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Die Alte Lateinschule

Das Gebäude wurde 1834 als Schulbau für die Grünstadter Lateinschule - dem Vorgänger des heutigen Leininger-Gymnasiums - errichtet. Die Schule wurde später in ein Progymnasium umgewandelt, das ebenfalls in dem Gebäude untergebracht war, bis 1962 der Neubau in der Kreuzerstraße für das Leiningergymnasium bereit stand. Das Lateinschulgebäude beherbergte daraufhin eine Sonderschule, später auch einen evangelischen Kindergarten.

Die Stadt überließ die Alte Lateinschule schließlich der Protestantischen Kirchengemeinde Grünstadt, die das Gebäude vor allem für die Jugendarbeit nutzte.

Eine Renovierung des schon in die Jahre gekommenen Gebäudes erschien lange als zu kostspielig, konnte aber doch 2014 in Angriff genommen und 2015 abgeschlossen werden, vorbereitet und begleitet von vielen Fundraisingaktionen.

Das renovierte Gebäude beherbergt die Jugendzentrale Grünstadt, Büros für Bezirkskantorin und Gemeindediakonin sowie mehrere Räume für Veranstaltungen.