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<title>ProtCast Pfalz: Zu: Dejan Vilov</title>
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   <title>ProtCast Pfalz</title>
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<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 14:39:57 +0200</pubDate>
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    <pubDate>Sun, 25 Jul 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>RPR1 &quot;Angedacht&quot;:  Der Brei des Lebens.</title>
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    <itunes:subtitle>Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8222;Feels like heaven&#8220; bei Rockland Radio am Sonntag, 25. Juli 2010:

	Man nehme eine Handvoll Erde, ein bisschen Spucke und verr&#252;hre das zu einem sch&#246;nen </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8222;Feels like heaven&#8220; bei Rockland Radio am Sonntag, 25. Juli 2010:

	Man nehme eine Handvoll Erde, ein bisschen Spucke und verr&#252;hre das zu einem sch&#246;nen klebrigen Brei! &#8211; Klingt ziemlich eklig, finden Sie? Ja, ich auch! Ist aber sozusagen ein himmlisches Rezept. Aus dem Johannesevangelium.

	Als Jesus an einem Blinden vor&#252;bergeht, macht er einen Brei aus den beschriebenen Zutaten, streicht sie dem Blinden auf die Augen und schickt ihn dann zu einem Teich. Dort soll der Blinde sich waschen. Das tut er und kann auf einmal wieder sehen. 

	Es ist ein Wunder! Aber: mal ehrlich, w&#228;re das nicht auch anders gegangen? Musste es unbedingt der Spucke-Erde-Brei sein? H&#228;tte Jesus nicht auch einfach mit den Fingern schnipsen oder dem Blinden die Hand auflegen k&#246;nnen?

	Vielleicht schon! Ich glaube, diese Frage hat sich f&#252;r Jesus nicht gestellt. Er hat gewusst, dass er den Blinden mit dem seltsamen Brei heilen kann. Also, hat er es gemacht! Fertig!

	D.h. nicht ganz, denn im Johannesevangelium steht, dass der Blinde erst sehen konnte, nachdem er sich im Teich gewaschen hatte. So wie Jesus es ihm gesagt hat und der Blinde hat offenbar an Jesus geglaubt. Denn sonst w&#228;re er nicht an den Teich gegangen, sondern h&#228;tte sich den Brei an Ort und Stelle aus dem Gesicht gewischt. 

	Erst der Glaube des Blinden hat das Spucke-Erde-Gemisch zu einem Wunderbrei gemacht. Hei&#223;t also: Ohne Glaube, kein Wunder. Egal ob per Fingerschnipp oder mithilfe eines Breis aus Spucke und Erde.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_11176.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/vilov_dejan.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 und &amp;#8222;Feels like heaven&amp;#8220; bei Rockland Radio am Sonntag, 25. Juli 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Man nehme eine Handvoll Erde, ein bisschen Spucke und verr&amp;#252;hre das zu einem sch&amp;#246;nen klebrigen Brei! &amp;#8211; Klingt ziemlich eklig, finden Sie? Ja, ich auch! Ist aber sozusagen ein himmlisches Rezept. Aus dem Johannesevangelium.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Als Jesus an einem Blinden vor&amp;#252;bergeht, macht er einen Brei aus den beschriebenen Zutaten, streicht sie dem Blinden auf die Augen und schickt ihn dann zu einem Teich. Dort soll der Blinde sich waschen. Das tut er und kann auf einmal wieder sehen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Es ist ein Wunder! Aber: mal ehrlich, w&amp;#228;re das nicht auch anders gegangen? Musste es unbedingt der Spucke-Erde-Brei sein? H&amp;#228;tte Jesus nicht auch einfach mit den Fingern schnipsen oder dem Blinden die Hand auflegen k&amp;#246;nnen?&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Vielleicht schon! Ich glaube, diese Frage hat sich f&amp;#252;r Jesus nicht gestellt. Er hat gewusst, dass er den Blinden mit dem seltsamen Brei heilen kann. Also, hat er es gemacht! Fertig!&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;D.h. nicht ganz, denn im Johannesevangelium steht, dass der Blinde erst sehen konnte, nachdem er sich im Teich gewaschen hatte. So wie Jesus es ihm gesagt hat und der Blinde hat offenbar an Jesus geglaubt. Denn sonst w&amp;#228;re er nicht an den Teich gegangen, sondern h&amp;#228;tte sich den Brei an Ort und Stelle aus dem Gesicht gewischt. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Erst der Glaube des Blinden hat das Spucke-Erde-Gemisch zu einem Wunderbrei gemacht. Hei&amp;#223;t also: Ohne Glaube, kein Wunder. Egal ob per Fingerschnipp oder mithilfe eines Breis aus Spucke und Erde.  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-07-25-66270.mp3"&gt;File Download (1:27 min / 2 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Mon, 12 Jul 2010 08:46:37 +0200</pubDate>
    <title>RPR1 &quot;Angedacht&quot;: Um mehr als um Leben und Tod.</title>
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    <itunes:keywords>Andachten, Angedacht, Feels like Heaven, Zu: Dejan Vilov</itunes:keywords>
    <category>Andachten</category>
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    <itunes:subtitle>Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 11. Juli 2010:

	Es gibt Leute, die denken Fu&#223;ball ist eine Frage von Leben und Tod. Ich mag diese Einstellung </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 11. Juli 2010:

	Es gibt Leute, die denken Fu&#223;ball ist eine Frage von Leben und Tod. Ich mag diese Einstellung nicht. Ich kann ihnen versichern, dass es noch sehr viel ernster ist. 

	So hat in den 60er Jahren Bill Shankly gesagt, ein schottischer Fu&#223;ballspieler und sp&#228;terer Trainer des FC Liverpool. Zumindest heute werden viele Menschen ihm zustimmen. Ab 20.30 Uhr geht es f&#252;r sie um mehr als um Leben und Tod. Es geht um die Fu&#223;ballweltmeisterschaft. 

	Und bestimmt werden die Spieler deshalb heute abend noch mehr rennen und k&#228;mpfen als sonst. So als ginge es um ihr Leben. Und das ist ja auch irgendwie so. Denn mit einem Sieg k&#246;nnen die Spieler unsterblich werden. Zumindest in den Herzen der Fans. Eine ebenso romantische wie sch&#246;ne Vorstellung.

	Aber mir w&#228;re es trotzdem zu wenig, wenn ich nur in den Herzen von Fu&#223;ballfans oder anderen Menschen ewig leben w&#252;rde, so wunderbar diese Vorstellung auch ist.

	Ich hoffe darauf, dass ich bei Gott, sozusagen in seinem Herz, ewig leben werde. Dass er mich eines Tages in sein Reich aufnehmen wird, denn ich glaube, dass es nur dort, bei ihm wirklich ewiges Leben gibt. Und zwar nicht nur f&#252;r einige wenige Fu&#223;ballhelden, sondern f&#252;r jeden Menschen.

	Im Fu&#223;ball geht es um mehr als um Leben und Tod. Diesem Satz von Bill Shankly kann ich trotzdem zustimmen. Ich w&#252;rde nur erg&#228;nzen: Und bei Gott geht es um alles.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_11176.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/vilov_dejan.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 und &amp;#8220;Feels like heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 11. Juli 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Es gibt Leute, die denken Fu&amp;#223;ball ist eine Frage von Leben und Tod. Ich mag diese Einstellung nicht. Ich kann ihnen versichern, dass es noch sehr viel ernster ist. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;So hat in den 60er Jahren Bill Shankly gesagt, ein schottischer Fu&amp;#223;ballspieler und sp&amp;#228;terer Trainer des FC Liverpool. Zumindest heute werden viele Menschen ihm zustimmen. Ab 20.30 Uhr geht es f&amp;#252;r sie um mehr als um Leben und Tod. Es geht um die Fu&amp;#223;ballweltmeisterschaft. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und bestimmt werden die Spieler deshalb heute abend noch mehr rennen und k&amp;#228;mpfen als sonst. So als ginge es um ihr Leben. Und das ist ja auch irgendwie so. Denn mit einem Sieg k&amp;#246;nnen die Spieler unsterblich werden. Zumindest in den Herzen der Fans. Eine ebenso romantische wie sch&amp;#246;ne Vorstellung.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Aber mir w&amp;#228;re es trotzdem zu wenig, wenn ich nur in den Herzen von Fu&amp;#223;ballfans oder anderen Menschen ewig leben w&amp;#252;rde, so wunderbar diese Vorstellung auch ist.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich hoffe darauf, dass ich bei Gott, sozusagen in seinem Herz, ewig leben werde. Dass er mich eines Tages in sein Reich aufnehmen wird, denn ich glaube, dass es nur dort, bei ihm wirklich ewiges Leben gibt. Und zwar nicht nur f&amp;#252;r einige wenige Fu&amp;#223;ballhelden, sondern f&amp;#252;r jeden Menschen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Im Fu&amp;#223;ball geht es um mehr als um Leben und Tod. Diesem Satz von Bill Shankly kann ich trotzdem zustimmen. Ich w&amp;#252;rde nur erg&amp;#228;nzen: Und bei Gott geht es um alles. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-07-12-41687.mp3"&gt;File Download (1:30 min / 2 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sun, 27 Jun 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>RPR1 &quot;Angedacht&quot;:  In vino veritas.</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1764</link>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
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    <itunes:subtitle>Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8222;Feels like heaven&#8220; bei Rockland Radio am Sonntag, 27. Juni 2010:

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    <itunes:summary>Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8222;Feels like heaven&#8220; bei Rockland Radio am Sonntag, 27. Juni 2010:

	Es war ein wirklich leckeres Experiment, das Forscher aus den USA durchgef&#252;hrt haben. Sie haben verschiedenen Menschen Wein zu trinken gegeben und zwar so: Vor jeder Testperson standen drei Flaschen. Jede mit einem anderen Etikett und einem anderen Preis. Von billig bis ganz teuer. Etiketten und Preisschilder konnten die Testpersonen sehen. 

	Was sie aber nicht wussten: in jeder Flasche war exakt der gleiche Wein. Dieselbe Rebsorte von demselben Winzer aus dem demselben Anbaugebiet aus demselben Jahrgang.

	Trotzdem hat es im Geschmack  &#8211; scheinbar &#8211; gro&#223;e Unterschiede gegeben. Alle Testpersonen haben gesagt, dass Ihnen der vermeintlich teuerste Wein am besten geschmeckt habe. 

	Typisch Mensch. Wir verlassen uns zu sehr auf &#196;u&#223;erlichkeiten. Eine sch&#246;ne Verpackung und schon schmelzen wir dahin. Das ist nicht nur bei Wein so, auch bei vielen anderen Dingen. Ja sogar bei unseren Mitmenschen.

	Der Mensch sieht, was vor Augen ist, der Herr aber sieht das Herz an, hei&#223;t es im 1. Buch Samuel. Mit anderen Worten: Gott l&#228;sst sich nicht von &#196;u&#223;erlichkeiten blenden. Er guckt allen Menschen direkt auf den Grund. 

	Nat&#252;rlich: ich als Mensch habe diese g&#246;ttliche F&#228;higkeit nicht, jedem sofort und genau bis aufs Herz gucken zu k&#246;nnen. Aber auch als Mensch kann ich immerhin wissen, dass es hinter jeder Fassade noch ein Herz gibt. Und ich finde, das allein sollte schon Grund genug sein, dieses Herz zu suchen und sich nicht allein auf &#196;u&#223;erlichkeiten zu verlassen, oder?</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_11176.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/vilov_dejan.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 und &amp;#8222;Feels like heaven&amp;#8220; bei Rockland Radio am Sonntag, 27. Juni 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Es war ein wirklich leckeres Experiment, das Forscher aus den USA durchgef&amp;#252;hrt haben. Sie haben verschiedenen Menschen Wein zu trinken gegeben und zwar so: Vor jeder Testperson standen drei Flaschen. Jede mit einem anderen Etikett und einem anderen Preis. Von billig bis ganz teuer. Etiketten und Preisschilder konnten die Testpersonen sehen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Was sie aber nicht wussten: in jeder Flasche war exakt der gleiche Wein. Dieselbe Rebsorte von demselben Winzer aus dem demselben Anbaugebiet aus demselben Jahrgang.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Trotzdem hat es im Geschmack  &amp;#8211; scheinbar &amp;#8211; gro&amp;#223;e Unterschiede gegeben. Alle Testpersonen haben gesagt, dass Ihnen der vermeintlich teuerste Wein am besten geschmeckt habe. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Typisch Mensch. Wir verlassen uns zu sehr auf &amp;#196;u&amp;#223;erlichkeiten. Eine sch&amp;#246;ne Verpackung und schon schmelzen wir dahin. Das ist nicht nur bei Wein so, auch bei vielen anderen Dingen. Ja sogar bei unseren Mitmenschen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Der Mensch sieht, was vor Augen ist, der Herr aber sieht das Herz an, hei&amp;#223;t es im 1. Buch Samuel. Mit anderen Worten: Gott l&amp;#228;sst sich nicht von &amp;#196;u&amp;#223;erlichkeiten blenden. Er guckt allen Menschen direkt auf den Grund. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Nat&amp;#252;rlich: ich als Mensch habe diese g&amp;#246;ttliche F&amp;#228;higkeit nicht, jedem sofort und genau bis aufs Herz gucken zu k&amp;#246;nnen. Aber auch als Mensch kann ich immerhin wissen, dass es hinter jeder Fassade noch ein Herz gibt. Und ich finde, das allein sollte schon Grund genug sein, dieses Herz zu suchen und sich nicht allein auf &amp;#196;u&amp;#223;erlichkeiten zu verlassen, oder?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-06-27-65571.mp3"&gt;File Download (1:31 min / 2.1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sun, 13 Jun 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>RPR1 &quot;Angedacht&quot;:  Ein Tipp für Jogis Jungs.</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1735</link>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
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    <itunes:subtitle>Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 13. Juni 2010:

	An diesem Sonntag beginnt die Fu&#223;ball-WM auch f&#252;r Jogi L&#246;w und die deutsche </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 13. Juni 2010:

	An diesem Sonntag beginnt die Fu&#223;ball-WM auch f&#252;r Jogi L&#246;w und die deutsche Fu&#223;ballnationalmannschaft. Um 20.30 Uhr spielen Poldi, Schweini und Co gegen Australien. Endlich. Die lange Zeit der Vorbereitungen ist damit endg&#252;ltig vorbei: Testspiele, Training, Fitnesstests &#8211; sie alle liegen lange hinter den Spielern. Heute abend wird&#180;s ernst. 

	Mit dem Flugzeug geht&#180;s f&#252;r die deutsche Mannschaft nach Durban und per Bus dann weiter ins Stadion. Mit Kopfh&#246;rer auf den Ohren und tragbaren Spielekonsolen in den H&#228;nden versuchen viele deutsche Spieler im Mannschaftsbus den Kopf frei zu kriegen, um sich besser auf den Gegner konzentrieren zu k&#246;nnen. 

	Die Mannschaft von Deutschlands Vorrundengegner Ghana versucht dasgleiche, aber mit ganz anderen Mitteln. Im ghanaischen Mannschaftsbus singen und beten die Spieler, um damit Gott zu ehren. Ja, und manchmal machen sie das sogar noch im Spielertunnel unmittelbar bevor es rausgeht auf den Platz. 

	Singet dem Herrn ein neues Lied, denn er tut Wunder &#8211; so hei&#223;t es in Psalm 98. Dass diese Worte kein leeres Versprechen sind, wird im Singen und Beten der ghanaischen Spieler deutlich. Denn da singen Christen, Muslime und Anh&#228;nger anderer Religionen im Chor. Nicht gegen-, sondern miteinander. 

	Singet dem Herrn ein neues Lied, denn er tut Wunder &#8211; ich glaube, das w&#228;re auch etwas f&#252;r Yogi L&#246;w und seine Jungs, denn man ehrlich: ein Wunder, das kann die deutsche Mannschaft in S&#252;dafrika gut gebrauchen.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_11176.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/vilov_dejan.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 und &amp;#8220;Feels like heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 13. Juni 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;An diesem Sonntag beginnt die Fu&amp;#223;ball-WM auch f&amp;#252;r Jogi L&amp;#246;w und die deutsche Fu&amp;#223;ballnationalmannschaft. Um 20.30 Uhr spielen Poldi, Schweini und Co gegen Australien. Endlich. Die lange Zeit der Vorbereitungen ist damit endg&amp;#252;ltig vorbei: Testspiele, Training, Fitnesstests &amp;#8211; sie alle liegen lange hinter den Spielern. Heute abend wird&amp;#180;s ernst. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Mit dem Flugzeug geht&amp;#180;s f&amp;#252;r die deutsche Mannschaft nach Durban und per Bus dann weiter ins Stadion. Mit Kopfh&amp;#246;rer auf den Ohren und tragbaren Spielekonsolen in den H&amp;#228;nden versuchen viele deutsche Spieler im Mannschaftsbus den Kopf frei zu kriegen, um sich besser auf den Gegner konzentrieren zu k&amp;#246;nnen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Die Mannschaft von Deutschlands Vorrundengegner Ghana versucht dasgleiche, aber mit ganz anderen Mitteln. Im ghanaischen Mannschaftsbus singen und beten die Spieler, um damit Gott zu ehren. Ja, und manchmal machen sie das sogar noch im Spielertunnel unmittelbar bevor es rausgeht auf den Platz. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Singet dem Herrn ein neues Lied, denn er tut Wunder &amp;#8211; so hei&amp;#223;t es in Psalm 98. Dass diese Worte kein leeres Versprechen sind, wird im Singen und Beten der ghanaischen Spieler deutlich. Denn da singen Christen, Muslime und Anh&amp;#228;nger anderer Religionen im Chor. Nicht gegen-, sondern miteinander. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Singet dem Herrn ein neues Lied, denn er tut Wunder &amp;#8211; ich glaube, das w&amp;#228;re auch etwas f&amp;#252;r Yogi L&amp;#246;w und seine Jungs, denn man ehrlich: ein Wunder, das kann die deutsche Mannschaft in S&amp;#252;dafrika gut gebrauchen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-06-13-56696.mp3"&gt;File Download (1:31 min / 2.1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Mon, 31 May 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>RPR1 &quot;Angedacht&quot;: Walzer statt Pommes.</title>
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    <itunes:keywords>Andachten, Angedacht, Einfach himmlisch, Zu: Dejan Vilov</itunes:keywords>
    <category>Andachten</category>
    <category>Angedacht</category>
    <category>Einfach himmlisch</category>
    <category>Zu: Dejan Vilov</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Montag, 31. Mai 2010:

	Auf Deutschland&#180;s Autobahnen kommt man durchschnittlich alle 60 Kilometer daran vorbei: an einer </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Montag, 31. Mai 2010:

	Auf Deutschland&#180;s Autobahnen kommt man durchschnittlich alle 60 Kilometer daran vorbei: an einer Rastst&#228;tte oder einem Autohof. Reisende versorgen sich hier mit Kaffee, Wiener W&#252;rstchen, Pommes oder &#228;hnlichem. Sie entspannen ein wenig und tanken neue Energie.

	Das tun auch die Menschen in Finnland. Aber nicht nur an Rastst&#228;tten, sondern auch an sogenannten Lavatanssits. Das sind kleine B&#252;hnen an den Stra&#223;en, auf denen getanzt werden kann. Pl&#246;tzlich tauchen sie am Walrand auf und dann kanns losgehen. 

	Das klingt neu und innovativ und gleichzeitig auch ein bisschen komisch. Ich tanze eigentlich gerne, aber ich frage mich, ob ich an Autobahnen tanzen m&#246;chte? Sieht doch bestimmt irgendwie merkw&#252;rdig aus und w&#252;rde mir eine Menge Kopfsch&#252;tteln einbringen. 

	So wie bei K&#246;nig David im Alten Testament. Vor ca. 3000 Jahren hat der leicht bekleidet mitten in Jerusalem angefangen zu tanzen und ziemlichen Krach mit seiner Frau bekommen. Die konnte &#252;ber ihren Mann nur den Kopf sch&#252;tteln, denn sie war der Meinung, dass sich solch ein Benehmen f&#252;r einen K&#246;nig nicht geh&#246;rt. Was sollen denn die Leute denken? Aber David sagt: Das ist mir egal. Ich will tanzen. 

	Recht hat er. Ich m&#246;chte auch nicht nur das tun, was andere von mir erwarten. Egal, um was es sich handelt. Denn solange ich niemanden schade, steht mir die Freiheit zu, das zu tun, was ich m&#246;chte. Auch ein Tanz an der Autobahn.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_11176.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/vilov_dejan.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 und &amp;#8220;Feels like heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Montag, 31. Mai 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Auf Deutschland&amp;#180;s Autobahnen kommt man durchschnittlich alle 60 Kilometer daran vorbei: an einer Rastst&amp;#228;tte oder einem Autohof. Reisende versorgen sich hier mit Kaffee, Wiener W&amp;#252;rstchen, Pommes oder &amp;#228;hnlichem. Sie entspannen ein wenig und tanken neue Energie.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das tun auch die Menschen in Finnland. Aber nicht nur an Rastst&amp;#228;tten, sondern auch an sogenannten Lavatanssits. Das sind kleine B&amp;#252;hnen an den Stra&amp;#223;en, auf denen getanzt werden kann. Pl&amp;#246;tzlich tauchen sie am Walrand auf und dann kanns losgehen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das klingt neu und innovativ und gleichzeitig auch ein bisschen komisch. Ich tanze eigentlich gerne, aber ich frage mich, ob ich an Autobahnen tanzen m&amp;#246;chte? Sieht doch bestimmt irgendwie merkw&amp;#252;rdig aus und w&amp;#252;rde mir eine Menge Kopfsch&amp;#252;tteln einbringen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;So wie bei K&amp;#246;nig David im Alten Testament. Vor ca. 3000 Jahren hat der leicht bekleidet mitten in Jerusalem angefangen zu tanzen und ziemlichen Krach mit seiner Frau bekommen. Die konnte &amp;#252;ber ihren Mann nur den Kopf sch&amp;#252;tteln, denn sie war der Meinung, dass sich solch ein Benehmen f&amp;#252;r einen K&amp;#246;nig nicht geh&amp;#246;rt. Was sollen denn die Leute denken? Aber David sagt: Das ist mir egal. Ich will tanzen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Recht hat er. Ich m&amp;#246;chte auch nicht nur das tun, was andere von mir erwarten. Egal, um was es sich handelt. Denn solange ich niemanden schade, steht mir die Freiheit zu, das zu tun, was ich m&amp;#246;chte. Auch ein Tanz an der Autobahn.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-05-31-49634.mp3"&gt;File Download (1:29 min / 2.1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sun, 30 May 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>RPR1 &quot;Angedacht&quot;: Das letzte Teil fehlt.</title>
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    <category>Andachten</category>
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    <itunes:subtitle>Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 30. Mai 2010:

	Lange hatte er an dem Puzzle gearbeitet. Tag f&#252;r Tag immer wieder probiert, die Teile zu finden, </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 30. Mai 2010:

	Lange hatte er an dem Puzzle gearbeitet. Tag f&#252;r Tag immer wieder probiert, die Teile zu finden, die zu aneinander passen. Nach siebeneinhalb Jahren wollte der Engl&#228;nder Jack Harris endlich das letzte der 5000 Teile anlegen, um das Puzzle vollst&#228;ndig zu machen. 

	Aber dabei machte der Rentner eine &#252;berraschende Entdeckung: In der Puzzelschachtel hatten offenbar nur 4999 Teile gelegen. Das letzte fehlte. Jack Harris konnte das Puzzle nicht vervollst&#228;ndigen. 

	In seiner Not hat er bei der Herstellerfirma angerufen und darum gebeten, ihm das fehlende Teil zu schicken. Und tats&#228;chlich: per Post ist das fehlende Teil schlie&#223;lich eingetroffen. Schwein gehabt. 

	In meinem Leben gibt es leider nicht immer ein solches happy-end. Da bleibt vieles unvollst&#228;ndig. Der richtige Partner, ein guter Arbeitsplatz, die Gesundheit &#8211; all diese Puzzlest&#252;cke k&#246;nnen fehlen. Vielleicht waren sie noch nie da, vielleicht habe ich sieim Laufe der Zeit verloren. Und fehlende Teile einfach nachbestellen &#8211; das geht eben nicht. 

	Ich muss das Leben in weiten Teilen so annehmen, wie Gott es uns schenkt. Bruchst&#252;ckhaft, unvollst&#228;ndig und trotzdem viel gr&#246;&#223;er als alles, was ich sonst habe. Mein Leben ist mein wertvollstes Geschenk. Es zeigt mir, wie sehr ich Gott am Herzen liege. Und deshalb vertraue ich darauf, dass er auch die passenden Teile hat, um mein Lebenspuzzle irgendwann zu vollenden. Kein Puzzlest&#252;ck wird dann mehr fehlen.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_11176.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/vilov_dejan.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 und &amp;#8220;Feels like heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 30. Mai 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Lange hatte er an dem Puzzle gearbeitet. Tag f&amp;#252;r Tag immer wieder probiert, die Teile zu finden, die zu aneinander passen. Nach siebeneinhalb Jahren wollte der Engl&amp;#228;nder Jack Harris endlich das letzte der 5000 Teile anlegen, um das Puzzle vollst&amp;#228;ndig zu machen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Aber dabei machte der Rentner eine &amp;#252;berraschende Entdeckung: In der Puzzelschachtel hatten offenbar nur 4999 Teile gelegen. Das letzte fehlte. Jack Harris konnte das Puzzle nicht vervollst&amp;#228;ndigen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;In seiner Not hat er bei der Herstellerfirma angerufen und darum gebeten, ihm das fehlende Teil zu schicken. Und tats&amp;#228;chlich: per Post ist das fehlende Teil schlie&amp;#223;lich eingetroffen. Schwein gehabt. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;In meinem Leben gibt es leider nicht immer ein solches happy-end. Da bleibt vieles unvollst&amp;#228;ndig. Der richtige Partner, ein guter Arbeitsplatz, die Gesundheit &amp;#8211; all diese Puzzlest&amp;#252;cke k&amp;#246;nnen fehlen. Vielleicht waren sie noch nie da, vielleicht habe ich sieim Laufe der Zeit verloren. Und fehlende Teile einfach nachbestellen &amp;#8211; das geht eben nicht. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich muss das Leben in weiten Teilen so annehmen, wie Gott es uns schenkt. Bruchst&amp;#252;ckhaft, unvollst&amp;#228;ndig und trotzdem viel gr&amp;#246;&amp;#223;er als alles, was ich sonst habe. Mein Leben ist mein wertvollstes Geschenk. Es zeigt mir, wie sehr ich Gott am Herzen liege. Und deshalb vertraue ich darauf, dass er auch die passenden Teile hat, um mein Lebenspuzzle irgendwann zu vollenden. Kein Puzzlest&amp;#252;ck wird dann mehr fehlen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-05-30-49423.mp3"&gt;File Download (1:29 min / 2 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sun, 18 Apr 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>RPR1 &quot;Angedacht&quot;: Vom Tellerwäscher zum Millionär?!</title>
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    <category>Andachten</category>
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    <itunes:subtitle>Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 18. April 2010:

	Vom Tellerw&#228;scher zum Million&#228;r &#8211; von ganz unten nach ganz oben. Das ist nicht nur </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 18. April 2010:

	Vom Tellerw&#228;scher zum Million&#228;r &#8211; von ganz unten nach ganz oben. Das ist nicht nur der amerikanische Traum, sondern offenbar auch der deutsche. 72 % der Deutschen tr&#228;umen ihn laut einer aktuellen Umfrage. 

	Na klar: ein Million&#228;r hat manchen Vorteil gegen&#252;ber einem Tellerw&#228;scher. Ein prallgef&#252;lltes Konto kann entlasten, aber auch belasten. Denn oft steht hinter dem Wunsch nach einem dicken Konto, nackte Angst. Die Angst, zu kurz zu kommen. Denn morgen kann das Leben ja schon vorbei sein. Deshalb aufgepasst, dass niemand mehr vom Kuchen abkriegt als ich. Die anderen sind ja schlie&#223;lich meine Konkurrenten. 

	Puh, das ist wirklich anstrengend, so ein Leben in Angst. Deshalb bin ich froh, dass Gott mir eine andere Perspektive er&#246;ffnet. Mit Ostern, der Auferstehung. Ich brauche keine Angst zu haben, dass ich zu kurz komme, weil mein Leben morgen vielleicht schon zu Ende ist. 

	Gott schenkt mir mehr Leben, als ich &#252;berblicken kann. Nicht blo&#223; die begrenzte Zeit zwischen Geburt und Tod, sondern auch neues Leben dar&#252;ber hinaus. 

	Deshalb ist mir mein Leben auf der Erde nicht gleichg&#252;ltig. Im Gegenteil. Ohne die Angst, etwas zu verpassen, kann ich es viel bewusster gestalten. Andere Menschen sind keine Konkurrenten f&#252;r mich, sondern Mitmenschen. Ich kann mit Ihnen leben, statt gegen sie. 

	Vom Tellerw&#228;scher zum Million&#228;r? Ich gebe zu, die Vorstellung hat was Verlockendes. Aber noch sch&#246;ner finde ich: vom Konkurrenten zum Mitmenschen.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_11176.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/vilov_dejan.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 und &amp;#8220;Feels like heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 18. April 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Vom Tellerw&amp;#228;scher zum Million&amp;#228;r &amp;#8211; von ganz unten nach ganz oben. Das ist nicht nur der amerikanische Traum, sondern offenbar auch der deutsche. 72 % der Deutschen tr&amp;#228;umen ihn laut einer aktuellen Umfrage. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Na klar: ein Million&amp;#228;r hat manchen Vorteil gegen&amp;#252;ber einem Tellerw&amp;#228;scher. Ein prallgef&amp;#252;lltes Konto kann entlasten, aber auch belasten. Denn oft steht hinter dem Wunsch nach einem dicken Konto, nackte Angst. Die Angst, zu kurz zu kommen. Denn morgen kann das Leben ja schon vorbei sein. Deshalb aufgepasst, dass niemand mehr vom Kuchen abkriegt als ich. Die anderen sind ja schlie&amp;#223;lich meine Konkurrenten. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Puh, das ist wirklich anstrengend, so ein Leben in Angst. Deshalb bin ich froh, dass Gott mir eine andere Perspektive er&amp;#246;ffnet. Mit Ostern, der Auferstehung. Ich brauche keine Angst zu haben, dass ich zu kurz komme, weil mein Leben morgen vielleicht schon zu Ende ist. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Gott schenkt mir mehr Leben, als ich &amp;#252;berblicken kann. Nicht blo&amp;#223; die begrenzte Zeit zwischen Geburt und Tod, sondern auch neues Leben dar&amp;#252;ber hinaus. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Deshalb ist mir mein Leben auf der Erde nicht gleichg&amp;#252;ltig. Im Gegenteil. Ohne die Angst, etwas zu verpassen, kann ich es viel bewusster gestalten. Andere Menschen sind keine Konkurrenten f&amp;#252;r mich, sondern Mitmenschen. Ich kann mit Ihnen leben, statt gegen sie. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Vom Tellerw&amp;#228;scher zum Million&amp;#228;r? Ich gebe zu, die Vorstellung hat was Verlockendes. Aber noch sch&amp;#246;ner finde ich: vom Konkurrenten zum Mitmenschen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-04-18-42819.mp3"&gt;File Download (1:28 min / 2.1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sun, 07 Mar 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
    <title>RPR1 &quot;Angedacht&quot;: Ein treuer Begleiter.</title>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <itunes:subtitle>Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 07. M&#228;rz 2010:

	Heute, viertel vor sieben in unserem Dorf. Die Kirchturmglocken schlagen die Zeit. Das tun sie </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 07. M&#228;rz 2010:

	Heute, viertel vor sieben in unserem Dorf. Die Kirchturmglocken schlagen die Zeit. Das tun sie alle f&#252;nfzehn Minuten. Zur vollen, zur viertel, zur halben oder eben zur dreiviertel Stunde. 24 Stunden am Tag. 

	Ich geb ehrlich zu, als meine Familie und ich vor gut zwei Jahren gerade neu in das Dorf gezogen sind, haben mich die Stundenschl&#228;ge schon gest&#246;rt. Vor allem nachts. 

	Aber mit der Zeit habe ich mich daran gew&#246;hnt. Mehr noch &#8211; mittlerweile finde ich diese altmodische Form der Zeitansage richtig sch&#246;n. Ich f&#252;hle mich wohl damit. 

	Der Klang des Stundenschlags ist ein wichtiger Begleiter durch den ganzen Tag f&#252;r mich geworden. Wie so eine Art Soundtrack zu den Worten aus dem 23. Psalm: &#8222;Herr, Du bist bei mir&#8220;. 

	Die Stundenschl&#228;ge der Kirchturmglocken vermitteln mir auf eine Art, wie es sich anf&#252;hlen oder genauer gesagt: anh&#246;ren kann, dass Gott da ist, dass er bei mir ist. Jederzeit. 

	Egal, ob beim Fr&#252;hst&#252;ck, am Schreibtisch oder auf den Feldwegen, wenn ich mit unserem Hund Gassi gehe. &#220;berall erreicht mich der Klang der Glocken. Auch nachts, in der Dunkelheit schlagen sie unbeirrt weiter. Alle f&#252;nfzehn Minuten. 

	Und selbst dann, wenn ich mal nicht zuhause bin und die Glocken deshalb nicht h&#246;re, kann ich darauf vertrauen, dass sie da sind und die Zeit schlagen. 24 Stunden am Tag.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_11176.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/vilov_dejan.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 und &amp;#8220;Feels like heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 07. M&amp;#228;rz 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Heute, viertel vor sieben in unserem Dorf. Die Kirchturmglocken schlagen die Zeit. Das tun sie alle f&amp;#252;nfzehn Minuten. Zur vollen, zur viertel, zur halben oder eben zur dreiviertel Stunde. 24 Stunden am Tag. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich geb ehrlich zu, als meine Familie und ich vor gut zwei Jahren gerade neu in das Dorf gezogen sind, haben mich die Stundenschl&amp;#228;ge schon gest&amp;#246;rt. Vor allem nachts. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Aber mit der Zeit habe ich mich daran gew&amp;#246;hnt. Mehr noch &amp;#8211; mittlerweile finde ich diese altmodische Form der Zeitansage richtig sch&amp;#246;n. Ich f&amp;#252;hle mich wohl damit. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Der Klang des Stundenschlags ist ein wichtiger Begleiter durch den ganzen Tag f&amp;#252;r mich geworden. Wie so eine Art Soundtrack zu den Worten aus dem 23. Psalm: &amp;#8222;Herr, Du bist bei mir&amp;#8220;. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Die Stundenschl&amp;#228;ge der Kirchturmglocken vermitteln mir auf eine Art, wie es sich anf&amp;#252;hlen oder genauer gesagt: anh&amp;#246;ren kann, dass Gott da ist, dass er bei mir ist. Jederzeit. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Egal, ob beim Fr&amp;#252;hst&amp;#252;ck, am Schreibtisch oder auf den Feldwegen, wenn ich mit unserem Hund Gassi gehe. &amp;#220;berall erreicht mich der Klang der Glocken. Auch nachts, in der Dunkelheit schlagen sie unbeirrt weiter. Alle f&amp;#252;nfzehn Minuten. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und selbst dann, wenn ich mal nicht zuhause bin und die Glocken deshalb nicht h&amp;#246;re, kann ich darauf vertrauen, dass sie da sind und die Zeit schlagen. 24 Stunden am Tag.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-03-07-67080.mp3"&gt;File Download (1:29 min / 2.1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sun, 21 Feb 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
    <title>RPR1 &quot;Angedacht&quot;: Wer viel gibt, bekommt noch mehr zurück.</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1593</link>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <itunes:keywords>Andachten, Angedacht, Feels like Heaven, Zu: Dejan Vilov</itunes:keywords>
    <category>Andachten</category>
    <category>Angedacht</category>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Dejan Vilov</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 21. Februar 2010:

	Was w&#252;rden Sie jemandem empfehlen, der die gro&#223;e Liebe finden will? Eine Typberatung, </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 21. Februar 2010:

	Was w&#252;rden Sie jemandem empfehlen, der die gro&#223;e Liebe finden will? Eine Typberatung, die Anmeldung bei einer Single-B&#246;rse im Internet oder eine Dauerkarte f&#252;rs Fitnessstudio? 

	Ein gro&#223;es deutsches Meinungsforschungsinstitut wollte es ganz genau wissen und hat eine repr&#228;sentative Umfrage durchgef&#252;hrt. &#220;ber 1000 Menschen ist dabei genau dieselbe Frage gestellt worden: was w&#252;rden Sie jemandem raten, der die gro&#223;e Liebe finden will? 

	Das Ergebnis: Typberatung, Single-B&#246;rse oder Fitnessstudio sind weit abgeschlagen auf den hinteren Pl&#228;tzen gelandet. Die klare Nummer 1 aller genannten Tipps war schlicht die Aufforderung, sich zu engagieren &#8211; egal wo. Frei nach der biblischen Weisheit: 

	Derjenige, der viel gibt, der bekommt noch mehr zur&#252;ck. 

	Es stimmt: Wer sich engagiert, gibt viel. Seine Zeit, seine Kraft, und viel von dem, was ihn als Mensch unverwechselbar macht. Denn im Engagement kommt immer auch die eigene Pers&#246;nlichkeit zum Vorschein. 

	Und deshalb gibt es auch viel zur&#252;ck. Vor allem den pers&#246;nlichen, menschlichen Kontakt zu vielen anderen Menschen. Gegenseitiges Kennenlernen inklusive. 

	Das ist nat&#252;rlich noch keine Garantie, die Liebe f&#252;rs Leben zu finden, aber eine wichtige Voraussetzung daf&#252;r. Ich lerne andere Menschen kennen und die wiederum erfahren auch, wer und wie ich bin. Und das ist absolut zu empfehlen, wenn man die gro&#223;e Liebe finden will.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_11176.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/vilov_dejan.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 und &amp;#8220;Feels like heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 21. Februar 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Was w&amp;#252;rden Sie jemandem empfehlen, der die gro&amp;#223;e Liebe finden will? Eine Typberatung, die Anmeldung bei einer Single-B&amp;#246;rse im Internet oder eine Dauerkarte f&amp;#252;rs Fitnessstudio? &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ein gro&amp;#223;es deutsches Meinungsforschungsinstitut wollte es ganz genau wissen und hat eine repr&amp;#228;sentative Umfrage durchgef&amp;#252;hrt. &amp;#220;ber 1000 Menschen ist dabei genau dieselbe Frage gestellt worden: was w&amp;#252;rden Sie jemandem raten, der die gro&amp;#223;e Liebe finden will? &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das Ergebnis: Typberatung, Single-B&amp;#246;rse oder Fitnessstudio sind weit abgeschlagen auf den hinteren Pl&amp;#228;tzen gelandet. Die klare Nummer 1 aller genannten Tipps war schlicht die Aufforderung, sich zu engagieren &amp;#8211; egal wo. Frei nach der biblischen Weisheit: &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Derjenige, der viel gibt, der bekommt noch mehr zur&amp;#252;ck. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Es stimmt: Wer sich engagiert, gibt viel. Seine Zeit, seine Kraft, und viel von dem, was ihn als Mensch unverwechselbar macht. Denn im Engagement kommt immer auch die eigene Pers&amp;#246;nlichkeit zum Vorschein. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und deshalb gibt es auch viel zur&amp;#252;ck. Vor allem den pers&amp;#246;nlichen, menschlichen Kontakt zu vielen anderen Menschen. Gegenseitiges Kennenlernen inklusive. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das ist nat&amp;#252;rlich noch keine Garantie, die Liebe f&amp;#252;rs Leben zu finden, aber eine wichtige Voraussetzung daf&amp;#252;r. Ich lerne andere Menschen kennen und die wiederum erfahren auch, wer und wie ich bin. Und das ist absolut zu empfehlen, wenn man die gro&amp;#223;e Liebe finden will. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-02-21-61008.mp3"&gt;File Download (1:29 min / 2 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sun, 07 Feb 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
    <title>RPR1 &quot;Angedacht&quot;: Keine Rollen mehr.</title>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
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    <itunes:subtitle>Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 07. Februar 2010:

	Der Verkehr rollt mal wieder nur langsam. Im Schritttempo schieben sich hunderte von Autos im </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 07. Februar 2010:

	Der Verkehr rollt mal wieder nur langsam. Im Schritttempo schieben sich hunderte von Autos im Dunkeln durch die Stadt. Berufsverkehr. Mittendrin: ich in meinem Auto auf dem Weg zur Arbeit. Auf dem B&#252;rgersteig neben der Stra&#223;e f&#228;llt mir dabei ein Rollstuhl auf. Er ist leer. 

	Ganz automatisch fange ich an, den Fahrer auf dem Boden zu suchen. Aber obwohl die Stra&#223;enlaternen den B&#252;rgersteig hell erleuchten, kann ich den Fahrer dort nicht sehen.

	Das &#228;ndert sich 50 Meter sp&#228;ter. Der Fahrer liegt allerdings nicht auf dem Boden, sondern h&#228;ngt in den Armen einer jungen Frau. Mit ihrer Hilfe gelingt es dem Rollstuhlfahrer, zu gehen. Zittrig, unsicher, m&#252;hsam sehen seine Schritte aus. Und dennoch: Er kommt vorw&#228;rts. 

	Eine Viertelstunde sp&#228;ter bin ich auf der Arbeit und habe immer noch das Bild vor Augen: vom Rollstuhlfahrer in den Armen der jungen Frau.

	&#8222;Einer trage die Last des anderen&#8220; &#8211; so schreibt es der Apostel Paulus im Neuen Testament. Es geht darum, sich um den anderen zu k&#252;mmern, ihm das abzunehmen, was das Leben schwermacht. Den Stress, die Sorgen oder die Last, die sich in Kilogramm messen l&#228;sst. Das K&#246;rpergewicht des anderen. 

	Dadurch dass die junge Frau diese Last getragen hat, konnte der Rollstuhlfahrer pl&#246;tzlich gehen. Und W&#228;hrend hunderte von Menschen in ihren Autos an ihm vorbeigerollt sind, hat er f&#252;r kurze Zeit gar keine Rollen mehr gebraucht.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_11176.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/vilov_dejan.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 und &amp;#8220;Feels like heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 07. Februar 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Der Verkehr rollt mal wieder nur langsam. Im Schritttempo schieben sich hunderte von Autos im Dunkeln durch die Stadt. Berufsverkehr. Mittendrin: ich in meinem Auto auf dem Weg zur Arbeit. Auf dem B&amp;#252;rgersteig neben der Stra&amp;#223;e f&amp;#228;llt mir dabei ein Rollstuhl auf. Er ist leer. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ganz automatisch fange ich an, den Fahrer auf dem Boden zu suchen. Aber obwohl die Stra&amp;#223;enlaternen den B&amp;#252;rgersteig hell erleuchten, kann ich den Fahrer dort nicht sehen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das &amp;#228;ndert sich 50 Meter sp&amp;#228;ter. Der Fahrer liegt allerdings nicht auf dem Boden, sondern h&amp;#228;ngt in den Armen einer jungen Frau. Mit ihrer Hilfe gelingt es dem Rollstuhlfahrer, zu gehen. Zittrig, unsicher, m&amp;#252;hsam sehen seine Schritte aus. Und dennoch: Er kommt vorw&amp;#228;rts. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Eine Viertelstunde sp&amp;#228;ter bin ich auf der Arbeit und habe immer noch das Bild vor Augen: vom Rollstuhlfahrer in den Armen der jungen Frau.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Einer trage die Last des anderen&amp;#8220; &amp;#8211; so schreibt es der Apostel Paulus im Neuen Testament. Es geht darum, sich um den anderen zu k&amp;#252;mmern, ihm das abzunehmen, was das Leben schwermacht. Den Stress, die Sorgen oder die Last, die sich in Kilogramm messen l&amp;#228;sst. Das K&amp;#246;rpergewicht des anderen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Dadurch dass die junge Frau diese Last getragen hat, konnte der Rollstuhlfahrer pl&amp;#246;tzlich gehen. Und W&amp;#228;hrend hunderte von Menschen in ihren Autos an ihm vorbeigerollt sind, hat er f&amp;#252;r kurze Zeit gar keine Rollen mehr gebraucht. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-02-07-61029.mp3"&gt;File Download (1:30 min / 2.1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sun, 10 Jan 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
    <title>RPR1 &quot;Angedacht&quot;: Vogelperspektive.</title>
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    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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	H&#228;user, Stra&#223;en, B&#228;ume, Seen und Meere &#8211; im Internet kann ich mir fast die </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 10. Januar 2010:

	H&#228;user, Stra&#223;en, B&#228;ume, Seen und Meere &#8211; im Internet kann ich mir fast die ganze Welt von oben angucken. Per Mausklick und Downscroll entf&#252;hrt mich er Computerbildschirm nicht nur in Nachbarorte, sondern auch nach Berlin, ans Mittelmeer und sogar bis nach Australien. 

	Je mehr Fenster ich im Internetbrowser &#246;ffne, an desto mehr Orten kann  ich gleichzeitig sein. Ich gebe zu &#8211; das ist durchaus reizvoll, aber auch nicht ganz ungef&#228;hrlich. 

	Denn wer sich die Welt immer &#246;fter nur noch aus der Vogelperspektive ansieht &#8211; der kann im wahrsten Sinne des Wortes den Bodenkontakt verlieren. Der lebt auf seiner eigenen kleinen Wolke und wird irgendwann auch seinen Mitmenschen h&#228;ufiger auf den Kopf gucken statt Ihnen ins Gesicht zu sehen. 

	Der blickt immer seltener in die Augen seines Gegen&#252;bers und sieht deshalb weder das Gl&#252;ck noch die Trauer des anderen. Der kann sich nicht mehr mitfreuen und kennt auch kein Mitleiden. So ein Mensch wird &#252;ber kurz oder lang einsam sein. Aber 

	Es ist nicht gut, dass der Mensch allein ist &#8211; sagt Gott in der Bibel. 

	Menschen brauchen andere Menschen um sich herum, sie brauchen Gemeinschaft. Aber die entsteht nicht schon dadurch, dass man in demselben Ort, demselben Land und auf demselben Planeten lebt. 

	Echte Gemeinschaft will, dass wir uns gegenseitig wahrnehmen. Sie braucht den Blick f&#252;r die anderen. Aber nicht blo&#223; von oben auf den Kopf, sondern von vorne, mitten in die Augen.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_11176.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/vilov_dejan.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 und &amp;#8220;Feels like heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 10. Januar 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;H&amp;#228;user, Stra&amp;#223;en, B&amp;#228;ume, Seen und Meere &amp;#8211; im Internet kann ich mir fast die ganze Welt von oben angucken. Per Mausklick und Downscroll entf&amp;#252;hrt mich er Computerbildschirm nicht nur in Nachbarorte, sondern auch nach Berlin, ans Mittelmeer und sogar bis nach Australien. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Je mehr Fenster ich im Internetbrowser &amp;#246;ffne, an desto mehr Orten kann  ich gleichzeitig sein. Ich gebe zu &amp;#8211; das ist durchaus reizvoll, aber auch nicht ganz ungef&amp;#228;hrlich. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Denn wer sich die Welt immer &amp;#246;fter nur noch aus der Vogelperspektive ansieht &amp;#8211; der kann im wahrsten Sinne des Wortes den Bodenkontakt verlieren. Der lebt auf seiner eigenen kleinen Wolke und wird irgendwann auch seinen Mitmenschen h&amp;#228;ufiger auf den Kopf gucken statt Ihnen ins Gesicht zu sehen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Der blickt immer seltener in die Augen seines Gegen&amp;#252;bers und sieht deshalb weder das Gl&amp;#252;ck noch die Trauer des anderen. Der kann sich nicht mehr mitfreuen und kennt auch kein Mitleiden. So ein Mensch wird &amp;#252;ber kurz oder lang einsam sein. Aber &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Es ist nicht gut, dass der Mensch allein ist &amp;#8211; sagt Gott in der Bibel. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Menschen brauchen andere Menschen um sich herum, sie brauchen Gemeinschaft. Aber die entsteht nicht schon dadurch, dass man in demselben Ort, demselben Land und auf demselben Planeten lebt. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Echte Gemeinschaft will, dass wir uns gegenseitig wahrnehmen. Sie braucht den Blick f&amp;#252;r die anderen. Aber nicht blo&amp;#223; von oben auf den Kopf, sondern von vorne, mitten in die Augen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-01-10-62037.mp3"&gt;File Download (1:31 min / 2.1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sun, 27 Dec 2009 08:00:00 +0100</pubDate>
    <title>RPR1 &quot;Angedacht&quot;: Nach dem Fest ist vor dem Fest!</title>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <itunes:subtitle>Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 27. Dezember 2009:

	An diesem ersten Sonntag nach Weihnachten. Alle Geschenke sind ausgepackt und alle Besuche </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 27. Dezember 2009:

	An diesem ersten Sonntag nach Weihnachten. Alle Geschenke sind ausgepackt und alle Besuche erledigt. Weihnachten 2009 ist damit vorbei. Nach drei Tagen haben morgen dann auch wieder die Gesch&#228;fte auf und das Leben geht seinen normalen Gang. Fast k&#246;nnte man meinen, dass ich durch Weihnachten gar nichts ge&#228;ndert hat.

	Fast. Ich glaube, dass Weihnachten eine ganze Menge ver&#228;ndert. Vor 2000 Jahren ist Gott uns Menschen in dem Jesuskind so nah gekommen, wie es nur geht. Das hat die Welt grundlegend ver&#228;ndert. 

	Und auch heute noch kann Weihnachten viel bewirken. Die Advents- und Weihnachtszeit ist nicht nur eine ca. vierw&#246;chige Auszeit vom Rest des Jahres. Ich nehme etwas mit von der weihnachtlichen Stimmung in die Zeit nach Weihnachten. 

	Zum Beispiel den Blick f&#252;r meine Mitmenschen. Der war in bei mir in der Advents- und Weihnachtszeit wieder besonders scharf. Und offensichtlich ist es anderen Menschen &#228;hnlich ergangen. Nie wurde im vergangenen Jahr soviel f&#252;r bed&#252;rftige Menschen gespendet wie im Dezember. 

	Neben Essen, Kleidung und medizinischer Versorgung bedeuten diese Spenden f&#252;r die Menschen vor allem eins: Hoffnung. Und die kann ich ihnen nicht nur in der Weihnachtszeit, sondern auch danach immer wieder schenken. 

	Heute ist zwar der 1. Sonntag nach Weihnachten, aber gleichzeitig ist das auch der 51. Sonntag vor Weihnachten. F&#252;r mich ist klar: Nach dem Fest ist vor dem Fest.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_11176.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/vilov02_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 und &amp;#8220;Feels like heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 27. Dezember 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;An diesem ersten Sonntag nach Weihnachten. Alle Geschenke sind ausgepackt und alle Besuche erledigt. Weihnachten 2009 ist damit vorbei. Nach drei Tagen haben morgen dann auch wieder die Gesch&amp;#228;fte auf und das Leben geht seinen normalen Gang. Fast k&amp;#246;nnte man meinen, dass ich durch Weihnachten gar nichts ge&amp;#228;ndert hat.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Fast. Ich glaube, dass Weihnachten eine ganze Menge ver&amp;#228;ndert. Vor 2000 Jahren ist Gott uns Menschen in dem Jesuskind so nah gekommen, wie es nur geht. Das hat die Welt grundlegend ver&amp;#228;ndert. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und auch heute noch kann Weihnachten viel bewirken. Die Advents- und Weihnachtszeit ist nicht nur eine ca. vierw&amp;#246;chige Auszeit vom Rest des Jahres. Ich nehme etwas mit von der weihnachtlichen Stimmung in die Zeit nach Weihnachten. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Zum Beispiel den Blick f&amp;#252;r meine Mitmenschen. Der war in bei mir in der Advents- und Weihnachtszeit wieder besonders scharf. Und offensichtlich ist es anderen Menschen &amp;#228;hnlich ergangen. Nie wurde im vergangenen Jahr soviel f&amp;#252;r bed&amp;#252;rftige Menschen gespendet wie im Dezember. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Neben Essen, Kleidung und medizinischer Versorgung bedeuten diese Spenden f&amp;#252;r die Menschen vor allem eins: Hoffnung. Und die kann ich ihnen nicht nur in der Weihnachtszeit, sondern auch danach immer wieder schenken. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Heute ist zwar der 1. Sonntag nach Weihnachten, aber gleichzeitig ist das auch der 51. Sonntag vor Weihnachten. F&amp;#252;r mich ist klar: Nach dem Fest ist vor dem Fest. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-12-27-55984.mp3"&gt;File Download (1:31 min / 1.4 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Fri, 18 Dec 2009 07:59:00 +0100</pubDate>
    <title>RPR1 &quot;Angedacht&quot;: Das berühmteste Rentier der Welt.</title>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
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    <category>Zu: Dejan Vilov</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Freitag, 18. Dezember 2009:

	Es ist gro&#223;, braun und es leuchtet im Dunkeln rot &#8211; was ist das? Sie haben keine </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Freitag, 18. Dezember 2009:

	Es ist gro&#223;, braun und es leuchtet im Dunkeln rot &#8211; was ist das? Sie haben keine Ahnung? Na, dann kommt hier die Aufl&#246;sung:

	Einspieler: Rudolf, the red-nosed&#8230;

	Rudolf mit der roten Nase &#8211; das wahrscheinlich einzige Rentier der Welt, f&#252;r das ein eigenes Lied komponiert worden ist. 

	Ein Lied, das eigentlich fr&#246;hlich klingt, aber ziemlich traurig ist. Rudolf ist einsam. Er hat keine Freunde. Denn wegen seiner roten Nase will niemand etwas mit ihm zu tun haben. 

	Bis zu einer nebligen Nacht, in der die Rentiere dann auf einmal Rudolfs Hilfe brauchen.  Denn nur mit seiner roten Nase als Schweinwerfer, k&#246;nnen sie im Nebel den Weg finden und bauen keinen Unfall mit dem Schlitten vom Weihnachtsmann. Rudolf der Au&#223;enseiter, ist pl&#246;tzlich ein Held. 

	Das ist ein echtes happy end und das ist auch ein Teil der Hoffnung, die mich durch die Adventszeit tr&#228;gt: dass es den Au&#223;enseitern unter uns Menschen irgendwann &#228;hnlich geht. Denn  Jesus ist an Weihnachten f&#252;r alle Menschen auf die Welt gekommen. Auch f&#252;r die, die am Rand stehen, weil sie irgendwie nicht so sind, wie wir es f&#252;r normal halten.

	Diese Menschen sind es wert, dass wir sie annehmen, so wie sie sind. Und zwar auch ohne, dass sie vorher eine Heldentat wie Rudolf vollbringen.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_11176.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/vilov02_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 und &amp;#8220;Feels like heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Freitag, 18. Dezember 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Es ist gro&amp;#223;, braun und es leuchtet im Dunkeln rot &amp;#8211; was ist das? Sie haben keine Ahnung? Na, dann kommt hier die Aufl&amp;#246;sung:&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Einspieler: Rudolf, the red-nosed&amp;#8230;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Rudolf mit der roten Nase &amp;#8211; das wahrscheinlich einzige Rentier der Welt, f&amp;#252;r das ein eigenes Lied komponiert worden ist. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ein Lied, das eigentlich fr&amp;#246;hlich klingt, aber ziemlich traurig ist. Rudolf ist einsam. Er hat keine Freunde. Denn wegen seiner roten Nase will niemand etwas mit ihm zu tun haben. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Bis zu einer nebligen Nacht, in der die Rentiere dann auf einmal Rudolfs Hilfe brauchen.  Denn nur mit seiner roten Nase als Schweinwerfer, k&amp;#246;nnen sie im Nebel den Weg finden und bauen keinen Unfall mit dem Schlitten vom Weihnachtsmann. Rudolf der Au&amp;#223;enseiter, ist pl&amp;#246;tzlich ein Held. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das ist ein echtes happy end und das ist auch ein Teil der Hoffnung, die mich durch die Adventszeit tr&amp;#228;gt: dass es den Au&amp;#223;enseitern unter uns Menschen irgendwann &amp;#228;hnlich geht. Denn  Jesus ist an Weihnachten f&amp;#252;r alle Menschen auf die Welt gekommen. Auch f&amp;#252;r die, die am Rand stehen, weil sie irgendwie nicht so sind, wie wir es f&amp;#252;r normal halten.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Diese Menschen sind es wert, dass wir sie annehmen, so wie sie sind. Und zwar auch ohne, dass sie vorher eine Heldentat wie Rudolf vollbringen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-12-18-57116.mp3"&gt;File Download (1:27 min / 2 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sat, 05 Dec 2009 08:00:00 +0100</pubDate>
    <title>RPR1 &quot;Angedacht&quot;: Mein ganz persönlicher Schatz.</title>
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    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <category>Zu: Dejan Vilov</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrerin Julia Neuschwander, Landau, spricht &#8216;Angedacht&#8217; bei RPR1 und &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Samstag, 05. Dezember 2009:

	Ich h&#228;tte ihn auch gerne gefunden, diesen Goldschatz. Vor ein paar Wochen auf </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrerin Julia Neuschwander, Landau, spricht &#8216;Angedacht&#8217; bei RPR1 und &#8216;Feels Like Heaven&#8217; bei Rockland Radio am Samstag, 05. Dezember 2009:

	Ich h&#228;tte ihn auch gerne gefunden, diesen Goldschatz. Vor ein paar Wochen auf einem Feld in England. Goldene Kreuze und silberne Ringe, die Verzierungen von Schwertern, dazu ein goldenes Band mit Bibelzitaten &#8211; alles aus dem 7. Jahrhundert, kiloschwer, ein Verm&#246;gen wert. Und der Finder von einem Spatenstich auf den n&#228;chsten ber&#252;hmt. 

	In der Bibel steht: &#8222;Das Himmelreich gleicht einem Schatz verborgen im Acker, den ein Mensch fand und verbarg; und in seiner Freude ging er hin und verkaufte alles, was er hatte und kaufte den Acker.&#8220; 

	F&#252;r manche Dinge lohnt es sich, alles auf eine Karte zu setzen. Alte Sicherheiten aufzugeben, das eigene Leben komplett zu ver&#228;ndern. Sozusagen voll auf Risiko zu gehen f&#252;r das, was mein ganz pers&#246;nlicher Schatz ist: die Ausbildung, der Lebenspartner, das Kind, der Lieblingsberuf.

	Wenn es sich daf&#252;r schon lohnt, das eigene Leben komplett auf den Kopf zu stellen, dann f&#252;r das Himmelreich allemal. Der Schatz l&#228;sst sich finden, wenn man nur lang genug danach sucht. Dann kann man f&#252;ndig werden &#8211; &#252;berraschend wie beim Goldschatz k&#252;rzlich auf dem Feld in England.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_3306.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/neuschwander2008_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrerin Julia Neuschwander, Landau, spricht &amp;#8216;Angedacht&amp;#8217; bei RPR1 und &amp;#8216;Feels Like Heaven&amp;#8217; bei Rockland Radio am Samstag, 05. Dezember 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich h&amp;#228;tte ihn auch gerne gefunden, diesen Goldschatz. Vor ein paar Wochen auf einem Feld in England. Goldene Kreuze und silberne Ringe, die Verzierungen von Schwertern, dazu ein goldenes Band mit Bibelzitaten &amp;#8211; alles aus dem 7. Jahrhundert, kiloschwer, ein Verm&amp;#246;gen wert. Und der Finder von einem Spatenstich auf den n&amp;#228;chsten ber&amp;#252;hmt. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;In der Bibel steht: &amp;#8222;Das Himmelreich gleicht einem Schatz verborgen im Acker, den ein Mensch fand und verbarg; und in seiner Freude ging er hin und verkaufte alles, was er hatte und kaufte den Acker.&amp;#8220; &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;F&amp;#252;r manche Dinge lohnt es sich, alles auf eine Karte zu setzen. Alte Sicherheiten aufzugeben, das eigene Leben komplett zu ver&amp;#228;ndern. Sozusagen voll auf Risiko zu gehen f&amp;#252;r das, was mein ganz pers&amp;#246;nlicher Schatz ist: die Ausbildung, der Lebenspartner, das Kind, der Lieblingsberuf.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wenn es sich daf&amp;#252;r schon lohnt, das eigene Leben komplett auf den Kopf zu stellen, dann f&amp;#252;r das Himmelreich allemal. Der Schatz l&amp;#228;sst sich finden, wenn man nur lang genug danach sucht. Dann kann man f&amp;#252;ndig werden &amp;#8211; &amp;#252;berraschend wie beim Goldschatz k&amp;#252;rzlich auf dem Feld in England.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-12-05-68356.mp3"&gt;File Download (1:22 min / 1.9 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Fri, 04 Dec 2009 08:00:00 +0100</pubDate>
    <title>RPR1 &quot;Angedacht&quot;: Dicke Luft!</title>
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	Die Adventszeit ist gerade mal sechs Tage alt und schon ist die Luft bei uns zuhause ziemlich </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Freitag, 04. Dezember 2009:

	Die Adventszeit ist gerade mal sechs Tage alt und schon ist die Luft bei uns zuhause ziemlich dick. Aber keine Angst &#8211; nicht wegen schlechter Stimmung, sondern wegen der vielen Kekse. Unser Backofen wird gar nicht mehr kalt. 

	Und all die Leckereien warten jetzt in ihren Keksdosen nur darauf, meinen Bauchumfang zu erweitern. Aber das nehme ich gerne in Kauf, zumindest im Advent. 

	Das schlechte Gewissen kommt dann meist erst nach Weihnachten, jedes Jahr wieder. Eigentlich merke ich es ja schon ganz deutlich, je n&#228;her es auf Weihnachten zugeht: 

	Die Hosen werden enger und meine Frau beschwert sich, dass sie ihren Arm beim Spazierengehen nicht mehr ganz um mich legen kann. Soll ich deshalb also dieses Jahr lieber auf die ganzen Leckereien verzichten? 

	Nein, das will ich einfach nicht. Kekse geh&#246;ren zur Adventszeit dazu. Und ich glaube auch nicht, dass Gott Wert auf meine Figur legt. 

	Gott hat den Menschen nach seinem Bilde geschaffen  &#8211; hei&#223;t es in der Bibel. 

	Dieser Satz betrifft aber weniger mein Aussehen, als vielmehr die Beziehung zwischen Gott und mir. Das hei&#223;t: Gott nimmt mich so an, wie ich bin. Er hat mich genau so geschaffen, wie ich bin. Er liebt mich, so wie bin. Und da darf ich ruhig mal ein paar Kekse zuviel essen. Denn egal wie dick mein Bauch auch  ist &#8211; Gottes Liebe ist so gro&#223; &#8211; er kann immer noch seinen Arm um mich legen.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_11176.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/vilov02_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 und &amp;#8220;Feels like heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Freitag, 04. Dezember 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Die Adventszeit ist gerade mal sechs Tage alt und schon ist die Luft bei uns zuhause ziemlich dick. Aber keine Angst &amp;#8211; nicht wegen schlechter Stimmung, sondern wegen der vielen Kekse. Unser Backofen wird gar nicht mehr kalt. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und all die Leckereien warten jetzt in ihren Keksdosen nur darauf, meinen Bauchumfang zu erweitern. Aber das nehme ich gerne in Kauf, zumindest im Advent. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das schlechte Gewissen kommt dann meist erst nach Weihnachten, jedes Jahr wieder. Eigentlich merke ich es ja schon ganz deutlich, je n&amp;#228;her es auf Weihnachten zugeht: &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Die Hosen werden enger und meine Frau beschwert sich, dass sie ihren Arm beim Spazierengehen nicht mehr ganz um mich legen kann. Soll ich deshalb also dieses Jahr lieber auf die ganzen Leckereien verzichten? &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Nein, das will ich einfach nicht. Kekse geh&amp;#246;ren zur Adventszeit dazu. Und ich glaube auch nicht, dass Gott Wert auf meine Figur legt. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Gott hat den Menschen nach seinem Bilde geschaffen  &amp;#8211; hei&amp;#223;t es in der Bibel. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Dieser Satz betrifft aber weniger mein Aussehen, als vielmehr die Beziehung zwischen Gott und mir. Das hei&amp;#223;t: Gott nimmt mich so an, wie ich bin. Er hat mich genau so geschaffen, wie ich bin. Er liebt mich, so wie bin. Und da darf ich ruhig mal ein paar Kekse zuviel essen. Denn egal wie dick mein Bauch auch  ist &amp;#8211; Gottes Liebe ist so gro&amp;#223; &amp;#8211; er kann immer noch seinen Arm um mich legen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-12-04-68067.mp3"&gt;File Download (1:22 min / 1.9 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Thu, 03 Dec 2009 08:00:00 +0100</pubDate>
    <title>RPR1 &quot;Angedacht&quot;: Warten, warten, warten...</title>
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    <itunes:subtitle>Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Donnerstag, 03. Dezember 2009:

	30 Jahre &#8211; Solange wartet ein Mensch in seinem Leben. Durchschnittlich. Beim Arzt, an </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Donnerstag, 03. Dezember 2009:

	30 Jahre &#8211; Solange wartet ein Mensch in seinem Leben. Durchschnittlich. Beim Arzt, an der Bushaltestelle, an der Kasse undsoweiter. 30 Jahre, eine ziemlich lange Zeit. 

	Und da ist die allj&#228;hrliche Adventszeit noch gar nicht mitgerechnet. Denn auch das ist Wartezeit. Christen warten auf das Kommen auf das Kommen ihres Herrn Jesus Christus. Nichts anderes bedeutet Advent. Warten, warten, warten. 

	Vor ungef&#228;hr 2000 Jahren, da hatte dieses Warten schon mal ein Ende. In einem Stall in Bethlehem ist Jesus geboren worden. Aber das ist lange her. Und seitdem bleibt den Menschen nur die Erinnerung daran und die Hoffnung darauf, dass er irgendwann wiederkommen wird. 

	Erinnerung und Hoffnung &#8211; beides ist relativ nutzlos, wenn es nicht auch Auswirkungen auf mein Leben im Jahr 2009 hat. Und daf&#252;r ist die Adventszeit wichtig. In ihr erinnere ich mich, wann ich in meinem Leben gesp&#252;rt habe, dass Jesus da war:

	In der Liebe von und zu anderen Menschen, wenn ein freundliches Wort einen Streit beendet, aber auch in traurigen Momenten, wenn ich mich von Jesus getragen gef&#252;hlt habe. 

	Und mit dieser Erinnerung blicke ich zuversichtlich in die Zukunft mit allem, was sie bringen wird. Denn ich habe die Hoffnung, dass ich auch dann immer wieder erfahren werde, dass Jesus bei mir ist. 

	Darin unterscheidet sich der Advent von anderen Wartezeiten. Durch sinnvolle Erinnerung und Hoffnung, die mich sensibel machen f&#252;r die Begegnungen mit Jesus in meinem Leben.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_11176.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/vilov02_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 und &amp;#8220;Feels like heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Donnerstag, 03. Dezember 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;30 Jahre &amp;#8211; Solange wartet ein Mensch in seinem Leben. Durchschnittlich. Beim Arzt, an der Bushaltestelle, an der Kasse undsoweiter. 30 Jahre, eine ziemlich lange Zeit. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und da ist die allj&amp;#228;hrliche Adventszeit noch gar nicht mitgerechnet. Denn auch das ist Wartezeit. Christen warten auf das Kommen auf das Kommen ihres Herrn Jesus Christus. Nichts anderes bedeutet Advent. Warten, warten, warten. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Vor ungef&amp;#228;hr 2000 Jahren, da hatte dieses Warten schon mal ein Ende. In einem Stall in Bethlehem ist Jesus geboren worden. Aber das ist lange her. Und seitdem bleibt den Menschen nur die Erinnerung daran und die Hoffnung darauf, dass er irgendwann wiederkommen wird. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Erinnerung und Hoffnung &amp;#8211; beides ist relativ nutzlos, wenn es nicht auch Auswirkungen auf mein Leben im Jahr 2009 hat. Und daf&amp;#252;r ist die Adventszeit wichtig. In ihr erinnere ich mich, wann ich in meinem Leben gesp&amp;#252;rt habe, dass Jesus da war:&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;In der Liebe von und zu anderen Menschen, wenn ein freundliches Wort einen Streit beendet, aber auch in traurigen Momenten, wenn ich mich von Jesus getragen gef&amp;#252;hlt habe. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und mit dieser Erinnerung blicke ich zuversichtlich in die Zukunft mit allem, was sie bringen wird. Denn ich habe die Hoffnung, dass ich auch dann immer wieder erfahren werde, dass Jesus bei mir ist. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Darin unterscheidet sich der Advent von anderen Wartezeiten. Durch sinnvolle Erinnerung und Hoffnung, die mich sensibel machen f&amp;#252;r die Begegnungen mit Jesus in meinem Leben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-12-03-67921.mp3"&gt;File Download (1:31 min / 2.1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Wed, 02 Dec 2009 08:00:00 +0100</pubDate>
    <title>RPR1 &quot;Angedacht&quot;: Das fehlende Stück.</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1473</link>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <itunes:keywords>Andachten, Angedacht, Feels like Heaven, Zu: Dejan Vilov</itunes:keywords>
    <category>Andachten</category>
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    <category>Zu: Dejan Vilov</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Mittwoch, 02. Dezember 2009:

	Er ist jetzt mittlerweile vier Jahre alt und begleitet mich jeden Tag. Mein Ehering. Inzwischen </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Mittwoch, 02. Dezember 2009:

	Er ist jetzt mittlerweile vier Jahre alt und begleitet mich jeden Tag. Mein Ehering. Inzwischen sieht man ihm sein Alter auch schon deutlich an. Er hat Schrammen und Kratzer.

	Aber auch als er noch nagelneu war, haben einige unserer Freunde gedacht: Er sei besch&#228;digt. Denn in ihm fehlt ein St&#252;ck. Die L&#252;cke ist zwar nur zwei, drei Millimeter breit, aber trotzdem deutlich zu sehen. Und zwar v&#246;llig gewollt. 

	Den k&#246;nnt ihr doch nicht als Ehering nehmen! Der hat ja eine L&#252;cke&#8220; , haben unsere Freunde gesagt. Ein Ehering muss doch aber geschlossen sein. Nur so kann er doch die Unendlichkeit eurer Liebe symbolisieren. Denn ein geschlossener Ring hat keinen Anfang und kein Ende. 

	Eine logische Begr&#252;ndung und tats&#228;chlich ein sch&#246;nes Symbol f&#252;r eine Liebe, die nie aufh&#246;rt. Und trotzdem haben meine Frau und ich uns damals ganz bewusst f&#252;r einen Ehering mit L&#252;cke entschieden. Denn auch so ein Ring kann etwas symbolisieren. N&#228;mlich: nichts, was Menschen tun, ist perfekt. Auch das Zusammenleben in einer Ehe nicht. 

	Immer sind wir darauf angewiesen, dass Gott unser Tun segnet. Dass er sozusagen seinen Teil zum Gelingen unserer Arbeit, unserer Lebens und unserer Liebe beitr&#228;gt. Dass er sein St&#252;ck in die L&#252;cke unseres Eherings einf&#252;gt.

	Egal, wie ihr Ehering aussieht: Ich w&#252;nsche Ihnen, dass Gott Sie in ihrer Partnerschaft begleitet und so seinen Teil zum Gelingen ihrer Beziehung beitr&#228;gt.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_11176.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/vilov02_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 und &amp;#8220;Feels like heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Mittwoch, 02. Dezember 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Er ist jetzt mittlerweile vier Jahre alt und begleitet mich jeden Tag. Mein Ehering. Inzwischen sieht man ihm sein Alter auch schon deutlich an. Er hat Schrammen und Kratzer.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Aber auch als er noch nagelneu war, haben einige unserer Freunde gedacht: Er sei besch&amp;#228;digt. Denn in ihm fehlt ein St&amp;#252;ck. Die L&amp;#252;cke ist zwar nur zwei, drei Millimeter breit, aber trotzdem deutlich zu sehen. Und zwar v&amp;#246;llig gewollt. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Den k&amp;#246;nnt ihr doch nicht als Ehering nehmen! Der hat ja eine L&amp;#252;cke&amp;#8220; , haben unsere Freunde gesagt. Ein Ehering muss doch aber geschlossen sein. Nur so kann er doch die Unendlichkeit eurer Liebe symbolisieren. Denn ein geschlossener Ring hat keinen Anfang und kein Ende. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Eine logische Begr&amp;#252;ndung und tats&amp;#228;chlich ein sch&amp;#246;nes Symbol f&amp;#252;r eine Liebe, die nie aufh&amp;#246;rt. Und trotzdem haben meine Frau und ich uns damals ganz bewusst f&amp;#252;r einen Ehering mit L&amp;#252;cke entschieden. Denn auch so ein Ring kann etwas symbolisieren. N&amp;#228;mlich: nichts, was Menschen tun, ist perfekt. Auch das Zusammenleben in einer Ehe nicht. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Immer sind wir darauf angewiesen, dass Gott unser Tun segnet. Dass er sozusagen seinen Teil zum Gelingen unserer Arbeit, unserer Lebens und unserer Liebe beitr&amp;#228;gt. Dass er sein St&amp;#252;ck in die L&amp;#252;cke unseres Eherings einf&amp;#252;gt.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Egal, wie ihr Ehering aussieht: Ich w&amp;#252;nsche Ihnen, dass Gott Sie in ihrer Partnerschaft begleitet und so seinen Teil zum Gelingen ihrer Beziehung beitr&amp;#228;gt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-12-02-67715.mp3"&gt;File Download (1:28 min / 2.1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Tue, 01 Dec 2009 08:00:00 +0100</pubDate>
    <title>RPR1 &quot;Angedacht&quot;: So viele coole Pokale!</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1472</link>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <itunes:subtitle>Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Dienstag, 01. Dezember 2009:

	Eine Schulklasse besichtigt die Kirche in ihrem Dorf. Die Pfarrerin erkl&#228;rt den Kindern </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Dienstag, 01. Dezember 2009:

	Eine Schulklasse besichtigt die Kirche in ihrem Dorf. Die Pfarrerin erkl&#228;rt den Kindern die Kanzel, das Taufbecken, den Altar usw. Am Ende der F&#252;hrung zeigt die Pfarrerin den Sch&#252;lern auch noch die Sakristei, sozusagen den Backstage-Bereich einer Kirche. 

	Hier lagern die Dinge, die f&#252;r die Gottesdienste gebraucht werden. Zum Beispiel die Kerzen. Und ein paar Dinge, die die Aufmerksamkeit des kleinen Basti auf sich ziehen.

	&#8222;Boah, spielt ihr Fu&#223;ball? Das ist ja cool!&#8220;, sagt er.

	&#8222;Wie kommst Du denn darauf&#8220;, fragt die Pfarrerin. 

	&#8222;Na, wegen der gro&#223;en Pokale, die ihr da stehen habt!&#8220;

	Was Basti meint, sind nat&#252;rlich keine Pokale, sondern die gro&#223;en silbernen Abendmahlskelche. Wobei: So falsch liegt Basti damit gar nicht. Einen Pokal bekommt man, wenn man einen Sieg errungen hat. Die Troph&#228;e soll an den Triumph erinnern.

	Aber auch die Abendmahlskelche k&#246;nnen uns auch an einen Sieg erinnern. An den Sieg Jesu &#252;ber die Macht des Todes. Am Vorabend seiner Kreuzigung hat Jesus mit seinen Freunden noch einmal zusammen gegessen und getrunken. Und er hat ihnen gesagt, dass er sein Leben f&#252;r sie geben wird. Damit die Beziehung der Menschen zu Gott auf ewig Bestand haben wird. 

	Und dieser Sieg &#8211; der ist f&#252;r mich wertvoller als der Gewinn der Meisterschale, der Champions-League zusammen und der Fu&#223;ballweltmeisterschaft zusammen, denn dieser Siegmacht uns alle zu Gewinnern.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_11176.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/vilov02_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 und &amp;#8220;Feels like heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Dienstag, 01. Dezember 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Eine Schulklasse besichtigt die Kirche in ihrem Dorf. Die Pfarrerin erkl&amp;#228;rt den Kindern die Kanzel, das Taufbecken, den Altar usw. Am Ende der F&amp;#252;hrung zeigt die Pfarrerin den Sch&amp;#252;lern auch noch die Sakristei, sozusagen den Backstage-Bereich einer Kirche. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Hier lagern die Dinge, die f&amp;#252;r die Gottesdienste gebraucht werden. Zum Beispiel die Kerzen. Und ein paar Dinge, die die Aufmerksamkeit des kleinen Basti auf sich ziehen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Boah, spielt ihr Fu&amp;#223;ball? Das ist ja cool!&amp;#8220;, sagt er.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Wie kommst Du denn darauf&amp;#8220;, fragt die Pfarrerin. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Na, wegen der gro&amp;#223;en Pokale, die ihr da stehen habt!&amp;#8220;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Was Basti meint, sind nat&amp;#252;rlich keine Pokale, sondern die gro&amp;#223;en silbernen Abendmahlskelche. Wobei: So falsch liegt Basti damit gar nicht. Einen Pokal bekommt man, wenn man einen Sieg errungen hat. Die Troph&amp;#228;e soll an den Triumph erinnern.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Aber auch die Abendmahlskelche k&amp;#246;nnen uns auch an einen Sieg erinnern. An den Sieg Jesu &amp;#252;ber die Macht des Todes. Am Vorabend seiner Kreuzigung hat Jesus mit seinen Freunden noch einmal zusammen gegessen und getrunken. Und er hat ihnen gesagt, dass er sein Leben f&amp;#252;r sie geben wird. Damit die Beziehung der Menschen zu Gott auf ewig Bestand haben wird. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und dieser Sieg &amp;#8211; der ist f&amp;#252;r mich wertvoller als der Gewinn der Meisterschale, der Champions-League zusammen und der Fu&amp;#223;ballweltmeisterschaft zusammen, denn dieser Siegmacht uns alle zu Gewinnern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-12-01-68097.mp3"&gt;File Download (1:26 min / 2 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Mon, 30 Nov 2009 08:00:00 +0100</pubDate>
    <title>RPR1 &quot;Angedacht&quot;: Das Geschenk der alten Dame.</title>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <itunes:keywords>Andachten, Angedacht, Feels like Heaven, Zu: Dejan Vilov</itunes:keywords>
    <category>Andachten</category>
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    <itunes:subtitle>Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Montag, 30. November 2009:

	Eigentlich konnte sich der Busfahrer schon gar nicht mehr an Jeanine V. erinnern. Und trotzdem </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Montag, 30. November 2009:

	Eigentlich konnte sich der Busfahrer schon gar nicht mehr an Jeanine V. erinnern. Und trotzdem hat er nach ihrem Tod Post von der alten Dame bekommen. Genauer gesagt: von ihrem Anwalt. 

	Jeanine V. hatte 1200 Euro an den Busfahrer vererbt. Genauso wie an 200 andere Menschen auch. Supermarkt-Verk&#228;uferinnen, Krankenpfleger, Metzger undsoweiter. 

	Der Grund: Sie alle waren einmal nett zu der alten Dame gewesen. Und daf&#252;r gab&#180;s das Geld von ihr. So geschehen vor ein paar Wochen in Frankreich.

	1200 Euro f&#252;r einmal T&#252;r aufhalten, einem freundlichen Wort oder f&#252;r Hilfe beim Einpacken der Eink&#228;ufe. 

	Tja, es zahlt sich eben aus, wenn ich anderen gegen&#252;ber freundlich bin. Und zwar auch dann, wenn ich kein Geld daf&#252;r bekomme. Deshalb schreibt der Prophet Micha im Alten Testament:

	Mensch es ist Dir gesagt, was gut ist und was der Herr von Dir fordert: nichts anderes als Recht tun und mit G&#252;te lieben. 

	Gott fordert zwar das Gute von uns, aber zur gleichen Zeit auch f&#252;r uns. Denn das, was gut f&#252;r andere ist, das ist auch gut f&#252;r uns. Wenn wir uns w&#252;nschen, dass andere uns behilflich sind, dann erf&#252;llt sich dieser Wunsch am besten, wenn auch wir anderen helfen. 

	Probieren Sie es doch einfach mal aus, wenn Sie das n&#228;chste Mal Bus fahren oder beim Metzger sind oder, oder, oder&#8230;.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_11176.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/vilov02_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 und &amp;#8220;Feels like heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Montag, 30. November 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Eigentlich konnte sich der Busfahrer schon gar nicht mehr an Jeanine V. erinnern. Und trotzdem hat er nach ihrem Tod Post von der alten Dame bekommen. Genauer gesagt: von ihrem Anwalt. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Jeanine V. hatte 1200 Euro an den Busfahrer vererbt. Genauso wie an 200 andere Menschen auch. Supermarkt-Verk&amp;#228;uferinnen, Krankenpfleger, Metzger undsoweiter. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Der Grund: Sie alle waren einmal nett zu der alten Dame gewesen. Und daf&amp;#252;r gab&amp;#180;s das Geld von ihr. So geschehen vor ein paar Wochen in Frankreich.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;1200 Euro f&amp;#252;r einmal T&amp;#252;r aufhalten, einem freundlichen Wort oder f&amp;#252;r Hilfe beim Einpacken der Eink&amp;#228;ufe. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Tja, es zahlt sich eben aus, wenn ich anderen gegen&amp;#252;ber freundlich bin. Und zwar auch dann, wenn ich kein Geld daf&amp;#252;r bekomme. Deshalb schreibt der Prophet Micha im Alten Testament:&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Mensch es ist Dir gesagt, was gut ist und was der Herr von Dir fordert: nichts anderes als Recht tun und mit G&amp;#252;te lieben. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Gott fordert zwar das Gute von uns, aber zur gleichen Zeit auch f&amp;#252;r uns. Denn das, was gut f&amp;#252;r andere ist, das ist auch gut f&amp;#252;r uns. Wenn wir uns w&amp;#252;nschen, dass andere uns behilflich sind, dann erf&amp;#252;llt sich dieser Wunsch am besten, wenn auch wir anderen helfen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Probieren Sie es doch einfach mal aus, wenn Sie das n&amp;#228;chste Mal Bus fahren oder beim Metzger sind oder, oder, oder&amp;#8230;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-11-30-67353.mp3"&gt;File Download (1:27 min / 2 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sun, 29 Nov 2009 08:00:00 +0100</pubDate>
    <title>RPR1 &quot;Angedacht&quot;: Happy new year!</title>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
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    <category>Andachten</category>
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    <itunes:subtitle>Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 29. November 2009:

	Alles Gute zum neuen Jahr, w&#252;nsche ich Ihnen. Und wenn Sie jetzt sagen: Moment mal, das </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 29. November 2009:

	Alles Gute zum neuen Jahr, w&#252;nsche ich Ihnen. Und wenn Sie jetzt sagen: Moment mal, das neue Jahr beginnt doch erst in knapp f&#252;nf Wochen &#8211; dann haben Sie nat&#252;rlich Recht. 

	Aber heute am 1. Advent beginnt das neue Kirchenjahr und zwar mit der Vorbereitung auf Weihnachten. Der Adventszeit. Eigentlich ja eine Zeit der Ruhe und des Nachdenkens &#252;ber das eigene Leben. Eigentlich.

	Denn tats&#228;chlich haben viele Menschen in dieser Zeit nur noch Hektik und Stress. Auf den Stra&#223;en hasten sie aneinander vorbei und in Gesch&#228;ften wird nur geschoben und gedr&#228;ngelt.  Kann ich irgendwie auch verstehen: Offenbar wollen alle so schnell wie m&#246;glich wieder raus aus dieser Hektik. 

	Ich glaube, an diesem Stress wird sich auch nichts &#228;ndern. Zumindest solange nicht, bis ich den ersten Schritt mache. Auch wenn es nur ein ganz kleiner ist. Zum Beispiel so, dass ich mir vornehme, einmal am Tag &#8222;Stopp&#8220; zu sagen. 

	Das kann laut in Worten oder auch einfach nur in Gedanken sein. Hauptsache ist, dass ich es ganz bewusst tue. Stopp!! Und dann mal f&#252;r einen kurzen Moment dar&#252;ber nachdenke, was mir pers&#246;nlich wichtig ist: Gesundheit, meine Beziehung, mein Arbeitsplatz, vielleicht auch mein Glaube. 

	Wenn mir das gelingt, dann kann es bei aller Hektik doch ein guter Start ins neue Kirchenjahr werden. Also: Alles Gute zum neuen Jahr!</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_11176.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/vilov02_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 und &amp;#8220;Feels like heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 29. November 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Alles Gute zum neuen Jahr, w&amp;#252;nsche ich Ihnen. Und wenn Sie jetzt sagen: Moment mal, das neue Jahr beginnt doch erst in knapp f&amp;#252;nf Wochen &amp;#8211; dann haben Sie nat&amp;#252;rlich Recht. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Aber heute am 1. Advent beginnt das neue Kirchenjahr und zwar mit der Vorbereitung auf Weihnachten. Der Adventszeit. Eigentlich ja eine Zeit der Ruhe und des Nachdenkens &amp;#252;ber das eigene Leben. Eigentlich.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Denn tats&amp;#228;chlich haben viele Menschen in dieser Zeit nur noch Hektik und Stress. Auf den Stra&amp;#223;en hasten sie aneinander vorbei und in Gesch&amp;#228;ften wird nur geschoben und gedr&amp;#228;ngelt.  Kann ich irgendwie auch verstehen: Offenbar wollen alle so schnell wie m&amp;#246;glich wieder raus aus dieser Hektik. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich glaube, an diesem Stress wird sich auch nichts &amp;#228;ndern. Zumindest solange nicht, bis ich den ersten Schritt mache. Auch wenn es nur ein ganz kleiner ist. Zum Beispiel so, dass ich mir vornehme, einmal am Tag &amp;#8222;Stopp&amp;#8220; zu sagen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das kann laut in Worten oder auch einfach nur in Gedanken sein. Hauptsache ist, dass ich es ganz bewusst tue. Stopp!! Und dann mal f&amp;#252;r einen kurzen Moment dar&amp;#252;ber nachdenke, was mir pers&amp;#246;nlich wichtig ist: Gesundheit, meine Beziehung, mein Arbeitsplatz, vielleicht auch mein Glaube. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wenn mir das gelingt, dann kann es bei aller Hektik doch ein guter Start ins neue Kirchenjahr werden. Also: Alles Gute zum neuen Jahr!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-11-29-67162.mp3"&gt;File Download (1:24 min / 2 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sun, 01 Nov 2009 08:00:00 +0100</pubDate>
    <title>RPR1 &quot;Angedacht&quot;: Der traurige alte Mann...</title>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
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    <category>Andachten</category>
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    <category>Feels like Heaven</category>
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    <itunes:subtitle>Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 01. November 2009:

	Irgendwie tut der alte Mann mir leid. Schon seit Wochen, ja vielleicht sogar schon seit Monaten </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 01. November 2009:

	Irgendwie tut der alte Mann mir leid. Schon seit Wochen, ja vielleicht sogar schon seit Monaten steht er immer an der gleichen Stelle und beobachtet traurig die Menschen. Und die&#8230;.die hasten an ihm vorbei und sind meistens voll im Stress. 

	Oft sind es dann die Kinder, die den alten Mann als erstes wahrnehmen. Dann zeigen sie mit dem Finger auf ihn und sagen: Guck mal, Mama, den m&#246;chte ich gerne haben! 

	Ja, er tut mir wirklich leid, der Schokonikolaus im Supermarkt. Eigentlich ist er ja erst in ein paar Wochen dran. Genauso wie die Lebkuchen, Zimtsterne, Pfeffern&#252;sse, und all die anderen Leckereien. 

	Sie alle geh&#246;ren in die Zeit vom ersten Advent bis Weihnachten, in die Adventszeit. Eine Zeit der Ruhe, des Nachdenkens und nat&#252;rlich auch der Vorfreude auf die Geburt Jesu an Weihnachten. 

	Advent ist im Dezember. Und nicht schon Anfang November oder sogar noch fr&#252;her. Einige Menschen die Adventszeit immer weiter und immer weiter nach vorne verl&#228;ngern.

	Aber was ist das Besondere an Schoko-Nikol&#228;usen, Adventstee und all den anderen Sachen, wenn ich sie das fast das halbe Jahr &#252;ber kaufen kann?

	Ich finde, es ist schon was Wahres dran, wenn es hei&#223;t: Vorfreude ist die sch&#246;nste Freude. Deshalb m&#246;chte ich mich gerne vor-freuen auf die Adventszeit. Und die beginnt in genau vier Wochen.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_11176.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/vilov02_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 und &amp;#8220;Feels like heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 01. November 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Irgendwie tut der alte Mann mir leid. Schon seit Wochen, ja vielleicht sogar schon seit Monaten steht er immer an der gleichen Stelle und beobachtet traurig die Menschen. Und die&amp;#8230;.die hasten an ihm vorbei und sind meistens voll im Stress. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Oft sind es dann die Kinder, die den alten Mann als erstes wahrnehmen. Dann zeigen sie mit dem Finger auf ihn und sagen: Guck mal, Mama, den m&amp;#246;chte ich gerne haben! &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ja, er tut mir wirklich leid, der Schokonikolaus im Supermarkt. Eigentlich ist er ja erst in ein paar Wochen dran. Genauso wie die Lebkuchen, Zimtsterne, Pfeffern&amp;#252;sse, und all die anderen Leckereien. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Sie alle geh&amp;#246;ren in die Zeit vom ersten Advent bis Weihnachten, in die Adventszeit. Eine Zeit der Ruhe, des Nachdenkens und nat&amp;#252;rlich auch der Vorfreude auf die Geburt Jesu an Weihnachten. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Advent ist im Dezember. Und nicht schon Anfang November oder sogar noch fr&amp;#252;her. Einige Menschen die Adventszeit immer weiter und immer weiter nach vorne verl&amp;#228;ngern.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Aber was ist das Besondere an Schoko-Nikol&amp;#228;usen, Adventstee und all den anderen Sachen, wenn ich sie das fast das halbe Jahr &amp;#252;ber kaufen kann?&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich finde, es ist schon was Wahres dran, wenn es hei&amp;#223;t: Vorfreude ist die sch&amp;#246;nste Freude. Deshalb m&amp;#246;chte ich mich gerne vor-freuen auf die Adventszeit. Und die beginnt in genau vier Wochen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-11-01-60082.mp3"&gt;File Download (1:27 min / 2 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Mon, 05 Oct 2009 14:30:49 +0200</pubDate>
    <title>RPR1 &quot;Angedacht&quot;: Der Zauber einer alten Kiste</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1409</link>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <category>Feels like Heaven</category>
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    <itunes:subtitle>Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 04. Oktober 2009:</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 04. Oktober 2009:</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_11176.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/vilov02_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 und &amp;#8220;Feels like heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 04. Oktober 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-10-05-62269.mp3"&gt;File Download (1:30 min / 1.4 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sun, 06 Sep 2009 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>RPR1 &quot;Angedacht&quot;: 150 Jahre Diakonissen Speyer Mannheim</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1374</link>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <category>Angedacht</category>
    <category>Zu: Dejan Vilov</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 am Sonntag, 06. September 2009:

	In Speyer steht heute ein gro&#223;es Fest auf dem Programm. Die Diakonissen Speyer-Mannheim feiern Geburtstag. Vor einhundertf&#252;nfzig Jahren sind </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 am Sonntag, 06. September 2009:

	In Speyer steht heute ein gro&#223;es Fest auf dem Programm. Die Diakonissen Speyer-Mannheim feiern Geburtstag. Vor einhundertf&#252;nfzig Jahren sind die ersten zwei evangelischen Schwestern nach Speyer gekommen, um Kranke in der Stadt zu versorgen. 

	Im Mutterhaus haben die Diakonissen so &#228;hnlich wie Nonnen zusammen gelebt und sie tun das bis heute. Ihre Zeit und ihre Kraft setzen sie ein, um anderen zu helfen. Vor allem Kranken, alten und behinderten Menschen. 

	Dabei lassen sich die Diakonissen besonders von einem Vers aus dem Matth&#228;usevangelium leiten lassen. 

	Jesus sagt: Was Ihr einem von diesen geringsten Menschen getan habt, das habt ihr mir getan.

	Das hei&#223;t mit anderen Worten: Wer einen traurigen Menschen tr&#246;stet, der tr&#246;stet auch Jesus. Wer einem durstigen Menschen etwas zu trinken gibt, der lindert damit auch den Durst Jesu. Wer mit einem einsamen Menschen spricht, der unterh&#228;lt sich auch mit Jesus. 

	Heute arbeiten rund 3500 Mitarbeiter bei den Diakonissen Speyer-Mannheim. In Krankenh&#228;usern, Kinderg&#228;rten, Behinderten- und Pflegeheimen und, und, und&#8230;

	F&#252;r mich ist das eine echte Erfolgsgeschichte. Denn sie zeigt, wie gro&#223; etwas werden kann, was einmal ganz klein begonnen hat. Zwei Diakonissen haben von 150 Jahren Jesu Worte ernst genommen und andere Menschen geholfen. Und dasselbe kann ich im Jahr 2009 auch noch tun &#8211; nicht nur als Diakonisse.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_11176.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/vilov02_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 am Sonntag, 06. September 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;In Speyer steht heute ein gro&amp;#223;es Fest auf dem Programm. Die Diakonissen Speyer-Mannheim feiern Geburtstag. Vor einhundertf&amp;#252;nfzig Jahren sind die ersten zwei evangelischen Schwestern nach Speyer gekommen, um Kranke in der Stadt zu versorgen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Im Mutterhaus haben die Diakonissen so &amp;#228;hnlich wie Nonnen zusammen gelebt und sie tun das bis heute. Ihre Zeit und ihre Kraft setzen sie ein, um anderen zu helfen. Vor allem Kranken, alten und behinderten Menschen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Dabei lassen sich die Diakonissen besonders von einem Vers aus dem Matth&amp;#228;usevangelium leiten lassen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Jesus sagt: Was Ihr einem von diesen geringsten Menschen getan habt, das habt ihr mir getan.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das hei&amp;#223;t mit anderen Worten: Wer einen traurigen Menschen tr&amp;#246;stet, der tr&amp;#246;stet auch Jesus. Wer einem durstigen Menschen etwas zu trinken gibt, der lindert damit auch den Durst Jesu. Wer mit einem einsamen Menschen spricht, der unterh&amp;#228;lt sich auch mit Jesus. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Heute arbeiten rund 3500 Mitarbeiter bei den Diakonissen Speyer-Mannheim. In Krankenh&amp;#228;usern, Kinderg&amp;#228;rten, Behinderten- und Pflegeheimen und, und, und&amp;#8230;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;F&amp;#252;r mich ist das eine echte Erfolgsgeschichte. Denn sie zeigt, wie gro&amp;#223; etwas werden kann, was einmal ganz klein begonnen hat. Zwei Diakonissen haben von 150 Jahren Jesu Worte ernst genommen und andere Menschen geholfen. Und dasselbe kann ich im Jahr 2009 auch noch tun &amp;#8211; nicht nur als Diakonisse.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-09-06-63973.mp3"&gt;File Download (1:30 min / 2.1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sun, 23 Aug 2009 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>RPR1 &quot;Angedacht&quot;: Werderfan1977</title>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <itunes:keywords>Angedacht, Feels like Heaven, Zu: Dejan Vilov</itunes:keywords>
    <category>Angedacht</category>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Dejan Vilov</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 23. August 2009:

	K&#246;nnen Sie mir sagen, wie viele Namen sie haben? Ich jedenfalls habe ganz sch&#246;n viele. </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 23. August 2009:

	K&#246;nnen Sie mir sagen, wie viele Namen sie haben? Ich jedenfalls habe ganz sch&#246;n viele. Klar, in meinem Ausweis steht nur ein Name: Dejan. Aber im Internet habe ich noch zig andere.

	Auf der einen homepage ist mein Benutzername zum Bespiel Werderfan1977 und auf einer anderen bin ich als Hobbykoch27 registriert. 

	Ich muss ehrlich zugeben: So langsam verliere ich dabei den &#220;berblick. Immer &#246;fter muss ich &#252;berlegen, welches denn nun mein Name ist auf dieser oder jener homepage. 

	Aber zum Gl&#252;ck gibt es ja auch Lichtblicke in diesem Namen-Dschungel. Zum Beispiel wenn meine Frau mal durchs Haus ruft: Kannst Du bitte mal kommen, Dejan? Klar, im ersten Moment bin ich dann genervt und rufe zur&#252;ck: Oh, was ist denn jetzt schon wieder? 

	Aber schon im zweiten Moment denke ich: Es ist doch sch&#246;n, wenn Dich mal wieder jemand bei deinem richtigen Namen ruft. So wie Gott es bei meiner Taufe auch getan hat. Mein Taufspruch aus dem Buch des Propheten Jesaja erinnert mich bis heute daran:  

	F&#252;rchte Dich nicht, denn ich habe dich erl&#246;st. Ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein.

	So hat es Gott mir damals versprochen. Bei ihm ich eben nicht nur entweder Werderfan1977 oder Hobbykoch27. Bei Gott bin ich einfach ich. So wie ich bin. Als Fu&#223;ballfan, als Hobbykoch, aber vor allen Dingen einfach als Mensch mit meinem Namen: Dejan.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_11176.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/vilov02_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 und &amp;#8220;Feels like heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 23. August 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;K&amp;#246;nnen Sie mir sagen, wie viele Namen sie haben? Ich jedenfalls habe ganz sch&amp;#246;n viele. Klar, in meinem Ausweis steht nur ein Name: Dejan. Aber im Internet habe ich noch zig andere.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Auf der einen homepage ist mein Benutzername zum Bespiel Werderfan1977 und auf einer anderen bin ich als Hobbykoch27 registriert. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich muss ehrlich zugeben: So langsam verliere ich dabei den &amp;#220;berblick. Immer &amp;#246;fter muss ich &amp;#252;berlegen, welches denn nun mein Name ist auf dieser oder jener homepage. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Aber zum Gl&amp;#252;ck gibt es ja auch Lichtblicke in diesem Namen-Dschungel. Zum Beispiel wenn meine Frau mal durchs Haus ruft: Kannst Du bitte mal kommen, Dejan? Klar, im ersten Moment bin ich dann genervt und rufe zur&amp;#252;ck: Oh, was ist denn jetzt schon wieder? &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Aber schon im zweiten Moment denke ich: Es ist doch sch&amp;#246;n, wenn Dich mal wieder jemand bei deinem richtigen Namen ruft. So wie Gott es bei meiner Taufe auch getan hat. Mein Taufspruch aus dem Buch des Propheten Jesaja erinnert mich bis heute daran:  &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;F&amp;#252;rchte Dich nicht, denn ich habe dich erl&amp;#246;st. Ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;So hat es Gott mir damals versprochen. Bei ihm ich eben nicht nur entweder Werderfan1977 oder Hobbykoch27. Bei Gott bin ich einfach ich. So wie ich bin. Als Fu&amp;#223;ballfan, als Hobbykoch, aber vor allen Dingen einfach als Mensch mit meinem Namen: Dejan. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-08-23-61243.mp3"&gt;File Download (1:27 min / 2 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sat, 15 Aug 2009 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>RPR1 &quot;Angedacht&quot;: Beichte online</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1348</link>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <itunes:keywords>Angedacht, Feels like Heaven, Zu: Dejan Vilov</itunes:keywords>
    <category>Angedacht</category>
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	Immer wenn mich Leute auf der Stra&#223;e nach dem Weg fragen, schicke ich sie absichtlich in die </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Samstag, 15. August 2009:

	Immer wenn mich Leute auf der Stra&#223;e nach dem Weg fragen, schicke ich sie absichtlich in die falsche Richtung. 

	Das ist eine von unz&#228;hligen Beichten, die man im Internet lesen kann. Auf Seiten, die online-Beichten anbieten.  Das funktioniert kinderleicht:

	Zuerst einfach das, was man getan hat, in ein Textfeld eintragen. Unten auf der Seite blinkt dann ein roter Button mit der Aufschrift:

	&#8222;Herr ich habe ges&#252;ndigt! Bitte vergib mir!&#8220; 

	Jetzt nur noch ein Mausklick auf diesen Button und schwupp! Schon scheint die Beichte fertig zu sein. 

	Aber so einfach geht es nicht. Zum Beichten geh&#246;rt zwar nicht unbedingt ein Beichtstuhl, aber auf jeden Fall viel mehr als ein Mausklick im Internet. 

	Wenn ich wirklich beichten m&#246;chte, dann muss ich zun&#228;chst mal einsehen, dass ich was falsch gemacht habe. Und das muss mir wirklich leid tun, ich muss es aus ganzem Herzen bereuen. Dann wird Gott mir vergeben. 

	Und weil ich das wei&#223;, deshalb soll ich selbst dann auch nachsichtiger mit anderen Menschen umgehen. Nicht jeden Fehler kleinlich aufrechnen und auch mal f&#252;nfe gerade sein lassen. Denn zur Beichte geh&#246;rt auch, dass ich die Kraft finde, mein eigenes Verhalten zu &#228;ndern. 

	So zu beichten ist zwar viel schwerer als eine Beichte per Mausklick, aber es lohnt sich. Probieren Sie es dochmal aus!</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_11176.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/vilov02_klein.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 und &amp;#8220;Feels like heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Samstag, 15. August 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Immer wenn mich Leute auf der Stra&amp;#223;e nach dem Weg fragen, schicke ich sie absichtlich in die falsche Richtung. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das ist eine von unz&amp;#228;hligen Beichten, die man im Internet lesen kann. Auf Seiten, die online-Beichten anbieten.  Das funktioniert kinderleicht:&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Zuerst einfach das, was man getan hat, in ein Textfeld eintragen. Unten auf der Seite blinkt dann ein roter Button mit der Aufschrift:&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Herr ich habe ges&amp;#252;ndigt! Bitte vergib mir!&amp;#8220; &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Jetzt nur noch ein Mausklick auf diesen Button und schwupp! Schon scheint die Beichte fertig zu sein. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Aber so einfach geht es nicht. Zum Beichten geh&amp;#246;rt zwar nicht unbedingt ein Beichtstuhl, aber auf jeden Fall viel mehr als ein Mausklick im Internet. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wenn ich wirklich beichten m&amp;#246;chte, dann muss ich zun&amp;#228;chst mal einsehen, dass ich was falsch gemacht habe. Und das muss mir wirklich leid tun, ich muss es aus ganzem Herzen bereuen. Dann wird Gott mir vergeben. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und weil ich das wei&amp;#223;, deshalb soll ich selbst dann auch nachsichtiger mit anderen Menschen umgehen. Nicht jeden Fehler kleinlich aufrechnen und auch mal f&amp;#252;nfe gerade sein lassen. Denn zur Beichte geh&amp;#246;rt auch, dass ich die Kraft finde, mein eigenes Verhalten zu &amp;#228;ndern. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;So zu beichten ist zwar viel schwerer als eine Beichte per Mausklick, aber es lohnt sich. Probieren Sie es dochmal aus!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-08-15-60422.mp3"&gt;File Download (1:21 min / 1.9 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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