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<title>ProtCast Pfalz: RPR1 &#039;Angedacht&#039;: 1000 Friedensfrauen weltweit - jetzt in Trier</title>
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   <title>ProtCast Pfalz</title>
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<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 11:31:41 +0200</pubDate>
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    <pubDate>Mon, 30 Jun 2008 13:48:00 +0200</pubDate>
    <title>RPR1 &#039;Angedacht&#039;: 1000 Friedensfrauen weltweit - jetzt in Trier</title>
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    <itunes:subtitle>Pfarrer Guido Hepke, Trier, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 am Montag, 30. Juni 2008:

	Selig sind die Friedensstifter, denn sie werden Gottes Kinder hei&#223;en. Sagt Jesus in der Bergpredigt.

	Martine Bonny Dikongue d&#252;rfte sich diese </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pfarrer Guido Hepke, Trier, spricht &#8220;Angedacht&#8221; bei RPR1 am Montag, 30. Juni 2008:

	Selig sind die Friedensstifter, denn sie werden Gottes Kinder hei&#223;en. Sagt Jesus in der Bergpredigt.

	Martine Bonny Dikongue d&#252;rfte sich diese Bezeichnung verdient haben. Die Wissenschaftlerin aus Kamerun arbeitet als Trainerin. Sie hilft Menschen dabei, ihre Konflikte gewaltfrei zu l&#246;sen. Ihr Traum ist, &#8222;alle Menschen l&#228;cheln zu sehen, nicht weil sie es m&#252;ssen, sondern weil es von innen kommt.&#8220; 

	Vor allem in Ruanda hilft sie traumatisierten &#220;berlebenden des V&#246;lkermordes, wieder Vertrauen zu ihren Mitmenschen zu gewinnen.  Dabei hat Frau Dikongue einen ganz eigenen Ansatz in der Trauma-Arbeit entwickelt.  Sie verbindet verschiedene Kulturtechniken miteinander, die in der afrikanischen Tradition gr&#252;nden. Dazu geh&#246;ren Geschichten, Theater, Tanz und Gesang. Frau Dikongue nennt ihren Ansatz die &#8220;Methode der wei&#223;en Taube&#8221;. Langsam und sanft gelingt es ihr, verw&#252;stete Seelen zu heilen. Wunden vernarben zu lassen.

	&#8222;Jetzt sieht man wieder l&#228;chelnde Kinder und lachende Menschen in den Stra&#223;en Ruandas.&#8220; sagt sie. &#8222;Das ist ein Anfang.  Die Menschen fangen wieder zu leben an.&#8221;

	Zusammen mit anderen Frauen wird Frau Dikongue in einer Ausstellung portr&#228;tiert. &#8222;1000 Friedensfrauen weltweit&#8220; &#8211; so hei&#223;t diese Schau.  Bis Ende August ist sie in Trier in der Konstantin-Basilika zu sehen.

	Beispielhaft machen die Lebensgeschichten und Erfahrungen all dieser Frauen sichtbar: Eigentlich kann jeder etwas tun &#8211; f&#252;r den Frieden.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.evpfalz.de/presse/erd/index_3304.htm" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.evpfalz.de/presse/erd/bilder/hepke01_prev.jpg" align="left" target="_blank"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Pfarrer Guido Hepke, Trier, spricht &amp;#8220;Angedacht&amp;#8221; bei RPR1 am Montag, 30. Juni 2008:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Selig sind die Friedensstifter, denn sie werden Gottes Kinder hei&amp;#223;en. Sagt Jesus in der Bergpredigt.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Martine Bonny Dikongue d&amp;#252;rfte sich diese Bezeichnung verdient haben. Die Wissenschaftlerin aus Kamerun arbeitet als Trainerin. Sie hilft Menschen dabei, ihre Konflikte gewaltfrei zu l&amp;#246;sen. Ihr Traum ist, &amp;#8222;alle Menschen l&amp;#228;cheln zu sehen, nicht weil sie es m&amp;#252;ssen, sondern weil es von innen kommt.&amp;#8220; &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Vor allem in Ruanda hilft sie traumatisierten &amp;#220;berlebenden des V&amp;#246;lkermordes, wieder Vertrauen zu ihren Mitmenschen zu gewinnen.  Dabei hat Frau Dikongue einen ganz eigenen Ansatz in der Trauma-Arbeit entwickelt.  Sie verbindet verschiedene Kulturtechniken miteinander, die in der afrikanischen Tradition gr&amp;#252;nden. Dazu geh&amp;#246;ren Geschichten, Theater, Tanz und Gesang. Frau Dikongue nennt ihren Ansatz die &amp;#8220;Methode der wei&amp;#223;en Taube&amp;#8221;. Langsam und sanft gelingt es ihr, verw&amp;#252;stete Seelen zu heilen. Wunden vernarben zu lassen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&amp;#8222;Jetzt sieht man wieder l&amp;#228;chelnde Kinder und lachende Menschen in den Stra&amp;#223;en Ruandas.&amp;#8220; sagt sie. &amp;#8222;Das ist ein Anfang.  Die Menschen fangen wieder zu leben an.&amp;#8221;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Zusammen mit anderen Frauen wird Frau Dikongue in einer Ausstellung portr&amp;#228;tiert. &amp;#8222;1000 Friedensfrauen weltweit&amp;#8220; &amp;#8211; so hei&amp;#223;t diese Schau.  Bis Ende August ist sie in Trier in der Konstantin-Basilika zu sehen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Beispielhaft machen die Lebensgeschichten und Erfahrungen all dieser Frauen sichtbar: Eigentlich kann jeder etwas tun &amp;#8211; f&amp;#252;r den Frieden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.protcast.evpfalz.de/audio/ProtCast-Pfalz-2008-06-30-60453.mp3"&gt;File Download (1:31 min / 1.1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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