„aha…“ Evangelische Landeskirchen auf Facebook – ein (selbst)kritischer Vergleich

Landeskirchliche Facebook-Seiten im Überblick

Landeskirchliche Facebook-Seiten im Überblick

Die Facebook-Aktie erreicht derzeit historische Tiefststände – wenn man bei einer Aktie, die erst drei Monate am Markt ist, schon von „historisch“ sprechen darf. Das soll uns nicht schrecken, einmal einen Vergleich anzustellen: Wie gestalten die sieben evangelischen Landeskirchen, die bislang auf Facebook vertreten sind, ihre Auftritte?

Evangelische Kirche im Rheinland
Evangelische Kirche von Westfalen
Evangelische Kirche in Hessen und Nassau
Evangelisch-lutherische Kirche in Bayern
Evangelische Kirche in Baden
Evangelische Landeskirche in Württemberg
Evangelische Kirche der Pfalz (Protestantische Landeskirche)

Habe ich eine übersehen?
[Update 31.08.12: Ja, habe ich. Die Nordkirche, die hiermit wenigstens aufgeführt sei:
Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland]

Der erste Eindruck – das Titelbild
Zwei Landeskirchen, Baden und Württemberg, begrüßen mit viel Himmel im Titelbild. Während Baden das Wolkenmotiv mit den landeskirchlichen Farben grafisch grundiert hat, blickt in Württemberg das goldene Hahn-Maskottchen von rechts herein. Beides verlangt ein wenig Insider-Kenntnis, weist aber eindeutig auf die jeweilige Landeskirche hin.

Bayern und die Pfalz senken den (Titelbild-) Blick ein wenig tiefer, aufs Irdische, und präsentieren Landschaftsmotive: Bayern für die Sommerpause seit gestern erst den Saissersee in Kärnten, die Pfalz schon seit etwas längerer Zeit die Wegelnburg mit dem Blick übers Dahner Felsenland. In der Pfalz haben wir das Glück, mit unserer Initiative „Heimat | Kirche | Pfalz“ seit 2009 auf zahlreiche thematische und landschaftliche Pfälzer Motive zurückgreifen zu können. Die Kirchenbank im Bild vermittelt stets: Wo Heimat ist, ist Kirche; wo Kirche ist, ist Heimat.

Westfalen und EKHN zeigen unmissverständlich Kirchenmotive: erstere – passend zum Jahr der Kirchenmusik – die Orgel der Zionskirche in Bielefeld-Bethel, letztere die mobile „LichtKirche“, die in den Farben des landeskirchlichen Logos erleuchtet ist. Eine schöne Sache, sowohl von der Idee selbst her, als auch als Titelmotiv für die FB-Seite. In Westfalen war übrigens nach der Wahl von Präses Annette Kurschus sie selbst im Titelbild zu sehen. Aus meiner Sicht – sofern zeitlich begrenzt – durchaus eine gute Wahl: Welche Gesichter stehen öffentlich für die jeweilige Kirche?

Die rheinische Kirche punktet gegenwärtig als einzige mit Menschen im Bild, und das noch bei einer Segenshandlung. Eigentlich eine gute Idee; mich persönlich spricht das Motiv trotzdem nicht recht an. Dass der Segnende nicht Pfarrer, sondern Prädikant ist, und damit auch noch der hohe Stellenwert des Ehrenamts zum Ausdruck kommt, erschließt sich ja auch nicht von selbst.

Wer steckt dahinter?
Dass sich Menschen am liebsten mit Menschen vernetzen, und nicht mit Institutionen, wird überdeutlich sichtbar an der Bayrischen Landeskirche, deren Facebook-Auftritt aktuell 559 „Fans“ bzw. Abonnenten hat, während Landesbischof Bedford-Strohm auf mehr als 1200 kommt.

Umso wichtiger ist es, dass sichtbar wird, welche Personen hinter einem landeskirchlichen Facebook-Auftritt stehen. Sind die Administratoren in der Seitenverwaltung eingetragen, erscheinen sie im „Info“-Bereich der jeweiligen FB-Seite rechts unten als „Seiteninhaber“. Getan haben das Rheinland, Pfalz, Württemberg, Bayern, während Westfalen, Baden und EKHN es bislang versäumt haben. Westfalen und Baden stellen aber das Team zumindest im Text namentlich vor und nennen die jeweiligen Kürzel, die auf der badischen Seite (weniger auf der westfälischen) auch sehr konsequent eingesetzt werden. Im Info-Tab der EKHN ist personell überhaupt nichts zu erfahren. Wer ist es denn, der/die als „EKHN“ auch kommentiert und antwortet?

Was passiert auf der Seite?
Alle landeskirchlichen Facebook-Auftritte setzen weitgehend auf die Verlinkung und Weiterverbreitung von Meldungen der landeskirchlichen Homepage sowie der kirchlichen Wochenzeitung oder aus Chrismon. Hin und wieder findet sich ein YouTube-Video verlinkt. Zunehmend wird mit Fotos gearbeitet, über das Angebot auf der Homepage hinaus.

Alle bis auf die Pfalz teilen die Links manuell und setzen noch einmal einen „Teaser“, eine Anmoderation, dazu, und sei es nur ein Auszug aus dem verlinkten Artikel. Die Meldungen von der pfälzischen Homepage werden per Feed-Import automatisch eingelesen.

Im Vergleich fällt der rheinische Facebook-Auftritt auf: Das rheinische Team hat sich offenbar zum Start Ende Juni einen festen täglichen Rahmen überlegt: Der Facebook-Tag im Rheinland beginnt mit einem „Auftanker“, einer verlinkten Radioandacht. Der Tag endet stets mit einem „Schlusswort“, dem Zitat eines (vorzugsweise) christlichen „Promis“.

Und das „Echo“?
Wie sieht es nun mit den kommunikativen Chancen aus, die wir kirchlich Online-Affine im Engagement in den Sozialen Netzen (hier exemplarisch Facebook) sehen? „Der Austausch über Glaubensfragen findet mittlerweile auch und gerade online statt. Für viele Menschen ist es sogar der einzige Ort, wo sie dieser Thematik begegnen oder aktiv Informationen und Gespräche suchen“, heißt es in der pfälzischen Beschreibung des Handlungsfeldes „Soziale Netzwerke und Medien“.

Bei allen Landeskirchen bewegt sich die Anzahl von „Likes“ und Kommentaren zu den jeweiligen Einträgen in der Regel im einstelligen Bereich (freilich ist gerade Urlaubszeit). Dabei macht es nach meinem Eindruck keinen Unterschied, ob die Meldungen automatisiert eingespeist (wie es die Pfalz mit der App NetworkedBlogs macht) oder manuell auf FB verlinkt werden (wie es alle anderen machen), selbst wenn letztere sich die Mühe machen, noch einen neuen „Teaser“ zu verfassen.

Desillusionierend finde ich vor allem, wie selten Beiträge von den „Fans“ ihrerseits weiter geteilt werden. Denn nur auf diesem Weg wären ja Menschen über den engen Kreis der ohnehin Kirchenverbundenen zu erreichen.

Am ehesten schafft es noch die EKHN, ihre „Fans“ bzw. Abonnenten zu inhaltlichen Rückmeldungen zu animieren und die eine oder andere Diskussion anzustoßen. Den kleinen Unterschied macht offensichtlich doch die direkte Frage-Anrede in ganz vielen Beiträgen auf der EKHN-Seite (z.B.: „Tolle Idee – wer macht mit?“, „Mit welchen Gedanken sind Sie bei den Menschen in Syrien?“, oder schlicht: „Was denken Sie dazu?“). Den größten „Erfolg“ hatte freilich die umstrittene Karfreitags-Aktion: Hier und hier und hier.

Allerdings hat die pfälzische Landeskirche als bislang einzige ein eigenes Blog angeschlossen. Diskussionen zu den Beiträgen finden daher auch im Kommentarbereich des Blogs selbst statt. Dennoch ist festzuhalten: Die schlichte Verteilung von Meldungen, und sei es mit einer Extra-„Anmoderation“ auf Facebook, motiviert noch nicht zum Reagieren oder Mitreden. Dazu braucht es die konkrete themenbezogene Aufforderung.

Wer das nicht nötig hat, ist Landesbischof Bedford-Strohm: Bei ihm kommen zahlreiche Reaktionen, ganz gleich, was er postet. Ein Selbstläufer.

Ungenutzte Möglichkeiten
Keine Landeskirche nutzt bislang die Möglichkeiten, die sich mit den folgenden Facebook-Funktionen bieten könnten:
Umfragen
Veranstaltungen
„Meilensteine“ in der Chronik zur Darstellung der Geschichte der Landeskirche

Mein Fazit:
Am badischen Auftritt finde ich die Zusammensetzung des Teams anregend, die dafür sorgt, dass die Seitenmischung nicht ganz so kirchenleitend-pressereferatsmäßig-offiziell wirkt. Andererseits irritiert mich das auch manchmal. Die Seiten-URL sollte bald auf die kurze facebook.com/ekiba umgestellt werden.

Die rheinische Kirche hat mit einem engagierten Team einen guten Start hingelegt. Auftanker und Schlusswort bilden einen verlässlichen Rahmen, die sicher viele „Fans“ dazu bewegt, (mindestens) zweimal täglich vorbeizuschauen. Nach meinem Geschmack bräuchte es aber die (oft zu großen) Rundfunktechnikfotos dazu nicht. Und es ist auch nicht verboten, das Titelbild einmal auszutauschen 😉

Die Bayern haben das Glück, mit Bischof Bedford-Strohm auf eine facebook-affine kirchenleitende Personality bauen zu können. Mit diesem Pfund können sie weiterhin wuchern. Außerdem haben sie mit ihren „Orten des Glaubens“ eine schöne Sommeraktion gestartet, ähnlich den pfälzischen „Sommerkirchen“, aber ausschließlich auf Facebook stattfindend.

Für den pfälzischen Auftritt wünsche ich mir schon seit längerem, dass es auch uns zeitlich und personell möglich wäre, die Meldungen manuell zu verlinken und mit einem persönlichen Kommentar und Diskussionsanstoß zu verbinden.

Darum bin ich von Anmutung und Ansprechhaltung des EKHN-Auftritts auch ziemlich angetan. Am „Persönlichen“ und dem „Info“-Tab wäre noch zu arbeiten. Und man sollte dringend die Kurz-URL facebook.com/EKHN einrichten.

Württemberg und Westfalen: Jeweils solide, informative Mischung ohne besondere Höhen oder Tiefen.

Und Schluss:
Sich ausschließlich die landeskirchlichen Facebook-Seiten zu betrachten, hat für die Frage, wie aktiv Christinnen und Christen in den sozialen Netzen sind und wie viel hier über christliche Inhalte gesprochen wird, wenig Aussagekraft. Unzählige Haupt- und Ehrenamtliche sowie „einfache“ Gemeindeglieder sind mittlerweile in den Netzen präsent.

So dürfte die Hauptaufgabe eines „offiziellen“ landeskirchlichen Social-Media-Teams nicht so sehr darin liegen, den eigenen Facebook-Auftritt „erfolgreich“ zu machen (wie auch immer das zu messen wäre), sondern vielmehr „Social-Media-Evangelists“ zu sein, also Christinnen und Christen, Haupt- wie Ehrenamtliche, dazu zu motivieren, sie darin anzuleiten und zu unterstützen, diese Medien zu nutzen.

Oder wie sehen Sie das?
Welchem Zweck dient aus Ihrer Sicht ein landeskirchlicher Facebook-Auftritt?
Sind die Seiten gut so, wie sie sind?
Oder können sie (bzw. die Teams dahinter) etwas besser machen? Was?

fragt diesen Freitag
Alexander Ebel

UPDATE 15.10.2012: Martin Horstmann hat sich von diesem Blogeintrag inspirieren lassen und einen ähnlichen Vergleich für die Facebook-Seiten der Diakonie-Landesverbände angestellt. Zur Lektüre empfohlen, vor allem auch im Blick auf seine Überlegungen hinsichtlich der (Nicht-)Existenz einer „diakonischen Community“.

9 Gedanken zu “„aha…“ Evangelische Landeskirchen auf Facebook – ein (selbst)kritischer Vergleich

  1. Hallo nach Speyer!

    Sehr schöne Zusammenstellung der FB-Seiten – habe mich fleißig durchgeklickt und muss sagen, dass ich die beleuchtete Kirche am schönsten finde – aber danach kommt schon ihr (wir).

    Ich fände es auch besser, wenn die Posts einen manuellen Link-Text hätten und nicht automatisch geteilt würden – Das ist mir nämlich selbst schon (negativ) aufgefallen. Mit einem Teaser würde der geteilte Inhalt viel persönlicher wirken und man könnte besser auf den Punkt bringen, was man mit dem Post bezweckt.

    Außerdem solltet ihr auf jeden Fall Meilensteine in die Chronik einbinden. Sowas kommt eigentlich immer gut an – vor allem in Verbindung mit historischen Bildern, Fotos, Gebäudeplänen … – und es ist in der Geschichte der Pfälzischen Landeskirche nun wirklich auch einiges passiert, was Meilenstein-verdächtig ist.

    Um mehr „Likes“ zu bekommen, würde ich auch mehr Bilder (ohne Link) posten. Da muss man seine Gehirnzellen nicht unnötig anstrengen um einen schwierigen Text zu lesen, sondern man guckt, findet das Bild sehr schön und liked. Wenn ihr schon so viele Bilder der Pfalz habt, würde sich das doch anbieten. Oder dürft ihr die nicht für Facebook verwenden? Schöne Landschaftsaufnahmen der Pfalz gefallen nämlich bestimmt auch vielen Nicht-Kirchen-Leuten und werden bestimmt auch eher geteilt, als allzu christliche Post – damit würde man sich ja direkt „outen“. =)

    Ich persönlich finde dagegen Umfragen und Veranstaltungen auf Facebook eher unnötig…

    Liebe Grüße,

    Anna Wölfling

  2. @Alexander Ebel: Danke für die Mühe und die gute Übersicht. Wer über die Facebook-Aktivitäten der EKiR diskutieren will, wir freuen uns über jeden und jede, die mitdenkt: https://www.facebook.com/ekir.de/app_161603600630818

    Da unser Titelbild-Prädikant angesprochen wurde: http://theonetde.wordpress.com/2012/07/03/facebook-titelbilder-ein-echter-pradikant/.

    Wir sind ganz froh, dass rund ein Viertel unserer Fans über unsere Page „spricht“, mit dieser Quote sind wir sehr zufrieden, benühen uns aber, die absoluten Zahlen der fans noch deutlich zu erhöhen. Ein Post erreicht im Schnitt zz etwas über 300 Ansichten. Wir haben aber mit dem Bewerben experimentiert: http://theonetde.wordpress.com/2012/08/15/zielgruppenwerbung-bei-facebook-wollen-wir-das/ – so lassen sich die Zahlen schnell erhöhen.

    Was auch der Common Sense sagt: Je kürzer der Post, desto mehr wird er geteilt, wir versuchen uns daher auf maximal vier Zeilen zu beschränken. Fotos sind Pflicht (auch wenn es manchmal Ausnahmen gibt.)

  3. Auf Facebook kommentierte Tobias Weimer (https://twitter.com/tobijahu):

    „Die Idee mit den (kirchengeschichtlichen) Meilensteinen finde ich richtig fein. Interessant könnten hier auch, je nach Anlass, Kooperationen sein.

    Zu klären wäre auch noch die Frage, weswegen wenig Interaktion gegeben ist, nicht viele Likes verteilt, Kommentare geschrieben und Posts geteilt werden. Werden die Posts überhaupt wahrgenommen/gelesen? Falls ja: Sind sie von persönlichem Interesse, so dass sie vom Leser an den eigenen „Freundeskreis“ geteilt werden? …?

    Noch eine kleine technische Frage zum Schluss: Welches 2-Klick-Plugin nutzt ihr?“

    … worauf ich reagierte:

    „Für Kooperationen müssten die Meilensteine verschiedener Chroniken miteinander vernetzbar sein, wenn ich Deinen Vorschlag richtig interpretiere. Das geht aber zumindest derzeit wohl nicht.

    Was das Weiterteilen betrifft, spielen m.E. verschiedene Aspekte eine Rolle: Einmal die altbekannte 90-9-1-Regel (oder inzwischen 70-20-10? http://www.social-business-blog.de/2011/10/es-lebe-das-engagement-von-90-9-1-zur-70-20-10-regel/), zum Anderen wohl tatsächlich, dass oft die direkte Aufforderung (zum RT, zum Weiter-Teilen) nötig ist. Aber das kann man ja auch nicht immer machen.

    Plugin: Derzeit dieses hier: http://ppfeufer.de/wordpress-plugin/2-click-social-media-buttons/

    … und Tobias nochmals:

    „Hm, gut, nicht falsch. Zumindest über Links müsste man ja aber Beziehungen darstellen können. Spannend ist ja auch die Frage, welches Format passend wäre. Zwei Beispiele: Einerseits könnte man schlicht Fakten aufbereiten, andererseits könnte man auch mehr „Fleisch“ an die Fakten bringen, indem man je nach Anlass verschiedene Personen sprechen lässt (so Joseph-mäßig). Das ist dann letztlich eine Frage der Funktion/Zielgruppe/usw.

    Klar, dass es genügend passive Leser gibt, ist außer Frage. Wird ein Post aber z.B. überhaupt von allen potenziellen Lesern, also Likern, wahrgenommen? Ich bekomme z.B. nicht alle Posts aller gelikten Seiten zu Gesicht – möchte ich auch gar nicht. Und wenn ich etwas zu Gesicht bekomme, ist immer die Frage, ob es für mich interessant ist. Danach stellt sich die Frage, ob ich das für mich interessante Thema/Posting auch teilungswürdig erachte, sprich: Könnte es meine Leute/Listen interessieren? Das hängt allerdings weniger an einer direkten Aufforderung. Damit existieren bereits zwei, wie ich meine, weit verbreitete Nutztypen für FB/Social Media.

    Danke für das Plugin, muss ich mir mal anschauen, da es ausschaut, als ob es responsive design unterstützen würde :-)

    • In der Tat. Um die zu finden, hätte ich die vollständige Bezeichnung komplett in die Facebook-Suchzeile eingeben müssen. Danke für den Hinweis! Habe sie nun wenigstens auf Facebook „vergefälltmirt“, wenn sie denn schon hier keine Erwähnung gefunden hat.

  4. Besser spät als nie, das war schon immer mein Motto. In diesem Sinne noch einmal eine späte Kommentar-Reaktion …

    @Anna: Vielen Dank fürs fleißige Durchklicken und die konstruktiv-kritische Rückmeldung. Was die automatisierten Beiträge betrifft, so sind wir gerade schon dabei, das zu ändern – wird hoffentlich nicht mehr lange dauern. Den Punkt „Meilensteine ausbauen“ haben wir bei der jüngsten Besprechung aber erneut vergessen … es steht so vieles andere an – aber für sinnvoll hielte ich es natürlich ebenfalls, wie gesagt.

    „Mehr Bilder“ erreichen wir ab demnächst möglicherweise durch einen eigenen landeskirchlichen Instagram-Account. Dabei geht es zunächst aber vor allem um die schnelle Begleitung aktueller Ereignisse. Die Timeline durch Schönes einfach so auch zwischendurch aufzulockern, wäre eine weitere Baustelle.

    Danke auch für die Einschätzung zu Umfragen und Veranstaltungen – das macht unsere alle Möglichkeiten nutzen wollenden Social-Media-Herzen etwas leichter :-)

    @Ralpe: Danke für den kleinen Hintergrund zu Strategie und Statistiken des Facebook-Auftritts der EKiR. Mir kam die Idee zu diesem Beitrag erst recht knapp vor dem Freitag, sonst hätte ich eventuell etwas größeren Rechercheaufwand betrieben und bei den einzelnen Seitenbetreibern noch Aspekte wie Teamgröße, Strategieüberlegungen, Zukunftsvisionen abgefragt. Aber mir schien der Beitrag auch in dieser Weise seine Berechtigung zu haben: aus der Sicht des Nutzers, der die Seiten im Vergleich eben so wahrnimmt – und dabei nicht weiß, wie viele Leute daran arbeiten oder wie viel auch finanziell investiert wird.

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