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<title>ProtCast Pfalz: RPR1 &#039;Angedacht&#039;: Vater unser im Himmel...</title>
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   <title>ProtCast Pfalz</title>
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<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 13:29:05 +0200</pubDate>
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    <pubDate>Mon, 12 Jan 2009 08:40:00 +0100</pubDate>
    <title>RPR1 &#039;Angedacht&#039;: Vater unser im Himmel...</title>
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    <itunes:subtitle>Pfarrer Fritz Penserot, Burg an der Mosel, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Montag, 12. Januar 2009:

	Wie soll ich eigentlich Gott anreden? &#8211; IHN, der so weit dort oben im Himmel </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Fritz Penserot, Burg an der Mosel, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8220;Feels Like Heaven&#8221; bei Rockland Radio am Montag, 12. Januar 2009:

	Wie soll ich eigentlich Gott anreden? &#8211; IHN, der so weit dort oben im Himmel wohnt. (Oder ist er hier drunten auf der Erde?)
Wie soll ich reden mit ihm, der manchmal so fern ist (oder auch wohltuend nah)?

	Die J&#252;nger Jesu wussten das damals auch nicht. 
Doch Jesus sagte: Nennt ihn doch einfach &#8222;Vater&#8220; &#8211; auf hebr&#228;isch: &#8222;Abba&#8220; &#8211; Nennt ihn: &#8222;V&#228;terchen&#8220;. &#8211; So einfach. 
Und so reden wir Gott heute noch an: &#8222;Vater unser&#8220;. Als wenn&#8217;s ein leibhaftiger Vater w&#228;re, der Vater aller V&#228;ter.

	Das ist ein gutes Gef&#252;hl, solch einen Vater zu haben. Einen, der immer da ist. &#8222;Vater unser&#8220;, das ist ein Beziehungsangebot, eine Freundschaft, eine Zuflucht. Das f&#252;hlt sich gut an.

	Und immer wenn wir dieses Gebet, dieses &#8222;Vater unser&#8220; sprechen, sagen wir damit auch: Ohne dich w&#228;ren wir nicht da. Deine Liebe hat dazu gef&#252;hrt, dass wir ins Leben getreten sind, und deine F&#252;rsorge achtet darauf, dass es uns gut geht. 

	&#8222;Vater&#8220; hat Jesus Gott genannt. Und er hat uns dazu eingeladen, dass auch wir in ihm den Vater sehen. Auch oder gerade weil wir mit den wirklichen V&#228;tern manchmal ganz andere Erfahrungen machen: Dass sie so oft hilflos sind, oder ungerecht, oder manchmal sind sie gar nicht da. 
Es ist wunderbar, wenn wir dann einen Vater aller V&#228;ter haben, bei dem wir willkommen sind. Bei allen unseren Sorgen und Gedanken. Auch bei all unserer Freude. Eine Heimat.

	&#8222;Vater Unser im Himmel&#8220;, so lautet die erste Zeile des wichtigsten Gebetes, das uns Christen auf der Welt eint.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_3307.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/penserot_neu.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Fritz Penserot, Burg an der Mosel, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 und &amp;#8220;Feels Like Heaven&amp;#8221; bei Rockland Radio am Montag, 12. Januar 2009:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wie soll ich eigentlich Gott anreden? &amp;#8211; IHN, der so weit dort oben im Himmel wohnt. (Oder ist er hier drunten auf der Erde?)&lt;br /&gt;
Wie soll ich reden mit ihm, der manchmal so fern ist (oder auch wohltuend nah)?&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Die J&amp;#252;nger Jesu wussten das damals auch nicht. &lt;br /&gt;
Doch Jesus sagte: Nennt ihn doch einfach &amp;#8222;Vater&amp;#8220; &amp;#8211; auf hebr&amp;#228;isch: &amp;#8222;Abba&amp;#8220; &amp;#8211; Nennt ihn: &amp;#8222;V&amp;#228;terchen&amp;#8220;. &amp;#8211; So einfach. &lt;br /&gt;
Und so reden wir Gott heute noch an: &amp;#8222;Vater unser&amp;#8220;. Als wenn&amp;#8217;s ein leibhaftiger Vater w&amp;#228;re, der Vater aller V&amp;#228;ter.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das ist ein gutes Gef&amp;#252;hl, solch einen Vater zu haben. Einen, der immer da ist. &amp;#8222;Vater unser&amp;#8220;, das ist ein Beziehungsangebot, eine Freundschaft, eine Zuflucht. Das f&amp;#252;hlt sich gut an.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und immer wenn wir dieses Gebet, dieses &amp;#8222;Vater unser&amp;#8220; sprechen, sagen wir damit auch: Ohne dich w&amp;#228;ren wir nicht da. Deine Liebe hat dazu gef&amp;#252;hrt, dass wir ins Leben getreten sind, und deine F&amp;#252;rsorge achtet darauf, dass es uns gut geht. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Vater&amp;#8220; hat Jesus Gott genannt. Und er hat uns dazu eingeladen, dass auch wir in ihm den Vater sehen. Auch oder gerade weil wir mit den wirklichen V&amp;#228;tern manchmal ganz andere Erfahrungen machen: Dass sie so oft hilflos sind, oder ungerecht, oder manchmal sind sie gar nicht da. &lt;br /&gt;
Es ist wunderbar, wenn wir dann einen Vater aller V&amp;#228;ter haben, bei dem wir willkommen sind. Bei allen unseren Sorgen und Gedanken. Auch bei all unserer Freude. Eine Heimat.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Vater Unser im Himmel&amp;#8220;, so lautet die erste Zeile des wichtigsten Gebetes, das uns Christen auf der Welt eint.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2009-01-12-53374.mp3"&gt;File Download (1:35 min / 1.1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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