“Mein Ostern”: 2. Fotowettbewerb

Tja, auch der traurige Hase im Hotel war etwas schneemüde, wie man sieht… Gerade hat unsere Gewinnerin des Fotowettbewerbs 2012, Johanna Waldmann, ihr „Frühlings“Wochenende in Landau verbracht. Wie gesagt, es war ein wenig eisig, ganz anders als ihre „Sommerkirche“. Aber bei der verschneiten Sonderführung durch die Stadt und einige Kirchen wurde es zumindest beim Gehen wärmer. „Hat sich in jedem Falle gelohnt, der Ausflug in die schöne Pfalz…”, so ihr Fazit. 
Und mitten in der kühlen Karwoche folgt gleich ein weiterer Pfälzer Wettbewerb.

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“mmh…” Weltuntergang, Weltaufgang, Bilder 2012

Ja, ich habe diese Zeilen gestern geschrieben, vorsorglich. Wenn ihr sie heute noch lesen könnt, dreht sich die Welt weiter und der Erdkreis steht noch. „Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Sommer und Winter“, verspricht der Schöpfer und übt sich seither sozusagen in „Rettungsroutine“. Denn die Erdenbürger kreisen beständig um ihren Untergang. Jedem Ende wohnt ein Anfang inne, oder so…

Selbst wenn die Nachfahren der Maya klargestellt haben: Das Ende ist eine Episode. Nach rund 5125 Jahren folgt ein neuer Zyklus. Nicht nur Mexiko setzte drum auf ein touristisches Event. Allüberall Weltuntergangsafterpartys und Werbegags. Ein schön schauriger Flirt mit dem nahen Ende, Apocalypsen-Calypso.

Aber wer jenseits von Hollywood kann sich vorstellen, dass morgen die Welt unterginge? Nein, selbst der mittelalterliche Luther kaum, nachdem seine Untergangsvorhersagen daneben gingen. Ebenso wenig seine hoffnungsfrohen Apfelbäumchenpflanzer. Sollte die Erde einmal nicht mehr sein? Fürchten lässt sich das, aber alles Hoffen ist stärker.

Selbst Klimakollaps-Propheten drehen die globale Uhr gern wieder ein Minütchen zurück. Leben als wär´s Fünf-vor-Zwölf. Das steht uns Christenmenschen ohnehin gut an, die wir mit Christus auf eine neue Welt warten. Und zugleich bereits in ihr leben, mit dem wunderbaren Versprechen: „Ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.“

Weltuntergänge. Oft vorhergesagt, nie eingetreten, apocalypse tomorrow. Dennoch sendet heute das zdf live. Und die Nachrichten zeigen ja auch: Welten gehen täglich unter, ganz unvorhergesehen. Wie beim Amoklauf in der Sandy-Hook-Grundschule. Zwanzig Kinder sterben. Da geht eine Welt unter für diejenigen, die sie lieben. Und nicht nur dort. Was für Bilder in diesem Jahr. Pressefotos zeigen weltweite Krisen, Kriege, Katastrophen, Kinder in Not. Schwer zu ertragen zum Fest des Christkindes.

Wie leicht eine Welt untergehen kann, wie schnell alles zu Ende sein könnte. Und doch immer wieder die Morgensonne. Das ist das Gefühl zwischen Ende und Anfang, Weihnachten und Neujahr, Weltuntergang und Weltaufgang. Ja, klar, die gibt es auch: Weltaufgänge. Wo ein Licht aufgeht, Leben anfängt, Hoffnung wächst, Kinder strahlen. Wo Menschen hoffen, glauben, lieben. Und über sich hinaus wachsen. Anfänge und Aufbrüche.

Baumgärtner im All, Obama for President, Gauck als Präsident. Balotelli siegte über die Bayern, Paraolympioniken gewannen alle Herzen, Gottesteilchen wurden entdeckt, göttliche Kirchenmusik war zu hören. Und ach ja, Kate ist schwanger. Das – und viel mehr – ist auch 2012 geschehen. Bilderbogen eines Jahres.

Und Eure Bilder 2012?
Zwischen Weltuntergängen und Weltaufgängen.

Sende uns Dein Bild des Jahres.
Ein eigenes natürlich, vielleicht auch zwei oder drei. Bin gespannt…

Ich wünsche ein frohes Fest und einen gesegneten Neuanfang.
Wir lesen uns wieder am 11. Januar 2013.
Eure Mechthild Werner

So kommt das Foto ins Fotoblog
E-Mail an: evkirchepfalz.knipst@blogger.com
In den Anhang: das Foto.
In den Betreff: der Titel.
In das Textfeld: die “Story“ dazu.
Darunter den NamenMargit Mustermann, Mutterstadt.
Nach Freigabe erscheint das Bild im Fotoblog.

“mmh…” mechthild meint heute: Sommer, Sonne, Kirche gesucht! Fotowettbewerb.

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Kaum sind die Schulen geschlossen, werden die Kirchen weit geöffnet. In den Ferien besuchen Menschen in aller Welt Kathedralen, Dome und Dorfkirchen. Touristen suchen in den Gotteshäusern nicht nur Kühle, sondern auch Kultur. Und mancher findet noch viel mehr. Wie bereits hier im Blog beschrieben.

Nun sind Sie dran. Wir suchen „Ihre“ Sommerkirche, die schönste oder schrägste. Ob in der Pfalz oder um die Pfalz herum, in Hessen, Bayern oder im richtigen Ausland.

Für die Seite evkirchepfalzknipst.blogspot.de

Gesucht: Ein Bild von einer Kirche! “Meine Sommerkirche”. 

Knipsen, kurz kommentieren, mit anderen teilen. Und wir verteilen Preise.

1. Preis:  Ein Landauer Wochenende für Zwei im goldenen Oktober.
Übernachtung, Verpflegung, Stadt- und Kirchenführung.

2. und 3. Preis: Ein Bildband der schönen Pfalz. Kirchenführung.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Einsenden: Bis zum 31. August 2012. 

So geht´s richtig

  • E-Mail erstellen an: evkirchepfalz.knipst@blogger.com.
  • Foto in den Anhang packen. 
  • In die Betreffzeile den Titel zum Foto setzen.
  • In das Textfeld kurze Geschichte zum Foto schreiben.
  • Darunter – bitte nicht vergessen! – mit Namen autorisieren: 
    Foto und Text: Margit Mustermann aus Mutterstadt.
  • E-Mail-Signaturen bitte entfernen. 
  • Zur Wettbewerbsteilnahme eine Kontaktmöglichkeit angeben, die mit dem Beitrag veröffentlicht werden darf: z.B. Homepage-Link, Facebook-Profil, Twitter-Kennung, Google+-Profil, E-Mail-Adresse.
  • Nach redaktioneller Sichtung erscheint das Foto auf evkirchepfalzknipst.blogspot.de

So geht´s rechtlich: 

  • Nur eigene Fotos! Keine aus dem Netz, keine eingescannten. 
  • Die Rechte an Bildern und Texten bleiben bei den FotografInnen. 
  • Fotos und Texte dürfen nichtkommerziell weiterverbreitet werden. 

Ich bin gespannt und wünsche eine entspannende Sommerpause. 

Bleibt frech und fröhlich,
Eure Mechthild Werner

P.S. Die nächste Freitagsfrage folgt am 10. August.