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<title>ProtCast Pfalz: Zu: Albrecht B&auml;hr</title>
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   <title>ProtCast Pfalz</title>
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<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 14:39:58 +0200</pubDate>
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    <pubDate>Sun, 11 Apr 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &quot;Feels like heaven&quot;: Kein Freund vieler Worte.</title>
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	Eine der bekanntesten Figuren aus der Bibel ist der barmherzige Samariter. Er k&#252;mmert sich um einen Mann, der von </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Samstag, 10. April 2010:

	Eine der bekanntesten Figuren aus der Bibel ist der barmherzige Samariter. Er k&#252;mmert sich um einen Mann, der von R&#228;ubern brutal zusammengeschlagen worden ist. 

	Der Samariter bringt den Mann in einer Herberge, bezahlt im Voraus f&#252;r die Pflege des Verletzten und sagt zu dem Wirt: &#8222;Wenn du mehr brauchst, so will ich&#180;s dir bezahlen, wenn ich zur&#252;ckkomme&#8220; &#8211; das ist der einzige Satz des Samari-ters. Er ist offenbar kein Freund vieler Worte.

	Ich glaube, wir brauchen solche wortkargen Menschen, die sich vom Leid anderer bewegen lassen.  Aber oft erleben wir genau das Gegenteil: 

	Manch ein Politiker verteilt moralische Ohrfeigen gegen Sozialhilfeempf&#228;nger und l&#228;sst sie dabei links liegen. Die Banken in den USA emp&#246;ren sich &#252;ber Barack Obama, weil er will, dass sie von ihren Gewinnen etwas abgeben.

	Es scheint so, als ob manche Banker und Politiker die armen Menschen aus ihrem Horizont ausblenden, weil sie keinen Nutzen von ihnen erwarten.

	Als Mitarbeiter der Diakonie f&#252;hle ich mich dem Samariter verpflichtet. Ich will dass Menschen, die eine leise Stimme haben nicht &#252;berh&#246;rt werden. Keiner soll aus dem Blick geraten, auch wenn er an der Seite des Weges liegt. Das sind wir Gott und den Menschen schuldig.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_6079.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/baehr_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Albrecht B&amp;#228;hr, Mainz, spricht &amp;#8216;Feels Like Heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Samstag, 10. April 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Eine der bekanntesten Figuren aus der Bibel ist der barmherzige Samariter. Er k&amp;#252;mmert sich um einen Mann, der von R&amp;#228;ubern brutal zusammengeschlagen worden ist. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Der Samariter bringt den Mann in einer Herberge, bezahlt im Voraus f&amp;#252;r die Pflege des Verletzten und sagt zu dem Wirt: &amp;#8222;Wenn du mehr brauchst, so will ich&amp;#180;s dir bezahlen, wenn ich zur&amp;#252;ckkomme&amp;#8220; &amp;#8211; das ist der einzige Satz des Samari-ters. Er ist offenbar kein Freund vieler Worte.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich glaube, wir brauchen solche wortkargen Menschen, die sich vom Leid anderer bewegen lassen.  Aber oft erleben wir genau das Gegenteil: &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Manch ein Politiker verteilt moralische Ohrfeigen gegen Sozialhilfeempf&amp;#228;nger und l&amp;#228;sst sie dabei links liegen. Die Banken in den USA emp&amp;#246;ren sich &amp;#252;ber Barack Obama, weil er will, dass sie von ihren Gewinnen etwas abgeben.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Es scheint so, als ob manche Banker und Politiker die armen Menschen aus ihrem Horizont ausblenden, weil sie keinen Nutzen von ihnen erwarten.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Als Mitarbeiter der Diakonie f&amp;#252;hle ich mich dem Samariter verpflichtet. Ich will dass Menschen, die eine leise Stimme haben nicht &amp;#252;berh&amp;#246;rt werden. Keiner soll aus dem Blick geraten, auch wenn er an der Seite des Weges liegt. Das sind wir Gott und den Menschen schuldig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-04-11-47474.mp3"&gt;File Download (1:10 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Fri, 09 Apr 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &quot;Feels like heaven&quot;: Liebt einander!</title>
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    <itunes:subtitle>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Freitag, 09. April 2010:

	Jeden Tag stehen sie beieinander. Ca. 10 Jungs und M&#228;dchen in unserem Dorf. Wenn sie aufeinander treffen gibt es immer ein </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Freitag, 09. April 2010:

	Jeden Tag stehen sie beieinander. Ca. 10 Jungs und M&#228;dchen in unserem Dorf. Wenn sie aufeinander treffen gibt es immer ein K&#252;sschen, eine herzliche Umarmung. Die Jungs klopfen sich auf die Schultern.

	Ich kenne die Jugendlichen gut. Darunter sind sensible und selbstbewusste Typen, Schulabbrecher und welche, die Abitur machen werden. Was sie eint ist die tiefe Freundschaft zueinander, die sie nun schon eine geraume zeit gemeinsam durch dick und d&#252;nn gehen l&#228;sst.

	Was sie dabei alles anstellen, will ich gar nicht wissen. Mich faszi-niert vor allem der Zusammenhalt der Jugendlichen untereinander. Er ist es, die sie stark macht.

	Vor kurzem ist die Oma eines M&#228;dchens aus der Gruppe gestorben. Auf der Beerdigung haben alle 10 Jugendlichen zusammen dagestanden. Wieder gab es K&#252;sschen und ein Umarmung. Sie wollten mit ihrer Freundin das Leid teilen. Und das hat ihr sichtlich gut getan.

	Sein Leben durch Liebe mit anderen teilen &#8211; Jesus will, dass wir miteinander das Leben bestreiten. Er selbst hat diese Lebenshaltung vorgelebt. Auch wenn die 10 Jugendlichen das vielleicht nicht wissen &#8211; sie folgen Jesus mit ihrem Verhalten in wunderbarer Weise nach.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_6079.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/baehr_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Albrecht B&amp;#228;hr, Mainz, spricht &amp;#8216;Feels Like Heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Freitag, 09. April 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Jeden Tag stehen sie beieinander. Ca. 10 Jungs und M&amp;#228;dchen in unserem Dorf. Wenn sie aufeinander treffen gibt es immer ein K&amp;#252;sschen, eine herzliche Umarmung. Die Jungs klopfen sich auf die Schultern.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich kenne die Jugendlichen gut. Darunter sind sensible und selbstbewusste Typen, Schulabbrecher und welche, die Abitur machen werden. Was sie eint ist die tiefe Freundschaft zueinander, die sie nun schon eine geraume zeit gemeinsam durch dick und d&amp;#252;nn gehen l&amp;#228;sst.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Was sie dabei alles anstellen, will ich gar nicht wissen. Mich faszi-niert vor allem der Zusammenhalt der Jugendlichen untereinander. Er ist es, die sie stark macht.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Vor kurzem ist die Oma eines M&amp;#228;dchens aus der Gruppe gestorben. Auf der Beerdigung haben alle 10 Jugendlichen zusammen dagestanden. Wieder gab es K&amp;#252;sschen und ein Umarmung. Sie wollten mit ihrer Freundin das Leid teilen. Und das hat ihr sichtlich gut getan.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Sein Leben durch Liebe mit anderen teilen &amp;#8211; Jesus will, dass wir miteinander das Leben bestreiten. Er selbst hat diese Lebenshaltung vorgelebt. Auch wenn die 10 Jugendlichen das vielleicht nicht wissen &amp;#8211; sie folgen Jesus mit ihrem Verhalten in wunderbarer Weise nach.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-04-09-47063.mp3"&gt;File Download (1:09 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Thu, 08 Apr 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &quot;Feels like heaven&quot;: Strahlende Menschen.</title>
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    <itunes:subtitle>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Donnerstag, 08. April 2010:

	Ein kleiner Junge geht mit seinen Eltern in die Kirche. Die gro&#223;en bunten Fenster erregen dabei gleich die Aufmerksamkeit </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Donnerstag, 08. April 2010:

	Ein kleiner Junge geht mit seinen Eltern in die Kirche. Die gro&#223;en bunten Fenster erregen dabei gleich die Aufmerksamkeit des Kindes.  Wundersch&#246;n bunt strahlen die Fenster in den sch&#246;nsten Farben, besonders die Menschen, die in den Fenstern abgebildet sind.  

	Fasziniert fragt der Junge: Wer sind die Personen auf den Fensterbildern, durch die die Sonne strahlt? Seine Mutter antwortet: Das sind Heilige, Menschen, die ein gutes Herzen haben.&#8220; 

	So wie Christa. Ich habe sie  bei einem Familienfest kennengelernt und musste mich erst an sie gew&#246;hnen. Christa ist taubstumm und dennoch  meist eine  ganz fr&#246;hliche Frau. Fehlt sie bei einem Fest, fragt jeder besorgt, was wohl los ist. An Gespr&#228;chen beteiligt sie sich, so gut es eben geht.

	Christa ist bemerkenswert sensibel. Spontan umarmt sie mich und ihre Freunde, wenn sie sich mit uns freut. Mit nat&#252;rlicher Innigkeit ber&#252;hrt sie Menschen, die Kummer haben. 

	Viele bewundern sie und werden von ihrer Ausstrahlung angezogen. In Geb&#228;rdensprache begr&#252;ndet sie ihr Verhalten so: &#8222;Weil Gott mich liebt, freue ich mich an meinem Leben und den Mitmenschen.&#8220; 

	F&#252;r mich ist Christa auch eine Heilige. Sie ist ein Mensch, durch den die Sonne strahlt.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_6079.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/baehr_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Albrecht B&amp;#228;hr, Mainz, spricht &amp;#8216;Feels Like Heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Donnerstag, 08. April 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ein kleiner Junge geht mit seinen Eltern in die Kirche. Die gro&amp;#223;en bunten Fenster erregen dabei gleich die Aufmerksamkeit des Kindes.  Wundersch&amp;#246;n bunt strahlen die Fenster in den sch&amp;#246;nsten Farben, besonders die Menschen, die in den Fenstern abgebildet sind.  &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Fasziniert fragt der Junge: Wer sind die Personen auf den Fensterbildern, durch die die Sonne strahlt? Seine Mutter antwortet: Das sind Heilige, Menschen, die ein gutes Herzen haben.&amp;#8220; &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;So wie Christa. Ich habe sie  bei einem Familienfest kennengelernt und musste mich erst an sie gew&amp;#246;hnen. Christa ist taubstumm und dennoch  meist eine  ganz fr&amp;#246;hliche Frau. Fehlt sie bei einem Fest, fragt jeder besorgt, was wohl los ist. An Gespr&amp;#228;chen beteiligt sie sich, so gut es eben geht.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Christa ist bemerkenswert sensibel. Spontan umarmt sie mich und ihre Freunde, wenn sie sich mit uns freut. Mit nat&amp;#252;rlicher Innigkeit ber&amp;#252;hrt sie Menschen, die Kummer haben. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Viele bewundern sie und werden von ihrer Ausstrahlung angezogen. In Geb&amp;#228;rdensprache begr&amp;#252;ndet sie ihr Verhalten so: &amp;#8222;Weil Gott mich liebt, freue ich mich an meinem Leben und den Mitmenschen.&amp;#8220; &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;F&amp;#252;r mich ist Christa auch eine Heilige. Sie ist ein Mensch, durch den die Sonne strahlt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-04-08-46670.mp3"&gt;File Download (1:10 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Wed, 07 Apr 2010 10:04:14 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &quot;Feels like heaven&quot;: Ein Loch ist im Eimer...</title>
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    <itunes:subtitle>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Mittwoch, 07. April 2010:

	Ich m&#246;chte Ihnen von einer alten Frau erz&#228;hlen. Jeden Tag hat sie in zwei Eimern Wasser aus einem Brunnen geholt. Aber </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Mittwoch, 07. April 2010:

	Ich m&#246;chte Ihnen von einer alten Frau erz&#228;hlen. Jeden Tag hat sie in zwei Eimern Wasser aus einem Brunnen geholt. Aber einer der beiden hatte ein Loch, sodass er nur noch halb voll war, wenn die Frau wieder zu Hause angekommen ist. 

	Der Eimer ohne Loch war m&#228;chtig stolz, dass er heile war. Der mit dem Loch aber war traurig und hat zu der alten Frau gesagt: &#8222;Ich sch&#228;me mich so wegen meines Lochs.&#8220;  

	Da hat die alte Frau geantwortet: &#8222;Ist dir aufgefallen, dass auf deiner Seite des Weges Blumen bl&#252;hen, auf der Seite des anderen Eimers aber nicht? Ich habe auf deiner Seite des Pfades Blumensamen ges&#228;t, weil ich wusste, dass Du ein Loch hast. 

	So konnte jahrelang lang diese wundersch&#246;nen Blumen pfl&#252;cken und den Tisch damit schm&#252;cken. Wenn du nicht genauso w&#228;rst, wie du bist, w&#252;rde diese Sch&#246;nheit nicht existieren und unser Haus bereichern.&#8220;

	Egal, wie viele Macken und Fehler wir Menschen haben. Ich glaube, dass Gott jeden von uns wunderbar gemacht hat. Und oft sind es gerade unsere Schwachstellen, die unser Leben so interessant und lohnenswert machen. 

	Wenn Gott uns so akzeptiert wie wir sind &#8211; was hindert uns daran jede Person einfach so zu nehmen, wie sie ist und das Gute in ihr zu sehen?</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_6079.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/baehr_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Albrecht B&amp;#228;hr, Mainz, spricht &amp;#8216;Feels Like Heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Mittwoch, 07. April 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich m&amp;#246;chte Ihnen von einer alten Frau erz&amp;#228;hlen. Jeden Tag hat sie in zwei Eimern Wasser aus einem Brunnen geholt. Aber einer der beiden hatte ein Loch, sodass er nur noch halb voll war, wenn die Frau wieder zu Hause angekommen ist. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Der Eimer ohne Loch war m&amp;#228;chtig stolz, dass er heile war. Der mit dem Loch aber war traurig und hat zu der alten Frau gesagt: &amp;#8222;Ich sch&amp;#228;me mich so wegen meines Lochs.&amp;#8220;  &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Da hat die alte Frau geantwortet: &amp;#8222;Ist dir aufgefallen, dass auf deiner Seite des Weges Blumen bl&amp;#252;hen, auf der Seite des anderen Eimers aber nicht? Ich habe auf deiner Seite des Pfades Blumensamen ges&amp;#228;t, weil ich wusste, dass Du ein Loch hast. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;So konnte jahrelang lang diese wundersch&amp;#246;nen Blumen pfl&amp;#252;cken und den Tisch damit schm&amp;#252;cken. Wenn du nicht genauso w&amp;#228;rst, wie du bist, w&amp;#252;rde diese Sch&amp;#246;nheit nicht existieren und unser Haus bereichern.&amp;#8220;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Egal, wie viele Macken und Fehler wir Menschen haben. Ich glaube, dass Gott jeden von uns wunderbar gemacht hat. Und oft sind es gerade unsere Schwachstellen, die unser Leben so interessant und lohnenswert machen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wenn Gott uns so akzeptiert wie wir sind &amp;#8211; was hindert uns daran jede Person einfach so zu nehmen, wie sie ist und das Gute in ihr zu sehen?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-04-07-46346.mp3"&gt;File Download (1:10 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Tue, 06 Apr 2010 09:47:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &quot;Feels like heaven&quot;: Ein echter Neuanfang.</title>
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    <category>Zu: Albrecht Bähr</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Dienstag, 06. April 2010:

	Strahlend steht Andreas in seinem Kiosk. Er sagt: &#8222;Ich habe eine wunderbare Familie und mit dem Kiosk kann ich uns ganz gut </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Dienstag, 06. April 2010:

	Strahlend steht Andreas in seinem Kiosk. Er sagt: &#8222;Ich habe eine wunderbare Familie und mit dem Kiosk kann ich uns ganz gut ern&#228;hren.&#8220;  

	Wer die Geschichte von Andreas kennt, versteht seine Freude. Vor 12 Jahren wird er straff&#228;llig und muss in den Knast. Nach der Entlassung findet er zu Hause nichts mehr vor, was Halt und Stabilit&#228;t gibt. 

	Seine Eltern sch&#228;men sich f&#252;r ihn und die Freundin ist weg. Andreas verl&#228;sst der Mut: Einmal schuldig, immer schuldig, denkt er  Doch Andreas hat Gl&#252;ck. 

	Ein pensionierter  Richter hilft ihm, sich im Leben wieder zu Recht zu finden. Gemeinsam gehen die beiden auf Wohnungs- und Arbeitssuche. Ein erfolgreiches Unterfangen. Andreas bekommt eine Wohnung und macht den Kiosk auf. Es ist die Chance f&#252;r einen echten Neuanfang.

	&#8222;Ich will euch erl&#246;sen, sagt euer Gott, ihr sollt ein Segen sein. F&#252;rchtet euch nicht und st&#228;rkt eure H&#228;nde.&#8220; Diese Worte aus der Bibel markieren auch einen Neuanfang. Ein Mann namens Sacharja sagt sie zu den Israeliten. Die stehen nach Krieg und Gefangenschaft vor den Tr&#252;mmern ihrer Existenz.

	Sacharjas Worte zeigen Wirkung. Die Israeliten bekommen Mut und bauen sich eine neue Zukunft auf. St&#252;ck f&#252;r St&#252;ck und sie lernen wieder zu lachen. Ganz so, wie Andreas in seinem Kiosk.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_6079.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/baehr_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Albrecht B&amp;#228;hr, Mainz, spricht &amp;#8216;Feels Like Heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Dienstag, 06. April 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Strahlend steht Andreas in seinem Kiosk. Er sagt: &amp;#8222;Ich habe eine wunderbare Familie und mit dem Kiosk kann ich uns ganz gut ern&amp;#228;hren.&amp;#8220;  &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wer die Geschichte von Andreas kennt, versteht seine Freude. Vor 12 Jahren wird er straff&amp;#228;llig und muss in den Knast. Nach der Entlassung findet er zu Hause nichts mehr vor, was Halt und Stabilit&amp;#228;t gibt. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Seine Eltern sch&amp;#228;men sich f&amp;#252;r ihn und die Freundin ist weg. Andreas verl&amp;#228;sst der Mut: Einmal schuldig, immer schuldig, denkt er  Doch Andreas hat Gl&amp;#252;ck. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ein pensionierter  Richter hilft ihm, sich im Leben wieder zu Recht zu finden. Gemeinsam gehen die beiden auf Wohnungs- und Arbeitssuche. Ein erfolgreiches Unterfangen. Andreas bekommt eine Wohnung und macht den Kiosk auf. Es ist die Chance f&amp;#252;r einen echten Neuanfang.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Ich will euch erl&amp;#246;sen, sagt euer Gott, ihr sollt ein Segen sein. F&amp;#252;rchtet euch nicht und st&amp;#228;rkt eure H&amp;#228;nde.&amp;#8220; Diese Worte aus der Bibel markieren auch einen Neuanfang. Ein Mann namens Sacharja sagt sie zu den Israeliten. Die stehen nach Krieg und Gefangenschaft vor den Tr&amp;#252;mmern ihrer Existenz.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Sacharjas Worte zeigen Wirkung. Die Israeliten bekommen Mut und bauen sich eine neue Zukunft auf. St&amp;#252;ck f&amp;#252;r St&amp;#252;ck und sie lernen wieder zu lachen. Ganz so, wie Andreas in seinem Kiosk. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-04-06-45911.mp3"&gt;File Download (1:10 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Mon, 05 Apr 2010 09:21:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &quot;Feels like heaven&quot;: Auferstehung heute.</title>
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    <itunes:keywords>Feels like Heaven, Zu: Albrecht B&amp;auml;hr</itunes:keywords>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Albrecht Bähr</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Montag, 05. April 2010:

	Fr&#252;h am Morgen machen sich die Frauen auf den Weg zum Grab ihres Freundes. Die Trauer ist noch ganz frisch. Erst vor drei </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Montag, 05. April 2010:

	Fr&#252;h am Morgen machen sich die Frauen auf den Weg zum Grab ihres Freundes. Die Trauer ist noch ganz frisch. Erst vor drei Tagen ist der Freund gestorben. Es ist Jesus. 

	Seinen Leichnam wollen die Frauen nun mit duftenden &#214;len versorgen. Doch als sie beim Grab ankommen, ist es leer. Die Frauen sehen nur einen Engel, der sagt: F&#252;rchtet euch nicht.

	Das ist Ostern, ein Wunder. Jesus ist von den Toten auferstanden. Vor knapp 2000 Jahren. Aber auch in unserer modernen Zeit passiert es immer wieder. 

	Ich denke zum Beispiel an Nelson Mandela, den ersten schwarzen Staatspr&#228;sidenten S&#252;dafrikas. &#220;berall, wo er erscheint, faszinieren seine strahlenden Augen und sein fr&#246;hliches Wesen. Meist tanzt und lacht er. 

	Mandela hat sechsundzwanzig Jahre lang im Gef&#228;ngnis gegessen, weil er sich gewehrt hat gegen die Trennung von Wei&#223;en und Schwarzen in seinem Land. 

	Wie durch ein Wunder ist er freigekommen und setzt sich als Staatspr&#228;sident f&#252;r die Auss&#246;hnung zwischen Wei&#223;en und Schwarzen ein &#8211; trotz aller vorangegangenen Schm&#228;hungen.

	Seine Botschaft: F&#252;rchtet euch nicht, lasst uns gemeinsam das Leben gestalten. F&#252;r mich eine Auferstehungsgeschichte mitten im Leben. 

	Frohe Ostern!</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_6079.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/baehr_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Albrecht B&amp;#228;hr, Mainz, spricht &amp;#8216;Feels Like Heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Montag, 05. April 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Fr&amp;#252;h am Morgen machen sich die Frauen auf den Weg zum Grab ihres Freundes. Die Trauer ist noch ganz frisch. Erst vor drei Tagen ist der Freund gestorben. Es ist Jesus. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Seinen Leichnam wollen die Frauen nun mit duftenden &amp;#214;len versorgen. Doch als sie beim Grab ankommen, ist es leer. Die Frauen sehen nur einen Engel, der sagt: F&amp;#252;rchtet euch nicht.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das ist Ostern, ein Wunder. Jesus ist von den Toten auferstanden. Vor knapp 2000 Jahren. Aber auch in unserer modernen Zeit passiert es immer wieder. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich denke zum Beispiel an Nelson Mandela, den ersten schwarzen Staatspr&amp;#228;sidenten S&amp;#252;dafrikas. &amp;#220;berall, wo er erscheint, faszinieren seine strahlenden Augen und sein fr&amp;#246;hliches Wesen. Meist tanzt und lacht er. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Mandela hat sechsundzwanzig Jahre lang im Gef&amp;#228;ngnis gegessen, weil er sich gewehrt hat gegen die Trennung von Wei&amp;#223;en und Schwarzen in seinem Land. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wie durch ein Wunder ist er freigekommen und setzt sich als Staatspr&amp;#228;sident f&amp;#252;r die Auss&amp;#246;hnung zwischen Wei&amp;#223;en und Schwarzen ein &amp;#8211; trotz aller vorangegangenen Schm&amp;#228;hungen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Seine Botschaft: F&amp;#252;rchtet euch nicht, lasst uns gemeinsam das Leben gestalten. F&amp;#252;r mich eine Auferstehungsgeschichte mitten im Leben. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Frohe Ostern!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-04-05-43949.mp3"&gt;File Download (1:10 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sun, 04 Apr 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>RPR1 &quot;Angedacht&quot;:  Fürchtet Euch nicht!</title>
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    <category>Andachten</category>
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    <category>Zu: Albrecht Bähr</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Angedacht&#8217; bei RPR1 am Sonntag, 04. Mai 2010:

	Fr&#252;h am Morgen machen sich die Frauen auf den Weg zum Grab ihres Freundes. Die Trauer ist noch ganz frisch. Erst vor drei Tagen ist der Freund </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Angedacht&#8217; bei RPR1 am Sonntag, 04. Mai 2010:

	Fr&#252;h am Morgen machen sich die Frauen auf den Weg zum Grab ihres Freundes. Die Trauer ist noch ganz frisch. Erst vor drei Tagen ist der Freund gestorben. Es ist Jesus. 

	Seinen Leichnam wollen die Frauen nun mit duftenden &#214;len versorgen. Doch als sie beim Grab ankommen, ist es leer. Die Frauen sehen nur einen Engel, der sagt: F&#252;rchtet euch nicht.

	Das ist Ostern, ein Wunder. Jesus ist von den Toten auferstanden. Vor knapp 2000 Jahren. Aber auch in unserer modernen Zeit passiert es immer wieder. 

	Ich denke zum Beispiel an Nelson Mandela, den ersten schwarzen Staatspr&#228;sidenten S&#252;dafrikas. &#220;berall, wo er erscheint, faszinieren seine strahlenden Augen und sein fr&#246;hliches Wesen. Meist tanzt und lacht er. 

	Mandela hat sechsundzwanzig Jahre lang im Gef&#228;ngnis gegessen, weil er sich gewehrt hat gegen die Trennung von Wei&#223;en und Schwarzen in seinem Land. 

	Wie durch ein Wunder ist er freigekommen und setzt sich als Staatspr&#228;sident f&#252;r die Auss&#246;hnung zwischen Wei&#223;en und Schwar-zen ein &#8211; trotz aller vorangegangenen Schm&#228;hungen.

	Seine Botschaft: F&#252;rchtet euch nicht, lasst uns gemeinsam das Leben gestalten. F&#252;r mich eine Auferstehungsgeschichte mitten im Leben. 

	Frohe Ostern!</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_6079.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/baehr_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Albrecht B&amp;#228;hr, Mainz, spricht &amp;#8216;Angedacht&amp;#8217; bei RPR1 am Sonntag, 04. Mai 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Fr&amp;#252;h am Morgen machen sich die Frauen auf den Weg zum Grab ihres Freundes. Die Trauer ist noch ganz frisch. Erst vor drei Tagen ist der Freund gestorben. Es ist Jesus. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Seinen Leichnam wollen die Frauen nun mit duftenden &amp;#214;len versorgen. Doch als sie beim Grab ankommen, ist es leer. Die Frauen sehen nur einen Engel, der sagt: F&amp;#252;rchtet euch nicht.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das ist Ostern, ein Wunder. Jesus ist von den Toten auferstanden. Vor knapp 2000 Jahren. Aber auch in unserer modernen Zeit passiert es immer wieder. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich denke zum Beispiel an Nelson Mandela, den ersten schwarzen Staatspr&amp;#228;sidenten S&amp;#252;dafrikas. &amp;#220;berall, wo er erscheint, faszinieren seine strahlenden Augen und sein fr&amp;#246;hliches Wesen. Meist tanzt und lacht er. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Mandela hat sechsundzwanzig Jahre lang im Gef&amp;#228;ngnis gegessen, weil er sich gewehrt hat gegen die Trennung von Wei&amp;#223;en und Schwarzen in seinem Land. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wie durch ein Wunder ist er freigekommen und setzt sich als Staatspr&amp;#228;sident f&amp;#252;r die Auss&amp;#246;hnung zwischen Wei&amp;#223;en und Schwar-zen ein &amp;#8211; trotz aller vorangegangenen Schm&amp;#228;hungen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Seine Botschaft: F&amp;#252;rchtet euch nicht, lasst uns gemeinsam das Leben gestalten. F&amp;#252;r mich eine Auferstehungsgeschichte mitten im Leben. &lt;/p&gt;

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    <pubDate>Fri, 18 Dec 2009 08:00:00 +0100</pubDate>
    <title>Rockland Radio &#039;Feels like heaven&#039;: Pennergame.de</title>
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    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Albrecht Bähr</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Freitag, 18. Dezember 2009:

 &#8222;Jetzt kostenlos und ohne weitere Risiken Obdachlos werden&#8220;  mit diesem Slogan wirbt das neue Spiel </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Freitag, 18. Dezember 2009:

 &#8222;Jetzt kostenlos und ohne weitere Risiken Obdachlos werden&#8220;  mit diesem Slogan wirbt das neue Spiel &#8222;Pennergame&#8220; im Internet. 2 Millionen Menschen spielen es bereits. Es geht darum, die eigene Spielfigur, einen Obdachlosen, durch Weiterbildung zum Schlossbesitzer zu machen. Neben dem Sammeln von Pfandflaschen und virtuellen Spenden, l&#228;sst sich unter anderem durch das Erlernen eines Musikinstrumentes Geld verdienen.

	Ich finde das Spiel geschmacklos. Gerade in diesen Tagen sitzen immer mehr obdachlose Menschen an den Warmluftsch&#228;chten der Kaufh&#228;user und beobachten das Treiben in den weihnachtlich beleuchteten Fu&#223;g&#228;ngerzonen. In ihren Gesichtern spiegeln sich die  gescheiterten Biographien.

	Viele von uns wissen doch &#252;berhaupt nichts von diesen Menschen und pflegen nur ihre Vorurteile, indem sie sie in die N&#228;he von Gewaltt&#228;tern und Kriminellen r&#252;cken. Statt mit diesen Menschen zu spielen, sollten wir uns lieber &#252;berlegen, warum ein Mensch &#252;berhaupt obdachlos wird und wie wir helfen k&#246;nnen. 

	So wie der Jugendliche, der vor meinen Augen einem Obdachlosen eine Zigarette gegeben und ihn angel&#228;chelt hat. Der Mann hat sich bedankt und zur&#252;ck gel&#228;chelt. 

	Und ich hab gedacht: Gott sei Dank!</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_6079.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/baehr_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Albrecht B&amp;#228;hr, Mainz, spricht &amp;#8216;Feels Like Heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Freitag, 18. Dezember 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

 &amp;#8222;Jetzt kostenlos und ohne weitere Risiken Obdachlos werden&amp;#8220;  mit diesem Slogan wirbt das neue Spiel &amp;#8222;Pennergame&amp;#8220; im Internet. 2 Millionen Menschen spielen es bereits. Es geht darum, die eigene Spielfigur, einen Obdachlosen, durch Weiterbildung zum Schlossbesitzer zu machen. Neben dem Sammeln von Pfandflaschen und virtuellen Spenden, l&amp;#228;sst sich unter anderem durch das Erlernen eines Musikinstrumentes Geld verdienen.

	&lt;p&gt;Ich finde das Spiel geschmacklos. Gerade in diesen Tagen sitzen immer mehr obdachlose Menschen an den Warmluftsch&amp;#228;chten der Kaufh&amp;#228;user und beobachten das Treiben in den weihnachtlich beleuchteten Fu&amp;#223;g&amp;#228;ngerzonen. In ihren Gesichtern spiegeln sich die  gescheiterten Biographien.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Viele von uns wissen doch &amp;#252;berhaupt nichts von diesen Menschen und pflegen nur ihre Vorurteile, indem sie sie in die N&amp;#228;he von Gewaltt&amp;#228;tern und Kriminellen r&amp;#252;cken. Statt mit diesen Menschen zu spielen, sollten wir uns lieber &amp;#252;berlegen, warum ein Mensch &amp;#252;berhaupt obdachlos wird und wie wir helfen k&amp;#246;nnen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;So wie der Jugendliche, der vor meinen Augen einem Obdachlosen eine Zigarette gegeben und ihn angel&amp;#228;chelt hat. Der Mann hat sich bedankt und zur&amp;#252;ck gel&amp;#228;chelt. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und ich hab gedacht: Gott sei Dank!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-12-18-50883.mp3"&gt;File Download (1:09 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Thu, 17 Dec 2009 08:00:00 +0100</pubDate>
    <title>Rockland Radio &#039;Feels like heaven&#039;: Eine heilige Aufgabe.</title>
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    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Albrecht Bähr</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Donnerstag, 17. Dezember 2009:

	Es gibt Situationen im Leben, die pr&#228;gen sich f&#252;r immer ein. Bei mir ist das eine Szene aus meinem Zivildienst im </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Donnerstag, 17. Dezember 2009:

	Es gibt Situationen im Leben, die pr&#228;gen sich f&#252;r immer ein. Bei mir ist das eine Szene aus meinem Zivildienst im Krankenhaus. Schon 30 Jahre her, aber ich wei&#223; es noch, als w&#228;re es gestern gewesen.  Die Stationsschwester hat mich damals mitgenommen zu einem sterbenden Patienten. An seinem Bett hat sie angefangen, ein Schlaflied zu singen: Der Mond ist aufgegangen!

	Warum, hat sie mir sp&#228;ter erkl&#228;rt. Eine Sterbeforscherin hatte zu ihr gesagt: &#8222;Lernen Sie Lieder, die M&#252;tter abends am Bett ihrer Kinder gesungen haben und dann singen Sie Sterbenden diese Lieder vor!&#8220;. 

	Ich bilde mir ein, dass sich diese Melodien wie die H&#228;nde einer Mutter um den Patienten gelegt haben, zu dem mich die Stationsschwester mitgenommen hat.

	Ihr Schlaflied ist f&#252;r mich wie der Soundtrack zu einem biblischen Text. Beim Propheten Jesaja hei&#223;t es: &#8222;Ich will euch tr&#246;sten, wie eine Mutter Euch tr&#246;stet!&#8220;. Eine Mutter tr&#246;stet durch ihre N&#228;he, sie wischt Tr&#228;nen weg, schweigt, umarmt. 

	So tr&#246;stet auch Gott, so nah, so zart, so k&#246;rperlich! Ich bin fest davon &#252;berzeugt, dass &#252;berall auf der Welt, wo Menschen tr&#246;sten, Gott dabei ist. Deshalb ist das Tr&#246;sten eine heilige Aufgabe!</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_6079.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/baehr_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Albrecht B&amp;#228;hr, Mainz, spricht &amp;#8216;Feels Like Heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Donnerstag, 17. Dezember 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Es gibt Situationen im Leben, die pr&amp;#228;gen sich f&amp;#252;r immer ein. Bei mir ist das eine Szene aus meinem Zivildienst im Krankenhaus. Schon 30 Jahre her, aber ich wei&amp;#223; es noch, als w&amp;#228;re es gestern gewesen.  Die Stationsschwester hat mich damals mitgenommen zu einem sterbenden Patienten. An seinem Bett hat sie angefangen, ein Schlaflied zu singen: Der Mond ist aufgegangen!&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Warum, hat sie mir sp&amp;#228;ter erkl&amp;#228;rt. Eine Sterbeforscherin hatte zu ihr gesagt: &amp;#8222;Lernen Sie Lieder, die M&amp;#252;tter abends am Bett ihrer Kinder gesungen haben und dann singen Sie Sterbenden diese Lieder vor!&amp;#8220;. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich bilde mir ein, dass sich diese Melodien wie die H&amp;#228;nde einer Mutter um den Patienten gelegt haben, zu dem mich die Stationsschwester mitgenommen hat.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ihr Schlaflied ist f&amp;#252;r mich wie der Soundtrack zu einem biblischen Text. Beim Propheten Jesaja hei&amp;#223;t es: &amp;#8222;Ich will euch tr&amp;#246;sten, wie eine Mutter Euch tr&amp;#246;stet!&amp;#8220;. Eine Mutter tr&amp;#246;stet durch ihre N&amp;#228;he, sie wischt Tr&amp;#228;nen weg, schweigt, umarmt. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;So tr&amp;#246;stet auch Gott, so nah, so zart, so k&amp;#246;rperlich! Ich bin fest davon &amp;#252;berzeugt, dass &amp;#252;berall auf der Welt, wo Menschen tr&amp;#246;sten, Gott dabei ist. Deshalb ist das Tr&amp;#246;sten eine heilige Aufgabe!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-12-17-50608.mp3"&gt;File Download (1:09 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Wed, 16 Dec 2009 08:00:00 +0100</pubDate>
    <title>Rockland Radio &#039;Feels like heaven&#039;: Du bist bei mir.</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1486</link>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
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    <itunes:keywords>Feels like Heaven, Zu: Albrecht B&amp;auml;hr</itunes:keywords>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Albrecht Bähr</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Mittwoch, 16. Dezember 2009:

	Familie, Freunde, Gesundheit, vielleicht auch Erfolg und Geld &#8211; Was macht Sie in ihrem Leben gl&#252;cklich?

	Diese </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Mittwoch, 16. Dezember 2009:

	Familie, Freunde, Gesundheit, vielleicht auch Erfolg und Geld &#8211; Was macht Sie in ihrem Leben gl&#252;cklich?

	Diese Frage hat man im hohen Alter auch dem Philosophen Immanuel Kant gestellt. Der hat geantwortet:  &#8222;Ich habe in meinem Leben viele kluge B&#252;cher gelesen. Aber ich habe in allen nicht gefunden, was mein Herz so still und froh gemacht h&#228;tte, wie die Worte aus dem 23. Psalm &#8222;Du bist bei mir&#8220;.

	Ist es also falsch, sich &#252;ber Geld zu freuen? &#220;ber Luxus, Ruhm und Erfolg? Ich denke, es w&#228;re unfair, dies alles gering zu achten. Aber trotzdem ist es richtig, darauf hinzuweisen, dass diese Dinge sehr verg&#228;nglich sind. Das hat auch Immanuel Kant gesp&#252;rt. 

	Er, der erfolgreiche Professor in K&#246;nigsberg, ber&#252;hmter Buchautor &#8211; hat gewusst: das alles alleine kann mich nicht gl&#252;cklich machen. Daf&#252;r brauche ich Gott. Denn wo immer ich bin, was auch geschieht, ist einer bei mir &#8211; n&#228;mlich Gott. Nicht weit entfernt und unerreichbar, sondern ganz nah bei mir. 

	So wie es im Psalm 23 hei&#223;t: &#8222;Du bist bei mir, dein Stecken und Stab tr&#246;sten mich &#8230; Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen ein Leben lang und ich werde bleiben im Hause des Herrn immer dar.&#8220;</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_6079.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/baehr_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Albrecht B&amp;#228;hr, Mainz, spricht &amp;#8216;Feels Like Heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Mittwoch, 16. Dezember 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Familie, Freunde, Gesundheit, vielleicht auch Erfolg und Geld &amp;#8211; Was macht Sie in ihrem Leben gl&amp;#252;cklich?&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Diese Frage hat man im hohen Alter auch dem Philosophen Immanuel Kant gestellt. Der hat geantwortet:  &amp;#8222;Ich habe in meinem Leben viele kluge B&amp;#252;cher gelesen. Aber ich habe in allen nicht gefunden, was mein Herz so still und froh gemacht h&amp;#228;tte, wie die Worte aus dem 23. Psalm &amp;#8222;Du bist bei mir&amp;#8220;.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ist es also falsch, sich &amp;#252;ber Geld zu freuen? &amp;#220;ber Luxus, Ruhm und Erfolg? Ich denke, es w&amp;#228;re unfair, dies alles gering zu achten. Aber trotzdem ist es richtig, darauf hinzuweisen, dass diese Dinge sehr verg&amp;#228;nglich sind. Das hat auch Immanuel Kant gesp&amp;#252;rt. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Er, der erfolgreiche Professor in K&amp;#246;nigsberg, ber&amp;#252;hmter Buchautor &amp;#8211; hat gewusst: das alles alleine kann mich nicht gl&amp;#252;cklich machen. Daf&amp;#252;r brauche ich Gott. Denn wo immer ich bin, was auch geschieht, ist einer bei mir &amp;#8211; n&amp;#228;mlich Gott. Nicht weit entfernt und unerreichbar, sondern ganz nah bei mir. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;So wie es im Psalm 23 hei&amp;#223;t: &amp;#8222;Du bist bei mir, dein Stecken und Stab tr&amp;#246;sten mich &amp;#8230; Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen ein Leben lang und ich werde bleiben im Hause des Herrn immer dar.&amp;#8220;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-12-16-50397.mp3"&gt;File Download (1:10 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Tue, 15 Dec 2009 08:00:00 +0100</pubDate>
    <title>Rockland Radio &#039;Feels like heaven&#039;: Wunderbare Schöpfung.</title>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
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    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Albrecht Bähr</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Dienstag, 15. Dezember 2009:

	Ein alter Mann geht an einer Stra&#223;e entlang. Sein K&#246;rper ist zerbrechlich, aber seine Augen strahlen v&#246;llig </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Dienstag, 15. Dezember 2009:

	Ein alter Mann geht an einer Stra&#223;e entlang. Sein K&#246;rper ist zerbrechlich, aber seine Augen strahlen v&#246;llig klar. Der Mann ist Ma-ler und wohnt bei uns im Ort. Beim Spazierengehen durchs Dorf treffen wir uns und reden ein wenig. 

	Ich frage ihn, woher er die Ideen f&#252;r seine Bilder bekommt. Da zieht er eine wei&#223;e Schulkreide aus seiner Tasche, beugt sich m&#252;h-sam zu Boden und zeichnet ein Viereck auf den Asphalt. Er l&#228;chelt und sagt: Die Ideen f&#252;r meine Bilder liegen f&#246;rmlich auf der Stra&#223;e. 

	Schauen Sie sich doch einmal genau an, welch wunderbare Mase-rungen der Asphalt zeichnet. Wie interessant die Anordnung der kleinen Steinchen, abgebrochenen Strohhalme und Sandk&#246;rner aus-sieht. Sehen Sie, wie wunderbar der Sch&#246;pfer unsere Erde gemacht hat? 

	Sie ist ein einzigartiges Kunstwerk, an dem ich mich nie satt sehen kann. Jeden Tag entdecke ich Neues, was mich fasziniert. So entstehen meine Bilder.

	Ich kenne die Worte des Malers. Ich habe sie schon einmal geh&#246;rt. Aber nicht von ihm, sondern vom Dichter des 139. Psalms. Vor &#252;ber 2000 Jahren hat er es so ausgedr&#252;ckt &#8222;Wie wunderbar sind dei-ne Werke, Gott, das erkennt meine Seele.&#8220;</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_6079.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/baehr_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Albrecht B&amp;#228;hr, Mainz, spricht &amp;#8216;Feels Like Heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Dienstag, 15. Dezember 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ein alter Mann geht an einer Stra&amp;#223;e entlang. Sein K&amp;#246;rper ist zerbrechlich, aber seine Augen strahlen v&amp;#246;llig klar. Der Mann ist Ma-ler und wohnt bei uns im Ort. Beim Spazierengehen durchs Dorf treffen wir uns und reden ein wenig. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich frage ihn, woher er die Ideen f&amp;#252;r seine Bilder bekommt. Da zieht er eine wei&amp;#223;e Schulkreide aus seiner Tasche, beugt sich m&amp;#252;h-sam zu Boden und zeichnet ein Viereck auf den Asphalt. Er l&amp;#228;chelt und sagt: Die Ideen f&amp;#252;r meine Bilder liegen f&amp;#246;rmlich auf der Stra&amp;#223;e. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Schauen Sie sich doch einmal genau an, welch wunderbare Mase-rungen der Asphalt zeichnet. Wie interessant die Anordnung der kleinen Steinchen, abgebrochenen Strohhalme und Sandk&amp;#246;rner aus-sieht. Sehen Sie, wie wunderbar der Sch&amp;#246;pfer unsere Erde gemacht hat? &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Sie ist ein einzigartiges Kunstwerk, an dem ich mich nie satt sehen kann. Jeden Tag entdecke ich Neues, was mich fasziniert. So entstehen meine Bilder.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich kenne die Worte des Malers. Ich habe sie schon einmal geh&amp;#246;rt. Aber nicht von ihm, sondern vom Dichter des 139. Psalms. Vor &amp;#252;ber 2000 Jahren hat er es so ausgedr&amp;#252;ckt &amp;#8222;Wie wunderbar sind dei-ne Werke, Gott, das erkennt meine Seele.&amp;#8220;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-12-15-50243.mp3"&gt;File Download (1:09 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Mon, 14 Dec 2009 08:00:00 +0100</pubDate>
    <title>Rockland Radio &#039;Feels like heaven&#039;: Schön, dass es mich gibt!</title>
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    <itunes:keywords>Feels like Heaven, Zu: Albrecht B&amp;auml;hr</itunes:keywords>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Albrecht Bähr</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Montag, 14. Dezember 2009:

	&#8222;Wie sch&#246;n, dass ich geboren bin &#8211; ich h&#228;tte mich sonst sehr vermisst!&#8220; 

	So klingt es seit einiger </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Montag, 14. Dezember 2009:

	&#8222;Wie sch&#246;n, dass ich geboren bin &#8211; ich h&#228;tte mich sonst sehr vermisst!&#8220; 

	So klingt es seit einiger Zeit jeden Morgen aus dem Kinderzimmer meines Sohnes. Er hat sein neues Lieblingslied im Kindergarten gelernt. Nur lautet dort der Text etwas anders, n&#228;mlich:

	&#8222;Wie sch&#246;n, dass du geboren bist &#8211; wir h&#228;tten dich sonst sehr vermisst!&#8220;

	Ich versuche meinem Sohn den Unterschied zu erkl&#228;ren. &#8222;Okay, Papa&#8220;, sagt er, &#8222;zuerst singe ich, wie sch&#246;n, dass ich geboren bin und dann, wie sch&#246;n, dass du geboren bist &#8230;!&#8220;. Gesagt, getan. Seitdem ert&#246;nen morgens fr&#246;hlich und selbstbewusst beide Versionen des Liedes aus dem Kinderzimmer.

	Wie sch&#246;n es ist, so unbeschwert den Tag zu beginnen, froh zu sein, dass ich lebe; und sich dann zu freuen, dass andere mit mir das Leben teilen. Wer fr&#246;hlich seinen Tag beginnt, lebt leichter.

	Das war die Devise des Apostels Paulus:  &#8222;Freut euch in dem Herrn, dann lassen sich viele Tagesprobleme besser l&#246;sen&#8220;, so schreibt er es an seine Gemeinden.

	Ich glaube, dass diese Freude in dem Kindergartenlied durchscheint, das mein Sohn jeden Morgen so gerne singt. Und darum beneide ich ihn.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_6079.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/baehr_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Albrecht B&amp;#228;hr, Mainz, spricht &amp;#8216;Feels Like Heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Montag, 14. Dezember 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Wie sch&amp;#246;n, dass ich geboren bin &amp;#8211; ich h&amp;#228;tte mich sonst sehr vermisst!&amp;#8220; &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;So klingt es seit einiger Zeit jeden Morgen aus dem Kinderzimmer meines Sohnes. Er hat sein neues Lieblingslied im Kindergarten gelernt. Nur lautet dort der Text etwas anders, n&amp;#228;mlich:&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Wie sch&amp;#246;n, dass du geboren bist &amp;#8211; wir h&amp;#228;tten dich sonst sehr vermisst!&amp;#8220;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich versuche meinem Sohn den Unterschied zu erkl&amp;#228;ren. &amp;#8222;Okay, Papa&amp;#8220;, sagt er, &amp;#8222;zuerst singe ich, wie sch&amp;#246;n, dass ich geboren bin und dann, wie sch&amp;#246;n, dass du geboren bist &amp;#8230;!&amp;#8220;. Gesagt, getan. Seitdem ert&amp;#246;nen morgens fr&amp;#246;hlich und selbstbewusst beide Versionen des Liedes aus dem Kinderzimmer.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wie sch&amp;#246;n es ist, so unbeschwert den Tag zu beginnen, froh zu sein, dass ich lebe; und sich dann zu freuen, dass andere mit mir das Leben teilen. Wer fr&amp;#246;hlich seinen Tag beginnt, lebt leichter.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das war die Devise des Apostels Paulus:  &amp;#8222;Freut euch in dem Herrn, dann lassen sich viele Tagesprobleme besser l&amp;#246;sen&amp;#8220;, so schreibt er es an seine Gemeinden.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich glaube, dass diese Freude in dem Kindergartenlied durchscheint, das mein Sohn jeden Morgen so gerne singt. Und darum beneide ich ihn.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-12-14-43570.mp3"&gt;File Download (1:09 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sun, 13 Dec 2009 08:00:00 +0100</pubDate>
    <title>Rockland Radio &#039;Feels like heaven&#039;: Leuchtende Vorbilder.</title>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <itunes:keywords>Andachten, Feels like Heaven, Zu: Albrecht B&amp;auml;hr</itunes:keywords>
    <category>Andachten</category>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Albrecht Bähr</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Sonntag, 13. Dezember 2009:

	Ich will Ihnen heute von einem Lied erz&#228;hlen, das zwar kein Classic Rock-Hit ist, aber daf&#252;r heute, am dritten Advent </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Sonntag, 13. Dezember 2009:

	Ich will Ihnen heute von einem Lied erz&#228;hlen, das zwar kein Classic Rock-Hit ist, aber daf&#252;r heute, am dritten Advent in vielen Kirchen erklingt. 

	&#8222;Wir sagen Euch an den lieben Advent. Sehet die 3. Kerze brennt. Nun tragt Eurer G&#252;te hellen Schein weit in die dunkle Welt hinein. Freut Euch, Ihr Christen, freuet Euch sehr, schon ist nahe der Herr.&#8220;

	Leuchtende Vorbilder in einer dunklen Welt &#8211; das sollen Christen sein. Was ist das f&#252;r ein Quatsch? Wie soll das gehen? Werden manche fragen.

	Ich denke, es ist viel einfacher, als viele glauben. Jeder von uns besitzt die F&#228;higkeit, einem anderen Freude zu schenken. Gehen Sie mit Ihren Kindern ins Kino oder besuchen Sie einen vereinsamten Menschen, schenken Sie einem Bettler ein paar Euro oder schreiben Sie einfach einer alten Freundin einen Brief. 

	Ich bin mir sicher, dass Sie nicht nur Ihrem Gegen&#252;ber eine Freude bereiten, sondern sich auch gut dabei f&#252;hlen, weil sie sich mit-freuen. Und dann sind Sie der Stimmung des Kirchenliedes schon ganz nahe gekommen. 

	Einen gesegneten und frohen 3. Advent, w&#252;nsche ich Ihnen.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_6079.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/baehr_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Albrecht B&amp;#228;hr, Mainz, spricht &amp;#8216;Feels Like Heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Sonntag, 13. Dezember 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich will Ihnen heute von einem Lied erz&amp;#228;hlen, das zwar kein Classic Rock-Hit ist, aber daf&amp;#252;r heute, am dritten Advent in vielen Kirchen erklingt. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Wir sagen Euch an den lieben Advent. Sehet die 3. Kerze brennt. Nun tragt Eurer G&amp;#252;te hellen Schein weit in die dunkle Welt hinein. Freut Euch, Ihr Christen, freuet Euch sehr, schon ist nahe der Herr.&amp;#8220;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Leuchtende Vorbilder in einer dunklen Welt &amp;#8211; das sollen Christen sein. Was ist das f&amp;#252;r ein Quatsch? Wie soll das gehen? Werden manche fragen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich denke, es ist viel einfacher, als viele glauben. Jeder von uns besitzt die F&amp;#228;higkeit, einem anderen Freude zu schenken. Gehen Sie mit Ihren Kindern ins Kino oder besuchen Sie einen vereinsamten Menschen, schenken Sie einem Bettler ein paar Euro oder schreiben Sie einfach einer alten Freundin einen Brief. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich bin mir sicher, dass Sie nicht nur Ihrem Gegen&amp;#252;ber eine Freude bereiten, sondern sich auch gut dabei f&amp;#252;hlen, weil sie sich mit-freuen. Und dann sind Sie der Stimmung des Kirchenliedes schon ganz nahe gekommen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Einen gesegneten und frohen 3. Advent, w&amp;#252;nsche ich Ihnen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-12-13-49647.mp3"&gt;File Download (1:08 min / 1.5 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sat, 09 May 2009 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &quot;Feels like heaven&quot;:  Funkstille</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1255</link>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Albrecht Bähr</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Samstag, 09. Mai 2009:

	Heute wird bei uns in der Kirche geheiratet. Die Glocken l&#228;uten, die Stimmung ist festlich. Mit dem Brautpaar, das ich heute </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Samstag, 09. Mai 2009:

	Heute wird bei uns in der Kirche geheiratet. Die Glocken l&#228;uten, die Stimmung ist festlich. Mit dem Brautpaar, das ich heute trauen werde, traf ich mich in den letzten Wochen zu gemeinsamen Gespr&#228;chen. Wir redeten viel. Die beiden sind so verliebt: Es ist einfach sch&#246;n!

	Gestern habe ich aber auch von einem Ehepaar geh&#246;rt, dass sich nach Jahrzehnten getrennt hat. Gr&#252;nde gibt es viele. Einer davon ist die entstandene Sprachlosigkeit zwischen den Ehepartnern.

	Schon der Dichter Wilhelm Busch hatte dieses Problem erkannt. Er dichtete: 

	Sie mussten sich lange qu&#228;len, bis sie sich konnten verm&#228;hlen. Jetzt haben die Seelen Ruh. Bei eines Strumpfes Bereitung sitzt sie im Morgenhabit. Er liest in der Zeitung und teilt ihr das N&#246;tigste mit.

	Oftmals erlebe ich, dass Ehepaare zwar den Hausbau und den Urlaub besprechen.  Aber ein Gespr&#228;ch &#252;ber ihre Bed&#252;rfnisse und Gef&#252;hle, &#252;ber &#196;ngste und Freuden findet nicht statt.

	In der Bibel hei&#223;t es: &#8222;Wer aufrichtig redet, wird geliebt.&#8220;
All denen, die heute heiraten und allen, die in Beziehungen leben, w&#252;nsche ich Gottes Segen, damit sie in ihrer Partnerschaft sprachf&#228;hig bleiben und in Liebe miteinander alt werden k&#246;nnen.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_6079.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/baehr_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Albrecht B&amp;#228;hr, Mainz, spricht &amp;#8216;Feels Like Heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Samstag, 09. Mai 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Heute wird bei uns in der Kirche geheiratet. Die Glocken l&amp;#228;uten, die Stimmung ist festlich. Mit dem Brautpaar, das ich heute trauen werde, traf ich mich in den letzten Wochen zu gemeinsamen Gespr&amp;#228;chen. Wir redeten viel. Die beiden sind so verliebt: Es ist einfach sch&amp;#246;n!&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Gestern habe ich aber auch von einem Ehepaar geh&amp;#246;rt, dass sich nach Jahrzehnten getrennt hat. Gr&amp;#252;nde gibt es viele. Einer davon ist die entstandene Sprachlosigkeit zwischen den Ehepartnern.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Schon der Dichter Wilhelm Busch hatte dieses Problem erkannt. Er dichtete: &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Sie mussten sich lange qu&amp;#228;len, bis sie sich konnten verm&amp;#228;hlen. Jetzt haben die Seelen Ruh. Bei eines Strumpfes Bereitung sitzt sie im Morgenhabit. Er liest in der Zeitung und teilt ihr das N&amp;#246;tigste mit.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Oftmals erlebe ich, dass Ehepaare zwar den Hausbau und den Urlaub besprechen.  Aber ein Gespr&amp;#228;ch &amp;#252;ber ihre Bed&amp;#252;rfnisse und Gef&amp;#252;hle, &amp;#252;ber &amp;#196;ngste und Freuden findet nicht statt.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;In der Bibel hei&amp;#223;t es: &amp;#8222;Wer aufrichtig redet, wird geliebt.&amp;#8220;&lt;br /&gt;
All denen, die heute heiraten und allen, die in Beziehungen leben, w&amp;#252;nsche ich Gottes Segen, damit sie in ihrer Partnerschaft sprachf&amp;#228;hig bleiben und in Liebe miteinander alt werden k&amp;#246;nnen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-05-09-73045.mp3"&gt;File Download (1:10 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Fri, 08 May 2009 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &quot;Feels like heaven&quot;:  Wie der Papst</title>
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    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Albrecht Bähr</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Freitag, 08. Mai 2009:

	&#8222;Der Papst betet f&#252;r die Erdbebenopfer!&#8220; 

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    <itunes:summary>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Freitag, 08. Mai 2009:

	&#8222;Der Papst betet f&#252;r die Erdbebenopfer!&#8220; 

	Meine siebenj&#228;hrige Tochter hat mir die &#220;berschrift aus der Zeitung vorgelesen und fragt mich: Papa, warum steht das in der Zeitung? Ich antworte: Weil auch der Papst traurig &#252;ber das schlimme Erdbeben in den Abruzzen ist. Er denkt an die Opfer und betet f&#252;r sie&#8220;. 

	Sie fragt weiter: &#8222;Papa, wir haben gestern Abend im Bett doch auch mit dir f&#252;r die Kinder und ihre Mamas und Papas gebetet. Ist das weniger Wert, als wenn der Papst das tut?

	Ihr Bruder antwortet: &#8222;Das Gebet vom Papst ist mehr Wert, dem geh&#246;rt doch die ganze Kirche.&#8220; &#8222; Das glaube ich nicht&#8220;, erwidert meine Tochter, &#8222;der liebe Gott hat doch alle Menschen gleich lieb. Dann hat er den Papst nicht lieber als die anderen Menschen. Also ist doch sein Gebet nicht besser als unseres, hab ich Recht?! 

	Ihr kleiner Bruder protestiert mit einem &#8222;Stimmt ja gar nicht&#8220;. &#8222;Stimmt aber wohl&#8220;, sagt sie und geht in ihr Zimmer.

	&#8222;Wie recht sie hat&#8220; denke ich. Vor Gott sind alle Menschen gleich viel Wert. Das ist eine der zentralen Erkenntnisse der Reformation. Am Abend entschlie&#223;t sich mein Sohn im Bett auch f&#252;r die Erdbebenopfer zu beten und stolz verk&#252;ndigt er: &#8222;Ich habe es gemacht wie der Papst.&#8220;</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_6079.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/baehr_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Albrecht B&amp;#228;hr, Mainz, spricht &amp;#8216;Feels Like Heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Freitag, 08. Mai 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Der Papst betet f&amp;#252;r die Erdbebenopfer!&amp;#8220; &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Meine siebenj&amp;#228;hrige Tochter hat mir die &amp;#220;berschrift aus der Zeitung vorgelesen und fragt mich: Papa, warum steht das in der Zeitung? Ich antworte: Weil auch der Papst traurig &amp;#252;ber das schlimme Erdbeben in den Abruzzen ist. Er denkt an die Opfer und betet f&amp;#252;r sie&amp;#8220;. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Sie fragt weiter: &amp;#8222;Papa, wir haben gestern Abend im Bett doch auch mit dir f&amp;#252;r die Kinder und ihre Mamas und Papas gebetet. Ist das weniger Wert, als wenn der Papst das tut?&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ihr Bruder antwortet: &amp;#8222;Das Gebet vom Papst ist mehr Wert, dem geh&amp;#246;rt doch die ganze Kirche.&amp;#8220; &amp;#8222; Das glaube ich nicht&amp;#8220;, erwidert meine Tochter, &amp;#8222;der liebe Gott hat doch alle Menschen gleich lieb. Dann hat er den Papst nicht lieber als die anderen Menschen. Also ist doch sein Gebet nicht besser als unseres, hab ich Recht?! &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ihr kleiner Bruder protestiert mit einem &amp;#8222;Stimmt ja gar nicht&amp;#8220;. &amp;#8222;Stimmt aber wohl&amp;#8220;, sagt sie und geht in ihr Zimmer.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Wie recht sie hat&amp;#8220; denke ich. Vor Gott sind alle Menschen gleich viel Wert. Das ist eine der zentralen Erkenntnisse der Reformation. Am Abend entschlie&amp;#223;t sich mein Sohn im Bett auch f&amp;#252;r die Erdbebenopfer zu beten und stolz verk&amp;#252;ndigt er: &amp;#8222;Ich habe es gemacht wie der Papst.&amp;#8220;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-05-08-73040.mp3"&gt;File Download (1:10 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Thu, 07 May 2009 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &quot;Feels like heaven&quot;:  Frau B.</title>
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    <itunes:subtitle>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Donnerstag, 07. Mai 2009:

	Frau B. war st&#228;ndig in unserem Ort unterwegs. Wenn ich sie fragte: &#8222;Wohin wollen Sie denn?&#8220;   lachte sie </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Donnerstag, 07. Mai 2009:

	Frau B. war st&#228;ndig in unserem Ort unterwegs. Wenn ich sie fragte: &#8222;Wohin wollen Sie denn?&#8220;   lachte sie fr&#246;hlich und sagte: &#8222;Zu Frau Meier. Die ist gerade aus dem Krankenhaus zur&#252;ckgekommen. Und wenn Sie mal Zeit haben, Herr Pfarrer, dann sollten Sie Herrn M&#252;ller besuchen &#8211; ich glaube dem geht&#8217;s nicht gut!&#8220; Frau B. wusste immer, welche Menschen gerade besondere Zuneigung verdienten. 

	Im ersten Buch Mose hei&#223;t es: &#8222;Geh hin und sieh, ob&#8217;s gut steht um deine Geschwister.&#8220;

	In unserem Ort wurde vor kurzem ein Mann von seiner Firma wegen der Wirtschaftskrise entlassen. Als Vater von vier Kindern macht sich jetzt gro&#223;e Sorgen um seine Familie. 

	Die Kirchen kritisieren mit Recht die skandal&#246;se Raffgier mancher Wirtschaftsbosse und fordern ein Umdenken im wirtschaftlichen Handeln. Aber unsere Aufgabe als Christen ist es, auch die vielen Einzelschicksale vor Ort zu begleiten

	Frau B. besa&#223; ein feines Gesp&#252;r f&#252;r die Not von Menschen. Wenn sie heute noch lebte, w&#252;rde sie vermutlich auf ihr Fahrrad steigen und den arbeitslosen Vater einfach mal besuchen. Gem&#228;&#223; ihrer Lebenseinstellung:

	&#8222;Geh hin und sieh, ob&#8217;s gut steht um deine Geschwister!&#8220;</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_6079.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/baehr_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Albrecht B&amp;#228;hr, Mainz, spricht &amp;#8216;Feels Like Heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Donnerstag, 07. Mai 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Frau B. war st&amp;#228;ndig in unserem Ort unterwegs. Wenn ich sie fragte: &amp;#8222;Wohin wollen Sie denn?&amp;#8220;   lachte sie fr&amp;#246;hlich und sagte: &amp;#8222;Zu Frau Meier. Die ist gerade aus dem Krankenhaus zur&amp;#252;ckgekommen. Und wenn Sie mal Zeit haben, Herr Pfarrer, dann sollten Sie Herrn M&amp;#252;ller besuchen &amp;#8211; ich glaube dem geht&amp;#8217;s nicht gut!&amp;#8220; Frau B. wusste immer, welche Menschen gerade besondere Zuneigung verdienten. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Im ersten Buch Mose hei&amp;#223;t es: &amp;#8222;Geh hin und sieh, ob&amp;#8217;s gut steht um deine Geschwister.&amp;#8220;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;In unserem Ort wurde vor kurzem ein Mann von seiner Firma wegen der Wirtschaftskrise entlassen. Als Vater von vier Kindern macht sich jetzt gro&amp;#223;e Sorgen um seine Familie. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Die Kirchen kritisieren mit Recht die skandal&amp;#246;se Raffgier mancher Wirtschaftsbosse und fordern ein Umdenken im wirtschaftlichen Handeln. Aber unsere Aufgabe als Christen ist es, auch die vielen Einzelschicksale vor Ort zu begleiten&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Frau B. besa&amp;#223; ein feines Gesp&amp;#252;r f&amp;#252;r die Not von Menschen. Wenn sie heute noch lebte, w&amp;#252;rde sie vermutlich auf ihr Fahrrad steigen und den arbeitslosen Vater einfach mal besuchen. Gem&amp;#228;&amp;#223; ihrer Lebenseinstellung:&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Geh hin und sieh, ob&amp;#8217;s gut steht um deine Geschwister!&amp;#8220; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-05-07-72622.mp3"&gt;File Download (1:08 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Wed, 06 May 2009 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &quot;Feels like heaven&quot;:  Skigondel</title>
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	Es ist ein traumhafter Wintertag.  Mit anderen Skil&#228;ufern 
schwebe ich in einer Gondel &#252;ber eine wunderbare verschneite </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Mittwoch, 06. Mai 2009:

	Es ist ein traumhafter Wintertag.  Mit anderen Skil&#228;ufern 
schwebe ich in einer Gondel &#252;ber eine wunderbare verschneite Landschaft &#8211; schade nur, dass wir in der Gondel unaufh&#246;rlich mit Musik von Radio Austria berieselt werden. 

	Aber dann kommt ein kurzer Bericht: Die Caritas macht darauf aufmerksam, dass viele Obdachlose durch den Schnee in Not geraten sind. Ein junger Obdachloser sagt: Der Schnee ist mein gr&#246;&#223;ter Feind. 

	Ein kleines M&#228;dchen hat aufmerksam zugeh&#246;rt und fragt ihren Vater: &#8222;Papa, warum hasst der Mann den Schnee?&#8220; Der Vater sagt einfach nur: &#8222;Des einen Leid, des anderen Freud&#8217;. Wir freuen uns, dass es geschneit hat &#8211; und er eben nicht. H&#228;tte er was Anst&#228;ndiges gelernt m&#252;sste er nicht auf der Stra&#223;e leben.&#8220; Spontan sagt  das M&#228;dchen: &#8222;Der Mann tut mir trotzdem leid.&#8220; Der Vater reagiert nicht. 

	Dieses M&#228;dchen f&#252;llte ein Gebot Gottes mit Leben: &#8222;Du sollst Deinen N&#228;chsten lieben wie dich selbst.&#8220; Sie fragt nicht danach, was der Obdachlose falsch gemacht hat im Leben, sondern er tut ihr einfach leid. 

	Als wir aus der Gondel aussteigen, l&#228;chelt das M&#228;dchen mich an. Ich l&#228;chele zur&#252;ck und denke, &#8222;Danke, dass ich dir heute begegnet bin&#8220;.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_6079.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/baehr_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Albrecht B&amp;#228;hr, Mainz, spricht &amp;#8216;Feels Like Heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Mittwoch, 06. Mai 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Es ist ein traumhafter Wintertag.  Mit anderen Skil&amp;#228;ufern &lt;br /&gt;
schwebe ich in einer Gondel &amp;#252;ber eine wunderbare verschneite Landschaft &amp;#8211; schade nur, dass wir in der Gondel unaufh&amp;#246;rlich mit Musik von Radio Austria berieselt werden. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Aber dann kommt ein kurzer Bericht: Die Caritas macht darauf aufmerksam, dass viele Obdachlose durch den Schnee in Not geraten sind. Ein junger Obdachloser sagt: Der Schnee ist mein gr&amp;#246;&amp;#223;ter Feind. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ein kleines M&amp;#228;dchen hat aufmerksam zugeh&amp;#246;rt und fragt ihren Vater: &amp;#8222;Papa, warum hasst der Mann den Schnee?&amp;#8220; Der Vater sagt einfach nur: &amp;#8222;Des einen Leid, des anderen Freud&amp;#8217;. Wir freuen uns, dass es geschneit hat &amp;#8211; und er eben nicht. H&amp;#228;tte er was Anst&amp;#228;ndiges gelernt m&amp;#252;sste er nicht auf der Stra&amp;#223;e leben.&amp;#8220; Spontan sagt  das M&amp;#228;dchen: &amp;#8222;Der Mann tut mir trotzdem leid.&amp;#8220; Der Vater reagiert nicht. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Dieses M&amp;#228;dchen f&amp;#252;llte ein Gebot Gottes mit Leben: &amp;#8222;Du sollst Deinen N&amp;#228;chsten lieben wie dich selbst.&amp;#8220; Sie fragt nicht danach, was der Obdachlose falsch gemacht hat im Leben, sondern er tut ihr einfach leid. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Als wir aus der Gondel aussteigen, l&amp;#228;chelt das M&amp;#228;dchen mich an. Ich l&amp;#228;chele zur&amp;#252;ck und denke, &amp;#8222;Danke, dass ich dir heute begegnet bin&amp;#8220;. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-05-06-72404.mp3"&gt;File Download (1:10 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Tue, 05 May 2009 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &quot;Feels like heaven&quot;:  Der Herr Jesus steht vor der Tür</title>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
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    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Albrecht Bähr</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Dienstag, 05. Mai 2009:

	Ich bin Albrecht B&#228;hr von der Evangelischen Kirche

	Mein Gro&#223;vater war Pfarrer in einem reichen pf&#228;lzischen Dorf. </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Dienstag, 05. Mai 2009:

	Ich bin Albrecht B&#228;hr von der Evangelischen Kirche

	Mein Gro&#223;vater war Pfarrer in einem reichen pf&#228;lzischen Dorf. Ganz in seiner N&#228;he wohnte ein dorfbekannter Mann in &#228;rmlichen Verh&#228;ltnissen. Viele nannten ihn &#8222;den Trottel&#8220;.  

	An einem Ostersonntag, als wir mit der ganzen Familie schon zu Tisch sa&#223;en, klingelte es an der Haust&#252;r. Mein Gro&#223;vater sagte zu seiner Frau: &#8222;Mach die T&#252;r auf! Das ist unser Nachbar &#8211; ich habe ihn heute Morgen zum Essen eingeladen.&#8220;

	Alle am Tisch, ich inklusive, verzogen das Gesicht. Als mein Gro&#223;vater das sah, zitierte er in seiner spontanen Art Martin Luther. Der hatte in einer &#228;hnlichen Situation zu seiner Frau gesagt: &#8222;K&#228;the, der Herr Jesus steht vor der T&#252;r!&#8220;

	Mit einem strahlenden L&#228;cheln stand der &#8222;Trottel&#8220; dann im Esszimmer. Meine Gro&#223;mutter richtete schnell ein Gedeck f&#252;r ihn &#8211; und mein Gro&#223;vater stimmte das Mittagsgebet und ein Loblied an. 

	Dann verschwimmen meine Erinnerungen. Aber ich habe verstanden, dass Christlicher Glaube sich nicht im Beten und Singen von frommen Liedern ersch&#246;pft. Christlicher Glaube handelt.  Er hilft dem N&#228;chsten, auch wenn der andere anders ist als ich. Oder wie mein Gro&#223;vater mit Martin Luther sagte: &#8222;K&#228;the, der Herr Jesus steht vor der T&#252;r!</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_6079.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/baehr_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Albrecht B&amp;#228;hr, Mainz, spricht &amp;#8216;Feels Like Heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Dienstag, 05. Mai 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich bin Albrecht B&amp;#228;hr von der Evangelischen Kirche&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Mein Gro&amp;#223;vater war Pfarrer in einem reichen pf&amp;#228;lzischen Dorf. Ganz in seiner N&amp;#228;he wohnte ein dorfbekannter Mann in &amp;#228;rmlichen Verh&amp;#228;ltnissen. Viele nannten ihn &amp;#8222;den Trottel&amp;#8220;.  &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;An einem Ostersonntag, als wir mit der ganzen Familie schon zu Tisch sa&amp;#223;en, klingelte es an der Haust&amp;#252;r. Mein Gro&amp;#223;vater sagte zu seiner Frau: &amp;#8222;Mach die T&amp;#252;r auf! Das ist unser Nachbar &amp;#8211; ich habe ihn heute Morgen zum Essen eingeladen.&amp;#8220;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Alle am Tisch, ich inklusive, verzogen das Gesicht. Als mein Gro&amp;#223;vater das sah, zitierte er in seiner spontanen Art Martin Luther. Der hatte in einer &amp;#228;hnlichen Situation zu seiner Frau gesagt: &amp;#8222;K&amp;#228;the, der Herr Jesus steht vor der T&amp;#252;r!&amp;#8220;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Mit einem strahlenden L&amp;#228;cheln stand der &amp;#8222;Trottel&amp;#8220; dann im Esszimmer. Meine Gro&amp;#223;mutter richtete schnell ein Gedeck f&amp;#252;r ihn &amp;#8211; und mein Gro&amp;#223;vater stimmte das Mittagsgebet und ein Loblied an. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Dann verschwimmen meine Erinnerungen. Aber ich habe verstanden, dass Christlicher Glaube sich nicht im Beten und Singen von frommen Liedern ersch&amp;#246;pft. Christlicher Glaube handelt.  Er hilft dem N&amp;#228;chsten, auch wenn der andere anders ist als ich. Oder wie mein Gro&amp;#223;vater mit Martin Luther sagte: &amp;#8222;K&amp;#228;the, der Herr Jesus steht vor der T&amp;#252;r!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-05-05-72160.mp3"&gt;File Download (1:10 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Mon, 04 May 2009 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &quot;Feels like heaven&quot;:  Die Gedächtniskirche</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1249</link>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
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    <itunes:keywords>Feels like Heaven, Zu: Albrecht B&amp;auml;hr</itunes:keywords>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Albrecht Bähr</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Montag, 04. Mai 2009:

	Da kann man schon neidisch werden. In Speyer gibt es eine Kirche, die hat ihre Gemeindeglieder keinen Pfennig gekostet. 

	Es ist die </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Montag, 04. Mai 2009:

	Da kann man schon neidisch werden. In Speyer gibt es eine Kirche, die hat ihre Gemeindeglieder keinen Pfennig gekostet. 

	Es ist die Ged&#228;chtniskirche und die erstrahlt nach langer Renovierung im alten Glanz. Protestanten aus aller Welt haben die Kirche gebaut. 

	Aus Amerika kam Geld f&#252;r eine Reihe von Glasfenstern. Die K&#246;nigsh&#228;user aus Schweden, D&#228;nemark und Holland spendeten gro&#223;z&#252;gig f&#252;r den Innenausbau. Kirchengemeinden aus aller Welt sammelten f&#252;r die Kirche. Das restliche Geld kam von Kaiser Wilhelm II. 

	Das Ged&#228;chtniskirche erinnert daran, warum die Protestanten Protestanten hei&#223;en: 1529 haben die evangelisch gesinnten Reichf&#252;rsten in Speyer dagegen protestiert, den katholischen Glauben durch den Kaiser aufgezwungen zu bekommen. 

	Im Jahr 1904 haben die Protestanten die Kirche wurde eingeweiht, als trotziges Gegen&#252;ber zum Dom. Sie wollten zeigen: Die Evangelische Kirche braucht sich nicht zu verstecken.  

	Inzwischen haben wir uns in der &#214;kumene erheblich angen&#228;hert und dennoch ist 
es wichtig, dass wir die Ged&#228;chtniskirche haben. Sie erinnert an eine Grundaussage der Reformation: die Glaubensfreiheit.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_6079.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/baehr_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Albrecht B&amp;#228;hr, Mainz, spricht &amp;#8216;Feels Like Heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Montag, 04. Mai 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Da kann man schon neidisch werden. In Speyer gibt es eine Kirche, die hat ihre Gemeindeglieder keinen Pfennig gekostet. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Es ist die Ged&amp;#228;chtniskirche und die erstrahlt nach langer Renovierung im alten Glanz. Protestanten aus aller Welt haben die Kirche gebaut. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Aus Amerika kam Geld f&amp;#252;r eine Reihe von Glasfenstern. Die K&amp;#246;nigsh&amp;#228;user aus Schweden, D&amp;#228;nemark und Holland spendeten gro&amp;#223;z&amp;#252;gig f&amp;#252;r den Innenausbau. Kirchengemeinden aus aller Welt sammelten f&amp;#252;r die Kirche. Das restliche Geld kam von Kaiser Wilhelm II. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das Ged&amp;#228;chtniskirche erinnert daran, warum die Protestanten Protestanten hei&amp;#223;en: 1529 haben die evangelisch gesinnten Reichf&amp;#252;rsten in Speyer dagegen protestiert, den katholischen Glauben durch den Kaiser aufgezwungen zu bekommen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Im Jahr 1904 haben die Protestanten die Kirche wurde eingeweiht, als trotziges Gegen&amp;#252;ber zum Dom. Sie wollten zeigen: Die Evangelische Kirche braucht sich nicht zu verstecken.  &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Inzwischen haben wir uns in der &amp;#214;kumene erheblich angen&amp;#228;hert und dennoch ist &lt;br /&gt;
es wichtig, dass wir die Ged&amp;#228;chtniskirche haben. Sie erinnert an eine Grundaussage der Reformation: die Glaubensfreiheit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-05-04-71805.mp3"&gt;File Download (1:09 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sun, 03 May 2009 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &quot;Feels like heaven&quot;:  Jeder wird gebraucht</title>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <itunes:keywords>Feels like Heaven, Zu: Albrecht B&amp;auml;hr</itunes:keywords>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Albrecht Bähr</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Sonntag, 03. Mai 2009:

	Wussten Sie, dass &#252;ber 80% der Menschen, die in kirchliche Beratungsstellen kommen, sich gerne ehrenamtlich engagieren </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Sonntag, 03. Mai 2009:

	Wussten Sie, dass &#252;ber 80% der Menschen, die in kirchliche Beratungsstellen kommen, sich gerne ehrenamtlich engagieren w&#252;rden? 

	Diese Menschen brauchen wegen famili&#228;rer, pers&#246;nlicher oder sozialer Probleme selbst Hilfe. Trotzdem m&#246;chten Sie andere Menschen unterst&#252;tzen und damit &#8222;Danke&#8220; sagen f&#252;r die Hilfe, die sie selbst bekommen.

	Aber leider kriegen diese Menschen selten die Gelegenheit dazu. Dabei ist es ein menschliches Grundbed&#252;rfnis, sich f&#252;r etwas bedanken zu k&#246;nnen.

	Von Jesus wird folgende Geschichte erz&#228;hlt:

	&#8222;F&#252;nftausend Menschen aus allen Schichten der Bev&#246;lkerung folgen ihm, um ihn zu h&#246;ren. Am Abend dr&#228;ngen die J&#252;nger, Jesus solle die Leute nach Hause schicken, denn es sind nicht genug Lebensmittel f&#252;r alle da. 

	Da beauftragt Jesus die J&#252;nger: Wir haben f&#252;nf Brote und zwei Fische. Verteilt sie unter den Menschen. Und wie durch ein Wunder werden alle satt. Es bleiben sogar Reste &#252;brig.&#8220;

	Aus Betroffenen wurden Beteiligte. Vermutlich steuerte jeder von dem Essen, das er selbst bei sich hatte, etwas hinzu. So viel, wie er konnte. So haben alle etwas genommen, aber auch alle etwas gegeben.  Keiner war ausgeschlossen. Jeder sagte damit auf seine Weise: Danke!</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_6079.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/baehr_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Albrecht B&amp;#228;hr, Mainz, spricht &amp;#8216;Feels Like Heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Sonntag, 03. Mai 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wussten Sie, dass &amp;#252;ber 80% der Menschen, die in kirchliche Beratungsstellen kommen, sich gerne ehrenamtlich engagieren w&amp;#252;rden? &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Diese Menschen brauchen wegen famili&amp;#228;rer, pers&amp;#246;nlicher oder sozialer Probleme selbst Hilfe. Trotzdem m&amp;#246;chten Sie andere Menschen unterst&amp;#252;tzen und damit &amp;#8222;Danke&amp;#8220; sagen f&amp;#252;r die Hilfe, die sie selbst bekommen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Aber leider kriegen diese Menschen selten die Gelegenheit dazu. Dabei ist es ein menschliches Grundbed&amp;#252;rfnis, sich f&amp;#252;r etwas bedanken zu k&amp;#246;nnen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Von Jesus wird folgende Geschichte erz&amp;#228;hlt:&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;F&amp;#252;nftausend Menschen aus allen Schichten der Bev&amp;#246;lkerung folgen ihm, um ihn zu h&amp;#246;ren. Am Abend dr&amp;#228;ngen die J&amp;#252;nger, Jesus solle die Leute nach Hause schicken, denn es sind nicht genug Lebensmittel f&amp;#252;r alle da. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Da beauftragt Jesus die J&amp;#252;nger: Wir haben f&amp;#252;nf Brote und zwei Fische. Verteilt sie unter den Menschen. Und wie durch ein Wunder werden alle satt. Es bleiben sogar Reste &amp;#252;brig.&amp;#8220;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Aus Betroffenen wurden Beteiligte. Vermutlich steuerte jeder von dem Essen, das er selbst bei sich hatte, etwas hinzu. So viel, wie er konnte. So haben alle etwas genommen, aber auch alle etwas gegeben.  Keiner war ausgeschlossen. Jeder sagte damit auf seine Weise: Danke!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-05-03-42810.mp3"&gt;File Download (1:08 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sat, 20 Dec 2008 08:25:00 +0100</pubDate>
    <title>RPR1 &#039;Angedacht&#039;: Wann ist Advent?</title>
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    <itunes:keywords>Angedacht, Feels like Heaven, Zu: Albrecht B&amp;auml;hr</itunes:keywords>
    <category>Angedacht</category>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Albrecht Bähr</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Angedacht&#8217; bei RPR1 und &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Samstag, 20. Dezember 2008:

	Wann ist eigentlich Advent? Dazu ein Gesangbuchvers:

	&#8222;Komm in unsere stolze Welt, </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Angedacht&#8217; bei RPR1 und &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Samstag, 20. Dezember 2008:

	Wann ist eigentlich Advent? Dazu ein Gesangbuchvers:

	&#8222;Komm in unsere stolze Welt, 
Herr, mit deiner Liebe Werben.
&#220;berwinde Macht und Geld, 
lass die V&#246;lker nicht verderben.
Wende Hass und Feindessinn 
auf den Weg des Friedens hin&#8220;

	Advent ist dann, wenn wir von unserem &#220;berfluss denen abgeben, die hungern. Wenn unsere wohlsituierte B&#252;rgerlichkeit fraglich wird. Wenn nicht mehr Neid, Angst, Not und Schmerz unser Herz bestimmen, sondern die Menschenfreundlichkeit Gottes unser Leben sch&#246;n macht.
Sichtbar kann der Advent durch uns in dieser Welt belebt werden.

	Jeder Mitmensch, der sich k&#252;mmert, darum, dass Lebensverh&#228;ltnisse sich bessern, der einem Obdachlosen Schutz bietet, einem Unschuldigen zu seinem Recht verhilft, jeder, der das tut, z&#252;ndet Lichter der Menschlichkeit an. Damit bekommt der Advent einen Sinn, wird sp&#252;rbar und sichtbar.

	Advent ist nicht nur eine besinnliche Zeit. Advent fordert uns heraus. Advent will, dass wir aufbrechen, um die zu st&#252;tzen, die keinen Mut mehr haben; um denen, die Not in vielf&#228;ltiger Weise erleben, zu helfen. 

	Dazu ist Jesus in die Welt gekommen. Wir k&#246;nnen in seinem Sinne leuchtende Vorbilder in dieser Welt sein.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_6079.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/baehr_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Albrecht B&amp;#228;hr, Mainz, spricht &amp;#8216;Angedacht&amp;#8217; bei RPR1 und &amp;#8216;Feels Like Heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Samstag, 20. Dezember 2008:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wann ist eigentlich Advent? Dazu ein Gesangbuchvers:&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Komm in unsere stolze Welt, &lt;br /&gt;
Herr, mit deiner Liebe Werben.&lt;br /&gt;
&amp;#220;berwinde Macht und Geld, &lt;br /&gt;
lass die V&amp;#246;lker nicht verderben.&lt;br /&gt;
Wende Hass und Feindessinn &lt;br /&gt;
auf den Weg des Friedens hin&amp;#8220;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Advent ist dann, wenn wir von unserem &amp;#220;berfluss denen abgeben, die hungern. Wenn unsere wohlsituierte B&amp;#252;rgerlichkeit fraglich wird. Wenn nicht mehr Neid, Angst, Not und Schmerz unser Herz bestimmen, sondern die Menschenfreundlichkeit Gottes unser Leben sch&amp;#246;n macht.&lt;br /&gt;
Sichtbar kann der Advent durch uns in dieser Welt belebt werden.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Jeder Mitmensch, der sich k&amp;#252;mmert, darum, dass Lebensverh&amp;#228;ltnisse sich bessern, der einem Obdachlosen Schutz bietet, einem Unschuldigen zu seinem Recht verhilft, jeder, der das tut, z&amp;#252;ndet Lichter der Menschlichkeit an. Damit bekommt der Advent einen Sinn, wird sp&amp;#252;rbar und sichtbar.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Advent ist nicht nur eine besinnliche Zeit. Advent fordert uns heraus. Advent will, dass wir aufbrechen, um die zu st&amp;#252;tzen, die keinen Mut mehr haben; um denen, die Not in vielf&amp;#228;ltiger Weise erleben, zu helfen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Dazu ist Jesus in die Welt gekommen. Wir k&amp;#246;nnen in seinem Sinne leuchtende Vorbilder in dieser Welt sein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2008-12-20-72846.mp3"&gt;File Download (1:16 min / 0.9 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Fri, 19 Dec 2008 08:23:00 +0100</pubDate>
    <title>RPR1 &#039;Angedacht&#039;: Sonderzüge in den Tod</title>
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    <itunes:keywords>Angedacht, Feels like Heaven, Zu: Albrecht B&amp;auml;hr</itunes:keywords>
    <category>Angedacht</category>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Albrecht Bähr</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Angedacht&#8217; bei RPR1 und &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Freitag, 19. Dezember 2008:

	Die technischen Probleme mit den Radachsen der ICEs f&#252;hren in der letzten Zeit zu </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Angedacht&#8217; bei RPR1 und &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Freitag, 19. Dezember 2008:

	Die technischen Probleme mit den Radachsen der ICEs f&#252;hren in der letzten Zeit zu erheblichen Versp&#228;tungen. So sitze ich in Mannheim &#252;ber eine Stunde lang fest, bis mein Zug eintrifft. Gereizt und genervt gehe ich zur&#252;ck ins Bahnhofsgeb&#228;ude, um mir die Zeit mit einer Tasse Kaffee und einem Bummel durch die Gesch&#228;fte zu vertreiben.

	Mein Zorn verfliegt, als ich im Untergeschoss des Bahnhofgeb&#228;udes auf eine Ausstellung aufmerksam werde, das Thema: &#8222;Sonderz&#252;ge in den Tod&#8220;. Auf 40 Tafeln demonstrieren die Aussteller: Ohne die Mitwirkung von Eisenbahnern an der fahrplanm&#228;&#223;igen Durchf&#252;hrung der Transporte w&#228;re die systematische Ermordung der europ&#228;ischen Juden sowie der V&#246;lkermord an den Sinti und Roma nicht m&#246;glich gewesen. An vielen Einzelschicksalen wird das grauenhafte Verbrechen greifbar.

	Viele Wartende betrachten sich die Ausstellung und lesen aufmerksam die Berichte. Sie sind sichtbar getroffen von dem, was sie da sehen.

	Mir geht es genauso. Statt in meinem Zug nach Stuttgart zu sitzen, zieht mich die Ausstellung in Bann. In der Hektik des Alltags wird mir eine Zwangspause verordnet &#8211; mir und vielen anderen. Die Schautafeln konfrontieren mich mit der Vergangenheit, die immer noch in die Gegenwart hineinspielt.

	Am Bahnsteig sehe ich einige der Ausstellungsbesucher &#8211; wir steigen in den gleichen Zug ein. Schweigsam nicken wir uns zu, als ob wir sagen wollten: &#8222;Gut, dass wir heute aufgehalten wurden.&#8220;</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_6079.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/baehr_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Albrecht B&amp;#228;hr, Mainz, spricht &amp;#8216;Angedacht&amp;#8217; bei RPR1 und &amp;#8216;Feels Like Heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Freitag, 19. Dezember 2008:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Die technischen Probleme mit den Radachsen der ICEs f&amp;#252;hren in der letzten Zeit zu erheblichen Versp&amp;#228;tungen. So sitze ich in Mannheim &amp;#252;ber eine Stunde lang fest, bis mein Zug eintrifft. Gereizt und genervt gehe ich zur&amp;#252;ck ins Bahnhofsgeb&amp;#228;ude, um mir die Zeit mit einer Tasse Kaffee und einem Bummel durch die Gesch&amp;#228;fte zu vertreiben.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Mein Zorn verfliegt, als ich im Untergeschoss des Bahnhofgeb&amp;#228;udes auf eine Ausstellung aufmerksam werde, das Thema: &amp;#8222;Sonderz&amp;#252;ge in den Tod&amp;#8220;. Auf 40 Tafeln demonstrieren die Aussteller: Ohne die Mitwirkung von Eisenbahnern an der fahrplanm&amp;#228;&amp;#223;igen Durchf&amp;#252;hrung der Transporte w&amp;#228;re die systematische Ermordung der europ&amp;#228;ischen Juden sowie der V&amp;#246;lkermord an den Sinti und Roma nicht m&amp;#246;glich gewesen. An vielen Einzelschicksalen wird das grauenhafte Verbrechen greifbar.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Viele Wartende betrachten sich die Ausstellung und lesen aufmerksam die Berichte. Sie sind sichtbar getroffen von dem, was sie da sehen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Mir geht es genauso. Statt in meinem Zug nach Stuttgart zu sitzen, zieht mich die Ausstellung in Bann. In der Hektik des Alltags wird mir eine Zwangspause verordnet &amp;#8211; mir und vielen anderen. Die Schautafeln konfrontieren mich mit der Vergangenheit, die immer noch in die Gegenwart hineinspielt.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Am Bahnsteig sehe ich einige der Ausstellungsbesucher &amp;#8211; wir steigen in den gleichen Zug ein. Schweigsam nicken wir uns zu, als ob wir sagen wollten: &amp;#8222;Gut, dass wir heute aufgehalten wurden.&amp;#8220;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2008-12-19-72733.mp3"&gt;File Download (1:29 min / 1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Thu, 18 Dec 2008 08:21:00 +0100</pubDate>
    <title>RPR1 &#039;Angedacht&#039;: Gesehen werden - Kunst trotz(t) Armut</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1142</link>
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    <itunes:keywords>Angedacht, Feels like Heaven, Zu: Albrecht B&amp;auml;hr</itunes:keywords>
    <category>Angedacht</category>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Albrecht Bähr</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Angedacht&#8217; bei RPR1 und &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Donnerstag, 18. Dezember 2008:

 &#8222;Ich wollte nicht immer &#252;bersehen werden, sondern endlich gesehen </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Angedacht&#8217; bei RPR1 und &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Donnerstag, 18. Dezember 2008:

 &#8222;Ich wollte nicht immer &#252;bersehen werden, sondern endlich gesehen werden&#8220;, sagt die Fotografin Karin Powser. Zurzeit pr&#228;sentiert sie ihre Werke in einer bundesweit viel beachteten Ausstellung unter der &#220;berschrift &#8222;Kunst trotz(t) Armut&#8220;.

	Karin Powser war jahrelang obdachlos, hatte eigentlich keine Hoffnung auf ein &#8222;normales&#8220; Leben mehr. Ihre Biografie verlief so, wie sie bei vielen Menschen verlaufen ist, die in die Obdachlosigkeit abgeglitten sind: Die Eltern waren fr&#252;h verstorben. Sie wuchs in verschiedenen Heimen auf, galt als schwer erziehbar. Sp&#228;ter kamen Scheidung, der Tod des Partners und Verlust der Arbeit hinzu.

	Irgendwann verlor sie Ihre Wohnung und schlief in einer unterirdischen Ladenstra&#223;e in der N&#228;he eines Hauptbahnhofs. Die Passanten sahen &#252;ber sie hinweg. Ein Streetworker der Diakonie dagegen sah sie, schenkte ihr Zeit. Sie fand ins Leben zur&#252;ck.

	Weil sie Lust hatte, zu fotografieren, schenkte er ihr einen Fotoapparat. Damit begann ihr Weg aus der Isolation. Sie fotografierte f&#252;r &#8222;Asphalt&#8220;, eine Obdachlosenzeitung, sie schoss Portraits von Prominenten und schrieb Artikel &#252;ber die Situation der Nichtsesshaften f&#252;r verschiedene Zeltungen.

	Ihre Werke sind Mahnmale gegen das &#220;bersehen von Menschen, die, wie du und ich, Gesch&#246;pfe Gottes sind.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_6079.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/baehr_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Albrecht B&amp;#228;hr, Mainz, spricht &amp;#8216;Angedacht&amp;#8217; bei RPR1 und &amp;#8216;Feels Like Heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Donnerstag, 18. Dezember 2008:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

 &amp;#8222;Ich wollte nicht immer &amp;#252;bersehen werden, sondern endlich gesehen werden&amp;#8220;, sagt die Fotografin Karin Powser. Zurzeit pr&amp;#228;sentiert sie ihre Werke in einer bundesweit viel beachteten Ausstellung unter der &amp;#220;berschrift &amp;#8222;Kunst trotz(t) Armut&amp;#8220;.

	&lt;p&gt;Karin Powser war jahrelang obdachlos, hatte eigentlich keine Hoffnung auf ein &amp;#8222;normales&amp;#8220; Leben mehr. Ihre Biografie verlief so, wie sie bei vielen Menschen verlaufen ist, die in die Obdachlosigkeit abgeglitten sind: Die Eltern waren fr&amp;#252;h verstorben. Sie wuchs in verschiedenen Heimen auf, galt als schwer erziehbar. Sp&amp;#228;ter kamen Scheidung, der Tod des Partners und Verlust der Arbeit hinzu.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Irgendwann verlor sie Ihre Wohnung und schlief in einer unterirdischen Ladenstra&amp;#223;e in der N&amp;#228;he eines Hauptbahnhofs. Die Passanten sahen &amp;#252;ber sie hinweg. Ein Streetworker der Diakonie dagegen sah sie, schenkte ihr Zeit. Sie fand ins Leben zur&amp;#252;ck.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Weil sie Lust hatte, zu fotografieren, schenkte er ihr einen Fotoapparat. Damit begann ihr Weg aus der Isolation. Sie fotografierte f&amp;#252;r &amp;#8222;Asphalt&amp;#8220;, eine Obdachlosenzeitung, sie schoss Portraits von Prominenten und schrieb Artikel &amp;#252;ber die Situation der Nichtsesshaften f&amp;#252;r verschiedene Zeltungen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ihre Werke sind Mahnmale gegen das &amp;#220;bersehen von Menschen, die, wie du und ich, Gesch&amp;#246;pfe Gottes sind.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2008-12-18-72609.mp3"&gt;File Download (1:21 min / 0.9 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Wed, 17 Dec 2008 08:18:00 +0100</pubDate>
    <title>RPR1 &#039;Angedacht&#039;: Glaube und Lebensfreude - geht das zusammen?</title>
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    <itunes:subtitle>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Angedacht&#8217; bei RPR1 und &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Mittwoch, 17. Dezember 2008:

	Mir geht es wie vielen von Ihnen auch, die mit dem Auto unterwegs sind: Ich stehe oft im </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Angedacht&#8217; bei RPR1 und &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Mittwoch, 17. Dezember 2008:

	Mir geht es wie vielen von Ihnen auch, die mit dem Auto unterwegs sind: Ich stehe oft im Stau.

	Neulich war es wieder so weit. Ein Unfall auf der Autobahn verhindert ein rasches Fortkommen. Notgedrungen f&#228;llt mein Blick auf das Auto vor mir. Zwei Aufkleber sehe ich: einen Fisch und ein Weinglas mit Weintrauben und dem Slogan: &#8222;Zum Wohl, die Pfalz!&#8220;.

	Der Fisch symbolisiert das Bekenntnis: Ich stehe zu Jesus Christus, finde seine Ideen gut und geh&#246;re zur Kirche. Okay, denke ich, warum sich nicht als Christ outen?

	Der andere Aufkleber zeigte: &#8222;Ich liebe die Pfalz! Ich trinke gerne Pf&#228;lzer Wein und habe Spa&#223; dabei.&#8220; Auch das findet meine Zustimmung.

	Ich schmunzle &#252;ber die beiden Aufkleber: Lebensfreude und Glaube &#8211; passt das zusammen? Viele denken bei Religion doch zuerst an ernste Gesichter, dunkle Gew&#228;nder, altehrw&#252;rdige Ges&#228;nge. Genuss und Religion, ist das vereinbar?

	Nat&#252;rlich, sagt mir meine innere Stimme. Und die Bibel best&#228;tigt es, wenn sie uns auffordert: &#8222;Liebe dein Leben, iss dein Brot und trink deinen Wein mit Freuden, denn an dieser Tat hat Gott Wohlgefallen.&#8220;

	Wer meint, Glaube sei etwas Todernstes und verb&#246;te Lebensfreude, der irrt.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_6079.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/baehr_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Albrecht B&amp;#228;hr, Mainz, spricht &amp;#8216;Angedacht&amp;#8217; bei RPR1 und &amp;#8216;Feels Like Heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Mittwoch, 17. Dezember 2008:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Mir geht es wie vielen von Ihnen auch, die mit dem Auto unterwegs sind: Ich stehe oft im Stau.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Neulich war es wieder so weit. Ein Unfall auf der Autobahn verhindert ein rasches Fortkommen. Notgedrungen f&amp;#228;llt mein Blick auf das Auto vor mir. Zwei Aufkleber sehe ich: einen Fisch und ein Weinglas mit Weintrauben und dem Slogan: &amp;#8222;Zum Wohl, die Pfalz!&amp;#8220;.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Der Fisch symbolisiert das Bekenntnis: Ich stehe zu Jesus Christus, finde seine Ideen gut und geh&amp;#246;re zur Kirche. Okay, denke ich, warum sich nicht als Christ outen?&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Der andere Aufkleber zeigte: &amp;#8222;Ich liebe die Pfalz! Ich trinke gerne Pf&amp;#228;lzer Wein und habe Spa&amp;#223; dabei.&amp;#8220; Auch das findet meine Zustimmung.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich schmunzle &amp;#252;ber die beiden Aufkleber: Lebensfreude und Glaube &amp;#8211; passt das zusammen? Viele denken bei Religion doch zuerst an ernste Gesichter, dunkle Gew&amp;#228;nder, altehrw&amp;#252;rdige Ges&amp;#228;nge. Genuss und Religion, ist das vereinbar?&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Nat&amp;#252;rlich, sagt mir meine innere Stimme. Und die Bibel best&amp;#228;tigt es, wenn sie uns auffordert: &amp;#8222;Liebe dein Leben, iss dein Brot und trink deinen Wein mit Freuden, denn an dieser Tat hat Gott Wohlgefallen.&amp;#8220;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wer meint, Glaube sei etwas Todernstes und verb&amp;#246;te Lebensfreude, der irrt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2008-12-17-72459.mp3"&gt;File Download (1:15 min / 0.9 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Tue, 16 Dec 2008 08:16:00 +0100</pubDate>
    <title>RPR1 &#039;Angedacht&#039;: In meine Hände habe ich dich gezeichnet</title>
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    <category>Angedacht</category>
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    <itunes:subtitle>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Angedacht&#8217; bei RPR1 und &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Dienstag, 16. Dezember 2008:

	Es ist mein absolutes Lieblingsbild. Eine Fotografie, einfach gerahmt, auf meinem </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Albrecht B&#228;hr, Mainz, spricht &#8216;Angedacht&#8217; bei RPR1 und &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Dienstag, 16. Dezember 2008:

	Es ist mein absolutes Lieblingsbild. Eine Fotografie, einfach gerahmt, auf meinem Schreibtisch. Darauf abgebildet, die H&#228;nde meiner hoch betagten Gro&#223;mutter, in die sich behutsam die H&#228;nde meiner kleinen Tochter legen.

	Die von Falten und Furchen durchzogenen H&#228;nde meiner Gro&#223;mutter haben sich tief in mein Ged&#228;chtnis eingegraben. Sie erz&#228;hlen von einem langen und arbeitsreichen Leben.
Mit jenen H&#228;nden hat sie gearbeitet, Kinder gro&#223;gezogen, liebkoste sie, tr&#246;stete sie Traurige, und umarmte sie voller Herzlichkeit Menschen, die sie besuchten. Meine Gro&#223;mutter war eine fromme Frau. Es verging kein Abend, ohne dass sie ihre H&#228;nde zum Gebet faltete und ihre ganze Lebensgeschichte vertrauensvoll zu Gott hinhielt, &#252;berzeugt, dass ihr Leben an seiner Hand gef&#252;hrt wird.

	&#8222;Siehe, ich habe dich in meine Hand gezeichnet&#8220;, spricht Gott, &#8222;Deine Lebensgeschichte ist Teil meiner Geschichte. Ich stehe zu dir und trage dich durch deine Zeit.&#8220; Ein wundersch&#246;ner Gedanke.

	Meine Tochter brachte ihr Wohlbefinden nicht mit Gott in Verbindung, sondern mit der Urgro&#223;mutter, die sie liebte.
In dem Bild spiegelt sich f&#252;r mich die Menschenfreundlichkeit Gottes wider. Das Urvertrauen meiner Gro&#223;mutter geht auf die Urenkelin &#252;ber. Sie wei&#223;, was auch f&#252;r uns alle gilt: 

	&#8222;Siehe, Gott hat dich in seine H&#228;nde gezeichnet.&#8220;</itunes:summary>

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	&lt;p&gt;Es ist mein absolutes Lieblingsbild. Eine Fotografie, einfach gerahmt, auf meinem Schreibtisch. Darauf abgebildet, die H&amp;#228;nde meiner hoch betagten Gro&amp;#223;mutter, in die sich behutsam die H&amp;#228;nde meiner kleinen Tochter legen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Die von Falten und Furchen durchzogenen H&amp;#228;nde meiner Gro&amp;#223;mutter haben sich tief in mein Ged&amp;#228;chtnis eingegraben. Sie erz&amp;#228;hlen von einem langen und arbeitsreichen Leben.&lt;br /&gt;
Mit jenen H&amp;#228;nden hat sie gearbeitet, Kinder gro&amp;#223;gezogen, liebkoste sie, tr&amp;#246;stete sie Traurige, und umarmte sie voller Herzlichkeit Menschen, die sie besuchten. Meine Gro&amp;#223;mutter war eine fromme Frau. Es verging kein Abend, ohne dass sie ihre H&amp;#228;nde zum Gebet faltete und ihre ganze Lebensgeschichte vertrauensvoll zu Gott hinhielt, &amp;#252;berzeugt, dass ihr Leben an seiner Hand gef&amp;#252;hrt wird.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Siehe, ich habe dich in meine Hand gezeichnet&amp;#8220;, spricht Gott, &amp;#8222;Deine Lebensgeschichte ist Teil meiner Geschichte. Ich stehe zu dir und trage dich durch deine Zeit.&amp;#8220; Ein wundersch&amp;#246;ner Gedanke.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Meine Tochter brachte ihr Wohlbefinden nicht mit Gott in Verbindung, sondern mit der Urgro&amp;#223;mutter, die sie liebte.&lt;br /&gt;
In dem Bild spiegelt sich f&amp;#252;r mich die Menschenfreundlichkeit Gottes wider. Das Urvertrauen meiner Gro&amp;#223;mutter geht auf die Urenkelin &amp;#252;ber. Sie wei&amp;#223;, was auch f&amp;#252;r uns alle gilt: &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Siehe, Gott hat dich in seine H&amp;#228;nde gezeichnet.&amp;#8220;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2008-12-16-72319.mp3"&gt;File Download (1:23 min / 0.9 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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