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<title>ProtCast Pfalz</title>
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<itunes:subtitle>Andachten, Nachrichten und mehr aus der Evangelischen Kirche der Pfalz</itunes:subtitle>
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<itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz (Protestantische Landeskirche)</itunes:author>
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   <title>ProtCast Pfalz</title>
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<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 14:40:00 +0200</pubDate>
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    <pubDate>Fri, 30 Jul 2010 14:38:38 +0200</pubDate>
    <title>Glaubensstärke als gutes Vorbild. Pfälzer Mittelaltergruppe stellt Hospitaliterorden dar.</title>
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    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <itunes:keywords>Ev. Kirchenbote</itunes:keywords>
    <category>Ev. Kirchenbote</category>
    <itunes:subtitle>Die H&#246;rprobe aus dem Evangelischen Kirchenboten 31, zum 01. August 2010. 

	(Sprecher: Dejan Vilov)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Die H&#246;rprobe aus dem Evangelischen Kirchenboten 31, zum 01. August 2010. 

	(Sprecher: Dejan Vilov)</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/index_kibo10-31_lp1.php" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/bilder/kibo2010-31_1a.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;Die H&amp;#246;rprobe aus dem Evangelischen Kirchenboten 31, zum 01. August 2010. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;(Sprecher: Dejan Vilov)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-07-30-48903.mp3"&gt;File Download (5:08 min / 7 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Fri, 30 Jul 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &#039;Feels like heaven&#039;: Lass die Roten Teufel gewinnen...</title>
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    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <itunes:keywords>Feels like Heaven, Zu: Christopher Markutzik</itunes:keywords>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Christopher Markutzik</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Christopher Markutzik, Altenglan, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Freitag, 30. Juli 2010.

	&#8222;Lieber Gott, mach, dass ich in Deutsch ne eins hab&#8220; oder &#8222;Mein Gott, lass den Betze gewinnen&#8220; oder </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Christopher Markutzik, Altenglan, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Freitag, 30. Juli 2010.

	&#8222;Lieber Gott, mach, dass ich in Deutsch ne eins hab&#8220; oder &#8222;Mein Gott, lass den Betze gewinnen&#8220; oder &#8222;Ich bete darum, dass ich die tollen Schuhe zum Geburtstag bekomme&#8220;. 

	Das sind Gebete, die wohl jeder von uns so oder so &#228;hnlich schon einmal auf der Zunge gehabt hat. Aus einer konkreten Situation heraus schicken wir dann eine spontane Bitte in Richtung Himmel. 

	Manche Pfarrer halten von solchen Gebeten nur wenig. Sie seien ungerechtfertigt, egoistisch und letztlich auch nicht ernst gemeint. Ich glaube, manchmal ist an dieser Kritik auch was Wahres dran. 

	Aber trotzdem finde ich es, gerade als Pfarrer, interessant, dass Menschen in bestimmten Situationen ein Sto&#223;gebet zum Himmel schicken.  Irgendwie scheint es ja doch jemanden zu geben, an den wir Menschen uns wenden wollen, wenn wir uns etwas ganz arg w&#252;nschen. 

	F&#252;r solche Herzensw&#252;nsche ist wohl also doch noch Gott zust&#228;ndig. Ganz ohne ihn kommen auch die nicht aus, die eigentlich kaum einen Verbindung zu ihm haben. Warum dann nicht jeden Herzenswunsch an Gott richten? Ich glaube, dieser Versuch lohnt sich.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/markutzik_christopher.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Christopher Markutzik, Altenglan, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Freitag, 30. Juli 2010.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Lieber Gott, mach, dass ich in Deutsch ne eins hab&amp;#8220; oder &amp;#8222;Mein Gott, lass den Betze gewinnen&amp;#8220; oder &amp;#8222;Ich bete darum, dass ich die tollen Schuhe zum Geburtstag bekomme&amp;#8220;. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das sind Gebete, die wohl jeder von uns so oder so &amp;#228;hnlich schon einmal auf der Zunge gehabt hat. Aus einer konkreten Situation heraus schicken wir dann eine spontane Bitte in Richtung Himmel. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Manche Pfarrer halten von solchen Gebeten nur wenig. Sie seien ungerechtfertigt, egoistisch und letztlich auch nicht ernst gemeint. Ich glaube, manchmal ist an dieser Kritik auch was Wahres dran. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Aber trotzdem finde ich es, gerade als Pfarrer, interessant, dass Menschen in bestimmten Situationen ein Sto&amp;#223;gebet zum Himmel schicken.  Irgendwie scheint es ja doch jemanden zu geben, an den wir Menschen uns wenden wollen, wenn wir uns etwas ganz arg w&amp;#252;nschen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;F&amp;#252;r solche Herzensw&amp;#252;nsche ist wohl also doch noch Gott zust&amp;#228;ndig. Ganz ohne ihn kommen auch die nicht aus, die eigentlich kaum einen Verbindung zu ihm haben. Warum dann nicht jeden Herzenswunsch an Gott richten? Ich glaube, dieser Versuch lohnt sich. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-07-30-61437.mp3"&gt;File Download (1:09 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Fri, 30 Jul 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>RPR1 &quot;Angedacht&quot;:  Das geht auf!</title>
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    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <itunes:keywords>Andachten, Angedacht</itunes:keywords>
    <category>Andachten</category>
    <category>Angedacht</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Henning Lang, Kriegsfeld, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 am Freitag, 30. Juli 2010:

	&#8222;Nimm Trockenhefe und setz die mit einem L&#246;ffel Zucker in einem Viertelliter warmer Milch an! Gelingt immer!&#8220; Das war das Geheimnis </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Henning Lang, Kriegsfeld, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 am Freitag, 30. Juli 2010:

	&#8222;Nimm Trockenhefe und setz die mit einem L&#246;ffel Zucker in einem Viertelliter warmer Milch an! Gelingt immer!&#8220; Das war das Geheimnis meiner Oma  f&#252;r den perfekten Hefeteig, der garantiert aufgeht! 

	Wenn das im Leben nur auch so leicht gehen w&#252;rde. Aber, da ist das Angebot an Erfolgsrezepten viel gr&#246;&#223;er, die Auswahl viel schwieriger: Sch&#246;nheit, Geld und Macht&#8230; 

	Aber ob das immer aufgeht? Mal ehrlich, richtig fr&#246;hlich und locker sehen mir die Hollywood-Stars und die Top-Manager auch nicht immer aus. Also: was kann ich tun, damit mein Leben gelingt?

	Der Apostel Paulus hat sein ganz bescheidenes Rezept in der Bibel festgehalten: Seid fr&#246;hlich in Hoffnung, geduldig in Tr&#252;bsal, beharrlich im Gebet.

	Man nehme eine Prise Hoffnung. Hoffnung darauf, dass ein anderer etwas Gutes vor hat mit mir und meinem Leben, dass da mehr m&#246;glich ist, als ich vielleicht meine. Dazu ein gutes Ma&#223; Geduld, weil nicht alles sofort gelingt. Weil manches im Leben eben auch Zeit zum reifen braucht.  Und zum Schluss eine ordentliche Portion Beharrlichkeit, um mein Bestes aus meinem Leben zu machen. 

	Klar, ist das auch kein Patentrezept. Aber trotzdem vertraue ich darauf, dass es aufgeht.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/lang_henning.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Henning Lang, Kriegsfeld, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 am Freitag, 30. Juli 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Nimm Trockenhefe und setz die mit einem L&amp;#246;ffel Zucker in einem Viertelliter warmer Milch an! Gelingt immer!&amp;#8220; Das war das Geheimnis meiner Oma  f&amp;#252;r den perfekten Hefeteig, der garantiert aufgeht! &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wenn das im Leben nur auch so leicht gehen w&amp;#252;rde. Aber, da ist das Angebot an Erfolgsrezepten viel gr&amp;#246;&amp;#223;er, die Auswahl viel schwieriger: Sch&amp;#246;nheit, Geld und Macht&amp;#8230; &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Aber ob das immer aufgeht? Mal ehrlich, richtig fr&amp;#246;hlich und locker sehen mir die Hollywood-Stars und die Top-Manager auch nicht immer aus. Also: was kann ich tun, damit mein Leben gelingt?&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Der Apostel Paulus hat sein ganz bescheidenes Rezept in der Bibel festgehalten: Seid fr&amp;#246;hlich in Hoffnung, geduldig in Tr&amp;#252;bsal, beharrlich im Gebet.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Man nehme eine Prise Hoffnung. Hoffnung darauf, dass ein anderer etwas Gutes vor hat mit mir und meinem Leben, dass da mehr m&amp;#246;glich ist, als ich vielleicht meine. Dazu ein gutes Ma&amp;#223; Geduld, weil nicht alles sofort gelingt. Weil manches im Leben eben auch Zeit zum reifen braucht.  Und zum Schluss eine ordentliche Portion Beharrlichkeit, um mein Bestes aus meinem Leben zu machen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Klar, ist das auch kein Patentrezept. Aber trotzdem vertraue ich darauf, dass es aufgeht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-07-30-62342.mp3"&gt;File Download (1:26 min / 2 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Thu, 29 Jul 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &#039;Feels like heaven&#039;: Du bist genau der Richtige!</title>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <itunes:keywords>Feels like Heaven, Zu: Christopher Markutzik</itunes:keywords>
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    <category>Zu: Christopher Markutzik</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Christopher Markutzik, Altenglan, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Donnerstag, 29. Juli 2010.

	Wie so viele, habe ich auch drei Wochen nach der WM noch richtig tolle Erinnerungen daran. Dass es die deutsche </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Christopher Markutzik, Altenglan, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Donnerstag, 29. Juli 2010.

	Wie so viele, habe ich auch drei Wochen nach der WM noch richtig tolle Erinnerungen daran. Dass es die deutsche Mannschaft soweit schafft, hatte ja zuvor keiner gedacht. Bei der ganzen Verletzungsmisere und den ganzen jungen Spielern, die auf einmal Verantwortung &#252;bernehmen mussten. 

	Jetzt, im R&#252;ckblick kann man aber sagen, die Nationalspieler haben diese Herausforderung optimal angenommen und das Beste draus gemacht. 

	In der Bibel gibt es auch immer wieder einmal solche Menschen, die total unverhofft Verantwortung &#252;bernehmen m&#252;ssen. Einer davon ist Mose, der als der Anf&#252;hrer des Volkes Israel beim Auszugs aus &#196;gypten zu einer gro&#223;en Pers&#246;nlichkeit aufsteigt.  

	Obwohl er es sich selbst nicht zutraute, sein Volk anzuf&#252;hren, wusste Gott von Anfang an, dass Mose genau der richtige Mann f&#252;r diese Aufgabe ist. Und letztlich ist es ja dann auch so gewesen.

	Ich denke, diese Geschichte der Bibel, kann uns auch Mut machen: n&#228;mlich dann, wenn wir eben vor einer neuen Herausforderung stehen. Mit Gott an unserer Seite und dem Vertrauen der Menschen um uns herum, k&#246;nnen wir wirklich guten Mutes an die Herausforderungen bew&#228;ltigen, die das Leben an uns stellt. So wie Jogis Jungs in diesem Sommer.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/markutzik_christopher.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Christopher Markutzik, Altenglan, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Donnerstag, 29. Juli 2010.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wie so viele, habe ich auch drei Wochen nach der WM noch richtig tolle Erinnerungen daran. Dass es die deutsche Mannschaft soweit schafft, hatte ja zuvor keiner gedacht. Bei der ganzen Verletzungsmisere und den ganzen jungen Spielern, die auf einmal Verantwortung &amp;#252;bernehmen mussten. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Jetzt, im R&amp;#252;ckblick kann man aber sagen, die Nationalspieler haben diese Herausforderung optimal angenommen und das Beste draus gemacht. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;In der Bibel gibt es auch immer wieder einmal solche Menschen, die total unverhofft Verantwortung &amp;#252;bernehmen m&amp;#252;ssen. Einer davon ist Mose, der als der Anf&amp;#252;hrer des Volkes Israel beim Auszugs aus &amp;#196;gypten zu einer gro&amp;#223;en Pers&amp;#246;nlichkeit aufsteigt.  &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Obwohl er es sich selbst nicht zutraute, sein Volk anzuf&amp;#252;hren, wusste Gott von Anfang an, dass Mose genau der richtige Mann f&amp;#252;r diese Aufgabe ist. Und letztlich ist es ja dann auch so gewesen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich denke, diese Geschichte der Bibel, kann uns auch Mut machen: n&amp;#228;mlich dann, wenn wir eben vor einer neuen Herausforderung stehen. Mit Gott an unserer Seite und dem Vertrauen der Menschen um uns herum, k&amp;#246;nnen wir wirklich guten Mutes an die Herausforderungen bew&amp;#228;ltigen, die das Leben an uns stellt. So wie Jogis Jungs in diesem Sommer.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-07-29-61057.mp3"&gt;File Download (1:10 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Thu, 29 Jul 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>RPR1 &quot;Angedacht&quot;: Au Backe!</title>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <itunes:keywords>Andachten, Angedacht</itunes:keywords>
    <category>Andachten</category>
    <category>Angedacht</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Henning Lang, Kriegsfeld, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 am Donnerstag, 29. Juli 2010:

	Der N&#228;chste bitte! Nach einer halben Stunde ist es so weit! Die Stunde der Wahrheit! Ich bin dran und nehme im Zahnarztstuhl Platz. 

	In der </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Henning Lang, Kriegsfeld, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 am Donnerstag, 29. Juli 2010:

	Der N&#228;chste bitte! Nach einer halben Stunde ist es so weit! Die Stunde der Wahrheit! Ich bin dran und nehme im Zahnarztstuhl Platz. 

	In der Luft h&#228;ngt dieser typische Desinfektionsgeruch und dazu die Ger&#228;usche von dem r&#246;chelnden Sauger! Und am liebsten w&#252;rde ich weglaufen, als ich den Bohrer vor mir sehe! pl&#246;tzlich ist mein Mund aus Panik wie zugeschweist!

	So muss sich wohl der Prophet Jona gef&#252;hlt haben, denke ich nur. Der sollte der Stadt Ninive Gottes Strafdrohung sagen, hat aber auch die Z&#228;hne nicht auseinander bekommen! 

	Aus Angst l&#228;uft er weg und wird auf seiner Flucht von einem gro&#223;en Fisch verschluckt! Aber selbst dort hat Gott ihn nicht verlassen. Der Fisch hat Jona wieder ausgespuckt.

	&#8222;Bitte Mund aufmachen&#8220; h&#246;re ich meine Zahn&#228;rztin. Und egal wie hoch ich im Zahnarztstuhl nach oben krieche &#8211; Ich kann wohl nicht davonlaufen! 

	Zitternd und mit Puls 165 mache ich &#8222;AAAAAH&#8220; &#8211; wie ein Fisch, der einen ganzen Propheten ausspucken muss. 
&#8222;Danke, alles in Ordnung! In nem halben Jahr dann wieder!&#8220; sagt die Zahn&#228;rztin und sch&#252;ttelt meine angstverschwitzte Hand. 

	Und ich bin dankbar und frei und bete wie Jona: Du hast mein Leben aus dem Verderben gef&#252;hrt, HERR, mein Gott!</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/lang_henning.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Henning Lang, Kriegsfeld, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 am Donnerstag, 29. Juli 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Der N&amp;#228;chste bitte! Nach einer halben Stunde ist es so weit! Die Stunde der Wahrheit! Ich bin dran und nehme im Zahnarztstuhl Platz. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;In der Luft h&amp;#228;ngt dieser typische Desinfektionsgeruch und dazu die Ger&amp;#228;usche von dem r&amp;#246;chelnden Sauger! Und am liebsten w&amp;#252;rde ich weglaufen, als ich den Bohrer vor mir sehe! pl&amp;#246;tzlich ist mein Mund aus Panik wie zugeschweist!&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;So muss sich wohl der Prophet Jona gef&amp;#252;hlt haben, denke ich nur. Der sollte der Stadt Ninive Gottes Strafdrohung sagen, hat aber auch die Z&amp;#228;hne nicht auseinander bekommen! &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Aus Angst l&amp;#228;uft er weg und wird auf seiner Flucht von einem gro&amp;#223;en Fisch verschluckt! Aber selbst dort hat Gott ihn nicht verlassen. Der Fisch hat Jona wieder ausgespuckt.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Bitte Mund aufmachen&amp;#8220; h&amp;#246;re ich meine Zahn&amp;#228;rztin. Und egal wie hoch ich im Zahnarztstuhl nach oben krieche &amp;#8211; Ich kann wohl nicht davonlaufen! &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Zitternd und mit Puls 165 mache ich &amp;#8222;AAAAAH&amp;#8220; &amp;#8211; wie ein Fisch, der einen ganzen Propheten ausspucken muss. &lt;br /&gt;
&amp;#8222;Danke, alles in Ordnung! In nem halben Jahr dann wieder!&amp;#8220; sagt die Zahn&amp;#228;rztin und sch&amp;#252;ttelt meine angstverschwitzte Hand. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und ich bin dankbar und frei und bete wie Jona: Du hast mein Leben aus dem Verderben gef&amp;#252;hrt, HERR, mein Gott!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-07-29-62069.mp3"&gt;File Download (1:27 min / 2 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Wed, 28 Jul 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &#039;Feels like heaven&#039;: Ich bin unzufrieden.</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1800</link>
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    <itunes:keywords>Feels like Heaven, Zu: Christopher Markutzik</itunes:keywords>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Christopher Markutzik</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Christopher Markutzik, Altenglan, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Mittwoch, 28. Juli 2010.

	Ganz egal wie das Wetter in den n&#228;chsten Tagen wird, ich finde es doof. Wenn es regnet, ist es mir zu nass, wenn die </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Christopher Markutzik, Altenglan, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Mittwoch, 28. Juli 2010.

	Ganz egal wie das Wetter in den n&#228;chsten Tagen wird, ich finde es doof. Wenn es regnet, ist es mir zu nass, wenn die Sonne scheint, ist es mir zu hei&#223;, wenn es hagelt, blitzt und st&#252;rmt finde ich das auch zu wegrennen. 

	OK, ganz so extrem ist es nicht, aber so richtig zufrieden mit dem Wetter bin ich wirklich nie. Und wenn ich den Gespr&#228;chen meiner Mitmenschen &#252;ber das Wetter lausche, dann geht es denen oft &#228;hnlich wie mir. 

	Sie sind unzufrieden, wollen meistens genau das haben, was gerade nicht da ist. Das ist nicht nur beim Wetter so, auch bei vielen anderen Dingen.

 In der Bibel gibt es die Geschichte von K&#246;nig Ahab, der unbedingt ein ganz bestimmtes St&#252;ck Land haben wollte. Doch der Besitzer wollte es nicht hergeben. Schlie&#223;lich l&#228;sst die Frau des K&#246;nigs den Landbesitzer ermorden und so bekommt K&#246;nig Ahab das ersehnte Land. 

	Doch viel Freude hatte der K&#246;nig nicht mit diesem Grundst&#252;ck finden. Er fiel der Strafe Gottes zum Opfer und ist kurze Zeit sp&#228;ter gestorben. 

	Ich pers&#246;nlich finde den Ausgang der Geschichte zwar etwas zu brutal, aber trotzdem lerne ich etwas daraus: Sei erstmal zufrieden mit dem, was du hast und genie&#223;e das. Auch dann wirst du gl&#252;cklich werden. 

	So gesehen ist es dann auch ganz egal, wie das Wetter in den n&#228;chsten Tagen wird &#8211; ich werde versuchen, es zu genie&#223;en.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/markutzik_christopher.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Christopher Markutzik, Altenglan, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Mittwoch, 28. Juli 2010.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ganz egal wie das Wetter in den n&amp;#228;chsten Tagen wird, ich finde es doof. Wenn es regnet, ist es mir zu nass, wenn die Sonne scheint, ist es mir zu hei&amp;#223;, wenn es hagelt, blitzt und st&amp;#252;rmt finde ich das auch zu wegrennen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;OK, ganz so extrem ist es nicht, aber so richtig zufrieden mit dem Wetter bin ich wirklich nie. Und wenn ich den Gespr&amp;#228;chen meiner Mitmenschen &amp;#252;ber das Wetter lausche, dann geht es denen oft &amp;#228;hnlich wie mir. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Sie sind unzufrieden, wollen meistens genau das haben, was gerade nicht da ist. Das ist nicht nur beim Wetter so, auch bei vielen anderen Dingen.&lt;/p&gt;

 In der Bibel gibt es die Geschichte von K&amp;#246;nig Ahab, der unbedingt ein ganz bestimmtes St&amp;#252;ck Land haben wollte. Doch der Besitzer wollte es nicht hergeben. Schlie&amp;#223;lich l&amp;#228;sst die Frau des K&amp;#246;nigs den Landbesitzer ermorden und so bekommt K&amp;#246;nig Ahab das ersehnte Land. 

	&lt;p&gt;Doch viel Freude hatte der K&amp;#246;nig nicht mit diesem Grundst&amp;#252;ck finden. Er fiel der Strafe Gottes zum Opfer und ist kurze Zeit sp&amp;#228;ter gestorben. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich pers&amp;#246;nlich finde den Ausgang der Geschichte zwar etwas zu brutal, aber trotzdem lerne ich etwas daraus: Sei erstmal zufrieden mit dem, was du hast und genie&amp;#223;e das. Auch dann wirst du gl&amp;#252;cklich werden. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;So gesehen ist es dann auch ganz egal, wie das Wetter in den n&amp;#228;chsten Tagen wird &amp;#8211; ich werde versuchen, es zu genie&amp;#223;en.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-07-28-60712.mp3"&gt;File Download (1:10 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Wed, 28 Jul 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>RPR1 &quot;Angedacht&quot;:  Musterknabe oder Lausbub?</title>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <itunes:keywords>Andachten, Angedacht</itunes:keywords>
    <category>Andachten</category>
    <category>Angedacht</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Henning Lang, Kriegsfeld, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 am Mittwoch, 28. Juli 2010:

	Bei Freunden von mir hat sich Nachwuchs eingestellt. Und zur Geburt des Kleinen hab ich die perfekte Gl&#252;ckwunschkarte gefunden: Ein Baby in </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Henning Lang, Kriegsfeld, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 am Mittwoch, 28. Juli 2010:

	Bei Freunden von mir hat sich Nachwuchs eingestellt. Und zur Geburt des Kleinen hab ich die perfekte Gl&#252;ckwunschkarte gefunden: Ein Baby in Lederjacke und dar&#252;ber der Satz: Musterknabe oder Lausbub? Hauptsache gesund.

	Was wird aus meinem Kind? fragen viele Eltern. Gerade heute wo die optimale Entwicklung so wichtig ist, um sp&#228;ter im Wettkampf der Welt die richtigen F&#228;higkeiten vorweisen zu k&#246;nnen. 

	Im Buchhandel gibt ein ganze Regale voller Elternb&#252;cher, die alle kluge Ratschl&#228;ge dazu parat halten. Z.B. &#8222;Gehirnjogging f&#252;r Neugeborene&#8220; oder &#8222;Ein ausgeglichenes Baby mit Lavendel&#246;l&#8220; und wenn alles nicht hilft: &#8222;Warum Kinder zu Tyrannen werden&#8220; , das ist ein absoluter Verkaufsschlager f&#252;r besorgte Eltern! 

	Musterknabe oder Lausbub? &#8222;Ich danke dir, dass ich wunderbar gemacht bin.&#8221; So hei&#223;t es in einem Psalm der Bibel. Vielleicht sollte ein Kind vor allem das lernen. 

	Das Staunen dar&#252;ber, was in ihm steckt, welche ganz eigene Gaben und F&#228;higkeiten und Talente Gott ihm geschenkt hat, ganz egal was die Welt erwartet. Weil jedes Kind und jeder Mensch ganz einzigartig ist! 

	Musterknabe oder Lausbub? F&#252;r Gott ist die Antwort schon klar! Ein geliebtes Kind  &#8211; einfach wunderbar.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/lang_henning.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Henning Lang, Kriegsfeld, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 am Mittwoch, 28. Juli 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Bei Freunden von mir hat sich Nachwuchs eingestellt. Und zur Geburt des Kleinen hab ich die perfekte Gl&amp;#252;ckwunschkarte gefunden: Ein Baby in Lederjacke und dar&amp;#252;ber der Satz: Musterknabe oder Lausbub? Hauptsache gesund.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Was wird aus meinem Kind? fragen viele Eltern. Gerade heute wo die optimale Entwicklung so wichtig ist, um sp&amp;#228;ter im Wettkampf der Welt die richtigen F&amp;#228;higkeiten vorweisen zu k&amp;#246;nnen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Im Buchhandel gibt ein ganze Regale voller Elternb&amp;#252;cher, die alle kluge Ratschl&amp;#228;ge dazu parat halten. Z.B. &amp;#8222;Gehirnjogging f&amp;#252;r Neugeborene&amp;#8220; oder &amp;#8222;Ein ausgeglichenes Baby mit Lavendel&amp;#246;l&amp;#8220; und wenn alles nicht hilft: &amp;#8222;Warum Kinder zu Tyrannen werden&amp;#8220; , das ist ein absoluter Verkaufsschlager f&amp;#252;r besorgte Eltern! &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Musterknabe oder Lausbub? &amp;#8222;Ich danke dir, dass ich wunderbar gemacht bin.&amp;#8221; So hei&amp;#223;t es in einem Psalm der Bibel. Vielleicht sollte ein Kind vor allem das lernen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das Staunen dar&amp;#252;ber, was in ihm steckt, welche ganz eigene Gaben und F&amp;#228;higkeiten und Talente Gott ihm geschenkt hat, ganz egal was die Welt erwartet. Weil jedes Kind und jeder Mensch ganz einzigartig ist! &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Musterknabe oder Lausbub? F&amp;#252;r Gott ist die Antwort schon klar! Ein geliebtes Kind  &amp;#8211; einfach wunderbar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-07-28-61746.mp3"&gt;File Download (1:22 min / 1.9 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Tue, 27 Jul 2010 11:35:47 +0200</pubDate>
    <title>Paradiese in Rheinland-Pfalz. Der Bibelgarten in Billigheim.</title>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <itunes:keywords>Nachrichten</itunes:keywords>
    <category>Nachrichten</category>
    <itunes:subtitle>Ein Beitrag aus der Sendung &#8220;Einfach himmlisch&#8221; auf RPR1 vom 25.07.</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ein Beitrag aus der Sendung &#8220;Einfach himmlisch&#8221; auf RPR1 vom 25.07.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/erdlogo.jpg" width="120" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ein Beitrag aus der Sendung &amp;#8220;Einfach himmlisch&amp;#8221; auf RPR1 vom 25.07.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-07-27-51846.mp3"&gt;File Download (2:30 min / 3.4 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Tue, 27 Jul 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &#039;Feels like heaven&#039;: Peinlicher Schwimmbadbesuch.</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1799</link>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <itunes:keywords>Feels like Heaven, Zu: Christopher Markutzik</itunes:keywords>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Christopher Markutzik</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Christopher Markutzik, Altenglan, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Dienstag, 27. Juli 2010.

	Im Sommer gehe ich gerne ins Schwimmbad. Also, zumindest fr&#252;her habe ich das gerne gemacht. Inzwischen bin ich leider </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Christopher Markutzik, Altenglan, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Dienstag, 27. Juli 2010.

	Im Sommer gehe ich gerne ins Schwimmbad. Also, zumindest fr&#252;her habe ich das gerne gemacht. Inzwischen bin ich leider mehr in die Breite als in die H&#246;he gewachsen und, ganz ehrlich, da ist es mir schon etwas unangenehm, mich da so zu zeigen. 

	Das ist zwar ein banales Beispiel, doch solche peinlichen Momente gibt es doch immer wieder, oder? So Augenblicke, in denen man nicht gesehen werden will und sich am liebsten verstecken w&#252;rde. 

	Das ist dann so eine seltsame Mischung aus Scham und Angst. Der Angst davor, nicht so angenommen zu werden, wie man nun mal ist. Mit allen den kleinen und gro&#223;en Fehlern, aber eben auch mit all dem, was man kann. 

	Mir hilft es in solchen Augenblicken, mich an meine Taufe zu erinnern. An das Versprechen, dass Jesus Christus mir da gegeben hat, in dem er sagt: Mann, du bist genau richtig so! Mit all den Macken, die du so mit dir schleppst und all den Talenten, die du in dir tr&#228;gst. Ich finde dich spitze.

	Wenn ich mich daran erinnere, besonders im Schwimmbad, springe ich mit Freude ins Becken, lasse das Wasser &#252;ber mir zusammenflie&#223;en und denke mir: Danke.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/markutzik_christopher.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Christopher Markutzik, Altenglan, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Dienstag, 27. Juli 2010.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Im Sommer gehe ich gerne ins Schwimmbad. Also, zumindest fr&amp;#252;her habe ich das gerne gemacht. Inzwischen bin ich leider mehr in die Breite als in die H&amp;#246;he gewachsen und, ganz ehrlich, da ist es mir schon etwas unangenehm, mich da so zu zeigen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das ist zwar ein banales Beispiel, doch solche peinlichen Momente gibt es doch immer wieder, oder? So Augenblicke, in denen man nicht gesehen werden will und sich am liebsten verstecken w&amp;#252;rde. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das ist dann so eine seltsame Mischung aus Scham und Angst. Der Angst davor, nicht so angenommen zu werden, wie man nun mal ist. Mit allen den kleinen und gro&amp;#223;en Fehlern, aber eben auch mit all dem, was man kann. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Mir hilft es in solchen Augenblicken, mich an meine Taufe zu erinnern. An das Versprechen, dass Jesus Christus mir da gegeben hat, in dem er sagt: Mann, du bist genau richtig so! Mit all den Macken, die du so mit dir schleppst und all den Talenten, die du in dir tr&amp;#228;gst. Ich finde dich spitze.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wenn ich mich daran erinnere, besonders im Schwimmbad, springe ich mit Freude ins Becken, lasse das Wasser &amp;#252;ber mir zusammenflie&amp;#223;en und denke mir: Danke.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-07-27-60412.mp3"&gt;File Download (1:09 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Tue, 27 Jul 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>RPR1 &quot;Angedacht&quot;:  Bitte recht freundlich!</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1807</link>
    <guid>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1807</guid>
    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
    <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
    <comments>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1807#comments</comments>
    <itunes:keywords>Andachten, Angedacht</itunes:keywords>
    <category>Andachten</category>
    <category>Angedacht</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Henning Lang, Kriegsfeld, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 am Dienstag, 27. Juli 2010:

	Es ist doch eine Frechheit! mit 8 km/h zu schnell haben sie mich geblitzt! 15 EURO Bu&#223;geld und dann noch dieser freche Spruch auf dem Bescheid: </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Henning Lang, Kriegsfeld, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 am Dienstag, 27. Juli 2010:

	Es ist doch eine Frechheit! mit 8 km/h zu schnell haben sie mich geblitzt! 15 EURO Bu&#223;geld und dann noch dieser freche Spruch auf dem Bescheid: &#8222;Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en, Meyer!&#8220; 
Den Spott gibt es wohl gratis dazu! So ein Ordnungsgeld tut weh, das ist ganz und gar nicht freundlich!  

	Aber wieso eigentlich aufregen! Ich muss ja zugeben: Tempolimits gibt&#8217;s nicht umsonst. Wenn jeder fahren w&#252;rde, wie er will&#8230;nicht auszudenken. 

	Ich habe einen Fehler gemacht und wurde erwischt! Deshalb muss ich jetzt zahlen, aber das ist letztlich nicht schlimm, sondern zutiefst menschlich. Uns allen passieren manchmal Fehler in der Hektik des Lebens, nicht nur im Stra&#223;enverkehr. Entscheidend ist nur, ob wir aus ihnen lernen und uns in Zukunft anders verhalten. 

	Umkehr nennt das die Bibel. Weg vom schlechten und hin zu dem was uns allen gut tut! Und weil wir unsere Fehler selbst oft gar nicht immer merken und uns leicht mal verrennen, brauchen wir ab und zu einen freundlichen aber bestimmten Schubs in die richtige Richtung.

	Erforsche mich, Gott, ... sieh, ob ich auf b&#246;sem Wege bin, und leite mich auf ewigem Wege. So bittet ein Mensch in der Bibel. Und ich sage: liebe Polizei, Danke, f&#252;r den freundlichen Hinweis!</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/lang_henning.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Henning Lang, Kriegsfeld, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 am Dienstag, 27. Juli 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Es ist doch eine Frechheit! mit 8 km/h zu schnell haben sie mich geblitzt! 15 EURO Bu&amp;#223;geld und dann noch dieser freche Spruch auf dem Bescheid: &amp;#8222;Mit freundlichen Gr&amp;#252;&amp;#223;en, Meyer!&amp;#8220; &lt;br /&gt;
Den Spott gibt es wohl gratis dazu! So ein Ordnungsgeld tut weh, das ist ganz und gar nicht freundlich!  &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Aber wieso eigentlich aufregen! Ich muss ja zugeben: Tempolimits gibt&amp;#8217;s nicht umsonst. Wenn jeder fahren w&amp;#252;rde, wie er will&amp;#8230;nicht auszudenken. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich habe einen Fehler gemacht und wurde erwischt! Deshalb muss ich jetzt zahlen, aber das ist letztlich nicht schlimm, sondern zutiefst menschlich. Uns allen passieren manchmal Fehler in der Hektik des Lebens, nicht nur im Stra&amp;#223;enverkehr. Entscheidend ist nur, ob wir aus ihnen lernen und uns in Zukunft anders verhalten. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Umkehr nennt das die Bibel. Weg vom schlechten und hin zu dem was uns allen gut tut! Und weil wir unsere Fehler selbst oft gar nicht immer merken und uns leicht mal verrennen, brauchen wir ab und zu einen freundlichen aber bestimmten Schubs in die richtige Richtung.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Erforsche mich, Gott, ... sieh, ob ich auf b&amp;#246;sem Wege bin, und leite mich auf ewigem Wege. So bittet ein Mensch in der Bibel. Und ich sage: liebe Polizei, Danke, f&amp;#252;r den freundlichen Hinweis!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-07-27-61378.mp3"&gt;File Download (1:26 min / 2 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Mon, 26 Jul 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &#039;Feels like heaven&#039;: Motzen und Meckern!</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1798</link>
    <guid>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1798</guid>
    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <itunes:keywords>Feels like Heaven, Zu: Christopher Markutzik</itunes:keywords>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Christopher Markutzik</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Christopher Markutzik, Altenglan, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Donnerstag, 26. Juli 2010.

	Wenn ich ehrlich bin, geht mir heute alles gegen den Strich. Schon der Kaffee heute morgen hat mir nicht geschmeckt. War </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Christopher Markutzik, Altenglan, spricht &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Donnerstag, 26. Juli 2010.

	Wenn ich ehrlich bin, geht mir heute alles gegen den Strich. Schon der Kaffee heute morgen hat mir nicht geschmeckt. War viel zu schwach. Dann war der Verkehr auf dem Weg zum Bahnhof auch noch ne Katastrophe und &#8211; na klar &#8211; der Parkplatz ist wieder mal &#252;berf&#252;llt. 

	Also musste ich ein gutes St&#252;ck laufen. Hat mir zwar nicht geschadet, aber trotzdem genervt. Dass die Bahn dann schlie&#223;lich zu sp&#228;t gekommen ist, damit hatte ich ja schon gerechnet, aber das sie so voll sein w&#252;rde? Ich hab zwar noch einen Sitzplatz gefunden, aber da musste ich feststellen, dass mein Nachbar sein Deo vergessen hatte. Was f&#252;r ein Tag. 

	Ich k&#246;nnte echt die ganze Zeit n&#246;rgeln und maulen, denn es klappt ja nichts heute. Nicht mal mich selbst kann ich heute leiden, so motzig wie ich drauf bin. Aber da hilft kein Bem&#252;hen um Freundlichkeit und Feierlaune, heute sind wohl einfach Motzen und Maulen dran. 

	Gut zu wissen, dass es da einen gibt, der mich sogar jetzt noch leiden kann. So sagt er es zumindest: &#8222;Ich will dich nicht verlassen, noch von dir weichen&#8220; spricht Gott. Und ich erg&#228;nze mal: &#8222;Ganz egal, wie du drauf bist, ich mag dich, versprochen.&#8220; Na, das ist doch was, an so einem echten Motz- und Maultag.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/markutzik_christopher.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Christopher Markutzik, Altenglan, spricht &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Donnerstag, 26. Juli 2010.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wenn ich ehrlich bin, geht mir heute alles gegen den Strich. Schon der Kaffee heute morgen hat mir nicht geschmeckt. War viel zu schwach. Dann war der Verkehr auf dem Weg zum Bahnhof auch noch ne Katastrophe und &amp;#8211; na klar &amp;#8211; der Parkplatz ist wieder mal &amp;#252;berf&amp;#252;llt. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Also musste ich ein gutes St&amp;#252;ck laufen. Hat mir zwar nicht geschadet, aber trotzdem genervt. Dass die Bahn dann schlie&amp;#223;lich zu sp&amp;#228;t gekommen ist, damit hatte ich ja schon gerechnet, aber das sie so voll sein w&amp;#252;rde? Ich hab zwar noch einen Sitzplatz gefunden, aber da musste ich feststellen, dass mein Nachbar sein Deo vergessen hatte. Was f&amp;#252;r ein Tag. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich k&amp;#246;nnte echt die ganze Zeit n&amp;#246;rgeln und maulen, denn es klappt ja nichts heute. Nicht mal mich selbst kann ich heute leiden, so motzig wie ich drauf bin. Aber da hilft kein Bem&amp;#252;hen um Freundlichkeit und Feierlaune, heute sind wohl einfach Motzen und Maulen dran. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Gut zu wissen, dass es da einen gibt, der mich sogar jetzt noch leiden kann. So sagt er es zumindest: &amp;#8222;Ich will dich nicht verlassen, noch von dir weichen&amp;#8220; spricht Gott. Und ich erg&amp;#228;nze mal: &amp;#8222;Ganz egal, wie du drauf bist, ich mag dich, versprochen.&amp;#8220; Na, das ist doch was, an so einem echten Motz- und Maultag.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-07-26-59876.mp3"&gt;File Download (1:10 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Mon, 26 Jul 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>RPR1 &quot;Angedacht&quot;:  Der Rasenmäher.</title>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <itunes:keywords>Andachten, Angedacht</itunes:keywords>
    <category>Andachten</category>
    <category>Angedacht</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Henning Lang, Kriegsfeld, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 am Montag, 26. Juli 2010:

	Endlich Urlaub! Kein Telefon, das dauernd klingelt und niemand der mir st&#228;ndig neue Arbeit auf den Tisch knallt&#8230; Heute lieg ich auf der </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Henning Lang, Kriegsfeld, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 am Montag, 26. Juli 2010:

	Endlich Urlaub! Kein Telefon, das dauernd klingelt und niemand der mir st&#228;ndig neue Arbeit auf den Tisch knallt&#8230; Heute lieg ich auf der Terrasse im Liegestuhl, dazu ein Eistee und ein Krimi&#8230; einfach mal nichts tun&#8230;

	Ihr Gras ist ganz sch&#246;n hoch! &#8211; Stellt da meinen Nachbar mit dem geschulten Blick des ordentlichen G&#228;rtners fest. Stimmt schon, bald kitzelt es am Bauchnabel, wenn ich durchgehe. Fast ein kleiner Urwald meine Wiese. Was werden da die Leute &#252;ber mich denken, wenn die vorbeigehen und das sehen?

	Ach was! &#8222;Zur Freiheit hat uns Christus befreit! So steht nun fest und lasst euch nicht wieder das Joch der Knechtschaft auflegen!&#8220; So steht es in der Bibel. Glaube hat also was mit Freiheit zu tun. 

	Eben auch der Freiheit von dem, was andere sagen und erwarten. Freiheit von dem, was alle tun und manche Menschen so meinen. Und so frei will ich leben! Wenigstens ab und zu. 

	Deshalb bleibt der Rasenm&#228;her diese Woche einfach aus! Und ich lege mit mitten rein in meinen kleinen Urwald! Und alle, die das sehen, sollen sich ruhig wundern und die K&#246;pfe sch&#252;tteln! Und staunen, wie frei man als ordentlicher Christ leben darf&#8230;</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/lang_henning.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Henning Lang, Kriegsfeld, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 am Montag, 26. Juli 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Endlich Urlaub! Kein Telefon, das dauernd klingelt und niemand der mir st&amp;#228;ndig neue Arbeit auf den Tisch knallt&amp;#8230; Heute lieg ich auf der Terrasse im Liegestuhl, dazu ein Eistee und ein Krimi&amp;#8230; einfach mal nichts tun&amp;#8230;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ihr Gras ist ganz sch&amp;#246;n hoch! &amp;#8211; Stellt da meinen Nachbar mit dem geschulten Blick des ordentlichen G&amp;#228;rtners fest. Stimmt schon, bald kitzelt es am Bauchnabel, wenn ich durchgehe. Fast ein kleiner Urwald meine Wiese. Was werden da die Leute &amp;#252;ber mich denken, wenn die vorbeigehen und das sehen?&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ach was! &amp;#8222;Zur Freiheit hat uns Christus befreit! So steht nun fest und lasst euch nicht wieder das Joch der Knechtschaft auflegen!&amp;#8220; So steht es in der Bibel. Glaube hat also was mit Freiheit zu tun. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Eben auch der Freiheit von dem, was andere sagen und erwarten. Freiheit von dem, was alle tun und manche Menschen so meinen. Und so frei will ich leben! Wenigstens ab und zu. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Deshalb bleibt der Rasenm&amp;#228;her diese Woche einfach aus! Und ich lege mit mitten rein in meinen kleinen Urwald! Und alle, die das sehen, sollen sich ruhig wundern und die K&amp;#246;pfe sch&amp;#252;tteln! Und staunen, wie frei man als ordentlicher Christ leben darf&amp;#8230;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-07-26-61118.mp3"&gt;File Download (1:23 min / 1.9 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sun, 25 Jul 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>RPR1 &quot;Angedacht&quot;:  Der Brei des Lebens.</title>
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    <itunes:keywords>Andachten, Angedacht, Feels like Heaven, Zu: Dejan Vilov</itunes:keywords>
    <category>Andachten</category>
    <category>Angedacht</category>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Dejan Vilov</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8222;Feels like heaven&#8220; bei Rockland Radio am Sonntag, 25. Juli 2010:

	Man nehme eine Handvoll Erde, ein bisschen Spucke und verr&#252;hre das zu einem sch&#246;nen </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8222;Feels like heaven&#8220; bei Rockland Radio am Sonntag, 25. Juli 2010:

	Man nehme eine Handvoll Erde, ein bisschen Spucke und verr&#252;hre das zu einem sch&#246;nen klebrigen Brei! &#8211; Klingt ziemlich eklig, finden Sie? Ja, ich auch! Ist aber sozusagen ein himmlisches Rezept. Aus dem Johannesevangelium.

	Als Jesus an einem Blinden vor&#252;bergeht, macht er einen Brei aus den beschriebenen Zutaten, streicht sie dem Blinden auf die Augen und schickt ihn dann zu einem Teich. Dort soll der Blinde sich waschen. Das tut er und kann auf einmal wieder sehen. 

	Es ist ein Wunder! Aber: mal ehrlich, w&#228;re das nicht auch anders gegangen? Musste es unbedingt der Spucke-Erde-Brei sein? H&#228;tte Jesus nicht auch einfach mit den Fingern schnipsen oder dem Blinden die Hand auflegen k&#246;nnen?

	Vielleicht schon! Ich glaube, diese Frage hat sich f&#252;r Jesus nicht gestellt. Er hat gewusst, dass er den Blinden mit dem seltsamen Brei heilen kann. Also, hat er es gemacht! Fertig!

	D.h. nicht ganz, denn im Johannesevangelium steht, dass der Blinde erst sehen konnte, nachdem er sich im Teich gewaschen hatte. So wie Jesus es ihm gesagt hat und der Blinde hat offenbar an Jesus geglaubt. Denn sonst w&#228;re er nicht an den Teich gegangen, sondern h&#228;tte sich den Brei an Ort und Stelle aus dem Gesicht gewischt. 

	Erst der Glaube des Blinden hat das Spucke-Erde-Gemisch zu einem Wunderbrei gemacht. Hei&#223;t also: Ohne Glaube, kein Wunder. Egal ob per Fingerschnipp oder mithilfe eines Breis aus Spucke und Erde.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_11176.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/vilov_dejan.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 und &amp;#8222;Feels like heaven&amp;#8220; bei Rockland Radio am Sonntag, 25. Juli 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Man nehme eine Handvoll Erde, ein bisschen Spucke und verr&amp;#252;hre das zu einem sch&amp;#246;nen klebrigen Brei! &amp;#8211; Klingt ziemlich eklig, finden Sie? Ja, ich auch! Ist aber sozusagen ein himmlisches Rezept. Aus dem Johannesevangelium.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Als Jesus an einem Blinden vor&amp;#252;bergeht, macht er einen Brei aus den beschriebenen Zutaten, streicht sie dem Blinden auf die Augen und schickt ihn dann zu einem Teich. Dort soll der Blinde sich waschen. Das tut er und kann auf einmal wieder sehen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Es ist ein Wunder! Aber: mal ehrlich, w&amp;#228;re das nicht auch anders gegangen? Musste es unbedingt der Spucke-Erde-Brei sein? H&amp;#228;tte Jesus nicht auch einfach mit den Fingern schnipsen oder dem Blinden die Hand auflegen k&amp;#246;nnen?&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Vielleicht schon! Ich glaube, diese Frage hat sich f&amp;#252;r Jesus nicht gestellt. Er hat gewusst, dass er den Blinden mit dem seltsamen Brei heilen kann. Also, hat er es gemacht! Fertig!&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;D.h. nicht ganz, denn im Johannesevangelium steht, dass der Blinde erst sehen konnte, nachdem er sich im Teich gewaschen hatte. So wie Jesus es ihm gesagt hat und der Blinde hat offenbar an Jesus geglaubt. Denn sonst w&amp;#228;re er nicht an den Teich gegangen, sondern h&amp;#228;tte sich den Brei an Ort und Stelle aus dem Gesicht gewischt. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Erst der Glaube des Blinden hat das Spucke-Erde-Gemisch zu einem Wunderbrei gemacht. Hei&amp;#223;t also: Ohne Glaube, kein Wunder. Egal ob per Fingerschnipp oder mithilfe eines Breis aus Spucke und Erde.  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-07-25-66270.mp3"&gt;File Download (1:27 min / 2 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Fri, 23 Jul 2010 15:20:20 +0200</pubDate>
    <title>Baden in großen Flüssen kein ungefährliches Vergnügen. Warnung der Lebensrettungsdienste.</title>
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    <itunes:keywords>Ev. Kirchenbote</itunes:keywords>
    <category>Ev. Kirchenbote</category>
    <itunes:subtitle>Die H&#246;rprobe aus dem Evangelischen Kirchenboten 30, zum 25. Juli 2010. 

	(Sprecher: Dejan Vilov)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Die H&#246;rprobe aus dem Evangelischen Kirchenboten 30, zum 25. Juli 2010. 

	(Sprecher: Dejan Vilov)</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/index_kibo10-30_lp1.php" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/bilder/kibo2010-30_1.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;Die H&amp;#246;rprobe aus dem Evangelischen Kirchenboten 30, zum 25. Juli 2010. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;(Sprecher: Dejan Vilov)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-07-23-65303.mp3"&gt;File Download (4:40 min / 6.4 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Fri, 23 Jul 2010 08:52:32 +0200</pubDate>
    <title>SWR 1 Rheinland-Pfalz &quot;Anstöße&quot;: Verantwortung tragen.</title>
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    <category>Andachten</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrerin Annette Bassler, Mainz,  spricht &#8216;Anstoesse&#8217; bei SWR 1 Rheinland-Pfalz am Freitag, 23. Juli 2010.</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrerin Annette Bassler, Mainz,  spricht &#8216;Anstoesse&#8217; bei SWR 1 Rheinland-Pfalz am Freitag, 23. Juli 2010.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.kirche-im-swr.de/cache/100_100_c_basslerannette.jpg" align="left" width="120"&gt;&lt;b&gt;Pfarrerin Annette Bassler, Mainz,  spricht &amp;#8216;Anstoesse&amp;#8217; bei SWR 1 Rheinland-Pfalz am Freitag, 23. Juli 2010.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-07-23-42029.mp3"&gt;File Download (2:34 min / 1.2 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Thu, 22 Jul 2010 10:18:41 +0200</pubDate>
    <title>SWR 1 Rheinland-Pfalz &quot;Anstöße&quot;: Liebe geht durch den Magen.</title>
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    <category>Andachten</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrerin Annette Bassler, Mainz,  spricht &#8216;Anstoesse&#8217; bei SWR 1 Rheinland-Pfalz am Donnerstag, 22. Juli 2010.</itunes:subtitle>
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    <description>&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.kirche-im-swr.de/cache/100_100_c_basslerannette.jpg" align="left" width="120"&gt;&lt;b&gt;Pfarrerin Annette Bassler, Mainz,  spricht &amp;#8216;Anstoesse&amp;#8217; bei SWR 1 Rheinland-Pfalz am Donnerstag, 22. Juli 2010.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-07-22-47211.mp3"&gt;File Download (2:37 min / 1.2 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Wed, 21 Jul 2010 08:48:00 +0200</pubDate>
    <title>SWR 1 Rheinland-Pfalz &quot;Anstöße&quot;: Essen verbindet.</title>
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    <category>Andachten</category>
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    <description>&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.kirche-im-swr.de/cache/100_100_c_basslerannette.jpg" align="left" width="120"&gt;&lt;b&gt;Pfarrerin Annette Bassler, Mainz,  spricht &amp;#8216;Anstoesse&amp;#8217; bei SWR 1 Rheinland-Pfalz am Mittwoch, 21. Juli 2010.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-07-21-41836.mp3"&gt;File Download (2:38 min / 1.2 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Tue, 20 Jul 2010 10:23:17 +0200</pubDate>
    <title>Alles rund um Schätze. Ferienaktion der evangelischen Jugend Ludwigshafen.</title>
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    <category>Nachrichten</category>
    <itunes:subtitle>Ein Beitrag aus der Sendung &#8220;Einfach himmlisch&#8221; auf RPR1 vom 18.07.</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ein Beitrag aus der Sendung &#8220;Einfach himmlisch&#8221; auf RPR1 vom 18.07.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/erdlogo.jpg" width="120" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ein Beitrag aus der Sendung &amp;#8220;Einfach himmlisch&amp;#8221; auf RPR1 vom 18.07.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-07-20-47475.mp3"&gt;File Download (2:30 min / 3.4 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Tue, 20 Jul 2010 09:10:41 +0200</pubDate>
    <title>SWR 1 Rheinland-Pfalz &quot;Anstöße&quot;: Vergebung und Gerechtigkeit.</title>
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    <itunes:subtitle>Pfarrerin Annette Bassler, Mainz,  spricht &#8216;Anstoesse&#8217; bei SWR 1 Rheinland-Pfalz am Dienstag, 20. Juli 2010.</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrerin Annette Bassler, Mainz,  spricht &#8216;Anstoesse&#8217; bei SWR 1 Rheinland-Pfalz am Dienstag, 20. Juli 2010.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.kirche-im-swr.de/cache/100_100_c_basslerannette.jpg" align="left" width="120"&gt;&lt;b&gt;Pfarrerin Annette Bassler, Mainz,  spricht &amp;#8216;Anstoesse&amp;#8217; bei SWR 1 Rheinland-Pfalz am Dienstag, 20. Juli 2010.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-07-20-43116.mp3"&gt;File Download (2:37 min / 1.2 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Mon, 19 Jul 2010 08:51:05 +0200</pubDate>
    <title>Reform soll das kirchliche Leben stärken. Kirchenbezirk Grünstadt startet Perspektive 2020.</title>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <itunes:keywords>Ev. Kirchenbote</itunes:keywords>
    <category>Ev. Kirchenbote</category>
    <itunes:subtitle>Die H&#246;rprobe aus dem Evangelischen Kirchenboten 29, zum 18. Juli 2010. 

	(Sprecher: Dejan Vilov)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Die H&#246;rprobe aus dem Evangelischen Kirchenboten 29, zum 18. Juli 2010. 

	(Sprecher: Dejan Vilov)</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/index_kibo10-29_lp2.php" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/bilder/kibo2010-29_2.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;Die H&amp;#246;rprobe aus dem Evangelischen Kirchenboten 29, zum 18. Juli 2010. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;(Sprecher: Dejan Vilov)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-07-19-41943.mp3"&gt;File Download (3:04 min / 4.2 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Mon, 19 Jul 2010 08:46:16 +0200</pubDate>
    <title>SWR 1 Rheinland-Pfalz &quot;Anstöße&quot;: Leichtigkeit gewinnen.</title>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <itunes:keywords>Andachten</itunes:keywords>
    <category>Andachten</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrerin Annette Bassler, Mainz,  spricht &#8216;Anstoesse&#8217; bei SWR 1 Rheinland-Pfalz am Montag, 19. Juli 2010.</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrerin Annette Bassler, Mainz,  spricht &#8216;Anstoesse&#8217; bei SWR 1 Rheinland-Pfalz am Montag, 19. Juli 2010.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.kirche-im-swr.de/cache/100_100_c_basslerannette.jpg" align="left" width="120"&gt;&lt;b&gt;Pfarrerin Annette Bassler, Mainz,  spricht &amp;#8216;Anstoesse&amp;#8217; bei SWR 1 Rheinland-Pfalz am Montag, 19. Juli 2010.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-07-19-41652.mp3"&gt;File Download (2:40 min / 1.2 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sat, 17 Jul 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &#039;Feels like heaven&#039;: Die Klo-Torwand.</title>
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    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <itunes:keywords>Feels like Heaven, Zu: Verena Gaul</itunes:keywords>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Verena Gaul</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrerin Verena Gaul-Ehrenreich, Pirmasens, spricht &#8222;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Samstag, 17. Juli 2010.

	Es ist nur ein kleiner Karton. Umfunktioniert zu einem Tipp Kick-Spiel mit einer Torwand. Das ist das </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrerin Verena Gaul-Ehrenreich, Pirmasens, spricht &#8222;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Samstag, 17. Juli 2010.

	Es ist nur ein kleiner Karton. Umfunktioniert zu einem Tipp Kick-Spiel mit einer Torwand. Das ist das Torwandschie&#223;en im Miniformat mit diesen Figuren, die ihr Bein nach vorne bewegen, wenn man ihnen auf den Kopf dr&#252;ckt. Nichts Ungew&#246;hnliches. Ungew&#246;hnlich sind nur die Klosch&#252;sseln, die auf die Torwand gemalt worden sind. 

	Diesen Karton habe ich vor kurzem mit in den Konfirmandenunterricht genommen. Meine Konfis hat das zum Lachen gebracht. Aber auch zum Nachdenken: Warum schie&#223;en wir den Ball in Klosch&#252;sseln? 

	Auf der Bande des kleinen Kartons erfahren wir die Antwort: Wasser ist ein Menschenrecht und H&#228;ndewaschen mit Seife rettet hundert Leben. So steht es dort. 

	Die aufgemalten Klosch&#252;sseln auf der Torwand machen darauf aufmerksam, dass sanit&#228;re Anlagen und sauberes Wasser nicht selbstverst&#228;ndlich sind. Gerade auch im WM-Land S&#252;dafrika sterben Menschen an den Folgen von dreckigem Wasser. Besonders Kinder sind davon betroffen. Zwischen Anpfiff und Abpfiff eines Fu&#223;ballspiels sterben &#252;ber 300 Kinder. 

	Um dagegen etwas zu tun, hat sich extra ein weltweit, einmaliger Fu&#223;ballclub gegr&#252;ndet. Wash United nennt er sich. Die Abk&#252;rzung Wash steht &#252;bersetzt f&#252;r Wasser, Sanit&#228;reinrichtung und Hygiene. Und das Motto lautet: Wasser und Gesundheit f&#252;r alle. Daf&#252;r setzen sich Brot f&#252;r die Welt, der FC Bayern M&#252;nchen, Fu&#223;ballstars aus Afrika und andere Organisationen ein. 

	Ich finde es gut, dass wir dadurch wachger&#252;ttelt werden und dadurch lernen dort zu helfen, wo es eben nicht selbstverst&#228;ndlich ist, dass sauberes Wasser aus dem Hahn kommt.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/gaul_verena.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrerin Verena Gaul-Ehrenreich, Pirmasens, spricht &amp;#8222;Feels like heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Samstag, 17. Juli 2010.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Es ist nur ein kleiner Karton. Umfunktioniert zu einem Tipp Kick-Spiel mit einer Torwand. Das ist das Torwandschie&amp;#223;en im Miniformat mit diesen Figuren, die ihr Bein nach vorne bewegen, wenn man ihnen auf den Kopf dr&amp;#252;ckt. Nichts Ungew&amp;#246;hnliches. Ungew&amp;#246;hnlich sind nur die Klosch&amp;#252;sseln, die auf die Torwand gemalt worden sind. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Diesen Karton habe ich vor kurzem mit in den Konfirmandenunterricht genommen. Meine Konfis hat das zum Lachen gebracht. Aber auch zum Nachdenken: Warum schie&amp;#223;en wir den Ball in Klosch&amp;#252;sseln? &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Auf der Bande des kleinen Kartons erfahren wir die Antwort: Wasser ist ein Menschenrecht und H&amp;#228;ndewaschen mit Seife rettet hundert Leben. So steht es dort. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Die aufgemalten Klosch&amp;#252;sseln auf der Torwand machen darauf aufmerksam, dass sanit&amp;#228;re Anlagen und sauberes Wasser nicht selbstverst&amp;#228;ndlich sind. Gerade auch im WM-Land S&amp;#252;dafrika sterben Menschen an den Folgen von dreckigem Wasser. Besonders Kinder sind davon betroffen. Zwischen Anpfiff und Abpfiff eines Fu&amp;#223;ballspiels sterben &amp;#252;ber 300 Kinder. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Um dagegen etwas zu tun, hat sich extra ein weltweit, einmaliger Fu&amp;#223;ballclub gegr&amp;#252;ndet. Wash United nennt er sich. Die Abk&amp;#252;rzung Wash steht &amp;#252;bersetzt f&amp;#252;r Wasser, Sanit&amp;#228;reinrichtung und Hygiene. Und das Motto lautet: Wasser und Gesundheit f&amp;#252;r alle. Daf&amp;#252;r setzen sich Brot f&amp;#252;r die Welt, der FC Bayern M&amp;#252;nchen, Fu&amp;#223;ballstars aus Afrika und andere Organisationen ein. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich finde es gut, dass wir dadurch wachger&amp;#252;ttelt werden und dadurch lernen dort zu helfen, wo es eben nicht selbstverst&amp;#228;ndlich ist, dass sauberes Wasser aus dem Hahn kommt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-07-17-69233.mp3"&gt;File Download (1:10 min / 1.6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sat, 17 Jul 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>RPR1 &quot;Angedacht&quot;: Der Regenwurm.</title>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <itunes:keywords>Andachten, Angedacht, Zu: Sigrun Welke-Holtmann</itunes:keywords>
    <category>Andachten</category>
    <category>Angedacht</category>
    <category>Zu: Sigrun Welke-Holtmann</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrerin Dr. Sigrun Welke-Holtmann, Callbach, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 am Samstag, 17. Juli 2010:

	Schon ganz trocken ist seine Haut und er kommt nur noch langsam voran. Den Regenwurm hat es erwischt &#8211; beim &#220;berqueren der </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrerin Dr. Sigrun Welke-Holtmann, Callbach, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 am Samstag, 17. Juli 2010:

	Schon ganz trocken ist seine Haut und er kommt nur noch langsam voran. Den Regenwurm hat es erwischt &#8211; beim &#220;berqueren der Stra&#223;e. Der staubige Asphalt und die h&#246;her steigende Sonne lassen ihn mitten auf seinem Weg vertrocknen. Langsam und doch schneller als seine Kr&#228;fte es zulassen.

	Mitten auf dem Weg zu vertrocknen, das erinnert mich an Situationen in meinem eigenen Leben. Von der Hitze des Tages, von Ereignissen &#252;berrascht zu werden, mich selbst zu &#252;bersch&#228;tzen und eine Wegstrecke zu untersch&#228;tzen, das kenne ich gut. Und dann kommt es mir auch schon mal so vor, als wenn ich einfach vertrockne &#8211; mitten auf dem Asphalt. Meine Kraft verdunstet und ich bekomme Angst &#8211; Angst, dass es einfach nicht reicht bis zum rettenden Ufer. 

	Und dann? Dann halte ich inne, versuche mich zu beruhigen und besinne mich auf die Quellen meiner Kraft: meine Familie, meine Freunde, sch&#246;ne Musik, lieb gemeinte Worte. Und ich versuche, daraus Leben zu sch&#246;pfen, so wie auch aus den alten Verhei&#223;ungen, aus Gottes Wort: F&#252;rchte dich nicht! Ich habe dich erl&#246;st. Ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein.

	Und ich hoffe, dass etwas passiert. Vielleicht erwartet  das auch gerade der Regenwurm und so nehme ihn behutsam auf und lege ihn ins schattige Gras, in der Hoffnung, dass auch er es schafft.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4113.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/welke_sigrun.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrerin Dr. Sigrun Welke-Holtmann, Callbach, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 am Samstag, 17. Juli 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Schon ganz trocken ist seine Haut und er kommt nur noch langsam voran. Den Regenwurm hat es erwischt &amp;#8211; beim &amp;#220;berqueren der Stra&amp;#223;e. Der staubige Asphalt und die h&amp;#246;her steigende Sonne lassen ihn mitten auf seinem Weg vertrocknen. Langsam und doch schneller als seine Kr&amp;#228;fte es zulassen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Mitten auf dem Weg zu vertrocknen, das erinnert mich an Situationen in meinem eigenen Leben. Von der Hitze des Tages, von Ereignissen &amp;#252;berrascht zu werden, mich selbst zu &amp;#252;bersch&amp;#228;tzen und eine Wegstrecke zu untersch&amp;#228;tzen, das kenne ich gut. Und dann kommt es mir auch schon mal so vor, als wenn ich einfach vertrockne &amp;#8211; mitten auf dem Asphalt. Meine Kraft verdunstet und ich bekomme Angst &amp;#8211; Angst, dass es einfach nicht reicht bis zum rettenden Ufer. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und dann? Dann halte ich inne, versuche mich zu beruhigen und besinne mich auf die Quellen meiner Kraft: meine Familie, meine Freunde, sch&amp;#246;ne Musik, lieb gemeinte Worte. Und ich versuche, daraus Leben zu sch&amp;#246;pfen, so wie auch aus den alten Verhei&amp;#223;ungen, aus Gottes Wort: F&amp;#252;rchte dich nicht! Ich habe dich erl&amp;#246;st. Ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und ich hoffe, dass etwas passiert. Vielleicht erwartet  das auch gerade der Regenwurm und so nehme ihn behutsam auf und lege ihn ins schattige Gras, in der Hoffnung, dass auch er es schafft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-07-17-65324.mp3"&gt;File Download (1:29 min / 2.1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Fri, 16 Jul 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>Rockland Radio &#039;Feels like heaven&#039;: Der Tod einer Freundin.</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1783</link>
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    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <itunes:keywords>Feels like Heaven, Zu: Verena Gaul</itunes:keywords>
    <category>Feels like Heaven</category>
    <category>Zu: Verena Gaul</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrerin Verena Gaul-Ehrenreich, Pirmasens, spricht &#8222;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Freitag, 16. Juli 2010.

	Ich rieche Pizza und Currywurst. Ich sehe 300 Jugendliche und junge Erwachsene, fr&#246;hliche Gesichter. Tanzende </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrerin Verena Gaul-Ehrenreich, Pirmasens, spricht &#8222;Feels like heaven&#8221; bei Rockland Radio am Freitag, 16. Juli 2010.

	Ich rieche Pizza und Currywurst. Ich sehe 300 Jugendliche und junge Erwachsene, fr&#246;hliche Gesichter. Tanzende Jugendliche. Es ist lange Nacht der Kirchen in Pirmasens. &#220;berall h&#246;re ich Musik. Und das nicht zu knapp. In einem Raum wird Jazz gespielt und drau&#223;en auf der B&#252;hne Rockmusik.

	Es ist laut &#8211; wegen der Musik und wegen der kreischenden Teenager. Doch pl&#246;tzlich wird es auf einmal ganz ruhig. Ein Bandmitglied erz&#228;hlt &#252;ber den Tod einer Freundin. Ganz offen und das vor mehr als hundert fremden Jugendlichen. Den Schmerz &#252;ber den Verlust hat er in einem Lied verarbeitet. Dabei hat mir jemand geholfen, sagt der Musiker und zeigt nach oben: Gott war es. 

	In einer Ecke f&#228;ngt ein Jugendlicher an zu klatschen. Vielleicht aus Mitgef&#252;hl oder weil er es so &#228;hnlich erlebt hat. Viele Menschen &#8211; auch junge Menschen &#8211; haben einen anderen verloren. Der Schmerz dar&#252;ber kann unertr&#228;glich sein. 

	Ich finde es gut, offen dar&#252;ber zu sprechen. So wie es der junge Mann gemacht hat. Doch vielen f&#228;llt dies eben nicht so leicht. Dann ist es gut, Gott zu haben. Er h&#246;rt zu, er hilft und er tr&#228;gt. 

	Siehe ich bin bei euch alle Tage. So hat Jesus es gesagt. Und das gilt eben nicht nur an den guten Tagen, sondern gerade auch an den schweren Tagen.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/gaul_verena.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrerin Verena Gaul-Ehrenreich, Pirmasens, spricht &amp;#8222;Feels like heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Freitag, 16. Juli 2010.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich rieche Pizza und Currywurst. Ich sehe 300 Jugendliche und junge Erwachsene, fr&amp;#246;hliche Gesichter. Tanzende Jugendliche. Es ist lange Nacht der Kirchen in Pirmasens. &amp;#220;berall h&amp;#246;re ich Musik. Und das nicht zu knapp. In einem Raum wird Jazz gespielt und drau&amp;#223;en auf der B&amp;#252;hne Rockmusik.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Es ist laut &amp;#8211; wegen der Musik und wegen der kreischenden Teenager. Doch pl&amp;#246;tzlich wird es auf einmal ganz ruhig. Ein Bandmitglied erz&amp;#228;hlt &amp;#252;ber den Tod einer Freundin. Ganz offen und das vor mehr als hundert fremden Jugendlichen. Den Schmerz &amp;#252;ber den Verlust hat er in einem Lied verarbeitet. Dabei hat mir jemand geholfen, sagt der Musiker und zeigt nach oben: Gott war es. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;In einer Ecke f&amp;#228;ngt ein Jugendlicher an zu klatschen. Vielleicht aus Mitgef&amp;#252;hl oder weil er es so &amp;#228;hnlich erlebt hat. Viele Menschen &amp;#8211; auch junge Menschen &amp;#8211; haben einen anderen verloren. Der Schmerz dar&amp;#252;ber kann unertr&amp;#228;glich sein. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ich finde es gut, offen dar&amp;#252;ber zu sprechen. So wie es der junge Mann gemacht hat. Doch vielen f&amp;#228;llt dies eben nicht so leicht. Dann ist es gut, Gott zu haben. Er h&amp;#246;rt zu, er hilft und er tr&amp;#228;gt. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Siehe ich bin bei euch alle Tage. So hat Jesus es gesagt. Und das gilt eben nicht nur an den guten Tagen, sondern gerade auch an den schweren Tagen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-07-16-68910.mp3"&gt;File Download (1:11 min / 1.7 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Fri, 16 Jul 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
    <title>RPR1 &quot;Angedacht&quot;: Komm wieder herein!</title>
    <link>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1791</link>
    <guid>http://www.protcast.evpfalz.de/index.php?id=1791</guid>
    <dc:creator>Evangelische Kirche der Pfalz</dc:creator>
    <itunes:author>Evangelische Kirche der Pfalz</itunes:author>
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    <itunes:keywords>Andachten, Angedacht, Zu: Sigrun Welke-Holtmann</itunes:keywords>
    <category>Andachten</category>
    <category>Angedacht</category>
    <category>Zu: Sigrun Welke-Holtmann</category>
    <itunes:subtitle>Pfarrerin Dr. Sigrun Welke-Holtmann, Callbach, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 am Freitag, 16. Juli 2010:

	Der Konfirmandenunterricht war in vollem Gange und deswegen auch sehr laut, die Kinder unruhig. Ein Konfirmand musste sich besonders </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrerin Dr. Sigrun Welke-Holtmann, Callbach, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 am Freitag, 16. Juli 2010:

	Der Konfirmandenunterricht war in vollem Gange und deswegen auch sehr laut, die Kinder unruhig. Ein Konfirmand musste sich besonders beweisen. Er, der etwas kleiner war als alle anderen, wollte nun zeigen, dass auch er sich Geh&#246;r verschaffen kann. Bis die Grenze &#252;berschritten war und er eine Auszeit bekommen hat. 

	Drau&#223;en vor der T&#252;r, alleine, ohne die anderen, sollte er sich wieder beruhigen. Wie lange er dort sitzen w&#252;rde, das wusste er nicht. Vielleicht nur ein paar Minuten, vielleicht aber auch bis zum Ende der Stunde. &#8222;Aber vor dem Segen darf ich wieder hereinkommen, oder?, hat der Konfirmand gefragt . 

	Ungewissheit lag in seiner Stimme, die bis dahin laut und kr&#228;ftig war, etwas Flehendes und auch irgendwie Trotziges. Ein pr&#252;fender Blick, dann habe ich geantwortet: &#8222;Vor dem Segen rufe ich dich wieder herein!&#8220; Auch meine Stimme war eine Spur weicher geworden. Der Segen war ihm also wichtig. Kaum zu glauben, aber wahr. 

	Auch mir ist der Segen wichtig: er umf&#228;ngt mich, gibt mir W&#228;rme, Halt und Sicherheit, nimmt mich an die Hand und geht die weiteren, selbst die unsicheren Schritte mit. Im Segen kommt Gott selbst mir nah, seine Kraft durchstr&#246;mt mich. Er leuchtet auch mitten am Tag, denn Gottes Angesicht wendet sich mir zu, strahlt &#252;ber mir, wie die Sonne an einem Sommertag. Und Gott sagt: Komm wieder herein!</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_4113.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/welke_sigrun.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrerin Dr. Sigrun Welke-Holtmann, Callbach, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 am Freitag, 16. Juli 2010:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Der Konfirmandenunterricht war in vollem Gange und deswegen auch sehr laut, die Kinder unruhig. Ein Konfirmand musste sich besonders beweisen. Er, der etwas kleiner war als alle anderen, wollte nun zeigen, dass auch er sich Geh&amp;#246;r verschaffen kann. Bis die Grenze &amp;#252;berschritten war und er eine Auszeit bekommen hat. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Drau&amp;#223;en vor der T&amp;#252;r, alleine, ohne die anderen, sollte er sich wieder beruhigen. Wie lange er dort sitzen w&amp;#252;rde, das wusste er nicht. Vielleicht nur ein paar Minuten, vielleicht aber auch bis zum Ende der Stunde. &amp;#8222;Aber vor dem Segen darf ich wieder hereinkommen, oder?, hat der Konfirmand gefragt . &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ungewissheit lag in seiner Stimme, die bis dahin laut und kr&amp;#228;ftig war, etwas Flehendes und auch irgendwie Trotziges. Ein pr&amp;#252;fender Blick, dann habe ich geantwortet: &amp;#8222;Vor dem Segen rufe ich dich wieder herein!&amp;#8220; Auch meine Stimme war eine Spur weicher geworden. Der Segen war ihm also wichtig. Kaum zu glauben, aber wahr. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Auch mir ist der Segen wichtig: er umf&amp;#228;ngt mich, gibt mir W&amp;#228;rme, Halt und Sicherheit, nimmt mich an die Hand und geht die weiteren, selbst die unsicheren Schritte mit. Im Segen kommt Gott selbst mir nah, seine Kraft durchstr&amp;#246;mt mich. Er leuchtet auch mitten am Tag, denn Gottes Angesicht wendet sich mir zu, strahlt &amp;#252;ber mir, wie die Sonne an einem Sommertag. Und Gott sagt: Komm wieder herein!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2010-07-16-64712.mp3"&gt;File Download (1:27 min / 2 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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