der sich dieser Frage erstmals umfassend widmet. Er ist Teil des Projekts »Religious Education at Schools in Europe«, das in weiteren Bänden Nordeuropa, Westeuropa, Südeuropa, Südosteuropa und Osteuropa in den Blick nehmen wird. Zwölf Leitfragen strukturieren die Untersuchung, was konkrete Vergleichspunkte zwischen den Ländern Europas und dadurch eine komparative Vorgehensweise ermöglicht. Weitere Forschungsarbeiten können sich dadurch in der Auswertung auf bestimmte Aspekte des Vergleichs konzentrieren. Mit diesem ersten Band wird die Situation in Mitteleuropa (Deutschland, Österreich, Polen, Schweiz, Slowakei, Tschechien, Ungarn) von Expertinnen und Experten der jeweiligen Länder dargestellt.

Inhaltsverzeichnis des Buches  

Entleihbar unter Sign.: 84 N 36

Arne Ulbricht:
Lehrer - Traumberuf oder Horrorjob? Ein Insiderbericht 
Göttingen, Vandenhoeck & Ruprecht 2013, 157 Seiten
ISBN 978-3-525-70147-8

"Lehrer – Traumberuf oder Horrorjob?" ist ein spannender, wahrer, absurder und auch heiterer Bericht über die Abgründe des Schulbetriebs. Aber Achtung: Wer wissen will, wie es sich anfühlt, wenn man mit 26 Jahren sein Referendariat beendet, von der Schule übernommen wird und mit 30 Jahren seine Verbeamtungsurkunde auf Lebenszeit erhält, der wird enttäuscht werden. Dieses Buch steckt voller überraschender Episoden und zeugt von einem reichen, spannenden und manchmal das Absurde streifenden Erfahrungsschatz eines Lehrers, der bislang in vier Bundesländern an acht Schulen und an drei Schulen in Frankreich unterrichtet hat.

Das Buch ist sowohl ein leidenschaftliches Plädoyer für ein einheitliches Schulsystem als auch eine kämpferische Polemik gegen das Elend der Verbeamtung … Und schließlich ist es auch eine Liebeserklärung an einen verrückten und nie langweiligen Beruf, über den jeder Mensch eine eigene Meinung hat.

Inhaltsverzeichnis des Buches  

Sie interessieren sich für unsere weiteren Neuerwerbungen?
Unsere Neuwerbungslisten finden Sie in der Rubrik "Neuerwerbungen".

Deutsch-französisches Jahr 2013

Der als Élysée-Vertrag bezeichnete deutsch-französische Freundschaftsvertrag wurde am 22. Januar 1963 von Bundeskanzler Konrad Adenauer und vom französischen Staatspräsidenten Charles de Gaulle im Pariser Élysée-Palast unterzeichnet. Dieses Abkommen über die deutsch-französische Zusammenarbeit hat die beiden Nachbarn in Europa nach langer "Erbfeindschaft" und verlustreichen Kriegen seitdem immer mehr zusammengeführt. Der Vertrag verpflichtet beide Regierungen zu Konsultationen in allen wichtigen Fragen der Außen-, Sicherheits-, Jugend- und Kulturpolitik. Ebenso wurden Treffen auf Regierungsebene in regelmäßigen Abständen beschlossen. Auf französischer Seite war François Seydoux de Clausonne, auf deutscher Seite Adenauers außenpolitischer Berater Horst Osterheld wesentlich am Zustandekommen des Vertrages beteiligt.

Um den 50. Jahrestag der Unterzeichnung des Elysée-Vertrags zu feiern, haben Frankreich und Deutschland ein Deutsch-Französisches Jahr ausgerufen. In dessen Rahmen finden von September 2012 bis Juli 2013 zahlreiche Veranstaltungen auf offizieller und zivilgesellschaftlicher Ebene statt.

Bitte beachten Sie auch:

Wikipedia-Seite des Élysée-Vertrages  
Deutsch-Französisches Jahr 2013  
Sammlung "Französischer Protestantismus" in der BMZ   
Startet einen DownloadLiteraturliste der BMZ: Standardwerke zu Geschichte, Kultur und Religion Frankreichs  

Passend hierzu im Verleih:

Werner Paracivini (Hg.): Deutsch-französische Geschichte [in 11 Bänden]
Darmstadt : Wissenschaftliche Buchgesellschaft, ab 2005
ISBN 3-534-14697-2

Über die Jahrhunderte hinweg haben Deutschland und Frankreich – beide können auf gemeinsame historische Wurzeln im fränkischen Reich zurückblicken – immer engste wechselseitige Beziehungen unterhalten, oft als Rivalen, oft als Feinde, manchmal auch als Freunde. Ihr Zusammenspiel war maßgeblich für die Entwicklung der europäischen Geschichte. Insbesondere die beiden letzten Jahrhunderte mit den Marksteinen 1871, 1918 und 1945 waren geprägt von gegenseitigem Hass und schrecklichen Kriegen. Aus den gemeinsamen Anstrengungen der beiden Nationen zur Überwindung der tiefen Kluft in der Vergangenheit entstanden schließlich die deutsch-französische Freundschaft und die Europäische Union. Im Auftrag des renommierten Deutschen Historischen Instituts in Paris haben Werner Paravicini und Michael Werner deutsche und französische Historiker verpflichtet, um diese Bilanz der gemeinsamen wie gegensätzlichen Geschichte der beiden Länder zu ziehen. Schwerpunkt der Bände ist jeweils die politische, wirtschaftliche und soziale Geschichte. Hinzu kommen neueste Erkenntnisse unter kulturgeschichtlichen Aspekten – Wissen und Tradition, Erinnerung und Vorstellung, Wahrnehmung und Repräsentation. Eine so umfassende Darstellung der deutsch-französischen – und damit der zentraleuropäischen – Geschichte ist einmalig, und sie wird es auf lange Zeit nicht mehr geben.

Themenjahr "Reformation und Toleranz"

Das Jahresthema 2013 der Lutherdekade ist nicht einfach: Für Toleranz sind zwar irgendwie (fast) alle. Doch schon bei der Definition des Begriffs zeigen sich Probleme. Wo beginnt Toleranz für mich, wo hört sie auf? Wo liegen für mich ihre Wurzeln und ihre Widerstände? Ist das Kreuz Christi ein christliches Sinnbild für unbedingte Toleranz?

Offizielle EKD-Seite zum Themenjahr "Reformation und Toleranz"  
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Religionspädagogisches Angebot zum Heidelberger Katechismus  

Themenheft "Toleranz" mit Literatur und Medien der BMZ (in Vorbereitung)
Startet einen DownloadThemenheft "Heidelberger Katechismus" mit Literatur, Medien und Aufsätzen der BMZ   

Bündnis für Demokratie und Toleranz