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Liebe Gemeindemitglieder,

ich freue mich Ihnen mitteilen zu können, dass sich in unserer Kirchengemeinde einiges tut.

Die Arbeiten zur Umgestaltung unseres Kirchenzugangs sind im vollen Gange. Wie Ihnen ja schon bekannt ist, sind wir dabei, den Zugang zu unsere Kirche zu verbreitern und neu zu gestalten. So ist es möglich, die Kirche besser mit dem PKW anzufahren. Da wir auch einen Umbau der Kirche planen, wird dieser durch die neue Zufahrt erleichtert.

Den neuen Zaun an unserer Auffahrt haben wir zudem mit einem Handlauf versehen, so dass es auch älteren Gemeindemitgliedern möglich ist, die Gottesdienste und andere Veranstaltungen zu besuchen.

Ein herzlicher Dank an dieser Stelle an die Firma Hirsch, Architekt Wolf von der Herzog-Wolfgang-Stiftung und an unser Presbyterium für das engagierte Begleiten der Baumaßnahmen.

Die zweite wichtige Neuerung ist der Verkauf unseres Miets- und Gemeindehauses. Die finanzielle Lage unserer Kirchengemeinde ließ es mit Einnahmen von rund 11.000 EUR im Jahr nicht zu, weiterhin 3 Gebäude zu pflegen und zu unterhalten. Deshalb mussten wir uns zu diesem Schritt entschließen. Der Erlös dieses Verkaufes soll ausschließlich für die Umgestaltung unserer Kirche verwandt werden. Diesen Umbau wollen wir in diesem Jahr planen und 2022 in die Tat umsetzen.

Unsere Kirche soll das Zentrum unseres Gemeindelebens werden. Der Umbau soll vor allem die Möglichkeit im Blick haben, unseren Kirchenraum für die verschiedensten Arten von Veranstaltungen zu nutzen.

 

 

Auch in Bierbach haben sich einige Veränderungen ergeben:

Das Presbyterium hat beschlossen, in den nächsten Monaten Gottesdienste im 14-tägigen Rhythmus anzubieten:

- am dritten Samstag des Monats um 17.30 Uhr und
- am ersten Sonntag im Monat um 9 Uhr.

Ob wir zum wöchentlichen Rhythmus zurückkehren, das wird an Ihrem Interesse und Ihren Rückmeldungen liegen.



Verbreiterung des Zuweges zur Kirche geplant



Wir sind froh, dass wir in diesem Jahr die Vergrößerung unseres Kirchenvorplatzes angehen können.

In Absprache mit der Nachbarschaft ist es uns gelungen, den Zugang zu unserer Kirche um einen halben Meter zu verbreitern. Diese Tatsache erleichtert notwendig gewordene Zufahrten zu unserer Kirche.

Ebenso können wir den Kirchenvorplatz erweitern. Das ermöglicht uns, auf mehr Platz bei Festlichkeiten im Freien oder bei eventuell anstehenden Renovierungsmaßnahmen zurückgreifen zu können.


Neuer Bodenbelag in der Kirche


Es hat zwar etwas länger gedauert, aber nun hat es geklappt. Der Boden im hinteren Bereich der Kirche ist wieder vollständig.
Das Presbyterium hat sich nach gründlicher Überprüfung der Angebote dazu entschlossen, den Boden wieder mit Fliesen zu vervollständigen. Den vorhandenen Terrazzoboden mit gleichwertigem Material zu ergänzen, war zu teuer. Außerdem wäre es unmöglich gewesen, eine genaue farbliche Abstimmung mit dem Originalboden zu erreichen.
Wir freuen uns, dass unsere Kirche wieder vollständig nutzbar ist.

Sechs Kirchenbänke entfernt


Seit etwa 2 Monaten gibt es in der Bierbacher Kirche jetzt weniger Sitzplätze. Zum Einen wird die Anzahl der Bänke im hinteren Bereich unter der Empore nicht unbedingt benötigt, zum Anderen haben wir so mehr Platz, um in der Kirche auch einmal zu feiern. Unser Kirchenraum wirkt jetzt heller und größer.

Wir haben für unsere Kirchenbänke sogar einen Käufer aus Erfurt gefunden. Er hat sie für 500 Euro erworben, um sie dann ganz gekonnt in ein Restaurant als besonderen Blickfang einzufügen. Wer also irgendwann in die Hauptstadt Thüringens kommt, kann dort dann vielleicht auf unseren Bierbacher Kirchenbänken sein Essen zu sich nehmen.

Vielen Dank an dieser Stelle an die Helfer, die bei dem Umbau Hand angelegt haben.

Glockenprojekt zu teuer!!!!

Nachdem ich im letzten Gemeindebrief Erfreuliches zu unseren geplanten Glocken geschrieben habe, muss ich Ihnen leider eine bedauerliche Nachricht übermitteln: Unser geplantes Glockenprojekt wird zu teuer.

Es hat sich herausgestellt, dass es nicht alleine mit dem Guss von 2 neuen Glocken getan wäre, sondern der gesamte Glockenstuhl ersetzt werden müsste, wenn wir weitere Lasten befestigen möchten. Anderenfalls drohen schwere Schäden an unserem Glockenturm.
Da bis jetzt nicht mehr als 4.500 Euro Spenden eingegangen sind, würde eine Steigerung der Kosten für unser Glockenprojekt auf über 60 000 Euro die Finanzen unserer Kirchengemeinde auf Dauer ruinieren. Das darf nicht sein, denn der Kirchengemeinde Bierbach stehen in der Zukunft weitreichende Entscheidungen bevor. Bei jährlichen Zuweisungen von nur 10 000 € wird es auf Dauer nicht möglich sein, drei Gebäude zu unterhalten.

Unsere schöne Kirche in Bierbach soll und wird das Zentrum unseres Gemeindelebens bleiben. Sie gegebenenfalls so umzugestalten, dass auch Gemeindeaktivitäten in ihr möglich sind, wird die Aufgabe der Zukunft sein.

Dazu brauchen wir aber einen finanziellen Spielraum und dürfen uns nicht mit Schulden belasten. Ein ausgeglichener Haushalt der Kirchengemeinde ist schon derzeit, trotz großer Sparsamkeit und trotz Einsparungen, nur durch eine Entnahme aus den Rücklagen möglich. Wir werden in den nächsten Jahren zudem unsere Kirchenheizung ersetzen müssen.

Wir sind selbstverständlich gerne bereit, Ihnen, liebe Spenderinnen und Spender, ihr Geld wieder zurück zu überweisen. Wir würden uns aber auch freuen, wenn wir Ihre Spenden für die oben beschriebenen Aufgaben in der Zukunft verwenden könnten. Ich denke Sie haben als Kirchengemeindemitglieder Verständnis für unsere Entscheidung und sehen in ihr das, was sie auch ist, ein gewissenhaftes, sparsames und zukunftsweisendes Umgehen mit Ihren Kirchensteuern. Kosten sind der Kirchengemeinde durch das Angehen des Projektes keine entstanden.

Herzliche Grüße Matthias App

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