Home  » Gebäude  » Ingenheim

High Lights

Visitation der Kirchengemeinde im August 2018 siehe

Andacht

bigFM "bigMESSAGE": Kalenderstress.

Andacht vom 16.12.2022 von
Pfarrer Max Niessner
(zum Anhören auf den Lautsprecher klicken)

Außenrenovierung im Jahr 2009

Die Außenrenovierung der Kirche Ingenheim wurde mit großem Erfolg beendet!

Mit großer Freude durften wir die Fertigstellung der Außenrenovierung unserer Kirche in Ingenheim am Erntedankfestsonntag im Gottesdienst feiern.
Herrn Architekt Cawein, dem wieder ein Meisterstück gelungen ist, hat mit seiner Kompetenz und seinem Farbempfinden – in Absprache mit der Denkmalbehörde – für unser Gotteshaus ein wunderbares und unverwechselbares Äußeres geschaffen.
Der neue Sandsteinsockel ermöglicht der Kirche Feuchtigkeit nach außen abzuleiten und so den Innenraum von Salpeter freizuhalten.
Eine neue Blitzschutzanlage, Modernisierung des Uhrwerkes, Schlosserarbeiten, Dachreparaturen und Anbringung einer Taubenabwehr waren notwendig.
Besonders dankbar sind wir für den barrierefreien Zugang zur Kirche, der Rollstuhl- und Rollatorfahrern und auch Kinderwagen den Zugang erleichtert.
Allen Beteiligten sagen wir herzlich Danke!

Außenrenovierung der Kirche in Ingenheim

Die lange geplante Außenrenovierung der Kirche hat bedingt durch den strengen Winter mit einigen Wochen Verzögerung Ende Februar 2009 begonnen.

Die Planung und Bauleitung liegt auch bei dieser Maßnahme wieder in den bewährten Händen des Architekten Fritz Cawein. Die Renovierungsarbeiten umfassen folgende Bereiche.

1.Barrierefreier Zugang, Rollstuhlrampe.
In der Kirchstraße wird der Zugang mit einer neuen Treppe und einer Rollstuhlrampe versehen.
Die Maßnahme musste mit der Ortsgemeinde abgestimmt werden, da der Gehweg Eigentum derselben ist.
Eventuell wird der Gehweg im Bereich der Treppe/Rampe zur Fahrbahn hin verbreitert.

2. Sanierung des Sockels
Um die im Mauerwerk, das keine Horizontalsperre besitzt, aufsteigende Feuchtigkeit nach außen ableiten zu können, muss der Kunstharzputz vom Sockel entfernt werden.
Der Sockel wird mit vorgebauten Sandsteinplatten mit Hinterlüftung verkleidet, so dass die aufsteigende Feuchtigkeit abgeleitet werden kann. Auf der Südseite im Kirchgarten, wird zusätzlich noch Kiesbett eingebaut, so dass der Schlagregen versickern kann.
Auf der Ostseite ist im Bereich des Sockels keine Maßnahme erforderlich.

3.Sanierung der Fassade
Auf der Südseite muss der gesamte Putz, der teilweise hohl ist, abgeschlagen werden. Der Putz auf den anderen Seiten kann belassen werden. Da die Kirche unter Denkmalschutz steht, muss die Farbgebung mit dem Denkmalamt abgestimmt werden.
Hier soll geprüft werden ob Nano-Farbe zum Einsatz kommen kann.
Alle Mauervorsprünge und Absätze am Turm und an der Fassade werden mit Taubenabwehrmaßnahmen versehen, die in Eigenleistung montiert werden sollen.
Die Zifferblätter der Turmuhr müssen restauriert werden, ein Antrag an die Ortsgemeinde zur Übernahme der Kosten wurde gestellt.

Von der Landeskirche wurden € 130.000 für die Maßnahme genehmigt, davon muss die Kirchengemeinde € 78.000 tragen.
Die Kostenvoranschläge belaufen sich derzeit auf € 120.000

Die ausführenden Firmen:
Sandsteinarbeiten Fa. Klor
Rohbau und Abbruch Fa. Schlink
Malerarbeiten Fa. Wind
Gerüstbau Fa. Leitner
Putzarbeiten Fa. Graf
Metallbau Fa. Bischoff

Bilder vor und während den Arbeiten