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Die Christuskirche St. Ingbert

Die Christuskirche 1971-1993
Die Christuskirche seit 1994

Die 1971 in Flachbauweise erbaute Christuskirche wurde 1994 von dem St. Ingberter Architekten Jürgen Dittmar erweitert und umgebaut.

Die undefinedEntwicklung vom Mehrzweckbau zum Sakralbau (Informationen aus der Ev. Kirche der Pfalz, S.3) war ein spannender Prozess. Darin eingebunden waren als Supervisoren und Fachberater Prof. Rainer Volp + (damals Vorsitzender des Deutschen Evangelischen Kirchbautages) und der Jockrimer Bildhauer Prof. Franz Bernhard +.

Die undefinedFenster der Christuskirche sind gestaltet von Prof. Johannes Schreiter.

undefinedAltar, Taufstein und Kreuz verdanken sich der Bildhauerkunst von Rolf Bodenseh. Die Künstler ließen sich in ihrem Schaffen inspirieren von den Bildern des 23. Psalms.

Der Taufort wird in der Christuskirche hervorgehoben durch ein undefinedTriptychon von Fritz Berberich (1984).

Seit 2005 erklingt in der Kirche eine elektronische undefinedJohannus-Orgel mit 52 Registern.
Im Jahr 2017 wurde eine 4-registrige Truhenorgel des holländischen Orgelbauers Henk Klop angeschafft.

Der St. Ingberter Jürgen Dittmar ist auch der Architekt des undefinedgläsernen Glockenturmes, der der Christuskirche 2004 an die Seite gestellt wurde.

Seit Pingsten 2014 betreten die Besucher die Christuskirche durch ein undefinedPortal, welches von der Künstlerin Madeleine Dietz gestaltet wurde. Die undefined Pfingstpredigt ist ein Versuch der Annäherung an seine Zeichensprache.

Die undefinedKunst (Wand- und Glasmalerei) von Tobias Kammerer hielt Pfingsten 2017 Einzug in das Foyer der Christuskirche. Bei großen Gottesdiensten kann das Foyer nun dem Kirchraum zugegliedert werden, ohne dass dies einen ästhetischen Verlust bedeutet. 

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undefinedDie Künstler. der Architekt, die Supervisoren

undefinedDie Christuskirche - ein Beispiel des Umgangs mit zeitgenössischer Kunst (Film der Landeskirche)