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Hoffnungsaktion Trotzkopf: Trotzen Sie Corona

Als wir uns am 12. Juni nach genau drei Monaten in unserer Seniorengruppe ZAS am Freitag zum ersten Mal sahen, wollte ich den Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine Freude machen. Zur Erinnerung an die vergangene Zeit fotografierte ich alle, die wollten, mit Maske und Daumen hoch.
Von den 14 Teilnehmern wollten sich sieben ablichten lassen.
Für mich war das ein Zeichen dafür, dass sich diese Menschen nicht einfach mit Corona abfinden, sondern dass sie mit Hoffnung dagegen angehen. Als wir uns am 24. Juli getroffen haben, schenkte ich allen Fotomodellen ihr entsprechendes Foto. Ich machte erneut das Angebot, dass sie sich ablichten lassen können. Und diesmal nahmen fast alle, die noch kein Bild hatten, daran teil.
An diesen Menschen sieht man, dass sie noch Hoffnung haben und Corona trotzen, obwohl sie ja wahrlich aus dem Trotzalter raus sind. Das hat man normalerweise zwischen zwei und fünf Jahren. In dieser Zeit versuchen die Kinder, ihren eigenen Kopf durchzusetzen, koste es, was es wolle. Deswegen sind es so genannte Trotzköpfe, die sich nicht mit den Gegebenheiten abfinden wollen.
In unserem Corona-Fall sind die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von ZAS am Freitag auch echte Trotzköpfe! Sie wollen sich der Corona-Lethargie nicht hingeben! Sie haben Hoffnung und leben Hoffnung!
Wir laden auch Sie ein:  Seien Sie ein Trotzkopf, machen Sie ein Bild von sich mit Maske und dem Daumen hoch. Posten Sie es auf facebook oder pinnen Sie es an die Pin-Wand im Haus der Familie.

Seien Sie trotzig. Trotzen Sie Corona und schauen Sie hoffnungsvoll nach vorne!

Über die Masken- Bilder haben wir einen Regenbogen gesetzt. Der Regenbogen ist ein Hoffnungsbogen, der sagt: Gott ist bei uns. Er verlässt uns nicht. Er steht uns zur Seite: Er geht mit uns auch durch die Corona-Zeit.

Diese Bilder und der Regenbogen sollen uns Hoffnung machen. Wir sind niemals allein.

Rainer Brunck, Seniorenreferent

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