Rockland Radio 'Feels like heaven': Ehebrecherin.

Pfarrer Alexander Ebel, Speyer, spricht ‘Feels Like Heaven’ bei Rockland Radio am Donnerstag, 11. August 2011:

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Rockland Radio 'Feels like heaven': Schutzschild.

Pfarrer Alexander Ebel, Speyer, spricht ‘Feels Like Heaven’ bei Rockland Radio am Mittwoch, 10. August 2011:

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Rockland Radio 'Feels like heaven': Fusselig.

Pfarrer Alexander Ebel, Speyer, spricht ‘Feels Like Heaven’ bei Rockland Radio am Dienstag, 09. August 2011:

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Rockland Radio 'Feels like heaven': Schulanfang.

Pfarrer Alexander Ebel, Speyer, spricht ‘Feels Like Heaven’ bei Rockland Radio am Montag, 08. August 2011:

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RPR1 "Angedacht": Schutzschild.

Pfarrer Alexander Ebel, Speyer, spricht ‘Angedacht’ bei RPR1 und ‘Feels Like Heaven’ bei Rockland Radio am Samstag, 26. Februar 2011:

„Tschakaaa – du schaffst es!“ „Das wird schon wieder.“ –– „Ich bin ruhig, ganz ruhig, mein Atem geht tief und gleichmäßig…“ – „Keine Panik!“ – „Ich bin so schön, ich bin so toll, ich bin der Anton aus Tirol.“

Wie machen Sie das, wenn Sie eine Selbstversicherung brauchen? Wenn eine schwere Aufgabe bevorsteht, eine Prüfung? Oder wenn Sie das Gefühl haben, es geht gerade alles daneben? Wenn Sie den Glauben an sich selbst zu verlieren drohen?

Der Reformator Martin Luther soll in solchen Situationen mit Kreide vor sich auf den Tisch die drei Worte geschrieben haben: „Ich bin getauft!“ Das war sein persönlicher Schutzschild.

Ich bin getauft. Mit anderen Worten heißt das: Ich habe einen Vater im Himmel. jederzeit darf ich zu ihm kommen. Keine Schuld hat so viel Macht, dass sie mir die Heimkehr zu Gott versperren könnte. Kein anderer als Gott selbst hat mir das Leben gegeben und will, dass ich lebe. Das macht mich stark.

Wenn die Angst übermächtig wird, mich zu lähmen droht: Ich bin getauft! Wenn die Welt voll Teufel scheint: Ich bin getauft! Wenn Schmerz, Krankheit, Tod mir zu schaffen machen: Ich bin getauft!

Das bleibt. Das führt mich auf meinem Weg, durch Dunkel und Licht, und gibt mir Hoffnung und Zuversicht für ein Leben, das gelingen wird.

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RPR1 "Angedacht": Erinnerungen.

Pfarrer Alexander Ebel, Speyer, spricht ‘Angedacht’ bei RPR1 und ‘Feels Like Heaven’ bei Rockland Radio am Freitag, 25. Februar 2011:

Das Fotoalbum ist 37 Jahre alt. Einige Fotos rutschen heraus, als ich es hervorziehe – die Fotoecken haben sich gelöst. Die Bildqualität ist bescheiden, das Format ziemlich klein, und die Farben haben sich verändert.

Aber doch, da ist sie, die Taufgesellschaft von damals, Eltern, Großeltern, Paten, Freunde und Verwandte, der Pfarrer mit dabei – und mittendrin ich selbst, ein kleiner Wurm, im weißen Taufkleid, mal bei Mama, mal bei der Patentante auf dem Arm. Schöne Erinnerungen sind das.

Was verbinden Sie mit Ihrer Taufe? Haben Sie sich jemals erkundigt nach Ihrem Tauftag, und wie er anderen in Erinnerung geblieben ist? Ist Ihnen Ihr Taufspruch vielleicht zu einem lebenslangen Rückhalt geworden?

Für den Reformator Martin Luther war das ganze Leben eines Christen „nichts anderes als der Weg und die Rückkehr zur Taufe“. Dahinter steht der Gedanke, dass wir täglich unsere eigentliche Bestimmung verfehlen. Wir schaffen es nicht, so zu leben, wie es gottgemäß wäre. Darum sollen wir immer wieder zu Kraft und Glaube der Taufe zurückkehren.

Was Gott uns in der Taufe verhießen hat, das bleibt ewig gültig. Er wird uns stets mit offenen Armen empfangen. Ich kann täglich einen neuen Anfang machen, weil Gott mich schon längst als sein Kind angenommen hat. Daran erinnern mich die alten Photos.

Also, denken Sie dran: Sie sind getauft.Ach, sind Sie nicht? Na, was nicht ist, kann ja noch werden.

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Rockland Radio 'Feels like heaven': Nur Mut!

Pfarrer Alexander Ebel, Speyer, spricht ‘Feels Like Heaven’ bei Rockland Radio am Mittwoch, 23. Februar 2011:

Der schlimmste Feind von neuen Ideen ist Angst. Angst davor, sich auf unsicheres Terrain zu begeben, oder Angst, abgelehnt zu werden. Verpackt ist sie in Sätzen wie: „Das haben wir noch nie so gemacht!“ „Da könnte ja jeder kommen!“ „Dafür ist es jetzt zu spät!“

Ein solcher „Geist der Furcht“ hatte sich auch vor fast 2000 Jahren in Ephesus breitgemacht. Zukunftsfragen haben die Christen dort in Beschlag genommen: Wer soll wofür zuständig sein? Wer setzt welche Schwerpunkte? Wie soll die Gemeinde künftig geleitet werden?

Ganz ähnlich ist es heute: Die Kirche fragt sich: Sind wir auf dem richtigen Weg – in eine Zukunft, in der wir weniger Geld einnehmen und weniger Mitglieder haben werden?

Der Apostel Paulus erinnert seine Gemeinde an das, was uns geschenkt ist: Gottes Geist – und mit ihm Kraft, Liebe und Besonnenheit. Wenn wir Gott immer noch etwas mehr zutrauen, dann kann uns die Angst nicht lähmen. Dann verwandeln wir die Angst in neuen Mut und in neue Glaubenssätze.

“Lasst es uns doch mal anders machen!” “Gemeinsam sind wir stark!” Und “es ist nie zu spät!”

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