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<title>ProtCast Pfalz: Zu: Bernd Rapp</title>
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<itunes:subtitle>Andachten, Nachrichten und mehr aus der Evangelischen Kirche der Pfalz</itunes:subtitle>
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   <title>ProtCast Pfalz</title>
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<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 14:39:59 +0200</pubDate>
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    <pubDate>Sat, 03 Jul 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &#039;Feels like heaven&#039;: Die wichtigste Nebensache der Welt.</title>
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    <itunes:keywords>Feels like Heaven, Zu: Bernd Rapp</itunes:keywords>
    <category>Feels like Heaven</category>
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    <itunes:subtitle>Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Samstag, 03. Juli 2010:

	Fu&#223;ball ist unser Leben. Manche singen diesen Fu&#223;ballschlager heute sicher mit, wenn die beiden restlichen Viertelfinalspiele </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Samstag, 03. Juli 2010:

	Fu&#223;ball ist unser Leben. Manche singen diesen Fu&#223;ballschlager heute sicher mit, wenn die beiden restlichen Viertelfinalspiele ausgetragen werden. Aber hat der Fu&#223;ball denn noch was mit unserem Leben zu tun? 

	94 Millionen Euro hat Real Madrid f&#252;r Christiano Ronaldo bezahlt und Ger&#252;chte besagen, dass seine Abl&#246;sesummer nun auf 1 Milliarde Euro festgelegt ist &#8211; das ist eine 1 mit 9 Nullen. Der Mann mag ja ordentlich Fu&#223;ball spielen k&#246;nnen, aber bei solchen Summen hat Fu&#223;ball mit meinem Leben nichts mehr zu tun.

	In der Bibel hei&#223;t es: Suchet mich, so werdet ihr leben. Bei Gott ist das also anders als im Fu&#223;ball. Da muss man nicht seine Form suchen und auch keinen neuen Verein. 

	Man muss noch nicht mal sportlich muss man sein, um Gott in seinem Leben zu finden. Es geht auch nicht um gro&#223;e Summen, denn Gott findet man auch ganz gut in den kleinen Dingen und den ruhigen Momenten des Lebens. 

	Aber eine Gemeinsamkeit gibt es doch: So wie man Fu&#223;ball nicht allein spielen kann, so findet man auch Gott nur im Team &#8211; gemeinsam mit anderen. Und wer Gott sucht, f&#252;r den bleiben Viertelfinalspiele nat&#252;rlich eine wichtige Sache. Aber eben nur die wichtigste Nebensache der Welt.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4105.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/rapp_bernd.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Samstag, 03. Juli 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Fu&amp;#223;ball ist unser Leben. Manche singen diesen Fu&amp;#223;ballschlager heute sicher mit, wenn die beiden restlichen Viertelfinalspiele ausgetragen werden. Aber hat der Fu&amp;#223;ball denn noch was mit unserem Leben zu tun? &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;94 Millionen Euro hat Real Madrid f&amp;#252;r Christiano Ronaldo bezahlt und Ger&amp;#252;chte besagen, dass seine Abl&amp;#246;sesummer nun auf 1 Milliarde Euro festgelegt ist &amp;#8211; das ist eine 1 mit 9 Nullen. Der Mann mag ja ordentlich Fu&amp;#223;ball spielen k&amp;#246;nnen, aber bei solchen Summen hat Fu&amp;#223;ball mit meinem Leben nichts mehr zu tun.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;In der Bibel hei&amp;#223;t es: Suchet mich, so werdet ihr leben. Bei Gott ist das also anders als im Fu&amp;#223;ball. Da muss man nicht seine Form suchen und auch keinen neuen Verein. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Man muss noch nicht mal sportlich muss man sein, um Gott in seinem Leben zu finden. Es geht auch nicht um gro&amp;#223;e Summen, denn Gott findet man auch ganz gut in den kleinen Dingen und den ruhigen Momenten des Lebens. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Aber eine Gemeinsamkeit gibt es doch: So wie man Fu&amp;#223;ball nicht allein spielen kann, so findet man auch Gott nur im Team &amp;#8211; gemeinsam mit anderen. Und wer Gott sucht, f&amp;#252;r den bleiben Viertelfinalspiele nat&amp;#252;rlich eine wichtige Sache. Aber eben nur die wichtigste Nebensache der Welt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-07-03-65022.mp3"&gt;File Download (1:11 min / 1.7 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Fri, 02 Jul 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &#039;Feels like heaven&#039;: Glück kommt selten allein.</title>
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    <itunes:keywords>Feels like Heaven, Zu: Bernd Rapp</itunes:keywords>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Bernd Rapp</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Freitag, 02. Juli 2010:

	&#8222;Gl&#252;ck kommt selten allein!&#8220; &#8211; das ist nicht nur der Titel eines Buches von Eckhart von Hirschhausen, sondern </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Freitag, 02. Juli 2010:

	&#8222;Gl&#252;ck kommt selten allein!&#8220; &#8211; das ist nicht nur der Titel eines Buches von Eckhart von Hirschhausen, sondern auch ein altes Sprichwort. Das es stimmt, kann man z.B. in Bibel nachlesen. Da gibt es n&#228;mlich unz&#228;hlige Gl&#252;cksgeschichten: 

	Zum Beispiel die Begegnung des Philippus mit dem &#196;thiopischen Finanzminister. Philippus bekommt von Gott durch einen Engel den Auftrag in eine &#246;de Gegend zu gehen. 

	Dort trifft er auf den fremden Finanzminister, der gerade auf der Heimreise von Jerusalem ist und den Propheten Jesaja liest. Die beiden kommen ins Gespr&#228;ch und am Ende l&#228;sst sich der Afrikaner taufen.

	Und wo steckt hier jetzt das Gl&#252;ck? Erst mal darin, dass Philippus einen klaren Auftrag bekommt. Gl&#252;cklich ist der, der genau wei&#223;, was zu tun ist. 

	Dann hat der &#228;thiopische Finanzminister gro&#223;es Gl&#252;ck. Geld und Macht hatte er zwar im &#220;berfluss aber trotzdem hat ihm was gefehlt.  Gemeinsam mit Philippus erlebt er das Gl&#252;ck der Gemeinschaft: der eine fragt, der andere antwortet. Da wird einer dem andern zum n&#228;chsten &#8211; Weggemeinschaft auf Zeit. 

	Und gegen Ende erlebt der &#196;tiopier das Gl&#252;ck der Selbst&#252;berwindung. Er l&#228;sst sich taufen &#8211; springt &#252;ber seinen Schatten und traut sich was zu. 

	Gl&#252;ck kommt selten allein &#8211; und wenn es kommt, dann genie&#223;en sie&#180;s.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4105.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/rapp_bernd.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Freitag, 02. Juli 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Gl&amp;#252;ck kommt selten allein!&amp;#8220; &amp;#8211; das ist nicht nur der Titel eines Buches von Eckhart von Hirschhausen, sondern auch ein altes Sprichwort. Das es stimmt, kann man z.B. in Bibel nachlesen. Da gibt es n&amp;#228;mlich unz&amp;#228;hlige Gl&amp;#252;cksgeschichten: &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Zum Beispiel die Begegnung des Philippus mit dem &amp;#196;thiopischen Finanzminister. Philippus bekommt von Gott durch einen Engel den Auftrag in eine &amp;#246;de Gegend zu gehen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Dort trifft er auf den fremden Finanzminister, der gerade auf der Heimreise von Jerusalem ist und den Propheten Jesaja liest. Die beiden kommen ins Gespr&amp;#228;ch und am Ende l&amp;#228;sst sich der Afrikaner taufen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und wo steckt hier jetzt das Gl&amp;#252;ck? Erst mal darin, dass Philippus einen klaren Auftrag bekommt. Gl&amp;#252;cklich ist der, der genau wei&amp;#223;, was zu tun ist. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Dann hat der &amp;#228;thiopische Finanzminister gro&amp;#223;es Gl&amp;#252;ck. Geld und Macht hatte er zwar im &amp;#220;berfluss aber trotzdem hat ihm was gefehlt.  Gemeinsam mit Philippus erlebt er das Gl&amp;#252;ck der Gemeinschaft: der eine fragt, der andere antwortet. Da wird einer dem andern zum n&amp;#228;chsten &amp;#8211; Weggemeinschaft auf Zeit. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und gegen Ende erlebt der &amp;#196;tiopier das Gl&amp;#252;ck der Selbst&amp;#252;berwindung. Er l&amp;#228;sst sich taufen &amp;#8211; springt &amp;#252;ber seinen Schatten und traut sich was zu. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Gl&amp;#252;ck kommt selten allein &amp;#8211; und wenn es kommt, dann genie&amp;#223;en sie&amp;#180;s.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-07-02-64818.mp3"&gt;File Download (1:11 min / 1.7 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Thu, 01 Jul 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &#039;Feels like heaven&#039;: Heute schon gelost?</title>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <itunes:subtitle>Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Donnerstag, 01. Juli 2010:

 &#8222;Ich bin der Herr, dein Gott, der dich lehrt, was dir hilft, und dich leitet auf dem Wege, den du gehst!&#8220; So lautet der </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Donnerstag, 01. Juli 2010:

 &#8222;Ich bin der Herr, dein Gott, der dich lehrt, was dir hilft, und dich leitet auf dem Wege, den du gehst!&#8220; So lautet der Bibelvers f&#252;r den heutigen Tag. Es ist die sogenannte Tageslosung. 

	Losung!? Klingt wie Gl&#252;ckslos oder Lottoziehung. So ganz verkehrt ist das gar nicht. Die lange Geschichte, die hinter den Losungen steht, geht kurz gefasst so: 

	Nikolaus Ludwig Graf von Zinzendorf, dessen 250. Todestag dieses Jahr gefeiert wird, hat ganz im Osten der Republik im Dorf Herrnhut eine christliche Gemeinde gegr&#252;ndet. die Menschen dort haben dort nicht nur gemeinsam Gottesdienst gefeiert, sondern auch zusammen gelebt. 

	Anfangs wurde in alle 32 H&#228;user Herrnhuts morgens die Losung gebracht, ein Bibelvers oder ein kurzes Gedicht. Seit 1731 gibt es jedes Jahr ein gedrucktes Losungsbuch. Es ist das meistgedruckte evangelische Andachtsbuch aller Zeiten. Die Losungen sind Inspiration und Kraftquelle bis heute. 

	Der Clou ist: Es gibt keine lange Predigt dazu &#8211; man soll ja selbst nachdenken. Vielleicht versuchen Sie es auch mal. Zur Erinnerung nochmal die Losung f&#252;r heute: &#8222;Ich bin der Herr, dein Gott, der dich lehrt, was dir hilft, und dich leitet auf dem Wege, den du gehst!&#8220;</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4105.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/rapp_bernd.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Donnerstag, 01. Juli 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

 &amp;#8222;Ich bin der Herr, dein Gott, der dich lehrt, was dir hilft, und dich leitet auf dem Wege, den du gehst!&amp;#8220; So lautet der Bibelvers f&amp;#252;r den heutigen Tag. Es ist die sogenannte Tageslosung. 

	&lt;p&gt;Losung!? Klingt wie Gl&amp;#252;ckslos oder Lottoziehung. So ganz verkehrt ist das gar nicht. Die lange Geschichte, die hinter den Losungen steht, geht kurz gefasst so: &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Nikolaus Ludwig Graf von Zinzendorf, dessen 250. Todestag dieses Jahr gefeiert wird, hat ganz im Osten der Republik im Dorf Herrnhut eine christliche Gemeinde gegr&amp;#252;ndet. die Menschen dort haben dort nicht nur gemeinsam Gottesdienst gefeiert, sondern auch zusammen gelebt. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Anfangs wurde in alle 32 H&amp;#228;user Herrnhuts morgens die Losung gebracht, ein Bibelvers oder ein kurzes Gedicht. Seit 1731 gibt es jedes Jahr ein gedrucktes Losungsbuch. Es ist das meistgedruckte evangelische Andachtsbuch aller Zeiten. Die Losungen sind Inspiration und Kraftquelle bis heute. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Der Clou ist: Es gibt keine lange Predigt dazu &amp;#8211; man soll ja selbst nachdenken. Vielleicht versuchen Sie es auch mal. Zur Erinnerung nochmal die Losung f&amp;#252;r heute: &amp;#8222;Ich bin der Herr, dein Gott, der dich lehrt, was dir hilft, und dich leitet auf dem Wege, den du gehst!&amp;#8220;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-07-01-64261.mp3"&gt;File Download (1:11 min / 1.7 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Wed, 30 Jun 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &#039;Feels like heaven&#039;: Vuvuzela.</title>
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    <itunes:subtitle>Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Mittwoch, 30. Juni 2010:

	Na, k&#246;nnen sie es noch h&#246;ren, diesen Dauerton der Plastiktr&#246;te? Kein Spiel der WM ohne den Sound der Vuvuzela. Manche </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Mittwoch, 30. Juni 2010:

	Na, k&#246;nnen sie es noch h&#246;ren, diesen Dauerton der Plastiktr&#246;te? Kein Spiel der WM ohne den Sound der Vuvuzela. Manche nervt&#180;s, andere finden, dass es eben dazu geh&#246;rt. 

	Da wird zum Angriff geblasen, die eigene Mannschaft angefeuert, die Fans machen sich lautstark bemerkbar und geben ihrer Freude einen Ton. 

	Auch in der Bibel ist von lauten Blasinstrumenten die Rede. Und ihre Funktion damals ist der von heute ganz &#228;hnlich: &#8222;Wenn ihr fr&#246;hlich seid an euren Festen. sollt ihr mit den Trompeten blasen!&#8220;

	Ich f&#228;nde das klasse, wenn wir nicht nur lautstark klagen, sondern auch unsere Freude laut werden lassen. Auch in der Kirche. Das w&#228;re doch mal ein Signal, wenn man sofort h&#246;ren k&#246;nnte, wo Christenmenschen zusammen kommen, um miteinander zu feiern. 

	Das w&#228;re kein nerviges Gedr&#246;hne, sondern ein fr&#246;hlicher Ton, der laut hinaus posaunt wie bunt und laut der Glaube an Gott ist. 

	Keiner steht im Abseits, die Gemeinschaft macht die Christen stark, sie geben niemals auf und sie gehen als Sieger vom Platz. Sch&#246;n, wenn das nicht nur f&#252;r unsere Kicker, sondern auch f&#252;r die Kirche gilt.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4105.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/rapp_bernd.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Mittwoch, 30. Juni 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Na, k&amp;#246;nnen sie es noch h&amp;#246;ren, diesen Dauerton der Plastiktr&amp;#246;te? Kein Spiel der WM ohne den Sound der Vuvuzela. Manche nervt&amp;#180;s, andere finden, dass es eben dazu geh&amp;#246;rt. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Da wird zum Angriff geblasen, die eigene Mannschaft angefeuert, die Fans machen sich lautstark bemerkbar und geben ihrer Freude einen Ton. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Auch in der Bibel ist von lauten Blasinstrumenten die Rede. Und ihre Funktion damals ist der von heute ganz &amp;#228;hnlich: &amp;#8222;Wenn ihr fr&amp;#246;hlich seid an euren Festen. sollt ihr mit den Trompeten blasen!&amp;#8220;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich f&amp;#228;nde das klasse, wenn wir nicht nur lautstark klagen, sondern auch unsere Freude laut werden lassen. Auch in der Kirche. Das w&amp;#228;re doch mal ein Signal, wenn man sofort h&amp;#246;ren k&amp;#246;nnte, wo Christenmenschen zusammen kommen, um miteinander zu feiern. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das w&amp;#228;re kein nerviges Gedr&amp;#246;hne, sondern ein fr&amp;#246;hlicher Ton, der laut hinaus posaunt wie bunt und laut der Glaube an Gott ist. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Keiner steht im Abseits, die Gemeinschaft macht die Christen stark, sie geben niemals auf und sie gehen als Sieger vom Platz. Sch&amp;#246;n, wenn das nicht nur f&amp;#252;r unsere Kicker, sondern auch f&amp;#252;r die Kirche gilt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-06-30-64066.mp3"&gt;File Download (1:11 min / 1.7 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Tue, 29 Jun 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &#039;Feels like heaven&#039;: Ein Fremder sein...</title>
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    <itunes:keywords>Angedacht, Zu: Bernd Rapp</itunes:keywords>
    <category>Angedacht</category>
    <category>Zu: Bernd Rapp</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Dienstag, 29. Juni 2010:

	Aussteigen, Passkontrolle, haben sie was zu verzollen? Alle m&#252;ssen raus aus dem Wagen und rein in die dunkle Abfertigungsbaracke. </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Dienstag, 29. Juni 2010:

	Aussteigen, Passkontrolle, haben sie was zu verzollen? Alle m&#252;ssen raus aus dem Wagen und rein in die dunkle Abfertigungsbaracke. So habe ich es auf dem Weg in den Urlaub schon erlebt. Irgendwie ist mir dabei mulmig geworden unter den strengen Augen der Z&#246;llner, die ja nur ihren Job machen. 

	Aber in dieser Situation habe ich gemerkt, dass es Orte und L&#228;nder gibt, an denen man Fremder ist. Fremd, nicht von hier, ausgeschlossen, allein gelassen. 

	Die ersten Christen m&#252;ssen sich auch so gef&#252;hlt haben. Irgendwie fremd, auch wenn alles noch beim Alten schien. Ausgeschlossen von der Gemeinschaft mit den anderen, weil sie doch jetzt zur Gemeinde Jesu Christi geh&#246;rten. 

	Deshalb muss vielen damals das Herz aufgegangen sein, als sie von Paulus geh&#246;rt und gelesen haben: &#8222;So seid ihr nun nicht mehr G&#228;ste und Fremdlinge, sondern Gottes Hausgenossen.&#8220; 

	Wer sich zu Gott z&#228;hlt, der ist nicht mehr fremd, der muss auch keine strenge Kontrolle f&#252;rchten. Wer sich zu Gott z&#228;hlt, der ist bei Gott willkommen, zu Hause, hat Heimat gefunden und hat unz&#228;hlige Hausgenossen, Freunde und Vertraute. Nicht mehr fremd zu sein, keine Angst mehr haben m&#252;ssen, sich zu Hause f&#252;hlen. Das ist Gottes Angebot an uns.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4105.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/rapp_bernd.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Dienstag, 29. Juni 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Aussteigen, Passkontrolle, haben sie was zu verzollen? Alle m&amp;#252;ssen raus aus dem Wagen und rein in die dunkle Abfertigungsbaracke. So habe ich es auf dem Weg in den Urlaub schon erlebt. Irgendwie ist mir dabei mulmig geworden unter den strengen Augen der Z&amp;#246;llner, die ja nur ihren Job machen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Aber in dieser Situation habe ich gemerkt, dass es Orte und L&amp;#228;nder gibt, an denen man Fremder ist. Fremd, nicht von hier, ausgeschlossen, allein gelassen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Die ersten Christen m&amp;#252;ssen sich auch so gef&amp;#252;hlt haben. Irgendwie fremd, auch wenn alles noch beim Alten schien. Ausgeschlossen von der Gemeinschaft mit den anderen, weil sie doch jetzt zur Gemeinde Jesu Christi geh&amp;#246;rten. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Deshalb muss vielen damals das Herz aufgegangen sein, als sie von Paulus geh&amp;#246;rt und gelesen haben: &amp;#8222;So seid ihr nun nicht mehr G&amp;#228;ste und Fremdlinge, sondern Gottes Hausgenossen.&amp;#8220; &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wer sich zu Gott z&amp;#228;hlt, der ist nicht mehr fremd, der muss auch keine strenge Kontrolle f&amp;#252;rchten. Wer sich zu Gott z&amp;#228;hlt, der ist bei Gott willkommen, zu Hause, hat Heimat gefunden und hat unz&amp;#228;hlige Hausgenossen, Freunde und Vertraute. Nicht mehr fremd zu sein, keine Angst mehr haben m&amp;#252;ssen, sich zu Hause f&amp;#252;hlen. Das ist Gottes Angebot an uns.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-06-29-63586.mp3"&gt;File Download (1:11 min / 1.7 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Mon, 28 Jun 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &#039;Feels like heaven&#039;: Manager, Mystiker und Revolutionär.</title>
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    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Bernd Rapp</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Montag, 28. Juni 2010:

	Wochenlang war er zu Fu&#223; unterwegs. Als Bettelm&#246;nch hatte er nicht viel mehr als seine paar Habseligkeiten dabei. Die Rede ist </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Montag, 28. Juni 2010:

	Wochenlang war er zu Fu&#223; unterwegs. Als Bettelm&#246;nch hatte er nicht viel mehr als seine paar Habseligkeiten dabei. Die Rede ist von Meister Eckhart, einem Dominikaner-Pater, dessen 850. Geburtstag in diesem Jahr gefeiert wird. 

	Er war ein Mystiker, Manager und Revolution&#228;r. Mystiker deshalb, weil Gott f&#252;r ihn nicht nur irgendein Wesen in einem fernen Himmel war. Meister Eckhart war &#252;berzeugt: tief in uns wohnt Gott und da k&#246;nnen wir ihn finden. 

	F&#252;r seinen Orden verwaltete Meister Eckhart &#252;ber 50 Kl&#246;ster &#8211; deshalb war er auch Manager. Und weil er viele seiner Predigten auf deutsch verfasst hat, war er auch ein Revolution&#228;r. Predigten auf deutsch &#8211; das war sehr auff&#228;llig f&#252;r die damalige Zeit und f&#252;r die Kirchenoberen auch sehr bedenklich. 

	Und weil Meister Eckhart au&#223;erdem eine gro&#223;e Hochachtung vor Frauen hatte und sie als Theologinnen respektierte wurde er von eigenen M&#246;nchsbr&#252;dern bei der Inquisition angeschw&#228;rzt. 

	Zum Gl&#252;ck wurde er nicht verurteilt. Denn nach Beratungen hielt man schlie&#223;lich nur wenige seiner S&#228;tze f&#252;r bedenklich. Seinen Freispruch konnte Meister Eckhart aber nicht mehr lange genie&#223;en. Er starb wohl auf dem Weg vom Papst nach Hause.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4105.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/rapp_bernd.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Montag, 28. Juni 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wochenlang war er zu Fu&amp;#223; unterwegs. Als Bettelm&amp;#246;nch hatte er nicht viel mehr als seine paar Habseligkeiten dabei. Die Rede ist von Meister Eckhart, einem Dominikaner-Pater, dessen 850. Geburtstag in diesem Jahr gefeiert wird. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Er war ein Mystiker, Manager und Revolution&amp;#228;r. Mystiker deshalb, weil Gott f&amp;#252;r ihn nicht nur irgendein Wesen in einem fernen Himmel war. Meister Eckhart war &amp;#252;berzeugt: tief in uns wohnt Gott und da k&amp;#246;nnen wir ihn finden. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;F&amp;#252;r seinen Orden verwaltete Meister Eckhart &amp;#252;ber 50 Kl&amp;#246;ster &amp;#8211; deshalb war er auch Manager. Und weil er viele seiner Predigten auf deutsch verfasst hat, war er auch ein Revolution&amp;#228;r. Predigten auf deutsch &amp;#8211; das war sehr auff&amp;#228;llig f&amp;#252;r die damalige Zeit und f&amp;#252;r die Kirchenoberen auch sehr bedenklich. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und weil Meister Eckhart au&amp;#223;erdem eine gro&amp;#223;e Hochachtung vor Frauen hatte und sie als Theologinnen respektierte wurde er von eigenen M&amp;#246;nchsbr&amp;#252;dern bei der Inquisition angeschw&amp;#228;rzt. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Zum Gl&amp;#252;ck wurde er nicht verurteilt. Denn nach Beratungen hielt man schlie&amp;#223;lich nur wenige seiner S&amp;#228;tze f&amp;#252;r bedenklich. Seinen Freispruch konnte Meister Eckhart aber nicht mehr lange genie&amp;#223;en. Er starb wohl auf dem Weg vom Papst nach Hause.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-06-28-63225.mp3"&gt;File Download (1:11 min / 1.7 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sat, 13 Feb 2010 08:01:00 +0100</pubDate>
    <title>Rockland Radio &quot;Feels like heaven&quot;: Ich bin blutiger Anfänger!</title>
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    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Bernd Rapp</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Samstag, 13. Februar 2010:

	Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne! So schreibt es Hermann Hesse in seinem ber&#252;hmten Stufengedicht. Aber Stimmt das </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Samstag, 13. Februar 2010:

	Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne! So schreibt es Hermann Hesse in seinem ber&#252;hmten Stufengedicht. Aber Stimmt das &#252;berhaupt? Dass jedem Anfang ein Zauber inne wohnt? 

	So manche Anf&#228;nge im Leben, die fallen doch ziemlich schwer, die sucht man sich nicht aus, denen muss man sich einfach stellen, ob man will oder nicht. Der erste Schultag, der erste Arbeitstag, ja und auch der erste Streit. 

	Und au&#223;erdem ist ein richtiger Neuanfang auch immer damit verbunden, dass etwas anderes aufh&#246;rt, zu Ende geht, dass Schluss damit ist. Ohne Aufh&#246;ren gibt&#8217;s halt keinen Anfang! 

	Aber ich glaube: genau darin besteht eine Riesenchance f&#252;r uns: dass wir immer neu anfangen d&#252;rfen zu leben und zu glauben. Unser Gott ist ein Gott des Anfangs. 

	Am Anfang schuf er Himmel und Erde &#8211; Am Anfang war das Wort &#8211; und in Jesus Christus ist er der Anf&#228;nger und der Vollender des Glaubens. 

	&#8222;Du Anf&#228;nger&#8220; das ist so gesehen kein Schimpfwort, sondern eine andere Bezeichnung f&#252;r einen Christen &#8211; einer, der immer neu anf&#228;ngt, Gott zu vertrauen und nach seinem Willen zu leben. Und wenn man es so sieht, dann wohnt doch wirklich jedem Anfang ein Zauber inne.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4105.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/rapp_bernd.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Samstag, 13. Februar 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne! So schreibt es Hermann Hesse in seinem ber&amp;#252;hmten Stufengedicht. Aber Stimmt das &amp;#252;berhaupt? Dass jedem Anfang ein Zauber inne wohnt? &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;So manche Anf&amp;#228;nge im Leben, die fallen doch ziemlich schwer, die sucht man sich nicht aus, denen muss man sich einfach stellen, ob man will oder nicht. Der erste Schultag, der erste Arbeitstag, ja und auch der erste Streit. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und au&amp;#223;erdem ist ein richtiger Neuanfang auch immer damit verbunden, dass etwas anderes aufh&amp;#246;rt, zu Ende geht, dass Schluss damit ist. Ohne Aufh&amp;#246;ren gibt&amp;#8217;s halt keinen Anfang! &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Aber ich glaube: genau darin besteht eine Riesenchance f&amp;#252;r uns: dass wir immer neu anfangen d&amp;#252;rfen zu leben und zu glauben. Unser Gott ist ein Gott des Anfangs. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Am Anfang schuf er Himmel und Erde &amp;#8211; Am Anfang war das Wort &amp;#8211; und in Jesus Christus ist er der Anf&amp;#228;nger und der Vollender des Glaubens. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Du Anf&amp;#228;nger&amp;#8220; das ist so gesehen kein Schimpfwort, sondern eine andere Bezeichnung f&amp;#252;r einen Christen &amp;#8211; einer, der immer neu anf&amp;#228;ngt, Gott zu vertrauen und nach seinem Willen zu leben. Und wenn man es so sieht, dann wohnt doch wirklich jedem Anfang ein Zauber inne.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-02-13-63385.mp3"&gt;File Download (1:11 min / 1.7 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Fri, 12 Feb 2010 08:01:00 +0100</pubDate>
    <title>Rockland Radio &quot;Feels like heaven&quot;: Der Tag ohne Katastrophen.</title>
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    <itunes:keywords>Feels like Heaven, Zu: Bernd Rapp</itunes:keywords>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Bernd Rapp</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Freitag, 12. Februar 2010:

	Wussten sie eigentlich, dass heute, am 12. Februar vor genau 1129 Jahren der ostfr&#228;nkische K&#246;nig Karl der Dicke von Papst </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Freitag, 12. Februar 2010:

	Wussten sie eigentlich, dass heute, am 12. Februar vor genau 1129 Jahren der ostfr&#228;nkische K&#246;nig Karl der Dicke von Papst Johannes VIII zum r&#246;mischen Kaiser gekr&#246;nt wurde? Nein? 

	Aber sicher ist ihnen doch bewusst, dass Lewis Edson Waterman heute vor 126 Jahren das US-Patent 293545 angemeldet hat. Bis heute bekannt als der F&#252;llfederhalter. Auch nicht? 

	Und genau heute vor 79 Jahren ging Radio Vatikan versuchsweise auf Sendebetrieb. 

	Ich gebe es ja gerne zu &#8211; es sind vielleicht ganz nette Fakten, aber wirklich weltbewegend sind sie nun auch wieder nicht. Ich hab sie im Netz nachgelesen! All diese wenig spektakul&#228;ren Ereignisse weisen aber auf das wirklich Besondere des heutigen Tages hin: 

	Es gibt f&#252;r heute keinen Eintrag, das irgendwann irgendwo auf der Welt eine Katastrophe passiert w&#228;re. 
Und es ist gut, wenn das so bleibt. 

	Sofern es an Gott liegt glaube ich, dass es ihm ganz recht so ist. Und dass wir etwas dazu tun, dass heute ein Tag ohne Katastrophen bleibt, dazu schenke Gott uns heute seinen Segen.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4105.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/rapp_bernd.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Freitag, 12. Februar 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wussten sie eigentlich, dass heute, am 12. Februar vor genau 1129 Jahren der ostfr&amp;#228;nkische K&amp;#246;nig Karl der Dicke von Papst Johannes VIII zum r&amp;#246;mischen Kaiser gekr&amp;#246;nt wurde? Nein? &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Aber sicher ist ihnen doch bewusst, dass Lewis Edson Waterman heute vor 126 Jahren das US-Patent 293545 angemeldet hat. Bis heute bekannt als der F&amp;#252;llfederhalter. Auch nicht? &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und genau heute vor 79 Jahren ging Radio Vatikan versuchsweise auf Sendebetrieb. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich gebe es ja gerne zu &amp;#8211; es sind vielleicht ganz nette Fakten, aber wirklich weltbewegend sind sie nun auch wieder nicht. Ich hab sie im Netz nachgelesen! All diese wenig spektakul&amp;#228;ren Ereignisse weisen aber auf das wirklich Besondere des heutigen Tages hin: &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Es gibt f&amp;#252;r heute keinen Eintrag, das irgendwann irgendwo auf der Welt eine Katastrophe passiert w&amp;#228;re. &lt;br /&gt;
Und es ist gut, wenn das so bleibt. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Sofern es an Gott liegt glaube ich, dass es ihm ganz recht so ist. Und dass wir etwas dazu tun, dass heute ein Tag ohne Katastrophen bleibt, dazu schenke Gott uns heute seinen Segen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-02-12-62855.mp3"&gt;File Download (1:11 min / 1.7 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Thu, 11 Feb 2010 08:01:00 +0100</pubDate>
    <title>Rockland Radio &quot;Feels like heaven&quot;: Feier- und Fastenzeiten.</title>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
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    <itunes:keywords>Feels like Heaven, Zu: Bernd Rapp</itunes:keywords>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Bernd Rapp</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Donnerstag, 11. Februar 2010:

	Karneval, Fastnacht, Fasching, F&#252;nfte Jahreszeit&#8230; die Bezeichnungen sind so verschieden wie die Br&#228;uche. Das gilt </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Donnerstag, 11. Februar 2010:

	Karneval, Fastnacht, Fasching, F&#252;nfte Jahreszeit&#8230; die Bezeichnungen sind so verschieden wie die Br&#228;uche. Das gilt auch f&#252;r den heutigen Altweiberfasching. 

	Im Rheinland ist ja heute zumindest ein inoffizieller Feiertag &#8211; und ich bin froh, dass ich heute nicht in einem Gro&#223;raum-B&#252;ro arbeite! Denn die paar Krawatten, die ich habe, die m&#246;chte ich auch gerne in voller L&#228;nge behalten. 

	Mal richtig feiern, ausgelassen sein, aus sich heraus gehen und das Leben in vollen Z&#252;gen genie&#223;en &#8211; das brauchen wir! Und Fasching l&#228;dt uns dazu ein. Mal &#252;ber den eigenen Schatten springen, neues ausprobieren und auch mal &#252;ber die Strenge schlagen. 

	Aber Fasching h&#228;lt mit all seiner guten Laune doch trotzdem die Erinnerung wach, dass es auch andere Zeiten gibt. Im Leben gibt es eben nicht nur Feier- sondern manchmal auch Fastenzeiten, wo vieles fehlt und manches schwer f&#228;llt. 

	Beides geh&#246;rt zusammen: Feiern, Frohsinn, Fr&#246;hlichkeit und danach auch wieder Alltag, gro&#223;e und kleine Problemchen, die dann auch wieder bedacht und bearbeitet werden wollen. 

	Und mit Sicherheit gilt, dass mit Humor und guter Laune auch nach Fasching manches besser l&#228;uft!</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4105.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/rapp_bernd.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Donnerstag, 11. Februar 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Karneval, Fastnacht, Fasching, F&amp;#252;nfte Jahreszeit&amp;#8230; die Bezeichnungen sind so verschieden wie die Br&amp;#228;uche. Das gilt auch f&amp;#252;r den heutigen Altweiberfasching. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Im Rheinland ist ja heute zumindest ein inoffizieller Feiertag &amp;#8211; und ich bin froh, dass ich heute nicht in einem Gro&amp;#223;raum-B&amp;#252;ro arbeite! Denn die paar Krawatten, die ich habe, die m&amp;#246;chte ich auch gerne in voller L&amp;#228;nge behalten. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Mal richtig feiern, ausgelassen sein, aus sich heraus gehen und das Leben in vollen Z&amp;#252;gen genie&amp;#223;en &amp;#8211; das brauchen wir! Und Fasching l&amp;#228;dt uns dazu ein. Mal &amp;#252;ber den eigenen Schatten springen, neues ausprobieren und auch mal &amp;#252;ber die Strenge schlagen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Aber Fasching h&amp;#228;lt mit all seiner guten Laune doch trotzdem die Erinnerung wach, dass es auch andere Zeiten gibt. Im Leben gibt es eben nicht nur Feier- sondern manchmal auch Fastenzeiten, wo vieles fehlt und manches schwer f&amp;#228;llt. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Beides geh&amp;#246;rt zusammen: Feiern, Frohsinn, Fr&amp;#246;hlichkeit und danach auch wieder Alltag, gro&amp;#223;e und kleine Problemchen, die dann auch wieder bedacht und bearbeitet werden wollen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und mit Sicherheit gilt, dass mit Humor und guter Laune auch nach Fasching manches besser l&amp;#228;uft!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-02-11-62976.mp3"&gt;File Download (1:09 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Tue, 09 Feb 2010 08:01:00 +0100</pubDate>
    <title>Rockland Radio &quot;Feels like heaven&quot;: Eine unbezahlbare Währung.</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1573</link>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
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    <itunes:keywords>Feels like Heaven, Zu: Bernd Rapp</itunes:keywords>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Bernd Rapp</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Dienstag, 09. Februar 2010:

	Geld regiert die Welt! Der Spruch ist genauso alt wie er richtig zu sein scheint! Nicht Barack Obama, nicht Angela Merkel oder </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Dienstag, 09. Februar 2010:

	Geld regiert die Welt! Der Spruch ist genauso alt wie er richtig zu sein scheint! Nicht Barack Obama, nicht Angela Merkel oder sonst irgendein Politiker lenkt das Weltgeschick, sondern schlicht und ergreifend das Geld. 

	Etwa 5 Billionen Euro werden jeden Tag per Knopfdruck um den Globus gelenkt. 5 Billionen, das ist eine 5 mit 12 Nullen dahinter. In aufeinandergelegten 500 Euro Scheinen h&#228;tte eine Billion eine H&#246;he von 210 Kilometern. 

	Da wird munter verschoben und gezockt, spekuliert und angelegt. Per Knopfdruck kann ein Land heute bitterarm und morgen stinkreich sein &#8211; einfach so! 

	Aber trotzdem will ich aber auch nicht so recht dran glauben, dass Geld die ganze Welt regiert! Und dass Geld allein nicht gl&#252;cklich macht, das sollte sich inzwischen auch schon herum gesprochen haben. Denn noch so viele Billionen k&#246;nnen die Liebe nicht ersetzen und noch so viele Nullen machen die Welt kein St&#252;ckchen besser. 

	Ich bekenne mich hiermit als altmodisch und vielleicht auch ein bisschen weltfremd. Denn ich glaube, dass letztlich Gott die Welt regiert &#8211; denn seine W&#228;hrung sind weder Dollar noch Euro, sondern die Liebe &#8211; und die ist letztlich unbezahlbar!</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4105.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/rapp_bernd.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Dienstag, 09. Februar 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Geld regiert die Welt! Der Spruch ist genauso alt wie er richtig zu sein scheint! Nicht Barack Obama, nicht Angela Merkel oder sonst irgendein Politiker lenkt das Weltgeschick, sondern schlicht und ergreifend das Geld. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Etwa 5 Billionen Euro werden jeden Tag per Knopfdruck um den Globus gelenkt. 5 Billionen, das ist eine 5 mit 12 Nullen dahinter. In aufeinandergelegten 500 Euro Scheinen h&amp;#228;tte eine Billion eine H&amp;#246;he von 210 Kilometern. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Da wird munter verschoben und gezockt, spekuliert und angelegt. Per Knopfdruck kann ein Land heute bitterarm und morgen stinkreich sein &amp;#8211; einfach so! &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Aber trotzdem will ich aber auch nicht so recht dran glauben, dass Geld die ganze Welt regiert! Und dass Geld allein nicht gl&amp;#252;cklich macht, das sollte sich inzwischen auch schon herum gesprochen haben. Denn noch so viele Billionen k&amp;#246;nnen die Liebe nicht ersetzen und noch so viele Nullen machen die Welt kein St&amp;#252;ckchen besser. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich bekenne mich hiermit als altmodisch und vielleicht auch ein bisschen weltfremd. Denn ich glaube, dass letztlich Gott die Welt regiert &amp;#8211; denn seine W&amp;#228;hrung sind weder Dollar noch Euro, sondern die Liebe &amp;#8211; und die ist letztlich unbezahlbar!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-02-09-62134.mp3"&gt;File Download (1:10 min / 1.7 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Tue, 09 Feb 2010 08:01:00 +0100</pubDate>
    <title>Rockland Radio &quot;Feels like heaven&quot;: Spuren im Schnee.</title>
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    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Bernd Rapp</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Mittwoch, 10. Februar 2010:

	Der Winter hatte uns voll im Griff &#8211; zumindest gibt es dieses Jahr mal wieder richtig Schnee! Gut, wenn man dann Profil hat: </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Mittwoch, 10. Februar 2010:

	Der Winter hatte uns voll im Griff &#8211; zumindest gibt es dieses Jahr mal wieder richtig Schnee! Gut, wenn man dann Profil hat: auf den Reifen, auf den Schuhen &#8211; ja und vielleicht auch im Leben. Denn nur mit Profil bekommt man Halt, hinterl&#228;sst Spuren und einen Eindruck und kommt vorw&#228;rts. 

	Mein Profil, das ist nicht nur meine Seitenansicht und auch nicht nur meine Spuren, die ich im Schnee hinterlasse. Mein Profil ist das, was mir Halt gibt, was erhaben ist bei uns, was mich auszeichnet. 

	Ich glaube fest daran, dass Gott es mag, wenn Menschen profiliert sind. Wenn sie eindr&#252;cklich glauben und ausdr&#252;cklich dazu stehen. 

	Ich glaube fest daran, dass Gott gerne Menschen mit Profil mag, die Spuren hinterlassen und einen Eindruck bei anderen. 

	Ich glaube fest daran, dass Gott gerne Menschen mit Grip mag, die ihren Weg suchen und finden und ihr Leben so im Griff haben. 

	Gott selbst hat es ja vor gemacht: Denn Jesus war ein absolut profilierter Mahner f&#252;r Gerechtigkeit, Frieden und Vers&#246;hnung. Gott hat in Jesus Christus tiefe Spuren der N&#228;chstenliebe in dieser Welt hinterlassen. 

	Und solche Spuren kann auch ich hinterlassen und zwar nicht nur dann, wenn es geschneit hat und es rutschig ist auf der Stra&#223;e.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4105.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/rapp_bernd.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Mittwoch, 10. Februar 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Der Winter hatte uns voll im Griff &amp;#8211; zumindest gibt es dieses Jahr mal wieder richtig Schnee! Gut, wenn man dann Profil hat: auf den Reifen, auf den Schuhen &amp;#8211; ja und vielleicht auch im Leben. Denn nur mit Profil bekommt man Halt, hinterl&amp;#228;sst Spuren und einen Eindruck und kommt vorw&amp;#228;rts. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Mein Profil, das ist nicht nur meine Seitenansicht und auch nicht nur meine Spuren, die ich im Schnee hinterlasse. Mein Profil ist das, was mir Halt gibt, was erhaben ist bei uns, was mich auszeichnet. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich glaube fest daran, dass Gott es mag, wenn Menschen profiliert sind. Wenn sie eindr&amp;#252;cklich glauben und ausdr&amp;#252;cklich dazu stehen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich glaube fest daran, dass Gott gerne Menschen mit Profil mag, die Spuren hinterlassen und einen Eindruck bei anderen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich glaube fest daran, dass Gott gerne Menschen mit Grip mag, die ihren Weg suchen und finden und ihr Leben so im Griff haben. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Gott selbst hat es ja vor gemacht: Denn Jesus war ein absolut profilierter Mahner f&amp;#252;r Gerechtigkeit, Frieden und Vers&amp;#246;hnung. Gott hat in Jesus Christus tiefe Spuren der N&amp;#228;chstenliebe in dieser Welt hinterlassen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und solche Spuren kann auch ich hinterlassen und zwar nicht nur dann, wenn es geschneit hat und es rutschig ist auf der Stra&amp;#223;e.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-02-09-62376.mp3"&gt;File Download (1:11 min / 1.7 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Mon, 08 Feb 2010 08:01:00 +0100</pubDate>
    <title>Rockland Radio &quot;Feels like heaven&quot;: Etwas Leichtes kann sehr schwer werden.</title>
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    <category>Feels like Heaven</category>
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    <itunes:subtitle>Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Montag, 08. Februar 2010:

	Ich m&#246;chte Sie zu einem Experiment einladen. Machen sie doch mal Stra&#223;enexerzitien. Klingt ein bisschen wie bittere </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Montag, 08. Februar 2010:

	Ich m&#246;chte Sie zu einem Experiment einladen. Machen sie doch mal Stra&#223;enexerzitien. Klingt ein bisschen wie bittere Medizin, meint aber was ganz einfaches, was doch ziemlich schwer werden kann.

	Stra&#223;enexerzitien machen, das hei&#223;t: Ich lasse mich einfach durch die Stra&#223;en meiner Stadt treiben, nehme wahr, habe Zeit, schaue mal genau hin. 

	Wie riecht es hier eigentlich? Wie f&#252;hlt sich das an, hier zu laufen? Was kann ich in den Gesichtern der Leute erkennen? Sehe ich Hoffnung oder Resignation, kann ich mich mit freuen, wenn andere lachen und mit leiden, wenn ich so manches Leid sehe? 

	Stra&#223;enexerzitien sind ganz einfach &#8211; aber doch so schwer. Schwer deshalb, weil man keine Aufgabe hat, sondern einfach nur offen ist f&#252;r Eindr&#252;cke, sich von ihnen ber&#252;hren l&#228;sst und versucht sich einzuf&#252;hlen, wo sonst alles nur oberfl&#228;chlich ist. 

	Und warum das Ganze? Ist das nicht Zeitverschwendung und frommer Bl&#246;dsinn? Das k&#246;nnen sie nur herausfinden, wenn sie es selbst mal probieren. 

	Ich pers&#246;nlich glaube, dass Gott auch auf den Stra&#223;en unserer St&#228;dte unterwegs ist. Vielleicht entdecken sie ihn ja genau dort &#8211; oder er entdeckt sie, weil sie sich gerade Zeit nehmen f&#252;r Stra&#223;enexerzitien.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4105.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/rapp_bernd.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Montag, 08. Februar 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich m&amp;#246;chte Sie zu einem Experiment einladen. Machen sie doch mal Stra&amp;#223;enexerzitien. Klingt ein bisschen wie bittere Medizin, meint aber was ganz einfaches, was doch ziemlich schwer werden kann.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Stra&amp;#223;enexerzitien machen, das hei&amp;#223;t: Ich lasse mich einfach durch die Stra&amp;#223;en meiner Stadt treiben, nehme wahr, habe Zeit, schaue mal genau hin. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wie riecht es hier eigentlich? Wie f&amp;#252;hlt sich das an, hier zu laufen? Was kann ich in den Gesichtern der Leute erkennen? Sehe ich Hoffnung oder Resignation, kann ich mich mit freuen, wenn andere lachen und mit leiden, wenn ich so manches Leid sehe? &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Stra&amp;#223;enexerzitien sind ganz einfach &amp;#8211; aber doch so schwer. Schwer deshalb, weil man keine Aufgabe hat, sondern einfach nur offen ist f&amp;#252;r Eindr&amp;#252;cke, sich von ihnen ber&amp;#252;hren l&amp;#228;sst und versucht sich einzuf&amp;#252;hlen, wo sonst alles nur oberfl&amp;#228;chlich ist. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und warum das Ganze? Ist das nicht Zeitverschwendung und frommer Bl&amp;#246;dsinn? Das k&amp;#246;nnen sie nur herausfinden, wenn sie es selbst mal probieren. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich pers&amp;#246;nlich glaube, dass Gott auch auf den Stra&amp;#223;en unserer St&amp;#228;dte unterwegs ist. Vielleicht entdecken sie ihn ja genau dort &amp;#8211; oder er entdeckt sie, weil sie sich gerade Zeit nehmen f&amp;#252;r Stra&amp;#223;enexerzitien.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-02-08-61820.mp3"&gt;File Download (1:10 min / 1.7 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sat, 26 Sep 2009 08:01:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &#039;Feels like heaven&#039;: Das Kreuz mit dem Kreuz</title>
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    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Bernd Rapp</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Samstag, 26. September 2009:

	Ja, das Kreuz mit dem Kreuz! Morgen ist es ja so weit, da sind wir alle aufgerufen, unser Kreuzchen zu machen. Keine Angst: Sie </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Samstag, 26. September 2009:

	Ja, das Kreuz mit dem Kreuz! Morgen ist es ja so weit, da sind wir alle aufgerufen, unser Kreuzchen zu machen. Keine Angst: Sie h&#246;ren gerade keine Wahlwerbung. 

	Die einzige Wahlempfehlung, die ich guten Gewissens geben kann, das ist der Wahl-o-Mat im Internet. Anhand von 38 Fragen k&#246;nnen sie ihre &#220;bereinstimmung mit den Parteien herausfinden &#8211; eine wirklich gute Erfindung &#8211; &#252;ber 2 Millionen Menschen haben schon mit gemacht. 

	Manchmal w&#252;nschte ich mir, die Kirche h&#228;tte auch einen Wahl-o-Mat. Man k&#246;nnte dann vielleicht die Gemeinde herausfinden, deren Programm genau den eigenen W&#252;nschen entspricht. Denn viele kreuzen ja gar nicht mehr auf in der Kirche. Schade eigentlich, denn das Wahlprogramm der Kirche ist wirklich gut. 

	Sie kann zum Beispiel auf eine lange Tradition verweisen. Geistloses Gerede liegt ihr eigentlich fern, denn der Heilige Geist wirkt in ihr. Das klingt vielleicht &#252;berheblich, aber manche gelungenen Beispiele zeigen, dass in der Kirche vieles gelingt.

	Ihr einzige Wahlziel ist es, die Liebe Gottes in dieser Welt zu verk&#252;nden und sichtbar werden zu lassen. Also: Ran an die Urnen und mal wieder rein in die Kirchen!</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4105.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/rapp01.jpg" width="112" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Samstag, 26. September 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ja, das Kreuz mit dem Kreuz! Morgen ist es ja so weit, da sind wir alle aufgerufen, unser Kreuzchen zu machen. Keine Angst: Sie h&amp;#246;ren gerade keine Wahlwerbung. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Die einzige Wahlempfehlung, die ich guten Gewissens geben kann, das ist der Wahl-o-Mat im Internet. Anhand von 38 Fragen k&amp;#246;nnen sie ihre &amp;#220;bereinstimmung mit den Parteien herausfinden &amp;#8211; eine wirklich gute Erfindung &amp;#8211; &amp;#252;ber 2 Millionen Menschen haben schon mit gemacht. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Manchmal w&amp;#252;nschte ich mir, die Kirche h&amp;#228;tte auch einen Wahl-o-Mat. Man k&amp;#246;nnte dann vielleicht die Gemeinde herausfinden, deren Programm genau den eigenen W&amp;#252;nschen entspricht. Denn viele kreuzen ja gar nicht mehr auf in der Kirche. Schade eigentlich, denn das Wahlprogramm der Kirche ist wirklich gut. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Sie kann zum Beispiel auf eine lange Tradition verweisen. Geistloses Gerede liegt ihr eigentlich fern, denn der Heilige Geist wirkt in ihr. Das klingt vielleicht &amp;#252;berheblich, aber manche gelungenen Beispiele zeigen, dass in der Kirche vieles gelingt.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ihr einzige Wahlziel ist es, die Liebe Gottes in dieser Welt zu verk&amp;#252;nden und sichtbar werden zu lassen. Also: Ran an die Urnen und mal wieder rein in die Kirchen!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-09-26-11379.mp3"&gt;File Download (1:09 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Fri, 25 Sep 2009 08:01:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &#039;Feels like heaven&#039;: &quot;DANKE!&quot;</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1397</link>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <itunes:keywords>Feels like Heaven, Zu: Bernd Rapp</itunes:keywords>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Bernd Rapp</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Freitag, 25. September 2009:

	&#8222;Das gibt&#8217;s doch gar nicht!&#8220; Das haben sich wahrscheinlich die 10 M&#228;nner gedacht, die Jesus begegnet sind. </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Freitag, 25. September 2009:

	&#8222;Das gibt&#8217;s doch gar nicht!&#8220; Das haben sich wahrscheinlich die 10 M&#228;nner gedacht, die Jesus begegnet sind. Schon von weitem hatten sie sich bemerkbar gemacht. Das mussten sie auch &#8211; immerhin waren sie Auss&#228;tzige: Ausgesto&#223;en aus der Gemeinschaft aufgrund ihrer Krankheit. Unter sich mussten sie bleiben, damit ja keiner infiziert und angesteckt wurde, verlassen, vertrieben, verloren. 

	Aber Jesus spricht mit ihnen, gibt sich mit ihnen ab und gibt sich nicht zufrieden mit ihrem Schicksal. Und durch Jesus werden aus verlassenen, vertriebenen und verlorenen Leuten, geschickte Leute, die sich bei denen vorstellen sollen, die &#252;ber gesund und krank zu entscheiden hatten. 

	Alle 10 werden noch auf dem Weg gesund. Allen f&#228;llt ein Stein vom Herzen. Aber nur einer tut, was man von allen erwarten k&#246;nnte: Nur einer kehrt um und sagt das schlichte Wort &#8222;Danke&#8220;. 

	Wann haben sie zum letzten Mal von Herzen &#8222;Danke&#8220; gesagt als sie von einer Krankheit wieder gesund geworden sind? Haben sie vielleicht sogar schon einmal Gott gedankt f&#252;r all die M&#246;glichkeiten und Chancen, die ihnen offen stehen? 

	Ich glaube, Menschen, die das Wort Danke in ihrem aktiven Wortschatz haben leben besser und leichter. Probieren sie&#180;s doch mal aus!</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4105.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/rapp01.jpg" width="112" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Freitag, 25. September 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Das gibt&amp;#8217;s doch gar nicht!&amp;#8220; Das haben sich wahrscheinlich die 10 M&amp;#228;nner gedacht, die Jesus begegnet sind. Schon von weitem hatten sie sich bemerkbar gemacht. Das mussten sie auch &amp;#8211; immerhin waren sie Auss&amp;#228;tzige: Ausgesto&amp;#223;en aus der Gemeinschaft aufgrund ihrer Krankheit. Unter sich mussten sie bleiben, damit ja keiner infiziert und angesteckt wurde, verlassen, vertrieben, verloren. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Aber Jesus spricht mit ihnen, gibt sich mit ihnen ab und gibt sich nicht zufrieden mit ihrem Schicksal. Und durch Jesus werden aus verlassenen, vertriebenen und verlorenen Leuten, geschickte Leute, die sich bei denen vorstellen sollen, die &amp;#252;ber gesund und krank zu entscheiden hatten. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Alle 10 werden noch auf dem Weg gesund. Allen f&amp;#228;llt ein Stein vom Herzen. Aber nur einer tut, was man von allen erwarten k&amp;#246;nnte: Nur einer kehrt um und sagt das schlichte Wort &amp;#8222;Danke&amp;#8220;. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wann haben sie zum letzten Mal von Herzen &amp;#8222;Danke&amp;#8220; gesagt als sie von einer Krankheit wieder gesund geworden sind? Haben sie vielleicht sogar schon einmal Gott gedankt f&amp;#252;r all die M&amp;#246;glichkeiten und Chancen, die ihnen offen stehen? &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich glaube, Menschen, die das Wort Danke in ihrem aktiven Wortschatz haben leben besser und leichter. Probieren sie&amp;#180;s doch mal aus!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-09-25-11307.mp3"&gt;File Download (1:08 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Thu, 24 Sep 2009 08:01:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &#039;Feels like heaven&#039;: Gelassenheit und Mut und Weisheit</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1396</link>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <itunes:keywords>Feels like Heaven, Zu: Bernd Rapp</itunes:keywords>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Bernd Rapp</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Donnerstag, 24. September 2009:

	Es ist eines der bekanntesten Gebete und vielen spricht es aus der Seele. An vielen W&#228;nden und in vielen Fluren habe ich </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Donnerstag, 24. September 2009:

	Es ist eines der bekanntesten Gebete und vielen spricht es aus der Seele. An vielen W&#228;nden und in vielen Fluren habe ich es schon gesehen, auf Konfirmationsurkunden und sogar in manchen Wartezimmern. 

	Es steht nicht in der Bibel, aber viele Menschen nicken innerlich und &#228;u&#223;erlich, wenn sie die Worte h&#246;ren oder lesen. 
Gib mir, Gott, die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht &#228;ndern kann, den Mut, Dinge zu &#228;ndern, die ich &#228;ndern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden. 

	Gelassenheit, Mut und Weisheit, das sind sicher F&#228;higkeiten, die wir immer neu lernen m&#252;ssen und die uns mal besser, mal schlechter anwenden. Von allen dreien kann man nie genug haben. 

	Mehr Gelassenheit, denn die macht das Leben leichter und die Freude wird gr&#246;&#223;er. Nur mit mehr Mut lassen sich Dinge wirklich &#228;ndern und Entscheidendes  auf den Weg bringen. Und mehr Weisheit ist da gefragt, wo es sich wirklich lohnt zu k&#228;mpfen oder vielleicht auch mal klein bei zu geben. 

	Vielleicht ist so ein kurzes Gebet gar kein schlechter Ratgeber f&#252;r unser Leben. Und vielleicht hilft es uns im richtigen Moment Gelassenheit, Mut und Weisheit zu bekommen. Probieren sie es doch auch einmal aus!</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4105.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/rapp01.jpg" width="112" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Donnerstag, 24. September 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Es ist eines der bekanntesten Gebete und vielen spricht es aus der Seele. An vielen W&amp;#228;nden und in vielen Fluren habe ich es schon gesehen, auf Konfirmationsurkunden und sogar in manchen Wartezimmern. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Es steht nicht in der Bibel, aber viele Menschen nicken innerlich und &amp;#228;u&amp;#223;erlich, wenn sie die Worte h&amp;#246;ren oder lesen. &lt;br /&gt;
Gib mir, Gott, die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht &amp;#228;ndern kann, den Mut, Dinge zu &amp;#228;ndern, die ich &amp;#228;ndern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Gelassenheit, Mut und Weisheit, das sind sicher F&amp;#228;higkeiten, die wir immer neu lernen m&amp;#252;ssen und die uns mal besser, mal schlechter anwenden. Von allen dreien kann man nie genug haben. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Mehr Gelassenheit, denn die macht das Leben leichter und die Freude wird gr&amp;#246;&amp;#223;er. Nur mit mehr Mut lassen sich Dinge wirklich &amp;#228;ndern und Entscheidendes  auf den Weg bringen. Und mehr Weisheit ist da gefragt, wo es sich wirklich lohnt zu k&amp;#228;mpfen oder vielleicht auch mal klein bei zu geben. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Vielleicht ist so ein kurzes Gebet gar kein schlechter Ratgeber f&amp;#252;r unser Leben. Und vielleicht hilft es uns im richtigen Moment Gelassenheit, Mut und Weisheit zu bekommen. Probieren sie es doch auch einmal aus!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-09-24-11226.mp3"&gt;File Download (1:08 min / 1.5 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Wed, 23 Sep 2009 08:01:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &#039;Feels like heaven&#039;: Pass auf, sonst hol ich meinen großen Bruder!</title>
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	Als Kind habe ich gerne bei uns im Park gespielt. Das was toll! Und wenn es mal Zoff gab, dann war es f&#252;r mich einfach, mir </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Mittwoch, 23. September 2009:

	Als Kind habe ich gerne bei uns im Park gespielt. Das was toll! Und wenn es mal Zoff gab, dann war es f&#252;r mich einfach, mir Respekt zu verschaffen. Hat mich jemand ge&#228;rgert, dann habe ich gesagt: Ich hol meinen gro&#223;en Bruder. Und mein Bruder war wirklich gro&#223; und stark. 

	Ob im Park oder auf dem Schulhof: Die Drohung mit dem gro&#223;en Bruder h&#246;rt man oft. Denn gerne greifen Menschen auf die Kraft und St&#228;rke anderer zur&#252;ck, die zu ihnen geh&#246;ren. 

	Kann man Gott auch so einspannen? Als gro&#223;en Bruder sozusagen? So ganz wohl nicht, denn es w&#228;re doch komisch, wenn Gott sich f&#252;r uns sogar pr&#252;geln w&#252;rde. Aber dass Gott  uns beisteht und den R&#252;cken st&#228;rken will, das gilt auf jeden Fall. Und ich glaube das gilt besonders dann, wenn wir Kraft brauchen um neue Wege zu suchen. 

	Der Apostel Paulus hat in seinem Brief an die Christen der Stadt Philippi geschrieben: Ich vermag alles durch den, der mich m&#228;chtig macht. 

	Genial, wenn man so eine Kraftquelle auf seiner Seite wei&#223;. Dabei war Paulus kein Gro&#223;maul und Angeber, er hat wirklich mit Gottes Hilfe fast unglaubliches geleistet eben neue Wege gesucht und gefunden. Eben doch gut, wenn man einen gro&#223;en Bruder oder eben Gott an seiner Seite hat.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4105.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/rapp01.jpg" width="112" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Mittwoch, 23. September 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Als Kind habe ich gerne bei uns im Park gespielt. Das was toll! Und wenn es mal Zoff gab, dann war es f&amp;#252;r mich einfach, mir Respekt zu verschaffen. Hat mich jemand ge&amp;#228;rgert, dann habe ich gesagt: Ich hol meinen gro&amp;#223;en Bruder. Und mein Bruder war wirklich gro&amp;#223; und stark. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ob im Park oder auf dem Schulhof: Die Drohung mit dem gro&amp;#223;en Bruder h&amp;#246;rt man oft. Denn gerne greifen Menschen auf die Kraft und St&amp;#228;rke anderer zur&amp;#252;ck, die zu ihnen geh&amp;#246;ren. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Kann man Gott auch so einspannen? Als gro&amp;#223;en Bruder sozusagen? So ganz wohl nicht, denn es w&amp;#228;re doch komisch, wenn Gott sich f&amp;#252;r uns sogar pr&amp;#252;geln w&amp;#252;rde. Aber dass Gott  uns beisteht und den R&amp;#252;cken st&amp;#228;rken will, das gilt auf jeden Fall. Und ich glaube das gilt besonders dann, wenn wir Kraft brauchen um neue Wege zu suchen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Der Apostel Paulus hat in seinem Brief an die Christen der Stadt Philippi geschrieben: Ich vermag alles durch den, der mich m&amp;#228;chtig macht. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Genial, wenn man so eine Kraftquelle auf seiner Seite wei&amp;#223;. Dabei war Paulus kein Gro&amp;#223;maul und Angeber, er hat wirklich mit Gottes Hilfe fast unglaubliches geleistet eben neue Wege gesucht und gefunden. Eben doch gut, wenn man einen gro&amp;#223;en Bruder oder eben Gott an seiner Seite hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-09-23-11120.mp3"&gt;File Download (1:09 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Tue, 22 Sep 2009 08:01:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &#039;Feels like heaven&#039;: Herbstanfang</title>
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    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Bernd Rapp</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Dienstag, 22. September 2009:

	H&#228;tten Sie&#180;s gewusst? Heute Nacht um 23.18 Uhr ist es so weit. Wir durchleben dann das &#196;quinoktium. Was so komisch </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Dienstag, 22. September 2009:

	H&#228;tten Sie&#180;s gewusst? Heute Nacht um 23.18 Uhr ist es so weit. Wir durchleben dann das &#196;quinoktium. Was so komisch klingt ist einfach die Tagundnachtgleiche &#8211; und das kennen wir alle: heute beginnt zumindest kalendarisch der Herbst. 

	Die N&#228;chte werden l&#228;nger, die Tage k&#252;rzer, die Farben intensiver. Die Fr&#252;chte werden eingefahren und der Vorrat f&#252;r den Winter angelegt. 

	Ich mag den Herbst &#8211; und sie? Welche Jahreszeit liegt ihnen denn am n&#228;chsten? Ist es der Winter mit seiner K&#228;lte? Oder der Fr&#252;hling mit Vogelgezwitscher? Der Sommer mit Hitze und Erholung? Oder eben doch der Herbst? 

	Wie gut, dass wir uns nicht wirklich entscheiden m&#252;ssen, sondern einfach mit leben d&#252;rfen. Wie gut, dass Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht nicht aufh&#246;ren. In diesem Kreislauf k&#246;nnen wir vieles von unserem Leben entdecken. 

	Manches was aufbricht und machtvoll anf&#228;ngt, anderes, das w&#228;chst, gedeiht und uns erfreut, Zeiten der Ernte, der Freude und der Farbe, aber eben auch die dunklen Tage an denen die Nacht den Tag zu verschlingen scheint. 

	In allem Wandel ist Gott mittendrin und an unserer Seite. Vielleicht denken sie ja daran, wenn sie heute Nacht um 23.18 Uhr noch wach sind und den Herbstanfang hautnah miterleben.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4105.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/rapp01.jpg" width="112" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Dienstag, 22. September 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;H&amp;#228;tten Sie&amp;#180;s gewusst? Heute Nacht um 23.18 Uhr ist es so weit. Wir durchleben dann das &amp;#196;quinoktium. Was so komisch klingt ist einfach die Tagundnachtgleiche &amp;#8211; und das kennen wir alle: heute beginnt zumindest kalendarisch der Herbst. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Die N&amp;#228;chte werden l&amp;#228;nger, die Tage k&amp;#252;rzer, die Farben intensiver. Die Fr&amp;#252;chte werden eingefahren und der Vorrat f&amp;#252;r den Winter angelegt. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich mag den Herbst &amp;#8211; und sie? Welche Jahreszeit liegt ihnen denn am n&amp;#228;chsten? Ist es der Winter mit seiner K&amp;#228;lte? Oder der Fr&amp;#252;hling mit Vogelgezwitscher? Der Sommer mit Hitze und Erholung? Oder eben doch der Herbst? &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wie gut, dass wir uns nicht wirklich entscheiden m&amp;#252;ssen, sondern einfach mit leben d&amp;#252;rfen. Wie gut, dass Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht nicht aufh&amp;#246;ren. In diesem Kreislauf k&amp;#246;nnen wir vieles von unserem Leben entdecken. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Manches was aufbricht und machtvoll anf&amp;#228;ngt, anderes, das w&amp;#228;chst, gedeiht und uns erfreut, Zeiten der Ernte, der Freude und der Farbe, aber eben auch die dunklen Tage an denen die Nacht den Tag zu verschlingen scheint. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;In allem Wandel ist Gott mittendrin und an unserer Seite. Vielleicht denken sie ja daran, wenn sie heute Nacht um 23.18 Uhr noch wach sind und den Herbstanfang hautnah miterleben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-09-22-11020.mp3"&gt;File Download (1:09 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Mon, 21 Sep 2009 08:01:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &#039;Feels like heaven&#039;: Herzliche Urlaubsgrüße senden Dir...</title>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
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    <itunes:keywords>Feels like Heaven, Zu: Bernd Rapp</itunes:keywords>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Bernd Rapp</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Montag, 21. September 2009:

	&#8222;Wie ist denn das Wetter in Deutschland? Hier auf Mallorca scheint den ganzen Tag die Sonne! Das ist nur eine der </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Montag, 21. September 2009:

	&#8222;Wie ist denn das Wetter in Deutschland? Hier auf Mallorca scheint den ganzen Tag die Sonne! Das ist nur eine der Gemeinheiten, die mir Freunde und Verwandte aus dem Urlaub geschrieben haben. 

	Ist ja ganz nett, wenn sie an mich denken, aber muss es unbedingt eine Karte aus dem Urlaub sein, mit Traumstrand, super Hotel und 1A Wetter? 

	Das grenzt ja schon fast an ein Wunder, dass &#252;berall im Urlaub tolles Wetter war,  nur bei mir zu Hause nicht? Das gibt es doch gar nicht. Ich bilde mir einfach ein, dass es  nirgends so viele L&#252;gen gibt wie auf Postkarten aus dem Urlaub!

	Und was macht man dann mit den Postkarten?  Ich habe sie ein paar Tage aufgehoben, einige waren ja auch ganz sch&#246;n und &#252;ber andere Karten habe ich mich wirklich gefreut. 

	Keine Gemeinheiten, sondern gute Worte, keine L&#252;gen, sondern wahre Gr&#252;&#223;e bekomme ich jeden Tag von Gott. Gut, es sind keine Postkarten, sondern ich muss einfach nur die Bibel aufschlagen oder die Losungen lesen. Heute stand da: F&#252;rchte dich nicht, ich bin mit dir; weiche nicht, denn ich bin dein Gott. 

	Diesen Gru&#223; lasse ich mir gerne sagen. Und ob das Wetter jetzt gut oder schlecht ist, darauf kommt es dann nicht mehr an.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4105.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/rapp01.jpg" width="112" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Montag, 21. September 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Wie ist denn das Wetter in Deutschland? Hier auf Mallorca scheint den ganzen Tag die Sonne! Das ist nur eine der Gemeinheiten, die mir Freunde und Verwandte aus dem Urlaub geschrieben haben. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ist ja ganz nett, wenn sie an mich denken, aber muss es unbedingt eine Karte aus dem Urlaub sein, mit Traumstrand, super Hotel und 1A Wetter? &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das grenzt ja schon fast an ein Wunder, dass &amp;#252;berall im Urlaub tolles Wetter war,  nur bei mir zu Hause nicht? Das gibt es doch gar nicht. Ich bilde mir einfach ein, dass es  nirgends so viele L&amp;#252;gen gibt wie auf Postkarten aus dem Urlaub!&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und was macht man dann mit den Postkarten?  Ich habe sie ein paar Tage aufgehoben, einige waren ja auch ganz sch&amp;#246;n und &amp;#252;ber andere Karten habe ich mich wirklich gefreut. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Keine Gemeinheiten, sondern gute Worte, keine L&amp;#252;gen, sondern wahre Gr&amp;#252;&amp;#223;e bekomme ich jeden Tag von Gott. Gut, es sind keine Postkarten, sondern ich muss einfach nur die Bibel aufschlagen oder die Losungen lesen. Heute stand da: F&amp;#252;rchte dich nicht, ich bin mit dir; weiche nicht, denn ich bin dein Gott. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Diesen Gru&amp;#223; lasse ich mir gerne sagen. Und ob das Wetter jetzt gut oder schlecht ist, darauf kommt es dann nicht mehr an.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-09-21-10891.mp3"&gt;File Download (1:10 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sun, 20 Sep 2009 08:01:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &#039;Feels like heaven&#039;: Closed on Sundays</title>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <itunes:keywords>Feels like Heaven, Andachten, Zu: Bernd Rapp</itunes:keywords>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Andachten</category>
    <category>Zu: Bernd Rapp</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 20. September 2009:

	&#8222;Closed on Sundays&#8220; &#8211; an Sonntagen geschlossen &#8211; und das am Zaun eines Spielplatzes in einem schottischen </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 20. September 2009:

	&#8222;Closed on Sundays&#8220; &#8211; an Sonntagen geschlossen &#8211; und das am Zaun eines Spielplatzes in einem schottischen Dorf. Was? Habe ich gedacht! Das darf doch nicht wahr sein &#8211; ein ganz gew&#246;hnlicher Spielplatz und sonntags darf da kein Kind auf den Spielplatz? Die Leute scheinen eben gro&#223;en Wert auf ihren heiligen Tag zu legen &#8211; und da hat alles zu &#8211; auch die Spielpl&#228;tze.

	Dabei hat Jesus doch einmal gesagt: Der Sabbat ist um des Menschen willen gemacht und nicht der Mensch um des Sabbats willen. Klar, der Sonntag soll ein besonderer Tag sein &#8211; und ein bisschen Ruhe tut uns ja auch gut. 

	Aber wenn Kindern das Spielen verboten wird, dann wird es selbst mir ein bisschen zu streng und ich glaube, da wird Jesus falsch verstanden. 

	Ganz und gar nicht geschlossen waren die Kirchen in Schottland an Sonntagen, gleich zwei Gottesdienste waren ganz normal. Und auch in ihrer N&#228;he hat heute sicher so manche Kirche ge&#246;ffnet und l&#228;dt sie ein, mal wieder Kontakt mit dem lieben Gott und seinem Bodenpersonal zu suchen. 

	Und danach ist immer noch genug Zeit, einen Spielplatz zu suchen oder  den Sonntag auf andere Art zu genie&#223;en. Denn zum Gl&#252;ck ist bei uns nicht alles &#8222;closed on Sundays&#8220;.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4105.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/rapp01.jpg" width="112" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 20. September 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Closed on Sundays&amp;#8220; &amp;#8211; an Sonntagen geschlossen &amp;#8211; und das am Zaun eines Spielplatzes in einem schottischen Dorf. Was? Habe ich gedacht! Das darf doch nicht wahr sein &amp;#8211; ein ganz gew&amp;#246;hnlicher Spielplatz und sonntags darf da kein Kind auf den Spielplatz? Die Leute scheinen eben gro&amp;#223;en Wert auf ihren heiligen Tag zu legen &amp;#8211; und da hat alles zu &amp;#8211; auch die Spielpl&amp;#228;tze.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Dabei hat Jesus doch einmal gesagt: Der Sabbat ist um des Menschen willen gemacht und nicht der Mensch um des Sabbats willen. Klar, der Sonntag soll ein besonderer Tag sein &amp;#8211; und ein bisschen Ruhe tut uns ja auch gut. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Aber wenn Kindern das Spielen verboten wird, dann wird es selbst mir ein bisschen zu streng und ich glaube, da wird Jesus falsch verstanden. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ganz und gar nicht geschlossen waren die Kirchen in Schottland an Sonntagen, gleich zwei Gottesdienste waren ganz normal. Und auch in ihrer N&amp;#228;he hat heute sicher so manche Kirche ge&amp;#246;ffnet und l&amp;#228;dt sie ein, mal wieder Kontakt mit dem lieben Gott und seinem Bodenpersonal zu suchen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und danach ist immer noch genug Zeit, einen Spielplatz zu suchen oder  den Sonntag auf andere Art zu genie&amp;#223;en. Denn zum Gl&amp;#252;ck ist bei uns nicht alles &amp;#8222;closed on Sundays&amp;#8220;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-09-20-73642.mp3"&gt;File Download (1:10 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sat, 23 May 2009 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &quot;Feels like heaven&quot;:  Das Wandern ist des Müllers Lust</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1280</link>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
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    <itunes:keywords>Feels like Heaven, Zu: Bernd Rapp</itunes:keywords>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Bernd Rapp</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Samstag, 23. Mai 2009:

	&#8222;Das Wandern ist des M&#252;llers Lust&#8220; &#8211; ja und meine auch. Es muss gar kein Pilgerweg sein oder &#252;ber den Ural </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Samstag, 23. Mai 2009:

	&#8222;Das Wandern ist des M&#252;llers Lust&#8220; &#8211; ja und meine auch. Es muss gar kein Pilgerweg sein oder &#252;ber den Ural oder durch die Anden f&#252;hren. Mir reicht es schon ganz hier in der N&#228;he, in unserer sch&#246;nen Natur. Einfach so, einfach wandern. Ordentliche Schuhe, ein kleiner Rucksack und los geht&#180;s. 

	&#8222;Entschleunigung&#8220; hei&#223;t dann das Stichwort. Nicht durchheizen und m&#246;glichst schnell von A nach B kommen, sondern ganz gem&#252;tlich unterwegs sein, jeden Schritt genie&#223;en. 

	Und es dauert gar nicht lange, dann wird der Weg zu einem Erlebnis, da werden alle Sinne gesch&#228;rft und ich bin dann auch mal weg &#8211; ganz weit in Gedanken und vor allem, ganz weit von meinem Alltag entfernt. 

	Wandern, das ist f&#252;r mich eine wunderbare M&#246;glichkeit mit anderen und mit Gott ins Gespr&#228;ch zu kommen. In aller Ruhe und ohne Hektik kann ich Dinge mit anderen besprechen, &#252;ber W&#252;nsche, Tr&#228;ume, Hoffnungen und auch Sorgen reden. Aber auch das Schweigen muss nicht peinlich sein. 

	Der ber&#252;hmteste Wandervers der Bibel steht in Psalm 23: &#8222;Und ob ich schon wanderte im finstern Tal f&#252;rchte ich kein Ungl&#252;ck, denn du bist bei mir!&#8220; Auch wenn kein Mensch mitgeht, wir wandern niemals allein. Gott ist mit uns auf allen unsern Wegen.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4105.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/rapp01.jpg" width="112" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Samstag, 23. Mai 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Das Wandern ist des M&amp;#252;llers Lust&amp;#8220; &amp;#8211; ja und meine auch. Es muss gar kein Pilgerweg sein oder &amp;#252;ber den Ural oder durch die Anden f&amp;#252;hren. Mir reicht es schon ganz hier in der N&amp;#228;he, in unserer sch&amp;#246;nen Natur. Einfach so, einfach wandern. Ordentliche Schuhe, ein kleiner Rucksack und los geht&amp;#180;s. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Entschleunigung&amp;#8220; hei&amp;#223;t dann das Stichwort. Nicht durchheizen und m&amp;#246;glichst schnell von A nach B kommen, sondern ganz gem&amp;#252;tlich unterwegs sein, jeden Schritt genie&amp;#223;en. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und es dauert gar nicht lange, dann wird der Weg zu einem Erlebnis, da werden alle Sinne gesch&amp;#228;rft und ich bin dann auch mal weg &amp;#8211; ganz weit in Gedanken und vor allem, ganz weit von meinem Alltag entfernt. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wandern, das ist f&amp;#252;r mich eine wunderbare M&amp;#246;glichkeit mit anderen und mit Gott ins Gespr&amp;#228;ch zu kommen. In aller Ruhe und ohne Hektik kann ich Dinge mit anderen besprechen, &amp;#252;ber W&amp;#252;nsche, Tr&amp;#228;ume, Hoffnungen und auch Sorgen reden. Aber auch das Schweigen muss nicht peinlich sein. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Der ber&amp;#252;hmteste Wandervers der Bibel steht in Psalm 23: &amp;#8222;Und ob ich schon wanderte im finstern Tal f&amp;#252;rchte ich kein Ungl&amp;#252;ck, denn du bist bei mir!&amp;#8220; Auch wenn kein Mensch mitgeht, wir wandern niemals allein. Gott ist mit uns auf allen unsern Wegen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-05-23-74159.mp3"&gt;File Download (1:10 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Fri, 22 May 2009 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &quot;Feels like heaven&quot;:  Versöhnung ist spürbar</title>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Bernd Rapp</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Freitag, 22. Mai 2009:

	Herzlich willkommen, hello, nice to meet you, sch&#246;n, dass ihr da seid, it&#180;s great to see you&#8230; so ungef&#228;hr h&#246;rt </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Freitag, 22. Mai 2009:

	Herzlich willkommen, hello, nice to meet you, sch&#246;n, dass ihr da seid, it&#180;s great to see you&#8230; so ungef&#228;hr h&#246;rt sich das an, wenn G&#228;ste aus unserer Partnergemeinde in England zu uns kommen. 

	Bei unserem ersten Besuch dort erfuhren wir, dass in dem englischen Ort genau eine deutsche Fliegerbombe im Zweiten Weltkrieg abgeworfen worden ist! Und die hat ausgerechnet die Kirche getroffen. Auch wenn wir daf&#252;r nicht verantwortlich zu machen sind &#8211; es tut gut, dort so eine Gastfreundschaft zu erleben. 

	Beim Gegenbesuch der englischen Gemeinde hat sich der Pfarrer dann im Gottesdienst entschuldigt f&#252;r die Bombardements unserer Stadt und f&#252;r das Leid, das seine Landsleute angerichtet hatten. Auch er war nicht verantwortlich f&#252;r den Irrsinn anderer. 

	Aber &#8211; man h&#228;tte eine Stecknadel in der Kirche fallen h&#246;ren k&#246;nnen &#8211; und einige Taschent&#252;cher wurden gebraucht, so ergriffen und dankbar waren die Menschen f&#252;r diese Worte der Vers&#246;hnung. 

	Save journey and God bless you! Mit diesen Worten sind die G&#228;ste dann wieder in den Flieger nach Hause gestiegen. Das waren keine Floskeln mehr. Das war ernst gemeint. Vers&#246;hnung wurde konkret. In der Begegnung und durch den Segen Gottes.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4105.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/rapp01.jpg" width="112" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Freitag, 22. Mai 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Herzlich willkommen, hello, nice to meet you, sch&amp;#246;n, dass ihr da seid, it&amp;#180;s great to see you&amp;#8230; so ungef&amp;#228;hr h&amp;#246;rt sich das an, wenn G&amp;#228;ste aus unserer Partnergemeinde in England zu uns kommen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Bei unserem ersten Besuch dort erfuhren wir, dass in dem englischen Ort genau eine deutsche Fliegerbombe im Zweiten Weltkrieg abgeworfen worden ist! Und die hat ausgerechnet die Kirche getroffen. Auch wenn wir daf&amp;#252;r nicht verantwortlich zu machen sind &amp;#8211; es tut gut, dort so eine Gastfreundschaft zu erleben. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Beim Gegenbesuch der englischen Gemeinde hat sich der Pfarrer dann im Gottesdienst entschuldigt f&amp;#252;r die Bombardements unserer Stadt und f&amp;#252;r das Leid, das seine Landsleute angerichtet hatten. Auch er war nicht verantwortlich f&amp;#252;r den Irrsinn anderer. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Aber &amp;#8211; man h&amp;#228;tte eine Stecknadel in der Kirche fallen h&amp;#246;ren k&amp;#246;nnen &amp;#8211; und einige Taschent&amp;#252;cher wurden gebraucht, so ergriffen und dankbar waren die Menschen f&amp;#252;r diese Worte der Vers&amp;#246;hnung. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Save journey and God bless you! Mit diesen Worten sind die G&amp;#228;ste dann wieder in den Flieger nach Hause gestiegen. Das waren keine Floskeln mehr. Das war ernst gemeint. Vers&amp;#246;hnung wurde konkret. In der Begegnung und durch den Segen Gottes. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-05-22-74001.mp3"&gt;File Download (1:10 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Thu, 21 May 2009 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &quot;Feels like heaven&quot;:  Christi Himmelfahrt</title>
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    <itunes:keywords>Feels like Heaven, Zu: Bernd Rapp</itunes:keywords>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Bernd Rapp</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Donnerstag, 21. Mai 2009:

	&#8222;&#220;ber den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein!&#8220; So hat es Reinhard Mey vor &#252;ber 30 Jahren gesungen. </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Donnerstag, 21. Mai 2009:

	&#8222;&#220;ber den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein!&#8220; So hat es Reinhard Mey vor &#252;ber 30 Jahren gesungen. Aber so ganz grenzenlos ist die Freiheit nicht, weder &#252;ber noch unter den Wolken. 

	Heute ist Christi Himmelfahrt &#8211; Christus hebt ab und seine Freunde schauen ihm staunend nach, die Nase oben und mit starrem Genick.  

	Aber bei Himmelfahrt geht es nicht darum, immer nur nach oben zu gucken.  Ich muss den Blick irgendwann auch wieder auf den Boden der Tatsachen lenken. Himmelfahrt erinnert uns daran, dass Christus der Herrscher ist &#252;ber Himmel und Erde, aber dass er nicht &#252;ber uns steht, sondern neben uns, in unseren Problemen und Sorgen. 

	Denn die gibt es ja auch &#8211; und da hilft auch kein Bollerwagen und keine M&#228;nnertour. Die kann zwar auch ganz sch&#246;n sein, aber sp&#228;testens morgen landen wir wieder in dem manchmal ziemlich grauen Alltag. 

	Vielleicht tut uns der Gedanke gut, dass es da dort oben im Himmel noch einen gibt, der f&#252;r mich da ist und der mich kennt. 

	Und wer wei&#223;: es k&#246;nnte doch sein, dass nach Himmelfahrt die Welt ein ganz klein wenig anders aussieht &#8211; vielleicht nicht mit grenzenloser Freiheit, aber doch mit einem Hoffnungsschimmer.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4105.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/rapp01.jpg" width="112" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Donnerstag, 21. Mai 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;&amp;#220;ber den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein!&amp;#8220; So hat es Reinhard Mey vor &amp;#252;ber 30 Jahren gesungen. Aber so ganz grenzenlos ist die Freiheit nicht, weder &amp;#252;ber noch unter den Wolken. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Heute ist Christi Himmelfahrt &amp;#8211; Christus hebt ab und seine Freunde schauen ihm staunend nach, die Nase oben und mit starrem Genick.  &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Aber bei Himmelfahrt geht es nicht darum, immer nur nach oben zu gucken.  Ich muss den Blick irgendwann auch wieder auf den Boden der Tatsachen lenken. Himmelfahrt erinnert uns daran, dass Christus der Herrscher ist &amp;#252;ber Himmel und Erde, aber dass er nicht &amp;#252;ber uns steht, sondern neben uns, in unseren Problemen und Sorgen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Denn die gibt es ja auch &amp;#8211; und da hilft auch kein Bollerwagen und keine M&amp;#228;nnertour. Die kann zwar auch ganz sch&amp;#246;n sein, aber sp&amp;#228;testens morgen landen wir wieder in dem manchmal ziemlich grauen Alltag. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Vielleicht tut uns der Gedanke gut, dass es da dort oben im Himmel noch einen gibt, der f&amp;#252;r mich da ist und der mich kennt. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und wer wei&amp;#223;: es k&amp;#246;nnte doch sein, dass nach Himmelfahrt die Welt ein ganz klein wenig anders aussieht &amp;#8211; vielleicht nicht mit grenzenloser Freiheit, aber doch mit einem Hoffnungsschimmer. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-05-21-73821.mp3"&gt;File Download (1:11 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Wed, 20 May 2009 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &quot;Feels like heaven&quot;: Mensch, wo bist Du?</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1277</link>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
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    <itunes:keywords>Feels like Heaven, Zu: Bernd Rapp</itunes:keywords>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Bernd Rapp</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Mittwoch, 20. Mai 2009:

	&#8222;Mensch, wo bist du?&#8220; Vielleicht noch im Bett, beim Z&#228;hneputzen, im Auto oder schon auf der Arbeit?
Ich jedenfalls bin </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Mittwoch, 20. Mai 2009:

	&#8222;Mensch, wo bist du?&#8220; Vielleicht noch im Bett, beim Z&#228;hneputzen, im Auto oder schon auf der Arbeit?
Ich jedenfalls bin heute unterwegs nach Bremen, zum Deutschen Evangelischen Kirchentag. Und das mit &#252;ber 100.000 anderen Teilnehmern. 

	Bei zahllosen Veranstaltungen gehen wir der Frage Gottes nach: Mensch, wo bist du? Sie ist das Motto des Kirchentags.
Gott ist n&#228;mlich auf der Suche nach uns &#8211; er geht uns nach &#8211; und das sogar dann, wenn wir weder Zeit noch Lust haben! Er sucht uns und versucht uns mit seiner Liebe anzustecken. 

	Ja, Gott geht sogar noch weiter: er will mit uns per Du sein und nicht beim f&#246;rmlichen Sie stehen bleiben. Er sucht uns dort auf, wo wir Fragen haben, wo unsere Verantwortung gefragt ist und wo wir uns einsetzen f&#252;r eine gerechtere Welt.

	Menschenskind &#8211; ist das nicht wunderbar, dass Gott auf der Suche nach uns ist? Und deshalb: Mensch, komm doch raus aus deinem Versteck, trau dich was, fang was an, bezieh deinen Standpunkt, mach dich n&#252;tzlich f&#252;r Gott und deshalb auch f&#252;r andere! 

	Mensch, wo bist du? Egal wo, mach dich auf ins Leben, zu den Menschen, ja, zu Gott. Ach, Mensch, da bist du!?</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4105.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/rapp01.jpg" width="112" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Mittwoch, 20. Mai 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Mensch, wo bist du?&amp;#8220; Vielleicht noch im Bett, beim Z&amp;#228;hneputzen, im Auto oder schon auf der Arbeit?&lt;br /&gt;
Ich jedenfalls bin heute unterwegs nach Bremen, zum Deutschen Evangelischen Kirchentag. Und das mit &amp;#252;ber 100.000 anderen Teilnehmern. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Bei zahllosen Veranstaltungen gehen wir der Frage Gottes nach: Mensch, wo bist du? Sie ist das Motto des Kirchentags.&lt;br /&gt;
Gott ist n&amp;#228;mlich auf der Suche nach uns &amp;#8211; er geht uns nach &amp;#8211; und das sogar dann, wenn wir weder Zeit noch Lust haben! Er sucht uns und versucht uns mit seiner Liebe anzustecken. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ja, Gott geht sogar noch weiter: er will mit uns per Du sein und nicht beim f&amp;#246;rmlichen Sie stehen bleiben. Er sucht uns dort auf, wo wir Fragen haben, wo unsere Verantwortung gefragt ist und wo wir uns einsetzen f&amp;#252;r eine gerechtere Welt.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Menschenskind &amp;#8211; ist das nicht wunderbar, dass Gott auf der Suche nach uns ist? Und deshalb: Mensch, komm doch raus aus deinem Versteck, trau dich was, fang was an, bezieh deinen Standpunkt, mach dich n&amp;#252;tzlich f&amp;#252;r Gott und deshalb auch f&amp;#252;r andere! &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Mensch, wo bist du? Egal wo, mach dich auf ins Leben, zu den Menschen, ja, zu Gott. Ach, Mensch, da bist du!? &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-05-20-73607.mp3"&gt;File Download (1:09 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Tue, 19 May 2009 08:01:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &quot;Feels like heaven&quot;: Was trägt man im Sarg?</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1275</link>
    <guid>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1275</guid>
    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <comments>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1275#comments</comments>
    <itunes:keywords>Feels like Heaven, Zu: Bernd Rapp</itunes:keywords>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Bernd Rapp</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Dienstag, 19. Mai 2009:

	Es ist ein unbeschwerter Fr&#252;hlingstag. Meine Familie und ich sitzen gemeinsam auf der Terrasse und essen, die Sonne scheint, das </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Dienstag, 19. Mai 2009:

	Es ist ein unbeschwerter Fr&#252;hlingstag. Meine Familie und ich sitzen gemeinsam auf der Terrasse und essen, die Sonne scheint, das Leben ist leicht und sch&#246;n! 

	&#8222;Papa&#8220;, fragt mich da pl&#246;tzlich meine neunj&#228;hrige Tochter, &#8222;stimmt es, dass die Toten im Sarg sch&#246;ne Kleider an kriegen?&#8220; Ich qu&#228;le mir den letzten Bissen runter und antworte verlegen: Ja, stimmt! 

	Doch die n&#228;chste Frage folgt sofort: &#8222;Papa, was w&#252;rdet ihr mir anziehen, wenn ich sterben w&#252;rde!&#8220; Ich schaue meine Frau an, sie blickt zur&#252;ck und ich antworte: &#8222;Ich hoffe sehr, dass ich das nie erlebe, aber was h&#228;ttest du denn gerne an?&#8220; 

	Und dann f&#228;ngt sie an zu &#252;berlegen, welche Kleider sie anhaben m&#246;chte und welche Kuscheltiere und Spielsachen mit in den Sarg sollen.

	Wir Erwachsene sind manchmal viel zu kompliziert. Denn als meine Stimmung und die meiner Frau am Tiefpunkt gewesen ist, war f&#252;r meine Tochter klar: wenn ich tot bin, dann komme ich ja in den Himmel. Dort sehen wir uns alle wieder. Dann ist doch alles nicht so schlimm!

	O.k, das ist eine einfache und kindliche Denkweise, aber es so ist dieser Fr&#252;hlingstag unbeschwert geblieben. Wir sa&#223;en noch lange auf der Terrasse, die Sonne schien und das Leben war leicht und sch&#246;n.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4105.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/rapp01.jpg" width="112" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Dienstag, 19. Mai 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Es ist ein unbeschwerter Fr&amp;#252;hlingstag. Meine Familie und ich sitzen gemeinsam auf der Terrasse und essen, die Sonne scheint, das Leben ist leicht und sch&amp;#246;n! &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Papa&amp;#8220;, fragt mich da pl&amp;#246;tzlich meine neunj&amp;#228;hrige Tochter, &amp;#8222;stimmt es, dass die Toten im Sarg sch&amp;#246;ne Kleider an kriegen?&amp;#8220; Ich qu&amp;#228;le mir den letzten Bissen runter und antworte verlegen: Ja, stimmt! &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Doch die n&amp;#228;chste Frage folgt sofort: &amp;#8222;Papa, was w&amp;#252;rdet ihr mir anziehen, wenn ich sterben w&amp;#252;rde!&amp;#8220; Ich schaue meine Frau an, sie blickt zur&amp;#252;ck und ich antworte: &amp;#8222;Ich hoffe sehr, dass ich das nie erlebe, aber was h&amp;#228;ttest du denn gerne an?&amp;#8220; &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und dann f&amp;#228;ngt sie an zu &amp;#252;berlegen, welche Kleider sie anhaben m&amp;#246;chte und welche Kuscheltiere und Spielsachen mit in den Sarg sollen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wir Erwachsene sind manchmal viel zu kompliziert. Denn als meine Stimmung und die meiner Frau am Tiefpunkt gewesen ist, war f&amp;#252;r meine Tochter klar: wenn ich tot bin, dann komme ich ja in den Himmel. Dort sehen wir uns alle wieder. Dann ist doch alles nicht so schlimm!&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;O.k, das ist eine einfache und kindliche Denkweise, aber es so ist dieser Fr&amp;#252;hlingstag unbeschwert geblieben. Wir sa&amp;#223;en noch lange auf der Terrasse, die Sonne schien und das Leben war leicht und sch&amp;#246;n.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-05-19-67521.mp3"&gt;File Download (1:10 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sun, 17 May 2009 08:01:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &quot;Feels like heaven&quot;:  Rogate - Betet!</title>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <itunes:keywords>Feels like Heaven, Zu: Bernd Rapp</itunes:keywords>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Bernd Rapp</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 17. Mai 2009:

	Der Sonntag heute hat einen wundersch&#246;nen Namen. Er hei&#223;t: Rogate! Klingt zwar ein bisschen wie eine neue Zahnpasta, ist aber </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 17. Mai 2009:

	Der Sonntag heute hat einen wundersch&#246;nen Namen. Er hei&#223;t: Rogate! Klingt zwar ein bisschen wie eine neue Zahnpasta, ist aber das lateinische Wort f&#252;r &#8222;betet!&#8220; 

	Aber so ein bisschen was hat das Z&#228;hneputzen mit dem Beten dann ja doch gemeinsam: Man muss es n&#228;mlich &#252;ben &#8211; das Z&#228;hneputzen, denn das ist ja eine Wissenschaft f&#252;r sich. Und beim Beten kann &#220;bung auch nicht schaden. Sie k&#246;nnten ja mal mit einfachen Worten anfangen und sich dann auch steigern. 

	Drei mal t&#228;glich sollte man &#252;brigens seine Z&#228;hne putzen &#8211; am besten nach dem Essen. Warum eigentlich nicht auch drei mal beten &#8211; vielleicht dann aber besser vor dem Essen &#8211; und dabei dem danken, der uns mit allen guten Gaben versorgt?

	Viele putzen sich morgens und abends ganz automatisch die Z&#228;hne. Es w&#228;re doch klasse, wenn das auch beim Beten so w&#228;re: morgens mit Gott den Tag zu besprechen, und abends den Tag wieder in Gottes H&#228;nde zu legen. 

	Nat&#252;rlich, auch Menschen, die regelm&#228;&#223;ig Z&#228;hne putzen k&#246;nnen Karies bekommen. Und genauso k&#246;nnen auch Leute, die regelm&#228;&#223;ig beten ganz sch&#246;n in Schwierigkeiten geraten. 
Aber gerade in schweren Zeiten brauchen wir das Beten. Es ist wie ein Atemholen f&#252;r die Seele. Darum: rogate &#8211; betet!</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4105.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/rapp01.jpg" width="112" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Bernd Rapp, Pirmasens, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 17. Mai 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Der Sonntag heute hat einen wundersch&amp;#246;nen Namen. Er hei&amp;#223;t: Rogate! Klingt zwar ein bisschen wie eine neue Zahnpasta, ist aber das lateinische Wort f&amp;#252;r &amp;#8222;betet!&amp;#8220; &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Aber so ein bisschen was hat das Z&amp;#228;hneputzen mit dem Beten dann ja doch gemeinsam: Man muss es n&amp;#228;mlich &amp;#252;ben &amp;#8211; das Z&amp;#228;hneputzen, denn das ist ja eine Wissenschaft f&amp;#252;r sich. Und beim Beten kann &amp;#220;bung auch nicht schaden. Sie k&amp;#246;nnten ja mal mit einfachen Worten anfangen und sich dann auch steigern. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Drei mal t&amp;#228;glich sollte man &amp;#252;brigens seine Z&amp;#228;hne putzen &amp;#8211; am besten nach dem Essen. Warum eigentlich nicht auch drei mal beten &amp;#8211; vielleicht dann aber besser vor dem Essen &amp;#8211; und dabei dem danken, der uns mit allen guten Gaben versorgt?&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Viele putzen sich morgens und abends ganz automatisch die Z&amp;#228;hne. Es w&amp;#228;re doch klasse, wenn das auch beim Beten so w&amp;#228;re: morgens mit Gott den Tag zu besprechen, und abends den Tag wieder in Gottes H&amp;#228;nde zu legen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Nat&amp;#252;rlich, auch Menschen, die regelm&amp;#228;&amp;#223;ig Z&amp;#228;hne putzen k&amp;#246;nnen Karies bekommen. Und genauso k&amp;#246;nnen auch Leute, die regelm&amp;#228;&amp;#223;ig beten ganz sch&amp;#246;n in Schwierigkeiten geraten. &lt;br /&gt;
Aber gerade in schweren Zeiten brauchen wir das Beten. Es ist wie ein Atemholen f&amp;#252;r die Seele. Darum: rogate &amp;#8211; betet! &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-05-17-67100.mp3"&gt;File Download (1:10 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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