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am 08. Januar 2011

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Die Kirche in Ingenheim

Die EvangeliscDie Kirche in Ingenheimhe Pfarrkirche Ingenheim ist ein typisch klassizistischer einfacher Saalbau mit fünf Fensterachsen, erbaut 1822-23 von Friedrich Samuel Schwarze.

In den Jahren 1936 bis 38 wurde unter Pfarrer Hermann Munzinger die Kirche erneuert. Dabei wurde das Fenster über der Kanzel zugemauert, da es den Predigern von dort aus zu stark herabzog.
Gleichzeitig wurden links und rechts der Kanzel jeweils ein Bibelspruch aufgemalt.
Links: "Ich bin der Weg die Wahrheit und das Leben"
Rechts: "Jesus Christus gestern und heute und der selbe auch inKirche Ingenheim Ewigkeit".

Nach der Zerstörung der Kirche in den letzten beiden Kriegsjahren, leitete Pfarrer Munzinger auch den Wiederaufbau in den Jahren 1946 bis 1949

Unter Pfarrer Fischer wurde 1962/63 eine weitere Kirchenrenovierung durch geführt.

Der rechteckige Kirchenraum ist ein recht nüchterner, fast schmuckloser Saal mit flacher Decke. Das Innere der Kirche besitzt eine von zwei antikischen Säulen gestützte Empore mit aufgemalter Felderung. Die einzig schmückenden Accessoires sind ein spätbarockes Orgelgehäuse auf der Holzempore und ein Bildfries unter der Kanzel. Die Kirche ist denkmalgeschützt.

Im Herbst 2001 wurde auf dem südlichen Dachteil der Kirche eine moderne
Photovoltaik-Anlage aufgebracht, die sowohl ökologische wie auch ökonomische Akzente setzen wird.


Die Arbeiten zur Instandsetzung der Kirche im Jahr 2004 sind abgeschlossen, hier werden Sie über die durchgeführten Maßnahmen informiert.


Aus dem Gemeindebrief 04/05 2009
  Neuer Taufstein und Osterkerzenständer in der Ingenheimer Kirche   Nun stehen sie endlich an ihrem Platz rechts und links neben dem Altar der Ingenheimer Kirche, Taufstein und Kerzenständer, die im Vorfeld vieler Diskussionen  bedurften.
Der Künstler Martin Schöneich aus Vorderweidenthal gestaltete den Taufstein aus Holz und einem großen Glasbecken. Der Kerzenständer wurde ebenfalls aus Holz gefertigt, passend zum Taufstein. Beide Gegenstände sind transportabel und lassen den Altarraum weiterhin variabel nutzen.
Nachdem sich das vorherige Presbyterium in der Planungsphase intensiv mit der Gestaltung des Taufsteins auseinandergesetzt und umgesehen hatte, wurde die oben beschriebene Variante des Künstlers ausgewählt.
Dank sei den Spenderfamilien ausgesprochen, die für die Finanzierung gesorgt und das Projekt vorangetrieben haben.
Am Sonntag, dem 22. Februar 2009, wurden nun beim Taufgottesdienst  für Emma Pfalzgraf die neuen Einrichtungen in Gegenwart des Künstlers eingeweiht. Pfarrer Piepenbrink stellte dabei die Bedeutung des Taufsteins als Symbol in christlichen Kirchen heraus, denn durch Glaube und Taufe begründet sich unser Christsein
Kurt Johannes



Die Außenrenovierung der Kirche fand im Jahr 2009 statt. Hier finden Sie eine Beschreibung der Arbeiten und Fotos von den Aktivitäten.


 

So sah die Kirche vor 1924 aus.


Dieses Foto wurde am 16.5.1936 bei einer Trauung aufgenommen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Nach der Renovierung von 1938



Vor der Renovierung von 2004


Nach der Renovierung von 2004

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