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Diskutieren Sie mit! Wie soll sich Ihrer Meinung nach  Kirche heute reformieren?
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Die Christuskirche als Beispiel für den Umgang mit zeitgenössischer Kunst

Ein Filmdokument der Pfälzischen Landeskirche.
Zum Film "Glaube braucht Bilder"

Kunst von Tobias Kammerer in der Christuskirche


Tobias Kammerer bei der Ergänzung seiner Glaskunst durch Wandmalerei.
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Jazz trifft Predigt - Jona


Gottesdienst in der Christuskirche zum Anhören auf You Tube
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Von Türmen, Kanzeln und Altären

Eine Entdeckungsreise zu sehenswerten Kirchbauten
„Von Türmen, Kanzeln und Altären“ ist der Titel eines neuen Reiseführers, den das Öffentlichkeitsreferat der evangelischen Kirchenkreise an der Saar am Freitag in der Martinskirche in Köllerbach präsentierte. Das 128 Seiten umfassende Buch stellt 27 besondere evangelische Kirchen im Saarland in Text und Bild vor.
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CD "Mercy, Mercy, Mercy" für einen guten Zweck


Zugunsten des Fördervereins Christuskirche St. Ingbert e.V. veröffentlichte Pfarrer Schneider-Mohr eine Studioaufnahme ("Mercy, Mercy,Mercy") mit 19 Titeln, die mittlerweile vergriffen ist. Eine neuere Auflage umfasst nun auf einer Doppel-CD insgesamt 23 Titel. Zum Preis von 18 € ist sie erhältlich im Pfarramt und in der Christukirche. Die Doppel-CD bietet einen Genremix aus Jazzstandards und Popsongs, gespielt mit dem Altsaxophon, der Klarinette oder gesungen. 
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Tageslosung

Losung für Dienstag, 24. Oktober 2017
Freuet euch und seid fröhlich immerdar über das, was ich schaffe.
Jesaja 65,18

Groß und wunderbar sind deine Werke, Herr, allmächtiger Gott! Gerecht und wahrhaftig sind deine Wege, du König der Völker.
Offenbarung 15,3

© Evangelische Brüder-Unität

Diskussionsforum: Reformieren wir die Kirche - ja! _______________________________________________ Aber wie?

Diskutieren Sie mit!

2017 feiern wir das 500-jährige Reformationsjubiläum. Dies soll uns Anlass sein, darüber nachzudenken, wie sich die Kirche heute reformieren müsste, damit sie für die Menschen interessanter wird. Auf dieser Seite (linke Spalte, unter der Rubrik "Reformationsjubiläum") finden Sie Beiträge von Autoren, die sich profiliert haben mit Veröffentlichungen zum Thema: "Wie muss sich die Kirche heute reformieren?" Diese Autoren werden am Reformationstag 2017 bei uns in der Christuskirche, im Rahmen der "Nacht der Reformation", zu Gast sein. Nach der Podiumsdiskussion sind die Besucher herzlich eingeladen, mit ihnen direkt ins Gespräch zu kommen. Vorab haben Sie die Möglichkeit die Beiträge der Autoren zu lesen und auf sie zu reagieren. Sie können hier auf der Homepage einen Kommentar einstellen. Das Formular dazu finden Sie jeweils am Ende des Textes der Autoren. Sie können aber auch einfach eigene Thesen beitragen. Wie, denken Sie, müsste sich Kirche heute reformieren - wie sollte sich auch konkret die Christuskirchengemeinde St. Ingbert reformieren?

Vielleicht orientieren Sich sich an folgenden Impulsen:

1) Früchte:
Worüber ich mich freue im Hinblick auf unsere Christuskirchengemeinde

2) Stolpersteine
Woran ich mich stoße, wenn ich über unsere Gemeinde nachdenke

3) Träume
Was ich mir wünsche für die Zukunft unserer Gemeinde

4) Meine Thesen zur Reformation unserer Gemeinde

5) So könnte ich mir vorstellen, mich am Leben der Christuskirchengemeinde aktiv (temporär, projektorientiert) zu beteiligen:

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Mein Vorschlag zu einer Reformation der Kirche

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Kommentare

Anonym, 23-10-17 15:54:
Abseits aller theologischen Erwägungen war die Reformation auch ein Protest gegen die damaligen Exzesse der Kirche: Prunk und Protz, Luxus und Völlerei, Machtspiele statt Demut und Zuwendung auf die Bedürftigen.

Die Kirche hat hier inzwischen einen weiten Weg zurückgelegt und ihre innere Balance in vieler Hinsicht neu justiert. Trotzdem sollten wir diesen Aspekt auch heute im Auge behalten: Angesichts immenser Ungleichheit auf der Welt, aber auch innerhalb unseres Landes, angesichts mancher Exzesse bis in die höchsten Zirkel unserer selbsternannten Eliten und angesichts der sehr realen Bedrohungen durch Kinder- und Altersarmut für breite Schichten der Gesellschaft ist die Kirche auch heute besonders gefordert: Als Anwalt und Sprachrohr aller derjenigen, die sonst nur schwer zu Wort kommen wie auch als Einrichtung der tätigen Hilfe, die erkennt, wo es fehlt.

Ich empfinde die Stimme unserer Christus-Kirchengemeinde verbunden mit dem damit einhergehenden glaubhaften sozialen Engagement in
diesen Belangen (Initiative zur Gründung des Weltladens St. Ingbert, Sozialstation, Tafel, Unterstützung des Treffs im Gässje, Flüchtlingshilfe, unkomplizierte individuelle Hilfe in verfahrenen Situationen, Haus- und Krankenbesuche etc.) als wohltuend und wünsche mir, dass dieses Engagement – gerade angesichts zunehmend knapper Kassen – auch in Zukunft Priorität behält.

Humanismus und Reformation haben eine Entwicklung angestoßen, die inzwischen bis zum Grundwertekatalog unseres Grundgesetzes geführt hat: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Die Realität zeigt jedoch, dass es offenbar nicht genügt, einen verbindlichen Wertekanon in der Präambel unserer Verfassung verankert zu sehen. Vielmehr bedarf es auch weiter des fortwährenden Engagements aller Beteiligten, um die verankerten Ziele auch einzulösen und umzusetzen. Die Kirche als Salz der Welt hat hier eine besondere Verantwortung – nicht als Ersatz für den Staat, sondern als Stimme, Motivator und Antreiber der mit Offenheit und Vorbild voran geht, Fehlentwicklungen identifiziert und benennt und Lösungsmöglichkeiten aufzeigt.
Friedel, 28-07-17 16:21:
Umfrage: meine Thesen
1) Ich erfreue mich an einem schönen Gotteshaus, der Umbau im Vergleich zum früheren Gebäude ist wirklich eine gelungene Sache und es ist auch erfreulich, daß darin in den Gottesdiensten auch mehr Besucher anzutreffen sind, als in früheren Zeiten.
2) Schön, daß in dieser Gemeinde etwas los ist, einmal die wunderschönen musikalischen Beiträge in den Gottesdiensten, Sommerfest, Adventskaffee u.s.w.- Ich frage mich aber, ob der Events nicht zu viele sind, das Niveau vielleicht zu anspruchsvoll, man darf auch nicht vergessen, daß bei der Gestaltung oft viele emsige Hände im Einsatz sind, die Ansprüche eventuell zu hoch sind, der Zeiteinsatz zu umfangreich. Die Perfektion diesbezüglich spült vielleicht mehr Besucher ein, doch fraglich ist, ob diese allein wegen der schönen Unterhaltung bzw. Verköstigung kommen, oder ob man damit zu „Menschenfischern" werden kam, damit meine ich für die Zukunft Besucher zu gewinnen, die auch an der Vermittlung christlicher Werte interessiert sind. Was die Kirchenlieder betrifft, könnte man ja eventuell Althergebrachtes(absolut nicht zu verachten, schon allein die Texte im Gesangbuch können wertvolle Hilfen bzw. Gebete sein) mit modernen Weisen kombinieren.
3) Es ist bekannt, daß im menschlichen Leben jeder sein Päckchen zu tragen hat oder wie man zu sagen pflegt: „Unter jedem Dach ein Ach“-- Was könnte es da hilfreicheres geben, als in der Predigt, durch die Verkündigung der frohen Botschaft, bei den Zuhörern Glaubensstärkung zu bewirken. Seelsorge erscheint mir als wichtige Aufgabe einer Kirche, vielleicht die Wichtigste. was vermutlich nicht alleine vom Pfarrer geleistet werden kann. Aber wie?? Etwa mit Kummerkasten im Foyer oder „Sorgenwand" für Zettelchen, Fürbitten im Gottesdienst?
4) Zum Abschluss : ich könnte mir vorstellen, daß es eine gute Sache wäre, interessierten Gemeindemitgliedern oder auch Gästen Gelegenheit zum gemeinsamen Bibellesen, verbunden mit gedanklichem Austausch über Inhalte bzw. Diskussionen über das Gelesene anzubieten, in Gesellschaft ist das bestimmt schöner als alleine im einsamen Kämmerlein mit einem „dicken Wälzer".
Friedel
Fred, 02-07-17 15:06:
Zum anonymen Beitrag vom 1.7.2017
"Den Gemeindebrief noch ansprechender gestalten" - es wäre schön und hilfreich zu erfahren, in welcher Weise der Gemeindebrief noch attraktiver werden könnte. Der Gemeindebrief Christuskirche hat auf landeskirchlicher Ebene alle Preise gewonnen, die es zu gewinnen gibt - siehe Startseite dieser Homepage unter "Gemeindepublizistik".
Anonym, 01-07-17 19:06:
1) Früchte:
Worüber ich mich freue im Hinblick auf unsere Christuskirchengemeinde

• Über das Engagement der Gemeindemitglieder (Männer-Kochclub, Weltladen, Spenden mit denen Herzensprojekte und Anderes umgesetzt werden können…)
• Über besondere Gottesdienstformen (Jazz-Predigt, Neujahresempfang, Sommerfest im Pfarrgarten, Adventsgottesdienste mit Musik und Cafe, …)
• Über einen standhaften Pfarrer, der es zudem versteht zu predigen

2) Stolpersteine
Woran ich mich stoße, wenn ich über unsere Gemeinde nachdenke

• An den neuen Fenstern (aber über Geschmack lässt sich ja bekanntlich trefflich streiten)

3) Träume
Was ich mir wünsche für die Zukunft unserer Gemeinde

• Dass unser Pfarrer der Gemeinde lange erhalten bleibt und
• es für die Post-FSM-Ära gelingt, jemanden zu finden, der auch Charisma, Ideen und Durchhaltevermögen mitbringt und wenn er/sie dann auch noch predigen kann…

4) Meine Thesen zur Reformation unserer Gemeinde
• Moderne und einfacher zu singende Lieder im Gottesdienst
• Angebote für junge Menschen (Jugendgottesdienst, Kino in der Kirche…)
• Angebote für Menschen, die mehr Spiritualität in unserer Gemeinde erleben möchten (Meditative Gottesdienste / Taizé-Andacht / bewusstes Innehalten und Stille im „normalen“ Gottesdienst)
• Angebote für verschiedene Interessenten (Themen-Gottesdienste: Luther, Calvin… / Wanderkreis / Kunst- und Kulturkreis / …)
• Mehr Vorträge im Foyer
• Den Gemeindebrief noch ansprechender gestalten
Anonym, 12-06-17 20:22:
Zu Anonym 29-03-17: Ich danke für die ehrliche Resonanz auf ein ehrliches Votum, möchte aber betonen, dass darin nicht angeregt wurde, einen liederfreien Gottesdienst abzuhalten oder dem "extrem" anmutenden Empfinden Einzelner zu folgen. Als Ganzes plädiert das im Gemeindebrief ausschnitthaft zitierte Votum für eine systematische und damit neutrale Befragung der Gemeindemitglieder, in welche Richtung es musikalisch gehen soll. Kurzum: für Demokratie. Daher begrüße ich es, dass der Gemeindebrief hier zu mehr Meinungsäußerungen aufruft. "Wehrt euch" mag ein anschaulicher Ausdruck dafür sein, nur möchte ich kein noch so offenherziges Votum als Angriff gerahmt wissen. Daher zur Bekräftigung dieser Aufforderung lieber ein neutralerer Ausdruck: Beteiligt euch.
Eva, 09-05-17 13:35:
Meine Thesen:
1) Früchte
Worüber ich mich freue im Hinblick auf unsere Christuskirchengemeinde:
• Über viele engagierte Menschen
• Über Gottesdienste, die inspirieren
• Über einen Pfarrer, der als Prediger seinesgleichen sucht
• Über sehr schöne Konfirmandenfreizeiten
• Über anspruchsvolle Angebote/Veranstaltungen (musikalisch,…)

2) Stolpersteine
Woran ich mich stoße, wenn ich über unsere Gemeinde nachdenke:
• Wenig Angebote für Jugendliche und Erwachsene jungen und mittleren Alters; kein Anschlussangebot nach der Konfirmation
• Bedenken, dass der kulturelle / intellektuelle „Anspruch“ zu hoch wird und sich die Gemeinde damit von einem Teil ihrer Mitglieder entfernt

3) Träume
Was ich mir wünsche für die Zukunft unserer Gemeinde:
• Einen nach wie vor überdurchschnittlich guten Gottesdienstbesuch
• Ein noch lebendigeres und vielfältigeres Gemeindeleben „drumherum“

4) Meine Thesen
• Die Gemeinde hat viel erreicht und muss sich nicht verstecken
• Gemeinde muss nahe bei (auch den „einfachen“) Menschen sein
o Mit Blick auf das Himmlische trotzdem nicht „abheben“
• Gemeinde ist immer auch Gemeinde für die Randgruppen und Außenseiter
Ursula, 27-04-17 12:23:
Meine Thesen:
1) Früchte
Worüber ich mich freue im Hinblick auf unsere Christuskirchengemeinde:
• Ich freue mich, mit meiner Gemeinde den 500. Jahrestag der Reformation feiern zu können. Wir sollten aber gemeinsam mit unseren katholischen Brüdern und Schwestern darum kämpfen, dass unsere christliche Wertegemeinschaft nicht unter die Räder gerät.
2) Stolpersteine
Woran ich mich stoße, wenn ich über unsere Gemeinde nachdenke:


3) Träume
Was ich mir wünsche für die Zukunft unserer Gemeinde:
• Dass wieder mehr Menschen (vor allem auch Jüngere) den Gottesdienst besuchen

4) Meine Thesen
• Weiter so!
• Aber auch kritisch bleiben
• Vielleicht auch über Buß-Gottesdienste nachdenken
Hans, 27-04-17 12:22:
Meine Thesen:
1) Früchte
Worüber ich mich freue im Hinblick auf unsere Christuskirchengemeinde:
• Herausragende Gottesdienste und Predigten vom parochus (= ortsansässiger Pfarrer)
2) Stolpersteine
Woran ich mich stoße, wenn ich über unsere Gemeinde nachdenke:
• Mehr Hausbesuche
• Mehr Krankenbesuche
• Verbesserte Willkommenskultur für neue Gemeindemitglieder
• Lauter und deutlicher Vortrag der Fürbitten

3) Träume
Was ich mir wünsche für die Zukunft unserer Gemeinde:
• dass uns unser Pfarrer lange erhalten bleibt

4) Meine Thesen
• Jährliche Vorstellung des Haushaltes
• Einstellung eines/r Verwaltungsmannes/frau für die Büroarbeit/Kindergarten
• Anrufbeantworter (Erreichbarkeit in Notsituationen)
Anonym, 27-04-17 12:19:
Meine Thesen:
1) Früchte
Worüber ich mich freue im Hinblick auf unsere Christuskirchengemeinde:
• lebendiges Gemeindeleben, abwechslungsreiches Programm im Kirchenjahr, Veranstaltungen für Jung und Alt
• Kirchengemeinde ist offen für Neues, Projekte werden engagiert umgesetzt
• Tolle musikalische Veranstaltungen
• Wunderschöner, klarer, sehr in sich stimmiger, lichtdurchfluteter Kirchraum, der dazu einlädt, Gott nahe zu kommen, zu beten, inne zu halten, Mußestunden zu erleben, außergewöhnliche und „normale“ Gottesdienste zu feiern!
• Sehr engagierter Pfarrer, der es schafft, Menschen für Projekte zu begeistern, Neues anzustoßen, trotzdem Altes und Bewährtes zu bewahren – Danke!

2) Stolpersteine
Woran ich mich stoße, wenn ich über unsere Gemeinde nachdenke:
• Welche Angebote gibt es für erwachsene mittleren Alters?
• Gäbe s die Möglichkeit, Angebote für diese Zielgruppe zu schaffen? (Vielleicht Verknüpfung Theorie (theol. Arbeit) und Aktivität (gem. Kochen, Wandern)
• „Fremde“ Gottesdienstbesucher ansprechen, Kontakt herstellen

3) Träume
Was ich mir wünsche für die Zukunft unserer Gemeinde:
• Gottesdienst anbieten, wo der schöne Kirchenraum für einen meditativen, ruhigen Gottesdienst (vielleicht abends unter der Woche) zum Tragen kommt
• Stille erleben, Gott danken für das Schöne

4) Meine Thesen

• Regelmäßig theologische Gesprächsrunden anbieten
• Weiterhin Musik in vielfältiger Art erklingen lassen
• Kirche und Außengelände nutzen – Feste
• Mußestunden genießen und Gottesdienste vielfältigster Art feiern/erleben!
Anonym, 27-04-17 12:17:
Meine Thesen:
1) Früchte
Worüber ich mich freue im Hinblick auf unsere Christuskirchengemeinde:
• Dass so vieles gelungen ist und es weiterhin voran geht (siehe Gestaltung der Fenster im Foyer)
• Über den guten Gottessdienstbesuch
• Die guten Gottesdienste
• Das entsprechende musikalische Programm auch im Rahmen der Gottesdienste
• Die Verjüngung des Presbyteriums
2) Stolpersteine
Woran ich mich stoße, wenn ich über unsere Gemeinde nachdenke:
• Wie sehr das Gemeindeleben möglicherweise in der Hand einer einzigen Person liegt
• Wie wird die Zukunft der Gemeinde aussehen, ohne das Engagement eines Pfarrers für Kunst, Ökumene, Musik und Gottesdienste (mit Qualität)?

3) Träume
Was ich mir wünsche für die Zukunft unserer Gemeinde:
• Andere Gottesdienstzeit (Sonntag 11:00 Uhr)
• Offenes Singen z.B. in der Adventszeit, in der Passionszeit
• Mehr selbst tun anstatt zu konsumieren

4) Meine Thesen
• Weniger ist mehr – auch im Godi
• Eventcharakter von Gottesdiensten – brauchen wir das wirklich?
• Identifikation schaffen durch aktive Einbindung (Gottesdienste, temporäre Projekte, ….)
• Zugänglichkeit des Kirchenraums???
• Fürbittenort???
• Foyer/Kirche als Ausstellungsraum für Künstler nutzen
• Abschaffung der Residenzpflicht für Pfarrer