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<title>ProtCast Pfalz: Feels like Heaven</title>
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<itunes:subtitle>Andachten, Nachrichten und mehr aus der Evangelischen Kirche der Pfalz</itunes:subtitle>
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<itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz (Protestantische Landeskirche)</itunes:author>
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   <title>ProtCast Pfalz</title>
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<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 14:39:53 +0200</pubDate>
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    <pubDate>Fri, 30 Jul 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &#039;Feels like heaven&#039;: Lass die Roten Teufel gewinnen...</title>
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    <itunes:keywords>Feels like Heaven, Zu: Christopher Markutzik</itunes:keywords>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Christopher Markutzik</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Christopher Markutzik, Altenglan, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Freitag, 30. Juli 2010.

	&#8222;Lieber Gott, mach, dass ich in Deutsch ne eins hab&#8220; oder &#8222;Mein Gott, lass den Betze gewinnen&#8220; oder </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Christopher Markutzik, Altenglan, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Freitag, 30. Juli 2010.

	&#8222;Lieber Gott, mach, dass ich in Deutsch ne eins hab&#8220; oder &#8222;Mein Gott, lass den Betze gewinnen&#8220; oder &#8222;Ich bete darum, dass ich die tollen Schuhe zum Geburtstag bekomme&#8220;. 

	Das sind Gebete, die wohl jeder von uns so oder so &#228;hnlich schon einmal auf der Zunge gehabt hat. Aus einer konkreten Situation heraus schicken wir dann eine spontane Bitte in Richtung Himmel. 

	Manche Pfarrer halten von solchen Gebeten nur wenig. Sie seien ungerechtfertigt, egoistisch und letztlich auch nicht ernst gemeint. Ich glaube, manchmal ist an dieser Kritik auch was Wahres dran. 

	Aber trotzdem finde ich es, gerade als Pfarrer, interessant, dass Menschen in bestimmten Situationen ein Sto&#223;gebet zum Himmel schicken.  Irgendwie scheint es ja doch jemanden zu geben, an den wir Menschen uns wenden wollen, wenn wir uns etwas ganz arg w&#252;nschen. 

	F&#252;r solche Herzensw&#252;nsche ist wohl also doch noch Gott zust&#228;ndig. Ganz ohne ihn kommen auch die nicht aus, die eigentlich kaum einen Verbindung zu ihm haben. Warum dann nicht jeden Herzenswunsch an Gott richten? Ich glaube, dieser Versuch lohnt sich.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/markutzik_christopher.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Christopher Markutzik, Altenglan, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Freitag, 30. Juli 2010.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Lieber Gott, mach, dass ich in Deutsch ne eins hab&amp;#8220; oder &amp;#8222;Mein Gott, lass den Betze gewinnen&amp;#8220; oder &amp;#8222;Ich bete darum, dass ich die tollen Schuhe zum Geburtstag bekomme&amp;#8220;. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das sind Gebete, die wohl jeder von uns so oder so &amp;#228;hnlich schon einmal auf der Zunge gehabt hat. Aus einer konkreten Situation heraus schicken wir dann eine spontane Bitte in Richtung Himmel. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Manche Pfarrer halten von solchen Gebeten nur wenig. Sie seien ungerechtfertigt, egoistisch und letztlich auch nicht ernst gemeint. Ich glaube, manchmal ist an dieser Kritik auch was Wahres dran. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Aber trotzdem finde ich es, gerade als Pfarrer, interessant, dass Menschen in bestimmten Situationen ein Sto&amp;#223;gebet zum Himmel schicken.  Irgendwie scheint es ja doch jemanden zu geben, an den wir Menschen uns wenden wollen, wenn wir uns etwas ganz arg w&amp;#252;nschen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;F&amp;#252;r solche Herzensw&amp;#252;nsche ist wohl also doch noch Gott zust&amp;#228;ndig. Ganz ohne ihn kommen auch die nicht aus, die eigentlich kaum einen Verbindung zu ihm haben. Warum dann nicht jeden Herzenswunsch an Gott richten? Ich glaube, dieser Versuch lohnt sich. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-07-30-61437.mp3"&gt;File Download (1:09 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Thu, 29 Jul 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &#039;Feels like heaven&#039;: Du bist genau der Richtige!</title>
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    <itunes:keywords>Feels like Heaven, Zu: Christopher Markutzik</itunes:keywords>
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    <itunes:subtitle>Pfarrer Christopher Markutzik, Altenglan, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Donnerstag, 29. Juli 2010.

	Wie so viele, habe ich auch drei Wochen nach der WM noch richtig tolle Erinnerungen daran. Dass es die deutsche </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Christopher Markutzik, Altenglan, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Donnerstag, 29. Juli 2010.

	Wie so viele, habe ich auch drei Wochen nach der WM noch richtig tolle Erinnerungen daran. Dass es die deutsche Mannschaft soweit schafft, hatte ja zuvor keiner gedacht. Bei der ganzen Verletzungsmisere und den ganzen jungen Spielern, die auf einmal Verantwortung &#252;bernehmen mussten. 

	Jetzt, im R&#252;ckblick kann man aber sagen, die Nationalspieler haben diese Herausforderung optimal angenommen und das Beste draus gemacht. 

	In der Bibel gibt es auch immer wieder einmal solche Menschen, die total unverhofft Verantwortung &#252;bernehmen m&#252;ssen. Einer davon ist Mose, der als der Anf&#252;hrer des Volkes Israel beim Auszugs aus &#196;gypten zu einer gro&#223;en Pers&#246;nlichkeit aufsteigt.  

	Obwohl er es sich selbst nicht zutraute, sein Volk anzuf&#252;hren, wusste Gott von Anfang an, dass Mose genau der richtige Mann f&#252;r diese Aufgabe ist. Und letztlich ist es ja dann auch so gewesen.

	Ich denke, diese Geschichte der Bibel, kann uns auch Mut machen: n&#228;mlich dann, wenn wir eben vor einer neuen Herausforderung stehen. Mit Gott an unserer Seite und dem Vertrauen der Menschen um uns herum, k&#246;nnen wir wirklich guten Mutes an die Herausforderungen bew&#228;ltigen, die das Leben an uns stellt. So wie Jogis Jungs in diesem Sommer.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/markutzik_christopher.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Christopher Markutzik, Altenglan, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Donnerstag, 29. Juli 2010.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wie so viele, habe ich auch drei Wochen nach der WM noch richtig tolle Erinnerungen daran. Dass es die deutsche Mannschaft soweit schafft, hatte ja zuvor keiner gedacht. Bei der ganzen Verletzungsmisere und den ganzen jungen Spielern, die auf einmal Verantwortung &amp;#252;bernehmen mussten. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Jetzt, im R&amp;#252;ckblick kann man aber sagen, die Nationalspieler haben diese Herausforderung optimal angenommen und das Beste draus gemacht. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;In der Bibel gibt es auch immer wieder einmal solche Menschen, die total unverhofft Verantwortung &amp;#252;bernehmen m&amp;#252;ssen. Einer davon ist Mose, der als der Anf&amp;#252;hrer des Volkes Israel beim Auszugs aus &amp;#196;gypten zu einer gro&amp;#223;en Pers&amp;#246;nlichkeit aufsteigt.  &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Obwohl er es sich selbst nicht zutraute, sein Volk anzuf&amp;#252;hren, wusste Gott von Anfang an, dass Mose genau der richtige Mann f&amp;#252;r diese Aufgabe ist. Und letztlich ist es ja dann auch so gewesen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich denke, diese Geschichte der Bibel, kann uns auch Mut machen: n&amp;#228;mlich dann, wenn wir eben vor einer neuen Herausforderung stehen. Mit Gott an unserer Seite und dem Vertrauen der Menschen um uns herum, k&amp;#246;nnen wir wirklich guten Mutes an die Herausforderungen bew&amp;#228;ltigen, die das Leben an uns stellt. So wie Jogis Jungs in diesem Sommer.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-07-29-61057.mp3"&gt;File Download (1:10 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Wed, 28 Jul 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &#039;Feels like heaven&#039;: Ich bin unzufrieden.</title>
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    <itunes:subtitle>Pfarrer Christopher Markutzik, Altenglan, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Mittwoch, 28. Juli 2010.

	Ganz egal wie das Wetter in den n&#228;chsten Tagen wird, ich finde es doof. Wenn es regnet, ist es mir zu nass, wenn die </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Christopher Markutzik, Altenglan, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Mittwoch, 28. Juli 2010.

	Ganz egal wie das Wetter in den n&#228;chsten Tagen wird, ich finde es doof. Wenn es regnet, ist es mir zu nass, wenn die Sonne scheint, ist es mir zu hei&#223;, wenn es hagelt, blitzt und st&#252;rmt finde ich das auch zu wegrennen. 

	OK, ganz so extrem ist es nicht, aber so richtig zufrieden mit dem Wetter bin ich wirklich nie. Und wenn ich den Gespr&#228;chen meiner Mitmenschen &#252;ber das Wetter lausche, dann geht es denen oft &#228;hnlich wie mir. 

	Sie sind unzufrieden, wollen meistens genau das haben, was gerade nicht da ist. Das ist nicht nur beim Wetter so, auch bei vielen anderen Dingen.

 In der Bibel gibt es die Geschichte von K&#246;nig Ahab, der unbedingt ein ganz bestimmtes St&#252;ck Land haben wollte. Doch der Besitzer wollte es nicht hergeben. Schlie&#223;lich l&#228;sst die Frau des K&#246;nigs den Landbesitzer ermorden und so bekommt K&#246;nig Ahab das ersehnte Land. 

	Doch viel Freude hatte der K&#246;nig nicht mit diesem Grundst&#252;ck finden. Er fiel der Strafe Gottes zum Opfer und ist kurze Zeit sp&#228;ter gestorben. 

	Ich pers&#246;nlich finde den Ausgang der Geschichte zwar etwas zu brutal, aber trotzdem lerne ich etwas daraus: Sei erstmal zufrieden mit dem, was du hast und genie&#223;e das. Auch dann wirst du gl&#252;cklich werden. 

	So gesehen ist es dann auch ganz egal, wie das Wetter in den n&#228;chsten Tagen wird &#8211; ich werde versuchen, es zu genie&#223;en.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/markutzik_christopher.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Christopher Markutzik, Altenglan, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Mittwoch, 28. Juli 2010.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ganz egal wie das Wetter in den n&amp;#228;chsten Tagen wird, ich finde es doof. Wenn es regnet, ist es mir zu nass, wenn die Sonne scheint, ist es mir zu hei&amp;#223;, wenn es hagelt, blitzt und st&amp;#252;rmt finde ich das auch zu wegrennen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;OK, ganz so extrem ist es nicht, aber so richtig zufrieden mit dem Wetter bin ich wirklich nie. Und wenn ich den Gespr&amp;#228;chen meiner Mitmenschen &amp;#252;ber das Wetter lausche, dann geht es denen oft &amp;#228;hnlich wie mir. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Sie sind unzufrieden, wollen meistens genau das haben, was gerade nicht da ist. Das ist nicht nur beim Wetter so, auch bei vielen anderen Dingen.&lt;/p&gt;

 In der Bibel gibt es die Geschichte von K&amp;#246;nig Ahab, der unbedingt ein ganz bestimmtes St&amp;#252;ck Land haben wollte. Doch der Besitzer wollte es nicht hergeben. Schlie&amp;#223;lich l&amp;#228;sst die Frau des K&amp;#246;nigs den Landbesitzer ermorden und so bekommt K&amp;#246;nig Ahab das ersehnte Land. 

	&lt;p&gt;Doch viel Freude hatte der K&amp;#246;nig nicht mit diesem Grundst&amp;#252;ck finden. Er fiel der Strafe Gottes zum Opfer und ist kurze Zeit sp&amp;#228;ter gestorben. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich pers&amp;#246;nlich finde den Ausgang der Geschichte zwar etwas zu brutal, aber trotzdem lerne ich etwas daraus: Sei erstmal zufrieden mit dem, was du hast und genie&amp;#223;e das. Auch dann wirst du gl&amp;#252;cklich werden. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;So gesehen ist es dann auch ganz egal, wie das Wetter in den n&amp;#228;chsten Tagen wird &amp;#8211; ich werde versuchen, es zu genie&amp;#223;en.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-07-28-60712.mp3"&gt;File Download (1:10 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Tue, 27 Jul 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &#039;Feels like heaven&#039;: Peinlicher Schwimmbadbesuch.</title>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <category>Zu: Christopher Markutzik</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Christopher Markutzik, Altenglan, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Dienstag, 27. Juli 2010.

	Im Sommer gehe ich gerne ins Schwimmbad. Also, zumindest fr&#252;her habe ich das gerne gemacht. Inzwischen bin ich leider </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Christopher Markutzik, Altenglan, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Dienstag, 27. Juli 2010.

	Im Sommer gehe ich gerne ins Schwimmbad. Also, zumindest fr&#252;her habe ich das gerne gemacht. Inzwischen bin ich leider mehr in die Breite als in die H&#246;he gewachsen und, ganz ehrlich, da ist es mir schon etwas unangenehm, mich da so zu zeigen. 

	Das ist zwar ein banales Beispiel, doch solche peinlichen Momente gibt es doch immer wieder, oder? So Augenblicke, in denen man nicht gesehen werden will und sich am liebsten verstecken w&#252;rde. 

	Das ist dann so eine seltsame Mischung aus Scham und Angst. Der Angst davor, nicht so angenommen zu werden, wie man nun mal ist. Mit allen den kleinen und gro&#223;en Fehlern, aber eben auch mit all dem, was man kann. 

	Mir hilft es in solchen Augenblicken, mich an meine Taufe zu erinnern. An das Versprechen, dass Jesus Christus mir da gegeben hat, in dem er sagt: Mann, du bist genau richtig so! Mit all den Macken, die du so mit dir schleppst und all den Talenten, die du in dir tr&#228;gst. Ich finde dich spitze.

	Wenn ich mich daran erinnere, besonders im Schwimmbad, springe ich mit Freude ins Becken, lasse das Wasser &#252;ber mir zusammenflie&#223;en und denke mir: Danke.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/markutzik_christopher.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Christopher Markutzik, Altenglan, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Dienstag, 27. Juli 2010.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Im Sommer gehe ich gerne ins Schwimmbad. Also, zumindest fr&amp;#252;her habe ich das gerne gemacht. Inzwischen bin ich leider mehr in die Breite als in die H&amp;#246;he gewachsen und, ganz ehrlich, da ist es mir schon etwas unangenehm, mich da so zu zeigen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das ist zwar ein banales Beispiel, doch solche peinlichen Momente gibt es doch immer wieder, oder? So Augenblicke, in denen man nicht gesehen werden will und sich am liebsten verstecken w&amp;#252;rde. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das ist dann so eine seltsame Mischung aus Scham und Angst. Der Angst davor, nicht so angenommen zu werden, wie man nun mal ist. Mit allen den kleinen und gro&amp;#223;en Fehlern, aber eben auch mit all dem, was man kann. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Mir hilft es in solchen Augenblicken, mich an meine Taufe zu erinnern. An das Versprechen, dass Jesus Christus mir da gegeben hat, in dem er sagt: Mann, du bist genau richtig so! Mit all den Macken, die du so mit dir schleppst und all den Talenten, die du in dir tr&amp;#228;gst. Ich finde dich spitze.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wenn ich mich daran erinnere, besonders im Schwimmbad, springe ich mit Freude ins Becken, lasse das Wasser &amp;#252;ber mir zusammenflie&amp;#223;en und denke mir: Danke.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-07-27-60412.mp3"&gt;File Download (1:09 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Mon, 26 Jul 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &#039;Feels like heaven&#039;: Motzen und Meckern!</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1798</link>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <itunes:keywords>Feels like Heaven, Zu: Christopher Markutzik</itunes:keywords>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Christopher Markutzik</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Christopher Markutzik, Altenglan, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Donnerstag, 26. Juli 2010.

	Wenn ich ehrlich bin, geht mir heute alles gegen den Strich. Schon der Kaffee heute morgen hat mir nicht geschmeckt. War </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Christopher Markutzik, Altenglan, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Donnerstag, 26. Juli 2010.

	Wenn ich ehrlich bin, geht mir heute alles gegen den Strich. Schon der Kaffee heute morgen hat mir nicht geschmeckt. War viel zu schwach. Dann war der Verkehr auf dem Weg zum Bahnhof auch noch ne Katastrophe und &#8211; na klar &#8211; der Parkplatz ist wieder mal &#252;berf&#252;llt. 

	Also musste ich ein gutes St&#252;ck laufen. Hat mir zwar nicht geschadet, aber trotzdem genervt. Dass die Bahn dann schlie&#223;lich zu sp&#228;t gekommen ist, damit hatte ich ja schon gerechnet, aber das sie so voll sein w&#252;rde? Ich hab zwar noch einen Sitzplatz gefunden, aber da musste ich feststellen, dass mein Nachbar sein Deo vergessen hatte. Was f&#252;r ein Tag. 

	Ich k&#246;nnte echt die ganze Zeit n&#246;rgeln und maulen, denn es klappt ja nichts heute. Nicht mal mich selbst kann ich heute leiden, so motzig wie ich drauf bin. Aber da hilft kein Bem&#252;hen um Freundlichkeit und Feierlaune, heute sind wohl einfach Motzen und Maulen dran. 

	Gut zu wissen, dass es da einen gibt, der mich sogar jetzt noch leiden kann. So sagt er es zumindest: &#8222;Ich will dich nicht verlassen, noch von dir weichen&#8220; spricht Gott. Und ich erg&#228;nze mal: &#8222;Ganz egal, wie du drauf bist, ich mag dich, versprochen.&#8220; Na, das ist doch was, an so einem echten Motz- und Maultag.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/markutzik_christopher.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Christopher Markutzik, Altenglan, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Donnerstag, 26. Juli 2010.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wenn ich ehrlich bin, geht mir heute alles gegen den Strich. Schon der Kaffee heute morgen hat mir nicht geschmeckt. War viel zu schwach. Dann war der Verkehr auf dem Weg zum Bahnhof auch noch ne Katastrophe und &amp;#8211; na klar &amp;#8211; der Parkplatz ist wieder mal &amp;#252;berf&amp;#252;llt. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Also musste ich ein gutes St&amp;#252;ck laufen. Hat mir zwar nicht geschadet, aber trotzdem genervt. Dass die Bahn dann schlie&amp;#223;lich zu sp&amp;#228;t gekommen ist, damit hatte ich ja schon gerechnet, aber das sie so voll sein w&amp;#252;rde? Ich hab zwar noch einen Sitzplatz gefunden, aber da musste ich feststellen, dass mein Nachbar sein Deo vergessen hatte. Was f&amp;#252;r ein Tag. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich k&amp;#246;nnte echt die ganze Zeit n&amp;#246;rgeln und maulen, denn es klappt ja nichts heute. Nicht mal mich selbst kann ich heute leiden, so motzig wie ich drauf bin. Aber da hilft kein Bem&amp;#252;hen um Freundlichkeit und Feierlaune, heute sind wohl einfach Motzen und Maulen dran. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Gut zu wissen, dass es da einen gibt, der mich sogar jetzt noch leiden kann. So sagt er es zumindest: &amp;#8222;Ich will dich nicht verlassen, noch von dir weichen&amp;#8220; spricht Gott. Und ich erg&amp;#228;nze mal: &amp;#8222;Ganz egal, wie du drauf bist, ich mag dich, versprochen.&amp;#8220; Na, das ist doch was, an so einem echten Motz- und Maultag.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-07-26-59876.mp3"&gt;File Download (1:10 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sun, 25 Jul 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>RPR1 &quot;Angedacht&quot;:  Der Brei des Lebens.</title>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <itunes:keywords>Andachten, Angedacht, Feels like Heaven, Zu: Dejan Vilov</itunes:keywords>
    <category>Andachten</category>
    <category>Angedacht</category>
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    <category>Zu: Dejan Vilov</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8222;Feels like heaven&#8220; bei Rockland Radio am Sonntag, 25. Juli 2010:

	Man nehme eine Handvoll Erde, ein bisschen Spucke und verr&#252;hre das zu einem sch&#246;nen </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8222;Feels like heaven&#8220; bei Rockland Radio am Sonntag, 25. Juli 2010:

	Man nehme eine Handvoll Erde, ein bisschen Spucke und verr&#252;hre das zu einem sch&#246;nen klebrigen Brei! &#8211; Klingt ziemlich eklig, finden Sie? Ja, ich auch! Ist aber sozusagen ein himmlisches Rezept. Aus dem Johannesevangelium.

	Als Jesus an einem Blinden vor&#252;bergeht, macht er einen Brei aus den beschriebenen Zutaten, streicht sie dem Blinden auf die Augen und schickt ihn dann zu einem Teich. Dort soll der Blinde sich waschen. Das tut er und kann auf einmal wieder sehen. 

	Es ist ein Wunder! Aber: mal ehrlich, w&#228;re das nicht auch anders gegangen? Musste es unbedingt der Spucke-Erde-Brei sein? H&#228;tte Jesus nicht auch einfach mit den Fingern schnipsen oder dem Blinden die Hand auflegen k&#246;nnen?

	Vielleicht schon! Ich glaube, diese Frage hat sich f&#252;r Jesus nicht gestellt. Er hat gewusst, dass er den Blinden mit dem seltsamen Brei heilen kann. Also, hat er es gemacht! Fertig!

	D.h. nicht ganz, denn im Johannesevangelium steht, dass der Blinde erst sehen konnte, nachdem er sich im Teich gewaschen hatte. So wie Jesus es ihm gesagt hat und der Blinde hat offenbar an Jesus geglaubt. Denn sonst w&#228;re er nicht an den Teich gegangen, sondern h&#228;tte sich den Brei an Ort und Stelle aus dem Gesicht gewischt. 

	Erst der Glaube des Blinden hat das Spucke-Erde-Gemisch zu einem Wunderbrei gemacht. Hei&#223;t also: Ohne Glaube, kein Wunder. Egal ob per Fingerschnipp oder mithilfe eines Breis aus Spucke und Erde.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_11176.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/vilov_dejan.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 und &amp;#8222;Feels like heaven&amp;#8220; bei Rockland Radio am Sonntag, 25. Juli 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Man nehme eine Handvoll Erde, ein bisschen Spucke und verr&amp;#252;hre das zu einem sch&amp;#246;nen klebrigen Brei! &amp;#8211; Klingt ziemlich eklig, finden Sie? Ja, ich auch! Ist aber sozusagen ein himmlisches Rezept. Aus dem Johannesevangelium.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Als Jesus an einem Blinden vor&amp;#252;bergeht, macht er einen Brei aus den beschriebenen Zutaten, streicht sie dem Blinden auf die Augen und schickt ihn dann zu einem Teich. Dort soll der Blinde sich waschen. Das tut er und kann auf einmal wieder sehen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Es ist ein Wunder! Aber: mal ehrlich, w&amp;#228;re das nicht auch anders gegangen? Musste es unbedingt der Spucke-Erde-Brei sein? H&amp;#228;tte Jesus nicht auch einfach mit den Fingern schnipsen oder dem Blinden die Hand auflegen k&amp;#246;nnen?&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Vielleicht schon! Ich glaube, diese Frage hat sich f&amp;#252;r Jesus nicht gestellt. Er hat gewusst, dass er den Blinden mit dem seltsamen Brei heilen kann. Also, hat er es gemacht! Fertig!&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;D.h. nicht ganz, denn im Johannesevangelium steht, dass der Blinde erst sehen konnte, nachdem er sich im Teich gewaschen hatte. So wie Jesus es ihm gesagt hat und der Blinde hat offenbar an Jesus geglaubt. Denn sonst w&amp;#228;re er nicht an den Teich gegangen, sondern h&amp;#228;tte sich den Brei an Ort und Stelle aus dem Gesicht gewischt. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Erst der Glaube des Blinden hat das Spucke-Erde-Gemisch zu einem Wunderbrei gemacht. Hei&amp;#223;t also: Ohne Glaube, kein Wunder. Egal ob per Fingerschnipp oder mithilfe eines Breis aus Spucke und Erde.  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-07-25-66270.mp3"&gt;File Download (1:27 min / 2 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sat, 17 Jul 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &#039;Feels like heaven&#039;: Die Klo-Torwand.</title>
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    <itunes:subtitle>Pfarrerin Verena Gaul-Ehrenreich, Pirmasens, spricht &#8222;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Samstag, 17. Juli 2010.

	Es ist nur ein kleiner Karton. Umfunktioniert zu einem Tipp Kick-Spiel mit einer Torwand. Das ist das </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrerin Verena Gaul-Ehrenreich, Pirmasens, spricht &#8222;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Samstag, 17. Juli 2010.

	Es ist nur ein kleiner Karton. Umfunktioniert zu einem Tipp Kick-Spiel mit einer Torwand. Das ist das Torwandschie&#223;en im Miniformat mit diesen Figuren, die ihr Bein nach vorne bewegen, wenn man ihnen auf den Kopf dr&#252;ckt. Nichts Ungew&#246;hnliches. Ungew&#246;hnlich sind nur die Klosch&#252;sseln, die auf die Torwand gemalt worden sind. 

	Diesen Karton habe ich vor kurzem mit in den Konfirmandenunterricht genommen. Meine Konfis hat das zum Lachen gebracht. Aber auch zum Nachdenken: Warum schie&#223;en wir den Ball in Klosch&#252;sseln? 

	Auf der Bande des kleinen Kartons erfahren wir die Antwort: Wasser ist ein Menschenrecht und H&#228;ndewaschen mit Seife rettet hundert Leben. So steht es dort. 

	Die aufgemalten Klosch&#252;sseln auf der Torwand machen darauf aufmerksam, dass sanit&#228;re Anlagen und sauberes Wasser nicht selbstverst&#228;ndlich sind. Gerade auch im WM-Land S&#252;dafrika sterben Menschen an den Folgen von dreckigem Wasser. Besonders Kinder sind davon betroffen. Zwischen Anpfiff und Abpfiff eines Fu&#223;ballspiels sterben &#252;ber 300 Kinder. 

	Um dagegen etwas zu tun, hat sich extra ein weltweit, einmaliger Fu&#223;ballclub gegr&#252;ndet. Wash United nennt er sich. Die Abk&#252;rzung Wash steht &#252;bersetzt f&#252;r Wasser, Sanit&#228;reinrichtung und Hygiene. Und das Motto lautet: Wasser und Gesundheit f&#252;r alle. Daf&#252;r setzen sich Brot f&#252;r die Welt, der FC Bayern M&#252;nchen, Fu&#223;ballstars aus Afrika und andere Organisationen ein. 

	Ich finde es gut, dass wir dadurch wachger&#252;ttelt werden und dadurch lernen dort zu helfen, wo es eben nicht selbstverst&#228;ndlich ist, dass sauberes Wasser aus dem Hahn kommt.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/gaul_verena.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrerin Verena Gaul-Ehrenreich, Pirmasens, spricht &amp;#8222;Feels like heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Samstag, 17. Juli 2010.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Es ist nur ein kleiner Karton. Umfunktioniert zu einem Tipp Kick-Spiel mit einer Torwand. Das ist das Torwandschie&amp;#223;en im Miniformat mit diesen Figuren, die ihr Bein nach vorne bewegen, wenn man ihnen auf den Kopf dr&amp;#252;ckt. Nichts Ungew&amp;#246;hnliches. Ungew&amp;#246;hnlich sind nur die Klosch&amp;#252;sseln, die auf die Torwand gemalt worden sind. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Diesen Karton habe ich vor kurzem mit in den Konfirmandenunterricht genommen. Meine Konfis hat das zum Lachen gebracht. Aber auch zum Nachdenken: Warum schie&amp;#223;en wir den Ball in Klosch&amp;#252;sseln? &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Auf der Bande des kleinen Kartons erfahren wir die Antwort: Wasser ist ein Menschenrecht und H&amp;#228;ndewaschen mit Seife rettet hundert Leben. So steht es dort. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Die aufgemalten Klosch&amp;#252;sseln auf der Torwand machen darauf aufmerksam, dass sanit&amp;#228;re Anlagen und sauberes Wasser nicht selbstverst&amp;#228;ndlich sind. Gerade auch im WM-Land S&amp;#252;dafrika sterben Menschen an den Folgen von dreckigem Wasser. Besonders Kinder sind davon betroffen. Zwischen Anpfiff und Abpfiff eines Fu&amp;#223;ballspiels sterben &amp;#252;ber 300 Kinder. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Um dagegen etwas zu tun, hat sich extra ein weltweit, einmaliger Fu&amp;#223;ballclub gegr&amp;#252;ndet. Wash United nennt er sich. Die Abk&amp;#252;rzung Wash steht &amp;#252;bersetzt f&amp;#252;r Wasser, Sanit&amp;#228;reinrichtung und Hygiene. Und das Motto lautet: Wasser und Gesundheit f&amp;#252;r alle. Daf&amp;#252;r setzen sich Brot f&amp;#252;r die Welt, der FC Bayern M&amp;#252;nchen, Fu&amp;#223;ballstars aus Afrika und andere Organisationen ein. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich finde es gut, dass wir dadurch wachger&amp;#252;ttelt werden und dadurch lernen dort zu helfen, wo es eben nicht selbstverst&amp;#228;ndlich ist, dass sauberes Wasser aus dem Hahn kommt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-07-17-69233.mp3"&gt;File Download (1:10 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Fri, 16 Jul 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &#039;Feels like heaven&#039;: Der Tod einer Freundin.</title>
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    <category>Zu: Verena Gaul</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrerin Verena Gaul-Ehrenreich, Pirmasens, spricht &#8222;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Freitag, 16. Juli 2010.

	Ich rieche Pizza und Currywurst. Ich sehe 300 Jugendliche und junge Erwachsene, fr&#246;hliche Gesichter. Tanzende </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrerin Verena Gaul-Ehrenreich, Pirmasens, spricht &#8222;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Freitag, 16. Juli 2010.

	Ich rieche Pizza und Currywurst. Ich sehe 300 Jugendliche und junge Erwachsene, fr&#246;hliche Gesichter. Tanzende Jugendliche. Es ist lange Nacht der Kirchen in Pirmasens. &#220;berall h&#246;re ich Musik. Und das nicht zu knapp. In einem Raum wird Jazz gespielt und drau&#223;en auf der B&#252;hne Rockmusik.

	Es ist laut &#8211; wegen der Musik und wegen der kreischenden Teenager. Doch pl&#246;tzlich wird es auf einmal ganz ruhig. Ein Bandmitglied erz&#228;hlt &#252;ber den Tod einer Freundin. Ganz offen und das vor mehr als hundert fremden Jugendlichen. Den Schmerz &#252;ber den Verlust hat er in einem Lied verarbeitet. Dabei hat mir jemand geholfen, sagt der Musiker und zeigt nach oben: Gott war es. 

	In einer Ecke f&#228;ngt ein Jugendlicher an zu klatschen. Vielleicht aus Mitgef&#252;hl oder weil er es so &#228;hnlich erlebt hat. Viele Menschen &#8211; auch junge Menschen &#8211; haben einen anderen verloren. Der Schmerz dar&#252;ber kann unertr&#228;glich sein. 

	Ich finde es gut, offen dar&#252;ber zu sprechen. So wie es der junge Mann gemacht hat. Doch vielen f&#228;llt dies eben nicht so leicht. Dann ist es gut, Gott zu haben. Er h&#246;rt zu, er hilft und er tr&#228;gt. 

	Siehe ich bin bei euch alle Tage. So hat Jesus es gesagt. Und das gilt eben nicht nur an den guten Tagen, sondern gerade auch an den schweren Tagen.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/gaul_verena.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrerin Verena Gaul-Ehrenreich, Pirmasens, spricht &amp;#8222;Feels like heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Freitag, 16. Juli 2010.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich rieche Pizza und Currywurst. Ich sehe 300 Jugendliche und junge Erwachsene, fr&amp;#246;hliche Gesichter. Tanzende Jugendliche. Es ist lange Nacht der Kirchen in Pirmasens. &amp;#220;berall h&amp;#246;re ich Musik. Und das nicht zu knapp. In einem Raum wird Jazz gespielt und drau&amp;#223;en auf der B&amp;#252;hne Rockmusik.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Es ist laut &amp;#8211; wegen der Musik und wegen der kreischenden Teenager. Doch pl&amp;#246;tzlich wird es auf einmal ganz ruhig. Ein Bandmitglied erz&amp;#228;hlt &amp;#252;ber den Tod einer Freundin. Ganz offen und das vor mehr als hundert fremden Jugendlichen. Den Schmerz &amp;#252;ber den Verlust hat er in einem Lied verarbeitet. Dabei hat mir jemand geholfen, sagt der Musiker und zeigt nach oben: Gott war es. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;In einer Ecke f&amp;#228;ngt ein Jugendlicher an zu klatschen. Vielleicht aus Mitgef&amp;#252;hl oder weil er es so &amp;#228;hnlich erlebt hat. Viele Menschen &amp;#8211; auch junge Menschen &amp;#8211; haben einen anderen verloren. Der Schmerz dar&amp;#252;ber kann unertr&amp;#228;glich sein. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich finde es gut, offen dar&amp;#252;ber zu sprechen. So wie es der junge Mann gemacht hat. Doch vielen f&amp;#228;llt dies eben nicht so leicht. Dann ist es gut, Gott zu haben. Er h&amp;#246;rt zu, er hilft und er tr&amp;#228;gt. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Siehe ich bin bei euch alle Tage. So hat Jesus es gesagt. Und das gilt eben nicht nur an den guten Tagen, sondern gerade auch an den schweren Tagen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-07-16-68910.mp3"&gt;File Download (1:11 min / 1.7 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Thu, 15 Jul 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &#039;Feels like heaven&#039;: Meine Picknickdecke.</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1782</link>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <itunes:keywords>Feels like Heaven, Zu: Verena Gaul</itunes:keywords>
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    <category>Zu: Verena Gaul</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrerin Verena Gaul-Ehrenreich, Pirmasens, spricht &#8222;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Donnerstag, 15. Juli 2010.

	Ich liebe es, im Sommer meine Picknickdecke hervor zu holen und einfach mal raus zugehen. Ich genie&#223;e dann gern </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrerin Verena Gaul-Ehrenreich, Pirmasens, spricht &#8222;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Donnerstag, 15. Juli 2010.

	Ich liebe es, im Sommer meine Picknickdecke hervor zu holen und einfach mal raus zugehen. Ich genie&#223;e dann gern die Ruhe, um mich herum, nur unterbrochen durch das Zwitschern der V&#246;gel. 

	Im Gep&#228;ck habe ich dann neben einem Buch und ein paar Leckereien vor allem Zeit. Zeit f&#252;r mich und Zeit mir &#252;ber vieles Gedanken zu machen, ohne aber mir den Kopf zu zerbrechen. 

	Ich denke &#252;ber das nach, was war in der Woche und was noch kommt. Meine Picknickdecke ist f&#252;r mich sozusagen meine Insel der Ruhe und der Zeit f&#252;r mich und zum Nachdenken. Und daraus sch&#246;pfe ich viel Kraft. 

	G&#246;nnt euch eine Auszeit! Jesus hat seinen J&#252;ngern diesen Tipp gegeben, denn er hat zu ihnen gesagt: Geht allein an einen einsamen Ort und ruht euch ein wenig aus. Auch Jesus hat also gewusst, dass wir ab und zu Zeit f&#252;r uns brauchen und Ruhe um uns herum. 

	Ob das nun auf einer Picknickdecke ist oder woanders. Wichtig ist: G&#246;nnen Sie sich eine Auszeit! Und das nicht nur in den Ferien, sondern immer auch mal zwischendurch. Denn so k&#246;nnen Sie Kraft tanken f&#252;r das, was ist und das, was kommt.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/gaul_verena.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrerin Verena Gaul-Ehrenreich, Pirmasens, spricht &amp;#8222;Feels like heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Donnerstag, 15. Juli 2010.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich liebe es, im Sommer meine Picknickdecke hervor zu holen und einfach mal raus zugehen. Ich genie&amp;#223;e dann gern die Ruhe, um mich herum, nur unterbrochen durch das Zwitschern der V&amp;#246;gel. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Im Gep&amp;#228;ck habe ich dann neben einem Buch und ein paar Leckereien vor allem Zeit. Zeit f&amp;#252;r mich und Zeit mir &amp;#252;ber vieles Gedanken zu machen, ohne aber mir den Kopf zu zerbrechen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich denke &amp;#252;ber das nach, was war in der Woche und was noch kommt. Meine Picknickdecke ist f&amp;#252;r mich sozusagen meine Insel der Ruhe und der Zeit f&amp;#252;r mich und zum Nachdenken. Und daraus sch&amp;#246;pfe ich viel Kraft. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;G&amp;#246;nnt euch eine Auszeit! Jesus hat seinen J&amp;#252;ngern diesen Tipp gegeben, denn er hat zu ihnen gesagt: Geht allein an einen einsamen Ort und ruht euch ein wenig aus. Auch Jesus hat also gewusst, dass wir ab und zu Zeit f&amp;#252;r uns brauchen und Ruhe um uns herum. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ob das nun auf einer Picknickdecke ist oder woanders. Wichtig ist: G&amp;#246;nnen Sie sich eine Auszeit! Und das nicht nur in den Ferien, sondern immer auch mal zwischendurch. Denn so k&amp;#246;nnen Sie Kraft tanken f&amp;#252;r das, was ist und das, was kommt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-07-15-68372.mp3"&gt;File Download (1:10 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Wed, 14 Jul 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &#039;Feels like heaven&#039;: Lebendige Erinnerungen.</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1781</link>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <itunes:keywords>Feels like Heaven, Zu: Verena Gaul</itunes:keywords>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Verena Gaul</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrerin Verena Gaul-Ehrenreich, Pirmasens, spricht &#8222;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Mittwoch, 14. Juli 2010.

	Seit ein paar Wochen bin ich Besitzerin einer Vuvuzela. Dem Fanartikel der WM. Es gab kein Spiel, bei dem keine Vuvzelas </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrerin Verena Gaul-Ehrenreich, Pirmasens, spricht &#8222;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Mittwoch, 14. Juli 2010.

	Seit ein paar Wochen bin ich Besitzerin einer Vuvuzela. Dem Fanartikel der WM. Es gab kein Spiel, bei dem keine Vuvzelas zu h&#246;ren waren. Wahrscheinlich k&#246;nnen sie den Klang dieser Musikinstrumente mittlerweile schon gar nicht mehr h&#246;ren. Wom&#246;glich haben Sie ihre bereits in die Ecke verbannt. 

	Aber ich bin mir sicher,  irgendwann holen Sie sie wieder raus. Und sie werden sich an die WM 2010 erinnern. An sch&#246;ne, ausgelassene Stunden, an gute Gespr&#228;che, an gutes Essen, an ein sch&#246;nes Beisammensein mit Freunden oder vielleicht an die gro&#223;e Liebe, die sie bei der WM kennen gelernt haben. 

	Vuvuzelas haben also Erinnerungswert. So etwas ist sehr kostbar, auch wenn der materielle Wert nicht so gro&#223; ist. Ich bin mir sicher, dass jeder von uns irgendetwas zu Hause hat, das uns an ein besonderes Erlebnis erinnert. Das kann ein Photo sein, ein getauschtes Kleidungsst&#252;ck, ein Ring oder eben eine Vuvuzela. 

	In einem Gebet hei&#223;t es: 
Gott, manchmal denken wir an fr&#252;her. 
Dann werden wir traurig, weil so vieles vorbei ist. 
Lass uns sp&#252;ren, dass viele sch&#246;ne Erinnerungen in uns lebendig sind. Wir danken dir f&#252;r diesen Schatz. Amen</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/gaul_verena.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrerin Verena Gaul-Ehrenreich, Pirmasens, spricht &amp;#8222;Feels like heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Mittwoch, 14. Juli 2010.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Seit ein paar Wochen bin ich Besitzerin einer Vuvuzela. Dem Fanartikel der WM. Es gab kein Spiel, bei dem keine Vuvzelas zu h&amp;#246;ren waren. Wahrscheinlich k&amp;#246;nnen sie den Klang dieser Musikinstrumente mittlerweile schon gar nicht mehr h&amp;#246;ren. Wom&amp;#246;glich haben Sie ihre bereits in die Ecke verbannt. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Aber ich bin mir sicher,  irgendwann holen Sie sie wieder raus. Und sie werden sich an die WM 2010 erinnern. An sch&amp;#246;ne, ausgelassene Stunden, an gute Gespr&amp;#228;che, an gutes Essen, an ein sch&amp;#246;nes Beisammensein mit Freunden oder vielleicht an die gro&amp;#223;e Liebe, die sie bei der WM kennen gelernt haben. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Vuvuzelas haben also Erinnerungswert. So etwas ist sehr kostbar, auch wenn der materielle Wert nicht so gro&amp;#223; ist. Ich bin mir sicher, dass jeder von uns irgendetwas zu Hause hat, das uns an ein besonderes Erlebnis erinnert. Das kann ein Photo sein, ein getauschtes Kleidungsst&amp;#252;ck, ein Ring oder eben eine Vuvuzela. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;In einem Gebet hei&amp;#223;t es: &lt;br /&gt;
Gott, manchmal denken wir an fr&amp;#252;her. &lt;br /&gt;
Dann werden wir traurig, weil so vieles vorbei ist. &lt;br /&gt;
Lass uns sp&amp;#252;ren, dass viele sch&amp;#246;ne Erinnerungen in uns lebendig sind. Wir danken dir f&amp;#252;r diesen Schatz. Amen &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-07-14-67885.mp3"&gt;File Download (1:11 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Tue, 13 Jul 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &#039;Feels like heaven&#039;: Mit einem Schild kann Nächstenliebe anfangen.</title>
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    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Verena Gaul</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrerin Verena Gaul-Ehrenreich, Pirmasens, spricht &#8222;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Dienstag, 13. Juli 2010.

	&#8222;Fu&#223;ballfreie Zone&#8220;. Auf so mancher Speisekarte oder an T&#252;ren konnte ich dieses Schild lesen. Und </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrerin Verena Gaul-Ehrenreich, Pirmasens, spricht &#8222;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Dienstag, 13. Juli 2010.

	&#8222;Fu&#223;ballfreie Zone&#8220;. Auf so mancher Speisekarte oder an T&#252;ren konnte ich dieses Schild lesen. Und innerlich habe ich mich immer ganz sch&#246;n dar&#252;ber aufgeregt. Wie? Kein Fu&#223;ball hier? Dann geh ich auch nicht rein, habe ich gedacht. 

	Aber trotzdem haben diese Schilder eine ganz sch&#246;n gro&#223;e Wirkung auf mich gehabt. Denn ich habe mir viele Gr&#252;nde &#252;berlegt, warum es sie eigentlich gibt. Liegt es an der Ignoranz mancher Menschen gegen&#252;ber der Fu&#223;ball-WM? Sind das einfach nur Spa&#223;bremsen, die diese Schilder an die T&#252;r h&#228;ngen? 

	Eine weitere M&#246;glichkeit ist mir erst sehr sp&#228;t eingefallen: Vielleicht stecken hinter diesen Schildern einfach Menschen, die an andere Menschen denken. Und wenn es eben ein solches Gro&#223;event wie die WM gibt, dann muss es auch Ruheoasen geben f&#252;r Nicht Fu&#223;ballfans. 

	Wenn ich das n&#228;chste Mal an einem Schild mit der Aufschrift &#8222;fu&#223;ballfreie Zone&#8220; stehe, dann &#228;rgere ich mich nicht mehr. Denn mir ist jetzt klar: Mit so einem Schild f&#228;ngt N&#228;chstenliebe an. Manchmal muss ich eben auch als Christin daran erinnert werden und wenn es eine ganze WM-lang dauert.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/gaul_verena.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrerin Verena Gaul-Ehrenreich, Pirmasens, spricht &amp;#8222;Feels like heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Dienstag, 13. Juli 2010.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Fu&amp;#223;ballfreie Zone&amp;#8220;. Auf so mancher Speisekarte oder an T&amp;#252;ren konnte ich dieses Schild lesen. Und innerlich habe ich mich immer ganz sch&amp;#246;n dar&amp;#252;ber aufgeregt. Wie? Kein Fu&amp;#223;ball hier? Dann geh ich auch nicht rein, habe ich gedacht. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Aber trotzdem haben diese Schilder eine ganz sch&amp;#246;n gro&amp;#223;e Wirkung auf mich gehabt. Denn ich habe mir viele Gr&amp;#252;nde &amp;#252;berlegt, warum es sie eigentlich gibt. Liegt es an der Ignoranz mancher Menschen gegen&amp;#252;ber der Fu&amp;#223;ball-WM? Sind das einfach nur Spa&amp;#223;bremsen, die diese Schilder an die T&amp;#252;r h&amp;#228;ngen? &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Eine weitere M&amp;#246;glichkeit ist mir erst sehr sp&amp;#228;t eingefallen: Vielleicht stecken hinter diesen Schildern einfach Menschen, die an andere Menschen denken. Und wenn es eben ein solches Gro&amp;#223;event wie die WM gibt, dann muss es auch Ruheoasen geben f&amp;#252;r Nicht Fu&amp;#223;ballfans. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wenn ich das n&amp;#228;chste Mal an einem Schild mit der Aufschrift &amp;#8222;fu&amp;#223;ballfreie Zone&amp;#8220; stehe, dann &amp;#228;rgere ich mich nicht mehr. Denn mir ist jetzt klar: Mit so einem Schild f&amp;#228;ngt N&amp;#228;chstenliebe an. Manchmal muss ich eben auch als Christin daran erinnert werden und wenn es eine ganze WM-lang dauert. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-07-13-67233.mp3"&gt;File Download (1:11 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Mon, 12 Jul 2010 08:46:37 +0200</pubDate>
    <title>RPR1 &quot;Angedacht&quot;: Um mehr als um Leben und Tod.</title>
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    <itunes:keywords>Andachten, Angedacht, Feels like Heaven, Zu: Dejan Vilov</itunes:keywords>
    <category>Andachten</category>
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    <category>Zu: Dejan Vilov</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 11. Juli 2010:

	Es gibt Leute, die denken Fu&#223;ball ist eine Frage von Leben und Tod. Ich mag diese Einstellung </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 11. Juli 2010:

	Es gibt Leute, die denken Fu&#223;ball ist eine Frage von Leben und Tod. Ich mag diese Einstellung nicht. Ich kann ihnen versichern, dass es noch sehr viel ernster ist. 

	So hat in den 60er Jahren Bill Shankly gesagt, ein schottischer Fu&#223;ballspieler und sp&#228;terer Trainer des FC Liverpool. Zumindest heute werden viele Menschen ihm zustimmen. Ab 20.30 Uhr geht es f&#252;r sie um mehr als um Leben und Tod. Es geht um die Fu&#223;ballweltmeisterschaft. 

	Und bestimmt werden die Spieler deshalb heute abend noch mehr rennen und k&#228;mpfen als sonst. So als ginge es um ihr Leben. Und das ist ja auch irgendwie so. Denn mit einem Sieg k&#246;nnen die Spieler unsterblich werden. Zumindest in den Herzen der Fans. Eine ebenso romantische wie sch&#246;ne Vorstellung.

	Aber mir w&#228;re es trotzdem zu wenig, wenn ich nur in den Herzen von Fu&#223;ballfans oder anderen Menschen ewig leben w&#252;rde, so wunderbar diese Vorstellung auch ist.

	Ich hoffe darauf, dass ich bei Gott, sozusagen in seinem Herz, ewig leben werde. Dass er mich eines Tages in sein Reich aufnehmen wird, denn ich glaube, dass es nur dort, bei ihm wirklich ewiges Leben gibt. Und zwar nicht nur f&#252;r einige wenige Fu&#223;ballhelden, sondern f&#252;r jeden Menschen.

	Im Fu&#223;ball geht es um mehr als um Leben und Tod. Diesem Satz von Bill Shankly kann ich trotzdem zustimmen. Ich w&#252;rde nur erg&#228;nzen: Und bei Gott geht es um alles.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_11176.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/vilov_dejan.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 und &amp;#8220;Feels like heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 11. Juli 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Es gibt Leute, die denken Fu&amp;#223;ball ist eine Frage von Leben und Tod. Ich mag diese Einstellung nicht. Ich kann ihnen versichern, dass es noch sehr viel ernster ist. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;So hat in den 60er Jahren Bill Shankly gesagt, ein schottischer Fu&amp;#223;ballspieler und sp&amp;#228;terer Trainer des FC Liverpool. Zumindest heute werden viele Menschen ihm zustimmen. Ab 20.30 Uhr geht es f&amp;#252;r sie um mehr als um Leben und Tod. Es geht um die Fu&amp;#223;ballweltmeisterschaft. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und bestimmt werden die Spieler deshalb heute abend noch mehr rennen und k&amp;#228;mpfen als sonst. So als ginge es um ihr Leben. Und das ist ja auch irgendwie so. Denn mit einem Sieg k&amp;#246;nnen die Spieler unsterblich werden. Zumindest in den Herzen der Fans. Eine ebenso romantische wie sch&amp;#246;ne Vorstellung.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Aber mir w&amp;#228;re es trotzdem zu wenig, wenn ich nur in den Herzen von Fu&amp;#223;ballfans oder anderen Menschen ewig leben w&amp;#252;rde, so wunderbar diese Vorstellung auch ist.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich hoffe darauf, dass ich bei Gott, sozusagen in seinem Herz, ewig leben werde. Dass er mich eines Tages in sein Reich aufnehmen wird, denn ich glaube, dass es nur dort, bei ihm wirklich ewiges Leben gibt. Und zwar nicht nur f&amp;#252;r einige wenige Fu&amp;#223;ballhelden, sondern f&amp;#252;r jeden Menschen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Im Fu&amp;#223;ball geht es um mehr als um Leben und Tod. Diesem Satz von Bill Shankly kann ich trotzdem zustimmen. Ich w&amp;#252;rde nur erg&amp;#228;nzen: Und bei Gott geht es um alles. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-07-12-41687.mp3"&gt;File Download (1:30 min / 2 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Mon, 12 Jul 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &#039;Feels like heaven&#039;: Ich feiere gern.</title>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <itunes:keywords>Feels like Heaven, Zu: Verena Gaul</itunes:keywords>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Verena Gaul</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrerin Verena Gaul-Ehrenreich, Pirmasens, spricht &#8222;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Montag, 12. Juli 2010.

	Ich feiere gern. Deshalb finde ich es auch schade, dass die WM seit gestern vorbei ist. Jedes Spiel, das ich sehen konnte, </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrerin Verena Gaul-Ehrenreich, Pirmasens, spricht &#8222;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Montag, 12. Juli 2010.

	Ich feiere gern. Deshalb finde ich es auch schade, dass die WM seit gestern vorbei ist. Jedes Spiel, das ich sehen konnte, ob in kleiner Runde oder beim public viewing war ein Fest. 

	Da wurden die Vuvuzelas heraus geholt, da wurde gut gegessen und getrunken und jedes Tor f&#252;r die eigene Mannschaft wurde bejubelt. Ich mag am Feiern besonders die Fr&#246;hlichkeit und die Ausgelassenheit. 

	F&#252;r kurze Zeit kann ich dann mal vergessen, was mich sonst bewegt und besch&#228;ftigt. Da bekomme ich den Kopf richtig frei. Am allerbesten geht das bei spontanen Feiern. Denn da brauche ich mir nicht mal dar&#252;ber den Kopf zu zerbrechen, ob ich auch alles besorgt und nichts vergessen habe. 

	Im Buch des Predigers Kohelet in der Bibel hei&#223;t es: &#8222;Da merkte ich, dass es nichts Besseres gibt als fr&#246;hlich zu sein und sein Leben zu genie&#223;en. 

	Ich finde, dass der Prediger Recht hat und deshalb w&#252;nsche ich mir, dass wir uns die Fr&#246;hlichkeit und Ausgelassenheit der WM hin&#252;ber retten in den Alltag. Denn es gibt doch wirklich nichts Besseres als fr&#246;hlich zu sein, oder?</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/gaul_verena.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrerin Verena Gaul-Ehrenreich, Pirmasens, spricht &amp;#8222;Feels like heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Montag, 12. Juli 2010.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich feiere gern. Deshalb finde ich es auch schade, dass die WM seit gestern vorbei ist. Jedes Spiel, das ich sehen konnte, ob in kleiner Runde oder beim public viewing war ein Fest. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Da wurden die Vuvuzelas heraus geholt, da wurde gut gegessen und getrunken und jedes Tor f&amp;#252;r die eigene Mannschaft wurde bejubelt. Ich mag am Feiern besonders die Fr&amp;#246;hlichkeit und die Ausgelassenheit. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;F&amp;#252;r kurze Zeit kann ich dann mal vergessen, was mich sonst bewegt und besch&amp;#228;ftigt. Da bekomme ich den Kopf richtig frei. Am allerbesten geht das bei spontanen Feiern. Denn da brauche ich mir nicht mal dar&amp;#252;ber den Kopf zu zerbrechen, ob ich auch alles besorgt und nichts vergessen habe. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Im Buch des Predigers Kohelet in der Bibel hei&amp;#223;t es: &amp;#8222;Da merkte ich, dass es nichts Besseres gibt als fr&amp;#246;hlich zu sein und sein Leben zu genie&amp;#223;en. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich finde, dass der Prediger Recht hat und deshalb w&amp;#252;nsche ich mir, dass wir uns die Fr&amp;#246;hlichkeit und Ausgelassenheit der WM hin&amp;#252;ber retten in den Alltag. Denn es gibt doch wirklich nichts Besseres als fr&amp;#246;hlich zu sein, oder?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-07-12-66883.mp3"&gt;File Download (1:11 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sat, 03 Jul 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &#039;Feels like heaven&#039;: Die wichtigste Nebensache der Welt.</title>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <itunes:keywords>Feels like Heaven, Zu: Bernd Rapp</itunes:keywords>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Bernd Rapp</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Samstag, 03. Juli 2010:

	Fu&#223;ball ist unser Leben. Manche singen diesen Fu&#223;ballschlager heute sicher mit, wenn die beiden restlichen Viertelfinalspiele </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Samstag, 03. Juli 2010:

	Fu&#223;ball ist unser Leben. Manche singen diesen Fu&#223;ballschlager heute sicher mit, wenn die beiden restlichen Viertelfinalspiele ausgetragen werden. Aber hat der Fu&#223;ball denn noch was mit unserem Leben zu tun? 

	94 Millionen Euro hat Real Madrid f&#252;r Christiano Ronaldo bezahlt und Ger&#252;chte besagen, dass seine Abl&#246;sesummer nun auf 1 Milliarde Euro festgelegt ist &#8211; das ist eine 1 mit 9 Nullen. Der Mann mag ja ordentlich Fu&#223;ball spielen k&#246;nnen, aber bei solchen Summen hat Fu&#223;ball mit meinem Leben nichts mehr zu tun.

	In der Bibel hei&#223;t es: Suchet mich, so werdet ihr leben. Bei Gott ist das also anders als im Fu&#223;ball. Da muss man nicht seine Form suchen und auch keinen neuen Verein. 

	Man muss noch nicht mal sportlich muss man sein, um Gott in seinem Leben zu finden. Es geht auch nicht um gro&#223;e Summen, denn Gott findet man auch ganz gut in den kleinen Dingen und den ruhigen Momenten des Lebens. 

	Aber eine Gemeinsamkeit gibt es doch: So wie man Fu&#223;ball nicht allein spielen kann, so findet man auch Gott nur im Team &#8211; gemeinsam mit anderen. Und wer Gott sucht, f&#252;r den bleiben Viertelfinalspiele nat&#252;rlich eine wichtige Sache. Aber eben nur die wichtigste Nebensache der Welt.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4105.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/rapp_bernd.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Samstag, 03. Juli 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Fu&amp;#223;ball ist unser Leben. Manche singen diesen Fu&amp;#223;ballschlager heute sicher mit, wenn die beiden restlichen Viertelfinalspiele ausgetragen werden. Aber hat der Fu&amp;#223;ball denn noch was mit unserem Leben zu tun? &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;94 Millionen Euro hat Real Madrid f&amp;#252;r Christiano Ronaldo bezahlt und Ger&amp;#252;chte besagen, dass seine Abl&amp;#246;sesummer nun auf 1 Milliarde Euro festgelegt ist &amp;#8211; das ist eine 1 mit 9 Nullen. Der Mann mag ja ordentlich Fu&amp;#223;ball spielen k&amp;#246;nnen, aber bei solchen Summen hat Fu&amp;#223;ball mit meinem Leben nichts mehr zu tun.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;In der Bibel hei&amp;#223;t es: Suchet mich, so werdet ihr leben. Bei Gott ist das also anders als im Fu&amp;#223;ball. Da muss man nicht seine Form suchen und auch keinen neuen Verein. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Man muss noch nicht mal sportlich muss man sein, um Gott in seinem Leben zu finden. Es geht auch nicht um gro&amp;#223;e Summen, denn Gott findet man auch ganz gut in den kleinen Dingen und den ruhigen Momenten des Lebens. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Aber eine Gemeinsamkeit gibt es doch: So wie man Fu&amp;#223;ball nicht allein spielen kann, so findet man auch Gott nur im Team &amp;#8211; gemeinsam mit anderen. Und wer Gott sucht, f&amp;#252;r den bleiben Viertelfinalspiele nat&amp;#252;rlich eine wichtige Sache. Aber eben nur die wichtigste Nebensache der Welt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-07-03-65022.mp3"&gt;File Download (1:11 min / 1.7 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Fri, 02 Jul 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &#039;Feels like heaven&#039;: Glück kommt selten allein.</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1759</link>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <itunes:keywords>Feels like Heaven, Zu: Bernd Rapp</itunes:keywords>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Bernd Rapp</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Freitag, 02. Juli 2010:

	&#8222;Gl&#252;ck kommt selten allein!&#8220; &#8211; das ist nicht nur der Titel eines Buches von Eckhart von Hirschhausen, sondern </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Freitag, 02. Juli 2010:

	&#8222;Gl&#252;ck kommt selten allein!&#8220; &#8211; das ist nicht nur der Titel eines Buches von Eckhart von Hirschhausen, sondern auch ein altes Sprichwort. Das es stimmt, kann man z.B. in Bibel nachlesen. Da gibt es n&#228;mlich unz&#228;hlige Gl&#252;cksgeschichten: 

	Zum Beispiel die Begegnung des Philippus mit dem &#196;thiopischen Finanzminister. Philippus bekommt von Gott durch einen Engel den Auftrag in eine &#246;de Gegend zu gehen. 

	Dort trifft er auf den fremden Finanzminister, der gerade auf der Heimreise von Jerusalem ist und den Propheten Jesaja liest. Die beiden kommen ins Gespr&#228;ch und am Ende l&#228;sst sich der Afrikaner taufen.

	Und wo steckt hier jetzt das Gl&#252;ck? Erst mal darin, dass Philippus einen klaren Auftrag bekommt. Gl&#252;cklich ist der, der genau wei&#223;, was zu tun ist. 

	Dann hat der &#228;thiopische Finanzminister gro&#223;es Gl&#252;ck. Geld und Macht hatte er zwar im &#220;berfluss aber trotzdem hat ihm was gefehlt.  Gemeinsam mit Philippus erlebt er das Gl&#252;ck der Gemeinschaft: der eine fragt, der andere antwortet. Da wird einer dem andern zum n&#228;chsten &#8211; Weggemeinschaft auf Zeit. 

	Und gegen Ende erlebt der &#196;tiopier das Gl&#252;ck der Selbst&#252;berwindung. Er l&#228;sst sich taufen &#8211; springt &#252;ber seinen Schatten und traut sich was zu. 

	Gl&#252;ck kommt selten allein &#8211; und wenn es kommt, dann genie&#223;en sie&#180;s.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4105.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/rapp_bernd.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Freitag, 02. Juli 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Gl&amp;#252;ck kommt selten allein!&amp;#8220; &amp;#8211; das ist nicht nur der Titel eines Buches von Eckhart von Hirschhausen, sondern auch ein altes Sprichwort. Das es stimmt, kann man z.B. in Bibel nachlesen. Da gibt es n&amp;#228;mlich unz&amp;#228;hlige Gl&amp;#252;cksgeschichten: &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Zum Beispiel die Begegnung des Philippus mit dem &amp;#196;thiopischen Finanzminister. Philippus bekommt von Gott durch einen Engel den Auftrag in eine &amp;#246;de Gegend zu gehen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Dort trifft er auf den fremden Finanzminister, der gerade auf der Heimreise von Jerusalem ist und den Propheten Jesaja liest. Die beiden kommen ins Gespr&amp;#228;ch und am Ende l&amp;#228;sst sich der Afrikaner taufen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und wo steckt hier jetzt das Gl&amp;#252;ck? Erst mal darin, dass Philippus einen klaren Auftrag bekommt. Gl&amp;#252;cklich ist der, der genau wei&amp;#223;, was zu tun ist. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Dann hat der &amp;#228;thiopische Finanzminister gro&amp;#223;es Gl&amp;#252;ck. Geld und Macht hatte er zwar im &amp;#220;berfluss aber trotzdem hat ihm was gefehlt.  Gemeinsam mit Philippus erlebt er das Gl&amp;#252;ck der Gemeinschaft: der eine fragt, der andere antwortet. Da wird einer dem andern zum n&amp;#228;chsten &amp;#8211; Weggemeinschaft auf Zeit. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und gegen Ende erlebt der &amp;#196;tiopier das Gl&amp;#252;ck der Selbst&amp;#252;berwindung. Er l&amp;#228;sst sich taufen &amp;#8211; springt &amp;#252;ber seinen Schatten und traut sich was zu. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Gl&amp;#252;ck kommt selten allein &amp;#8211; und wenn es kommt, dann genie&amp;#223;en sie&amp;#180;s.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-07-02-64818.mp3"&gt;File Download (1:11 min / 1.7 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Thu, 01 Jul 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &#039;Feels like heaven&#039;: Heute schon gelost?</title>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <itunes:keywords>Feels like Heaven, Zu: Bernd Rapp</itunes:keywords>
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    <category>Zu: Bernd Rapp</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Donnerstag, 01. Juli 2010:

 &#8222;Ich bin der Herr, dein Gott, der dich lehrt, was dir hilft, und dich leitet auf dem Wege, den du gehst!&#8220; So lautet der </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Donnerstag, 01. Juli 2010:

 &#8222;Ich bin der Herr, dein Gott, der dich lehrt, was dir hilft, und dich leitet auf dem Wege, den du gehst!&#8220; So lautet der Bibelvers f&#252;r den heutigen Tag. Es ist die sogenannte Tageslosung. 

	Losung!? Klingt wie Gl&#252;ckslos oder Lottoziehung. So ganz verkehrt ist das gar nicht. Die lange Geschichte, die hinter den Losungen steht, geht kurz gefasst so: 

	Nikolaus Ludwig Graf von Zinzendorf, dessen 250. Todestag dieses Jahr gefeiert wird, hat ganz im Osten der Republik im Dorf Herrnhut eine christliche Gemeinde gegr&#252;ndet. die Menschen dort haben dort nicht nur gemeinsam Gottesdienst gefeiert, sondern auch zusammen gelebt. 

	Anfangs wurde in alle 32 H&#228;user Herrnhuts morgens die Losung gebracht, ein Bibelvers oder ein kurzes Gedicht. Seit 1731 gibt es jedes Jahr ein gedrucktes Losungsbuch. Es ist das meistgedruckte evangelische Andachtsbuch aller Zeiten. Die Losungen sind Inspiration und Kraftquelle bis heute. 

	Der Clou ist: Es gibt keine lange Predigt dazu &#8211; man soll ja selbst nachdenken. Vielleicht versuchen Sie es auch mal. Zur Erinnerung nochmal die Losung f&#252;r heute: &#8222;Ich bin der Herr, dein Gott, der dich lehrt, was dir hilft, und dich leitet auf dem Wege, den du gehst!&#8220;</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4105.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/rapp_bernd.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Donnerstag, 01. Juli 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

 &amp;#8222;Ich bin der Herr, dein Gott, der dich lehrt, was dir hilft, und dich leitet auf dem Wege, den du gehst!&amp;#8220; So lautet der Bibelvers f&amp;#252;r den heutigen Tag. Es ist die sogenannte Tageslosung. 

	&lt;p&gt;Losung!? Klingt wie Gl&amp;#252;ckslos oder Lottoziehung. So ganz verkehrt ist das gar nicht. Die lange Geschichte, die hinter den Losungen steht, geht kurz gefasst so: &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Nikolaus Ludwig Graf von Zinzendorf, dessen 250. Todestag dieses Jahr gefeiert wird, hat ganz im Osten der Republik im Dorf Herrnhut eine christliche Gemeinde gegr&amp;#252;ndet. die Menschen dort haben dort nicht nur gemeinsam Gottesdienst gefeiert, sondern auch zusammen gelebt. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Anfangs wurde in alle 32 H&amp;#228;user Herrnhuts morgens die Losung gebracht, ein Bibelvers oder ein kurzes Gedicht. Seit 1731 gibt es jedes Jahr ein gedrucktes Losungsbuch. Es ist das meistgedruckte evangelische Andachtsbuch aller Zeiten. Die Losungen sind Inspiration und Kraftquelle bis heute. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Der Clou ist: Es gibt keine lange Predigt dazu &amp;#8211; man soll ja selbst nachdenken. Vielleicht versuchen Sie es auch mal. Zur Erinnerung nochmal die Losung f&amp;#252;r heute: &amp;#8222;Ich bin der Herr, dein Gott, der dich lehrt, was dir hilft, und dich leitet auf dem Wege, den du gehst!&amp;#8220;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-07-01-64261.mp3"&gt;File Download (1:11 min / 1.7 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Wed, 30 Jun 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &#039;Feels like heaven&#039;: Vuvuzela.</title>
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    <itunes:subtitle>Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Mittwoch, 30. Juni 2010:

	Na, k&#246;nnen sie es noch h&#246;ren, diesen Dauerton der Plastiktr&#246;te? Kein Spiel der WM ohne den Sound der Vuvuzela. Manche </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Mittwoch, 30. Juni 2010:

	Na, k&#246;nnen sie es noch h&#246;ren, diesen Dauerton der Plastiktr&#246;te? Kein Spiel der WM ohne den Sound der Vuvuzela. Manche nervt&#180;s, andere finden, dass es eben dazu geh&#246;rt. 

	Da wird zum Angriff geblasen, die eigene Mannschaft angefeuert, die Fans machen sich lautstark bemerkbar und geben ihrer Freude einen Ton. 

	Auch in der Bibel ist von lauten Blasinstrumenten die Rede. Und ihre Funktion damals ist der von heute ganz &#228;hnlich: &#8222;Wenn ihr fr&#246;hlich seid an euren Festen. sollt ihr mit den Trompeten blasen!&#8220;

	Ich f&#228;nde das klasse, wenn wir nicht nur lautstark klagen, sondern auch unsere Freude laut werden lassen. Auch in der Kirche. Das w&#228;re doch mal ein Signal, wenn man sofort h&#246;ren k&#246;nnte, wo Christenmenschen zusammen kommen, um miteinander zu feiern. 

	Das w&#228;re kein nerviges Gedr&#246;hne, sondern ein fr&#246;hlicher Ton, der laut hinaus posaunt wie bunt und laut der Glaube an Gott ist. 

	Keiner steht im Abseits, die Gemeinschaft macht die Christen stark, sie geben niemals auf und sie gehen als Sieger vom Platz. Sch&#246;n, wenn das nicht nur f&#252;r unsere Kicker, sondern auch f&#252;r die Kirche gilt.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4105.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/rapp_bernd.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Mittwoch, 30. Juni 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Na, k&amp;#246;nnen sie es noch h&amp;#246;ren, diesen Dauerton der Plastiktr&amp;#246;te? Kein Spiel der WM ohne den Sound der Vuvuzela. Manche nervt&amp;#180;s, andere finden, dass es eben dazu geh&amp;#246;rt. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Da wird zum Angriff geblasen, die eigene Mannschaft angefeuert, die Fans machen sich lautstark bemerkbar und geben ihrer Freude einen Ton. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Auch in der Bibel ist von lauten Blasinstrumenten die Rede. Und ihre Funktion damals ist der von heute ganz &amp;#228;hnlich: &amp;#8222;Wenn ihr fr&amp;#246;hlich seid an euren Festen. sollt ihr mit den Trompeten blasen!&amp;#8220;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich f&amp;#228;nde das klasse, wenn wir nicht nur lautstark klagen, sondern auch unsere Freude laut werden lassen. Auch in der Kirche. Das w&amp;#228;re doch mal ein Signal, wenn man sofort h&amp;#246;ren k&amp;#246;nnte, wo Christenmenschen zusammen kommen, um miteinander zu feiern. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das w&amp;#228;re kein nerviges Gedr&amp;#246;hne, sondern ein fr&amp;#246;hlicher Ton, der laut hinaus posaunt wie bunt und laut der Glaube an Gott ist. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Keiner steht im Abseits, die Gemeinschaft macht die Christen stark, sie geben niemals auf und sie gehen als Sieger vom Platz. Sch&amp;#246;n, wenn das nicht nur f&amp;#252;r unsere Kicker, sondern auch f&amp;#252;r die Kirche gilt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-06-30-64066.mp3"&gt;File Download (1:11 min / 1.7 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Mon, 28 Jun 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &#039;Feels like heaven&#039;: Manager, Mystiker und Revolutionär.</title>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
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    <category>Feels like Heaven</category>
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    <itunes:subtitle>Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Montag, 28. Juni 2010:

	Wochenlang war er zu Fu&#223; unterwegs. Als Bettelm&#246;nch hatte er nicht viel mehr als seine paar Habseligkeiten dabei. Die Rede ist </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Montag, 28. Juni 2010:

	Wochenlang war er zu Fu&#223; unterwegs. Als Bettelm&#246;nch hatte er nicht viel mehr als seine paar Habseligkeiten dabei. Die Rede ist von Meister Eckhart, einem Dominikaner-Pater, dessen 850. Geburtstag in diesem Jahr gefeiert wird. 

	Er war ein Mystiker, Manager und Revolution&#228;r. Mystiker deshalb, weil Gott f&#252;r ihn nicht nur irgendein Wesen in einem fernen Himmel war. Meister Eckhart war &#252;berzeugt: tief in uns wohnt Gott und da k&#246;nnen wir ihn finden. 

	F&#252;r seinen Orden verwaltete Meister Eckhart &#252;ber 50 Kl&#246;ster &#8211; deshalb war er auch Manager. Und weil er viele seiner Predigten auf deutsch verfasst hat, war er auch ein Revolution&#228;r. Predigten auf deutsch &#8211; das war sehr auff&#228;llig f&#252;r die damalige Zeit und f&#252;r die Kirchenoberen auch sehr bedenklich. 

	Und weil Meister Eckhart au&#223;erdem eine gro&#223;e Hochachtung vor Frauen hatte und sie als Theologinnen respektierte wurde er von eigenen M&#246;nchsbr&#252;dern bei der Inquisition angeschw&#228;rzt. 

	Zum Gl&#252;ck wurde er nicht verurteilt. Denn nach Beratungen hielt man schlie&#223;lich nur wenige seiner S&#228;tze f&#252;r bedenklich. Seinen Freispruch konnte Meister Eckhart aber nicht mehr lange genie&#223;en. Er starb wohl auf dem Weg vom Papst nach Hause.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4105.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/rapp_bernd.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Montag, 28. Juni 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wochenlang war er zu Fu&amp;#223; unterwegs. Als Bettelm&amp;#246;nch hatte er nicht viel mehr als seine paar Habseligkeiten dabei. Die Rede ist von Meister Eckhart, einem Dominikaner-Pater, dessen 850. Geburtstag in diesem Jahr gefeiert wird. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Er war ein Mystiker, Manager und Revolution&amp;#228;r. Mystiker deshalb, weil Gott f&amp;#252;r ihn nicht nur irgendein Wesen in einem fernen Himmel war. Meister Eckhart war &amp;#252;berzeugt: tief in uns wohnt Gott und da k&amp;#246;nnen wir ihn finden. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;F&amp;#252;r seinen Orden verwaltete Meister Eckhart &amp;#252;ber 50 Kl&amp;#246;ster &amp;#8211; deshalb war er auch Manager. Und weil er viele seiner Predigten auf deutsch verfasst hat, war er auch ein Revolution&amp;#228;r. Predigten auf deutsch &amp;#8211; das war sehr auff&amp;#228;llig f&amp;#252;r die damalige Zeit und f&amp;#252;r die Kirchenoberen auch sehr bedenklich. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und weil Meister Eckhart au&amp;#223;erdem eine gro&amp;#223;e Hochachtung vor Frauen hatte und sie als Theologinnen respektierte wurde er von eigenen M&amp;#246;nchsbr&amp;#252;dern bei der Inquisition angeschw&amp;#228;rzt. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Zum Gl&amp;#252;ck wurde er nicht verurteilt. Denn nach Beratungen hielt man schlie&amp;#223;lich nur wenige seiner S&amp;#228;tze f&amp;#252;r bedenklich. Seinen Freispruch konnte Meister Eckhart aber nicht mehr lange genie&amp;#223;en. Er starb wohl auf dem Weg vom Papst nach Hause.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-06-28-63225.mp3"&gt;File Download (1:11 min / 1.7 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sun, 27 Jun 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>RPR1 &quot;Angedacht&quot;:  In vino veritas.</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1764</link>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <itunes:keywords>Andachten, Angedacht, Feels like Heaven, Zu: Dejan Vilov</itunes:keywords>
    <category>Andachten</category>
    <category>Angedacht</category>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Dejan Vilov</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8222;Feels like heaven&#8220; bei Rockland Radio am Sonntag, 27. Juni 2010:

	Es war ein wirklich leckeres Experiment, das Forscher aus den USA durchgef&#252;hrt haben. Sie haben </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8222;Feels like heaven&#8220; bei Rockland Radio am Sonntag, 27. Juni 2010:

	Es war ein wirklich leckeres Experiment, das Forscher aus den USA durchgef&#252;hrt haben. Sie haben verschiedenen Menschen Wein zu trinken gegeben und zwar so: Vor jeder Testperson standen drei Flaschen. Jede mit einem anderen Etikett und einem anderen Preis. Von billig bis ganz teuer. Etiketten und Preisschilder konnten die Testpersonen sehen. 

	Was sie aber nicht wussten: in jeder Flasche war exakt der gleiche Wein. Dieselbe Rebsorte von demselben Winzer aus dem demselben Anbaugebiet aus demselben Jahrgang.

	Trotzdem hat es im Geschmack  &#8211; scheinbar &#8211; gro&#223;e Unterschiede gegeben. Alle Testpersonen haben gesagt, dass Ihnen der vermeintlich teuerste Wein am besten geschmeckt habe. 

	Typisch Mensch. Wir verlassen uns zu sehr auf &#196;u&#223;erlichkeiten. Eine sch&#246;ne Verpackung und schon schmelzen wir dahin. Das ist nicht nur bei Wein so, auch bei vielen anderen Dingen. Ja sogar bei unseren Mitmenschen.

	Der Mensch sieht, was vor Augen ist, der Herr aber sieht das Herz an, hei&#223;t es im 1. Buch Samuel. Mit anderen Worten: Gott l&#228;sst sich nicht von &#196;u&#223;erlichkeiten blenden. Er guckt allen Menschen direkt auf den Grund. 

	Nat&#252;rlich: ich als Mensch habe diese g&#246;ttliche F&#228;higkeit nicht, jedem sofort und genau bis aufs Herz gucken zu k&#246;nnen. Aber auch als Mensch kann ich immerhin wissen, dass es hinter jeder Fassade noch ein Herz gibt. Und ich finde, das allein sollte schon Grund genug sein, dieses Herz zu suchen und sich nicht allein auf &#196;u&#223;erlichkeiten zu verlassen, oder?</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_11176.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/vilov_dejan.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 und &amp;#8222;Feels like heaven&amp;#8220; bei Rockland Radio am Sonntag, 27. Juni 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Es war ein wirklich leckeres Experiment, das Forscher aus den USA durchgef&amp;#252;hrt haben. Sie haben verschiedenen Menschen Wein zu trinken gegeben und zwar so: Vor jeder Testperson standen drei Flaschen. Jede mit einem anderen Etikett und einem anderen Preis. Von billig bis ganz teuer. Etiketten und Preisschilder konnten die Testpersonen sehen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Was sie aber nicht wussten: in jeder Flasche war exakt der gleiche Wein. Dieselbe Rebsorte von demselben Winzer aus dem demselben Anbaugebiet aus demselben Jahrgang.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Trotzdem hat es im Geschmack  &amp;#8211; scheinbar &amp;#8211; gro&amp;#223;e Unterschiede gegeben. Alle Testpersonen haben gesagt, dass Ihnen der vermeintlich teuerste Wein am besten geschmeckt habe. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Typisch Mensch. Wir verlassen uns zu sehr auf &amp;#196;u&amp;#223;erlichkeiten. Eine sch&amp;#246;ne Verpackung und schon schmelzen wir dahin. Das ist nicht nur bei Wein so, auch bei vielen anderen Dingen. Ja sogar bei unseren Mitmenschen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Der Mensch sieht, was vor Augen ist, der Herr aber sieht das Herz an, hei&amp;#223;t es im 1. Buch Samuel. Mit anderen Worten: Gott l&amp;#228;sst sich nicht von &amp;#196;u&amp;#223;erlichkeiten blenden. Er guckt allen Menschen direkt auf den Grund. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Nat&amp;#252;rlich: ich als Mensch habe diese g&amp;#246;ttliche F&amp;#228;higkeit nicht, jedem sofort und genau bis aufs Herz gucken zu k&amp;#246;nnen. Aber auch als Mensch kann ich immerhin wissen, dass es hinter jeder Fassade noch ein Herz gibt. Und ich finde, das allein sollte schon Grund genug sein, dieses Herz zu suchen und sich nicht allein auf &amp;#196;u&amp;#223;erlichkeiten zu verlassen, oder?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-06-27-65571.mp3"&gt;File Download (1:31 min / 2.1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sat, 19 Jun 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>RPR1 &quot;Angedacht&quot;:  20 Jahre Schengener Abkommen.</title>
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    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <category>Zu: Sascha Müller</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Sascha M&#252;ller, Kaiserslautern, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Samstag, 19. Juni 2010:

	An meinen ersten Auslandsaufenthalt erinnere ich mich noch, als w&#228;re es gestern gewesen: Im saarl&#228;ndischen </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Sascha M&#252;ller, Kaiserslautern, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Samstag, 19. Juni 2010:

	An meinen ersten Auslandsaufenthalt erinnere ich mich noch, als w&#228;re es gestern gewesen: Im saarl&#228;ndischen Reinheim habe ich vor 30 Jahren unter den Augen von mehreren Z&#246;llnern die Grenze zu Frankreich &#252;berquert: F&#252;r gut 5 Minuten bin ich dort geblieben, dann ging ich mit meinen Eltern wieder zur&#252;ck, &#252;ber die Grenze.

	Wenn ich heute mit meinen Kindern  nach Frankreich fahre, dann kann ich ihnen gar nicht mehr vermitteln, wie das vor einigen Jahren noch war: Eine Grenze mit Wachh&#228;uschen, Z&#246;llnern, Pass vorzeigen und allem drum und dran. Denn genau heute vor 20 Jahren trat das Schengener Abkommen in Kraft. Damit wurden die Grenzkontrollen zwischen einigen europ&#228;ischen Staaten abgeschafft.

	Was einige Jahrzehnte zuvor noch undenkbar gewesen w&#228;re, ist mittlerweile eine Selbstverst&#228;ndlichkeit geworden.
Mir zeigt das: man kann Grenzen abbauen und &#252;berwinden, wenn man sich vertraut, Erfahrungen miteinander macht, und sich aufeinander einl&#228;sst. Das funktioniert im Gro&#223;en genauso wie im Kleinen.

	Mich ermuntert beim pers&#246;nlichen Grenzabbau immer ein Vers aus den Psalmen: Mit meinem Gott kann ich &#252;ber Mauern springen. K&#246;nnen Sie das auch? Probieren Sie&#8217;s doch mal aus, bei Grenzen und Mauern, die sie einengen und behindern.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4211.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/mueller_sascha.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Sascha M&amp;#252;ller, Kaiserslautern, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Samstag, 19. Juni 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;An meinen ersten Auslandsaufenthalt erinnere ich mich noch, als w&amp;#228;re es gestern gewesen: Im saarl&amp;#228;ndischen Reinheim habe ich vor 30 Jahren unter den Augen von mehreren Z&amp;#246;llnern die Grenze zu Frankreich &amp;#252;berquert: F&amp;#252;r gut 5 Minuten bin ich dort geblieben, dann ging ich mit meinen Eltern wieder zur&amp;#252;ck, &amp;#252;ber die Grenze.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wenn ich heute mit meinen Kindern  nach Frankreich fahre, dann kann ich ihnen gar nicht mehr vermitteln, wie das vor einigen Jahren noch war: Eine Grenze mit Wachh&amp;#228;uschen, Z&amp;#246;llnern, Pass vorzeigen und allem drum und dran. Denn genau heute vor 20 Jahren trat das Schengener Abkommen in Kraft. Damit wurden die Grenzkontrollen zwischen einigen europ&amp;#228;ischen Staaten abgeschafft.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Was einige Jahrzehnte zuvor noch undenkbar gewesen w&amp;#228;re, ist mittlerweile eine Selbstverst&amp;#228;ndlichkeit geworden.&lt;br /&gt;
Mir zeigt das: man kann Grenzen abbauen und &amp;#252;berwinden, wenn man sich vertraut, Erfahrungen miteinander macht, und sich aufeinander einl&amp;#228;sst. Das funktioniert im Gro&amp;#223;en genauso wie im Kleinen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Mich ermuntert beim pers&amp;#246;nlichen Grenzabbau immer ein Vers aus den Psalmen: Mit meinem Gott kann ich &amp;#252;ber Mauern springen. K&amp;#246;nnen Sie das auch? Probieren Sie&amp;#8217;s doch mal aus, bei Grenzen und Mauern, die sie einengen und behindern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-06-19-54263.mp3"&gt;File Download (1:11 min / 1.7 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Fri, 18 Jun 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &#039;Feels like heaven&#039;: Autistic Pride Day.</title>
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	Erinnern sie sich noch an Raymond Babbit? Nie geh&#246;rt? Doch! Raymond Babbit wurde im Film &#8222;Rain Man&#8220;, von </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Sascha M&#252;ller, Kaiserslautern, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Freitag, 18. Juni 2010:

	Erinnern sie sich noch an Raymond Babbit? Nie geh&#246;rt? Doch! Raymond Babbit wurde im Film &#8222;Rain Man&#8220;, von Dustin Hofmann gespielt. Das war schon faszinierend: ein Autist, ein in sich zur&#252;ckgezogener Mensch, ein scheinbar &#8222;Verr&#252;ckter&#8220;, der aber gleichzeitig &#252;ber ph&#228;nomenale F&#228;higkeiten verf&#252;gte.

	Aber nicht nur das, als sein Bruder Charlie ihn n&#228;her kennen lernt, da merkt er, was f&#252;r ein wertvoller und toller Mensch Raymond ist. Charlie macht eine Entdeckung, auf die heute, am 18. Juni, der Autistic Pride Day hinweist: Auch Menschen, die von der Norm abweichen, haben ihren ganz besonderen Wert, sind einzigartig, liebenswert.

	Der 18. Juni erinnert damit an das, was Grundlage des christlichen Glaubens ist: ein jeder Mensch ist ein vollkommen einzigartiges, unendlich wertvolles Wesen.  Niemand muss seine Lebensberechtigung durch Leistung oder sonst was nachweisen, ein jeder Mensch hat den gleichen Wert, die gleiche W&#252;rde.

	Das gilt f&#252;r Rain Main, f&#252;r die Autisten, an die heute erinnert wird &#8211; und das gilt f&#252;r dich und f&#252;r mich.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4211.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/mueller_sascha.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Sascha M&amp;#252;ller, Kaiserslautern, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Freitag, 18. Juni 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Erinnern sie sich noch an Raymond Babbit? Nie geh&amp;#246;rt? Doch! Raymond Babbit wurde im Film &amp;#8222;Rain Man&amp;#8220;, von Dustin Hofmann gespielt. Das war schon faszinierend: ein Autist, ein in sich zur&amp;#252;ckgezogener Mensch, ein scheinbar &amp;#8222;Verr&amp;#252;ckter&amp;#8220;, der aber gleichzeitig &amp;#252;ber ph&amp;#228;nomenale F&amp;#228;higkeiten verf&amp;#252;gte.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Aber nicht nur das, als sein Bruder Charlie ihn n&amp;#228;her kennen lernt, da merkt er, was f&amp;#252;r ein wertvoller und toller Mensch Raymond ist. Charlie macht eine Entdeckung, auf die heute, am 18. Juni, der Autistic Pride Day hinweist: Auch Menschen, die von der Norm abweichen, haben ihren ganz besonderen Wert, sind einzigartig, liebenswert.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Der 18. Juni erinnert damit an das, was Grundlage des christlichen Glaubens ist: ein jeder Mensch ist ein vollkommen einzigartiges, unendlich wertvolles Wesen.  Niemand muss seine Lebensberechtigung durch Leistung oder sonst was nachweisen, ein jeder Mensch hat den gleichen Wert, die gleiche W&amp;#252;rde.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das gilt f&amp;#252;r Rain Main, f&amp;#252;r die Autisten, an die heute erinnert wird &amp;#8211; und das gilt f&amp;#252;r dich und f&amp;#252;r mich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-06-18-53871.mp3"&gt;File Download (1:09 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Thu, 17 Jun 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &#039;Feels like heaven&#039;: Glückliche Bergsteiger.</title>
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    <category>Feels like Heaven</category>
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    <itunes:subtitle>Pfarrer Sascha M&#252;ller, Kaiserslautern, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Donnerstag, 17. Juni 2010:

	&#8220;Gl&#252;ck, das ist wie eine Wanderung inmitten unbekannter Berge&#8220;. So lautet eine Lektion zum Thema </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Sascha M&#252;ller, Kaiserslautern, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Donnerstag, 17. Juni 2010:

	&#8220;Gl&#252;ck, das ist wie eine Wanderung inmitten unbekannter Berge&#8220;. So lautet eine Lektion zum Thema Gl&#252;ck in Francois Lelords Roman Hectors Reise oder die Suche nach dem Gl&#252;ck.

	Und in der Tat: wenn ich diese Woche in S&#252;dtirol unterwegs bin, um den ein oder anderen Gipfel zu erklimmen, dann werden sich Gl&#252;cksgef&#252;hle einstellen: Sonne, k&#246;rperliche Anstrengung, das Erfolgserlebnis, all das tr&#228;gt dazu bei, das Bergsteigen gl&#252;cklich macht.

	In der Bibel haben Berge ebenfalls eine besondere Bedeutung: sie sind heilige Orte. Zum Beispiel der Berg Ararat, auf dem Noahs Arche nach der Sintflut strandet. Oder der Berg, von dem Jesus seine Bergpredigt h&#228;lt.

	Auf Bergen ist man Gott manchmal ein St&#252;ckchen n&#228;her. Nicht umsonst hei&#223;t es in Psalm 95: &#8222;in Gottes Hand sind die Tiefen der Erde, ihm geh&#246;ren die Gipfel der Berge.&#8220;

	Abstand gewinnen, zur Besinnung kommen, sich auf das Wesentliche konzentrieren, das hilft mir dabei, Gott beim Bergwandern ein St&#252;ckchen n&#228;her zu sein. 

	Vielleicht w&#228;re das ja auch etwas f&#252;r Sie. Probieren Sie&#8217;s doch mal aus. Und denken Sie daran: &#8222;Viele Wege f&#252;hren zu Gott, einer f&#252;hrt &#252;ber die Berge&#8220;.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4211.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/mueller_sascha.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Sascha M&amp;#252;ller, Kaiserslautern, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Donnerstag, 17. Juni 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8220;Gl&amp;#252;ck, das ist wie eine Wanderung inmitten unbekannter Berge&amp;#8220;. So lautet eine Lektion zum Thema Gl&amp;#252;ck in Francois Lelords Roman Hectors Reise oder die Suche nach dem Gl&amp;#252;ck.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und in der Tat: wenn ich diese Woche in S&amp;#252;dtirol unterwegs bin, um den ein oder anderen Gipfel zu erklimmen, dann werden sich Gl&amp;#252;cksgef&amp;#252;hle einstellen: Sonne, k&amp;#246;rperliche Anstrengung, das Erfolgserlebnis, all das tr&amp;#228;gt dazu bei, das Bergsteigen gl&amp;#252;cklich macht.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;In der Bibel haben Berge ebenfalls eine besondere Bedeutung: sie sind heilige Orte. Zum Beispiel der Berg Ararat, auf dem Noahs Arche nach der Sintflut strandet. Oder der Berg, von dem Jesus seine Bergpredigt h&amp;#228;lt.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Auf Bergen ist man Gott manchmal ein St&amp;#252;ckchen n&amp;#228;her. Nicht umsonst hei&amp;#223;t es in Psalm 95: &amp;#8222;in Gottes Hand sind die Tiefen der Erde, ihm geh&amp;#246;ren die Gipfel der Berge.&amp;#8220;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Abstand gewinnen, zur Besinnung kommen, sich auf das Wesentliche konzentrieren, das hilft mir dabei, Gott beim Bergwandern ein St&amp;#252;ckchen n&amp;#228;her zu sein. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Vielleicht w&amp;#228;re das ja auch etwas f&amp;#252;r Sie. Probieren Sie&amp;#8217;s doch mal aus. Und denken Sie daran: &amp;#8222;Viele Wege f&amp;#252;hren zu Gott, einer f&amp;#252;hrt &amp;#252;ber die Berge&amp;#8220;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-06-17-53614.mp3"&gt;File Download (1:10 min / 1.7 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Wed, 16 Jun 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &#039;Feels like heaven&#039;: Lebensgefährlicher Fussball.</title>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
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    <itunes:keywords>Feels like Heaven, Zu: Sascha M&amp;uuml;ller</itunes:keywords>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Sascha Müller</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Sascha M&#252;ller, Kaiserslautern, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Mittwoch, 16. Juni 2010:

	Wussten Sie schon: Die Fu&#223;ball-Weltmeisterschaft ist lebensgef&#228;hrlich. Nicht im fernen S&#252;dafrika, nein </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Sascha M&#252;ller, Kaiserslautern, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Mittwoch, 16. Juni 2010:

	Wussten Sie schon: Die Fu&#223;ball-Weltmeisterschaft ist lebensgef&#228;hrlich. Nicht im fernen S&#252;dafrika, nein auch auf der Couch zuhause. Das haben die Auswertungen der Notfallambulanzen w&#228;hrend der WM 2006 ergeben.

	Rund 4x so viele Menschen, vor allem M&#228;nner,  wurden mit Herzattacken w&#228;hrend der WM-Spiele in die Notaufnahmen eingeliefert wie zu anderen Zeiten. Manche nehmen sich diese WM also ganz sch&#246;n zu Herzen.

	Mit f&#228;llt da der Satz von Martin Luther ein: &#8222;Woran Du dein herz h&#228;ngst, das ist dein Gott.&#8220; Mein Herz an 90 Minuten h&#228;ngen, in denen  Jogis Jungs dem Ball nachrennen?
Den Fu&#223;ball zum G&#246;tzen machen?

	Bei aller Freude an einem guten Spiel geht mir das zu weit.
Ich halte es da eher mit unser aller Lena, die nach dem Gewinn des Grand Prix gesagt hat:  &#8222;Das ist doch nur Unterhaltung, kein Grund abzuheben.&#8220; 

	Diese Gelassenheit w&#252;nsche ich uns allen, wenn wir Jogis Jungs wieder anfeuern und hoffen, ihnen m&#246;glichst lange bei dieser WM zuschauen zu k&#246;nnen.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4211.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/mueller_sascha.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Sascha M&amp;#252;ller, Kaiserslautern, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Mittwoch, 16. Juni 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wussten Sie schon: Die Fu&amp;#223;ball-Weltmeisterschaft ist lebensgef&amp;#228;hrlich. Nicht im fernen S&amp;#252;dafrika, nein auch auf der Couch zuhause. Das haben die Auswertungen der Notfallambulanzen w&amp;#228;hrend der WM 2006 ergeben.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Rund 4x so viele Menschen, vor allem M&amp;#228;nner,  wurden mit Herzattacken w&amp;#228;hrend der WM-Spiele in die Notaufnahmen eingeliefert wie zu anderen Zeiten. Manche nehmen sich diese WM also ganz sch&amp;#246;n zu Herzen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Mit f&amp;#228;llt da der Satz von Martin Luther ein: &amp;#8222;Woran Du dein herz h&amp;#228;ngst, das ist dein Gott.&amp;#8220; Mein Herz an 90 Minuten h&amp;#228;ngen, in denen  Jogis Jungs dem Ball nachrennen?&lt;br /&gt;
Den Fu&amp;#223;ball zum G&amp;#246;tzen machen?&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Bei aller Freude an einem guten Spiel geht mir das zu weit.&lt;br /&gt;
Ich halte es da eher mit unser aller Lena, die nach dem Gewinn des Grand Prix gesagt hat:  &amp;#8222;Das ist doch nur Unterhaltung, kein Grund abzuheben.&amp;#8220; &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Diese Gelassenheit w&amp;#252;nsche ich uns allen, wenn wir Jogis Jungs wieder anfeuern und hoffen, ihnen m&amp;#246;glichst lange bei dieser WM zuschauen zu k&amp;#246;nnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-06-16-53298.mp3"&gt;File Download (1:11 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Tue, 15 Jun 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &#039;Feels like heaven&#039;: Europäische Solidarität.</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1743</link>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
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    <itunes:keywords>Feels like Heaven, Zu: Sascha M&amp;uuml;ller</itunes:keywords>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Sascha Müller</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Sascha M&#252;ller, Kaiserslautern, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Dienstag, 15. Juni 2010:

	Griechenland, Spanien, Portugal &#8211; all diese vom Sonnenschein verw&#246;hnten L&#228;nder tragen dazu bei, dass die </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Sascha M&#252;ller, Kaiserslautern, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Dienstag, 15. Juni 2010:

	Griechenland, Spanien, Portugal &#8211; all diese vom Sonnenschein verw&#246;hnten L&#228;nder tragen dazu bei, dass die Stabilit&#228;t unserer W&#228;hrung schmilzt, wie die Butter in der Sonne.

	Und landauf landab, entr&#252;sten sich Menschen, fordern die gute alte D-Mark zur&#252;ck oder verlangen wenigstens, dass diese S&#252;dl&#228;nder die Suppe selbst ausl&#246;ffeln, die sie sich durch dolce vita selbst eingebrockt haben. Ganz so weit her ist es mit europ&#228;ischer Solidarit&#228;t in unserem Lande also nicht.

	Da hilft es manchmal, einen Blick in die Geschichte zu werfen. Genau heute vor 60 Jahren ist Deutschland dem Europarat beigetreten. 

	Man stelle sich einmal vor: das Land, das die ganzen Welt in Brand gesteckt hatte, wird aufgenommen in einen Staatenbund. Deutschland erh&#228;lt Hilfe in einer seiner schwersten Zeiten, die zudem noch selbst verursacht waren.

	Mir zeigt das, was Solidarit&#228;t wirklich meint: Starke unterst&#252;tzen Schwache, unabh&#228;ngig von der Frage nach Schuld oder Versagen. 

	Denn eine Gut-Wetter-Solidarit&#228;t n&#252;tzt niemandem. Wahre Solidarit&#228;t und N&#228;chstenliebe bew&#228;hrt sich dann, wen Regen und Sturm aufziehen. Das gilt auf der gro&#223;en europ&#228;ischen B&#252;hne genauso wie im allt&#228;glichen Miteinander.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4211.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/mueller_sascha.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Sascha M&amp;#252;ller, Kaiserslautern, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Dienstag, 15. Juni 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Griechenland, Spanien, Portugal &amp;#8211; all diese vom Sonnenschein verw&amp;#246;hnten L&amp;#228;nder tragen dazu bei, dass die Stabilit&amp;#228;t unserer W&amp;#228;hrung schmilzt, wie die Butter in der Sonne.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und landauf landab, entr&amp;#252;sten sich Menschen, fordern die gute alte D-Mark zur&amp;#252;ck oder verlangen wenigstens, dass diese S&amp;#252;dl&amp;#228;nder die Suppe selbst ausl&amp;#246;ffeln, die sie sich durch dolce vita selbst eingebrockt haben. Ganz so weit her ist es mit europ&amp;#228;ischer Solidarit&amp;#228;t in unserem Lande also nicht.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Da hilft es manchmal, einen Blick in die Geschichte zu werfen. Genau heute vor 60 Jahren ist Deutschland dem Europarat beigetreten. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Man stelle sich einmal vor: das Land, das die ganzen Welt in Brand gesteckt hatte, wird aufgenommen in einen Staatenbund. Deutschland erh&amp;#228;lt Hilfe in einer seiner schwersten Zeiten, die zudem noch selbst verursacht waren.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Mir zeigt das, was Solidarit&amp;#228;t wirklich meint: Starke unterst&amp;#252;tzen Schwache, unabh&amp;#228;ngig von der Frage nach Schuld oder Versagen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Denn eine Gut-Wetter-Solidarit&amp;#228;t n&amp;#252;tzt niemandem. Wahre Solidarit&amp;#228;t und N&amp;#228;chstenliebe bew&amp;#228;hrt sich dann, wen Regen und Sturm aufziehen. Das gilt auf der gro&amp;#223;en europ&amp;#228;ischen B&amp;#252;hne genauso wie im allt&amp;#228;glichen Miteinander.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-06-15-52956.mp3"&gt;File Download (1:09 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Mon, 14 Jun 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &#039;Feels like heaven&#039;: Hat Jesus Blut gespendet?</title>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <itunes:keywords>Feels like Heaven, Zu: Sascha M&amp;uuml;ller</itunes:keywords>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Sascha Müller</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Sascha M&#252;ller, Kaiserslautern, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Montag, 14. Juni 2010:

	Ich frage mich: War Jesus eigentlich der erste Blutspender? Immerhin hei&#223;t es beim Abendmahl ja: &#8222;Christi Blut </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Sascha M&#252;ller, Kaiserslautern, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Montag, 14. Juni 2010:

	Ich frage mich: War Jesus eigentlich der erste Blutspender? Immerhin hei&#223;t es beim Abendmahl ja: &#8222;Christi Blut f&#252;r dich gegeben.&#8220; Manchem wird da ganz sch&#246;n gruselig beim Abendmahl in der Kirche. Jesu Blut soll er trinken? Zugegeben, es gibt angenehmere Vorstellungen.

	Manchmal fragen mich Menschen: Herr Pfarrer, glauben Sie wirklich, dass das beim Abendmahl Jesu Blut ist? Oder wie verstehen Sie die Worte &#8222;Christi Blut f&#252;r Dich gegeben?&#8220;

	Ich weise dann auf den Symbolcharakter des Abendmahls hin: Blut ist der Lebenssaft, den wir zum Menschsein brauchen. Und wenn wir symbolisch Blut miteinander teilen, dann teilen wir damit das, was wir zum Leben unbedingt n&#246;tig haben: Kraft, Liebe, Vergebung und neue Zuversicht.

	Wem das alles zu abstrakt ist, der kann ja ganz konkret Blut miteinander teilen. Dazu rufen gerade heute, am &#8222;Weltblutspendetag&#8220;, verschiedene Organisationen auf. Nur, wenn wir unser Blut geben, tragen wir dazu bei, dass andere Menschen damit leben k&#246;nnen. Fast so, wie Jesu Blut beim Abendmahl uns ein neues Leben erm&#246;glicht.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4211.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/mueller_sascha.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Sascha M&amp;#252;ller, Kaiserslautern, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Montag, 14. Juni 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich frage mich: War Jesus eigentlich der erste Blutspender? Immerhin hei&amp;#223;t es beim Abendmahl ja: &amp;#8222;Christi Blut f&amp;#252;r dich gegeben.&amp;#8220; Manchem wird da ganz sch&amp;#246;n gruselig beim Abendmahl in der Kirche. Jesu Blut soll er trinken? Zugegeben, es gibt angenehmere Vorstellungen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Manchmal fragen mich Menschen: Herr Pfarrer, glauben Sie wirklich, dass das beim Abendmahl Jesu Blut ist? Oder wie verstehen Sie die Worte &amp;#8222;Christi Blut f&amp;#252;r Dich gegeben?&amp;#8220;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich weise dann auf den Symbolcharakter des Abendmahls hin: Blut ist der Lebenssaft, den wir zum Menschsein brauchen. Und wenn wir symbolisch Blut miteinander teilen, dann teilen wir damit das, was wir zum Leben unbedingt n&amp;#246;tig haben: Kraft, Liebe, Vergebung und neue Zuversicht.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wem das alles zu abstrakt ist, der kann ja ganz konkret Blut miteinander teilen. Dazu rufen gerade heute, am &amp;#8222;Weltblutspendetag&amp;#8220;, verschiedene Organisationen auf. Nur, wenn wir unser Blut geben, tragen wir dazu bei, dass andere Menschen damit leben k&amp;#246;nnen. Fast so, wie Jesu Blut beim Abendmahl uns ein neues Leben erm&amp;#246;glicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-06-14-52647.mp3"&gt;File Download (1:09 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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