“aha…” Schlaf in himmlischer Ruh’

schlafruhWie es der Kalender will, fällt der 2. Weihnachtstag 2014 auf einen Freitag. Und immer freitags wurde hier gebloggt. Mehr als drei Jahre lang, seit dem Reformationstag 2011. Und so blogge ich auch heute noch einmal und wünsche allen Leserinnen und Lesern zuvörderst ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest! Was das Blog betrifft, habe ich allerdings leider kein Geschenk im Schreibgepäck, sondern die bedauerliche Nachricht zum Jahresende: Wir machen Schluss. Weiterlesen

“mmh…” Facebook: 5 Daumen zum Geburtstag.

Nein, ich diskutiere nicht mehr über Facebook, genauso wenig wie über Federkiel oder Füller. Das neue Medium wurde schließlich schon Teenie. Seit 10 Jahren genutzt, geliebt oder verteufelt wie RadioFernsehenInternet. All das mit Recht.

Zu Chancen, Risiken und Nebenwirkungen von FB fragen Sie ihren „Neuland“-Arzt oder Apotheker. Weiterlesen

“aha…” Digital naiv? Alphabetisierungsversuche.

Kirchentag in Hamburg, Anfang Mai, “Forum Internet und Gesellschaft” (#fiug): Der Moderator wirft zum Auftakt einige Statements in die Runde und bittet um Handzeichen, wer dem jeweiligen Statement für sich zustimmt. Gefühlte drei Viertel der Hände im Saal gehen hoch bei “Die zunehmende Abhängigkeit von der Technik macht mir Angst.”

Barcamp Kirche 2.0 in Tutzing (#bctutz), vergangenes Wochenende: Alexander Gajic gibt einen Überblick über die evangelischen Aktivitäten in den Sozialen Netzwerken. Empörter Zwischenruf einer Teilnehmerin angesichts der Verwendung der Begriffe “Facebook” und “Twitter”: “Das ist Product Placement!” Weiterlesen

“aha…” Halleluja, wir bloggen!

Blogging For DummiesAlso zunächst habe ich etwas nachzuholen. Denn zwar haben wir unsere preisgekrönten Mitbewerber um den WebFish 2013 ausgiebig per Twitter, Facebook und Google+ beglückwünscht. Aber wenn ich recht sehe, haben wir es versäumt, uns bei den treuen “Fans” dieses Blogs bis zu allen ihm freundlich Gesinnten (vielleicht sollten wir einen Förderkreis Pfälzisches Kirchenblog e.V. gründen?) zu bedanken: für jeden Mausklick und Fingertouch, den ihr unserem Blog im Online-Voting gegönnt habt. Danke!

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“aha…” QR-Code: Tot oder lebendig

Mit QR-Codes bin ich lange Zeit nicht recht warm geworden. Ich empfand diese schwarz-weiß gemusterten Quadrate auf Werbeplakaten etc. eher als störend. Mir war (und ist) der Mehrwert selten klar. Wenn’s wenigstens Schachdiagramme gewesen wären …

Immerhin, die iRucksack-App zum Katholikentag 2012 in Mannheim war gelungen. Eine digitale Schnitzeljagd zu verschiedenen Orten in der Quadratestadt, manche zusätzlich verrätselt, überall den QR-Code “in den Rucksack stecken”, und je mehr man sammelte, desto mehr Goodies durfte man mit nach Hause nehmen. Ich war nur für einen Nachmittag dort, darum kam ich nicht über das Ausprobieren an einer einzigen Station hinaus.

Praktisch finde ich auch den Einsatz von QR-Codes in “Kirche im Aufbruch praktisch“. In dem ganz frisch erschienenen Buch sind 250 ausgewählte Beispiele guter Praxis von der EKD-Plattform “geistreich” zusammengestellt: Je eine Doppelseite pro Projekt – und je ein QR-Code pro Doppelseite, der direkt zum entsprechenden Eintrag auf geistreich.de führt. Prima Sache. Weiterlesen