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Letzte Aktualisierung: 21.11.2017
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Juli 2013

Film-Biographien im Verleih der BMZ Speyer

Bitte klicken Sie zum Download der Liste auf das Bild oben.

Zum 80. Geburtstag von Fulbert Steffensky

Fulbert Steffensky (* 7. Juli 1933 in Rehlingen, Gemeinde Rehlingen-Siersburg im Saarland) ist ein deutscher Theologe.

Er absolvierte zunächst ein Studium der katholischen und evangelischen Theologie und lebte 13 Jahre lang als Benediktinermönch in der Abtei Maria Laach. 1969 konvertierte Steffensky zum lutherischen Bekenntnis, heiratete die evangelische Theologin Dorothee Sölle und wurde im selben Jahr wissenschaftlicher Assistent an der Pädagogischen Hochschule Ruhr. Er promovierte 1972 an der Ruhr-Universität in Bochum.

1968 war er mit Dorothee Sölle Mitbegründer des Politischen Nachtgebets, das von 1968 bis 1972 regelmäßig in der Antoniterkirche in Köln gefeiert wurde. Seine erste Professur für Erziehungswissenschaft hatte er von 1972 bis 1975 an der Fachhochschule Köln, bevor er 1975 als Professor für Religionspädagogik am Fachbereich Erziehungswissenschaft an die Universität Hamburg wechselte, wo er bis 1998 tätig war.

Auf dem 32. Evangelischen Kirchentag 2009 in Bremen forderte Steffensky ein gemeinsames Abendmahl von katholischen und evangelischen Christen während des 2. Ökumenischen Kirchentags in München 2010. Steffensky wurde 2005 mit dem Sexauer Gemeindepreis für Theologie geehrt.

Bitte beachten Sie auch:

Wikipedia-Seite von Fulbert Steffensky  
Einige Publikationen von Steffensky werden derzeit im Lesesaal präsentiert und sind - wie gewohnt - direkt ausleihbar!

Entleihbar unter Sign.: 80 M 26

Fulbert Steffensky:
Der alltägliche Charme des Glaubens

Würzburg : Echter-Verlag 2002, 111 Seiten
ISBN 3-429-02435-8

Kritisch hinterfragen - das war lange Zeit die vorherrschende Haltung gegenüber der Tradition, auch innerhalb der Kirche. Diese Form des Umgangs mit dem eigenen Erbe ist notwendig; sie befreit aus Erstarrung und befähigt zu einem eigenständigen Leben. Doch zugleich bergen Traditionen einen vielfältigen Schatz an Lebenserfahrung; sie helfen uns, die Welt zu erschließen, und befreien ihrerseits aus der Enge und Beliebigkeit eines nur auf die Gegenwart und auf sich selbst bezogenen Lebens.

Indem sich Fulbert Steffensky den überlieferten Geschichten, Bildern und Gesten, Zeiten und Räumen des Glaubens in dieser doppelten Ausrichtung nähert, lenkt er den Blick auf deren Kraft und Schönheit; und darauf, wie sie uns dadurch in unseren Leiden, Wünschen, Ängsten und Hoffnungen ansprechen und aufrichten: "Wir haben oft die Last, die Verpflichtung, die Moral betont, die der Glaube von uns verlangt. Wir haben vergessen, daß es Brot und Wein und Feuer ist."

Entleihbar unter Sign.: 80 M 21

Fulbert Steffensky:
Feier des Lebens - Spiritualtät im Alltag

Stuttgart : Kreuz-Verlag, 8. Aufl., 2003, 158 Seiten
ISBN 3-7831-2249-X

Selbstverwirklichung, Leben in Gemeinschaft, Ökumene – Fulbert Steffensky hat zu diesen Themen zeitlos aktuelle Gedanken formuliert, die in diesem Klassiker zur Spiritualität wieder neu zugänglich sind. Brillant geschrieben und von großer geistiger Tiefe geprägt, bietet das Buch eine Fülle an Inspirationen sowie einen repräsentativen Einblick in das Denken des gefragten spirituellen Autors.

Entleihbar, Sign.: Eb 5661/2010

Fulbert Steffensky:
Schwarzbrot-Spiritualität

Stuttgart : Radius-Verlag, Neuausg., 2010, 234 Seiten
ISBN 978-3-87173-325-3

Worte können Irrlichter sein, und ich habe den Eindruck, Spiritualität ist ein solches geworden. Ich verstehe die Sehnsucht der Menschen, die nach einem solchen Wort greifen. Sie sind es müde, mit der banalen Oberfläche des Lebens zufrieden zu sein. Sie sind es müde, in der Kirche einer Rhetorik ohne Erkenntnis ausgeliefert zu sein. Sie sind es müde, in ausgeleuchteten Räumen zu leben, die kein Geheimnis mehr bergen. So greifen sie zu dem neuen Wort, dessen Versprechen manchmal nur seine Neuheit ist. Aber es sind eigentlich die alten Fragen, die eine Antwort suchen: Wofür stehen wir in unserem Leben? Wie werden wir fähig, auf die Worte zu hören, die unsere Väter und Mütter getröstet haben? Wie entkommen wir dem Zwang, uns durch Funktionieren zu rechtfertigen? ... Und immer wieder die Hauptfrage: Wie geben wir weiter, was wir selber oft nur noch halb besitzen: den Glauben und die Hoffnung auf den Gott, der unser Leben auffängt?

 

Auswahlliste zum EU-Beitritt Kroatiens am 1. Juli 2013


Am Montag, den 1. Juli 2013 trat Kroatien als 28. Land der Europäischen Union bei. Die BMZ bietet in ihrer Auswahlliste sofort ausleihbare Bücher, Medien und Aufsätze zu Religion, Politik, Gesellschaft und Kultur Kroatiens. Eine ganze Reihe von Titeln nehmen Bezug auf den jugoslawischen Bürgerkrieg und dessen Kommentierung in Presse und Wissenschaft.

 

Bitte beachten Sie:

 

Startet einen DownloadLiteratur- und Medien-Auswahlliste der BMZ zu Kroatien  
Beitrag des "Tagesspiegels" zum EU-Beitritt Kroatiens  
Wikipedia-Seite Kroatiens   

 

 

Neuerwerbungen der BMZ- einzeln vorgestellt

Entleihbar unter Sign.: 11 ZL 10

Liebe
Michael Haneke, Warner Home Video, Spielfilm, Frankreich 2012
1 DVD-Video (122 Min.) : farb.

Anne und Georges sind seit Ewigkeiten ein Paar, ihre Tochter führt längst ihr eigenes Leben. Immer noch sind die beiden in aufrechter Liebe verbunden. Ihr perfekt eingespielter Alltag wird jäh unterbrochen, als Anne nach einem ersten Schlaganfall von heute auf morgen zum Pflegefall wird. Den Eheleuten wird schnell bewusst, dass es der Anfang vom Ende ist, dass sich Annes Zustand fortan nur noch verschlechtern wird. Georges pflegt seine große Liebe aufopferungsvoll, bis auch er an seine Grenzen geführt wird.

Hanekes Blick ist wie immer unsentimental, grausam ist diesmal aber nicht er, sondern das Schicksal, das er betrachtet, mit einer Wärme und Zärtlichkeit, die seinem Kino gut zu Gesicht stehen.

Entleihbar unter Sign.: 11 EB 53

Konstantin der Große - Kaiser, Mörder, Heiliger
Volker Schmidt-Sondermann, Katholisches Filmwerk, Dokumentarfilm, Deutschland 2012
1 DVD-Video (44 Min.) : farb.

Kaiser Konstantin der Große – um ihn ranken sich Mythen und Legenden. Und seine Persönlichkeit polarisiert bis heute. War er wirklich der Kaiser, der sich als erster zum Christentum bekannte und mit dem der Aufstieg des Christentums zu einer der Weltreligionen begann? Und übernahm er selbst den christlichen Glauben? Oder war er, wie Skeptiker meinen, ein gerissener, skrupelloser Machtpolitiker, der sich der neuen Religion hemmungslos bediente, um seinen eigenen Aufstieg an die Spitze des größten Reiches der Spätantike zu forcieren? Und der letztendlich Zeit seines Lebens in der Glaubenswelt der antiken Kulte verhaftet blieb, auch wenn er sich kurz vor seinem Tod taufen ließ?

Im Spannungsfeld dieser Fragen bewegt sich die Dokumentation, die mit Hilfe zweier namhafter Konstantinforscher versucht, uns den Menschen Konstantin zu erschließen.

Entleihbar unter Sig.: 11 XJ 11

Die Thomaner - Herz und Mund und Tat und Leben
Paul Smaczny / Günter Atteln, Accentus Music, Dokumentarfilm, Deutschland 2012
1 DVD-Video (114 Min.) : farb.

Beim Thomanerchor stehen große Veränderungen an. Das Alumnat, der Lebens- und Arbeitsmittelpunkt des Chores, wird umgebaut. Seine Bewohner müssen währenddessen in ein Provisorium umziehen. Zugleich wird eine neue Generation junger Thomaner aufgenommen, und der Chor muss sich wie in jedem Jahr neu finden und formieren.

Der Film begleitet drei Thomaner und den Thomaskantor während dieser Umbruchphase und versucht das Geheimnis der Faszination zu ergründen, die von diesem berühmten Knabenchor ausgeht. Er nimmt die Chronologie des Thomaner-Jahres auf, begleitet seine Protagonisten zu einer großen Konzertreise durch Südamerika, wo sie wie Rockstars gefeiert werden, lässt das Publikum teilhaben am anstrengenden Proben- und Schulalltag und der knapp bemessenen Freizeit. Der Zuschauer darf eintauchen in eine einzigartige Welt zwischen Motette, Internat und Fußballplatz, in ein Leben, das geprägt ist von Erfolg und Leistungsdruck, Zweifeln und Stolz, Heimweh und echter Freundschaft.

Entleihbar unter Sign.: 72 U 01

Matthias Müller (Hg.):
Der Dom zu Speyer - Konstruktion, Funktion und Rezeption zwischen Salierzeit und Historismus

Darmstadt : Wissenschaftliche Buchgesellschaft 2013, 358 Seiten
ISBN 978-3-534-24970-1

Der Speyerer Dom gilt als eines der bedeutendsten Bauwerke des europäischen Mittelalters. Seinen überragenden kunst- und kulturgeschichtlichen Rang arbeiten die hier vorliegenden Beiträge renommierter Fachwissenschaftler heraus. Dabei werden neue Überlegungen zur Bau- und Funktionsgeschichte, zur Bedeutung der repräsentativen Gestalt und liturgischen Ausstattung, zum Konzept der nazarenischen Ausmalung, zur Restaurierungsgeschichte sowie zur historischen Wahrnehmung des Speyerer Doms vorgestellt. Vergleiche mit anderen europäischen Kirchenbauten ergänzen die Darstellung.

Die Beiträge resümieren die Geschichte des Speyerer Doms vom 11. bis 19. Jh. und bieten neue Impulse für die Forschung. Sie gehen auf ein internationales Symposium zurück, das die »Europäische Stiftung Kaiserdom zu Speyer« 2011 anlässlich des 950. Weihejubiläums und des 30. Jahrestages der Aufnahme des Speyerer Domes in die UNESCO-Welterbeliste ausrichtete.

Entleihbar unter Sign.: 46 H 13

Dietrich-Alex Koch:
Geschichte des Urchristentums - ein Lehrbuch
Göttingen : Vandenhoeck & Ruprecht 2013, 665 Seiten
ISBN 978-3-525-52199-1

Dietrich-Alex Kochs Darstellung der Geschichte des Urchristentums umfasst den Zeitraum von der Entstehung der Urgemeinde in Jerusalem 30 n.Chr. bis etwa 150 n.Chr. Es ist im deutschsprachigen Raum nach Jahrzehnten die erste wissenschaftliche Gesamtdarstellung dieser für das Christentum insgesamt grundlegende Epoche. Die Entstehung und Ausdifferenzierung des Urchristentums begreift Koch einerseits als einen inneren Prozess, andererseits stellt er die Geschichte in den Horizont der hellenistisch-römischen Welt, sowohl der paganen wie auch der jüdischen. Dieser sogenannten »Umwelt« widmet Dietrich-Alex Koch zwei einleitende Kapitel. In diesem Rahmen beschreibt er den dynamischen Prozess der Ausbreitung und inneren Pluralisierung des Urchristentums, der beständig die Frage nach den identitätsstiftenden und -sichernden Faktoren hervorruft. Zusätzlich behandelt Koch die Entwicklung der Gemeindeorganisation zwischen 90 und 150 n.Chr. sowie das konfliktreiche Verhältnis zur paganen Mehrheitsgesellschaft.

Neben der Darstellung der einschlägigen Fachdiskussion, arbeitet der Autor bewusst aus den Quellen heraus, die häufig zu Wort kommen und kritisch befragt werden. Zahlreiche Beilagen, Exkurse und Abbildungen veranschaulichen die Ausführungen, verschiedene Register erleichtern den Zugang zu diesem Band zusätzlich.

Entleihbar unter Sign.: 80 SK 37

Yvonne Kaiser (Hg.):
Handbuch Jugend - evangelische Perspektiven 
Göttingen, Vandenhoeck & Ruprecht 2013, 530 Seiten
ISBN 978-3-8474-0074-5

Das Handbuch informiert über die Arbeit mit Jugendlichen in den evangelischen Kirchen und der evangelischen Jugendverbandsarbeit und stellt die Bandbreite und Vielfalt der Handlungsfelder und Arbeitsformen umfassend dar. Es zeigt die gesell­schaft­lichen und kirchlichen Bedingungen sowie die konzep­tionellen Zusammenhänge auf und beschreibt aktuelle Entwicklungsperspektiven.

Sie interessieren sich für unsere weiteren Neuerwerbungen?
Unsere Neuwerbungslisten finden Sie in der Rubrik "Neuerwerbungen".

Deutsch-französisches Jahr 2013

Der als Élysée-Vertrag bezeichnete deutsch-französische Freundschaftsvertrag wurde am 22. Januar 1963 von Bundeskanzler Konrad Adenauer und vom französischen Staatspräsidenten Charles de Gaulle im Pariser Élysée-Palast unterzeichnet. Dieses Abkommen über die deutsch-französische Zusammenarbeit hat die beiden Nachbarn in Europa nach langer "Erbfeindschaft" und verlustreichen Kriegen seitdem immer mehr zusammengeführt. Der Vertrag verpflichtet beide Regierungen zu Konsultationen in allen wichtigen Fragen der Außen-, Sicherheits-, Jugend- und Kulturpolitik. Ebenso wurden Treffen auf Regierungsebene in regelmäßigen Abständen beschlossen. Auf französischer Seite war François Seydoux de Clausonne, auf deutscher Seite Adenauers außenpolitischer Berater Horst Osterheld wesentlich am Zustandekommen des Vertrages beteiligt.

Um den 50. Jahrestag der Unterzeichnung des Elysée-Vertrags zu feiern, haben Frankreich und Deutschland ein Deutsch-Französisches Jahr ausgerufen. In dessen Rahmen finden von September 2012 bis Juli 2013 zahlreiche Veranstaltungen auf offizieller und zivilgesellschaftlicher Ebene statt.

Bitte beachten Sie auch:

Wikipedia-Seite des Élysée-Vertrages  
Deutsch-Französisches Jahr 2013  
Sammlung "Französischer Protestantismus" in der BMZ   
Startet einen DownloadLiteraturliste der BMZ: Standardwerke zu Geschichte, Kultur und Religion Frankreichs  

Passend hierzu im Verleih:

Werner Paracivini (Hg.): Deutsch-französische Geschichte [in 11 Bänden]
Darmstadt : Wissenschaftliche Buchgesellschaft, ab 2005
ISBN 3-534-14697-2

Über die Jahrhunderte hinweg haben Deutschland und Frankreich – beide können auf gemeinsame historische Wurzeln im fränkischen Reich zurückblicken – immer engste wechselseitige Beziehungen unterhalten, oft als Rivalen, oft als Feinde, manchmal auch als Freunde. Ihr Zusammenspiel war maßgeblich für die Entwicklung der europäischen Geschichte. Insbesondere die beiden letzten Jahrhunderte mit den Marksteinen 1871, 1918 und 1945 waren geprägt von gegenseitigem Hass und schrecklichen Kriegen. Aus den gemeinsamen Anstrengungen der beiden Nationen zur Überwindung der tiefen Kluft in der Vergangenheit entstanden schließlich die deutsch-französische Freundschaft und die Europäische Union. Im Auftrag des renommierten Deutschen Historischen Instituts in Paris haben Werner Paravicini und Michael Werner deutsche und französische Historiker verpflichtet, um diese Bilanz der gemeinsamen wie gegensätzlichen Geschichte der beiden Länder zu ziehen. Schwerpunkt der Bände ist jeweils die politische, wirtschaftliche und soziale Geschichte. Hinzu kommen neueste Erkenntnisse unter kulturgeschichtlichen Aspekten – Wissen und Tradition, Erinnerung und Vorstellung, Wahrnehmung und Repräsentation. Eine so umfassende Darstellung der deutsch-französischen – und damit der zentraleuropäischen – Geschichte ist einmalig, und sie wird es auf lange Zeit nicht mehr geben.

Themenjahr "Reformation und Toleranz"

Das Jahresthema 2013 der Lutherdekade ist nicht einfach: Für Toleranz sind zwar irgendwie (fast) alle. Doch schon bei der Definition des Begriffs zeigen sich Probleme. Wo beginnt Toleranz für mich, wo hört sie auf? Wo liegen für mich ihre Wurzeln und ihre Widerstände? Ist das Kreuz Christi ein christliches Sinnbild für unbedingte Toleranz?

Offizielle EKD-Seite zum Themenjahr "Reformation und Toleranz"  
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Religionspädagogisches Angebot zum Heidelberger Katechismus  

Themenheft "Toleranz" mit Literatur und Medien der BMZ (in Vorbereitung)
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Bündnis für Demokratie und Toleranz