Startseite > Gemeindeleben

Veranstaltungen

Keine Ergebnisse vorhanden.
So, 30.06.2019 10:00 Uhr 2. So. n. Trinitatis
Gottesdienst
Lektorin Traub
Christuskirche
Di, 02.07.2019 10:00 Uhr
Kinderkirche
Kita-Team (Ltg.: Frau Braun)
Christuskirche
So, 07.07.2019 10:00 Uhr 3. So. n. Trinitatis
Gottesdienst
mit Abendmahl
Pfarrer Schneider-Mohr
Christuskirche
Mo, 08.07.2019 10:00 Uhr
Ev. Gottesdienst für Senioren
im Fidelishaus
Lektorin Schaumlöffel
Di, 09.07.2019 09:30 Uhr
Frauenfrühstück
Pfarramt, Tel.: 6368
Christuskirche
So, 14.07.2019 10:00 Uhr 4. So. n. Trinitatis
Gottesdienst
Lektor Arand-Agne
Christuskirche
So, 21.07.2019 10:00 Uhr 5. So. n. Trinitatis
Gottesdienst
Lektorin Traub
Christuskirche

Nacht der Kirchen - Pfingstsonntag, 19 - 24 Uhr

Programm in der Christuskirche (Kulinarisches Büfett)

9:00 – 19:20 Leibniz Vocal Group

Die leibniz|vocal|group ist ein junges Vokalensemble und gehört zu den Musikgruppen des Leibniz-Gymnasiums St. Ingbert. Sie wurde von Timo Uhrig im November 2015 gegründet und besteht aus Schülerinnen der Mittel- und Oberstufe sowie ehemaligen Schülerinnen. Das junge Ensemble war schon mehrfach im Großen Sendesaal des Saarländischen Rundfunks zu Gast.
Programm (Auszüge):
Listen tot he Spirit calling you (Ancieto Nazareth)
A Song of Thanksgiving (Mark Patterson)
Vater unser (Arvo Pärt)
Ich will dich rühmen, mein Gott und König (Barbara Maria Weber)
How lovely are Thy dwellings fair (Eric H. Thiman)
Here I am, Lord (Daniel Schutte)

19:20 – 20:00 Nino Deda / Michael Marx
(Akkordeon & Gitarre)


„Bach-Balkan-Tango“ heißt das aktuelle Programm des Akkordeonisten Nino Deda und des Gitarristen Michael Marx, die zu den renommiertesten Musikern im südwestdeutschen Raum zählen. Gemeinsam zelebrieren sie die Kunst des Duo-Spiels von Tango bis Bach, von Balkanfolklore zu ungemein spannenden Improvisationen.

Ihr Zusammenspiel ist einzigartig, wie aus einem Guss verschmelzen die Klänge von Akkordeon und Gitarre zu einem großen Ganzen.

Es entsteht eine Musik, die nicht kopflastig daherkommt, sondern aus dem Herzen und der Seele fließt.

20:00 – 20:20  SaxHochZwo
(Saxphone & Gesang)

Das Duo mit Oleg Berlin (Saxophon) und Fred Schneider-Mohr (Gesang, Saxophon) besteht seit 2017. Oleg Berlin besuchte von 1972 bis 1978 die Musikhochschule in Moskau mit Abschluss Saxophon in den Richtungen Jazz und populäre Musik. Nach seiner Übersiedlung nach Deutschland ist er in verschiedenen Bands und Orchestern als Solist tätig: U.a.: Philharmonisches Staatsorchester Trier, Philharmonisches Staatsorchester Mainz, ARD-Bigband, HR-Bigband. Oleg Berlin ist mehrmals ausgezeichneter Solist bei Jazz Festivals in Vilnius, Tallin, Riga, Sankt Petersburg, Moskau sowie in Deutschland, Schweiz, Österreich und Polen.

Im Jahr 2017 kam es zur Gründung der Formation „SaxHochZwo“ mit Fred Schneider-Mohr, der Ende der siebziger Jahre in der international besetzten Popgruppe „The Enterprise“ spielte. Das Duo hat sich einem Genre-Crossover verschrieben. Evergreens und aktuelle Hits gehören zu ihrem Programm genauso wie Jazzstandards. In der Pfingstnacht präsentieren die beiden Songs aus ihrer neuen CD „Morning Dance“. Titel von u.a. Louis Armstrong, Nick Cave und Leonard Cohen werden erklingen.

20:20 – 21:00 Klavierfeuerwerk der Pianisten
Caroline Metzger / Sebastian Schreiber;
Barbara Barthruff / Julia Barthruff


Barbara Barthruff, Musikpädagogin(Klavier und Querflöte) und Konzertpianistin studierte an der HfM Saar und Hannover. Zahlreiche nationale und internationale Preise bestätigen ihre Erfahrung als Pianistin. Sie lebt und arbeitet in St. Ingbert und gründete u. a. vor 17 Jahren den Kammermusikkurs (KMK) St. Ingbert. Ebenfalls seit dieser Zeit organisiert sie die Konzertreihe „Talente in Concert“ unterrichtet und begleitet die Solisten. Seit 30 Jahren ist sie ständiges Jurymitglied bei „Jugend musiziert“ . Ihre Schüler/innen sind selbst erfolgreich bei „Jugend musiziert“ und viele haben sich beruflich in der Musik orientiert.
Julia Barthruff erhielt mit sechs Jahren ihren ersten Klavierunterricht. Entscheidende Impulse erhielt sie dabei durch langjährigen Unterricht bei der Konzertpianistin Barbara Barthruff. Sie studierte an der HfM Saar, Karlsruhe und Stuttgart. Neben ihrer Konzerttätigkeit und privaten Unterrichtstätigkeit hat sie einen Lehrauftrag für Klavier an der staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart inne.

Sebastian Schreiber begann mit fünf Jahren mit dem Klavierspielen. Bis zu seinem 18. Lebensjahr nahm er Unterricht bei der Konzertpianistin Barbara Barthruff in St.Ingbert.
Im Laufe der Jahre gewann er mehrere Preise beim Wettbewerb „Jugend Musiziert“ sowohl auf Landes- als auch auf Bundesebene.
Seit 2017 studiert der gebürtige Homburger Medizin an der Universität des Saarlandes.
Auftritte bei „Talente in Concert“

Karoline Metzger, Schülerin am Schloss-Gymnasium
Seit 2008 nimmt sie Klavierunterricht bei Barbara Barthruff. 2010-2017: Mehrfache Teilnahme am Wettbewerb „Jugend musiziert“
mit ersten Preisen in den Wertungen Duo Klavier-Holzblasinstrument, Klavier Solo, Klavier-Kammermusik (zusätzlich Sonderpreis des Inner Wheel Clubs). Seit 2008: jährliche Teilnahme am KMK St. Ingbert und der Konzertreihe „Talente in Concert“

Folgende Werke kommen zum Vortrag:
Sebastian Schreiber:
Fr. Chopin - Scherzo b-moll
F. Say - Improvisation Türkischer Marsch

Karoline Metzger: Fr. Chopin - Fantasie Impromptu cis-moll
Fr. Liszt - Konzertetüde „Un Sospiro“

Barbara und Julia Barthruff, 4-händig:
Fr. Schubert - Grande Sonate op 30
Joh. Brahms - 2 Ungarische Tänze

21:00- 21:20 Grigor Asmaryan  /Jörg Lieser
(Klavier und Klarinette)



Jörg Lieser, 1971 in Trier geboren, erhielt dort seinen ersten Klarinettenunterricht bei Adolf Heinl. Er studierte an der Musikhochschule Mannheim bei Prof. Hans Pfeifer und
Anton Hollich die Fächer Orchestermusik und Musiklehrer. Er erhielt 1995 einen Zeitvertrag am Saarländischen Staatstheater als stellv. Soloklarinettist und ist seit 1998 dort als 2. Klarinettist fest angestellt, nachdem er bereits als Solo-Klarinettist in Jena und im Rundfunkorchester München gespielt hatte. Seine pädagogische Arbeit begann an der Musikschule Trier. Er gründete 2003 das Klarinettenensemble „Die Holzwürmer“. Seit 2010 hat Jörg Lieser einen Lehrauftrag für Klarinette an der Hochschule für Musik in
Saarbrücken.

Grigor Asmaryan absolvierte sein Klavierstudium am Staatlichen Konservatorium für Musik seiner Heimatstadt Erevan in Armenien. Weitere Studien folgten an der Ecole Normale de Musique de Paris Alfred Cortot, wo er 2003 mit dem Diplo?me Supe?rieur d‘Execution abschließt. Grigor Asmaryan erhielt zahlreiche Preise bei diversen internationalen Wettbewerben wie Internationale Wettbewerb „Flame”, Paris, Spezialpreis, 2006,Internationale Francis Poulenc Wettbewerb, Limoges, Finalistendiplom, 2002 und Internationale Pierre Lantier Wettbewerb, Paris, Grand Prix, 1998.
Er gibt Konzerte im In- und Ausland und nimmt regelma?ßig als Korrepetitor an der Internationalen Kammermusikwoche an der Thüringischen Sommerakademie, Starnberger Musiktage und Musiktage der Olympiaregion Seefeld teil. 2008 nahm Grigor Asmaryan das Aufbaustudium an der Hochschule für Musik Saar in der Klavierkammermusikklasse von Prof. Tatevik Mokatsian auf, welches er im Januar 2011 mit einer Auszeichnung auch absolvierte.
Jörg Lieser ist Klarinettist des Saarländischen Staatsorchesters und Dozent an der Hochschule für Musik Saar.

21: 30 -22: 15  Jens Bunge & Uli Wagner
(Mundharmonika & Gitarre)




Seit 1996 treten Jens Bunge und Uli Wagner nun schon gemeinsam auf, spielen regelmäßig bei Lesungen, Ausstellungen, Talkshows, Gottesdiensten und feierlichen Anlässen, geben Konzerte in Kirchen, Jazzclubs und bei Festivals. Konzertreisen führten das Duo bereits nach Italien, Polen, Hongkong, Singapur und Malaysia. Die beiden bringen konzertante Eigenkompositionen, mitreißende lateinamerikanische Rhythmen, gefühlvolle 
Balladen und swingende Jazztitel zu Gehör. Dabei besticht die Virtuosität des musikalischen Weltreisenden und evangelischen Pfarrers Jens Bunge ebenso wie die einfühlsame Spielweise Uli Wagners auf den verschiedenen Gitarren. U.a. erklingen "Summertime" (Gershwin), "Fragile" (Sting), "The Girl From Ipanema" (A.C. Jobim).

 

22:15 - 22:45 Marina Kavtaradze
(Klavier)


Marina Kavtaradze wurde 1966 in Tbilisi/Georgien geboren und erhielt bereits als kleines Kind Klavierunterricht von ihrer Mutter, einer Klavierpädagogin. Ihr Abitur machte sie an der „Zentralen Musikschule für begabte Kinder“. Anschließend studierte sie Solo-Klavier am Tbiliser Staatskonservatorium und erlangt 1992 Diplom und Lehrbefähigung. Nach dem Abschluss ihres Studiums war sie als Solistin an der Staatsphilharmonie Tbilisi beschäftigt, lehrte am Kolleg für Darstellende Kunst und ab 2001 war sie tätig als Konzertmeisterin am Lehrstuhl für Opernausbildung  in Tblisi. Engagements als Konzertpianistin führen sie auch nach Deutschland. Seit 2008 lebt Marina Kavtaradze im Saarland und ist als Korrepetitorin,  freie Konzertpianistin und Organistin tätig.
Folgende Werke werden erklingen: ,,Le Tic-Toc-Choc ou les Maillotins” (F.Couperin); “Les sauvages” (Jean Philippe Rameau); Rondo e capriccio Op.129 (Beethoven); Waltzer Op.42 (Chopin); Juni-Barkarole aus ,,Die Jahreszeiten“ (Tschaikowsky); Moment musicaux  in e, Op.16 (Sergei Rachmaninoff); Elegy in Memoriam Aram Khachaturian (Arno Babadjanian); Rondo-Toccata (Rewaz Lagidze)

22:45 – 23:30 Alexandre Bytchkov
(Akkordeon)

ist 1955 und in St. Petersburg (Leningrad, Russland) geboren. Das Musikstudium an der Staatlichen Hochschule für Kultur“ seiner Heimatstadt beschloss er mit dem Diplom als Dirigent, Akkordeonlehrer und Konzertakkordeonist. In seinem Hauptfach wurde er von Prof. Nikolai Kravtsov unterrichtet. Er ist mehrfacher Preisträger internationaler Wettbewerbe: „Baltika-Harmonika", St. Petersburg, Russland; "17. Grand Prix", Bischwiller, Frankreich; "8. Deutscher Akkordeon-Musikpreis", Baden-Baden; "9. Deutscher Akkordeon-Musikpreis", Baden-Baden.Seit 20 Jahren lebt Alexandre Bytchkov mit seiner Familie in Mainz und arbeitet als Dozent am Peter-Cornelius-Konservatorium in Mainz, sowie als freischaffender Musiker. Folgende Werke bringt er zum Vortrag: Toccata & Fuge in D-Moll ,BWV 565 (Johann Sebastian Bach); Sonate in C-Dur (Domenico Scarlatti); Serenade (Franz Schubert); Da eilt die Postkutsche (Yuri Peschkov); Romanze (Georgi Sviridov); Libertango  (Astor Piazzolla); Concerto Grosso in D-Moll op. 3 No. 11. Finale (Antonio Vivaldi)

23:30 – 24:00 Sources de la Triade
Bambino Reinhardt & Markus Polak (Gypsy-Gitarren)

ist ein über lange Jahre eingespieltes Duo der beiden Gitarristen Bambino Reinhardt und Markus Polak mit Vorliebe für den Jazz Manouche (Gypsy Jazz) im Stile Django Reinhardts. Gypsy Jazz hat längst weltweit Anerkennung gefunden. In Europa finden sich dafür jedoch nach wie vor die meisten praktizierenden Musiker und auch die größte Zuhörerschaft. Wie der Name Bambino Reinhardts verrät, stammt er aus der berühmten“ Musikerdynastie“ des belgischen Sinti und Stilgründers Django Reinhardt. Sein Markenzeichen ist das außergewöhnliche, groovige Rhythmusspiel. Markus Polak studierte am Conservatoire de Luxembourg und an der Frankfurter Musikwerkstatt das Fach Jazz und Popularmusik. Er arbeitete u.a. viele Jahre mit dem Schauspieler, Sänger und Multiinstrumentalisten Pete Lancaster zusammen, was ihn maßgeblich prägte.

Zur Kirche:
Einer der bekanntesten Glasmaler unserer Tage - Prof. Johannes Schreiter - wurde gewonnen für die Kunstverglasung im Kirchraum der Christuskirche (1994). Der Bildhauer Rolf Bodenseh gestaltete im gleichen Jahr Altar, Taufstein und das Kreuz der Kirche. Im Jahr 2004 wurde dem Kirchbau der noch fehlende Glockenturm an die Seite gestellt. Aus Stahl und Glas zitiert er die Industriegeschichte der Region. Der Glockenturm ist nachts von innen her beleuchtet. Bei der Nacht der Kirchen werden die Glocken in das pfingstliche Rot eingetaucht sein. Die Künstlerin Madeleine Dietz verantwortet das Portal aus Stahl und Erde, durch das die Besucher, seit dem Pfingsttag 2014, die Christuskirche betreten. Im Jubiläumsjahr der Reformation gestaltete Tobias Kammerer die Kunstverglasung der Fenster im vorgelagerten Foyer der Kirche. Am diesjährigen Pfingsttag - zur Nacht der Kirchen – werden die Besucher die von Judith Röder künstlerisch gestaltete Glastür im Windfang der Kirche in Augenschein nehmen können.

 

 

Konfirmation 2019

10 Jugendliche sind am letzten Sonntag in der Christuskirche St. Ingbert von Pfarrer Fred Schneider-Mohr konfirmiert worden. Die acht Mädchen und zwei männlichen Jugendlichen hatten sich während ihrer Konfirmandenfreizeit, im CVJM-Haus in Otterberg, eingehend mit dem von ihnen ausgewählten Konfirmationsspruch auseinander gesetzt und ein persönliches Bekenntnis verfasst, das sie -  vor ihrer Einsegnung  - der versammelten Festgemeinde vortrugen. In seiner Ansprache griff Pfarrer Schneider-Mohr das Thema auf, das während der Zeit des Unterrichts am heißesten diskutiert wurde. „Man weiß doch gar nicht, ob das bewiesen ist, was da in der Bibel steht“, so hieß es oft  im Unterricht. Der Wunsch nach dem Beweis sei zwar menschlich verständlich, der Glaube aber lebe - wie die Liebe - aus dem Vertrauen. Was bewiesen ist kann man eigentlich nicht mehr glauben, man weiß es ja. Das kritische, suchende, ja zweifelnde Hinterfragen des Glaubens aber sei wünschenswert. Es fordert den Glauben heraus, seinen Grund, seinen Anhalt plausibel und nachvollziehbar darzulegen. Der Zweifel schützt die Wahrheit des Glaubens vor Naivität, Leichtgläubigkeit und Bequemlichkeit. Er  macht den Glauben hellsichtig in Bezug auf die Dinge, die in der Welt vor sich gehen. Er schützt ihn davor, sich vereinnahmen zu lassen von einfachen Parolen. Er bewahrt ihn vor Fanatismus und Fundamentalismus. Folgende Jugendliche wurden konfirmiert: Mathis Abbing, Josefine Frommer, Jette Geisselmann, Sophie Groß, Charlotte Münzebrock, Oliver Peitz, Nele Schultheiß, Pauline Schönwolf, Hannah Stabler, Johanna Weirich

 

Ökumene mit Popmusik zum Valentinstag

Der Valentinstag ist inzwischen zum Feiertag schlechthin für Liebende und Verliebte geworden. In jedem Fall ist er ein guter Anlass, die Liebe zweier Menschen auch vor Gott zu bringen und segnen zu lassen. Dazu laden die katholische Pfarrei Heiliger Ingobertus und die beiden protestantischen Kirchengemeinden in St. Ingbert-Mitte am Valentinstag, am Donnerstag, den 14. Februar, ein. Der ökumenische Gottesdienst steht unter dem Leitmotiv „Liebe ist…“

Er beginnt um 19 Uhr und wird in der Christuskirche (Wolfshohlstr.30) gefeiert. Die persönliche Segnung von Paaren – aber auch von Einzelpersonen, die ihren Partner/Partnerin verloren haben und sich an ihre Liebe erinnern wollen -  wird im Mittelpunkt stehen. Der Gottesdienst wird von Pfarrerin Scherer und Gemeindereferent Holger Weberbauer geleitet. Das Saxophonduo „SaxHochZwo“ (Oleg Berlin; Fred Schneider-Mohr) wird ihn musikalisch bereichern mit Popsongs. Es erklingen: All of me (John Legend); House of a rising sun ( Animals); When am man loves a woman (Percy Sledge); It´s now or never und Can´t help falling in love (Elvis Presley). Am Spieltisch der Orgel sitzt Seira Minami. Im Anschluss sind die Gottesdienstbesucher zu einem Umtrunk herzlich eingeladen.

Konfirmation 2018

13 Konfirmandinnen und Konfirmanden feierten jetzt ihre Konfirmation in der Christuskirche St. Ingbert. Das erste Wort im Festgottesdienst hatten die KonfirmandenInnen, die die Gemeinde begrüßten und davon erzählten, wieviel Spaß sie in dieser Zeit miteinander hatten, dass das Lachen nicht fehlte und dass sie fleißig die Gottesdienste besuchten. Pfarrer Schneider-Mohr hatte für seine Ansprache einen Buzzer mitgebracht, das Teil, auf das Juroren bei „The voice of Germany“ draufhauen, damit es einen Laut von sich gibt und so jeder weiß, dass der Juror diesen Kandidaten gut findet. Zunächst waren die Konfirmanden und Konfirmandinnen gefragt, für wen sie buzzern würden. Dann ging das Mikrofon durch die versammelte Gemeinde, die nun die Gelegenheit hatte, zu begründen, warum sie für wen aus der Konfirmandengruppe buzzern würden. Mit der Konfirmation heute – so Pfarrer Schneider-Mohr  - buzzern diese jungen Menschen öffentlich für den Glauben - für Gott. Dies taten sie insbesondere mit ihren persönlich vorgetragenen Bekenntnissen, denen Ernsthaftigkeit abzuspüren war. Dort wo Fragen offen geblieben seien, wo Glaubenszweifel nicht hatten ausgeräumt werden können, dort wünschte die Predigt den jungen Menschen, dass sie weiter auf der Suche bleiben nach Gott. Sie hätten ein Leben lang Zeit, in den Glauben hineinzuwachsen. Mit dem Ja-Wort Gottes bei der Taufe hätte alles angefangen – es sei und bleibe eine unverlierbare Verheißung für jede einzelne Konfirmandin und Konfirmanden. Die Predigt mündete ein in Worte Gottes beim Propheten Jesaja:

„Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein“. „Wenn du mich vergeblich suchst – dann werde ich dich finden!“

„Gott wird immer für euch buzzern!“ – war das Schlussstatement der Predigt.
Folgende Konfirmandinnen und Konfirmanden empfingen anschließend den Segen Gottes: Deckarm Tobias, Elze Laura, Jungbär Jason-Holger, Keßler Tim, Kuchar Laura, Lieser Marlene, Martens Diana, Oman Niklas Leon, Quien Sophia, Steigerwaldt Kristina, Stüber Julian, Weber Sophie und Würtz Bennet.

 

Tobias Kammerer mit Glaskunst und Wandmalerei in der Christuskirche

Tobias Kammerer

Nachdem das Presbyterium beschlossen hatte, die alten, maroden Fenster des Foyers der Kirche zu erneuern und klimatechnisch auf den neuesten Stand zu bringen, wurde auch eine künstlerische Gestaltung in Auftrag gegeben. Mit dem Künstler Tobias Kammerer konnte ein international arbeitender, renommierter Künstler gewonnen werden. Er hat seine Arbeit in einer ganz neuen Technik, der Glasmalerei mit Floatglas ausgeführt. Dieses Verfahren hat den Vorteil, dass es bei weitem nicht so kostspielig ist, wie die traditionelle Glaskunst, die mit Antikglas realisiert wird. Das Presbyterium wollte mit überschaubaren Kosten eine Situation schaffen mit der, bei großen Gottesdiensten, das Öffnen des Kirchraums  zum Foyer hin keinen ästhetischen Verlust mehr bedeutet. Die Gemeinde profitiert mit der Erneuerung der maroden Fenster von einem Sonderprogramm der Landeskirche, mit dem bis zu 40% der Kosten, die für die klimatechnische Verbesserung aufgebracht werden müssen, finanziert werden. Das Honorar für den Künstler wird aus einem Sponsoring aufgebracht.  Die thematische Vorgabe für die Fenstergestaltung  kam aus der diesjährigen Konfirmandengruppe, die die biblische Noaherzählung vorschlug. Der Künstler ergänzte seine Glaskunst live mit seiner Wandmalerei im Gottesdienst am 11. Juni und stand im Rahmen des anschließenden Empfangs zu einem Gespräch mit Gemeindegliedern bereit.
undefinedZur Predigt zum Kunstwerk
undefinedZur Bilddokumentation

 

 

Oekumenisches Grillen

Ende August 2016 trafen sich die Presbyterinnen und Presbyter der Martin-Luther-Kirchengemeinde und der Christuskirchengemeinde St. Ingbert mit dem Pfarreirat der neuen Pfarrei Heiliger Ingobertus zu einem gemeinsamen Grillabend. In lockerer Atmosphäre wurde miteinander gesprochen, getrunken und gegessen. Ein Abend der allen gefallen hat und der in den nächsten Jahren zu einer festen Institution werden soll.

JONA - Jazz trifft Predigt - WAVES im Gottesdienst

WAVES: Uwe Steinmetz (Saxophone, Flöten) & Daniel Stickan (Orgel, Klavier)

In der Reihe „Jazz trifft Predigt“ erlebten die Gottesdienstbesucher der Christuskirche kürzlich ein Experiment bei dem profilierte Jazzmusiker die Predigt von Pfarrer Fred Schneider-Mohr vertonten. Über einem Verschmelzen von Wort und Musik kam es zu einer Begegnung mit dem Propheten Jona. Das Berliner Jazz-Duo „Waves“ gilt als eine der ersten Adressen in Deutschland, wenn es um Jazz im Kontext von Gottesdienst und Kirche geht. Daniel Stickan (Orgel & Klavier) und Uwe Steinmetz (Saxophone & Orkon-Flöte) arbeiten seit 2009 zusammen mit dem Ziel, die Möglichkeiten von Jazzimprovisation als geistlicher Musik auf Orgel, Klavier und Saxophon zu erforschen. Ihre Musik wurde bereits auf 5 CDs dokumentiert und ihre Debut-CD “Waves” für den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert. Beide spielen regelmäßig auf Jazz- und Kirchenmusikfestivals in Deutschland und europaweit (u.a. Alkmaar Orgel Festival, Elbjazz-Festival, Kopenhagen Jazzfestival). Ihre Musik wurde von der ARD in einem Film über die Musik der Reformation portraitiert. Das Gottesdienstexperiment stand im Kontext des 30. Internationalen Jazzfestivals, das vom 14. – 17. April in St. Ingbert stattfindet. Im Anschluss spielte das Duo zu einer Matinée auf.

Pressestimmen:“Das Werk von Steinmetz & Stickan gehört zum Spannendsten und Spannungsvollsten, was es zurzeit in der neuen evangelischen Kirchenmusikszene gibt. […] atemberaubend und unbedingt hörenswert.” (Zeitzeichen, 2015)

 

“Wenn es so etwas gibt wie avancierte, spirituelle Musik – hier ist sie!“
(Hamburger Abendblatt 2014)

„A very original instrumentation drawing through different colourful and rhythmical textures
a remarkable bridge between organ and jazz towards an irresistible expressivness.“

(Dr. Naji Hakim, Paris)
undefinedMehr Infos
undefinedGottesdienst auf You Tube anhören

 

 

Flüchtlinge luden ein

Flüchtlingshilfe einmal anders war angesagt, als zu einem Abend der Begegnung mit Menschen und deren kulinarischer Tradition in die Christuskirche eingeladen wurde. Mit Stolz präsentierten Flüchtlinge verschiedener Länder ihre kulinarischen Köstlichkeiten. Über  Gaumenfreuden kam es zu vielen Gesprächen und Begegnungen in lockerer Atmosphäre. Eine Veranstaltung dieser Art, die sicher nicht singulär bleiben wird. Schon wurde über ein nächstes Mal nachgedacht, bei dem Deutsche ihre Köstlichkeiten den Flüchtlingen anbieten werden. Die Bedeutung und elementare Wichtigkeit von Begegnungen dieser Art lässt die Aussage des profilierten Neonazis Sven Krüger erkennen. Auf die Frage, was er tun würde, wenn ein Container in seinem Heimatort Jamel aufgestellt würde, antwortete er: "Das Problem ist, wenn man sie kennenlernt, kann man sie nicht mehr hassen."
undefinedBegegnungstreff - Flüchtlinge und Deutsche begegnen sich

Sommerfest

Jazz trifft Predigt - und begeistert

Für Jazz affine Besucher der Christuskirche, im Gottesdienst, am Sonntag Okuli, war es eine Bestätigung ihrerer Erwartungen. Mit Jens Bunge & Uli Wagner (Mundharmonika & Gitarre) waren Künstler in der Christuskirche zu Gast, die zu begeistern wissen. Dass aber traditionsbewusste Gottesdienstbesucher der Kerngemeinde, die keinerlei Beziehung zum Jazz haben, die Kirche verließen mit Äußerungen wie: "So was haben wir hier noch nicht erlebt" - das macht Mut für die Fortsetzung der Reihe "Jazz trifft Predigt" - denn diese Äußerungen waren Ausdruck von tiefem Angerührtsein, von Begeisterung. In Mails wurde der Zusammenklang zwischen Predigt und Musik mit dem Attribut "traumhaft" zurückgemeldet. Wir nehmen dies zum Anlass an dieser Stelle Grundsätzliches zu der Frage Pop/Jazz im Gottesdienst/ in der Kirche auszuführen. Professor Christian Fischer, Rektor der Evangelischen Hochschule für Kirchenmusik in Tübingen hat sich in dieser Fragestellung profiliert. Wir danken ihm für die Freigabe seines Leserbriefes in zeitzeichen 10/2014 und für seinen Beitrag in zeitzeichen 3/2015.
undefinedIrgendwie voll daneben (Prof. Christian Fischer)
undefinedDer Geist klingt, wie er will - zur Debatte zwischen traditioneller und popularer Kirchenmusik (Prof. Christian Fischer)

Zu Jens Bunge & Uli Wagner:
Seit 1996 treten Jens Bunge und Uli Wagner nun schon gemeinsam auf, spielen regelmäßig
bei Lesungen, Ausstellungen, Talkshows, Gottesdiensten und feierlichen Anlässen, geben Konzerte in Kirchen, Jazzclubs und bei Festivals. Konzertreisen führten das Duo bereits nach Italien, Polen, Hongkong, Singapur und Malaysia. Die beiden bringen konzertante Eigenkompositionen, mitreißende lateinamerikanische Rhythmen, gefühlvolle  Balladen und swingende Jazztitel zu Gehör. Dabei besticht die Virtuosität des musikalischen Weltreisenden und evangelischen Pfarrers Jens Bunge ebenso wie die einfühlsame Spielweise Uli Wagners auf den verschiedenen Gitarren. Am 8. März, im Gottesdienst der Christuskirchengemeinde (Wolfshohlstr. 30, 10 Uhr), haben sie – als Vorboten des St. Ingberter Internationalen Jazzfestivals (19. – 22. März) -  in der Reihe „Jazz trifft Predigt“ die Predigt von Pfarrer Fred Schneider-Mohr zur biblischen Elia-Erzählung jazzig vertont.
Zum Plakat

Mercy,Mercy, Mercy - für einen guten Zweck

Fred Schneider-Mohr (l.), Jürgen Wendling

Die von Pfarrer Schneider-Mohr eingespielte Doppel-CD "Mercy, Mercy, Mercy" umfasst 23 Titel, ein Genremix aus Popsongs und Jazzstandards, gespielt mit Altsaxophon, Klarinette oder gesungen. Sie kostet 15 €. Die Doppel-CD kann bestellt werden durch Überweisung des Betrages auf das Konto der Prot. Christuskirchengemeinde bei der Kreissparkasse Saarpfalz: Knr.: 1010 957 510; BLZ.: 594 500 10. Bitte deutlich Name und Adresse angeben. Wir senden die CD dann umgehend zu. Sie kann zudem käuflich erworben werden im Pfarramt und in der Christuskirche.
Mit dem Erlös aus dem CD-Verkauf unterstützt Pfarrer Fred Schneider-Mohr  den "Förderverein Christuskirche St. Ingbert e.V.". Der Förderverein will der Gemeinde helfen bei der Anschaffung von Podesten für die Christuskirche. Einmal hilft das beim Krippenspiel der Kinder am Heiligen Abend. Da ist es immer sehr bedauerlich, dass die Kleinen nur von den wenigsten Besuchern wirklich gesehen werden können. Mit einer Podestsituation, die die komplette Hälfte des Chorraumes um bis zu 60 cm erhöht, soll Abhilfe geschaffen werden. Zum Anderen werden die Evangelische Kantorei und andere Chöre davon profitieren, wenn sie sich in Zukunft höhenversetzt aufstellen können. Ziel ist es, die Podeste bis Weihnachten dieses Jahres anzuschaffen.
Unten das CD-Cover, das auf der Rückseite eine Übersicht der eingespielten Titel bietet.
undefinedZum Reinhören in die CD