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<title>ProtCast Pfalz: Zu: Sascha M&uuml;ller</title>
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   <title>ProtCast Pfalz</title>
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<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 14:39:58 +0200</pubDate>
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    <pubDate>Sat, 19 Jun 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>RPR1 &quot;Angedacht&quot;:  20 Jahre Schengener Abkommen.</title>
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    <itunes:subtitle>Pfarrer Sascha M&#252;ller, Kaiserslautern, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Samstag, 19. Juni 2010:

	An meinen ersten Auslandsaufenthalt erinnere ich mich noch, als w&#228;re es gestern gewesen: Im saarl&#228;ndischen </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Sascha M&#252;ller, Kaiserslautern, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Samstag, 19. Juni 2010:

	An meinen ersten Auslandsaufenthalt erinnere ich mich noch, als w&#228;re es gestern gewesen: Im saarl&#228;ndischen Reinheim habe ich vor 30 Jahren unter den Augen von mehreren Z&#246;llnern die Grenze zu Frankreich &#252;berquert: F&#252;r gut 5 Minuten bin ich dort geblieben, dann ging ich mit meinen Eltern wieder zur&#252;ck, &#252;ber die Grenze.

	Wenn ich heute mit meinen Kindern  nach Frankreich fahre, dann kann ich ihnen gar nicht mehr vermitteln, wie das vor einigen Jahren noch war: Eine Grenze mit Wachh&#228;uschen, Z&#246;llnern, Pass vorzeigen und allem drum und dran. Denn genau heute vor 20 Jahren trat das Schengener Abkommen in Kraft. Damit wurden die Grenzkontrollen zwischen einigen europ&#228;ischen Staaten abgeschafft.

	Was einige Jahrzehnte zuvor noch undenkbar gewesen w&#228;re, ist mittlerweile eine Selbstverst&#228;ndlichkeit geworden.
Mir zeigt das: man kann Grenzen abbauen und &#252;berwinden, wenn man sich vertraut, Erfahrungen miteinander macht, und sich aufeinander einl&#228;sst. Das funktioniert im Gro&#223;en genauso wie im Kleinen.

	Mich ermuntert beim pers&#246;nlichen Grenzabbau immer ein Vers aus den Psalmen: Mit meinem Gott kann ich &#252;ber Mauern springen. K&#246;nnen Sie das auch? Probieren Sie&#8217;s doch mal aus, bei Grenzen und Mauern, die sie einengen und behindern.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4211.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/mueller_sascha.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Sascha M&amp;#252;ller, Kaiserslautern, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Samstag, 19. Juni 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;An meinen ersten Auslandsaufenthalt erinnere ich mich noch, als w&amp;#228;re es gestern gewesen: Im saarl&amp;#228;ndischen Reinheim habe ich vor 30 Jahren unter den Augen von mehreren Z&amp;#246;llnern die Grenze zu Frankreich &amp;#252;berquert: F&amp;#252;r gut 5 Minuten bin ich dort geblieben, dann ging ich mit meinen Eltern wieder zur&amp;#252;ck, &amp;#252;ber die Grenze.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wenn ich heute mit meinen Kindern  nach Frankreich fahre, dann kann ich ihnen gar nicht mehr vermitteln, wie das vor einigen Jahren noch war: Eine Grenze mit Wachh&amp;#228;uschen, Z&amp;#246;llnern, Pass vorzeigen und allem drum und dran. Denn genau heute vor 20 Jahren trat das Schengener Abkommen in Kraft. Damit wurden die Grenzkontrollen zwischen einigen europ&amp;#228;ischen Staaten abgeschafft.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Was einige Jahrzehnte zuvor noch undenkbar gewesen w&amp;#228;re, ist mittlerweile eine Selbstverst&amp;#228;ndlichkeit geworden.&lt;br /&gt;
Mir zeigt das: man kann Grenzen abbauen und &amp;#252;berwinden, wenn man sich vertraut, Erfahrungen miteinander macht, und sich aufeinander einl&amp;#228;sst. Das funktioniert im Gro&amp;#223;en genauso wie im Kleinen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Mich ermuntert beim pers&amp;#246;nlichen Grenzabbau immer ein Vers aus den Psalmen: Mit meinem Gott kann ich &amp;#252;ber Mauern springen. K&amp;#246;nnen Sie das auch? Probieren Sie&amp;#8217;s doch mal aus, bei Grenzen und Mauern, die sie einengen und behindern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-06-19-54263.mp3"&gt;File Download (1:11 min / 1.7 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Fri, 18 Jun 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &#039;Feels like heaven&#039;: Autistic Pride Day.</title>
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    <itunes:subtitle>Pfarrer Sascha M&#252;ller, Kaiserslautern, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Freitag, 18. Juni 2010:

	Erinnern sie sich noch an Raymond Babbit? Nie geh&#246;rt? Doch! Raymond Babbit wurde im Film &#8222;Rain Man&#8220;, von </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Sascha M&#252;ller, Kaiserslautern, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Freitag, 18. Juni 2010:

	Erinnern sie sich noch an Raymond Babbit? Nie geh&#246;rt? Doch! Raymond Babbit wurde im Film &#8222;Rain Man&#8220;, von Dustin Hofmann gespielt. Das war schon faszinierend: ein Autist, ein in sich zur&#252;ckgezogener Mensch, ein scheinbar &#8222;Verr&#252;ckter&#8220;, der aber gleichzeitig &#252;ber ph&#228;nomenale F&#228;higkeiten verf&#252;gte.

	Aber nicht nur das, als sein Bruder Charlie ihn n&#228;her kennen lernt, da merkt er, was f&#252;r ein wertvoller und toller Mensch Raymond ist. Charlie macht eine Entdeckung, auf die heute, am 18. Juni, der Autistic Pride Day hinweist: Auch Menschen, die von der Norm abweichen, haben ihren ganz besonderen Wert, sind einzigartig, liebenswert.

	Der 18. Juni erinnert damit an das, was Grundlage des christlichen Glaubens ist: ein jeder Mensch ist ein vollkommen einzigartiges, unendlich wertvolles Wesen.  Niemand muss seine Lebensberechtigung durch Leistung oder sonst was nachweisen, ein jeder Mensch hat den gleichen Wert, die gleiche W&#252;rde.

	Das gilt f&#252;r Rain Main, f&#252;r die Autisten, an die heute erinnert wird &#8211; und das gilt f&#252;r dich und f&#252;r mich.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4211.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/mueller_sascha.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Sascha M&amp;#252;ller, Kaiserslautern, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Freitag, 18. Juni 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Erinnern sie sich noch an Raymond Babbit? Nie geh&amp;#246;rt? Doch! Raymond Babbit wurde im Film &amp;#8222;Rain Man&amp;#8220;, von Dustin Hofmann gespielt. Das war schon faszinierend: ein Autist, ein in sich zur&amp;#252;ckgezogener Mensch, ein scheinbar &amp;#8222;Verr&amp;#252;ckter&amp;#8220;, der aber gleichzeitig &amp;#252;ber ph&amp;#228;nomenale F&amp;#228;higkeiten verf&amp;#252;gte.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Aber nicht nur das, als sein Bruder Charlie ihn n&amp;#228;her kennen lernt, da merkt er, was f&amp;#252;r ein wertvoller und toller Mensch Raymond ist. Charlie macht eine Entdeckung, auf die heute, am 18. Juni, der Autistic Pride Day hinweist: Auch Menschen, die von der Norm abweichen, haben ihren ganz besonderen Wert, sind einzigartig, liebenswert.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Der 18. Juni erinnert damit an das, was Grundlage des christlichen Glaubens ist: ein jeder Mensch ist ein vollkommen einzigartiges, unendlich wertvolles Wesen.  Niemand muss seine Lebensberechtigung durch Leistung oder sonst was nachweisen, ein jeder Mensch hat den gleichen Wert, die gleiche W&amp;#252;rde.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das gilt f&amp;#252;r Rain Main, f&amp;#252;r die Autisten, an die heute erinnert wird &amp;#8211; und das gilt f&amp;#252;r dich und f&amp;#252;r mich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-06-18-53871.mp3"&gt;File Download (1:09 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Thu, 17 Jun 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &#039;Feels like heaven&#039;: Glückliche Bergsteiger.</title>
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    <itunes:subtitle>Pfarrer Sascha M&#252;ller, Kaiserslautern, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Donnerstag, 17. Juni 2010:

	&#8220;Gl&#252;ck, das ist wie eine Wanderung inmitten unbekannter Berge&#8220;. So lautet eine Lektion zum Thema </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Sascha M&#252;ller, Kaiserslautern, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Donnerstag, 17. Juni 2010:

	&#8220;Gl&#252;ck, das ist wie eine Wanderung inmitten unbekannter Berge&#8220;. So lautet eine Lektion zum Thema Gl&#252;ck in Francois Lelords Roman Hectors Reise oder die Suche nach dem Gl&#252;ck.

	Und in der Tat: wenn ich diese Woche in S&#252;dtirol unterwegs bin, um den ein oder anderen Gipfel zu erklimmen, dann werden sich Gl&#252;cksgef&#252;hle einstellen: Sonne, k&#246;rperliche Anstrengung, das Erfolgserlebnis, all das tr&#228;gt dazu bei, das Bergsteigen gl&#252;cklich macht.

	In der Bibel haben Berge ebenfalls eine besondere Bedeutung: sie sind heilige Orte. Zum Beispiel der Berg Ararat, auf dem Noahs Arche nach der Sintflut strandet. Oder der Berg, von dem Jesus seine Bergpredigt h&#228;lt.

	Auf Bergen ist man Gott manchmal ein St&#252;ckchen n&#228;her. Nicht umsonst hei&#223;t es in Psalm 95: &#8222;in Gottes Hand sind die Tiefen der Erde, ihm geh&#246;ren die Gipfel der Berge.&#8220;

	Abstand gewinnen, zur Besinnung kommen, sich auf das Wesentliche konzentrieren, das hilft mir dabei, Gott beim Bergwandern ein St&#252;ckchen n&#228;her zu sein. 

	Vielleicht w&#228;re das ja auch etwas f&#252;r Sie. Probieren Sie&#8217;s doch mal aus. Und denken Sie daran: &#8222;Viele Wege f&#252;hren zu Gott, einer f&#252;hrt &#252;ber die Berge&#8220;.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4211.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/mueller_sascha.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Sascha M&amp;#252;ller, Kaiserslautern, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Donnerstag, 17. Juni 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8220;Gl&amp;#252;ck, das ist wie eine Wanderung inmitten unbekannter Berge&amp;#8220;. So lautet eine Lektion zum Thema Gl&amp;#252;ck in Francois Lelords Roman Hectors Reise oder die Suche nach dem Gl&amp;#252;ck.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und in der Tat: wenn ich diese Woche in S&amp;#252;dtirol unterwegs bin, um den ein oder anderen Gipfel zu erklimmen, dann werden sich Gl&amp;#252;cksgef&amp;#252;hle einstellen: Sonne, k&amp;#246;rperliche Anstrengung, das Erfolgserlebnis, all das tr&amp;#228;gt dazu bei, das Bergsteigen gl&amp;#252;cklich macht.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;In der Bibel haben Berge ebenfalls eine besondere Bedeutung: sie sind heilige Orte. Zum Beispiel der Berg Ararat, auf dem Noahs Arche nach der Sintflut strandet. Oder der Berg, von dem Jesus seine Bergpredigt h&amp;#228;lt.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Auf Bergen ist man Gott manchmal ein St&amp;#252;ckchen n&amp;#228;her. Nicht umsonst hei&amp;#223;t es in Psalm 95: &amp;#8222;in Gottes Hand sind die Tiefen der Erde, ihm geh&amp;#246;ren die Gipfel der Berge.&amp;#8220;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Abstand gewinnen, zur Besinnung kommen, sich auf das Wesentliche konzentrieren, das hilft mir dabei, Gott beim Bergwandern ein St&amp;#252;ckchen n&amp;#228;her zu sein. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Vielleicht w&amp;#228;re das ja auch etwas f&amp;#252;r Sie. Probieren Sie&amp;#8217;s doch mal aus. Und denken Sie daran: &amp;#8222;Viele Wege f&amp;#252;hren zu Gott, einer f&amp;#252;hrt &amp;#252;ber die Berge&amp;#8220;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-06-17-53614.mp3"&gt;File Download (1:10 min / 1.7 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Wed, 16 Jun 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &#039;Feels like heaven&#039;: Lebensgefährlicher Fussball.</title>
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    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Sascha Müller</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Sascha M&#252;ller, Kaiserslautern, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Mittwoch, 16. Juni 2010:

	Wussten Sie schon: Die Fu&#223;ball-Weltmeisterschaft ist lebensgef&#228;hrlich. Nicht im fernen S&#252;dafrika, nein </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Sascha M&#252;ller, Kaiserslautern, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Mittwoch, 16. Juni 2010:

	Wussten Sie schon: Die Fu&#223;ball-Weltmeisterschaft ist lebensgef&#228;hrlich. Nicht im fernen S&#252;dafrika, nein auch auf der Couch zuhause. Das haben die Auswertungen der Notfallambulanzen w&#228;hrend der WM 2006 ergeben.

	Rund 4x so viele Menschen, vor allem M&#228;nner,  wurden mit Herzattacken w&#228;hrend der WM-Spiele in die Notaufnahmen eingeliefert wie zu anderen Zeiten. Manche nehmen sich diese WM also ganz sch&#246;n zu Herzen.

	Mit f&#228;llt da der Satz von Martin Luther ein: &#8222;Woran Du dein herz h&#228;ngst, das ist dein Gott.&#8220; Mein Herz an 90 Minuten h&#228;ngen, in denen  Jogis Jungs dem Ball nachrennen?
Den Fu&#223;ball zum G&#246;tzen machen?

	Bei aller Freude an einem guten Spiel geht mir das zu weit.
Ich halte es da eher mit unser aller Lena, die nach dem Gewinn des Grand Prix gesagt hat:  &#8222;Das ist doch nur Unterhaltung, kein Grund abzuheben.&#8220; 

	Diese Gelassenheit w&#252;nsche ich uns allen, wenn wir Jogis Jungs wieder anfeuern und hoffen, ihnen m&#246;glichst lange bei dieser WM zuschauen zu k&#246;nnen.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4211.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/mueller_sascha.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Sascha M&amp;#252;ller, Kaiserslautern, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Mittwoch, 16. Juni 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wussten Sie schon: Die Fu&amp;#223;ball-Weltmeisterschaft ist lebensgef&amp;#228;hrlich. Nicht im fernen S&amp;#252;dafrika, nein auch auf der Couch zuhause. Das haben die Auswertungen der Notfallambulanzen w&amp;#228;hrend der WM 2006 ergeben.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Rund 4x so viele Menschen, vor allem M&amp;#228;nner,  wurden mit Herzattacken w&amp;#228;hrend der WM-Spiele in die Notaufnahmen eingeliefert wie zu anderen Zeiten. Manche nehmen sich diese WM also ganz sch&amp;#246;n zu Herzen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Mit f&amp;#228;llt da der Satz von Martin Luther ein: &amp;#8222;Woran Du dein herz h&amp;#228;ngst, das ist dein Gott.&amp;#8220; Mein Herz an 90 Minuten h&amp;#228;ngen, in denen  Jogis Jungs dem Ball nachrennen?&lt;br /&gt;
Den Fu&amp;#223;ball zum G&amp;#246;tzen machen?&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Bei aller Freude an einem guten Spiel geht mir das zu weit.&lt;br /&gt;
Ich halte es da eher mit unser aller Lena, die nach dem Gewinn des Grand Prix gesagt hat:  &amp;#8222;Das ist doch nur Unterhaltung, kein Grund abzuheben.&amp;#8220; &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Diese Gelassenheit w&amp;#252;nsche ich uns allen, wenn wir Jogis Jungs wieder anfeuern und hoffen, ihnen m&amp;#246;glichst lange bei dieser WM zuschauen zu k&amp;#246;nnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-06-16-53298.mp3"&gt;File Download (1:11 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Tue, 15 Jun 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &#039;Feels like heaven&#039;: Europäische Solidarität.</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1743</link>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
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    <category>Zu: Sascha Müller</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Sascha M&#252;ller, Kaiserslautern, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Dienstag, 15. Juni 2010:

	Griechenland, Spanien, Portugal &#8211; all diese vom Sonnenschein verw&#246;hnten L&#228;nder tragen dazu bei, dass die </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Sascha M&#252;ller, Kaiserslautern, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Dienstag, 15. Juni 2010:

	Griechenland, Spanien, Portugal &#8211; all diese vom Sonnenschein verw&#246;hnten L&#228;nder tragen dazu bei, dass die Stabilit&#228;t unserer W&#228;hrung schmilzt, wie die Butter in der Sonne.

	Und landauf landab, entr&#252;sten sich Menschen, fordern die gute alte D-Mark zur&#252;ck oder verlangen wenigstens, dass diese S&#252;dl&#228;nder die Suppe selbst ausl&#246;ffeln, die sie sich durch dolce vita selbst eingebrockt haben. Ganz so weit her ist es mit europ&#228;ischer Solidarit&#228;t in unserem Lande also nicht.

	Da hilft es manchmal, einen Blick in die Geschichte zu werfen. Genau heute vor 60 Jahren ist Deutschland dem Europarat beigetreten. 

	Man stelle sich einmal vor: das Land, das die ganzen Welt in Brand gesteckt hatte, wird aufgenommen in einen Staatenbund. Deutschland erh&#228;lt Hilfe in einer seiner schwersten Zeiten, die zudem noch selbst verursacht waren.

	Mir zeigt das, was Solidarit&#228;t wirklich meint: Starke unterst&#252;tzen Schwache, unabh&#228;ngig von der Frage nach Schuld oder Versagen. 

	Denn eine Gut-Wetter-Solidarit&#228;t n&#252;tzt niemandem. Wahre Solidarit&#228;t und N&#228;chstenliebe bew&#228;hrt sich dann, wen Regen und Sturm aufziehen. Das gilt auf der gro&#223;en europ&#228;ischen B&#252;hne genauso wie im allt&#228;glichen Miteinander.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4211.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/mueller_sascha.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Sascha M&amp;#252;ller, Kaiserslautern, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Dienstag, 15. Juni 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Griechenland, Spanien, Portugal &amp;#8211; all diese vom Sonnenschein verw&amp;#246;hnten L&amp;#228;nder tragen dazu bei, dass die Stabilit&amp;#228;t unserer W&amp;#228;hrung schmilzt, wie die Butter in der Sonne.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und landauf landab, entr&amp;#252;sten sich Menschen, fordern die gute alte D-Mark zur&amp;#252;ck oder verlangen wenigstens, dass diese S&amp;#252;dl&amp;#228;nder die Suppe selbst ausl&amp;#246;ffeln, die sie sich durch dolce vita selbst eingebrockt haben. Ganz so weit her ist es mit europ&amp;#228;ischer Solidarit&amp;#228;t in unserem Lande also nicht.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Da hilft es manchmal, einen Blick in die Geschichte zu werfen. Genau heute vor 60 Jahren ist Deutschland dem Europarat beigetreten. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Man stelle sich einmal vor: das Land, das die ganzen Welt in Brand gesteckt hatte, wird aufgenommen in einen Staatenbund. Deutschland erh&amp;#228;lt Hilfe in einer seiner schwersten Zeiten, die zudem noch selbst verursacht waren.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Mir zeigt das, was Solidarit&amp;#228;t wirklich meint: Starke unterst&amp;#252;tzen Schwache, unabh&amp;#228;ngig von der Frage nach Schuld oder Versagen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Denn eine Gut-Wetter-Solidarit&amp;#228;t n&amp;#252;tzt niemandem. Wahre Solidarit&amp;#228;t und N&amp;#228;chstenliebe bew&amp;#228;hrt sich dann, wen Regen und Sturm aufziehen. Das gilt auf der gro&amp;#223;en europ&amp;#228;ischen B&amp;#252;hne genauso wie im allt&amp;#228;glichen Miteinander.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-06-15-52956.mp3"&gt;File Download (1:09 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Mon, 14 Jun 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &#039;Feels like heaven&#039;: Hat Jesus Blut gespendet?</title>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
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    <itunes:keywords>Feels like Heaven, Zu: Sascha M&amp;uuml;ller</itunes:keywords>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Sascha Müller</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Sascha M&#252;ller, Kaiserslautern, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Montag, 14. Juni 2010:

	Ich frage mich: War Jesus eigentlich der erste Blutspender? Immerhin hei&#223;t es beim Abendmahl ja: &#8222;Christi Blut </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Sascha M&#252;ller, Kaiserslautern, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Montag, 14. Juni 2010:

	Ich frage mich: War Jesus eigentlich der erste Blutspender? Immerhin hei&#223;t es beim Abendmahl ja: &#8222;Christi Blut f&#252;r dich gegeben.&#8220; Manchem wird da ganz sch&#246;n gruselig beim Abendmahl in der Kirche. Jesu Blut soll er trinken? Zugegeben, es gibt angenehmere Vorstellungen.

	Manchmal fragen mich Menschen: Herr Pfarrer, glauben Sie wirklich, dass das beim Abendmahl Jesu Blut ist? Oder wie verstehen Sie die Worte &#8222;Christi Blut f&#252;r Dich gegeben?&#8220;

	Ich weise dann auf den Symbolcharakter des Abendmahls hin: Blut ist der Lebenssaft, den wir zum Menschsein brauchen. Und wenn wir symbolisch Blut miteinander teilen, dann teilen wir damit das, was wir zum Leben unbedingt n&#246;tig haben: Kraft, Liebe, Vergebung und neue Zuversicht.

	Wem das alles zu abstrakt ist, der kann ja ganz konkret Blut miteinander teilen. Dazu rufen gerade heute, am &#8222;Weltblutspendetag&#8220;, verschiedene Organisationen auf. Nur, wenn wir unser Blut geben, tragen wir dazu bei, dass andere Menschen damit leben k&#246;nnen. Fast so, wie Jesu Blut beim Abendmahl uns ein neues Leben erm&#246;glicht.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4211.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/mueller_sascha.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Sascha M&amp;#252;ller, Kaiserslautern, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Montag, 14. Juni 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich frage mich: War Jesus eigentlich der erste Blutspender? Immerhin hei&amp;#223;t es beim Abendmahl ja: &amp;#8222;Christi Blut f&amp;#252;r dich gegeben.&amp;#8220; Manchem wird da ganz sch&amp;#246;n gruselig beim Abendmahl in der Kirche. Jesu Blut soll er trinken? Zugegeben, es gibt angenehmere Vorstellungen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Manchmal fragen mich Menschen: Herr Pfarrer, glauben Sie wirklich, dass das beim Abendmahl Jesu Blut ist? Oder wie verstehen Sie die Worte &amp;#8222;Christi Blut f&amp;#252;r Dich gegeben?&amp;#8220;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich weise dann auf den Symbolcharakter des Abendmahls hin: Blut ist der Lebenssaft, den wir zum Menschsein brauchen. Und wenn wir symbolisch Blut miteinander teilen, dann teilen wir damit das, was wir zum Leben unbedingt n&amp;#246;tig haben: Kraft, Liebe, Vergebung und neue Zuversicht.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wem das alles zu abstrakt ist, der kann ja ganz konkret Blut miteinander teilen. Dazu rufen gerade heute, am &amp;#8222;Weltblutspendetag&amp;#8220;, verschiedene Organisationen auf. Nur, wenn wir unser Blut geben, tragen wir dazu bei, dass andere Menschen damit leben k&amp;#246;nnen. Fast so, wie Jesu Blut beim Abendmahl uns ein neues Leben erm&amp;#246;glicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-06-14-52647.mp3"&gt;File Download (1:09 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sat, 13 Mar 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
    <title>Rockland Radio &quot;Feels like heaven&quot;: Eine Bereicherung für mein Leben.</title>
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	&#8222;Gutes zu tun und mit andern zu teilen &#8211; das sollt ihr nicht vergessen&#8220; &#8211; von diesem Satz  </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Sascha M&#252;ller, Kaiserslautern, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Samstag, 13. M&#228;rz 2010:

	&#8222;Gutes zu tun und mit andern zu teilen &#8211; das sollt ihr nicht vergessen&#8220; &#8211; von diesem Satz  aus der Bibel profitieren aber nicht nur die anderen, sondern auch ich selbst. 

	Es bereichert auch mein eigenes Leben, wenn ich anderen Gutes tue. Bei einem befreundeten Ehepaar konnte ich das jetzt selbst erleben. 

	Das Ehepaar hat ein Aupairm&#228;dchen aus Georgien. Einige Monate nach Ankunft der jungen Frau in Deutschland hat sich herausgestellt, dass ihr Vater lebensbedrohlich am Herzen erkrankt ist. Doch zur dringend notwendigen Operation fehlte das n&#246;tige Geld. 

	Also haben die Gasteltern beschlossen, das Geld aufzutreiben. Sie haben ein Spendenkonto eingerichtet, und Postkarten und Kekse in der Fu&#223;g&#228;ngerzone verkauft. So kam das Geld nach und nach zusammen.

	Mitte Februar konnte der Vater des Aupairm&#228;dchens operiert werden und hat nun eine neue Lebensperspektive.
Das freut nicht nur den Papa und das Aupairm&#228;dchen.

	Auch meine Freunde haben erlebt, wie erf&#252;llend es sein kann, Gutes zu tun und anderen zu helfen. Vielleicht machen Sie ja &#228;hnliche Erfahrungen. Probieren Sie es doch einfach einmal aus!</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4211.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/mueller_sascha.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Sascha M&amp;#252;ller, Kaiserslautern, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Samstag, 13. M&amp;#228;rz 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Gutes zu tun und mit andern zu teilen &amp;#8211; das sollt ihr nicht vergessen&amp;#8220; &amp;#8211; von diesem Satz  aus der Bibel profitieren aber nicht nur die anderen, sondern auch ich selbst. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Es bereichert auch mein eigenes Leben, wenn ich anderen Gutes tue. Bei einem befreundeten Ehepaar konnte ich das jetzt selbst erleben. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das Ehepaar hat ein Aupairm&amp;#228;dchen aus Georgien. Einige Monate nach Ankunft der jungen Frau in Deutschland hat sich herausgestellt, dass ihr Vater lebensbedrohlich am Herzen erkrankt ist. Doch zur dringend notwendigen Operation fehlte das n&amp;#246;tige Geld. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Also haben die Gasteltern beschlossen, das Geld aufzutreiben. Sie haben ein Spendenkonto eingerichtet, und Postkarten und Kekse in der Fu&amp;#223;g&amp;#228;ngerzone verkauft. So kam das Geld nach und nach zusammen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Mitte Februar konnte der Vater des Aupairm&amp;#228;dchens operiert werden und hat nun eine neue Lebensperspektive.&lt;br /&gt;
Das freut nicht nur den Papa und das Aupairm&amp;#228;dchen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Auch meine Freunde haben erlebt, wie erf&amp;#252;llend es sein kann, Gutes zu tun und anderen zu helfen. Vielleicht machen Sie ja &amp;#228;hnliche Erfahrungen. Probieren Sie es doch einfach einmal aus! &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-03-13-66764.mp3"&gt;File Download (1:08 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Fri, 12 Mar 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
    <title>Rockland Radio &quot;Feels like heaven&quot;: Kein Tick und kein Tack.</title>
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	Und manche Situationen stressen mich richtig: z.B. die: Gerade frisch geduscht, angezogen und schon halb aus der </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Sascha M&#252;ller, Kaiserslautern, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Freitag, 12. M&#228;rz 2010:

	Und manche Situationen stressen mich richtig: z.B. die: Gerade frisch geduscht, angezogen und schon halb aus der T&#252;r &#8211; werfe ich zu guter letzt noch einen Blick auf meine Armbanduhr und&#8230; nichts. Kein Tick und kein Tack. Nur ein kaputter Chronometer mit einem haltlos baumelnden Minutenzeiger. 

	So geschehen Anfang des Jahres. Ich musste also zwei Tage ohne Uhr auskommen. Und das, wo mir P&#252;nktlichkeit doch so wichtig ist. Aber: ich habe es &#252;berlebt. Und meine Frau, die aus Prinzip keine Uhr tr&#228;gt, die wirkte sogar etwas entspannter als sonst. Wahrscheinlich, weil ich nicht so oft auf die Uhr schauen und Tempo machen konnte, um p&#252;nktlich zu sein bei unseren gemeinsamen Terminen. 

	Die Erfahrung, nicht st&#228;ndig auf die Uhr gucken zu k&#246;nnen, hat gut getan. Sie hat mich eine biblische Weisheit erinnert, die ich allzu oft vergesse: die Zeit liegt  nicht in unserer, sondern in Gottes Hand. 

	Deshalb habe ich mir f&#252;r die Zukunft vorgenommen, mit meiner Zeit entspannter umzugehen. Meine Frau wird es freuen und mich hoffentlich auch, wenn ich  mich nicht mehr zum gestressten Sklaven meiner wieder tickenden Armbanduhr mache.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4211.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/mueller_sascha.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Sascha M&amp;#252;ller, Kaiserslautern, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Freitag, 12. M&amp;#228;rz 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und manche Situationen stressen mich richtig: z.B. die: Gerade frisch geduscht, angezogen und schon halb aus der T&amp;#252;r &amp;#8211; werfe ich zu guter letzt noch einen Blick auf meine Armbanduhr und&amp;#8230; nichts. Kein Tick und kein Tack. Nur ein kaputter Chronometer mit einem haltlos baumelnden Minutenzeiger. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;So geschehen Anfang des Jahres. Ich musste also zwei Tage ohne Uhr auskommen. Und das, wo mir P&amp;#252;nktlichkeit doch so wichtig ist. Aber: ich habe es &amp;#252;berlebt. Und meine Frau, die aus Prinzip keine Uhr tr&amp;#228;gt, die wirkte sogar etwas entspannter als sonst. Wahrscheinlich, weil ich nicht so oft auf die Uhr schauen und Tempo machen konnte, um p&amp;#252;nktlich zu sein bei unseren gemeinsamen Terminen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Die Erfahrung, nicht st&amp;#228;ndig auf die Uhr gucken zu k&amp;#246;nnen, hat gut getan. Sie hat mich eine biblische Weisheit erinnert, die ich allzu oft vergesse: die Zeit liegt  nicht in unserer, sondern in Gottes Hand. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Deshalb habe ich mir f&amp;#252;r die Zukunft vorgenommen, mit meiner Zeit entspannter umzugehen. Meine Frau wird es freuen und mich hoffentlich auch, wenn ich  mich nicht mehr zum gestressten Sklaven meiner wieder tickenden Armbanduhr mache.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-03-12-66511.mp3"&gt;File Download (1:09 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
    <title>Rockland Radio &quot;Feels like heaven&quot;: Minus und Plus.</title>
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    <itunes:summary>Pfarrer Sascha M&#252;ller, Kaiserslautern, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Donnerstag, 11. M&#228;rz 2010:

	Minus und Plus &#8211; mit diesen zwei Worten k&#246;nnte man die Bev&#246;lkerungsentwicklung in Deutschland kurz und knapp beschreiben. Minus: wir werden immer weniger. Und plus: daf&#252;r werden wir immer &#228;lter. 

	Das belegen die neuesten Zahlen des Statistischen Bundesamts. Dieser schon lange bekannte Trend hat sich demnach im letzten Jahr weiter beschleunigt. Ein Grund daf&#252;r ist die niedrige Geburtenrate. 

	Diesbez&#252;glich interessant ist f&#252;r mich vor allem folgendes Ergebnis der Statistik: Je h&#246;her der Glaube an Gott in einer Familie ist, desto mehr Kinder bekommen die Eltern. Nun kann man sagen: Ja klar, gl&#228;ubige Menschen nehmen keine Pille und verh&#252;ten auch sonst nicht, weil die Kirche es verbietet. Aber ganz so simpel ist es nicht. 

	Experten sehen den Grund f&#252;r die h&#246;here Kinderquote gl&#228;ubiger Menschen darin, dass sie optimistischer in die Zukunft blicken als Menschen, denen der Glaube weniger bedeutet. Deshalb entscheiden sie sich daf&#252;r, Kinder zu bekommen. Gott meint es gut mir ihnen und der Welt &#8211; das ist ihre konkrete Hoffnung. Dieser Glaube kann es schaffen, aus jedem Minus ein Plus zu machen.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4211.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/mueller_sascha.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Sascha M&amp;#252;ller, Kaiserslautern, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Donnerstag, 11. M&amp;#228;rz 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Minus und Plus &amp;#8211; mit diesen zwei Worten k&amp;#246;nnte man die Bev&amp;#246;lkerungsentwicklung in Deutschland kurz und knapp beschreiben. Minus: wir werden immer weniger. Und plus: daf&amp;#252;r werden wir immer &amp;#228;lter. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das belegen die neuesten Zahlen des Statistischen Bundesamts. Dieser schon lange bekannte Trend hat sich demnach im letzten Jahr weiter beschleunigt. Ein Grund daf&amp;#252;r ist die niedrige Geburtenrate. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Diesbez&amp;#252;glich interessant ist f&amp;#252;r mich vor allem folgendes Ergebnis der Statistik: Je h&amp;#246;her der Glaube an Gott in einer Familie ist, desto mehr Kinder bekommen die Eltern. Nun kann man sagen: Ja klar, gl&amp;#228;ubige Menschen nehmen keine Pille und verh&amp;#252;ten auch sonst nicht, weil die Kirche es verbietet. Aber ganz so simpel ist es nicht. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Experten sehen den Grund f&amp;#252;r die h&amp;#246;here Kinderquote gl&amp;#228;ubiger Menschen darin, dass sie optimistischer in die Zukunft blicken als Menschen, denen der Glaube weniger bedeutet. Deshalb entscheiden sie sich daf&amp;#252;r, Kinder zu bekommen. Gott meint es gut mir ihnen und der Welt &amp;#8211; das ist ihre konkrete Hoffnung. Dieser Glaube kann es schaffen, aus jedem Minus ein Plus zu machen.   &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-03-11-66307.mp3"&gt;File Download (1:08 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
    <title>Rockland Radio &quot;Feels like heaven&quot;: Fünf Buchstaben und zwei Zahlen.</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1609</link>
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    <itunes:keywords>Feels like Heaven, Zu: Sascha M&amp;uuml;ller</itunes:keywords>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Sascha Müller</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Sascha M&#252;ller, Kaiserslautern, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Mittwoch, 10. M&#228;rz 2010:

	F&#252;nf Buchstaben und zwei Zahlen &#8211; sie waren einmal das Non plus Ultra f&#252;r viele B&#246;rsianer. </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Sascha M&#252;ller, Kaiserslautern, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Mittwoch, 10. M&#228;rz 2010:

	F&#252;nf Buchstaben und zwei Zahlen &#8211; sie waren einmal das Non plus Ultra f&#252;r viele B&#246;rsianer. Nemax 50 &#8211; das war der Name des B&#246;rsenbarometers f&#252;r die vielen Internetfirmen, die Ende der 90&#8217;er zum Geldscheffeln eingeladen haben.
Unz&#228;hlige Menschen haben in diese Firmen investiert in der Hoffnung auf eine wundersame Geldvermehrung. 

	Genau heute vor zehn Jahren hat der Nemax 50 den h&#246;chsten Stand aller Zeiten erreicht &#8211; 9666 Punkte. Von da an ging&#8217;s bergab, und zwar so richtig. Der Boom der Internetwerte, die so genannte  Internetblase, ist geplatzt, sehr viel Geld hat sich in Luft aufgel&#246;st. Und was haben die Menschen daraus gelernt? Nichts.

	Durch &#252;berzogene Immobilienwerte erleben wir aktuell die schwerste Wirtschafts- und Finanzkrise der Neuzeit. Und immer noch geht das riskante Spekulieren an den B&#246;rsen weiter.

	&#8222;Woran Du dein Herz h&#228;ngst, das ist dein Gott&#8220;, hat Martin Luther einmal gesagt. Und solange das Herz so vieler Menschen an Aktienkursen h&#228;ngt, werden immer wieder aufgebl&#228;hte Kurse platzen und zu dem werden, was sie sind: ein wertloses Nichts. Sie haben nur solange Bedeutung, wie es Menschen gibt, die ihnen zu F&#252;&#223;en liegen.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4211.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/mueller_sascha.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Sascha M&amp;#252;ller, Kaiserslautern, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Mittwoch, 10. M&amp;#228;rz 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;F&amp;#252;nf Buchstaben und zwei Zahlen &amp;#8211; sie waren einmal das Non plus Ultra f&amp;#252;r viele B&amp;#246;rsianer. Nemax 50 &amp;#8211; das war der Name des B&amp;#246;rsenbarometers f&amp;#252;r die vielen Internetfirmen, die Ende der 90&amp;#8217;er zum Geldscheffeln eingeladen haben.&lt;br /&gt;
Unz&amp;#228;hlige Menschen haben in diese Firmen investiert in der Hoffnung auf eine wundersame Geldvermehrung. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Genau heute vor zehn Jahren hat der Nemax 50 den h&amp;#246;chsten Stand aller Zeiten erreicht &amp;#8211; 9666 Punkte. Von da an ging&amp;#8217;s bergab, und zwar so richtig. Der Boom der Internetwerte, die so genannte  Internetblase, ist geplatzt, sehr viel Geld hat sich in Luft aufgel&amp;#246;st. Und was haben die Menschen daraus gelernt? Nichts.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Durch &amp;#252;berzogene Immobilienwerte erleben wir aktuell die schwerste Wirtschafts- und Finanzkrise der Neuzeit. Und immer noch geht das riskante Spekulieren an den B&amp;#246;rsen weiter.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Woran Du dein Herz h&amp;#228;ngst, das ist dein Gott&amp;#8220;, hat Martin Luther einmal gesagt. Und solange das Herz so vieler Menschen an Aktienkursen h&amp;#228;ngt, werden immer wieder aufgebl&amp;#228;hte Kurse platzen und zu dem werden, was sie sind: ein wertloses Nichts. Sie haben nur solange Bedeutung, wie es Menschen gibt, die ihnen zu F&amp;#252;&amp;#223;en liegen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-03-10-65912.mp3"&gt;File Download (1:11 min / 1.7 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
    <title>Rockland Radio &quot;Feels like heaven&quot;: Das ist evangelisches Fasten!</title>
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    <itunes:keywords>Feels like Heaven, Zu: Sascha M&amp;uuml;ller</itunes:keywords>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Sascha Müller</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Sascha M&#252;ller, Kaiserslautern, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Dienstag, 9. M&#228;rz 2010:

	Momentan mache ich einen gro&#223;en Bogen um alle Geburtstagsfeiern. Ich habe mir n&#228;mlich vorgenommen, von </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Sascha M&#252;ller, Kaiserslautern, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Dienstag, 9. M&#228;rz 2010:

	Momentan mache ich einen gro&#223;en Bogen um alle Geburtstagsfeiern. Ich habe mir n&#228;mlich vorgenommen, von Aschermittwoch bis Karsamstag  weder S&#252;&#223;igkeiten zu essen noch Alkohol zu trinken. Fastenzeit eben.

	Ich m&#246;chte mich in diesen Tagen von Gewohnheiten frei machen, die mich das restliche Jahr &#252;ber gefangen halten: 
mittrinken, nur weil es so gesellig ist, oder abends Schokolade naschen, weil es schon als Kind vorm Schlafengehen noch ein Betthupferl gegeben hat.

	Eine Ausnahme mache ich aber: Wenn jemand nicht gewusst hat, dass ich faste und extra f&#252;r mich einen Kuchen gebacken oder eine besondere S&#252;&#223;igkeit besorgt hat &#8211; dann greife ich zu. Da ist es mir wichtiger, diese M&#252;he auch zu w&#252;rdigen, statt mich stur an mein Fasten zu halten. 

	Als ich meinem katholischen Kollegen davon erz&#228;hlt habe, da hat er gefrotzelt: &#8222;Ist das etwa Evangelisches Fasten, du Weichei?&#8220; 

	Genau, habe ich gesagt, das ist evangelisches Fasten: ich laufe nicht stur einem Gesetz  hinterher, sondern ich gestalte es mit, frei nach dem Bibelvers: 

	Der Mensch ist nicht f&#252;r das Fasten erschaffen, sondern das Fasten f&#252;r den Menschen.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4211.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/mueller_sascha.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Sascha M&amp;#252;ller, Kaiserslautern, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Dienstag, 9. M&amp;#228;rz 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Momentan mache ich einen gro&amp;#223;en Bogen um alle Geburtstagsfeiern. Ich habe mir n&amp;#228;mlich vorgenommen, von Aschermittwoch bis Karsamstag  weder S&amp;#252;&amp;#223;igkeiten zu essen noch Alkohol zu trinken. Fastenzeit eben.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich m&amp;#246;chte mich in diesen Tagen von Gewohnheiten frei machen, die mich das restliche Jahr &amp;#252;ber gefangen halten: &lt;br /&gt;
mittrinken, nur weil es so gesellig ist, oder abends Schokolade naschen, weil es schon als Kind vorm Schlafengehen noch ein Betthupferl gegeben hat.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Eine Ausnahme mache ich aber: Wenn jemand nicht gewusst hat, dass ich faste und extra f&amp;#252;r mich einen Kuchen gebacken oder eine besondere S&amp;#252;&amp;#223;igkeit besorgt hat &amp;#8211; dann greife ich zu. Da ist es mir wichtiger, diese M&amp;#252;he auch zu w&amp;#252;rdigen, statt mich stur an mein Fasten zu halten. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Als ich meinem katholischen Kollegen davon erz&amp;#228;hlt habe, da hat er gefrotzelt: &amp;#8222;Ist das etwa Evangelisches Fasten, du Weichei?&amp;#8220; &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Genau, habe ich gesagt, das ist evangelisches Fasten: ich laufe nicht stur einem Gesetz  hinterher, sondern ich gestalte es mit, frei nach dem Bibelvers: &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Der Mensch ist nicht f&amp;#252;r das Fasten erschaffen, sondern das Fasten f&amp;#252;r den Menschen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-03-09-65611.mp3"&gt;File Download (1:08 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
    <title>Rockland Radio &quot;Feels like heaven&quot;: Die wahre Dekadenz!</title>
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    <category>Zu: Sascha Müller</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Sascha M&#252;ller, Kaiserslautern, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Montag, 8. M&#228;rz 2010:

	Getr&#228;nke-Dosen im Rinnstein und Kaugummi-Papier auf dem B&#252;rgersteig! Wer soll den Ihrer Meinung nach den </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Sascha M&#252;ller, Kaiserslautern, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Montag, 8. M&#228;rz 2010:

	Getr&#228;nke-Dosen im Rinnstein und Kaugummi-Papier auf dem B&#252;rgersteig! Wer soll den Ihrer Meinung nach den ganzen Dreck wegmachen, der &#252;berall herumliegt?

	Das hat ein Reporter in einer Fu&#223;g&#228;ngerzone die Passanten befragt. Einhellige Antwort der Befragten: das w&#228;re doch etwas f&#252;r Hartz-Vier-Bezieher. Die haben ja sonst eh nichts zu tun. 

	Mit dieser Antwort hatte der Journalist gerechnet und sich dementsprechend vorbereitet. Immerhin hatte ja Vizekanzler Westerwelle mit blick auf die Hartz IV-Empf&#228;nger von Dekadenz, also dem Niedergang der Gesellschaft, gesprochen.

	Also hat der Journalist den Passanten einen Besen in die Hand gedr&#252;ckt und sie aufgefordert, einfach selbst mit gutem Beispiel voranzugehen. Aber keiner der Passanten war dazu bereit.

	Das ist f&#252;r mich die wahre Dekadenz: anderen die  Aufgaben zuschustern, zu denen man selbst nicht bereit ist. Nur an das eigene Wohl denken, um das Gemeinwohl sollen sich andere k&#252;mmern.

	Was du willst, dass die Leute Dir tun sollen, das tu auch Ihnen. So hat es Jesus einmal gesagt.

	Und ich stimme ihm zu: Nur wenn wir alle das Allgemeinwohl ernster nehmen als das eigene Vorankommen, wird unsere Gesellschaft dem entgehen k&#246;nnen.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4211.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/mueller_sascha.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Sascha M&amp;#252;ller, Kaiserslautern, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Montag, 8. M&amp;#228;rz 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Getr&amp;#228;nke-Dosen im Rinnstein und Kaugummi-Papier auf dem B&amp;#252;rgersteig! Wer soll den Ihrer Meinung nach den ganzen Dreck wegmachen, der &amp;#252;berall herumliegt?&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das hat ein Reporter in einer Fu&amp;#223;g&amp;#228;ngerzone die Passanten befragt. Einhellige Antwort der Befragten: das w&amp;#228;re doch etwas f&amp;#252;r Hartz-Vier-Bezieher. Die haben ja sonst eh nichts zu tun. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Mit dieser Antwort hatte der Journalist gerechnet und sich dementsprechend vorbereitet. Immerhin hatte ja Vizekanzler Westerwelle mit blick auf die Hartz IV-Empf&amp;#228;nger von Dekadenz, also dem Niedergang der Gesellschaft, gesprochen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Also hat der Journalist den Passanten einen Besen in die Hand gedr&amp;#252;ckt und sie aufgefordert, einfach selbst mit gutem Beispiel voranzugehen. Aber keiner der Passanten war dazu bereit.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das ist f&amp;#252;r mich die wahre Dekadenz: anderen die  Aufgaben zuschustern, zu denen man selbst nicht bereit ist. Nur an das eigene Wohl denken, um das Gemeinwohl sollen sich andere k&amp;#252;mmern.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Was du willst, dass die Leute Dir tun sollen, das tu auch Ihnen. So hat es Jesus einmal gesagt.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und ich stimme ihm zu: Nur wenn wir alle das Allgemeinwohl ernster nehmen als das eigene Vorankommen, wird unsere Gesellschaft dem entgehen k&amp;#246;nnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-03-08-65419.mp3"&gt;File Download (1:08 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sat, 12 Sep 2009 08:01:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &#039;Feels like heaven&#039;: Tag des offenen Denkmals</title>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
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    <itunes:keywords>Feels like Heaven, Zu: Sascha M&amp;uuml;ller</itunes:keywords>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Sascha Müller</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Sascha M&#252;ller, Kaiserslautern, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Samstag, 12. September 2009:

	Na, ist der Plan f&#252;rs Wochenende schon gemacht? F&#252;r alle, die noch nicht so genau wissen, was sie morgen </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Sascha M&#252;ller, Kaiserslautern, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Samstag, 12. September 2009:

	Na, ist der Plan f&#252;rs Wochenende schon gemacht? F&#252;r alle, die noch nicht so genau wissen, was sie morgen vorhaben, habe ich einen Tipp: morgen ist Tag des Offenen Denkmals.
Da &#246;ffnen sich viele T&#252;ren, die sonst verschlossen bleiben. 

	Unter anderem auch die in vielen Kirchen: Dort bieten sich Einblicke in sonst verschlossene Bereiche wie Glockent&#252;rme oder Kellergew&#246;lbe. 

	In vielen Kirchen gibt es auch thematische F&#252;hrungen oder andere kulturelle Highlights wie Konzerte oder Lesungen. 
Kirche und Glaube sind da mit allen Sinnen wahrzunehmen.

	Am Tag des Offenen Denkmals wird in Kirchen etwas greifbar, was sonst ab und an vergessen wird: Stein f&#252;r Stein haben Menschen in Kirchen ihren Glauben ausgedr&#252;ckt. Sie sind Geb&#228;ude des Glaubens. Kirchen vermitteln etwas von der Gr&#246;&#223;e Gottes und von der Geborgenheit, mit der er uns umgeben will. 

	Der Tag des Offenen Denkmals l&#228;dt dazu ein, Kirchengeb&#228;ude neu zu erfahren, ihre Kraft zu sp&#252;ren und dabei auch ein St&#252;ck zur Ruhe und zur Besinnung zu kommen.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4211.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/smueller.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Sascha M&amp;#252;ller, Kaiserslautern, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Samstag, 12. September 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Na, ist der Plan f&amp;#252;rs Wochenende schon gemacht? F&amp;#252;r alle, die noch nicht so genau wissen, was sie morgen vorhaben, habe ich einen Tipp: morgen ist Tag des Offenen Denkmals.&lt;br /&gt;
Da &amp;#246;ffnen sich viele T&amp;#252;ren, die sonst verschlossen bleiben. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Unter anderem auch die in vielen Kirchen: Dort bieten sich Einblicke in sonst verschlossene Bereiche wie Glockent&amp;#252;rme oder Kellergew&amp;#246;lbe. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;In vielen Kirchen gibt es auch thematische F&amp;#252;hrungen oder andere kulturelle Highlights wie Konzerte oder Lesungen. &lt;br /&gt;
Kirche und Glaube sind da mit allen Sinnen wahrzunehmen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Am Tag des Offenen Denkmals wird in Kirchen etwas greifbar, was sonst ab und an vergessen wird: Stein f&amp;#252;r Stein haben Menschen in Kirchen ihren Glauben ausgedr&amp;#252;ckt. Sie sind Geb&amp;#228;ude des Glaubens. Kirchen vermitteln etwas von der Gr&amp;#246;&amp;#223;e Gottes und von der Geborgenheit, mit der er uns umgeben will. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Der Tag des Offenen Denkmals l&amp;#228;dt dazu ein, Kirchengeb&amp;#228;ude neu zu erfahren, ihre Kraft zu sp&amp;#252;ren und dabei auch ein St&amp;#252;ck zur Ruhe und zur Besinnung zu kommen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-09-12-61652.mp3"&gt;File Download (1:09 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Thu, 10 Sep 2009 08:01:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &#039;Feels like heaven&#039;: Strom der Zukunft</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1371</link>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <itunes:keywords>Feels like Heaven, Zu: Sascha M&amp;uuml;ller</itunes:keywords>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Sascha Müller</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Sascha M&#252;ller, Kaiserslautern, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Donnerstag, 10. September 2009:

	Letzte Woche war ich in der Grube im letzten Bergwerk an der Saar. Das ist schon imposant, 1800 Meter in die Tiefe </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Sascha M&#252;ller, Kaiserslautern, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Donnerstag, 10. September 2009:

	Letzte Woche war ich in der Grube im letzten Bergwerk an der Saar. Das ist schon imposant, 1800 Meter in die Tiefe zu rauschen, und zu erleben, wie dort die Bergleute Kohle abbauen. Doch bald ist damit Schluss. 

	Der Bergbau habe zu viele Risiken, und zudem sind Kohlekraftwerke dreckig, sagen viele Anwohner, die vom Bergbau betroffen sind oder in der N&#228;he von Kraftwerken wohnen.

	Stimmt.

	Und der M&#252;ll aus Atomkraftwerken ist aber eine tickende Zeitbombe.

	Stimmt auch.

	Und Windr&#228;der werfen Schatten und sind zu laut. 

	Ebenfalls richtig.

	Aber wo der Strom der Zukunft herkommen soll, daf&#252;r hat niemand so richtig eine Antwort. Als Christ habe ich von Gott den Auftrag bekommen, die Erde zu bebauen und zu bewahren. 

	Das hei&#223;t f&#252;r mich zun&#228;chst mal: egal, wo der Strom herkommt, den ich verbrauche &#8211; anfangen muss ich mit Stromsparen. Denn Energie wird in einem Ma&#223;e vergeudet, das kaum vorstellbar ist.

	W&#252;rde nur jeder Deutsche die Standby-Funktion an den diversen Ger&#228;ten im Haushalt konsequent ausschalten, k&#246;nnte schon ein Atomkraftwerk abgeschaltet werden. 
Unsere Erde zu bewahren &#8211; das kann so einfach sein. Probieren Sie es einfach mal aus.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4211.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/smueller.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Sascha M&amp;#252;ller, Kaiserslautern, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Donnerstag, 10. September 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Letzte Woche war ich in der Grube im letzten Bergwerk an der Saar. Das ist schon imposant, 1800 Meter in die Tiefe zu rauschen, und zu erleben, wie dort die Bergleute Kohle abbauen. Doch bald ist damit Schluss. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Der Bergbau habe zu viele Risiken, und zudem sind Kohlekraftwerke dreckig, sagen viele Anwohner, die vom Bergbau betroffen sind oder in der N&amp;#228;he von Kraftwerken wohnen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Stimmt.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und der M&amp;#252;ll aus Atomkraftwerken ist aber eine tickende Zeitbombe.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Stimmt auch.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und Windr&amp;#228;der werfen Schatten und sind zu laut. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ebenfalls richtig.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Aber wo der Strom der Zukunft herkommen soll, daf&amp;#252;r hat niemand so richtig eine Antwort. Als Christ habe ich von Gott den Auftrag bekommen, die Erde zu bebauen und zu bewahren. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das hei&amp;#223;t f&amp;#252;r mich zun&amp;#228;chst mal: egal, wo der Strom herkommt, den ich verbrauche &amp;#8211; anfangen muss ich mit Stromsparen. Denn Energie wird in einem Ma&amp;#223;e vergeudet, das kaum vorstellbar ist.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;W&amp;#252;rde nur jeder Deutsche die Standby-Funktion an den diversen Ger&amp;#228;ten im Haushalt konsequent ausschalten, k&amp;#246;nnte schon ein Atomkraftwerk abgeschaltet werden. &lt;br /&gt;
Unsere Erde zu bewahren &amp;#8211; das kann so einfach sein. Probieren Sie es einfach mal aus. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-09-10-60228.mp3"&gt;File Download (1:08 min / 1.5 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Wed, 09 Sep 2009 08:01:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &#039;Feels like heaven&#039;: Eventshopping</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1370</link>
    <guid>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1370</guid>
    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <itunes:keywords>Feels like Heaven, Zu: Sascha M&amp;uuml;ller</itunes:keywords>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Sascha Müller</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Sascha M&#252;ller, Kaiserslautern, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Mittwoch, 9. September 2009:

	Kennen Sie das: voller Vorfreude auf nette Briefe &#246;ffnen Sie den Briefkasten und dann: Werbung.

	Neuerdings </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Sascha M&#252;ller, Kaiserslautern, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Mittwoch, 9. September 2009:

	Kennen Sie das: voller Vorfreude auf nette Briefe &#246;ffnen Sie den Briefkasten und dann: Werbung.

	Neuerdings immer &#246;fter mit im Angebot: Einladungen zu sogenannten Eventshoppings: Einkaufen bis in die Nacht und manchmal auch als exklusives Ladyshopping wird da angepriesen. Oder ganz pers&#246;nliche Sonderangebote, die aber leider erst samstags abends ab 21 Uhr gelten.

	Solche Einladungen &#228;rgern mich. Es &#228;rgert mich, dass Freizeitgestaltung immer mehr aus Konsum zu bestehen scheint. Auch die vielen verkaufsoffenen Sonntage geh&#246;ren zu diesem Trend. 

	Wissen wir nichts Besseres mit unserer Zeit anzufangen, als Geld auszugeben, dass wir vielleicht gar nicht haben?
Martin Luther hat einmal gesagt: woran Du dein Herz h&#228;ngst, das ist dein Gott. 

	Das hei&#223;t f&#252;r mich: Wer sein Herz nur noch ans Kaufen und Konsumieren h&#228;ngt, der vergisst, dass es andere, wichtigere Dinge im Leben gibt: Zusammensein mit Freunden, gemeinsam Sport treiben, oder einfach auch die s&#252;&#223;e Zeit des Nichtstuns.

	Ich will mein Herz nicht daran h&#228;ngen, noch das letzte Schn&#228;ppchen zu ergattern, oder Nachts und am Sonntag auf Schn&#228;ppchenjagd zu gehen. 

	Und Sie? Woran h&#228;ngt ihr Herz?</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4211.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/smueller.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Sascha M&amp;#252;ller, Kaiserslautern, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Mittwoch, 9. September 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Kennen Sie das: voller Vorfreude auf nette Briefe &amp;#246;ffnen Sie den Briefkasten und dann: Werbung.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Neuerdings immer &amp;#246;fter mit im Angebot: Einladungen zu sogenannten Eventshoppings: Einkaufen bis in die Nacht und manchmal auch als exklusives Ladyshopping wird da angepriesen. Oder ganz pers&amp;#246;nliche Sonderangebote, die aber leider erst samstags abends ab 21 Uhr gelten.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Solche Einladungen &amp;#228;rgern mich. Es &amp;#228;rgert mich, dass Freizeitgestaltung immer mehr aus Konsum zu bestehen scheint. Auch die vielen verkaufsoffenen Sonntage geh&amp;#246;ren zu diesem Trend. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wissen wir nichts Besseres mit unserer Zeit anzufangen, als Geld auszugeben, dass wir vielleicht gar nicht haben?&lt;br /&gt;
Martin Luther hat einmal gesagt: woran Du dein Herz h&amp;#228;ngst, das ist dein Gott. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das hei&amp;#223;t f&amp;#252;r mich: Wer sein Herz nur noch ans Kaufen und Konsumieren h&amp;#228;ngt, der vergisst, dass es andere, wichtigere Dinge im Leben gibt: Zusammensein mit Freunden, gemeinsam Sport treiben, oder einfach auch die s&amp;#252;&amp;#223;e Zeit des Nichtstuns.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich will mein Herz nicht daran h&amp;#228;ngen, noch das letzte Schn&amp;#228;ppchen zu ergattern, oder Nachts und am Sonntag auf Schn&amp;#228;ppchenjagd zu gehen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und Sie? Woran h&amp;#228;ngt ihr Herz?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-09-09-59841.mp3"&gt;File Download (1:10 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Tue, 08 Sep 2009 08:01:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &#039;Feels like heaven&#039;: Lesen können ist ein Menschenrecht</title>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <itunes:keywords>Feels like Heaven, Zu: Sascha M&amp;uuml;ller</itunes:keywords>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Sascha Müller</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Sascha M&#252;ller, Kaiserslautern, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Dienstag, 8. September 2009:

	&#8222;Papa, ich kann lesen.&#8220; 

	Mein vierj&#228;hriger Sohn war stolz bis zum Platzen, als er mir neulich </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Sascha M&#252;ller, Kaiserslautern, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Dienstag, 8. September 2009:

	&#8222;Papa, ich kann lesen.&#8220; 

	Mein vierj&#228;hriger Sohn war stolz bis zum Platzen, als er mir neulich diesen Satz gesagt hat. In der Tat hatte er in seinem Bilderbuch, dass er gef&#252;hlte 100 Mal mit mir angeschaut hat, das Wort &#8222;Traktor&#8220; eindeutig erkannt. Meinen Sohn so stolz zu sehen, nur weil er dies eine Wort &#8222;lesen&#8220; konnte &#8211; das hat mich sehr ber&#252;hrt. 

	Denn viele erwachsene Menschen in unserer Gesellschaft k&#246;nnen nicht lesen. Weltweit sind sogar rund 20 Prozent der Menschen Analphabeten. 

	Wer nicht lesen kann, ist von wesentlichen Informationen abgeschnitten, und st&#228;ndig auf Hilfe angewiesen. Darauf weist die UNESCO anl&#228;sslich des heutigen Weltalphabetisierungstages hin.

	Das Menschen nicht lesen k&#246;nnen, kann den Kirchen nicht gleichg&#252;ltig sein, denn Lesen k&#246;nnen ist ein Menschenrecht.
Gerade f&#252;r die Evangelische Kirche geh&#246;ren Lesen k&#246;nnen und Glaube eng zusammen. 

	Immerhin war Martin Luthers Bibel&#252;bersetzung eines der ersten B&#252;cher, das es in gro&#223;er Auflage auf deutsch gegeben hat mit dem viele Menschen lesen lernten. Und auch heute tr&#228;gt unsere Kirche mit vielen Kursen dazu bei, dass Menschen lesen lernen. 

	Wenn Sie jemanden bemerken, der nicht lesen kann, dann schauen sie nicht weg, helfen sie ihm. Und zeigen Sie ihm Wege zur Selbsthilfe auf, denn Lesen k&#246;nnen ist ein Menschenrecht.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4211.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/smueller.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Sascha M&amp;#252;ller, Kaiserslautern, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Dienstag, 8. September 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Papa, ich kann lesen.&amp;#8220; &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Mein vierj&amp;#228;hriger Sohn war stolz bis zum Platzen, als er mir neulich diesen Satz gesagt hat. In der Tat hatte er in seinem Bilderbuch, dass er gef&amp;#252;hlte 100 Mal mit mir angeschaut hat, das Wort &amp;#8222;Traktor&amp;#8220; eindeutig erkannt. Meinen Sohn so stolz zu sehen, nur weil er dies eine Wort &amp;#8222;lesen&amp;#8220; konnte &amp;#8211; das hat mich sehr ber&amp;#252;hrt. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Denn viele erwachsene Menschen in unserer Gesellschaft k&amp;#246;nnen nicht lesen. Weltweit sind sogar rund 20 Prozent der Menschen Analphabeten. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wer nicht lesen kann, ist von wesentlichen Informationen abgeschnitten, und st&amp;#228;ndig auf Hilfe angewiesen. Darauf weist die UNESCO anl&amp;#228;sslich des heutigen Weltalphabetisierungstages hin.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das Menschen nicht lesen k&amp;#246;nnen, kann den Kirchen nicht gleichg&amp;#252;ltig sein, denn Lesen k&amp;#246;nnen ist ein Menschenrecht.&lt;br /&gt;
Gerade f&amp;#252;r die Evangelische Kirche geh&amp;#246;ren Lesen k&amp;#246;nnen und Glaube eng zusammen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Immerhin war Martin Luthers Bibel&amp;#252;bersetzung eines der ersten B&amp;#252;cher, das es in gro&amp;#223;er Auflage auf deutsch gegeben hat mit dem viele Menschen lesen lernten. Und auch heute tr&amp;#228;gt unsere Kirche mit vielen Kursen dazu bei, dass Menschen lesen lernen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wenn Sie jemanden bemerken, der nicht lesen kann, dann schauen sie nicht weg, helfen sie ihm. Und zeigen Sie ihm Wege zur Selbsthilfe auf, denn Lesen k&amp;#246;nnen ist ein Menschenrecht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-09-08-59703.mp3"&gt;File Download (1:11 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Mon, 07 Sep 2009 08:01:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &#039;Feels like heaven&#039;: 60 Jahre Deutscher Bundestag</title>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <itunes:keywords>Feels like Heaven, Zu: Sascha M&amp;uuml;ller</itunes:keywords>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Sascha Müller</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Sascha M&#252;ller, Kaiserslautern, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Montag, 7. September 2009:

	Heute gibt es einen ganz besonderen Geburtstag zu feiern. Denn genau heute vor 60 Jahren ist in Bonn zum ersten Mal der </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Sascha M&#252;ller, Kaiserslautern, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Montag, 7. September 2009:

	Heute gibt es einen ganz besonderen Geburtstag zu feiern. Denn genau heute vor 60 Jahren ist in Bonn zum ersten Mal der Deutsche Bundestag zusammengetreten. W&#228;hlen k&#246;nnen nach den Jahren der Nazi-Diktatur, das muss damals etwas ganz besonders Wertvolles gewesen sein.

	Heute, 60 Jahre sp&#228;ter und knapp drei Wochen vor der n&#228;chsten Bundestagswahl, scheint das anders zu sein.
Die Wahlbeteiligung sinkt stetig, die Politikverdrossenheit steigt allerorten.

	Als Christ halte ich das W&#228;hlen allerdings f&#252;r eine Pflicht.
Denn Christen ist es nicht egal, was in der Welt um sie herum geschieht. 

	Christen setzen sich daf&#252;r ein, dass es im Hier und Jetzt gerecht zugeht. Sie treten ein f&#252;r die Schwachen und Benachteiligten unserer Gesellschaft. Sie wollen die Gesellschaft mitgestalten, ganz aktiv in ihrem t&#228;glichen Handeln, und auch am Wahlsonntag, indem sie ihre Stimme abgeben.

	F&#252;r mich gilt daher: W&#228;hlen ist Christenpflicht.
Denn ich will nicht dabei zusehen, wie menschen- und lebensfeindliche Kr&#228;fte &#252;ber meine, &#252;ber unsere Zukunft bestimmen, wie es noch im Dritten Reich der Fall gewesen ist.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4211.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/smueller.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Sascha M&amp;#252;ller, Kaiserslautern, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Montag, 7. September 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Heute gibt es einen ganz besonderen Geburtstag zu feiern. Denn genau heute vor 60 Jahren ist in Bonn zum ersten Mal der Deutsche Bundestag zusammengetreten. W&amp;#228;hlen k&amp;#246;nnen nach den Jahren der Nazi-Diktatur, das muss damals etwas ganz besonders Wertvolles gewesen sein.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Heute, 60 Jahre sp&amp;#228;ter und knapp drei Wochen vor der n&amp;#228;chsten Bundestagswahl, scheint das anders zu sein.&lt;br /&gt;
Die Wahlbeteiligung sinkt stetig, die Politikverdrossenheit steigt allerorten.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Als Christ halte ich das W&amp;#228;hlen allerdings f&amp;#252;r eine Pflicht.&lt;br /&gt;
Denn Christen ist es nicht egal, was in der Welt um sie herum geschieht. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Christen setzen sich daf&amp;#252;r ein, dass es im Hier und Jetzt gerecht zugeht. Sie treten ein f&amp;#252;r die Schwachen und Benachteiligten unserer Gesellschaft. Sie wollen die Gesellschaft mitgestalten, ganz aktiv in ihrem t&amp;#228;glichen Handeln, und auch am Wahlsonntag, indem sie ihre Stimme abgeben.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;F&amp;#252;r mich gilt daher: W&amp;#228;hlen ist Christenpflicht.&lt;br /&gt;
Denn ich will nicht dabei zusehen, wie menschen- und lebensfeindliche Kr&amp;#228;fte &amp;#252;ber meine, &amp;#252;ber unsere Zukunft bestimmen, wie es noch im Dritten Reich der Fall gewesen ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-09-07-59521.mp3"&gt;File Download (1:08 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sun, 06 Sep 2009 08:01:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &#039;Feels like heaven&#039;: Ich werde Taufpate</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1367</link>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <itunes:keywords>Feels like Heaven, Zu: Sascha M&amp;uuml;ller</itunes:keywords>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Sascha Müller</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Sascha M&#252;ller, Kaiserslautern, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 6. September 2009:

	Heute ist f&#252;r mich ein besonderer Tag, denn heute werde ich zum ersten Mal Taufpate. Das hat mich richtig </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Sascha M&#252;ller, Kaiserslautern, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 6. September 2009:

	Heute ist f&#252;r mich ein besonderer Tag, denn heute werde ich zum ersten Mal Taufpate. Das hat mich richtig gefreut, als mich Freunde gefragt haben, ob ich dieses Amt f&#252;r ihre Tochter Klara &#252;bernehmen m&#246;chte. Und so habe ich &#8222;Ja&#8220; gesagt. 

	Erst in den Tagen danach habe ich mich dann gefragt, was das eigentlich bedeutet. Und ich habe mich an meine Patin und an meinen Paten erinnert. Die haben mir immer was geschenkt &#8211; an Weihnachten, Ostern und zum Geburtstag. Als Kind waren die Geschenke das Gr&#246;&#223;te. 

	Aber sp&#228;ter war viel wichtiger, dass ich zu meinen Paten  Vertrauen haben und  mit ihnen reden konnte, wenn es mit den Eltern mal schwierig war. 

	Am meisten gepr&#228;gt haben mich  aber die Werte, die sie mir vorgelebt haben: Hilfsbereitschaft und Verl&#228;sslichkeit. Was ich im Religionsunterricht &#252;ber N&#228;chstenliebe geh&#246;rt habe &#8211; das habe ich bei meinem Paten am eigenen Leib gesp&#252;rt.

	Ich hoffe, dass mir das als Pate auch gelingt: dass ich etwas von dem vorleben und weitergeben kann, was mir an meinem Glauben wichtig ist.

	W&#228;re das auch etwas f&#252;r Sie und ihre Patenkinder?</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4211.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/smueller.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Sascha M&amp;#252;ller, Kaiserslautern, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 6. September 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Heute ist f&amp;#252;r mich ein besonderer Tag, denn heute werde ich zum ersten Mal Taufpate. Das hat mich richtig gefreut, als mich Freunde gefragt haben, ob ich dieses Amt f&amp;#252;r ihre Tochter Klara &amp;#252;bernehmen m&amp;#246;chte. Und so habe ich &amp;#8222;Ja&amp;#8220; gesagt. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Erst in den Tagen danach habe ich mich dann gefragt, was das eigentlich bedeutet. Und ich habe mich an meine Patin und an meinen Paten erinnert. Die haben mir immer was geschenkt &amp;#8211; an Weihnachten, Ostern und zum Geburtstag. Als Kind waren die Geschenke das Gr&amp;#246;&amp;#223;te. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Aber sp&amp;#228;ter war viel wichtiger, dass ich zu meinen Paten  Vertrauen haben und  mit ihnen reden konnte, wenn es mit den Eltern mal schwierig war. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Am meisten gepr&amp;#228;gt haben mich  aber die Werte, die sie mir vorgelebt haben: Hilfsbereitschaft und Verl&amp;#228;sslichkeit. Was ich im Religionsunterricht &amp;#252;ber N&amp;#228;chstenliebe geh&amp;#246;rt habe &amp;#8211; das habe ich bei meinem Paten am eigenen Leib gesp&amp;#252;rt.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich hoffe, dass mir das als Pate auch gelingt: dass ich etwas von dem vorleben und weitergeben kann, was mir an meinem Glauben wichtig ist.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;W&amp;#228;re das auch etwas f&amp;#252;r Sie und ihre Patenkinder?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-09-06-58913.mp3"&gt;File Download (1:07 min / 1.5 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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<item>
    <pubDate>Sun, 05 Apr 2009 07:00:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &quot;Feels like heaven&quot;: Einfach mal dankbar sein</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1226</link>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
    <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
    <comments>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1226#comments</comments>
    <itunes:keywords>Feels like Heaven, Zu: Sascha M&amp;uuml;ller</itunes:keywords>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Sascha Müller</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Sascha M&#252;ller, Kaiserslautern, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 05. M&#228;rz 2009:

	Dankbarkeit macht gl&#252;cklich. Das hat eine amerikanische Psychologin jetzt herausgefunden: wer einmal pro Woche </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Sascha M&#252;ller, Kaiserslautern, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 05. M&#228;rz 2009:

	Dankbarkeit macht gl&#252;cklich. Das hat eine amerikanische Psychologin jetzt herausgefunden: wer einmal pro Woche f&#252;nf Dinge aufschreibt, f&#252;r die er dankbar ist, f&#252;hlt sich bereits nach nur sechs Wochen deutlich gl&#252;cklicher als vorher. 

	Der Grund ist einfach: wenn ich mich frage, wof&#252;r ich dankbar sein kann, dann lenke ich meinen Blick auf das, was im Leben gelingt. Und eben nicht nur auf das, was schief l&#228;uft oder wo ich etwas ver&#228;ndern muss.

	Meine Dankbarkeit kann ich auf ganz unterschiedliche Weise ausdr&#252;cken: z.B. im Gebet. Ich kann Gott nicht nur meine Sorgen sagen. Ich wei&#223; auch, dass sie bei ihm gut aufgehoben sind. Im Gebet kann ich aber auch Danke sagen f&#252;r all das, was mir im Leben geschenkt wird und f&#252;r all das, was in meinem Leben gelingt. 

	Und deshalb wundert es mich nicht, dass Menschen, die regelm&#228;&#223;ig beten, sich gl&#252;cklicher als andere f&#252;hlen. Das haben n&#228;mlich andere Psychologen herausgefunden. 

	Deshalb mein Tipp: regelm&#228;&#223;ig beten und Gott f&#252;r das dankbar sein, was uns im Leben gelingt. Die Psychologen sagen, das macht gl&#252;cklich- probieren Sie es doch mal aus!</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4211.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/smueller.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Sascha M&amp;#252;ller, Kaiserslautern, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 05. M&amp;#228;rz 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Dankbarkeit macht gl&amp;#252;cklich. Das hat eine amerikanische Psychologin jetzt herausgefunden: wer einmal pro Woche f&amp;#252;nf Dinge aufschreibt, f&amp;#252;r die er dankbar ist, f&amp;#252;hlt sich bereits nach nur sechs Wochen deutlich gl&amp;#252;cklicher als vorher. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Der Grund ist einfach: wenn ich mich frage, wof&amp;#252;r ich dankbar sein kann, dann lenke ich meinen Blick auf das, was im Leben gelingt. Und eben nicht nur auf das, was schief l&amp;#228;uft oder wo ich etwas ver&amp;#228;ndern muss.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Meine Dankbarkeit kann ich auf ganz unterschiedliche Weise ausdr&amp;#252;cken: z.B. im Gebet. Ich kann Gott nicht nur meine Sorgen sagen. Ich wei&amp;#223; auch, dass sie bei ihm gut aufgehoben sind. Im Gebet kann ich aber auch Danke sagen f&amp;#252;r all das, was mir im Leben geschenkt wird und f&amp;#252;r all das, was in meinem Leben gelingt. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und deshalb wundert es mich nicht, dass Menschen, die regelm&amp;#228;&amp;#223;ig beten, sich gl&amp;#252;cklicher als andere f&amp;#252;hlen. Das haben n&amp;#228;mlich andere Psychologen herausgefunden. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Deshalb mein Tipp: regelm&amp;#228;&amp;#223;ig beten und Gott f&amp;#252;r das dankbar sein, was uns im Leben gelingt. Die Psychologen sagen, das macht gl&amp;#252;cklich- probieren Sie es doch mal aus!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-04-05-59488.mp3"&gt;File Download (1:07 min / 1.5 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sat, 14 Mar 2009 08:00:00 +0100</pubDate>
    <title>Rockland Radio &quot;Feels like heaven&quot;: Von Spitzeln und Rasterfahndern</title>
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    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Sascha Müller</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Sascha M&#252;ller, Kaiserslautern, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Samstag, 14. M&#228;rz 2009:

	Finden Sie die Welt, in der wir leben, auch so toll wie ich? Ist doch einfach klasse: Die Bahn macht Rasterfahndung </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Sascha M&#252;ller, Kaiserslautern, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Samstag, 14. M&#228;rz 2009:

	Finden Sie die Welt, in der wir leben, auch so toll wie ich? Ist doch einfach klasse: Die Bahn macht Rasterfahndung bei ihren Mitarbeitern, Lidl bespitzelt Kunden und Angestellte, die Telekom h&#246;rt Telefonate ab, um unbeliebte Personen auszusp&#228;hen &#8211; so sieht sie anscheinend aus, die sch&#246;ne neue Welt, auf die uns einzustellen m&#252;ssen. 

	Misstrauen, Neid, Unterstellungen greifen anscheinend gerade in den gro&#223;en Konzernen um sich. Der Besch&#228;ftigte ist scheinbar immer verd&#228;chtig, seine Firma zu betr&#252;gen und zu hintergehen. 

	Wo kommt dieses Misstrauen her? Was ist aus den stolzen Unternehmen von fr&#252;her geworden, die stolz auf ihre Mitarbeiter waren, und deren Mitarbeiter stolz waren, gerade bei diesem Unternehmen zu arbeiten?

	&#8222;Was Du willst, was Dir die Leute tun sollen, das tu auch Ihnen&#8220;, hat Jesus einmal gesagt. Wer Mitarbeiter haben will, denen er vertrauen und auf die er sich verlassen kann, der muss auch seinen Mitarbeitern vertrauen. 

	Er muss ihnen das Gef&#252;hl geben, dass sie sich auf ihre Konzernleitung verlassen und auf sie vertrauen k&#246;nnen. 
Ich bin sicher: Wem das Vertrauen seiner Mitarbeiter wichtiger ist als die Frage, wie man immer noch mehr Geld verdienen kann, der hat Bespitzelungsaktionen nicht n&#246;tig.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4211.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/smueller.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Sascha M&amp;#252;ller, Kaiserslautern, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Samstag, 14. M&amp;#228;rz 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Finden Sie die Welt, in der wir leben, auch so toll wie ich? Ist doch einfach klasse: Die Bahn macht Rasterfahndung bei ihren Mitarbeitern, Lidl bespitzelt Kunden und Angestellte, die Telekom h&amp;#246;rt Telefonate ab, um unbeliebte Personen auszusp&amp;#228;hen &amp;#8211; so sieht sie anscheinend aus, die sch&amp;#246;ne neue Welt, auf die uns einzustellen m&amp;#252;ssen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Misstrauen, Neid, Unterstellungen greifen anscheinend gerade in den gro&amp;#223;en Konzernen um sich. Der Besch&amp;#228;ftigte ist scheinbar immer verd&amp;#228;chtig, seine Firma zu betr&amp;#252;gen und zu hintergehen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wo kommt dieses Misstrauen her? Was ist aus den stolzen Unternehmen von fr&amp;#252;her geworden, die stolz auf ihre Mitarbeiter waren, und deren Mitarbeiter stolz waren, gerade bei diesem Unternehmen zu arbeiten?&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Was Du willst, was Dir die Leute tun sollen, das tu auch Ihnen&amp;#8220;, hat Jesus einmal gesagt. Wer Mitarbeiter haben will, denen er vertrauen und auf die er sich verlassen kann, der muss auch seinen Mitarbeitern vertrauen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Er muss ihnen das Gef&amp;#252;hl geben, dass sie sich auf ihre Konzernleitung verlassen und auf sie vertrauen k&amp;#246;nnen. &lt;br /&gt;
Ich bin sicher: Wem das Vertrauen seiner Mitarbeiter wichtiger ist als die Frage, wie man immer noch mehr Geld verdienen kann, der hat Bespitzelungsaktionen nicht n&amp;#246;tig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-03-14-50215.mp3"&gt;File Download (1:11 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Thu, 12 Mar 2009 08:00:00 +0100</pubDate>
    <title>Rockland Radio &quot;Feels like heaven&quot;: Einfach mal dankbar sein</title>
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	Dankbarkeit macht gl&#252;cklich. Das hat eine amerikanische Psychologin jetzt herausgefunden: wer einmal pro </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Sascha M&#252;ller, Kaiserslautern, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Donnerstag, 12. M&#228;rz 2009:

	Dankbarkeit macht gl&#252;cklich. Das hat eine amerikanische Psychologin jetzt herausgefunden: wer einmal pro Woche f&#252;nf Dinge aufschreibt, f&#252;r die er dankbar ist, f&#252;hlt sich bereits nach nur sechs Wochen deutlich gl&#252;cklicher als vorher. 

	Der Grund ist einfach: wenn ich mich frage, wof&#252;r ich dankbar sein kann, dann lenke ich meinen Blick auf das, was im Leben gelingt. Und sehe eben nicht nur auf das, was schief l&#228;uft oder wo ich etwas ver&#228;ndern muss.

	Meine Dankbarkeit kann ich auf ganz unterschiedliche Weise ausdr&#252;cken: z.B. im Gebet. 

	Ich kann Gott nicht nur meine Sorgen sagen. Ich wei&#223; auch, dass sie bei ihm gut aufgehoben sind. Im Gebet kann ich aber auch Danke sagen f&#252;r all das, was mir im Leben geschenkt wird und f&#252;r all das, was in meinem Leben gelingt. 

	Und deshalb wundert es mich nicht, dass Menschen, die regelm&#228;&#223;ig beten, sich gl&#252;cklicher als andere f&#252;hlen. Das haben n&#228;mlich andere Psychologen herausgefunden. 

	Deshalb mein Tipp: regelm&#228;&#223;ig beten und Gott f&#252;r das dankbar sein, was uns im Leben gelingt. Die Psychologen sagen, das macht gl&#252;cklich &#8211; probieren Sie es doch mal aus!</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4211.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/smueller.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Sascha M&amp;#252;ller, Kaiserslautern, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Donnerstag, 12. M&amp;#228;rz 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Dankbarkeit macht gl&amp;#252;cklich. Das hat eine amerikanische Psychologin jetzt herausgefunden: wer einmal pro Woche f&amp;#252;nf Dinge aufschreibt, f&amp;#252;r die er dankbar ist, f&amp;#252;hlt sich bereits nach nur sechs Wochen deutlich gl&amp;#252;cklicher als vorher. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Der Grund ist einfach: wenn ich mich frage, wof&amp;#252;r ich dankbar sein kann, dann lenke ich meinen Blick auf das, was im Leben gelingt. Und sehe eben nicht nur auf das, was schief l&amp;#228;uft oder wo ich etwas ver&amp;#228;ndern muss.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Meine Dankbarkeit kann ich auf ganz unterschiedliche Weise ausdr&amp;#252;cken: z.B. im Gebet. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich kann Gott nicht nur meine Sorgen sagen. Ich wei&amp;#223; auch, dass sie bei ihm gut aufgehoben sind. Im Gebet kann ich aber auch Danke sagen f&amp;#252;r all das, was mir im Leben geschenkt wird und f&amp;#252;r all das, was in meinem Leben gelingt. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und deshalb wundert es mich nicht, dass Menschen, die regelm&amp;#228;&amp;#223;ig beten, sich gl&amp;#252;cklicher als andere f&amp;#252;hlen. Das haben n&amp;#228;mlich andere Psychologen herausgefunden. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Deshalb mein Tipp: regelm&amp;#228;&amp;#223;ig beten und Gott f&amp;#252;r das dankbar sein, was uns im Leben gelingt. Die Psychologen sagen, das macht gl&amp;#252;cklich &amp;#8211; probieren Sie es doch mal aus!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-03-12-49855.mp3"&gt;File Download (1:07 min / 1.5 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Wed, 11 Mar 2009 08:00:00 +0100</pubDate>
    <title>Rockland Radio &quot;Feels like heaven&quot;: Weltwirtschaftskrise</title>
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    <category>Feels like Heaven</category>
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    <itunes:subtitle>Pfarrer Sascha M&#252;ller, Kaiserslautern, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Mittwoch, 11. M&#228;rz 2009:

	Manchmal ist es schon verbl&#252;ffend, wie sich Geschichte wiederholt. Gerade mal 80 Jahre ist es her, dass das </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Sascha M&#252;ller, Kaiserslautern, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Mittwoch, 11. M&#228;rz 2009:

	Manchmal ist es schon verbl&#252;ffend, wie sich Geschichte wiederholt. Gerade mal 80 Jahre ist es her, dass das damalige Wirtschaftssystem in sich zusammenbrach. Den Goldenen Zwanzigern folgte der sog. &#8222;schwarze Freitag&#8220; und infolge der gr&#246;&#223;te Wirtschaftscrash aller Zeiten. 

	Inflation und Massenarbeitslosigkeit waren die Folge &#8211; ein sehr guter N&#228;hrboden f&#252;r den Nationalsozialismus. Damals haben die Kirchen zu wirtschaftlichen und politischen Fragestellungen meistens geschwiegen. 

	Heute ist das anders: Die Kirchen stehen an der Seite der Menschen, welche die Suppe ausl&#246;ffeln m&#252;ssen, die andere ihnen eingebrockt haben. 

	Die Kirchen sind dabei, wenn f&#252;r den Erhalt von Arbeitspl&#228;tzen demonstriert wird. Die Kirchen fordern Ver&#228;nderungen in Wirtschaft und Gesellschaft: nicht mehr das Wohl einiger Weniger soll im Blick sein, sondern eine Zukunft mit Solidarit&#228;t und Gerechtigkeit f&#252;r alle Menschen. 

	Die Kirchen stehen auf der Seite derjenigen, die Angst haben. Die Not leiden, die nicht wissen, was Ihnen die Zukunft bringt. Die Kirchen kn&#252;pfen damit an das , was Jesus so ausgedr&#252;ckt hat: was ihr meinen geringsten Br&#252;dern getan habt, das habt ihr mir getan.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4211.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/smueller.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Sascha M&amp;#252;ller, Kaiserslautern, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Mittwoch, 11. M&amp;#228;rz 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Manchmal ist es schon verbl&amp;#252;ffend, wie sich Geschichte wiederholt. Gerade mal 80 Jahre ist es her, dass das damalige Wirtschaftssystem in sich zusammenbrach. Den Goldenen Zwanzigern folgte der sog. &amp;#8222;schwarze Freitag&amp;#8220; und infolge der gr&amp;#246;&amp;#223;te Wirtschaftscrash aller Zeiten. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Inflation und Massenarbeitslosigkeit waren die Folge &amp;#8211; ein sehr guter N&amp;#228;hrboden f&amp;#252;r den Nationalsozialismus. Damals haben die Kirchen zu wirtschaftlichen und politischen Fragestellungen meistens geschwiegen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Heute ist das anders: Die Kirchen stehen an der Seite der Menschen, welche die Suppe ausl&amp;#246;ffeln m&amp;#252;ssen, die andere ihnen eingebrockt haben. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Die Kirchen sind dabei, wenn f&amp;#252;r den Erhalt von Arbeitspl&amp;#228;tzen demonstriert wird. Die Kirchen fordern Ver&amp;#228;nderungen in Wirtschaft und Gesellschaft: nicht mehr das Wohl einiger Weniger soll im Blick sein, sondern eine Zukunft mit Solidarit&amp;#228;t und Gerechtigkeit f&amp;#252;r alle Menschen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Die Kirchen stehen auf der Seite derjenigen, die Angst haben. Die Not leiden, die nicht wissen, was Ihnen die Zukunft bringt. Die Kirchen kn&amp;#252;pfen damit an das , was Jesus so ausgedr&amp;#252;ckt hat: was ihr meinen geringsten Br&amp;#252;dern getan habt, das habt ihr mir getan.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-03-11-49642.mp3"&gt;File Download (1:08 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Tue, 10 Mar 2009 08:00:00 +0100</pubDate>
    <title>Rockland Radio &quot;Feels like heaven&quot;: Tenzin Gyatso alias Dalai Lama</title>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
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    <category>Zu: Sascha Müller</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Sascha M&#252;ller, Kaiserslautern, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Dienstag, 10. M&#228;rz 2009:

	Kennen Sie Tenzin Gyatso? Er geh&#246;rt zu den bekanntesten Menschen der Erde. 

	Entschieden setzt er sich ein </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Sascha M&#252;ller, Kaiserslautern, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Dienstag, 10. M&#228;rz 2009:

	Kennen Sie Tenzin Gyatso? Er geh&#246;rt zu den bekanntesten Menschen der Erde. 

	Entschieden setzt er sich ein f&#252;r Frieden und Gerechtigkeit.
 Dabei guckt er nie zornig oder b&#246;se. Im Gegenteil: immer sieht er friedlich und gelassen aus. Meistens l&#228;chelt er freundlich &#8211; selbst dann, wenn er ernste Themen vortr&#228;gt, wenn es um weltpolitische Probleme wie Krieg oder V&#246;lkermord geht. 

	Sie kennen Tenzin Gyatso nicht? Noch nie geh&#246;rt den Namen? Ich bin mir sicher, dass sie ihn sehr wohl kennen, wenn auch unter einer anderen Bezeichnung. 

	Tenzin Gyatso ist der Dalai Lama, das geistliche Oberhaupt der Tibeter. 

	Heute vor genau 50 Jahren begann der Volksaufstand der Tibeter gegen die chinesischen Besatzer. Die Chinesen schlugen den Aufstand nieder, der Dalai Lama musste ins Exil. 

	Bis heute k&#228;mpft er um die Freiheit seines Volkes, immer 100 prozentig engagiert, aber ohne Gewalt. 

	Und genau das w&#252;rde ich mir auch von uns Christen w&#252;nschen. Dass auch wir entschieden f&#252;r diejenigen Menschen eintreten, die unterdr&#252;ckt werden und leiden. Dass wir dies friedlich tun, ohne Hass oder Gewalt im Sinn zu haben. 

	Und auch: dass wir dabei auch so friedlich und gelassen bleiben, wie der Dalai Lama.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4211.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/smueller.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Sascha M&amp;#252;ller, Kaiserslautern, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Dienstag, 10. M&amp;#228;rz 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Kennen Sie Tenzin Gyatso? Er geh&amp;#246;rt zu den bekanntesten Menschen der Erde. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Entschieden setzt er sich ein f&amp;#252;r Frieden und Gerechtigkeit.&lt;/p&gt;
 Dabei guckt er nie zornig oder b&amp;#246;se. Im Gegenteil: immer sieht er friedlich und gelassen aus. Meistens l&amp;#228;chelt er freundlich &amp;#8211; selbst dann, wenn er ernste Themen vortr&amp;#228;gt, wenn es um weltpolitische Probleme wie Krieg oder V&amp;#246;lkermord geht. 

	&lt;p&gt;Sie kennen Tenzin Gyatso nicht? Noch nie geh&amp;#246;rt den Namen? Ich bin mir sicher, dass sie ihn sehr wohl kennen, wenn auch unter einer anderen Bezeichnung. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Tenzin Gyatso ist der Dalai Lama, das geistliche Oberhaupt der Tibeter. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Heute vor genau 50 Jahren begann der Volksaufstand der Tibeter gegen die chinesischen Besatzer. Die Chinesen schlugen den Aufstand nieder, der Dalai Lama musste ins Exil. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Bis heute k&amp;#228;mpft er um die Freiheit seines Volkes, immer 100 prozentig engagiert, aber ohne Gewalt. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und genau das w&amp;#252;rde ich mir auch von uns Christen w&amp;#252;nschen. Dass auch wir entschieden f&amp;#252;r diejenigen Menschen eintreten, die unterdr&amp;#252;ckt werden und leiden. Dass wir dies friedlich tun, ohne Hass oder Gewalt im Sinn zu haben. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und auch: dass wir dabei auch so friedlich und gelassen bleiben, wie der Dalai Lama.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-03-10-49512.mp3"&gt;File Download (1:08 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Mon, 09 Mar 2009 08:00:00 +0100</pubDate>
    <title>Rockland Radio &quot;Feels like heaven&quot;: Die Notfallseelsorge wird 15 Jahre alt</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1194</link>
    <guid>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1194</guid>
    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Sascha Müller</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Sascha M&#252;ller, Kaiserslautern, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Montag, 9. M&#228;rz 2009:

	Eine Stra&#223;enbahn rattert durch M&#252;nchen. Mit an Bord: ein Kind und seine Eltern. Da passiert es: die </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Sascha M&#252;ller, Kaiserslautern, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Montag, 9. M&#228;rz 2009:

	Eine Stra&#223;enbahn rattert durch M&#252;nchen. Mit an Bord: ein Kind und seine Eltern. Da passiert es: die Stra&#223;enbahn st&#246;&#223;t mit einem Auto zusammen und entgleist. 

	Das Kind wird schwer verletzt. Die Not&#228;rzte tun, was sie k&#246;nnen, aber das Kind stirbt. Zur&#252;ck bleiben die Eltern, die  den Unfall unverletzt &#252;berstanden haben. Um sie k&#252;mmert sich keiner. 

	Aus dieser Erfahrung heraus hat ein Rettungsassistent die Idee eines Kriseninterventionsdienstes entwickelt. Speziell geschulte Betreuer begleiten Menschen nach traumatischen Erlebnissen, wie zum Beispiel schweren Unf&#228;llen oder
pl&#246;tzlichen Todesf&#228;llen. 

	Heute vor genau 15 Jahren, am 9. M&#228;rz 1994, begann diese Arbeit in M&#252;nchen. Mittlerweile sind Notfallseelsorger in vielen St&#228;dten und Gemeinden nicht mehr wegzudenken. Sie sind f&#252;r diejenigen Menschen da, die k&#246;rperlich unversehrt bleiben, aber seelisches Leid erfahren. 

	Insbesondere die evangelische und katholische Kirche engagieren sich im Bereich der Nofallseelsorge. Viele Pfarrerinnen und Pfarrer &#252;ben diese Aufgabe zus&#228;tzlich zu ihrer sonstigen Arbeit in den Kirchengemeinden aus. 

	15 Jahre Notfallseelsorge, das hei&#223;t: seit 15 Jahren sind Menschen in Not und Leid weniger allein.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4211.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/smueller.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Sascha M&amp;#252;ller, Kaiserslautern, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Montag, 9. M&amp;#228;rz 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Eine Stra&amp;#223;enbahn rattert durch M&amp;#252;nchen. Mit an Bord: ein Kind und seine Eltern. Da passiert es: die Stra&amp;#223;enbahn st&amp;#246;&amp;#223;t mit einem Auto zusammen und entgleist. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das Kind wird schwer verletzt. Die Not&amp;#228;rzte tun, was sie k&amp;#246;nnen, aber das Kind stirbt. Zur&amp;#252;ck bleiben die Eltern, die  den Unfall unverletzt &amp;#252;berstanden haben. Um sie k&amp;#252;mmert sich keiner. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Aus dieser Erfahrung heraus hat ein Rettungsassistent die Idee eines Kriseninterventionsdienstes entwickelt. Speziell geschulte Betreuer begleiten Menschen nach traumatischen Erlebnissen, wie zum Beispiel schweren Unf&amp;#228;llen oder&lt;br /&gt;
pl&amp;#246;tzlichen Todesf&amp;#228;llen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Heute vor genau 15 Jahren, am 9. M&amp;#228;rz 1994, begann diese Arbeit in M&amp;#252;nchen. Mittlerweile sind Notfallseelsorger in vielen St&amp;#228;dten und Gemeinden nicht mehr wegzudenken. Sie sind f&amp;#252;r diejenigen Menschen da, die k&amp;#246;rperlich unversehrt bleiben, aber seelisches Leid erfahren. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Insbesondere die evangelische und katholische Kirche engagieren sich im Bereich der Nofallseelsorge. Viele Pfarrerinnen und Pfarrer &amp;#252;ben diese Aufgabe zus&amp;#228;tzlich zu ihrer sonstigen Arbeit in den Kirchengemeinden aus. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;15 Jahre Notfallseelsorge, das hei&amp;#223;t: seit 15 Jahren sind Menschen in Not und Leid weniger allein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-03-09-49390.mp3"&gt;File Download (1:09 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sun, 08 Mar 2009 08:00:00 +0100</pubDate>
    <title>Rockland Radio &quot;Feels like heaven&quot;: Weltfrauentag</title>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <itunes:keywords>Feels like Heaven, Zu: Sascha M&amp;uuml;ller</itunes:keywords>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Sascha Müller</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Sascha M&#252;ller, Kaiserslautern, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 8. M&#228;rz 2009:

	Sind Sie eine Frau? Tja, dann haben Sie Pech gehabt: 
Denn Frauen verdienen immer noch rund 20% weniger als </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Sascha M&#252;ller, Kaiserslautern, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 8. M&#228;rz 2009:

	Sind Sie eine Frau? Tja, dann haben Sie Pech gehabt: 
Denn Frauen verdienen immer noch rund 20% weniger als M&#228;nner. Das haben neue Studien ergeben. Die Gr&#252;nde daf&#252;r sind unterschiedlich. 

	Frauen arbeiten zum Beispiel h&#228;ufiger in sozialen Bereichen und die sind oft schlechter bezahlt als technische Berufe. 
Frauen arbeiten auch mehr Teilzeit, weil sie Kinder und Haushalt versorgen. Damit haben sie auch schlechtere Aufstiegchancen im Beruf. 

	Schon vor mehr als 100 Jahren haben Frauen begonnen, gegen diese Ungerechtigkeit zu k&#228;mpfen. Tragisch endete der Kampf f&#252;r 129 Frauen heute vor genau 101 Jahren. 
Am 8. M&#228;rz 1908 verbrannten sie in einer amerikanischen Fabrik, als sie f&#252;r gerechten Lohn streikten. 

	Bis heute wird aus Erinnerung an diese Vork&#228;mpferinnen am 8. M&#228;rz der Internationale Frauentag gefeiert. In vielen Kirchengemeinden gibt es Veranstaltungen zum Weltfrauentag: Lesungen, Kabarett oder Konzerte. Sie machen aufmerksam auf die Benachteiligung von Frauen und setzen sich f&#252;r Geschlechtergerechtigkeit ein. 

	Und dieser Einsatz lohnt sich. Auch das zeigen aktuelle Studien: denn gerade bei j&#252;ngeren Frauen gehen die Einkommensunterschiede zu ihren m&#228;nnlichen Kollegen deutlich zur&#252;ck.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4211.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/smueller.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Sascha M&amp;#252;ller, Kaiserslautern, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Sonntag, 8. M&amp;#228;rz 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Sind Sie eine Frau? Tja, dann haben Sie Pech gehabt: &lt;br /&gt;
Denn Frauen verdienen immer noch rund 20% weniger als M&amp;#228;nner. Das haben neue Studien ergeben. Die Gr&amp;#252;nde daf&amp;#252;r sind unterschiedlich. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Frauen arbeiten zum Beispiel h&amp;#228;ufiger in sozialen Bereichen und die sind oft schlechter bezahlt als technische Berufe. &lt;br /&gt;
Frauen arbeiten auch mehr Teilzeit, weil sie Kinder und Haushalt versorgen. Damit haben sie auch schlechtere Aufstiegchancen im Beruf. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Schon vor mehr als 100 Jahren haben Frauen begonnen, gegen diese Ungerechtigkeit zu k&amp;#228;mpfen. Tragisch endete der Kampf f&amp;#252;r 129 Frauen heute vor genau 101 Jahren. &lt;br /&gt;
Am 8. M&amp;#228;rz 1908 verbrannten sie in einer amerikanischen Fabrik, als sie f&amp;#252;r gerechten Lohn streikten. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Bis heute wird aus Erinnerung an diese Vork&amp;#228;mpferinnen am 8. M&amp;#228;rz der Internationale Frauentag gefeiert. In vielen Kirchengemeinden gibt es Veranstaltungen zum Weltfrauentag: Lesungen, Kabarett oder Konzerte. Sie machen aufmerksam auf die Benachteiligung von Frauen und setzen sich f&amp;#252;r Geschlechtergerechtigkeit ein. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und dieser Einsatz lohnt sich. Auch das zeigen aktuelle Studien: denn gerade bei j&amp;#252;ngeren Frauen gehen die Einkommensunterschiede zu ihren m&amp;#228;nnlichen Kollegen deutlich zur&amp;#252;ck.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-03-08-49249.mp3"&gt;File Download (1:10 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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