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<title>ProtCast Pfalz: RPR1 &quot;Angedacht&quot;:  Strahlendes Kind.</title>
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   <title>ProtCast Pfalz</title>
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<pubDate>Sun, 21 Jun 2026 10:23:46 +0200</pubDate>
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    <pubDate>Fri, 14 Jan 2011 08:00:00 +0100</pubDate>
    <title>RPR1 &quot;Angedacht&quot;:  Strahlendes Kind.</title>
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    <itunes:subtitle>Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8222;Feels like heaven&#8220; bei Rockland Radio am Freitag, 14. Januar 2011:

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    <itunes:summary>Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 und &#8222;Feels like heaven&#8220; bei Rockland Radio am Freitag, 14. Januar 2011:

	Maria stand am Fu&#223; der Krippe und betrachtete ihr Kind. Jesu Atem ging ruhig und gleichm&#228;&#223;ig, seine Augen waren geschlossen. Noch konnte Maria auf seinem Gesicht nur wenige Emotionen erkennen. Lediglich wenn ihm etwas nicht gefiel, konnte Maria das sehen. Dann verzog Jesus das Gesicht und fing an zu weinen. Freude dagegen konnte Jesus seiner Mutter noch nicht zeigen. Aber Maria wusste: Das w&#252;rde sich bald &#228;ndern!

	Sie hatte sie bei den Kindern schon oft gesehen: diese reine, unverstohlene Freude, wenn sie z.B. ein Geschenk bekamen. F&#252;r Kinder war das eben noch v&#246;llig selbstverst&#228;ndlich, w&#228;hrend Erwachsene hinter Geschenken oft irgendeinen Haken vermuteten. 

	So war es auch bei ihr gewesen, als der Engel ihr das gr&#246;&#223;te Geschenk ihres Lebens angek&#252;ndigt hatte: &#8220;Maria&#8221;, hatte er gesagt, &#8220;du hast Gnade bei Gott gefunden, Du wirst einen Sohn geb&#228;ren.&#8221; Maria hatte es nicht glauben k&#246;nnen. Warum sollte Gott mich beschenken? Hatte sie gedacht. Womit habe ich das verdient? 

	Erst jetzt, Monate nach dem Erscheinen des Engels und drei Wochen nach der Geburt ihres Sohnes Jesus, begann Maria, zu verstehen. Sie dachte an die Kinder ihrer Freundinnen und daran, wie sehr diese sich &#252;ber die Kleinigkeiten freuten, die Maria ihnen dann und wann mitbrachte. Ihr d&#228;mmerte es.

	Manche Dinge kann ich mir nicht verdienen und das brauche ich auch nicht, dachte Maria. Ich muss sie nur annehmen, denn ich bekomme sie einfach so von Gott geschenkt.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_11176.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/vilov_dejan.jpg" align="left"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Dejan Vilov, Speyer, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 und &amp;#8222;Feels like heaven&amp;#8220; bei Rockland Radio am Freitag, 14. Januar 2011:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Maria stand am Fu&amp;#223; der Krippe und betrachtete ihr Kind. Jesu Atem ging ruhig und gleichm&amp;#228;&amp;#223;ig, seine Augen waren geschlossen. Noch konnte Maria auf seinem Gesicht nur wenige Emotionen erkennen. Lediglich wenn ihm etwas nicht gefiel, konnte Maria das sehen. Dann verzog Jesus das Gesicht und fing an zu weinen. Freude dagegen konnte Jesus seiner Mutter noch nicht zeigen. Aber Maria wusste: Das w&amp;#252;rde sich bald &amp;#228;ndern!&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Sie hatte sie bei den Kindern schon oft gesehen: diese reine, unverstohlene Freude, wenn sie z.B. ein Geschenk bekamen. F&amp;#252;r Kinder war das eben noch v&amp;#246;llig selbstverst&amp;#228;ndlich, w&amp;#228;hrend Erwachsene hinter Geschenken oft irgendeinen Haken vermuteten. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;So war es auch bei ihr gewesen, als der Engel ihr das gr&amp;#246;&amp;#223;te Geschenk ihres Lebens angek&amp;#252;ndigt hatte: &amp;#8220;Maria&amp;#8221;, hatte er gesagt, &amp;#8220;du hast Gnade bei Gott gefunden, Du wirst einen Sohn geb&amp;#228;ren.&amp;#8221; Maria hatte es nicht glauben k&amp;#246;nnen. Warum sollte Gott mich beschenken? Hatte sie gedacht. Womit habe ich das verdient? &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Erst jetzt, Monate nach dem Erscheinen des Engels und drei Wochen nach der Geburt ihres Sohnes Jesus, begann Maria, zu verstehen. Sie dachte an die Kinder ihrer Freundinnen und daran, wie sehr diese sich &amp;#252;ber die Kleinigkeiten freuten, die Maria ihnen dann und wann mitbrachte. Ihr d&amp;#228;mmerte es.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Manche Dinge kann ich mir nicht verdienen und das brauche ich auch nicht, dachte Maria. Ich muss sie nur annehmen, denn ich bekomme sie einfach so von Gott geschenkt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2011-01-14-61105.mp3"&gt;File Download (1:30 min / 2.1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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