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Losung

Losung für Freitag, 10. Juli 2020
Eine Generation rühmt der andern deine Werke, und deine mächtigen Taten verkünden sie.
Psalm 145,4

Die Gnade mehre sich durch die wachsende Zahl der Glaubenden, und so ströme der Dank reichlich zur Verherrlichung Gottes.
2.Korinther 4,15

© Evangelische Brüder-Unität

Folk-Konzert am 11. Juli 2015

aus dem Text der Pressemitteilung:

Folk-Konzert am Samstag, 11. Juli 2015 um 18.30 Uhr in der Prot. Auferstehungskirche (Speyer-Süd, Am Renngraben)

Die ökumenische Musikmanufaktur „Mit Herzen, Mund und Händen“ aus Homburg unter Leitung von Pfarrer Franz Raquet führt „Musik grenzenlos“ auf, mit Mandolinen, Gitarren, Blockflöten, Geige und Gesang, klassisch und folkloristisch: Klänge aus den Alpen und Anden, aus Israel und Irland, aus dem skandinavischen Norden und dem griechischen Süden, Jiddisches und Japanisches…

Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten. Für Bewirtung ist gesorgt.

 

 

Bilder vom Konzert

Begrüßung durch Pfr. Reinhold Ahr
Erläuterung durch Leiter Franz Raquet
mit Gesang und Zimbel
Pause mit Bewirtung
Mandoline und Trommel
Applaus

„Mit Herzen, Mund und Händen“: mitreißend, melancholisch, meditativ

Mit dem Herzen haben sie musiziert, die zwei Frauen und vier Männer aus Homburg unter Leitung von Pfarrer Franz Raquet, die die ökumenische Musikmanufaktur „Mit Herzen, Mund und Händen“ bilden. Sie gaben am 11. Juli 2015, dem Brezelfest-Samstag ein Konzert in der Auferstehungskirche. Von Anfang bis Ende hat man gespürt, dass sie mit dem Herzen dabei waren.

Zu „Musik grenzenlos“ hatten sie eingeladen; in der Tat begegneten wir vielen Kulturen nah und fern: jiddisch, argentinisch, griechisch, irisch, um nur einige zu nennen. Gemeinsam sangen wir „Die Gedanken sind frei“.

Ja, mit dem Mund haben sie musiziert – und uns zum Mitsingen eingeladen. Aber sie haben uns auch so manches Lied vorgesungen – und mit ihren Instrumenten begleitet.

Mit den Händen haben sie musiziert und dabei vielerlei Instrumente gespielt: Gitarre und Mandoline, Kontrabass und Geige, Flöten aus Holz und Metall, Schlagzeug und Zimbel.

Raquet leitete jeweils das nächste Stück mit einigen Erläuterungen ein. Den Zuhörenden kamen manche Melodien bekannt vor, einige summten leise mit: eine melancholische Saudade aus Portugal, das französische Chanson „Le temps de vivre“, einen mitreißenden Gassenhauer aus Neapel, „Katjuschka“ aus Russland, das meditative Kirschblütenlied „Sakura“ aus Japan, das jiddische „Tumbalalaika“, vier griechische Lieder von Theodorakis mit je eigenem Charakter, gegen Ende die ruhige „Blind Mary“ aus dem irischen Barock – und als Zugabe das kosakische Wiegenlied „Bajuschki Baju“.

Eine Pause rundete die Begegnung zwischen Musizierenden und Zuhörenden ab.

 

Thomas Kern