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Andacht

RPR1. Angedacht: Liebe im Gleichgewicht!

Andacht vom 14.02.2020 von
Pfarrerin Miriam Pönnighaus
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Theobaldus Billicanus

Anläßlich des Kirchenfestes soll auch des berühmten Billigheimer Reformtheologen Diepold Gerlach (bzw. Gerlacher) gedacht werden, dessen Geburtstag vor ca. 500 Jahren zwischen 1492 n.Chr. und 1496 n.Chr. in der damals kurpfälzischen Unteramtsstadt Billigheim angegeben wird. Folgedessen müßte Diepold Gerlach auch in der mittelalterlichen Billigheimer Martinskirche die heilige Taufe empfangen haben. Seine Eltern Theobald (Diepold) und Margarethe wie sein Bruder Wendel lebten als Weberfamilie im 16. Jahrhundert in Billigheim.


Über den schulischen Werdegang Diepold Gerlachers lassen sich ebenfalls nur Vermutungen anstellen. Wahrscheinlich absolvierte er an einer der nahegelegenen Lateinschulen oder in Billigheim selbst, denn er war nicht der erste Billigheimer welcher sich in jener Zeit an der Heidelberger Universität einschrieb. Zwei weitere Vertreter seines späteren Namens immatrikulierten in Heidelberg am 11.02.1451 n.Chr., ebenfalls ein Theobaldus Billikeym und am 14.06.1495 n.Chr. ein "Dr. Johannes Gerlnoldi de Billikem" welcher als Theologe zu hohem Ansehen gelangte (er war 1511 n.Chr. Prüfungskommisar Melanchtons und Magister, sowie Rektor an der Heidelberger Universität bis 1514 n.Chr.). Gegenseitige Verwandtschaft dieser drei Billigheimer sind allerdings nicht mehr nachzuprüfen.


Den Billigheimer Diepold Gerlacher finden wir in Heidelberg am 05. September 1510 n. Chr. eingeschrieben, einer Universität, welche im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation als Hochburg des Wissens und der Bildung galt. An ihr studierten und lehrten hochberühmte Persönlichkeiten welche zur "Geistesarbeit der deutschen Nation" (Zitat nach Oberkirchenrat E. Mayer) ganz wesentlich beitrugen.


So waren die Heidelberger Studiengenossen Diepold Gerlachers der aus Bretten/Baden stammende Philipp Schwarzerd (Melanchton) der Straßburger Reformator . Martin Butzer aus Schlettstadt/Elsaß, Johann Brenz aus Weil der Stadt, ein späterer schwäbischer Reformator, sowie Johann Schwebel aus Pforzheim, welcher später als Reformator des pfälzischen Herzogtums Zweibrücken bezeichnet wird.


Zwischen dem Badener Philipp Melanchton und Pfälzer Diepold Gerlacher, bestand tiefe Freundschaft und Melanchton hat sich sein gesamtes Leben lang "der hohen Intelligenz" und "überdurchschnittlichen Beredsamkeit" des Billigheimers erinnert.


Am 29. Mai 1512 wurde Diepold Gerlacher Baeccalaureus und am 18. Oktober 1515 Magister, wo er sich gemäß der damaligen gelehrten Gepflogenheit, seinen deutschen Namen latinisieren ließ und sich nach seiner Geburtsstadt, Theobald Bllicanus oder kurz Billican nannte.


Theobald Billicanus war bald geschätzter Lehrer für Dialektik und 1520 n. Chr. Probst (Vorsteher) des Artistenkollegiums der Universität, der größten Fakultät welche absolviert wurde, bevor man sich auf andere Fachrichtungen (Theologie, Juristik und Medizin) spezialisierte.


Nachdem am 31. Oktober 1517 der Augustinermönch Martin Luther seine 95 Thesen zur Reform der verweltlichten mittelalterlichen Kirche an die Schloßkirche in Wittenberg/Sachsen-Anhalt zuerst angeblich anschlagen ließ, fand bereits am 26.04.1518 n. Chr. im Augustinerkloster Heidelberg eine Disputation über die Grundlagen seiner Reformationsforderungen statt. Für viele Gelehrte und Staatsmänner wurde diese Disputation zu einem entscheidenten Geschehen ihres Lebens. Luther hatte eine Reihe von hohen politischen und gelehrten Würdenträger Deutschlands hierbei tief beeindruckt die zukünftig seine reformatorische Forderungen tolerierten oder gar unterstützten.


Theobald Billicanus nahm mit vorgenannten Gelehrten die Gedanken des Wittenberger Professors Dr. Martin Luther "über die Rückführung der Kirche gemäß der Heiligen Schrift" begeistert auf, ja Billican besuchte Luther nach der Disputation in seiner Wohnung und ließ sich privat wie auch Martin Butzer, Joh. Brenz und Erhard Schnepf von Luther noch näher weiterbelehren.

Billican begann fortan Theologie zu studieren und schloß als Licentiat das Studium ab, begann mit seinem Studienfreund Joh. Brenz als Kanonikus (Prediger)an der berühmten Heidelberger Heiliggeistkirche, wie auch vom Katheder herab "im reformatorischen Geist" zu reden, worauf der katholische Kurfürst von der Pfalz ihnen 1522 n. Chr. die Hörsäle schloß und erst Brenz, kurze Zeit später dann Billican "vielfach angefochten von Ketzerei " Heidelberg verließ und zu Joh. Brenz in dessen Heimatort Weil der Stadt bei Stuttgart im Schwäbischen zog.


Schon 1522 n. Chr. wandte sich hier Billican "gegen den Kirchenbegriff Roms, die zu starke Heiligenverehrung und Heilsmittlerschaft Mariens und dem Aberglauben vom Fegefeuer", besonders in einer Schrift für einen kaiserlichen Sekretär. Im Streit mit einem Augustinermönch leugnete er wiederum in scharfer Form "jegliches Eintreten sogenannter Heiliger vor Gott". Das war zuviel. Billican wurde seines Amtes enthoben und mußte noch 1522 n. Chr. Weil der Stadt verlassen.


Theodor Billicanus neuer Wirkungsort war Nördlingen. Hier war die Verweltlichung der Kirche lokal besonders stark ausgebildet und der Stadtrat der freien Reichsstadt Nördlingen mußte sich zusätzlich der Seelsorge der Stadt annehmen. Dieser schloß am 31. Oktober 1522 mit Theobald Billicanus einen Vertrag. Vom Stadtrat Nördlingens freie Hand für seinen Dienst ging Billican daran das schon reformatorisch begonnene Kirchen-und Schulwesen im evangelischen Sinn weiter umzugestalten. Er forderte z.B. den evangelischen Gottesdienst mit reiner (deutschsprachiger) Predigt und "Halten des Abendmahles, wie Christus es eingesetzt habe", 1525 n. Chr. wurde in Nördlingen eine reformatorisch geprägte Kirchenordnung erlassen.


In diesen Jahren begann sich die reformatorische Lehre zunehmend in Deutschland auszubreiten. In der freien Reichsstadt Straßburg z.B. erschien 1524 n. Chr. die "Teütsche Meß und Tauf wie sye yetztund zu Straßburg gehalte werden..." Die ehemaligen Studiengenossen Theobald Billicanus und Martin Butzer standen miteinander in Verbindung, die Straßburger Reformatoren hatten Billican u.a. die Übersetzung einer lateinischen Messe ins deutsche zukommen lassen, auch Luther und alle ehemaligen Studiengenossen der Heidelberger Zeit Billicans standen mit ihm in Kontakt.


Vor dem Hintergrund dieser Zeit war in der Universität Regensburg ein Streit ausgebrochen, wegen des Widerrufes eines reformatorischen Predigers, welcher die Gemüter erhitzt und in die sich der hochbegabte Billicanus einmischte. Billican zerpflügte geradezu die 100 Thesen des altkirchlich gesinnten Regensburger Theologieprofessors Marstaller, so daß dieser ihm lange keine Gegenthesen entgegenhielt. Ein Regensburger Franziskaner-Ordensprovinzial namens Schatzgeier welcher sich nicht grundsätzlich gegen die neuen Lehren wandte, verstummte nach scharfer schriftlicher Gegenrede Billicans und "zeichnete sich durch Milde und Sanftmut aus".


Mittlerweile war aus den Unruhen der Reformationszeit auch eine politische Richtung eingeschlagen worden für die der Pfälzer Ritteraufstand des Franz von Sickingen 1523 n. Chr., die Sozialutopie Thomas Münzers in Thüringen und der Bauernkrieg 1525 n. Chr. allgemein stehen. Eine gegen die universellen Anmaßungen Roms gerichtete allgemeine Reichs-und Kirchenreform gelang -im Gegensatz zu unseren westeuropäischen Nachbarn England (Anglikanische Kirche) und Frankreich (Bischofsabhängigkeit vom König)- in Deutschland nicht. Der Erhalt der mittelalterlichen Reichsidee wurde später durch einen jahrhundertelang dauernden Glaubenskampf aufgeopfert. 1525 n. Chr. war die Bauernkriegsbewegung in Nördlingen auch an Billican nicht untätlich vorrübergegangen. Im Gegensatz zu Luther hatte Theobald Billicanus mehr Verständnis für die Anliegen der Bauern. In Nördlingen machten sie Billican zu ihrem Schiedsrichter. Zweimal hatte sie der gebürtige Billigheimer mutig befrieden können als einige Nördlinger unter Führung des Glasers Balthasar Fend ihre Stadt zur Hauptstadt einer zukünftigen "Bauernrepublik" machen wollten.


Nach 1525 n. Chr. verstrickt sich Billican in verschiedene theologische Fragen. Unter dem Eindruck eines Wiedertäufers mit Namen Karlstadt schwankt er z.B. in der Lehre über das christliche Abendmahl zwischen den verschiedenen reformatorischen Interpretationen, um schließlich einen Mittelweg gemeint gefunden zu haben, zwischen der oberdeutsch-schweizerischen (Zwingli) und mitteldeutschen (Lutherischen) Auslegung. Des einzigsten Punktes übrigens, wo sich beide Richtungen nicht einigen konnten. Hierbei stand Billican auch in regem Kontakt mit seinem früheren Heidelberger Lehrer Ökolampad (Eberlin) welcher jetzt Reformator Basels war.


Die Folge der theologischen Auseinandersetzungen bei Billican war, daß dieser immer mehr ins Abseits gegenüber den bekannten Reformatoren geriet, die in seinem dritten Weg zu starke Abweichungen von ihren Lehren sahen. Die Antwort Billicanus darauf war -vom Ehrgeiz des Vermittlenwollens getrieben- das Streben zur Erlangung der Doktorwürde in Theologie, welche der Beginn seiner späteren Tragik werden sollte. Im September 1529 n. Chr. wandte sich Billican diesbezüglich an die Heidelberger Universität. Hier zeigt sich nun endgültig, daß er bei weitem nicht die Klarheit des reformatorischen Bekenntnisses wie seine früheren Studiengenossen gewonnen hatte. In dem von ihm geforderten "Rechtgläubigkeitsbekenntnis" ließ er sich zum Verdammen aller reformatorischen Richtungen hinreißen und erklärte, dem römisch-katholischen Glauben zuzugehören Das Bekenntnis Billicans im Matrikel der Heidelberger Universität wurde allerdings nicht allzu ernst genommen und sein Promotionsbegehren abgelehnt. Tief gekränkt soll nun Theobald Billicanus die reiche Nördlinger Kaufmannstochter Barbara Scheufelin geheiratet haben. Nach anderen Angeben sei dies aber schon 1525/26 n. Chr. geschehen. Wie dem auch sei, Theobald Billicanus war verheiratet und drei seiner Kinder sind bekannt: Barbara, welche in die Nördlinger Familie Graf einheiratete, sowie die Söhne Theobald und Theodosius, Constantin.


Nach der Heidelberger Absage wandte sich Billican an Melanchton, um an der evangelischen Universität Wittenberg den Doktorhut zu erwerben. Philipp Melanchton antwortete jedoch Billican, "daß niemand von der Fakultät der Universität Wittenberg promoviert werden könne, dessen Bekenntnis nicht vorher klar sei". Verbittert wandte sich Billican nun an den deutschen Kaiser: "nur dieser sei fähig die Einheit des Glaubens der Christenheit zu bewirken," doch auch hier blieb die Resonanz aus. Nun wandte sich der hochbegabte Theologe an den Kardinal von Augsburg Cambeggi, wo er sich die katholische Akzeptanz seiner Ehe mit Geld erkaufen konnte. Da mischte sich der große Vertreter der altkirchlichen Richtung Johannes Eck, der große Gegner Luthers und ausgezeichnete Kenner Billicans von seinem Streit mit Prof. Marstaller, ein. 1524/25 n. Chr. hatte Marstaller Billican als Erzlutheraner bezeichnet, worauf sich Billican entschuldigte und seine Thesen gegen Marstaller entschärfte. 1530 n. Chr. beim Augsburger Reichtag drohte nun Billican den Lutheranern heftig, zum Schrecken seiner ebenfalls anwesenden reformatorisch gesinnten Nördlingern und seines Freundes Melanchton.


Johannes Eck gab sich nicht zufrieden, Billican mußte sich wiederholt rechtfertigen und vor dem Mainzer Inquisitor Michael Vehe (lat. Vehus) wieder ein altkirchliches Rechtgläubigkeitsbekenntnis ablegen. Die Aufregung in Nördlingen war groß, 1529 n. Chr. hatte die deutsche Reichsstadt beim Speyerer Reichstag die "Protestantion" mitunterschrieben -(weshalb man die Anhänger der neuen Kirche bis heute Protestanten nennt). Neun Jahre vorher beim deutschen Reichstag in Worms hatte der Reformator Dr. Martin Luther, in gleicher Situation vom Kaiser und Johannes Eck in die Enge getrieben, die Hilfe Gottes vor den Menschen angerufen und seine kühnen Worte -"....so kann noch will ich nichts widerrufen, weil weder sicher noch geraten ist, etwas wider das Gewissen zu tun. Gott helfe mir "Amen" - ausgesprochen.


Theobald Billicanus, der hochbegabte und so sehr geschätzte pfälzer Theologe Nördlingens, hatte er in gleicher Situation, vor gleichen Personen, nicht in einer göttlichen Vorsehung versagt? Große Teile seiner Nördlinger Gemeinde verloren die Achtung vor ihm. Jetzt war für die reformatorische Sache in Nördlingen Gefahr im Verzuge. Mehrere Priester lasen wieder die alte Messe und der Gegenreformator Johannes Eck setzte gegenüber Billican in seinem Sinne nach: Drohend warf er ihm vor seinen Eid zu brechen da er die neue Gottesdienstordnung von 1525 n. Chr. beibehielt. Jetzt, absolut in die Enge getrieben wehrt sich Billica: "Er selbst stelle die wahre Mitte des Evangeliums dar und sei doch nur auf Ausgleich bedacht." Der Stadtrat Nördlingens verlängerte ihm 1532 n. Chr. nochmals seinen Vertrag. Billican hat sich nach dem auch für ihn entscheidenden Ereignis von 1530 n. Chr. zukünftig in Nördlingen weniger der Theologie sondern mehr seinen humanistischen Studien und dem Schuldienst gewidmet, wo er in Nördlingen hervorragendes geleistet hat. Seine Bücher, unter anderem ein lateinisches Grammatiklehrbuch war besonders in Ostdeutschland hoher Erfolg beschieden. In Königsberg/Ostpreußen und Breslau/Schlesien wurden viele Auflagen seines Grammatiklehrbuches gelesen und gedruckt, selbst in Krakau der damaligen Hauptstadt Polens.


Im Frühjahr 1535 n. Chr. bat Billican den Rat der Reichsstadt Nördlingen ihn aus seiner Seelsorgerstelle zu entlassen, dessen am 19. Mai 1535 n. Chr. stattgegeben wurde. Einer seiner Nachfolger, Kaspar Löner führte jetzt die Reformation in Nördlingen durch.

Theobald Billicanus wollte jetzt endgültig doktorieren "um die Reform der Kirche durchzuführen und die Religionsangelegenheiten auf Reichstagen zur Lösung zu führen." Er studierte ab 1535 n. Chr. in Heidelber Jura, durfte trotz Druck des Kurfürsten Ludwig V. von der Pfalz bleiben, promovierte und bewarb sich sogar 1543 n. Chr. um eine Professur. Doch als 1544 n. Chr. Friedrich II. die Regierung der Kurpfalz begann, wurde Billican sofort abgesetzt, eingekerkert und ausgewiesen, weil er Günstling einer in fürstliche Ungnade gefallenen Mätresse war.


So war der letzte Zufluchtsort des geborenen Billigheimers die evangelische Universitätsstadt Marburg/Hessen. Hier wurde Dr. jur. Theobald Gerlacher Professor für Rhetorik und Geschichte und Rektor der Universität. Unterdessen wurde mit Pfalzgraf Ottheinrich die kurz vorher eingeführte evangelische Kirchenlehre auch in der Kurpfalz weiter gefestigt. Kurz vorher ließ sich dieser von dem hochbegabten pfälzer Theologen und Juristen aus Billigheim beim Versuch der Einführung der Reformation in Neuburg/Bayern beraten. 1547 n. Chr. erstellte Billican hierfür entsprechende Gutachten aus, in denen er wiederum die "Mittlerfunktion" zwischen den Konfessionen betonte, was Ottheinrich dann letztlich ablehnte.

Als 1550 n. Chr. an der evangelischen Universität Marburg noch ein katholisches "Spionageangebot" an Billican bekannt wurde und "daß der Theobaldus Pellicanus zu Marburgk viel unbedachter, seltzamer rede in des glaubens sachen" wurde er 1550 n. Chr. aus allen Ämtern und Würden entlassen.

Am 08. August 1554 n. Chr. verstarb der begabte Theologe aus dem südpfälzischen Billigheim in Marburg/Hessen.

Wie man sein wechselvolles Leben auch werten mag, für den Verfasser, welcher selbst auch aus Billigheim kommt, war Theobald Billicanus bzw. Gerlach auf jeden Fall ein großer Billigheimer. So bleibt zu seiner Ehrenrettung noch festzuhalten, daß sich Billican bei seinem Wirken den Menschen seines Volkes und Landes verbunden gefühlt hat. In einem Brief an den Kurfürsten Ottheinrich schrieb er: "dieweil ich doch aus der pfalz geboren, mein vatterland und seine herrschaft so herzlich und genzlich geliebet." Ferner sei bemerkt, daß er sich stets als Pädagoge intensiv für die finanziellen und sozialen Belange seiner Schüler und Studenten eingesetzt hat. Dies zieht sich wie ein roter Faden durch sein gesamtes Leben.


Billican hat es auf jeden Fall verdient, daß sich Billigheim und die Südpfalz seiner erinnern. Ehre seinem Andenken.

 


Siegfried Vater