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Abschied


Im Rahmen einer kleinen Feier verabschiedeten die Presbyterien Schnappach und St. Ingbert Pfarrer Fred Schneider-Mohr als Vorsitzenden der Presbyterien. Dekan Peter Butz wird den Pfarrer der Christuskirchengemeinde und der Schnappacher Kirchengemeinde im Rahmen eines Festgottesdienstes am 29. September, 15 Uhr, von seinem Amt entbinden. Gleichzeitig feiert die Gemeinde das 25-jährige Jubiläum der umgebauten Christuskirche. Die Gottesdienstbesucher sind im Anschluss an den Gottesdienst herzlich zu einem Empfang im Außengelände (Festzelt) der Christuskirche eingeladen.

Nacht der Kirchen - Pfingstsonntag 2019

Kunst von Tobias Kammerer in der Christuskirche


Tobias Kammerer bei der Ergänzung seiner Glaskunst durch Wandmalerei.
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Die Christuskirche als Beispiel für den Umgang mit zeitgenössischer Kunst

Ein Filmdokument der Pfälzischen Landeskirche.
Zum Film "Glaube braucht Bilder"

Jazz trifft Predigt - Jona


Gottesdienst in der Christuskirche zum Anhören auf You Tube
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CD "Mercy, Mercy, Mercy" für einen guten Zweck


Zugunsten des Fördervereins Christuskirche St. Ingbert e.V. veröffentlichte Pfarrer Schneider-Mohr eine Studioaufnahme ("Mercy, Mercy,Mercy") mit 19 Titeln, die mittlerweile vergriffen ist. Eine neuere Auflage umfasst nun auf einer Doppel-CD insgesamt 23 Titel. Zum Preis von 18 € ist sie erhältlich im Pfarramt und in der Christukirche. Die Doppel-CD bietet einen Genremix aus Jazzstandards und Popsongs, gespielt mit dem Altsaxophon, der Klarinette oder gesungen. 
undefinedZu weiteren Infos und zur Bestellung
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Tageslosung

Losung für Montag, 21. Oktober 2019
Wehe den Hirten, die sich selbst weiden! Sollen die Hirten nicht die Herde weiden?
Hesekiel 34,2

Ein jeder sehe nicht auf das Seine, sondern auch auf das, was dem andern dient.
Philipper 2,4

© Evangelische Brüder-Unität

Fragen zur Beerdigung

Trauerfeier in der Christuskirche
  • Kann ich meine Beerdigung schon zu Lebzeiten regeln?
    Ja, das können Sie. Jedes Bestattungsinstitut bietet die Möglichkeit an, einen Bestattungsvorsorgevertrag abzuschließen. Dieser kann für sich selber oder für eine andere Person abgeschlossen werden und besteht aus zwei Teilen. Der eine Teil beinhaltet die Festlegung der Bestattungsform und Ihre Wünsche für die Trauerfeier. Der zweite Teil beinhaltet die Errechnung der voraussichtlichen Bestattungskosten.
  • Was ist eine Aussegnung?
    Wenn ein Trauerfall eintritt und Sie das Bedürfnis haben, unmittelbar am Sterbebett von der verstorbenen Person Abschied zu nehmen, kommt der Pfarrer für eine sog. Aussegnung zu Ihnen in die Wohnung bzw. ins Krankenhaus oder Pflegeheim. Bei dieser kleinen Feier wird der Herr über Leben und Tod angerufen, es wird aus Gottes Wort gelesen, und der Verstorbene wird mit Gottes Segen aus der Gemeinschaft der Lebenden entlassen. Die gebundene Form der Andacht und die Worte der Tradition sind hilfreich, um dem Unfassbaren Ausdruck zu geben.
  • Wenn jemand daheim verstorben ist, wie lange darf der Tote in der Wohnung bleiben?
    Nach dem Gesetzt darf ein Verstorbener bis zu 36 Stunden im Haus aufgebahrt werden. Überstürzen Sie also nichts, nehmen Sie sich Zeit zum Abschiednehmen!
  • Wie organisiere ich die Beerdigung?
    Oft äußern Menschen Wünsche hinsichtlich ihrer Beerdigung. Diese Wünsche sollten respektiert werden. Wenn keine Wünsche geäußert wurden, entscheiden die nächsten Verwandten. Wenden Sie sich zur Organisation der Beerdigung zunächst an ein Bestattungsunternehmen Ihres Vertrauens. Normalerweise regelt dieses Unternehmen alle wichtigen Formalitäten für Sie (Standesamt, Friedhofsverwaltung, Krankenkasse, Versicherungen). Das Bestattungsunternehmen setzt dann in Absprache mit Ihnen, dem Pfarrer und der Friedhofsverwaltung den Termin der Trauerfeier fest. Anschließend treffen Sie sich mit dem Pfarrer, um die Trauerfeier zu besprechen.
  • Was geschieht im Trauergespräch?
    Es geht um ein vertrauliches Gespräch. Dabei kann all das offen zur Sprache kommen, was Sie hinsichtlich des Verstorbenen und Ihrer Beziehung zu ihm bewegt. Auch Ihre Fragen zur Gestaltung des Trauergottesdienstes haben hier ihren Platz. Erzählen Sie dem Pfarrer aus dem Leben des Verstorbenen. Sie helfen damit, den Trauergottesdienst persönlich zu gestalten. Vielleicht kennen Sie ein Bibelwort, das dem Toten wichtig war; dies kann Grundlage für Lesung und / oder Ansprache sein.
  • Kann jemand, der nicht in der Kirche war, kirchlich beerdigt werden?
    Die Entscheidung eines Menschen, der Kirche nicht angehören zu wollen, muss auch im Tod ernst genommen werden. In der Regel möchte derjenige, der aus der Kirche ausgetreten ist und auch niemals hat deutlich werden lassen, dass er wieder zur christlichen Gemeinde dazugehören möchte, nicht kirchlich bestattet werden. Ausnahmen sind in seelsorgerlich begründeten Fällen möglich und liegen in der Verantwortung und im Ermessen des Pfarrers.
  • Gibt es eine ökumenische Bestattung?
    Nein. Eine Bestattung erfolgt in der Regel in der eigenen Konfession. Ausnahmen müssen mit dem Pfarrer abgesprochen werden.
  • Kann jemand, der Suizid begangen hat, kirchlich bestattet werden?
    Ja, eine Selbsttötung ist kein Hinderungsgrund für eine kirchliche Bestattung.
  • Ist es möglich, die Trauerfeier in der Christuskirche zu halten?
    Ja, das ist möglich. Die Kirche ist ein Ort, an dem Menschen ihre Lebenssituation „in Freud und Leid“ vor Gott bringen und das Leben feiern. Hier findet darum auch der Abschied von einem Verstorbenen einen würdigen Platz. Die Beisetzung auf dem Friedhof kann am selben Tag nach (oder auch vor) dem Trauergottesdienst in der Kirche erfolgen, oder an einem anderen Tag, jeweils in Absprache mit dem Pfarramt und der Friedhofsverwaltung. Für die Nutzung der Kirche, den Kirchendienst und den Organisten fällt eine Gebühr an.

 

Haben Sie weitere Fragen, so schreiben Sie bitte per E-Mail an das Pfarramt: 068946368(at)t-online.de

Weitere Links:

EKD - Sterben / Tod

Trauernetz

Mittelstadt St. Ingbert - Standesamt (Sterbefälle)

Mittelstadt St. Ingbert - Friedhofssatzung.pdf