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Letzte Aktualisierung: 21.11.2017
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Februar 2015

Friedenskirche Ludwigshafen

Neues Themenheft "Religionspädagogische Hefte"

Das Amt für Religionsunterricht der Evangelischen Kirche der Pfalz publiziert bereits seit mehreren Jahrzehnten die "Religionspädagogischen Hefte", in denen sechsmal jährlich Themen aus Religion, Kirche und Gesellschaft zum Einsatz im Religions- und fächerübergreifenden Unterricht aller Schulstufen und Schularten präsentiert und dargestellt werden. Die BMZ hat ein Verzeichnis sämtlicher, seit 1981 erschienener Hefte erstellt, das nach drei verschiedenen Kriterien sortiert ist: Zunächst folgt eine Einteilung nach 20 verschiedenen Themenkreisen, im Anschluss sind alle Beiträge in chronologischer Reihe aufgeführt und schließlich werden die Zeitschriftentitel nach Schulstufen differenziert. Bitte klicken Sie zum Download des Heftes auf das Bild unten.

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Ausgewählte Neuerwerbungen im Februar 2015

Entleihbar mit Sign.: 11 JM 10

Jüdische Lebenswelt
Didactmedia, Dokumentarfilm, Deutschland 2015
1 DVD-Video (16 Min.) : farb.

Die didaktische DVD „Jüdische Lebenswelt“ bringt Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe die wesentlichen Merkmale und Rituale des jüdischen Glaubenslebens nahe. Zunächst stellt die DVD das Herzstück des jüdischen Glaubenslebens, die Thora, vor und vergleicht ihre Elemente mit der christlichen Bibel. Begriffe wie Talmud oder die Funktion des Rabbiners werden erklärt. In einem weiteren Kapitel steht der jüdische Lebenszyklus mit Geburt und Beschneidung, Bar und Bat Mizwa, die Ehe und der Tod mit Beerdigungsritualen und Trauer im Mittelpunkt des Films.

Verständlich werden die Regeln für koscheres Essen dargelegt und Gottesdienste in der Synagoge sowie der Schabbat in all seinen wesentlichen Elementen beleuchtet. Die DVD geht auch auf das sichtbare Judentum mit Tallit und Kopfbedeckungen für Frauen und Männer ein. In den vorgenannten Themenfeldern wird auch auf die Unterschiede bei Jungen und Mädchen und Männern und Frauen im jüdischen Glauben und seinen Ritualen hingewiesen. Wertfrei werden auch Unterschiede zwischen orthodoxen Juden und reformorientierten Strömungen erläutert. Der Davidstern als sichtbares Symbol des Judentums in der Staatsflagge Israels wird gezeigt. Der Film appelliert am Ende für Toleranz und die friedliche Koexistenz in Israel und Palästina, der Heimat so vieler Weltreligionen: „Shalom – Salam – Friede mit Euch“.


Entleihbar unter Sign.: 11 JS 20

Das tanzende Gebet - Sufismus als spirituell-mystische Tradition des Islam
Nefin Dinc, Evangelisches Medienhaus, Dokumentarfilm, Deutschland 2015
1 DVD-Video (30 Min.) : farb.

Die tanzenden Derwische des Sufismus üben eine gewisse Faszination auf die westlich geprägte Welt aus. Gleichzeitig wissen wir gar nicht so viel über diese mystische Dimension des Islam. Die türkische Filmemacherin Nefin Dinç, die in den USA studiert hat, kehrt mit „Das tanzende Gebet“ in ihre Heimat zurück. Fast ein Jahr lang begleitete sie die zwölfjährige Elif beim Üben des rituellen Dreh-Tanzes. Dabei lernen wir als Zuschauer die sufistische Mevlevi-Gemeinschaft in Istanbul kennen, die sich auf die spirituellen Vorstellungen des historischen Jalaluddin Rumi aus Konya - im Türkischen Mevlana - genannt, beruft. Elif besucht Treffen in ihrem religiösen Gemeindezentrum, lauscht den Worten des „Scheichs“ oder „Meisters“, schaut fortgeschrittenen Tänzern zu und erklärt uns die Farbsymbolik von deren Gewändern. Auch wenn andere Lernende zu Wort kommen, etwa eine israelische Jüdin, bleibt die Perspektive eng bei dem sympathischen Mädchen.

Angesichts manch negativer Schlagzeilen, die vereinzelte islamische Strömungen aktuell produzieren, macht diese poetische, undogmatische und tolerante Form des islamischen Glaubens Hoffnung auf ein gutes, friedliches Miteinander der Religionen. Die DVD enthält vielseitige Materialien für den Ethik- und Religionsunterricht in der Sekundarstufe I und II.


Entleihbar mit Sign.: 11 ZW 20

Winter's Bone
Debra Granik, Ascot Elite Home Entertainment, Spielfilm, USA 2010
1 DVD-Video (96 Min.) : farb.

Die 17jährige Ree Dolly (Jennifer Lawrence) begibt sich auf die Suche nach ihrem Vater, der das Haus seiner Familie als Kaution eingesetzt hat und dann spurlos verschwunden ist. Getrieben von der Gefahr, ihr Zuhause zu verlieren und in den Wäldern der Ozarks zu stranden, stellt sich Ree gegen den Schweigekodex ihrer am Rande der Gesellschaft lebenden Verwandschaft und riskiert das Leben, um ihre Familie zu retten. Nach und nach lichtet sie das verwandschaftliche Gestrüpp aus Lügen, Ausflüchten und Bedrohungen und beginnt, die Wahrheit ans Licht zu bringen.


Entleihbar unter Sign.: H 2873

Wolfgang Büscher:
Ein Frühling in Jerusalem
 
Berlin : Rowohlt 2014, 233 Seiten
ISBN 978-3-87134-784-9

Wolfgang Büscher in Jerusalem: Zwei Monate hat er in der Altstadt gelebt, erst in einem arabischen Hostel am Jaffator, dann in einem griechischen Konvent aus der Kreuzritterzeit. Er war einfach da, und doch hat er sich auf fast zweitausend Jahre alten Spuren bewegt – schon in den ersten Jahrhunderten nach Christus gingen Europäer nach Jerusalem, um eine Weile zu bleiben oder sogar ganz. Büscher bewegt sich durch die Räume, den Widerhall dieser zweitausend Jahre. Ein Ort, aufgeladen mit Religion, Prophetie, Politik. Früh um fünf auf dem Ölberg stehend, kann man es hören und sehen – erst die Muezzine, dann die Glocken, dann das erste Sonnenlicht auf der goldenen Kuppel des Felsendoms.

In all das taucht Büscher ein. Er hört Jerusalem zu, nimmt seine Bilder und Stimmen auf, dringt immer tiefer ein in die Geheimnisse der Stadt. Verbringt die Tage im arabischen, christlichen, jüdischen Viertel, in den halbdunklen Gassen und Souks, auf der Via Dolorosa, an der Klagemauer und in Gewölben, in denen arabische Männer Kardamomkaffee trinken und Wasserpfeife rauchen. Er läuft durchs Kidrontal, durch den Garten Gethsemane, wandert über das Dach von Jerusalem und lässt sich eine Nacht lang in der Grabeskirche einschließen. Ein Frühling in Jerusalem: eine einzigartige Reise in eine unerschöpfliche Vergangenheit, in eine faszinierende Gegenwart.

Inhaltsverzeichnis des Buches  


Entleihbar unter Sign.: 84 V 53

Eva-Maria Kenngott (Hg.):
Konfessionell - interreligiös - religionskundlich
Unterrichtsmodelle in der Diskussion
Stuttgart : Kohlhammer 2015, 234 Seiten
ISBN 978-3-17-024421-4

Vor dem Hintergrund religiöser Pluralisierung sind deutschland- und europaweit unterschiedliche Formen und Modelle von Religionsunterricht entstanden. In Deutschland wurden einerseits beim konfessionellen Religionsunterricht Konzepte entwickelt, die sich durch Öffnung und konfessionelle Kooperation auszeichnen. Andererseits hat sich auch religionskundlicher Unterricht etabliert (etwa LER in Brandenburg).

Die Beiträge des Bandes geben zum einen eine möglichst komplette Übersicht über die im deutschsprachigen Raum vorfindlichen Formen von Religionsunterricht und diskutierten deren jeweiliges Proprium und didaktisches Potential. Zum anderen werden Antworten auf zukünftig relevante Fragen für den Religionsunterricht unter den veränderten Bedingungen gesucht.

Inhaltsverzeichnis des Buches  


Entleihbar unter Sign.: 80 R 57

Martina Steinkühler:
Praxisbuch "Bibel erleben"
Göttingen : Vandenhoeck & Ruprecht 2015, 283 Seiten
ISBN 978-3-525-70213-0

Eine wertvolle Anleitung zur Planung und Durchführung von Gruppenstunden, Glaubenskursen, Unterricht und zum Selbststudium. Im Stil einer Fortbildung erschließt sich Schritt für Schritt der Schatz, der in der Bibel steckt: ihre Lebenserfahrungen, ihr Bild vom Menschen, ihre Begegnungen mit Gott. Die Bibel mit ihren Geschichten, Liedern und Sprüchen bietet den Probenraum, in dem Leben mit Religion erkundet werden kann.

Inhaltsverzeichnis des Buches  


70 Jahre Bombardierung von Dresden

Entleihbar unter Sign.: Ek 801

Luftangriffe auf Dresden - den Großraum der Stadt - unternahmen die Royal Air Force (RAF) und die United States Army Air Forces (USAAF) ab Herbst 1944 im Zweiten Weltkrieg. Historisch bekannt wurden besonders die vier Angriffswellen vom 13. bis 15. Februar 1945. Durch sie starben nach neuesten historischen Untersuchungen (entgegen oft behaupteten sechsstelligen Opferzahlen) zwischen 22.700 und 25.000 Menschen. Große Teile der Innenstadt und der industriellen und militärischen Infrastruktur Dresdens wurden zerstört.

Diese Angriffe verstärkten erheblich die Kritik an der Luftkriegsführung der Westalliierten seit 1942, besonders an der britischen Area Bombing Directive. Historiker diskutieren bis heute, ob diese Flächenbombardements militärisch notwendig und zweckmäßig waren und ob sie ethisch und rechtlich als Kriegsverbrechen zu werten sind.

Am Faschingsdienstag, 13. Februar 1945 um 21:45 Uhr, wurde in Dresden der 175. Fliegeralarm ausgelöst. Die Menschen begaben sich in die Keller ihrer Häuser oder Wohnblocks und die wenigen vorhandenen Luftschutzbunker.

Die Angriffe begannen bei aufgeklartem wolkenlosem Nachthimmel. Um 22:03 Uhr wurde die Innenstadt von Lancaster-Bombern des No. 83 Squadron, einer "Pfadfinder"-Einheit, mit Magnesium-Lichtkaskaden ("Christbäumen") ausgeleuchtet, zwei Minuten darauf warfen neun britische Mosquitos rote Zielmarkierungen auf das gut sichtbare Stadion am Ostragehege nordwestlich des Stadtkerns. Von 22:13 bis 22:28 Uhr fielen die ersten Bomben. 244 britische Lancaster-Bomber der No. 5 Bomber Group zerstörten die Gebäude mit 529 Luftminen und 1800 Spreng- und Brandbomben mit insgesamt 900 Tonnen Gewicht. Sie gingen südwestlich des Zielpunktes in einem 45-Grad-Fächer zwischen der großen Elbschleife im Westen der Stadt, dem industriell bebauten "Ostragehege" (heute Messegelände) und dem etwa 2,5 km Luftlinie entfernten Hauptbahnhof nieder.

In diesen 15 Minuten wurden drei Viertel der Dresdner Altstadt in Brand gesetzt. Gezielte Treffer einzelner Gebäude waren bei diesen Nachtangriffen der RAF weder beabsichtigt noch möglich. Vielmehr sollte ein Bombenteppich die gesamte Innenstadt großflächig zerstören. Die Flammen der brennenden Innenstadt nach der ersten Angriffswelle waren im weiten Umkreis am Himmel zu sehen. Manche Brände loderten noch vier Tage lang.

Um 1:23 Uhr begann die zweite Angriffswelle mit 529 britischen Lancaster-Bombern der Gruppen No.1, No. 3 und No. 8 der Royal Air Force sowie der Gruppe No. 6 der kanadischen Luftwaffe. Sie warfen bis 1:54 Uhr insgesamt 650.000 Stabbrandbomben - 1500 Tonnen - über einem Gebiet von Löbtau bis Blasewitz und von der Neustadt bis Zschertnitz ab. Die von der ersten Angriffswelle verursachten Brände dienten nach Augenzeugenberichten britischer Fliegerbesatzungen zur Orientierung für die nachfolgenden Bomber. Ihre Bomben trafen auch die Elbwiesen und den Großen Garten, wohin viele Dresdner nach der ersten Welle geflüchtet waren. Die Frauenklinik Pfotenhauerstraße des Stadtkrankenhauses Dresden-Johannstadt und die Diakonissenanstalt in der Neustadt wurden schwer beschädigt. Beide Bombardements betrafen ein Stadtgebiet von etwa 15 Quadratkilometern.

Die zweite Angriffswelle zerstörte die Technik der ausgerückten Feuerschutzpolizei und verhinderte weitere Löschaktionen, sodass sich die zahlreichen Einzelfeuer rasch zu einem orkanartigen Feuersturm vereinten. Dieser zerstörte ganze Straßenzüge. In der extremen Hitze schmolzen Glas und Metall. Der starke Luftsog wirbelte größere Gegenstände und Menschen umher oder zog sie ins Feuer hinein. Sie verbrannten, starben durch Hitzeschock und Luftdruck oder erstickten in den Luftschutzkellern an Brandgasen. Wer sich ins Freie retten konnte, war auch dort dem Feuersturm und detonierenden Bomben ausgesetzt.

Bitte beachten Sie auch:

Wikipedia-Seite der Bombardierung Dresdens 1945  
Deutsche Fotothek: Schadenspläne der Stadt Dresden  
Dresden: Abschlussbericht der Historikerkommission  


150. Geburtstag von Ernst Troeltsch

Troeltsch-Gesamtausgabe in der BMZ entleihbar!

Ernst Troeltsch (* 17. Februar 1865 in Haunstetten; † 1. Februar 1923 in Berlin) war ein deutscher protestantischer Theologe, Kulturphilosoph und liberaler Politiker.

Troeltsch wurde am 17. Februar 1865 als ältester Sohn einer Arztfamilie in Haunstetten - heute ein Stadtteil von Augsburg - geboren. Er besuchte das Augsburger Gymnasium bei St. Anna, wo er sich als Klassenbester durch sehr gute schulische Leistungen hervortat. Er studierte in Augsburg, Erlangen, Berlin und Göttingen. Ebendort war er 1891 als Privatdozent tätig. In Erlangen trat er im Wintersemester 1884/85 der Uttenruthia im SB bei. 1892 wurde Troeltsch dann ordentlicher Professor für Systematische Theologie in Bonn und 1894 in Heidelberg. Von 1909 bis 1914 war er Abgeordneter der Universität Heidelberg in der Ersten Kammer der Badischen Ständeversammlung. 1912 erfolgte die Ernennung zum korrespondierenden Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften. Seit 1915 arbeitete er als ordentlicher Professor für Philosophie in Berlin.

Im Ersten Weltkrieg gehörte Troeltsch zu den Verfechtern der Ideen von 1914. Im Jahr 1917 war Troeltsch maßgeblich an der Gründung des Volksbundes für Freiheit und Vaterland beteiligt, der ein Gegengewicht zur extremistischen Deutschen Vaterlandspartei bilden sollte. Von 1919 bis 1921 war er für die DDP Mitglied der verfassunggebenden preußischen Landesversammlung und zugleich Unterstaatssekretär im preußischen Kultusministerium. Begraben wurde Troeltsch auf dem Invalidenfriedhof in Berlin.

Troeltsch gilt als der Systematiker der Religionsgeschichtlichen Schule. Bedeutend sind in diesem Zusammenhang seine Arbeiten zum Absolutheitsanspruch des Christentums ("Die Absolutheit des Christentums und die Religionsgeschichte", 1902, ist sein bedeutendstes Werk, unter dem er heute noch bekannt ist), zum Verhältnis von Historismus und Theologie sowie von Staat und Kirche. Seine Sorge galt der Zukunft der entscheidend durch das Christentum geprägten Kultur Europas und der Moderne, von denen er meinte, dass sie aufeinander angewiesen seien. Ihm ging es um die Bewahrung der Substanz des Christentums, die er aber mit der intellektuellen Form der Moderne versöhnen wollte.

Bitte beachten Sie auch:

Wikipedia-Seite von Ernst Troeltsch  
Ernst Troeltsch-Forschungsstelle an der Universität München
Alexander Heck: "Ernst Troeltsch zur Einführung"    


50 Jahre Medienzentrale Speyer 1965 - 2015

Unsere Medienzentrale als eines von acht Arbeitsfeldern der Bibliothek und Medienzentrale der Evangelischen Kirche der Pfalz in Speyer feiert im Jahr 2015 ihr 50jähriges Jubiläum. Die Zentralbibliothek der Landeskirche kann bereits auf eine knapp 200jährige Historie zurückblicken und wurde ca. 1820 gegründet.

Mit fortschreitender Technisierung wird 1965 die damals so genannte „Film-, Bild- und Tonstelle“ ins Leben gerufen. Man startet mit gerade mal 162 Medien. Ein Vierteljahrhundert später hat sich die Zahl bereits verzehnfacht. In den 1980er Jahren werden alle Schallplatten, Tonbänder und Super-8-Filme ausgesondert und stattdessen Videokassetten zum Verleih angeboten. Mit der zunehmenden Vielfalt der AV-Medien wächst nicht nur der Bestand, sondern auch die Zahl der Entleihungen. Die „Film-, Bild- und Tonstelle“ wird in „Medienzentrale“ umbenannt und 1998 der Bibliothek eingegliedert. Die Erwerbung muss mit dem technischen Wandel der Datenträger schritthalten. Das Angebot wird um CDs, CDROMs und DVDs erweitert. 2011 werden die 16 mm-Filme aus dem Verleih genommen. 2013 schließt sich unsere Medienzentrale dem Medienportal der Landeskirchen und Bistümer an. Hier können nach Registrierung kostenfrei Online-Videos auf den Rechner des Kunden heruntergeladen werden. Aktuell sind etwa 13.000 im Online-Katalog verzeichnete, audiovisuelle Medien entleihbar bzw. per Download anzusteuern.


EKD-Themenjahr 2015 "Reformation - Bild und Bibel"

Bild und Bibel, den beiden zentralen Kommunikationsmedien der Reformation, gilt die Aufmerksamkeit des neuen Themen-Magazins der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Die Magazine sind ein Beitrag zur Vorbereitung auf das Reformationsjubiläum 2017. Im Jahr 2015 kommt die Reformation als Medienereignis in den Blick.

In mehr als 50 Beiträgen beleuchtet das Magazin grundsätzliche Aspekte und praktische Fragen: das Bilderverbot aus dem 2. Buch Mose; die Bildsprache der Reformation; die Frage, wie die Bibel zu verstehen ist; den Umstand, dass Bilder politisch missbraucht werden; die Frage, wie man Bilder lesen lernen kann; die Bedeutung der digitalen Revolution für unser Leben; die (Wunsch-)Bilder von Kirche und vieles andere mehr.

EKD-Themenheft "Reformation - Bild und Bibel" zum Download  
Offizielle EKD-Seite zum Themenjahr "Reformation - Bild und Bibel" 
Offizielle Seite von Luther 2017 zum Themenjahr "Reformation - Bild und Bibel" 
Veranstaltungen zum Themenjahr  

Bitte beachten Sie auch:

EKD-Themenheft "Reformation und Politik" zum Download  
EKD-Themenheft "Reformation und Toleranz" zum Download  
EKD-Themenheft "Reformation und Musik" zum Download  

Alle EKD-Themenhefte sind auch in gedruckter Form in der BMZ entleihbar.