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Losung

Losung für Mittwoch, 22. November 2017
Hilf deinem Volk und segne dein Erbe und weide und trage sie ewiglich!
Psalm 28,9

Jesus spricht:  Ich habe noch andere Schafe, die sind nicht aus diesem Stall; auch sie muss ich herführen, und sie werden meine Stimme hören, und es wird eine Herde und ein Hirte werden.
Johannes 10,16

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18.-27. August - Mädelsfreizeit „Einzigart-ICH“

Am 18.8. machten wir uns mittags auf den Weg nach Dinkelsbühl, in „unsere“ Zaubermühle. Schon 2012 hatte uns dieses Haus „verzaubert“. Sowohl die Teilnehmerinnen, als auch die Mitarbeiterinnen waren gespannt und ungeduldig, was wohl die nächsten Tage auf sie zukommen wird. Die Stimmung auf der Hinfahrt mit dem Bus zeigte bereits, dass es eine tolle Gruppe ist, die sich super versteht. Jedoch war auch klar: Die Mädels brauchen Action, deshalb war sas Programm auch wieder vollgepackt. In unserem vorbereiteten Programm war für jede etwas dabei. Wir waren kreativ; bemalten Gläser, nähten und gestalteten unsere eigenen T-Shirts. Ebenso wurden wieder unzählige Stunden Freundschaftsbändchen geknüpft- es dauert nun mal seine Zeit, bis auch wirklich jede Teilnehmerin für alle anderen eines geknüpft hat. Doch wir waren nicht nur kreativ, nein, sportlich waren wir auch! Wir haben Tennis gespielt, waren schwimmen, Kanu fahren und haben unseren eigenen Tanz einstudiert. 

Auch abends war keine Zeit für Langeweile oder Heimweh, die unterschiedlichsten Spieleabende sorgten immer wieder für unheimlich viel Spaß.Donnerstags und montags verließen wir dann unsere Zaubermühle. In Dinkelsbühl machten wir eine Fotorallye und am Montag, in Ansbach, ein Stadtspiel mit anschließender Shoppingtour. Der letzte Abend, der von den Mädels selbst geplant wurde, rundete die wunderschöne Freizeit ab. Nach einem leckeren Essen, lustigen Spielen und einem selbstgedichteten Lied über die Freizeit, 

flossen dann doch bei der ein oder anderen ein paar Tränen (bei wem eigentlich nicht?), da die Zeit viel zu schnell vorbei ging und man eigentlich noch nicht nach Hause wollte. 

Ich glaube mir stimmt jede zu, wenn ich behaupte, dass wir eine tolle Gruppe sind und aus diesem Grund eine unvergessliche Freizeit hatten. Die Erinnerung bleibt…

Kyra

Mit Sara und Abraham auf Wüstentour

Feb. 2015: Dieses Mal machten wir uns in der Kinderkirche auf den Weg durch die Wüste mit Sara und Abraham. Die Kinder und wir Betreuer hatten uns ein Tuch um den Kopf geschlungen, wie die Nomaden dies tun und jeder hatte seinen Rucksack mitgebracht. Im Rucksack befand sich schon ein "Sara-Abraham-Büchlein", welches die Kinder zu Beginn selbst gebastelt hatten. Wir starteten mit dem Anspiel über die Geschichte mit Sara und Abraham, wir sangen Lieder, jeder packte seinen Rucksack mit den wichtigsten 5 Sachen für unterwegs und danach ging es in drei Gruppen in die jeweiligen Räume. Dort wurde ein Zelt gebaut, wir hörten, wie es mit Sara und Abraham weiter ging, wir lernten Vertrauen in Gott zu haben, wir hörten viel über die Gastfreundschaft zur Zeit des Alten Testaments, und auch bei uns gab es Tee und leckeren Hefekuchen (gestiftet von Bäckerei Schuppler). Immer wieder hörten wir, wie es weiterging mit Sara und Abraham. Das zu Beginn gebastelte Büchlein wurde mit jeder Geschichte und Begebenheit voller, denn es gab immer wieder passende Bilder zum Einkleben. Danach wurde noch in der großen Gruppe gebastelt, und dannn ging es zur Abschlussandacht. Der Höhepunkt war, dass die zugefalteten Segensblumen aus Papier so toll im Wasser auseinandergingen, wie Seerosen. Es hat wieder sehr viel Spaß mit Euch Kindern gemacht, und wir freuen uns schon auf die nächste Kinderkirche im März.

aber es gibt auch die Ewigkeit

Womöglich ist es schon eine ganze Ewigkeit her,
dass die Leute an so etwas geglaubt haben.
Sie glauben zwar an unglaublich Viel, auch an Unglaubliches,
sogar an Wunder und an Engel,
sogar an Wiedergeburt und Energieen,
aber an die Ewigkeit bei Gott,
das glauben die Leute wohl weniger gern.
Ja es stand sogar in der Zeitung zu lesen,
dass es so ist.
Am wenigsten glauben die Leute von heute
dass es so etwas wie Ewigkeit gibt.
Dabei wollen doch alle möglichst lange leben.
Ein langes Leben ist doch für viele der größte Wunsch.
Und kaum will Gott diesen Wunsch auch erfüllen,
da springen ihm die Leute auf und davon.
Dabei verkürzen sie sich das kurze Leben damit ganz arg.,
ja sie verkürzen es um eine ganz lange Zeit,
nämlich um die Ewigkeit.

Wenn wir nur noch an die Zeit glauben,
von der es bekanntlich viel zu wenig gibt,
dann geht uns das größte Versprechen des christlichen Glaubens verloren.
Denn Jesus hat einmal gesagt:
„Wer an mich glaubt, der hat das ewige Leben!“
Wohl gemerkt, der hat es – und nicht,
der wird es irgendwann bekommen.
Der hat es,
schon hier und jetzt und heute.
Ewiges Leben wäre damit also
Leben mit Gott vor und nach dem Tod.
Und das bedeutet allen Ernstes:
Die einzig wirklich lebensverlängernde Maßnahme,
die es gibt,
ist die Ewigkeit,
und an der bekommen wir Anteil,
wenn wir anfangen an Jesus Christus zu glauben.

Auszug aus "Leben für die Ewigkeit"
von Dr. Ludwig Burgdörfer
mit freundlicher Zustimmung vom 22. Feb. 2015

Störche im Sommer 2014




Sieh gen Himmel und zähle die Sterne; kannst du sie zählen?
So zahlreich sollen deine Nachkommen sein! - 1. Mose 15,5
Die Geschichte unserer Kirche

Wir beginnen mit unserer Geschichte um 1722, das Jahr in dem den Protestanten aus Wörth und Pfortz (seit 1939 dann Maximiliansau), nach den andauernden religiösen Spannungen untersagt wurde, die katholische Kirche weiterhin zu nutzen.

Zwei Jahre danach, 1724, wurde mit dem Bau eines Gotteshauses, der ersten protestantischen Kirche in Pfortz begonnen. Klein und völlig aus Holz gefertigt, wurde sie  "Siebenbauernkirchlein" genannt. Nach über 110 Jahren, 1835, wurde die baufällig gewordene Holzkirche polizeilich geschlossen und ein Jahr später abgerissen.

An derselben Stelle erfolgte der Bau unserer jetzigen Kirche in den Jahren 1841-43. Gegen Kriegsende 1945 wurde die von Baumeister Voit erbaute, neuromanische Kirche stark beschädigt und in den Jahren bis 1950 notdürftig repariert. 1954/55 wurde der Innenraum grundlegend umgebaut und die Kirche wieder in Dienst gestellt. Die neue Orgel der Firma "Gebrüder Oberlinger, Windesheim" wurde 1962 feierlich eingeweiht.

Quelle: "Maximiliansau im Wandel der Zeiten"
Fotos verwendet mit freundlicher
Genehmigung des Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterHeimatverein FoKuS




Kriegsschäden
Kriegsschäden
Der umgebauter Innenraum


Unsere Kirche wird wieder in Dienst gestellt

Renovierung Sep. 1968