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Losung

Losung für Sonntag, 19. August 2018
Der HERR hat mich gesandt, den Elenden gute Botschaft zu bringen, die zerbrochenen Herzen zu verbinden, zu verkündigen den Gefangenen die Freiheit.
Jesaja 61,1

Paulus schreibt:  Wir sind Gehilfen eurer Freude.
2.Korinther 1,24

© Evangelische Brüder-Unität

Kooperationszone Speyer Mitte-Süd mit...

Dreifaltigkeitskirche
Dreifaltigkeitskirche
Gedächtniskirche
Gedächtniskirche

„Mutig voranschreiten – Den Wandel gestalten – Gott vertrauen“

Die Kooperationszone Speyer Mitte-Süd nimmt Gestalt an

(aus dem Gemeindebrief 2/2014)

Mut, Wandel und Gottvertrauen kennzeichnen ein 2011 von der Landessynode beschlossenes Papier. In allen pfälzischen Dekanaten muss gespart werden, und um den Wegfall von Stellen bewältigen zu können, werden regionale Kooperationszonen gebildet. Die Auferstehungskirche kooperiert fortan mit Dreifaltigkeits- und Gedächtniskirchengemeinde.

In einer gemeinsamen Sitzung am 19. März 2014 haben die drei Presbyterien die Vereinbarung über die Zusammenarbeit beschlossen, über die wir Sie informieren möchten. Unter den Teilnehmenden herrschte schließlich der Eindruck vor, dass hier ein gutes Vorhaben auf den Weg gebracht worden ist, das wir mit Mut und Gottvertrauen angehen wollen.

Eine kleine Gemeinde kooperiert mit zwei großen. Dies bietet allen Beteiligten Chancen für den fälligen Wandel. Zugleich wollen wir in der Auferstehungskirche Bewährtes pflegen und beispielsweise weiterhin unseren eigenen Gemeindebrief herausgeben (den Sie gerade in Händen halten).

Was bedeutet nun die Kooperation für das tägliche Gemeindeleben und den Jahreslauf?

Gottesdienste werden nach wie vor als zentrales Angebot von Kirche wahrgenommen. Seit 2013 liegen die Gottesdienstzeiten in Speyer so, dass eine Person auch zwei Gottesdienste nacheinander halten kann. Die drei Gemeinden feiern das Abendmahl meist an verschiedenen Sonntagen im Monat (das Abendmahl an Hochfesten wie Pfingsten bleibt jedoch bestehen). Neu sind Taufgottesdienste, die monatlich bei Bedarf stattfinden. Zentralgottesdienste werden weiterhin angeboten.

In der Kinder- und Jugendarbeit sollen mehr gemeinsame Angebote entstehen. Konkret wird die Konfirmandenarbeit künftig von allen drei Gemeinden gemeinsam gestaltet, dabei kommen neben den Nachmittagsstunden auch neue Zeitblöcke ins Spiel.

Besuchsdienst und Erwachsenenbildung werden stärker vernetzt und durch gemeinsame Fortbildungsangebote unterstützt.

Auch in der Seniorenarbeit arbeiten die Gemeinden künftig verstärkt zusammen.

In der Öffentlichkeitsarbeit wollen wir im Bereich des Internets zusammenarbeiten, aber auch gemeinsame Pressemitteilungen herausgeben.
Schließlich sei erwähnt, dass die Presbyterien mindestens einmal in zwei Jahren gemeinsam tagen und in der Zwischenzeit über den Fortgang der Zusammenarbeit informiert werden. Die Vereinbarung selbst soll beim nächsten gemeinsamen Treffen untersucht und bewertet, also „evaluiert“ werden.

Thomas Kern