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Die Geschichte der Gedächtniskirche in kurzen Daten

 

 1857
   Gründung des ersten Bauvereins mit dem Ziel  hinter der
   Dreifaltigkeitskirche auf dem Gelände des ehemaligen
   Retscher-Gebäudes eine Kirche zu bauen, die an den feier-
   lichen Protest auf dem Reichstag zu Speyer 1529 erinnert.
 1882

   Umbenennung des "Retschervereins" in den "Verein zur Erbauung
   der Gedächtniskirche der Protestation 1529 zu Speyer"
 1884   Entscheidung über 48 eingereichten Entwürfe zugusten der
   Essener Architekten Nordmann und Flügge
 1890     19. September: Der erste Spatenstich im Beisein des großen
   Förderers Heinrich Hilgard
 1893   24. August: Grundsteinlegung unter der Kanzel
 1904   31. August: Die Gedächtniskirche wird in vier Gottesdiensten
   feierlich eingeweiht.
   In beiden Weltkriegen blieb die Gedächtniskirche unzerstört.
   Deswegen gilt sie als besterhaltene Darstellung der Neugotik –   
   eben das Juwel der Neugotik.   
   Zwei große Außen-Renovierungen erfolgten 1973 - 1977
   und 1998 bis 2009.